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Schubert Packaging Systems GmbH GmbH

Crailsheim ·HRB 670632 Ulm ·schubert.group
Part 1 / 2

Structured data

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Overview

Legal form
GmbH
Address
Werner-von-Siemens-Straße 12
74564 Crailsheim
Commercial register
HRB 670632, Ulm
Registration date
May 4, 1972
Industry
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Herstellung von Verpackungen und Verschlüssen aus Eisen, Stahl und NE-Metall
Herstellung von Prüfmaschinen
Purpose
Beratung, Projektierung, Lieferung und der Service von Einzelmaschinen und kompletten, schlüsselfertigen Verpackungsanlagen zum Handhaben und Verpacken jeglicher Art von Produkten.

Financials

Revenue 2024
86,30 Mio. €
Employees 2024
69
Total assets 2024
56,53 Mio. €
Net income 2024
2,88 Mio. €
18 previous years · values unlocked with an API key Get API key →

Balance sheet

2024
Assets 56,53 Mio
  • Current Assets 86,1 % 48,66 Mio
  • Fixed Assets 13,7 % 7,77 Mio
  • Prepaid Expenses 0,2 % 95,9 k
Liabilities and Equity 56,53 Mio
  • Liabilities 47,0 % 26,55 Mio
  • Equity 39,0 % 22,03 Mio
  • Provisions 14,1 % 7,95 Mio
  • Accrued Expenses 0,0 % 0
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Balance sheet data available for 18 earlier fiscal years.

Profit & loss

2024
Income 185,10 Mio
  • Revenue 46,6 % 86,30 Mio
  • Material expenses 38,4 % 71,08 Mio
  • Personnel expenses 4,3 % 7,96 Mio
  • Other operating expenses 4,0 % 7,33 Mio
  • Increase or decrease in finished and unfinished goods inventory 1,8 % 3,28 Mio
  • Result after taxes 1,6 % 2,91 Mio
  • Annual net profit/loss 1,6 % 2,88 Mio
  • Other operating income 0,6 % 1,19 Mio
  • Income and profit taxes 0,6 % 1,19 Mio
  • Depreciation 0,3 % 545,4 k
  • Other interest and similar income 0,1 % 250,0 k
  • Interest and similar expenses 0,0 % 84,7 k
  • Income from other securities and loans in financial assets 0,0 % 70,0 k
  • Other taxes 0,0 % 35,7 k
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P&L data available for 18 earlier fiscal years.

Authorized representatives

  • Johannes Gerhard Schubert since 2021 Managing Director
  • Olaf Horrenberger since 2010 Managing Director
  • Karin Ines Kleinbach since 2024 Procura
  • Yusuf Sümer since 2024 Procura
4 former representatives · viewable with an API key Get API key →

Ownership & holdings

Shareholders

  • Gerhard Schubert Gesellschaft mit beschränkter Haftung DEU Amtsgericht Ulm, HR-Nr. B 670638 100.0 % 1.0M €

Ultimate beneficial owners (UBOs)

2 hold ≥ 25%
66.7 % identified 33.3 % unidentified
  • R*** S****** ≥25% 33.3 %
1 more beneficial owners · viewable with an API key Get API key →

Holds shares in

History

  1. 2024
  2. 08.04.
    Member entry
    Karin Ines Kleinbach · Procura
  3. 08.04.
    Member entry
    Yusuf Sümer · Procura
  4. 2021
  5. 05.07.
    Member entry
    Johannes Gerhard Schubert · Managing Director
  6. 05.07.
    Exit of position
    P**** G****** · Managing Director
  7. 2020
  8. 23.12.
    Member entry
    Herbie Beteiligungs GmbH & Co. KG · Limited Partner
  9. 2018
  10. 08.01.
    Exit of position
    D****** E****** · Procura
  11. 2016
  12. 05.01.
    Change of company name
    Schubert Packaging Systems GmbH
  13. 2014
  14. 16.04.
    Member entry
    D****** E****** · Procura
13 more entries Get API key →
Part 2 / 2

Raw data & documents

Original filings, full-text markdown and PDFs — full content via the API.

Annual statements (full text)

Published reports as markdown — including management report, balance sheet, P&L and appendix.

