aktiv Rechtsform GmbH

Walter Wenzel GmbH

Spenge ·HRB 5929 Bad Oeynhausen

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Mühlenburger Str. 132
32139 Spenge
Handelsregister
HRB 5929, Bad Oeynhausen
Eintragungsdatum
5. November 1991
Branche
Speditionen
Güterbeförderung im Straßenverkehr
Vermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Eingetragenes Kapital
63.000,00 EUR
Vertretungsregelung

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.

Unternehmenszweck
Betrieb einer Spedition.

Finanzen

Ältere Kennzahlen · 2012 Warum?

Warum gibt es keine neueren Zahlen?

Die neuesten hier verfügbaren Kennzahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2012. Sie beschreiben die damalige Situation des Unternehmens.

Wann müssen Abschlüsse vorliegen?

Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG müssen ihre Abschlüsse grundsätzlich offenlegen. Die Frist beträgt in der Regel zwölf Monate nach Ende des Geschäftsjahres; für kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten kürzere Fristen. Bei jungen Unternehmen kann der erste Abschluss daher noch ausstehen.

Was wird je nach Unternehmensgröße veröffentlicht?

Für die Größenklasse zählen Bilanzsumme, Jahresumsatz und die durchschnittliche Beschäftigtenzahl. In der Regel müssen mindestens zwei der drei Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen erfüllt sein. Für Neugründungen und bestimmte Umwandlungen gelten Sonderregeln.

Kleinstgesellschaften
bis 450.000 € Bilanzsumme · 900.000 € Umsatz · 10 Beschäftigte Dürfen ihre Offenlegungspflicht durch die Hinterlegung einer Bilanz erfüllen. Diese ist im Unternehmensregister nach Registrierung gegen Gebühr abrufbar. Eine Gewinn- und Verlustrechnung muss nicht offengelegt werden; deshalb sind oft nur wenige Kennzahlen verfügbar.
Kleine Gesellschaften
bis 7,5 Mio. € Bilanzsumme · 15 Mio. € Umsatz · 50 Beschäftigte Müssen grundsätzlich Bilanz und Anhang offenlegen, dürfen dabei aber Erleichterungen nutzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nicht offenzulegen. Insbesondere der Umsatz ist deshalb häufig nicht öffentlich ersichtlich; einzelne Ergebnisangaben können dennoch in der Bilanz stehen.
Mittelgroße Gesellschaften
bis 25 Mio. € Bilanzsumme · 50 Mio. € Umsatz · 250 Beschäftigte Legen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht offen, mit gesetzlichen Erleichterungen. In der Gewinn- und Verlustrechnung können etwa Umsatz und bestimmte Aufwendungen zum Rohergebnis zusammengefasst sein.
Große Gesellschaften
Überschreiten mindestens zwei der Grenzen für mittelgroße Gesellschaften. Legen grundsätzlich den vollständigen Jahresabschluss mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang sowie den Lagebericht offen. Kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten grundsätzlich als groß.

Die genannten Grenzen gelten grundsätzlich für Geschäftsjahre, die ab 2024 beginnen; eine vorzeitige Anwendung war für 2023 möglich. Für ältere Abschlüsse galten teilweise niedrigere Grenzen.

Andere Rechtsformen und Befreiungen

Einzelkaufleute und Personengesellschaften mit einer natürlichen Person als unbeschränkt haftendem Gesellschafter unterliegen in der Regel nicht der Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften. Bei besonders großen Unternehmen kann jedoch das Publizitätsgesetz greifen. Für bestimmte Tochterunternehmen gibt es außerdem Befreiungen bei Einbeziehung in einen Konzernabschluss.

Weitere Gründe für fehlende oder ältere Zahlen

Die folgenden Möglichkeiten sind allgemeine Erklärungen. Aus fehlenden Kennzahlen allein lässt sich nicht ableiten, welcher Grund bei diesem Unternehmen vorliegt.

Noch nicht fällig oder verspätet eingereicht
Ein Abschluss kann noch innerhalb der Einreichungsfrist liegen oder verspätet eingereicht werden. Bei Pflichtverstößen kann das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren einleiten. Das Fehlen auf dieser Seite belegt keinen solchen Verstoß.
Geänderter Veröffentlichungsumfang
Wird eine Gesellschaft kleiner oder nutzt sie zulässige Erleichterungen, können spätere Abschlüsse weniger Angaben enthalten oder nur hinterlegt werden. Eine zuvor verfügbare Kennzahl kann dann fehlen.
Löschung, Umwandlung oder Abwicklung
Nach einer Löschung oder Verschmelzung können die Berichte unter diesem Unternehmen enden. Liquidation, Insolvenz oder eine ruhende Geschäftstätigkeit befreien hingegen nicht automatisch von der Offenlegungspflicht; diese besteht grundsätzlich bis zur Löschung fort.
Erfassung der Daten
Ein Abschluss kann bereits veröffentlicht oder hinterlegt sein, aber in unserem Datenbestand noch fehlen oder noch nicht vollständig ausgewertet sein. Auch fehlende Einzelangaben im Dokument begrenzen die ableitbaren Kennzahlen.

