aktiv Rechtsform GmbH

Lys GmbH

Bremen ·HRB 17121HB Bremen

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Bockhorner Weg 178 A
28779 Bremen
Handelsregister
HRB 17121HB, Bremen
Eintragungsdatum
13. Dezember 1996
Branche
Großhandel mit Textilien
Einzelhandel mit Textilien
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Eingetragenes Kapital
26.000,00 EUR
Vertretungsregelung

Ist ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer mit einem Prokuristen vertreten. Einzelvertretungsbefugnis kann erteilt werden. Jeder Geschäftsführer kann von dem Verbot, Rechtsgeschäfte mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten abzuschließen, befreit werden (§ 181 BGB).

Unternehmenszweck
Der Handel mit Gütern insbesondere Mode, Accessoires, Einrichtungs- und Lifestyle-Artikeln sowie ähnlichen Produkten, die Entwicklung und Vermarktung eigener Mode, Accessoires, Einrichtungs- und Lifestyle-Artikeln sowie ähnlicher Produkte, die Erbringung von Beratungs-, Coaching- und Schulungsleistungen für Unternehmen und Privatpersonen in den Bereichen Wirtschaft, Social Media, Persönlichkeitsentwicklung sowie Gesundheit, Bewegung, Entspannung, Yoga, Thai-Yoga und angrenzende Bereiche, die Organisation, Durchführung und Vermittlung von Reisen, Retreats, Veranstaltungen und Events, die Erstellung, Produktion und Verwertung von Medien- und Contentformaten aller Art, insbesondere Foto-, Video-, Text- und Onlineinhalten, die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Lifestyle, Wohnen, Interior, Wellbeing und Freizeitgestaltung, der Erwerb, die Verwaltung und Verwertung von Rechten, Lizenzen, Marken und sonstigem geistigen Eigentum.

Finanzen

Ältere Kennzahlen · 2013 Warum?

Warum gibt es keine neueren Zahlen?

Die neuesten hier verfügbaren Kennzahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2013. Sie beschreiben die damalige Situation des Unternehmens.

Wann müssen Abschlüsse vorliegen?

Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG müssen ihre Abschlüsse grundsätzlich offenlegen. Die Frist beträgt in der Regel zwölf Monate nach Ende des Geschäftsjahres; für kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten kürzere Fristen. Bei jungen Unternehmen kann der erste Abschluss daher noch ausstehen.

Was wird je nach Unternehmensgröße veröffentlicht?

Für die Größenklasse zählen Bilanzsumme, Jahresumsatz und die durchschnittliche Beschäftigtenzahl. In der Regel müssen mindestens zwei der drei Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen erfüllt sein. Für Neugründungen und bestimmte Umwandlungen gelten Sonderregeln.

Kleinstgesellschaften
bis 450.000 € Bilanzsumme · 900.000 € Umsatz · 10 Beschäftigte Dürfen ihre Offenlegungspflicht durch die Hinterlegung einer Bilanz erfüllen. Diese ist im Unternehmensregister nach Registrierung gegen Gebühr abrufbar. Eine Gewinn- und Verlustrechnung muss nicht offengelegt werden; deshalb sind oft nur wenige Kennzahlen verfügbar.
Kleine Gesellschaften
bis 7,5 Mio. € Bilanzsumme · 15 Mio. € Umsatz · 50 Beschäftigte Müssen grundsätzlich Bilanz und Anhang offenlegen, dürfen dabei aber Erleichterungen nutzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nicht offenzulegen. Insbesondere der Umsatz ist deshalb häufig nicht öffentlich ersichtlich; einzelne Ergebnisangaben können dennoch in der Bilanz stehen.
Mittelgroße Gesellschaften
bis 25 Mio. € Bilanzsumme · 50 Mio. € Umsatz · 250 Beschäftigte Legen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht offen, mit gesetzlichen Erleichterungen. In der Gewinn- und Verlustrechnung können etwa Umsatz und bestimmte Aufwendungen zum Rohergebnis zusammengefasst sein.
Große Gesellschaften
Überschreiten mindestens zwei der Grenzen für mittelgroße Gesellschaften. Legen grundsätzlich den vollständigen Jahresabschluss mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang sowie den Lagebericht offen. Kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten grundsätzlich als groß.