  • 2024 Jahresabschluss
  • 2023 Jahresabschluss
  • 2022 Jahresabschluss
  • 2021 Jahresabschluss
  • 2020 Jahresabschluss
Previous year — readable in full

Jahresabschluss 2023

Published January 29, 2025 · Source: Bundesanzeiger

Schubert Packaging Systems GmbH

Crailsheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht zum Geschäftsjahr 2023

A. Grundlagen des Unternehmens

Als Generalunternehmer und Engineering-Dienstleister entwickeln wir - inzwischen im 52. Jahr seit unserer Gründung - für zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt maßgeschneiderte Lösungen in der Endverpackung. Schubert Packaging Systems (SPS) mit seinen Units Turnkey, Pharma und Consulting steht für ganzheitliche Beratung und für durchdachte, kreative Lösungen in zahlreichen Branchen wie Pharmazie, Süßwaren, Lebensmittel, Tiernahrung, Kosmetik und anderen.

B. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Lage

Das Jahr 2023 war für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau weiterhin von Engpässen im Materialbereich sowie dem Fachkräftemangel geprägt. Der bereits erwartete Rückgang bei der Umsatzentwicklung ist mit real -12% im Vergleich zum Vorjahr sogar noch stärker geschrumpft als angenommen (Quelle VDMA; AE-Maschinenbau) 1. Für 2024 sind die Wachstumsprognosen, trotz der ersten Anzeichen auf Entspannung außerhalb der Eurozone, noch nicht positiv. Zahlreiche Unwägbarkeiten wie die vorherrschende Inflation in Verbindung mit den anhaltend hohen Kapitalmarktzinsen sowie die zunehmende Bürokratie belasten die Investitionsgüternachfrage für die Gesamtbranche weiterhin negativ und führen zu einem erwarteten Umsatzrückgang von -4%. Positiv wirken nationale Investitionsförderprogramme und Gesetze, die vor allem die ökologische und digitale Transformation unterstützen (Quelle VDMA; Maschinenbau: Prognose) 2.

Beim Auftragseingang war im deutschen Verpackungsmaschinenbau im Jahr 2023 ein Rückgang von -5% zum Vorjahr zu verzeichnen. Dabei war bei der Auslandsnachfrage, insbesondere bei den nicht Euro-Länder, ein Rückgang zu verzeichnen (-8%), im Inland hingegen konnten die Erwartungen erfüllt werden (+11%) (Quelle PI VDMA; VPM AE-Statistik) 3. Für 2024 rechnet der Fachzweig Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinenbau vor dem Hintergrund der Auftragseingangsentwicklung im Vorjahr sowie den abschmelzenden Auftragsbeständen mit einem geringeren Produktionszuwachs. In welcher Größenordnung lässt sich aktuell schwer einschätzen, zumal der Bestelleingang im Jahresverlauf wieder zunehmen kann. Dies trifft insbesondere auf die für uns entscheidende Nachfrage nach Verpackungsmaschinen zu (Quelle VDMA; AE2023) 4.

1 VDMA, Volkswirtschaft und Statistik; Deutschland: Auftragseingang Maschinenbau, 12/2023; 01.02.2024
2 VDMA, Volkswirtschaft und Statistik; Maschinenbau: Prognose international - Ein weiteres Jahr der Stagnation; 27.03.2024
3 Presseinformation VDMA, Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen; Verpackungsmaschinen: Auftragseingangsstatistik, 12/2023; 06.02.2024
4 VDMA, Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen; Auftragseingang 2023: In Summe moderater Rückgang; 20.02.2024

C. Wirtschaftsbericht 2023 der Schubert Packaging Systems GmbH

Trotz des bereits ausgezeichneten Ergebnisses im Jahr 2022 konnte im Geschäftsjahr 2023 der Gesamtumsatz noch einmal gesteigert werden. Mit einem Gesamtumsatz 2023 in Höhe von 76,9 Mio. EUR ist es das höchste je in der Firmengeschichte erzielte Ergebnis (Vorjahr 73,4 Mio. EUR). Die Gesamtleistung betrug 70,1 Mio. EUR.

Grafik 1: Entwicklung Umsatz/Gesamtleistung in den Geschäftsjahren 2019 - 2023

Im Geschäftsjahr 2023 wurden zehn Turnkey- und zwei Pharma-Aufträge an elf Kunden im Gesamtwert von 73 Mio. EUR geliefert.