Neuere Kennzahlen erscheinen hier, sobald entsprechende Abschlüsse in unserem Datenbestand erfasst und ausgewertet sind. Der Hinweis beschreibt den Umfang der hier verfügbaren Daten.

Bilanzsumme 2012
631.600 €
Jahresergebnis 2012
10.286 €
5 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2012
Aktivseite 631,6 k
  • Umlaufvermögen 64,2 % 405,6 k
  • Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 27,0 % 170,7 k
  • Anlagevermögen 8,7 % 54,8 k
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 541
Passivseite 631,6 k
  • Verbindlichkeiten 62,2 % 392,6 k
  • Rückstellungen 37,8 % 238,9 k
  • Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 40
  • Eigenkapital 0,0 % 0
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 5 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Dirk Wenzel seit 2004 Geschäftsführer
  • Rolf Wenzel seit 2004 Prokura

Historie

  1. 2010
  2. 21.05.
    Adressänderung
    Walter Wenzel GmbH
  3. 2004
  4. 02.12.
    Satzungsänderung
    Walter Wenzel GmbH
  5. 20.09.
    Satzungsänderung
    Walter Wenzel GmbH
  6. 20.09.
    Namensänderung
    Walter Wenzel GmbH
  7. 12.08.
    Eintritt eines Mitglieds
    Rolf Wenzel · Gesamtprokura
  8. 12.08.
    Änderung des Stamm-/Grundkapitals
    Walter Wenzel GmbH
  9. 12.08.
    Satzungsänderung
    Walter Wenzel GmbH
  10. 12.08.
    Änderung des Stamm-/Grundkapitals
    Walter Wenzel GmbH
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Jahresabschlüsse

Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.

5 Dokumente
Geschäftsjahr Dokument Veröffentlicht Zugriff
2012 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2011 Jahresabschluss Veröffentlicht Volltext lesen
2010 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2009 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2008 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2011 Jahresabschluss Volltext

Walter Wenzel GmbH

Spenge

JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2011

Bilanz

AKTIVA

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten   5,00 5,00
II. Sachanlagen      
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 12.091,88   12.468,88
2. Technische Anlagen und Maschinen 6,00   6,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.744,00 14.841,88 40.772,00
III. Finanzanlagen      
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 45.047,14   50.272,69
2. Sonstige Ausleihungen 815,81 45.862,95 815,81
B. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.358,01   45.198,19
2. Forderungen gegen Gesellschafter 358.633,28   350.758,75
3. Sonstige Vermögensgegenstände 54.265,28 417.256,57 48.771,27
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   833,42 933,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten   749,84 958,80
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   180.948,22 185.719,68
    660.497,88 736.680,52

PASSIVA

     
  Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   63.000,00 63.000,00
II. Verlustvortrag   -248.719,68 -155.703,22
III. Jahresüberschuss   4.771,46 -93.016,46
IV. Nicht gedeckter Fehlbetrag   180.948,22 185.719,68
Summe Eigenkapital   0,00 0,00
B. Rückstellungen      
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 227.738,00   228.632,00
2. Steuerrückstellungen 0,00   0,00
3. Sonstige Rückstellungen 7.000,00 234.738,00 7.000,00
C. Verbindlichkeiten      
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 305.217,26   344.493,81
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 28.587,99   59.522,79
3. Sonstige Verbindlichkeiten 91.954,63 425.759,88 97.031,92
- Davon aus Steuern 756,66      
- Davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 275,85      
    660.497,88 736.680,52

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Walter Wenzel GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit ab-nutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum Nennwert angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den Richtlinien des BilMoG durchgeführt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

3.1 Geschäftsjahresabschreibung

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird bei der Darstellung der Entwicklung der Anschaffungskosten und der Abschreibungen im Anlagespiegel als Zu- und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit auch die Abschreibung der geringwertigen Wirtschaftsgüter.

3.2 Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellungen wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnung wurden folgende Annahmen getroffen:

zugrunde gelegte Sterbe - Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck, Rechnungszins 5,15 %, Gehaltstrend 0,00 %.

3.3 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Aufgrund der stillen Reserven, der sich im Anlagevermögen befindenden Grundstücke und Gebäude ist davon auszugehen, dass das negative Eigenkapital gedeckt ist.

Im Kalenderjahr 2012 wurden zusätzliche Einlagen in das Gesellschaftsvermögen geleistet.

4. Sonstige Pflichtangaben

4.1 Namen der Geschäftsführer

Herr Dirk Wenzel hat die Walter Wenzel GmbH während des abgelaufenen Geschäftsjahres als Geschäftsführer vertreten.

 

Unterzeichner

Dirk Wenzel

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