Market Logic Software AGBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231 Grundlagen der Gesellschaft 1.1 Geschäftsmodell Die Market Logic Software AG (im Folgenden kurz Market Logic oder MLS) bietet mit ihrer "Next Generation Market Insights Engagement Platform" ein Software-as-a-Service basiertes Marketingsystem an, das es Unternehmen ermöglicht, eine kundenzentrierte Organisation aufzubauen. Die Software analysiert die relevanten Marktdaten des Unternehmens, generiert und aggregiert Erkenntnisse und Einblicke in das Konsumentenverhalten und unterstützt bei der Optimierung des Return on Investment dieser Daten bei wesentlichen Entscheidungen der Kunden. Außerdem werden Kampagnenmanagement und Planung sowie Ausführung und Auswertung von Marktforschungsprojekten unterstützt. Die AG hat ihren Sitz in Berlin. Dort sind insbesondere auch die Bereiche Softwareentwicklung und Professional Services angesiedelt. Darüber hinaus existiert seit 2014 ein Tochterunternehmen in den USA mit Hauptsitz in Chicago. 1.2 Ziele und Strategien Das Unternehmen hat im Berichtsjahr das Produktportfolio um das neue Produkt "DeepSights", eine spezialisierte "AI for Insights" erweitert. Das Produktportfolio stellt eine konsequente Weiterentwicklung der bestehenden Lösungen der Market Logic dar. Dank ihres modularen Aufbaus bietet die angebotene Softwareplattform in Kombination mit den dazugehörigen Dienstleistungen auf die spezifischen Bedürfnisse sowohl für Experten im Bereich Insights als auch für Nutzer in Bereichen wie Marketing, Produktmanagement, Business Operations und IT zugeschnittene Lösungen. Sie ermöglicht den Kunden, aus der Aggregation und Verknüpfung relevanter Informationen wichtige Erkenntnisse zu gewinnen und zu kommunizieren, um durch effiziente Workflows zielgerichtete, kunden- und marktorientierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. Als Kernzielgruppe sieht Market Logic Unternehmen ab einer Größenordung von Euro 100 Mio. Umsatz mit Schwerpunkt in den Branchen Konsumgüter, Gesundheit & Pharma, Handel und Financial Services. 1.3 Steuerungssystem Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Als finanzielle Leistungsindikatoren für die interne Steuerung werden die Umsätze sowie das EBITDA verwendet. Wesentlicher nicht finanzieller Leistungsindikator ist die Zahl der im Berichtszeitraum neu abgeschlossenen Verträge (Number of New Deals). Je nachdem ob es sich dabei um Verträge mit Neu- oder Bestandskunden handelt, wird zusätzlich unterschieden zwischen New Logos und Upsells. Im Sinne einer wertorientierten Steuerung der Market Logic Software AG werden Kennzahlen und Ziele regelmäßig auf ihre Ausrichtung auf eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswerts geprüft. 1.4 Forschung und Entwicklung Der Bereich Forschung und Entwicklung stand im Jahre 2023 ganz im Zeichen der Markteinführung von "DeepSights", sowie der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Produktplattform, sowie der Entwicklung von Innovationen im Bereich Künstliche Intelligenz. Die Migration der Kunden aus der vorherigen Produktplattform wurde in 2023 abgeschlossen. Für das neue Wirtschaftsjahr liegt der Fokus darauf, mit vereinfachten Grundfunktionen und einem komplett überarbeiteten UX-Design, eine schnellere und vereinfachte Einstiegslösung für Neukunden und zahlreiche neue Anbindungsmöglichkeiten für andere marketingrelevante Anwendungen zu bieten und diese, unterstützt durch die Innovationen im Bereich Künstliche Intelligenz, noch tiefer und durchgängiger in die Plattform zu integrieren. 2 Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Nach Angaben des Kieler Instituts für Weltwirtschaft hat sich das globale Wachstum im Laufe des Jahres unter dem Einfluss hoher Energiepreise und großer Unsicherheit verlangsamt. Die Weltkonjunktur hielt sich angesichts des Inflationsschocks und der massiven Straffung der Geldpolitik im Jahr 2023 besser als erwartet, auch wenn die wirtschaftliche Expansion moderat war. Die Inflation geht inzwischen zügig zurück, und die Geldpolitik beginnt voraussichtlich bereits im ersten Halbjahr 2024 mit Zinssenkungen. Eine konjunkturelle Belebung zeichnet sich aber derzeit noch nicht ab. In den fortgeschrittenen Volkswirtschaften bremsen eine hohe Unsicherheit über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, und finanzpolitische