Der durchschnittliche Auftragswert von 6,1 Mio. EUR ist der höchste seit Gründung der Firma.

Es konnten sechs Neukunden gewonnen werden, mit denen 66,1% des Umsatzes an Verpackungsanlagen realisiert wurde (Vorjahr: 10 Neukunden, 73,5%).

Hieraus resultierend fällt der Anteil der Bestandskunden mit 33,9% höher als im Vorjahr (26,5%) aus.

Im Jahr 2023 wurden neun von zwölf Anlagen zu Kunden außerhalb Deutschlands geliefert. Die aktuelle Exportquote, vom Gesamtumsatz (ohne konzerninterne Umsätze) gerechnet, liegt damit bei 80,7% (Vorjahr: 88,4%).

Der Geschäftsbereich Schubert-Consulting steuerte im Jahr 2023 einen Umsatz in Höhe von insgesamt 1,2 Mio. EUR bei und liegt damit geringfügig niedriger als im Vorjahr (1,3 Mio. €).

Die Tätigkeitsschwerpunkte lagen bei der Entwicklung von Verpackungslinienkonzepten, Verpackungsentwicklungen mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Projektkoordination sowie bei "Proof of Concept"-Studien. 32% des Umsatzes wurden in Deutschland, 17% in Europa und 51% in Amerika erzielt.

Zur Schaffung der Voraussetzungen für die weiteren Wachstumspläne der Schubert Packaging Systems GmbH wurde begonnen, die bestehenden Büroräume in fünf Abschnitten nach dem New Work Konzept umzubauen. Neben den ab Mitte 2024 zusätzlich zur Verfügung stehenden 43 Arbeitsplätzen wird vor allem auch die bereichsübergreifende Kommunikation und damit die generelle Zusammenarbeit verbessert werden.

Ende 2023 wurde die Schubert Packaging Systems GmbH Opfer eines Phishing-E-Mail-Vorfalls, der zu einer Belastung des Jahresergebnis 2023 in Höhe von 809 TEUR führte.

Die nachfolgende Tabelle zeigt den Vergleich der Ergebniskennzahlen sowie die Personalentwicklung in den Geschäftsjahren 2021 bis 2023.

2021 2022
Bezeichnung in Mio. EUR in % in Mio. EUR in %
Umsatz 38,7 73,4
Gesamtleistung 38,9 85,7
Gesamtbetriebsergebnis vor Steuern 2,2 +5,8% 3,8 +4,4%
Gesamtbetriebsergebnis nach Steuern 1,6 +4,0% 2,6 +3,1%
Anzahl Mitarbeiter ohne Auszubildende und ohne GL (stat. Mittelwert) 52 54
Pro-Kopf-Leistung in TSD EUR 749 1.587
2023 Abw.
Bezeichnung in Mio. EUR in % Vorjahr
Umsatz 76,9 +4,8%
Gesamtleistung 70,1 -18,2%
Gesamtbetriebsergebnis vor Steuern 1,7 +2,5% -53,7%
Gesamtbetriebsergebnis nach Steuern 1,2 +1,8% -53,5%
Anzahl Mitarbeiter ohne Auszubildende und ohne GL (stat. Mittelwert) 62 +14,8%
Pro-Kopf-Leistung in TSD EUR 1.131 -28,7%

Das Geschäftsjahr 2023 mit einem Gesamtumsatz in Höhe von 76,9 Mio. EUR und einer Gesamtleistung von 70,1 Mio. EUR endet mit einem "Ergebnis vor Steuern" in Höhe von 1.778.080 EUR. Unter Berücksichtigung der Ertragsteuern verbleibt ein Jahresüberschuss in Höhe von 1.230.986 EUR (Vorjahr 2.648.601 EUR).

Die Umsatzrendite des Geschäftsjahres 2023, errechnet durch das Ergebnis vor Steuern im Verhältnis zur Gesamtleistung, liegt bei 2,5% vor Steuern, jedoch nach Erfolgsbeteiligungen und Rückstellungsveränderungen.

