Abakus GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAktiva
AnhangA. ALLGEMEINE ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte gemäß Handelsgesetzbuch in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (HGB n.F.). Für den Jahresabschluss unserer Gesellschaft finden die Rechnungslegungsvorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften Anwendung. Die im Berichtsjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben keine Änderungen gegenüber denen des Vorjahres erfahren. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und in fünfzehn Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear auf die Nutzungsdauer von 1 bis 11 Jahren vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 150,00 Anschaffungskosten werden im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von € 150,00 bis € 1.000,00 werden in einem Sammelposten zusammengefasst und auf fünf Jahre abgeschrieben. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt. Die Bewertung der Pensionsverpflichtung wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) durchgeführt. Die Rückstellung für die Pensionszusage ist nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels Projected Unit Credit Method (PUC Methode) errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Die Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. B. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ VERBINDLICHKEITEN Die Verbindlichkeiten, bis auf einen Mietkaufvertrag in Höhe von € 23.770,41, haben sämtliche eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Der Mietkaufvertrag ist bis 2014 zu tilgen. C. SONSTIGE ANGABEN ORGANE Geschäftsführung Mehrbrodt, Werner Auf die Angabe der Bezüge wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
München, 30. Oktober 2012 Die Geschäftsführung sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 31.10.2012 festgestellt. |
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Abakus GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Linnenbrüggerstr. 16
81829 München - Handelsregister
- HRB 94447, München
- Eintragungsdatum
- 7. September 1990
- Branche
-
Desinfektion und Schädlingsbekämpfung
Herstellung von Schädlingsbekämpfungs-, Pflanzenschutz- und Desinfektionsmitteln
Großhandel mit Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln - Eingetragenes Kapital
- 50.000,00 DEM
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
- Unternehmenszweck
- Vertrieb von Rodentiziden und Insektiziden, Schädlingsbekämpfung und Bautenschutz; ferner: Ausführung von Gebäudereinigungsarbeiten einschließlich einschlägiger Nebenarbeiten.
Finanzen
Ältere Kennzahlen · 2020 Warum?
Warum gibt es keine neueren Zahlen?
Die neuesten hier verfügbaren Kennzahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2020. Sie beschreiben die damalige Situation des Unternehmens.
Wann müssen Abschlüsse vorliegen?
Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG müssen ihre Abschlüsse grundsätzlich offenlegen. Die Frist beträgt in der Regel zwölf Monate nach Ende des Geschäftsjahres; für kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten kürzere Fristen. Bei jungen Unternehmen kann der erste Abschluss daher noch ausstehen.
Was wird je nach Unternehmensgröße veröffentlicht?
Für die Größenklasse zählen Bilanzsumme, Jahresumsatz und die durchschnittliche Beschäftigtenzahl. In der Regel müssen mindestens zwei der drei Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen erfüllt sein. Für Neugründungen und bestimmte Umwandlungen gelten Sonderregeln.
- Kleinstgesellschaften
- bis 450.000 € Bilanzsumme · 900.000 € Umsatz · 10 Beschäftigte Dürfen ihre Offenlegungspflicht durch die Hinterlegung einer Bilanz erfüllen. Diese ist im Unternehmensregister nach Registrierung gegen Gebühr abrufbar. Eine Gewinn- und Verlustrechnung muss nicht offengelegt werden; deshalb sind oft nur wenige Kennzahlen verfügbar.
- Kleine Gesellschaften
- bis 7,5 Mio. € Bilanzsumme · 15 Mio. € Umsatz · 50 Beschäftigte Müssen grundsätzlich Bilanz und Anhang offenlegen, dürfen dabei aber Erleichterungen nutzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nicht offenzulegen. Insbesondere der Umsatz ist deshalb häufig nicht öffentlich ersichtlich; einzelne Ergebnisangaben können dennoch in der Bilanz stehen.
- Mittelgroße Gesellschaften
- bis 25 Mio. € Bilanzsumme · 50 Mio. € Umsatz · 250 Beschäftigte Legen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht offen, mit gesetzlichen Erleichterungen. In der Gewinn- und Verlustrechnung können etwa Umsatz und bestimmte Aufwendungen zum Rohergebnis zusammengefasst sein.