Impulse fallen weg. Insgesamt rechnen wir für das kommende Jahr mit einem Anstieg der Weltproduktion - gemessen auf Basis von Kaufkraftparitäten - um 2,8 Prozent, nach 3,1 Prozent im Jahr 2023. Für das Jahr 2025 erwarten wir ein Anziehen der Weltkonjunktur auf eine Zuwachsrate von 3,2 Prozent. Die Arbeitslosigkeit in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften nimmt in der nächsten Zeit zwar leicht zu, bleibt aber auf historisch niedrigem Niveau. Der zugrunde liegende Preisauftrieb ist zuletzt deutlich gesunken. Wir rechnen damit, dass die Inflationsraten im Jahr 2025 allgemein wieder nachhaltig in die Nähe der Zielmarken sinken werden. Eine Gartner-Umfrage zu CMO-Ausgaben und -Strategie zeigt, dass CMOs auch dieses Jahr mit Budgetbeschränkungen versuchen, ihre Ausgaben zu begrenzen, um dem Inflationsdruck zu begegnen. Das Gesamtbudget der CMOs liegt immer noch unter dem Niveau der Vorjahre und wird stagnieren. Eine neue Umfrage von Ipsos für das Weltwirtschaftsforum hat ergeben, dass 60 % der Erwachsenen weltweit erwarten, dass Produkte und Dienstleistungen, die Künstliche Intelligenz ("KI") nutzen, ihr tägliches Leben in den nächsten 3 bis 5 Jahren tiefgreifend verändern werden. "Um künstlicher Intelligenz zu vertrauen, müssen die Menschen genau wissen und verstehen, was KI ist, was sie tut und welche Auswirkungen sie hat", sagte Kay Firth-Butterfield, Leiterin des Bereichs Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen beim Weltwirtschaftsforum. "Führungskräfte und Unternehmen müssen transparente und vertrauenswürdige KI zu einer Priorität machen, wenn sie diese Technologie implementieren. Für die nächsten Jahre erwartet MLS, dass sich in vielen Branchen die Marketingstrategien und -ausgaben stärker auf digitale Kanäle verlagern werden und dass die KI-Technologie mit ihrer hohen Relevanz und der damit verbundenen Komplexität zusätzliches Marktpotenzial für Market Logic bietet. 2.2. Geschäftsverlauf Trotz der hohen Inflationsrate und der damit verbundenen Nichterreichung einiger operativer Ziele verzeichnete Market Logic ein zufriedenstellendes Jahr 2023. Im November 2023 wurde vor allem durch Kostensenkungen aufgrund realisierter Effizienzsteigerungen auf laufender Basis operative Profitabilität (EBITDA) erzielt. Für 2024 hat das Unternehmen beschlossen, sich weiterhin auf profitables Wachstum zu konzentrieren und vor allem die Erträge weiter zu verbessern, um den langfristigen Erfolg des Unternehmens zu sichern. 2.3. Lage 2.3.1. Ertragslage Der Umsatz ist im Jahr 2023 gegenüber 2022 um 8,8 % auf EUR 20,2 Mio. gesunken (2022: EUR 22,2 Mio). Grund waren im Wesentlichen geringere Umsätze mit der Tochtergesellschaft Market Logic Inc., Dover, Delaware/USA. Insgesamt konnten im Jahr 2023 6 Neukunden gewonnen werden. Dies lag unter der ursprünglich angestrebten Zahl von 9 Neuverträgen, bedingt durch die Verschlechterung der globalen Marktlagen, insbesondere der Unsicherheiten durch die gestiegene Inflation und Budgetkürzungen in der Zielgruppe. Für das Jahr 2024 ist eine Umsatzsteigerung von 7.1 % geplant, da die Migration sämtlicher Kunden inzwischen erfolgreich abgeschlossen wurde und mit zusätzlichem Potential durch die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz gerechnet wird. In Bezug auf die Marktpositionierung haben sich im Berichtsjahr keine wesentlichen Veränderungen oder besonderen Ereignisse zugetragen, sodass Market Logic sich in einem weiterhin als grundsätzlich stabil zu bezeichnenden Marktumfeld bewegt. Die Umsatzplanung für 2024 geht von einem weiterhin stabilen Umsatzmix zwischen Bestands- und Neukundengeschäft aus. Dabei wird davon ausgegangen, dass das Neukundengeschäft ca. 50 % des angestrebten Wachstums ausmachen wird. Die Vertriebskosten sind mit 3,2 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr (3,4 Mio. Euro) leicht gesunken. Auch die Forschungs- und Entwicklungskosten sanken im Vergleich zum Vorjahr (7,6 Mio. Euro) auf 7,2 Mio. Euro. Hauptursache hierfür war die erfolgreiche Umsetzung von Maßnahmen zur Effizienzsteigerung. Das EBITDA ist im Vergleich zum Vorjahr von -2,3 Mio. EUR auf EUR -3,8 Mio gesunken. 