Die genannten Grenzen gelten grundsätzlich für Geschäftsjahre, die ab 2024 beginnen; eine vorzeitige Anwendung war für 2023 möglich. Für ältere Abschlüsse galten teilweise niedrigere Grenzen.

Andere Rechtsformen und Befreiungen

Einzelkaufleute und Personengesellschaften mit einer natürlichen Person als unbeschränkt haftendem Gesellschafter unterliegen in der Regel nicht der Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften. Bei besonders großen Unternehmen kann jedoch das Publizitätsgesetz greifen. Für bestimmte Tochterunternehmen gibt es außerdem Befreiungen bei Einbeziehung in einen Konzernabschluss.

Weitere Gründe für fehlende oder ältere Zahlen

Die folgenden Möglichkeiten sind allgemeine Erklärungen. Aus fehlenden Kennzahlen allein lässt sich nicht ableiten, welcher Grund bei diesem Unternehmen vorliegt.

Noch nicht fällig oder verspätet eingereicht
Ein Abschluss kann noch innerhalb der Einreichungsfrist liegen oder verspätet eingereicht werden. Bei Pflichtverstößen kann das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren einleiten. Das Fehlen auf dieser Seite belegt keinen solchen Verstoß.
Geänderter Veröffentlichungsumfang
Wird eine Gesellschaft kleiner oder nutzt sie zulässige Erleichterungen, können spätere Abschlüsse weniger Angaben enthalten oder nur hinterlegt werden. Eine zuvor verfügbare Kennzahl kann dann fehlen.
Löschung, Umwandlung oder Abwicklung
Nach einer Löschung oder Verschmelzung können die Berichte unter diesem Unternehmen enden. Liquidation, Insolvenz oder eine ruhende Geschäftstätigkeit befreien hingegen nicht automatisch von der Offenlegungspflicht; diese besteht grundsätzlich bis zur Löschung fort.
Erfassung der Daten
Ein Abschluss kann bereits veröffentlicht oder hinterlegt sein, aber in unserem Datenbestand noch fehlen oder noch nicht vollständig ausgewertet sein. Auch fehlende Einzelangaben im Dokument begrenzen die ableitbaren Kennzahlen.

Neuere Kennzahlen erscheinen hier, sobald entsprechende Abschlüsse in unserem Datenbestand erfasst und ausgewertet sind. Der Hinweis beschreibt den Umfang der hier verfügbaren Daten.

Bilanzsumme 2013
187.079 €
Jahresergebnis 2013
−14.129 €
2 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2013
Aktivseite 187,1 k
  • Umlaufvermögen 86,6 % 162,0 k
  • Anlagevermögen 12,4 % 23,3 k
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 1,0 % 1,8 k
Passivseite 187,1 k
  • Verbindlichkeiten 72,7 % 135,9 k
  • Eigenkapital 25,6 % 47,9 k
  • Rückstellungen 1,7 % 3,2 k
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 2 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Tineke Bierik seit 2008 Geschäftsführer
1 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

