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elite Software GmbH GmbH

Ilsfeld ·HRB 104400 Stuttgart ·chilli-software.de
Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Robert-Edler-Weg 13
74360 Ilsfeld
Handelsregister
HRB 104400, Stuttgart
Eintragungsdatum
20. Dezember 1990
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Unternehmensberatung
Unternehmenszweck
Erstellung betriebswirtschaftlicher Software sowie betriebswirtschaftliche Organisation und Beratung, insbesondere im Bereich der Datenverarbeitung.

Finanzen

Mitarbeiter 2011
0
Bilanzsumme 2011
63.688 €
5 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2011
Aktivseite 63,7 k
  • Umlaufvermögen 88,7 % 56,5 k
  • Anlagevermögen 7,8 % 5,0 k
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 3,5 % 2,2 k
  • Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,0 % 0
Passivseite 63,7 k
  • Verbindlichkeiten 59,8 % 38,1 k
  • Rückstellungen 23,6 % 15,0 k
  • Eigenkapital 16,6 % 10,6 k
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 5 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Roland Plessing seit 2006 Geschäftsführer
1 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

2 mit ≥ 25 %
  • R***** P****** ≥25% 50,0 %
1 weitere wirtschaftlich Berechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Historie

  1. 2017
  2. 05.10.
    Austritt einer Position
    B***** P****** · Geschäftsführer
  3. 2014
  4. 30.05.
    Satzungsänderung
    elite Software GmbH
  5. 30.05.
    Änderung des Stamm-/Grundkapitals
    elite Software GmbH
  6. 30.05.
    Eintritt eines Mitglieds
    B***** P****** · Geschäftsführer
  7. 2011
  8. 04.07.
    Änderung des Stamm-/Grundkapitals
    elite Software GmbH
  9. 04.07.
    Adressänderung
    elite Software GmbH
  10. 04.07.
    Satzungsänderung
    elite Software GmbH
  11. 2006
  12. 09.11.
    Satzungsänderung
    elite Software GmbH
10 weitere Einträge API-Key holen →
Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2011 Jahresabschluss
  • 2010 Jahresabschluss
  • 2009 Jahresabschluss
  • 2008 Jahresabschluss
  • 2007 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2010

Veröffentlicht am 26. Januar 2012 · Quelle: Bundesanzeiger

elite Software GmbH

Ilsfeld

Jahresabschluss zum

31. Dezember 2010

A k t i v a Stand am Stand am
31.12.2010 01.01.2010
EUR EUR EUR EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das
gezeichnete Kapital 12.782,30 12.782,30
B. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 21,00 69,00
21,00 69,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 4.539,00 3.578,00
4.539,00 3.578,00
C. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen 18.289,81 30.826,22
2. Sonstige Vermögensgegenstände 19.573,57 116.377,08
37.863,38 147.203,30
II. Kassenbestand und 
Guthaben bei Kreditinstituten 11.221,65 65.870,98
D. Rechnungsabgrenzungsposten 779,34 2.231,00
  67.206,67 231.734,58
P a s s i v a Stand am Stand am
31.12.2010 01.01.2010
EUR EUR EUR EUR
A. Eigenkapital 6.610,13 54.053,11
B. Rückstellungen
1. Pensionsrückstellung 3.191,65 101.963,00
2. Steuerrückstellung 7.833,17 10.490,17
3. Sonstige Rückstellungen 8.558,00 8.647,00
19.582,82 121.100,17
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen 3.474,69 0,00
2. Sonstige Verbindlichkeiten 37.539,03 56.581,30
davon aus Steuern: 829,04 41.013,72 56.581,30
  67.206,67 231.734,58

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

A.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Die Umstellungseffekte wurden durch Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz dokumentiert. Die Eröffnungsbilanz stimmt mit der Schlussbilanz des Vorjahres überein.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs 1 S.3HGB verzichtet.

B.   Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I.      Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden entsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

II.     Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind; Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren.

Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

III.    Bewertung einzelner Posten

ANLAGEVERMÖGEN

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellkosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen handelsrechtlich nur linear, steuerrechtlich sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert unter EUR 410,00 werden im Zugangsjahr für Zwecke der steuerlichen Gewinnermittlung nach § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben.

Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht vorzunehmen. Soweit Sonderabschreibungen (§ 7g EStG) in Anspruch genommen wurden, wurden diese gesondert im Anlagespiegel ausgewiesen.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden, sofern notwendig, durchgeführt und erläutert. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferung und Leistungen wurde sofern notwendig durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN

Die Gesellschaft hat zum 1.1.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der so genannten Projected Unit Credit-Methode erstellen lassen. Dabei wurden ein Zinssatz von 5,25% sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 0,00% zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet.