2.3.2. Finanzlage Im Berichtsjahr konnten die Rückzahlungsbedingungen der Fremdkapitalfinanzierung erfolgreich neu verhandelt werden. Dabei wurde eine 3-monatige tilgungsfreie Periode vereinbart. Im Berichtszeitraum erwirtschaftete das Unternehmen einen negativen Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit von -2,9 Mio. EUR. Bei einem Jahresfehlbetrag von -5,2 Mio. EUR belief sich der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit auf -4,4 Mio. EUR. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit belief sich auf -0,2 Mio. Euro und resultierte aus Investitionen in Sachanlagen. Die liquiden Mittel sind dementsprechend gegenüber dem 31. Dezember 2022 (EUR 7,0 Mio.) auf EUR 1,6 Mio. gesunken. Die Liquidität der Gesellschaft war im Berichtszeitraum jederzeit gesichert. 2.3.3. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Gesellschaft belief sich zum 31. Dezember 2023 auf EUR 21,1 Mio., wobei EUR 0,2 Mio. (0,7 %) auf das Anlagevermögen, EUR 2,9 Mio. (13,7 %) auf das Umlaufvermögen und Rechnungsabgrenzungsposten und EUR 18,1 Mio. (80,6 %) auf den nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag entfallen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen lagen stichtagsbedingt bei EUR 0,5 Mio. Zum Bilanzstichtag wurden liquide Mittel in Höhe von EUR 1,6 Mio. (7,6 % der Bilanzsumme, Vorjahr 32 % der Bilanzsumme bzw. EUR 7.0 Mio.) ausgewiesen. Unter Berücksichtigung des Bilanzverlustes von EUR 80,8 Mio., des Grundkapitals von EUR 0,3 Mio. und einer Kapitalrücklage von EUR 67,7 Mio., weist die Gesellschaft ein Eigenkapital von EUR -18,1 Mio. aus. Die Rückstellungen haben sich von EUR 3,2 Mio. um EUR 0,4 Mio. auf EUR 2,8 Mio. verringert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind gegenüber dem Vorjahr unverändert auf EUR 0,7 Mio. geblieben. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben sich von EUR 1,4 Mio. auf EUR 4,7 Mio. erhöht. Weiterhin sind die sonstigen Verbindlichkeiten insbesondere durch Tilgungszahlungen der Optionsschuldverschreibung von EUR 14,5 Mio. auf EUR 11,2 Mio. gesunken. Die Bilanzsumme ist demzufolge zum 31. Dezember 2023 auf EUR 21,1 Mio. gegenüber dem Vorjahr (31. Dezember 2022: EUR 22,0 Mio.) gesunken. 2.3.4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Der Vorstand ist mit der Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 grundsätzlich zufrieden. Zu den Auswirkungen der Marktunsicherheits-Thematiken verweisen wir auf den Prognose-, Chancen- und Risikobericht. 3 Prognose-, Chancen- und Risikobericht 3.1. Prognosebericht Für das Jahr 2024 sind ein Umsatzwachstum auf EUR 22 Mio. und ein EBITDA von EUR 3,5 Mio. sowie der Abschluss von 14 Verträgen mit Neukunden geplant. Das Unternehmen fokussiert sich auch in 2024 auf nachhaltiges Wachstum und weitere Ergebnisverbesserung auf der Basis einer soliden Unternehmensstruktur. Aufgrund der Marktunsicherheiten, des Zinsniveaus und möglicherweise länger anhaltender Zurückhaltung von Investitionsentscheidungen könnte sowohl das Neu- als auch das Bestandskundengeschäft hinter den ursprünglichen Erwartungen zurückbleiben. Gleichzeitig bietet die Krise die Chance, die Leistungsfähigkeit und den Wertbeitrag der Softwareplattform und Innovationen von Market Logic in Bezug auf die neuen Anforderungen noch deutlicher aufzuzeigen. MLS verfügt über langfristige Kundenbeziehungen und ein hohe Kundenbindung und geht davon aus, diese weiter zu stärken. 3.2. Chancen- und Risikobericht 3.2.1. Markt Es zeichnet sich ab, dass Budgets im Verhältnis zur Höhe der jeweiligen Umsatzerlöse vorerst unter Druck bleiben werden. Der Vorstand schätzt die eigenen Wachstumsaussichten für das Geschäftsjahr 2024 in Erwartung nichtsdestotrotz weiter positiv ein und geht mittelfristig davon aus, dass das digitale Marketing und innovative Technologien gestärkt aus der Krise hervorgehen wird. Der sich abzeichnende rasche Wandel der Konsumentenbedürfnisse in der Krise, die rasanten Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz, ein weiterhin verstärkter Megatrend der Digitalisierung, gepaart mit zunehmendem Fokus auf strategische Maßnahmen und Entscheidungen in den Unternehmen, sind die Bedingungen, die nach Ansicht des Vorstandes dazu führen werden, dass das Unternehmen ab 2024 den Wachstumspfad weiter fortsetzen und beschleunigen kann. Das Marktrisiko ist insgesamt für Market Logic ein Risiko von mittlerer Bedeutung. 