  • Tineke Bierik 100,0 % 26k €

Historie

  1. 2025
  2. 25.11.
    Änderung des Unternehmensgegenstands
    Der Handel mit Gütern insbesondere Mode, Accessoires, Einrichtungs- und Lifestyle-Artikeln sowie ähnlichen Produkten, die Entwicklung und Vermarktung eigener Mode, Accessoires, Einrichtungs- und Lifestyle-Artikeln sowie ähnlicher Produkte, die Erbringung von Beratungs-, Coaching- und Schulungsleistungen für Unternehmen und Privatpersonen in den Bereichen Wirtschaft, Social Media, Persönlichkeitsentwicklung sowie Gesundheit, Bewegung, Entspannung, Yoga, Thai-Yoga und angrenzende Bereiche, die Organisation, Durchführung und Vermittlung von Reisen, Retreats, Veranstaltungen und Events, die Erstellung, Produktion und Verwertung von Medien- und Contentformaten aller Art, insbesondere Foto-, Video-, Text- und Onlineinhalten, die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Lifestyle, Wohnen, Interior, Wellbeing und Freizeitgestaltung, der Erwerb, die Verwaltung und Verwertung von Rechten, Lizenzen, Marken und sonstigem geistigen Eigentum.
  3. 25.11.
    Adressänderung
    Lys GmbH
  4. 25.11.
    Satzungsänderung
    Lys GmbH
  5. 25.11.
    Änderung des Stamm-/Grundkapitals
    Lys GmbH
  6. 25.11.
    Namensänderung
    Lys GmbH
  7. 2011
  8. 13.07.
    Adressänderung
    Lys GmbH
  9. 13.07.
    Berichtigung personenbezogener Daten
    Tineke Bierik · Geschäftsführer
  10. 2008
  11. 07.02.
    Austritt einer Position
    J**** G***** · Geschäftsführer
11 weitere Einträge API-Key holen →

Jahresabschlüsse

Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.

3 Dokumente
Geschäftsjahr Dokument Veröffentlicht Zugriff
2013 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2012 Jahresabschluss Veröffentlicht Volltext lesen
2011 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2012 Jahresabschluss Volltext

Elektro Ritzen Haustechnik GmbH

Herzogenrath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

Aktivseite

31.12.2012
EUR
31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9.166,00 9.833,00
II. Sachanlagen 18.655,00 27.821,00 22.143,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 122.496,72 8.290,35
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen - 24.500,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.768,90 22.856,75
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in EUR: 1.003,30 (318,20)
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 53.658,49 161.424,11 38.060,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 904,00 460,00
SUMME AKTIVA 190.149,11 101.643,66

Passivseite

31.12.2012
EUR
31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 272,02 0,00
III. Jahresüberschuss 358,71 272,02
B. Rückstellungen 2.295,77 1.751,11
C. Verbindlichkeiten 162.222,61 74.620,53
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 114.222,61 (33.620,53)
SUMME PASSIVA 190.149,11 101.643,66

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. / Sie werden im Anlagenspiegel des Folgejahres als Abgang dargestellt. / Nach der Abgangsfiktion wird ihr Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt.

Die betriebliche Nutzungsdauer des Geschäfts- oder Firmenwerts beträgt 15 Jahre.

Finanzanlagen

Es bestehen keine Finanzinstrumente des Finanzanlagevermögens die über ihrem beizulegenden Zeitwert bewertet sind.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.244,48 € 0,00 € 20.226,94 € 1.800 €
5.524,42 € 0,00 € 2.629,81 € 3.800,75 €

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von 2.000,75 € ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von 25.000 € ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Es wurden keine Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen gebildet.

Verbindlichkeiten

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 73.555,96 € 25.555,96 48.000,00 €
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 70.620,53 € 29.620,53 € 41.000,00 €

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen / Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern / sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von 0,00 € enthalten.

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen / Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen / sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von 48.000 € ausgewiesen.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse in einem Gesamtbetrag von €, mit deren Eintritt aufgrund der geringen Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme nicht gerechnet wird.

Sonstige Angaben

Anteilsbesitz

Es besteht an keinem anderen Unternehmen ein Anteilsbesitz von mindestens 20 %:

Geschäftsführung

Geschäftsführer / Vorstand

Name, Vorname Tätigkeit/ausgeübter Beruf
Waldenburger, Holger Geschäftsführer
Waldenburger, Gerd Geschäftsführer

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Alsdorf, 23.08.2013

Geschäftsführer

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  2. Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.

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    tools=[{
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        "server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
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