Die Bilanzsumme hat im Vergleich zum Vorjahr um 3.394 TEUR (7,6%) abgenommen und beträgt zum Bilanzstichtag insgesamt 41.400 TEUR. Im Anlagevermögen verzeichnen wir eine Erhöhung um 807 TEUR, die im Wesentlichen durch den gestarteten Umbau der Büroräume zustande kam.

Das Umlaufvermögen hat sich von 38.938 TEUR auf 34.737 TEUR verringert. Die Forderungen reduzierten sich um 4.427 TEUR, wobei die Flüssigen Mittel gleichzeitig um 4.383 TEUR auf 15.823 TEUR zunahmen.

Die Entwicklung der Flüssigen Mittel lässt sich wie folgt ableiten:

2023 2022 2021
TEUR TEUR TEUR
Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 11.440 26.992 22.456
Mittelveränderung aus
- laufender Geschäftstätigkeit 15.452 -15.525 9.321
- Investitionstätigkeit -1.027 0 -4.745
- Finanzierungstätigkeit -10.042 -27 -40
Finanzmittelbestand am Ende der Periode 15.823 11.440 26.992

Die Eigenkapitalquote hat sich durch eine Gewinnausschüttung in Höhe von 10 Mio. EUR im Jahr 2023 an unsere Muttergesellschaft Gerhard Schubert GmbH auf 46,3% verringert (Vorjahr 62,3%). Insgesamt beträgt das Eigenkapital 19,15 Mio. EUR.

D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Die nachstehende Tabelle zeigt die wichtigsten Eckdaten der Planung für das Geschäftsjahr 2024 im Vergleich mit den Vorjahren.

GJ 2022 Ist GJ 2023 Ist GJ 2024 Akt.
Planzahlen in Mio. EUR in Mio. EUR in Mio. EUR
Umsatz Maschinenaufträge inkl. Nebenleistungen 71,3 75,1 92,5
Dienstleistungen/Consulting 1,3 1,2 1,5
Gesamtumsatz 72,6 76,3 94,0
Betriebsergebnis (vor Steuern und Gewährleistungen) 3,8 1,8 7,2

Die aktuelle Planung stützt sich auf einen tatsächlichen Auftragsbestand für Verpackungsanlagen zur Auslieferung im Jahr 2024 in Höhe von 144,1 Mio. EUR zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Jahresberichtes sowie dem bis derzeit vorliegenden Projektbestand.

Für das Geschäftsjahr 2024 planen wir bei einem Umsatz von 94 Mio. EUR mit einem positiven Ergebnis vor Steuern zum Jahresende in Höhe von über 7,2 Mio. EUR.

Trotz der sich inzwischen deutlich entspannten Lieferkettensituation erfordern die teilweise nach wie vor langen Lieferzeiten für Komponenten, Aggregate oder Maschinen aber auch Personalengpässe bei Lieferanten, eine sorgfältige Planung und konsequente Nachverfolgung, um eine termingerechte Lieferung unsere Anlagen zu gewährleisten.

Aufgrund von Auftragseingängen mit Umsatzrealisierung im Geschäftsjahr 2025 und Folgejahre, des hohen Bestandes an unfertigen Erzeugnissen zum 01.01.2024 und der aktuellen Auslastung der Produktion unserer Muttergesellschaft Gerhard Schubert GmbH rechnen wir mit einem Bestandsaufbau zum Jahresende 2024, so dass die Gesamtleistung für 2024 eventuell 100 Mio. EUR erreichen könnte.

Trotz eines verhaltenen Geschäftsklimaindex, der Wettbewerbssituation und einer insbesondere in der ersten Jahreshälfte sehr hohen Inflationsrate sind wir zuversichtlich, mit unserem jungen und sehr motivierten Verkaufsteam weiterhin Aufträge mit optimal auf den Kunden zugeschnittenen Verpackungslösungen zu gewinnen und unsere ambitionierten Ziele zu erreichen.

In das Geschäftsjahr 2023 sind wir zum 01.01.2023 mit einem Auftragsbestand in Höhe von 83,1 Mio. EUR gestartet. Mit einem Auftragsbestand in Höhe von 106,5 Mio. EUR zum 31.12.2023 hatten wir den höchsten, je in der Firmengeschichte in unseren Büchern stehenden Auftragsbestand zum Ende eines Geschäftsjahres.