Zum 1.1.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung eine Unterdotierung in Höhe von EUR 22.818,00. Die Gesellschaft entscheidet sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längst möglichen Zeitraum von 15 Jahren. Folglich wird beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von EUR 1.521,00 der Pensionsrückstellung erfolgswirksam zugeführt. Zum 31.12.2010 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung EUR 21.297,00.

Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die dem Geschäftsführer, Herr Roland Plessing, verpfändet wurde. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2010 beträgt EUR 112.939,35.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der COSMOS Lebensversicherungs- Aktiengesellschaftzum 31.12.2010 weist eine planmäßige Zuführung zu der Pensionsrückstellung für das Geschäftsjahr 2010 in Höhe von EUR 12.647,00 aus und basiert auf folgenden Parametern:

Zinssatz der Deutschen Bundesbank 31.12.2010:  5,15 %

Gehaltstrend: 0,0%

Fluktuationswahrscheinlichkeit: 0,0%

Bewertungsmethode: Projected Unit Credit- Methode

Biometrische Parameter: Richttafel 2005G nach Heubeck

Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 HGB folgender saldierter Ausweis in Bilanz und GuV:

Pensionsverpflichtung per 31.12.2010

116.131,00 EUR

Aktivwert (=Zeitwert) Rückdeckungsversicherung (= Planvermögen) per 31.12.2010

112.939,35 EUR

Pensionsrückstellung Bilanz

3.191,65 EUR

Aufwand aus Pensionsverpflichtung

7.741,78 EUR

Ertrag aus Planvermögen

10.166,35 EUR

Zinsaufwand GuV

6.426,22 EUR

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

WÄHRUNGSUMRECHNUNG

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.

C.   Allgemeine Angaben zur Bilanz

1.    Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel/Anlage 5) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

2.    Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 10.163,09 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr.

3.    Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Der Posten enthält kein Disagio.

4.    Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer Roland Plessing schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr in Höhe von EUR 47.442,98 In voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

5.    Sonstige Rückstellungen

Stand am

Verbrauch

Auflösung

Zuführung

Stand am

01.01.2010

31.12.2010

EUR

EUR

EUR

EUR

EUR

Jahresabschluss

2.500,00

2.500,00

0,00

2.500,00

2.500,00

Offenlegungskosten 2009

0,00

0,00

0,00

100,00

100,00

Offenlegungskosten 2010

0,00

0,00

0,00

150,00

150,00

Aufbewahrungsrückst.

6.147,00

0,00

339,00

0,00

5.808,00

8.647,00

2.500,00

339,00

2.750,00

8.558,00

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet.

6.    Verbindlichkeiten

Art der Verbindlichkeit

RLZ bis 1 Jahr

RLZ von 1-5

 Jahren

RLZ mehr als 5 Jahre

Davon

gesichert

Summe

EUR

EUR

EUR

EUR

EUR

Aus Lieferung und Leistung

3.474,69

0,00

0,00

0,00

3.474,69

Sonstige Verbindlichkeiten

37.539,03

0,00

0,00

0,00

37.539,03

Summen

41.013,72

0,00

0,00

0,00

41.013,72

7.    Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

8.    Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2010 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen:

D.  Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 HGB unterlassen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

E.  Sonstige Pflichtangaben

Zum Stichtag haben die folgenden Beschäftigungsverhältnisse bestanden:

2010

Vorjahr

Gewerbliche Arbeitnehmer

0

0

Angestellte

0

1

Aushilfen

0

0

Gesamt

0

1

Im Berichtsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung durch folgende Gesellschafter:

Herr Roland Plessing

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen (Befreiung von § 181 BGB).

Weitere Organe waren nicht vorhanden.

Unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer verzichtet.

F.  Angaben gem. § 42 III GmbHG

Gegen den Gesellschafter Roland Plessing besteht eine Darlehensforderungen zum Bilanzstichtag in Höhe von EUR 10.163,09. Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter bestehen nicht.

Die Forderungen sind unter der Bilanzposition " Sonstige Vermögensgegenstände" enthalten.

Die Forderungen werden vertragsgemäß mit 4% des durchschnittlichen Jahreswertes des Forderungsstandes verzinst.

elite Software GmbH

Roland Plessing

Geschäftsführer

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  • Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
  • Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
  • Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
  • Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
  • Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
  • Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
  • Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
  • Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
  • News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
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