3.2.2. Finanzierung Der Vorstand geht in seiner Unternehmensplanung davon aus, in den Jahren 2024 - 2025 die seit November 2023 erreichte Profitabilitätszone auf operativer Basis (EBITDA) weiter auszubauen. Der Vorstand geht davon aus, sämtliche Rückzahlungsverpflichtungen aus den vorhandenen liquiden Mitteln und dem laufenden Cash Flow leisten zu können. Insbesondere wird die Gesellschaft gemäß Unternehmensplanung auf keine zusätzlichen Finanzierungsmaßnahmen angewiesen sein. Das Finanzierungsrisiko ist aktuell für Market Logic ein Risiko von mittlerer Bedeutung. 3.2.3. Produkt Mit der Weiterentwicklung eines Produktes wie der "Next Generation Market Insights Engagement Platform" und der Einführung und Weiterentwicklung von Innovationen im Bereich der Künstlichen Intelligenz sind marktübliche Risiken verbunden. Es bestehen weiterhin industrieübliche technische Risiken in der weiteren Skalierung und Fortentwicklung. Im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung des Produktes sind verschiedene Trends in den Zielindustrien zu beobachten, wie insbesondere die Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Die Bedeutung dieser Entwicklungen für zukünftige Anpassungen und Erweiterungen des Produktes, besonders bezüglich möglicher kommerzieller Chancen, wird in engem Austausch mit Schlüsselkunden vorangetrieben. Das Produkt-Risiko ist insgesamt für Market Logic ein Risiko von mittlerer Bedeutung. 3.2.4. Gesamtbetrachtung der Chancen- und Risikosituation Unter den in diesem Lagebericht beschriebenen Annahmen ist das Unternehmen nicht auf weitere Mittelzuflüsse angewiesen. Sollte die Weltwirtschaft erst später als erwartet wieder wachsen oder intern geplante Effizienzsteigerungen nicht realisiert werden, kann es zu kurzfristigen Liquiditätsengpässen im Unternehmen kommen. Dieses Risiko wird vom Vorstand laufend überwacht. Darüber hinaus verweisen wir auf unsere Ausführungen zum Grundsatz der Unternehmenstätigkeit im Anhang in Abschnitt 2.
Berlin, den 16. April 2024 Dirk Wolf, Vorstand Olaf Lenzmann, Vorstand Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben Die Market Logic Software AG mit Sitz in Berlin (Market Logic Software) ist im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Berlin Charlottenburg unter der Nummer HR B 151121 eingetragen. Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und Vermarktung von Unternehmenssoftware für Marketing-Informationssysteme. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Umsatzkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 3 HGB angewendet. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 1. Grundsatz der Unternehmensfortführung Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme des Grundsatzes der Unternehmensfortführung aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2023 aufgrund des fortgeführten planmäßigen Geschäftsausbaus einen Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 5.225 aus. Insgesamt ergibt sich zum Stichtag ein kumulierter Bilanzverlust i. H. v. TEUR 86.073. Zum Stichtag ergibt sich ein nicht gedeckter Fehlbetrag in Höhe von TEUR 18.087. Hinsichtlich der Frage des Finanzierungsrisikos des Unternehmens verweisen wir auf die Ausführung im Lagebericht innerhalb des Prognose-, Chancen- und Risikoberichts unter Gliederungspunkt 3. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Wesentlichen maßgebend: Die Vermögensgegenstände und Schulden der Gesellschaft sind einzeln unter Beachtung des Vorsichtsprinzips und unter der Annahme der Unternehmensfortführung bewertet worden. Bei der Bilanzaufstellung wurden vorhersehbare Risiken und Verluste berücksichtigt. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht angesetzt. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Abschreibungen erfolgen über die betriebsübliche Nutzungsdauer pro rata temporis planmäßig linear. Geringwertige, bewegliche, abnutzbare und selbstständig nutzungsfähige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 250,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für bewegliche, abnutzbare und selbstständig nutzungsfähige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 und bis zu EUR 1.000,00 wurde gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. Der Posten ist insgesamt von untergeordneter Bedeutung. Die Finanzanlagen betreffen die im Geschäftsjahr 2014 neu gegründete Tochtergesellschaft Market Logic Inc., Dover, Delaware/USA. Die Anteile sind zu Anschaffungskosten bewertet. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bilanziert und haben wie im Vorjahr sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es wurden keine Wertberichtigungen vorgenommen. Forderungen in Fremdwährung sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag ausgewiesen. Die liquiden Mittel sind zum Nominalbetrag bilanziert. Für vom Unternehmen bis zum Bilanzstichtag geleistete Zahlungen, die auf Leistungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag entfallen, wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. Das Grundkapital ist zum Nominalwert bewertet. Die Market Logic Software AG hat im Rahmen von zwei Aktienoptionsplänen (siehe Aktienoptionen) Bezugsrechte an Mitarbeiter und Vorstände ausgegeben. In diesem Zusammenhang wurde jeweils eine bedingte Kapitalerhöhung durchgeführt. In welcher Weise gewährte Aktienoptionen, die aus bedingtem Kapital bedient werden sollen, bilanziert werden, ist im HGB nicht explizit geregelt. Es wurde der vorherrschenden Auffassung gefolgt, dass bei der Gewährung solcher Aktienoptionen kein Entgelt erzielt wird und somit weder eine Erhöhung der Kapitalrücklage noch ein Aufwand zu erfassen ist (erfolgsneutrale Behandlung). Weiterhin hat die Market Logic Software AG ein Mitarbeiterbeteiligungsprogramm auf Basis von virtuellen Aktien (Phantom-Stock-Programm 2018) beschlossen. Im Falle eines Exit-Events (Börsengang oder Trade-Sale) können die Ansprüche der Mitarbeiter aus den Phantom Stocks entweder in Stammaktien oder als Barausgleich geleistet werden. Der Eintritt eines Exit-Events wird gegenwärtig als unwahrscheinlich angesehen und daher erfolgt die Bilanzierung erfolgsneutral. Bei der Bemessung der Rückstellungen sind bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses erkannte Risiken berücksichtigt worden. Sie wurden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Angaben zu den Abschreibungen je Posten der Bilanz sind im Anlagenspiegel als Anlage zum Anhang dargestellt. Aufstellung des Anteilsbesitzes nach § 285 Nr. 11 HGB (Anteile an verbundenen Unternehmen):
2. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Dritte in Höhe von TEUR 1.755 (i. VJ. TEUR 1.072) mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen zum Stichtag nicht. Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 446 (i. VJ. TEUR 330) enthalten im Wesentlichen Debitorische Kreditoren, Steuerrückforderungen und Kautionen. 3. Rechnungsabgrenzungsposten Die aktive Rechnungsabgrenzung beinhaltet das Disagio aus der Begebung von einer Optionsschuldverschreibungstranche im Jahr 2020. Das Disagio ist über die Laufzeit der Optionsschuldverschreibung planmäßig abzuschreiben. Das Disagio beträgt zum 31. Dezember 2023 TEUR 10. 4. Eigenkapital Grundkapital Das Grundkapital setzt sich am 31. Dezember 2023 aus 281.455 auf den Namen lautenden nennwertlosen Stückaktien zusammen. Es ist wie folgt unterteilt:
Gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 16. Oktober 2023 wurde das Grundkapital um EUR 344,00 auf EUR 281.455,00 durch Ausgabe von 344 neuen auf den Namen lautenden, stimmberechtigten, nennwertlosen Vorzugsaktien der Serie K gegen Bareinlage erhöht. Die Kapitalerhöhung wurde am 7. November 2023 im Handelsregister eingetragen. Bedingtes Kapital Die Hauptversammlung vom 30. Januar 2007 beschloss die Implementierung eines Mitarbeiterbeteiligungsprogrammes (Stock-Option-Programm 2007). Der Vorstand wurde in diesem Zusammenhang ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates, bis zum 31. Dezember 2012 einmalig oder mehrmals bis zu 6.975 Bezugsrechte an zukünftige Vorstandsmitglieder und derzeitige oder künftige Mitarbeiter sowie an Mitglieder der Leitungsorgane und Mitarbeiter zukünftiger verbundener Unternehmen auszugeben. Am selben Tag beschloss die Hauptversammlung, das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu EUR 6.975,00 durch Ausgabe von bis zu 6.975 auf den Namen lautenden, vinkulierten, nennwertlosen Stammaktien (Stückaktien) bedingt zu erhöhen (Bedingtes Kapital 2007/I). Die bedingte Kapitalerhöhung dient der Einlösung von Bezugsrechten, zu deren Ausgabe der Vorstand von der Hauptversammlung am 30. Januar 2007 ermächtigt wurde. Das Aktienoptionsprogramm wurde durch Beschluss der Hauptversammlung vom 10. Juni 2013 geschlossen. In der Hauptversammlung am selben Tage, wurde die Reduzierung des Bedingten Kapitals von EUR 6.975 auf EUR 6.093 