aktiv Rechtsform GmbH

HBS Schuckar GmbH

Seelow ·HRB 10146 Frankfurt/Oder ·hbs-schuckar.de

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Küstriner Str. 30
15306 Seelow
Handelsregister
HRB 10146, Frankfurt/Oder
Eintragungsdatum
6. April 2004
Branche
Desinfektion und Schädlingsbekämpfung
Veredlung von Holzwaren
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Eingetragenes Kapital
25.200,00 EUR
Vertretungsregelung

Ist ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer mit einem Prokuristen vertreten. Einzelvertretungsbefugnis kann erteilt werden.

Unternehmenszweck
Schädlingsbekämpfung und Holz- und Bautenschutz

Finanzen

Ältere Kennzahlen · 2011 Warum?

Warum gibt es keine neueren Zahlen?

Die neuesten hier verfügbaren Kennzahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2011. Sie beschreiben die damalige Situation des Unternehmens.

Wann müssen Abschlüsse vorliegen?

Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG müssen ihre Abschlüsse grundsätzlich offenlegen. Die Frist beträgt in der Regel zwölf Monate nach Ende des Geschäftsjahres; für kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten kürzere Fristen. Bei jungen Unternehmen kann der erste Abschluss daher noch ausstehen.

Was wird je nach Unternehmensgröße veröffentlicht?

Für die Größenklasse zählen Bilanzsumme, Jahresumsatz und die durchschnittliche Beschäftigtenzahl. In der Regel müssen mindestens zwei der drei Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen erfüllt sein. Für Neugründungen und bestimmte Umwandlungen gelten Sonderregeln.

Kleinstgesellschaften
bis 450.000 € Bilanzsumme · 900.000 € Umsatz · 10 Beschäftigte Dürfen ihre Offenlegungspflicht durch die Hinterlegung einer Bilanz erfüllen. Diese ist im Unternehmensregister nach Registrierung gegen Gebühr abrufbar. Eine Gewinn- und Verlustrechnung muss nicht offengelegt werden; deshalb sind oft nur wenige Kennzahlen verfügbar.
Kleine Gesellschaften
bis 7,5 Mio. € Bilanzsumme · 15 Mio. € Umsatz · 50 Beschäftigte Müssen grundsätzlich Bilanz und Anhang offenlegen, dürfen dabei aber Erleichterungen nutzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nicht offenzulegen. Insbesondere der Umsatz ist deshalb häufig nicht öffentlich ersichtlich; einzelne Ergebnisangaben können dennoch in der Bilanz stehen.
Mittelgroße Gesellschaften
bis 25 Mio. € Bilanzsumme · 50 Mio. € Umsatz · 250 Beschäftigte Legen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht offen, mit gesetzlichen Erleichterungen. In der Gewinn- und Verlustrechnung können etwa Umsatz und bestimmte Aufwendungen zum Rohergebnis zusammengefasst sein.
Große Gesellschaften
Überschreiten mindestens zwei der Grenzen für mittelgroße Gesellschaften. Legen grundsätzlich den vollständigen Jahresabschluss mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang sowie den Lagebericht offen. Kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten grundsätzlich als groß.

Die genannten Grenzen gelten grundsätzlich für Geschäftsjahre, die ab 2024 beginnen; eine vorzeitige Anwendung war für 2023 möglich. Für ältere Abschlüsse galten teilweise niedrigere Grenzen.

Andere Rechtsformen und Befreiungen

Einzelkaufleute und Personengesellschaften mit einer natürlichen Person als unbeschränkt haftendem Gesellschafter unterliegen in der Regel nicht der Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften. Bei besonders großen Unternehmen kann jedoch das Publizitätsgesetz greifen. Für bestimmte Tochterunternehmen gibt es außerdem Befreiungen bei Einbeziehung in einen Konzernabschluss.

Weitere Gründe für fehlende oder ältere Zahlen

Die folgenden Möglichkeiten sind allgemeine Erklärungen. Aus fehlenden Kennzahlen allein lässt sich nicht ableiten, welcher Grund bei diesem Unternehmen vorliegt.

Noch nicht fällig oder verspätet eingereicht
Ein Abschluss kann noch innerhalb der Einreichungsfrist liegen oder verspätet eingereicht werden. Bei Pflichtverstößen kann das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren einleiten. Das Fehlen auf dieser Seite belegt keinen solchen Verstoß.
Geänderter Veröffentlichungsumfang
Wird eine Gesellschaft kleiner oder nutzt sie zulässige Erleichterungen, können spätere Abschlüsse weniger Angaben enthalten oder nur hinterlegt werden. Eine zuvor verfügbare Kennzahl kann dann fehlen.
Löschung, Umwandlung oder Abwicklung
Nach einer Löschung oder Verschmelzung können die Berichte unter diesem Unternehmen enden. Liquidation, Insolvenz oder eine ruhende Geschäftstätigkeit befreien hingegen nicht automatisch von der Offenlegungspflicht; diese besteht grundsätzlich bis zur Löschung fort.
Erfassung der Daten
Ein Abschluss kann bereits veröffentlicht oder hinterlegt sein, aber in unserem Datenbestand noch fehlen oder noch nicht vollständig ausgewertet sein. Auch fehlende Einzelangaben im Dokument begrenzen die ableitbaren Kennzahlen.

Neuere Kennzahlen erscheinen hier, sobald entsprechende Abschlüsse in unserem Datenbestand erfasst und ausgewertet sind. Der Hinweis beschreibt den Umfang der hier verfügbaren Daten.