Die Verkaufsleistung von rund 96,4 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2023 resultiert aus den Verkaufserfolgen von Turnkey-Verpackungsanlagen zu 60,4%, von Schubert-Pharma zu 38,3% und von Schubert-Consulting zu 1,3%.

Für einen anhaltenden Unternehmenserfolg gilt es den begonnenen Weg der Transformation in die New Work Arbeitsweise und Arbeitswelt weiter umzusetzen sowie weiterhin junge, motivierte Mitarbeiter/-innen, die etwas bewegen wollen, zu gewinnen, diese gut auszubilden und langfristig an unser Unternehmen zu binden.

Nach wie vor ist es immens wichtig, durch persönliche Kontakte nahe an unseren Kunden zu sein, ihre Bedürfnisse zu ermitteln und hierauf basierend ihnen hervorragende Maschinen- und Anlagenlösungen anzubieten.

Unsere Zielbranchen und Märkte werden wir weiterhin kontinuierlich beobachten, um auf sich ändernde Bedingungen und Einflüsse reagieren zu können.

Wir freuen uns weiterhin auf eine enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kolleginnen der gesamten Schubert Gruppe und danken den Gesellschaftern der SPS für ihr Vertrauen in die Geschäftsleitung und in die gesamte Belegschaft.

 

Crailsheim, 28. März 2024

SCHUBERT PACKAGING SYSTEMS GMBH

Olaf Horrenberger

Johannes Schubert

BILANZ zum 31. Dezember 2023

der Schubert Packaging Systems GmbH, Crailsheim

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 680.649,79 756
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.170.687,00 555
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 115.532,22 0
1.966.869,01 1.311
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 1.195.000,00 1.045
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 3.500.000,00 3.500
4.695.000,00 4.545
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Unfertige Erzeugnisse 7.034.964,06 13.844
2. Geleistete Anzahlungen 18.119.212,06 18.752
3. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -25.154.176,12 -30.362
0,00 2.234
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 17.342.579,41 21.660
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 133.807,86 234
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 9
4. Sonstige Vermögensgegenstände 1.250.629,60 3.270
18.727.016,87 25.173
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.823.418,62 11.440
C. Rechnungsabgrenzungsposten 187.287,39 91
41.399.591,89 44.794

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.000.000,00 1.000
II. Gewinnrücklagen
Andere Gewinnrücklagen 10.000.000,00 10.000
III. Gewinnvortrag 6.919.602,59 14.271
IV. Jahresüberschuss 1.230.985,73 2.649
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 0,00 828
2. Sonstige Rückstellungen 5.820.767,50 4.240
5.820.767,50 5.068
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 5.897.228,26 0
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.199.822,47 2.385
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 8.691.345,90 8.033
4. Sonstige Verbindlichkeiten 519.339,44 1.141
16.307.736,07 11.559
- davon aus Steuern EUR 497.013,99 (TEUR 1.132)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00 (TEUR 0)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 120.500,00 247
41.399.591,89 44.794

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Schubert Packaging Systems GmbH, Crailsheim

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 76.929.338,73 73.396
2. Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 6.809.152,89 -12.278
3. Sonstige betriebliche Erträge 114.944,65 69
- davon Erträge aus der Währungsumrechnung EUR 33.827,98 (TEUR 37)
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 48.923.139,87 65.078
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 6.334.726,14 4.535
55.257.866,01 69.613
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 5.727.632,50 5.235
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 825.888,45 695
6.553.520,95 5.930
6. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 283.383,99 292
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.363.671,90 6.122
- davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung EUR 35.819,21 (TEUR 73)
8. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 35.000,00 35
- davon aus verbundenen Unternehmen EUR 35.000,00 (TEUR 35)
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 8.305,69 1
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 41.913,16 27
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 511.290,91 1.111
12. Ergebnis nach Steuern 1.266.789,26 2.684
13. Sonstige Steuern 35.803,53 35
14. Jahresüberschuss 1.230.985,73 2.649

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Schubert Packaging Systems GmbH, Crailsheim

I. Allgemeine Angaben

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft:

Firma: Schubert Packaging Systems GmbH
Sitz: Crailsheim
Registergericht: Amtsgericht Ulm, HRB 670632

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags erstellt.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach dem gesetzlichen Gliederungsschema des § 266 HGB.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewandt.