beschlossen (Bedingtes Kapital 2007/I). Die Hauptversammlung vom 10. Juni 2013 beschloss die Implementierung eines neuen Mitarbeiterbeteiligungsprogramms (Stock-Option-Programm 2013). Der Vorstand wurde in diesem Zusammenhang ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis zum 31. Dezember 2017 einmalig oder mehrmals bis zu 7.656 Bezugsrechte an gegenwärtige und zukünftige Vorstandsmitglieder und gegenwärtige und zukünftige Mitarbeiter der Market Logic Software AG auszugeben. Am selben Tag beschloss die Hauptversammlung, das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu EUR 7.656 durch Ausgabe von bis zu 7.656 auf den Namen lautenden, vinkulierten, nennwertlosen Stammaktien (Stückaktien) bedingt zu erhöhen (Bedingtes Kapital 2013/I). Mit Beschlüssen der Hauptversammlung vom 8. Juni 2016 und 22. Juli 2016 wurde die Ermächtigung zur Ausgabe von Bezugsrechten und das Bedingte Kapital 2013/I auf bis zu EUR 13.907 erweitert. Das Aktienoptionsprogramm wurde durch Beschluss der Hauptversammlung vom 2. Februar 2018 geschlossen. In der Hauptversammlung am selben Tage wurde die Reduzierung des Bedingten Kapitals von EUR 13.907 auf EUR 12.859 beschlossen (Bedingtes Kapital 2013/I). Die bedingte Kapitalerhöhung dient der Einlösung von Bezugsrechten, die (i) aufgrund des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 10. Juni 2013 zu TOP 5 Ziffer IV., (ii) aufgrund des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 10. Juni 2013 zu TOP 5 Ziffer IV. in der Fassung des Beschlusses der Hauptversammlung vom 22. Juli 2016 zu TOP 2 Gliederungspunkt A., (iii) aufgrund des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 10. Juni 2013 zu TOP 5 Ziffer IV. in der Fassung der Beschlüsse der Hauptversammlung vom 22. Juli 2016 zu TOP 2 Gliederungspunkt A. und B. und (iv) aufgrund des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 10. Juni 2013 zu TOP 5 Ziffer IV. in der Fassung der Beschlüsse der Hauptversammlung vom 2. Februar 2018 zu TOP 2 Gliederungspunkt II. ausgegeben werden. Gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 24. Oktober 2019 wurde der Vorstand ermächtigt, auf den Inhaber laufende Optionsschuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von bis zu EUR 12.000.000 auszugeben. Ferner wurde der Vorstand ermächtigt, Optionsscheine im Gesamtnennbetrag von EUR 780.000 zum Bezug von bis zu 1.335 Vorzugsaktien der Serie J auszugeben. Es wurde bedingtes Kapital (Bedingtes Kapital 2019/II) geschaffen im Umfang von bis zu 4.005 Vorzugsaktien. Das Grundkapital ist um bis zu EUR 8.217,00 durch Ausgabe von bis zu 8.217 neuen, auf den Namen lautenden Vorzugsaktien mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von je EUR 1,00 bedingt erhöht ("Bedingtes Kapital 2020/I"). Die bedingte Kapitalerhöhung dient der Gewährung von Aktien bei Ausübung von Bezugsrechten der Inhaber von Optionsscheinen, die aufgrund des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 7. Dezember 2020 ausgegeben werden. Gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 30. August 2022 wurde der Vorstand ermächtigt, auf den Inhaber laufende Optionsschuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von bis zu EUR 5.000.000 auszugeben. Ferner wurde der Vorstand ermächtigt, Optionsscheine im Gesamtnennbetrag von EUR 325.000 zum Bezug von bis zu 556 Vorzugsaktien der Serie K auszugeben. Es wurde bedingtes Kapital (Bedingtes Kapital 2022/I) im Umfang von bis zu 1.668 Vorzugsaktien geschaffen. Aktienoptionen Die Hauptversammlung vom 30. Januar 2007 beschloss die Implementierung eines Mitarbeiterbeteiligungsprogrammes (Stock-Option-Programm 2007). Der Vorstand wurde in diesem Zusammenhang ermächtigt, einmalig oder mehrmals bis zu 6.975 Bezugsrechte an zukünftige Vorstandsmitglieder und derzeitige oder künftige Mitarbeiter sowie an Mitglieder der Leitungsorgane und Mitarbeiter zukünftiger verbundener Unternehmen auszugeben. Das Stock-Option-Programm 2007 wurde durch Beschluss der Hauptversammlung vom 10. Juni 2013 geschlossen und auf 6.093 Optionen, Stand der bis zum 10. Juni 2013 ausgegebenen und nicht verfallenen Optionen, reduziert. Nach dem 10. Juni 2013 wurden keine Optionen aus dem Stock-Option-Programm 2007 mehr ausgegeben. In Summe sind im Rahmen des Stock-Option-Programms 2007 insgesamt 6.821 Optionen an Mitarbeiter ausgegeben, von denen 4.363 Optionen verfallen sind. Die Optionen können innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren nach Ausgabe ausgeübt werden, wenn nicht vor Ablauf der Ausübungsfrist diese verlängert wird. Die Hauptversammlung vom 10. Juni 2013 beschloss die Implementierung eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms (Stock-Option-Programm 2013). Der Vorstand wurde in diesem Zusammenhang ermächtigt, einmalig oder mehrmals bis zu 7.656 Bezugsrechte an Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter der Gesellschaft auszugeben. Dieses Optionsprogramm wurde von der Hauptversammlung vom 22. Juli 2016 auf 13.907 Bezugsrechte erweitert. Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 2. Februar 2018 wurde das Programm um 1.048 Stück reduziert, so dass letztendlich 12.859 Bezugsrechte zur Verfügung stehen, und geschlossen wurden. Bis zur Schließung des Programms wurden 15.275 Bezugsrechte ausgegeben, von denen 6.750 verfallen sind. Virtuelle Aktien Die Hauptversammlung vom 2. Februar 2018 beschloss die Implementierung eines weiteren Mitarbeiterbeteiligungsprogramms auf Basis von virtuellen Aktien, sog. Phantom Stocks (Phantom-Stock-Programm 2018). Der Vorstand wurde in diesem Zusammenhang ermächtigt, bis zum 31. Dezember 2022 einmalig oder mehrmals bis zu 17.237 Phantom Stocks an Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter der Gesellschaft sowie an Geschäftsführer und Mitarbeiter der Market Logic Software Inc. auszugeben. Eine Unterlegung des Phantom-Stock-Programms 2018 durch bedingtes Kapital ist wegen aktienrechtlicher Vorgaben derzeit nicht möglich. Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 7. Dezember 2020 wurde das Programm um 18.273 Phantom Stocks erweitert. Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 24. Juni 2021 wurde das Programm um weitere 9.187 Phantom Stocks erweitert. Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 30. August 2022 wurde das Programm um weitere 14.056 Phantom Stocks auf nunmehr insgesamt 57.853 Phantom Stocks erweitert. Das Phantom-Stock-Programm 2018 sieht unter bestimmten Voraussetzungen eine Ausübung der Phantom Stocks bei einem Börsengang oder einem Trade Sale vor. Im Fall eines Börsengangs sieht das Phantom-Stock-Programm 2018 eine Lieferung von einer Stammaktie je Phantom Stock unter der Voraussetzung vor, dass Vorstand und Aufsichtsrat zu dem Ergebnis kommen, dass eine Lieferung von Stammaktien rechtlich und tatsächlich möglich ist. Ansonsten wird ein Barausgleich vorgenommen. Im Rahmen des Phantom-Stock-Programms 2018 wurden bis zum Ende des Jahres 2023 in Summe 74.781 Phantom Stocks ausgegeben, von denen 37.329 Stück verfallen sind. 5. Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen gliedern sich wie folgt:
6. Verbindlichkeiten Zusammensetzung und Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im folgenden Verbindlichkeitsspiegel dargestellt (Zahlen des Vorjahreszeitraumes in Klammern):
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in voller Höhe sonstige Verbindlichkeiten. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen nicht. D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse betragen TEUR 20.216 (i. Vj. TEUR 22.171) und resultieren aus der Entwicklung und Vermarktung von Unternehmenssoftware. Die Umsätze wurden in Höhe von TEUR 2.435 im Inland und in Höhe von TEUR 17.781 im Ausland erzielt. Die Umsätze mit verbundenen Unternehmen betragen TEUR 9.930 (i.Vj. TEUR 11.298). Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung enthalten Aufwendungen für bezogene Leistungen in Höhe von TEUR 1.495 (i. Vj. TEUR 1.492). In der Gewinn- und Verlustrechnung sind Personalaufwendungen in Höhe von insgesamt TEUR 15.724 (i. Vj. TEUR 16.573) enthalten. Die Personalaufwendungen setzen sich wie folgt zusammen:
Im Jahresabschluss werden Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 330 (i. Vj. TEUR 202) sowie Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 68 (i. Vj. TEUR 266) ausgewiesen. E. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Abschlussprüferhonorar Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen für Mietverträge in Höhe von TEUR 4.224 (i. Vj. TEUR 5.391). Das für den Abschlussprüfer im Geschäftsjahr 2023 als Aufwand erfasste Gesamthonorar beträgt TEUR 53 (i. Vj. TEUR 43) und entfällt im Geschäftsjahr vollständig auf Abschlussprüfungsleistungen. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Durchschnitt im Geschäftsjahr 2023 165 (i. Vj. 182) Mitarbeiter. Organe der Muttergesellschaft Vorstand - Dirk Wolf, Chief Executive Officer, Glienicke/Nordbahn - Stefan Ropers, Chief Executive Officer, München, bis 13.06.2023 - Olaf Lenzmann, Chief Innovation & Product Officer, Recklinghausen - Wolfgang Hilpert, Chief Technology Officer, Dossenheim, bis 31.12.2023 Die Gesamtbezüge der Mitglieder des Vorstandes betragen im Geschäftsjahr TEUR 1.076 (i. Vj. TEUR 1.264). Aufsichtsrat - Dr. Thomas van Aubel, Rechtsanwalt, Berlin, (Aufsichtsratsvorsitzender), bis 24.01.2024 - Dr. Dinnies Johannes von der Osten, Investor, Berlin, (Aufsichtsratsvorsitzender) - Dr. Bernd-Michael Rumpf, Software-Unternehmer, Steckborn, Schweiz - Dr. Matthias Georg Allgaier, Geschäftsführer, London, Vereinigtes Königreich - Dr. Max Odefey, Geschäftsführer, Hamburg - Arno Bohn, Unternehmerberater, Freiburg - Dr. Kay Iversen, Entrepreneur im Bereich Software Produktmarketing, Berlin Die Bezüge des Aufsichtsrates beliefen sich im Geschäftsjahr auf TEUR 7 (i. Vj. TEUR 43).
Berlin, den 16. April 2024 Dirk Wolf, Vorstand Olaf Lenzmann, Vorstand Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Market Logic Software AG, Berlin Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Market Logic Software AG, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Market Logic Software AG, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Leipzig, den 16. April 2024 Grant Thornton AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Kathleen Hennig, Wirtschaftsprüferin Ludwig Hinze, Wirtschaftsprüfer |
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Market Logic Software AG AGAktiengesellschaft
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- AG
- Anschrift
-
Franklinstraße 28/29
10587 Berlin - Handelsregister
- HRB 151121, Charlottenburg (Berlin)
- Eintragungsdatum
- 3. November 2005
- Branche
-
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Markt- und Meinungsforschung
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie - Unternehmenszweck
- Die Entwicklung und Vermarktung von Unternehmenssoftware für Marketing-Informationssysteme.
Finanzen
Bilanz
2024- Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 84,3 % 17,73 Mio
- Umlaufvermögen 13,9 % 2,92 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 1,5 % 318,2 k
- Anlagevermögen 0,2 % 50,9 k
- Verbindlichkeiten 84,2 % 17,70 Mio
- Rückstellungen 9,6 % 2,03 Mio
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 6,2 % 1,30 Mio
- Eigenkapital 0,0 % 0
Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Bilanzgewinn/Bilanzverlust 42,2 % −87,02 Mio
- Verlustvortrag 41,8 % −86,07 Mio
- Umsatzerlöse 8,9 % 18,39 Mio
- Bruttoergebnis vom Umsatz 6,8 % 13,95 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 0,3 % 642,0 k
- Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,0 % 14,6 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,0 % 0
- Allgemeine Verwaltungskosten 35,7 % 7,14 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 25,4 % 5,08 Mio
- Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen 22,2 % 4,43 Mio
- Vertriebskosten 9,9 % 1,98 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 6,6 % 1,31 Mio
- Sonstige Steuern 0,2 % 44,2 k
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,0 % 106
- Ergebnis nach Steuern −899,1 k
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag −943,2 k
GuV-Daten für 10 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Dirk Wolf
seit 2021 Vorstandsmitglied
-
Olaf Lenzmann
seit 2013 Vorstandsmitglied
Historie
- 2025
-
22.01.
SatzungsänderungMarket Logic Software AG
- 2024
-
23.09.
SatzungsänderungMarket Logic Software AG
-
23.09.
Änderung des Stamm-/GrundkapitalsMarket Logic Software AG
-
11.09.
SatzungsänderungMarket Logic Software AG
-
11.09.
Änderung des genehmigten KapitalsMarket Logic Software AG
-
19.01.
Austritt einer PositionW****** H****** · Vorstand
- 2023
-
07.11.
SatzungsänderungMarket Logic Software AG
-
07.11.
Änderung des Stamm-/GrundkapitalsMarket Logic Software AG
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
- 2023 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
Mit API-Key abrufen API-Key holen →Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
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