- Große Gesellschaften
- Überschreiten mindestens zwei der Grenzen für mittelgroße Gesellschaften. Legen grundsätzlich den vollständigen Jahresabschluss mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang sowie den Lagebericht offen. Kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten grundsätzlich als groß.
Die genannten Grenzen gelten grundsätzlich für Geschäftsjahre, die ab 2024 beginnen; eine vorzeitige Anwendung war für 2023 möglich. Für ältere Abschlüsse galten teilweise niedrigere Grenzen.
Andere Rechtsformen und Befreiungen
Einzelkaufleute und Personengesellschaften mit einer natürlichen Person als unbeschränkt haftendem Gesellschafter unterliegen in der Regel nicht der Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften. Bei besonders großen Unternehmen kann jedoch das Publizitätsgesetz greifen. Für bestimmte Tochterunternehmen gibt es außerdem Befreiungen bei Einbeziehung in einen Konzernabschluss.
Weitere Gründe für fehlende oder ältere Zahlen
Die folgenden Möglichkeiten sind allgemeine Erklärungen. Aus fehlenden Kennzahlen allein lässt sich nicht ableiten, welcher Grund bei diesem Unternehmen vorliegt.
- Noch nicht fällig oder verspätet eingereicht
- Ein Abschluss kann noch innerhalb der Einreichungsfrist liegen oder verspätet eingereicht werden. Bei Pflichtverstößen kann das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren einleiten. Das Fehlen auf dieser Seite belegt keinen solchen Verstoß.
- Geänderter Veröffentlichungsumfang
- Wird eine Gesellschaft kleiner oder nutzt sie zulässige Erleichterungen, können spätere Abschlüsse weniger Angaben enthalten oder nur hinterlegt werden. Eine zuvor verfügbare Kennzahl kann dann fehlen.
- Löschung, Umwandlung oder Abwicklung
- Nach einer Löschung oder Verschmelzung können die Berichte unter diesem Unternehmen enden. Liquidation, Insolvenz oder eine ruhende Geschäftstätigkeit befreien hingegen nicht automatisch von der Offenlegungspflicht; diese besteht grundsätzlich bis zur Löschung fort.
- Erfassung der Daten
- Ein Abschluss kann bereits veröffentlicht oder hinterlegt sein, aber in unserem Datenbestand noch fehlen oder noch nicht vollständig ausgewertet sein. Auch fehlende Einzelangaben im Dokument begrenzen die ableitbaren Kennzahlen.
Neuere Kennzahlen erscheinen hier, sobald entsprechende Abschlüsse in unserem Datenbestand erfasst und ausgewertet sind. Der Hinweis beschreibt den Umfang der hier verfügbaren Daten.
Bilanz
2020- Umlaufvermögen 95,4 % 559,8 k
- Anlagevermögen 3,9 % 22,8 k
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,7 % 4,0 k
- Rückstellungen 79,6 % 467,0 k
- Eigenkapital 15,6 % 91,2 k
- Verbindlichkeiten 4,8 % 28,4 k
Bilanzdaten für 5 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Nicole Mehrbrodt
seit 2022 Geschäftsführer
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- Abakus GmbH DEU 100,0 % 25k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Die wirtschaftlich Berechtigten hinter diesen Beteiligungen konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.
Beteiligungen an
- Abakus GmbH 100,0 %
Historie
- 2022
-
05.01.
Austritt einer PositionW***** M****** · Geschäftsführer
-
05.01.
Eintritt eines MitgliedsNicole Mehrbrodt · Geschäftsführer
-
05.01.
Austritt einer PositionNicole Mehrbrodt · Einzelprokura
- 2020
-
14.10.
VerschmelzungAbakus GmbH
- 2018
-
12.11.
AdressänderungAbakus GmbH
-
12.11.
Eintritt eines MitgliedsNicole Mehrbrodt · Einzelprokura
-
12.11.
Berichtigung von UnternehmensdatenAbakus GmbH
- 2011
-
10.08.
AdressänderungAbakus GmbH
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2020 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2011 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2010 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2009 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2008 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2011 Jahresabschluss Volltext
Registerdokumente
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-
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-
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--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
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}],
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"mcpServers": {
"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
}
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