Die erforderlichen Vermerke zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung sind in diesen Anhang aufgenommen.

Das Unternehmen ist nach der Umschreibung der Größenklassen in § 267 HGB eine große Kapitalgesellschaft.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Das abnutzbare Anlagevermögen wird planmäßig nach der betrieblichen Nutzungsdauer sowohl nach der linearen als auch nach der degressiven Methode abgeschrieben.

Geringwertige Vermögensgegenstände werden aufgrund ihrer untergeordneten Bedeutung im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben.

Finanzanlagen werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten am Bilanzstichtag angesetzt.

Die Vorräte werden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.

Die Vorräte an Erzeugnisbeständen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder - in Anwendung des strengen Niederstwertprinzips - nach der retrograden Methode bewertet. Für die Berechnung der Herstellungskosten werden neben den Anschaffungskosten für die Maschinen auch die Ingenieurleistungen mit einem durchschnittlichen Stundensatz zusätzlich erfasst.

Die geleisteten Anzahlungen sind zum Nennwert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Risiken im Forderungsbestand sind durch ausreichende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung auf Forderungen Rechnung getragen.

Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenkassa-Mittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Der Ansatz beim Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zu Nominalwerten; Fremdwährungsguthaben sind mit dem Devisenkassa-Mittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden für das kommende Geschäftsjahr vorausbezahlte Aufwendungen ausgewiesen.

Das gezeichnete Kapital und die Gewinnrücklagen wurden zum Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag passiviert und beruhen in den meisten Fällen auf Eigenberechnungen; sie berücksichtigen in der erforderlichen Höhe die eingegangenen Verbindlichkeiten und die vorhandenen Risiken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechendem Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Die Erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen werden gemäß § 268 Abs. 5 HGB - soweit möglich - offen von dem Posten Vorräte abgesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Währungsverbindlichkeiten mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassa-Mittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Unter den passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden für das kommende Geschäftsjahr vorausbezahlte Beträge ausgewiesen.

III. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres werden in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Die geleisteten Anzahlungen enthalten Anzahlungen an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 16.254.

Zum Bilanzstichtag werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 134 unter dem Bilanzposten "Forderungen gegen verbundene Unternehmen" aus dem laufenden Leistungsverkehr ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Restkosten von abgerechneten Aufträgen, Rückstellungen für Tantiemen und Rückstellungen für Urlaubsansprüche.

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten sowie gegebenenfalls deren Sicherung ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:

bis zu einer Restlaufzeit von
Art der Verbindlichkeit 1 Jahr mehr als 1 Jahr mehr als 5 Jahre davon gesichert Art der Sicherung
EUR EUR EUR EUR
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 31.051.404,38 12.246.110,00 Bankbürgschaften
(Vorjahr in TEUR) (30.362) (10.775)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.199.822,47
(Vorjahr in TEUR) (2.385)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 8.691.345,90
(Vorjahr in TEUR) (8.033)
Sonstige Verbindlichkeiten 519.339,44
(Vorjahr in TEUR) (1.141)
41.461.912,19 0,00 0,00 12.246.110,00
(41.921) (0) (0) (10.775)

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und gegenüber verbundenen Unternehmen sind in üblicher Form durch Eigentumsvorbehalte gesichert.

Erhaltene Anzahlungen in Höhe von TEUR 25.154 werden offen von den Vorräten abgesetzt (§ 268 Abs. 5 HGB).

Die Position Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhaltet ausschließlich offene Posten aus dem Leistungsverkehr.

Der Bilanzposten "Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen" enthält Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 8.610.

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverbindlichkeiten.

Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Tätigkeitsbereichen und Märkten wie folgt:

Inland EU-Länder Drittländer Gesamt
TEUR TEUR TEUR TEUR
Maschinen 13.406 9.370 44.646 67.422
Montagen 713 794 2.881 4.388
Dienstleistungen 220 182 947 1.349
Sonstiges 1.453 304 2.013 3.770
15.792 10.650 50.487 76.929

In den "Sonstigen betrieblichen Erträgen" sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 71 aus der Forderungsbewertung und den Anlagenabgängen enthalten.