Bilanz

2011
Aktivseite 133,7 k
  • Anlagevermögen 70,9 % 94,8 k
  • Umlaufvermögen 27,5 % 36,7 k
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 1,6 % 2,2 k
Passivseite 133,7 k
  • Verbindlichkeiten 46,5 % 62,2 k
  • Eigenkapital 27,2 % 36,4 k
  • Rückstellungen 18,3 % 24,4 k
  • Sonderposten mit Rücklageanteil 8,0 % 10,7 k
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 5 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Marion, geb. Bischoff Krüger seit 2005 Geschäftsführer

Historie

  1. 2012
  2. 14.08.
    Adressänderung
    HBS Schuckar GmbH
  3. 2005
  4. 25.11.
    Satzungsänderung
    HBS Schuckar GmbH
  5. 25.11.
    EDV-Umschreibung
    HBS Schuckar GmbH
  6. 25.11.
    Satzungsänderung
    HBS Schuckar GmbH
  7. 25.11.
    Änderung der Vertretungsregelung
    Ist ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer mit einem Prokuristen vertreten. Einzelvertretungsbefugnis kann erteilt werden.
  8. 25.11.
    Änderung des Unternehmensgegenstands
    Schädlingsbekämpfung und Holz- und Bautenschutz
  9. 25.11.
    Namensänderung
    HBS Schuckar GmbH
  10. 25.11.
    Ersteintragung
    HBS Schuckar GmbH
4 weitere Einträge API-Key holen →

Jahresabschlüsse

Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.

5 Dokumente
Geschäftsjahr Dokument Veröffentlicht Zugriff
2011 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2010 Jahresabschluss Veröffentlicht Volltext lesen
2009 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2008 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2007 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2010 Jahresabschluss Volltext

HBS Schuckar GmbH

Seelow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 110.485,35 91.564,35
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 110.483,35 91.562,35
B. Umlaufvermögen 59.552,58 65.231,81
I. Vorräte 2.763,77 3.869,86
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 780,06 22.161,18
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 63,88
III. Wertpapiere 39.908,27 24.986,64
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.100,48 14.214,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.522,00 2.642,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 172.559,93 159.438,16

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 53.914,90 27.846,16
I. gezeichnetes Kapital 25.200,00 25.200,00
II. Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 -7.749,88
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 10.396,04
IV. Bilanzgewinn 28.714,90 0,00
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 11.707,00 13.048,00
C. Rückstellungen 34.124,65 15.895,86
D. Verbindlichkeiten 72.813,38 102.648,14
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 23.543,49 41.437,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 172.559,93 159.438,16

Anhang


I. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses


Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt.


Die Gesellschaft ist als eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. v. § 267 HGB anzusehen.


Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkosten­verfahren.


Die Prinzipien der Bewertungsstetigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB) und der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) sind grundsätzlich beachtet worden. Soweit durch die Anwendung der neuen Vorschriften des HGB aufgrund des  Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes sich die bisher angewandten Bewertungsmethoden und die Form der Darstellung geändert haben, sind keine Angaben nach § 265 Abs. 1, § 284 Abs. 2 Nr. 3 gemacht worden (Art 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst (Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB).


II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung  und Bewertung erfolgte unter Beachtung der allgemeinen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 a HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 268 bis 274, 277 bis 278 HGB). Sie ist gegenüber dem Vorjahr insoweit unverändert geblieben, als nicht die neuen Vorschriften des HGB aufgrund des  Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes Änderungen bedingten. Auf eine Darstellung dieser Änderungen wird verzichtet (Art. 67 Abs. 8 EGHGB).

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungs­kosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.


Auf die Bestände aus Vorjahren wurden Abschreibungen nach der linearen bzw. degressiven Abschreibungen und auf die Zugänge des Berichtsjahres wurden Abschreibungen nach der linearen Methode vorgenommen.


Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 150,00 wurden sofort als Aufwand berücksichtigt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von über € 150,00 bis € 410,00 wurden im Berichtsjahr voll abgeschrieben. Die Anschaffungswerte werden grundsätzlich im Jahr der Anschaffung als Abgang verrechnet.


Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von über € 150,00 bis einschließlich € 1.000,00 wurden in Vorjahren in einen Sammelposten eingestellt, der jedes Jahr mit 20 % abgeschrieben wird.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten bewertet.
Es wurden das Niederstwertprinzip und die Vorschriften über die verlustfreie Bewertung beachtet. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berück­sichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wurden auf zweifelhafte Forderungen vorgenommen.


Die liquiden Mittel lauten in EURO und sind mit dem Nennwert angesetzt.

Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung einer Ergebnisverwendung aufgestellt. In den Posten Bilanzgewinn ist ein vorhandener Gewinnvortrag in Höhe von € 2.646,16 einbezogen worden.

Der Sonderposten war nach § 273 HGB a. F.   i. V. mit § 7g a. F. und § 7 g n. F. EStG in Vorjahren gebildet worden. Der Posten wird nach Art. 67 Abs. 3 EGHGB fortgeführt. Die Auflösung des Sonderpostens beträgt im Berichtsjahr € 1.341,00 und ist unter den sonstigen betrieblichen Erträgen enthalten.


Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bemessen worden, so  dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.


Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Auf die Bildung latenter Steuerrückstellungen wurde gem. § 274 a HGB verzichtet.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt worden.

III. Informationen zur Bilanz


Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt € 15.872,00 (Vorjahr € 17.638,00).

Insgesamt sind Verbindlichkeiten in Höhe von € 65.298,89 durch Sicherheiten - Buchgrundschuld und Eigentumsvorbehalt - besichert.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführerin war im Berichtsjahr Frau Dipl.-Ing. (FH) Marion Krüger, Diplom Agraringenieur.


Der Jahresabschluss wurde am 23. Juni 2011 aufgestellt.






gez. Dipl.-Ing. (FH) Marion Krüger








  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 3.318,88 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 3.137,45 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.07.2011 festgestellt.

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