In den "Sonstigen betrieblichen Aufwendungen" sind außerordentliche Aufwendungen in Höhe von TEUR 809 aus einem Phishingvorfall enthalten.

IV. Sonstige Angaben

Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht aus der Bilanz ersichtlich sind, in Höhe von TEUR 48 aus Miet- und Leasingverträgen (davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 31).

Zum Bilanzstichtag bestehen die folgenden zu Bewertungseinheiten zusammengefassten Finanzinstrumente:

Für künftige Zahlungseingänge in US-Dollar aus schwebenden Geschäften (2 Maschinenaufträge) wurden Devisentermingeschäfte abgeschlossen und zu Bewertungseinheiten zusammengefasst (Mikro-Hedge). Die mit den aus den Grundgeschäften und den Sicherungsgeschäften gebildeten Bewertungseinheiten nach § 254 HGB haben zum Bilanzstichtag ein Gesamtvolumen von USD 5,6 Mio.

Die Höhe des mit den Bewertungseinheiten abgesicherten Risikos aus der unterlassenen Bildung einer Drohverlustrückstellung aus schwebenden Geschäften beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 110. Die Termingeschäfte werden im Laufe der Jahre 2024 und 2025 ausgeführt.

Die Abbildung der wirksamen Teile der gebildeten Bewertungseinheiten erfolgt grundsätzlich nach der sog. "Einfrierungsmethode", wonach die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht bilanziert werden.

Im Durchschnitt wurden während des Geschäftsjahres folgende Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführer) beschäftigt:

Angestellte 61
Aushilfen/Praktikanten 1
Mitarbeiter i.S.v. § 267 HGB 62
Auszubildende 1
Gesamt 63

Im Geschäftsjahr waren zu Geschäftsführern bestellt:

Herr Dipl.-Ing. Olaf Horrenberger, Kaufmännischer Geschäftsführer, Rot am See

Herr Johannes Schubert, Vertriebsgeschäftsführer, Crailsheim

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die Gesellschaft hält folgende Beteiligungen:

Herbie Beteiligungs GmbH & Co. KG, Crailsheim
Beteiligungsquote: 40%
Eigenkapital 31.12.2022: TEUR 1.088
Jahresergebnis 2022: TEUR -3
Gerhard Schubert Campus GmbH, Crailsheim
Beteiligungsquote: 20%
Eigenkapital 31.12.2022: TEUR -87
Jahresergebnis 2022: TEUR -65

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Gerhard Schubert GmbH, Crailsheim, einbezogen, welcher im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt wird.

V. Angaben zu Vorgängen von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.

VI. Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

VII. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 

Crailsheim, den 28. März 2024

Die Geschäftsführer der Firma Schubert Packaging Systems GmbH

Olaf Horrenberger

Johannes Schubert

Entwicklung des Anlagevermögens

historische Anschaffungskosten
Stand 01.01.2023 Zugang Abgang Umgliederung Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
-. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 203.403,53 0,00 5.455,26 0,00 197.948,27
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.224.592,20 0,00 0,00 0,00 3.224.592,20
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.730.398,97 874.832,99 601.026,64 0,00 2.004.205,32
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 115.532,22 0,00 0,00 115.532,22
4.954.991,17 990.365,21 601.026,64 0,00 5.344.329,74
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 1.045.000,00 150.000,00 0,00 0,00 1.195.000,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 3.500.000,00 0,00 0,00 0,00 3.500.000,00
4.545.000,00 150.000,00 0,00 0,00 4.695.000,00
9.703.394,70 1.140.365,21 606.481,90 0,00 10.237.278,01
kumulierte Abschreibung
Stand 01.01.2023 Abschreibung 2023 Abgang Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
-. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 203.403,53 0,00 5.455,26 197.948,27
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.468.857,41 75.085,00 0,00 2.543.942,41
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.175.281,97 208.298,99 550.062,64 833.518,32
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
3.644.139,38 283.383,99 550.062,64 3.377.460,73
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
3.847.542,91 283.383,99 555.517,90 3.575.409,00
Buchwert
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
-. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 680.649,79 755.734,79
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.170.687,00 555.117,00
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 115.532,22 0,00
1.966.869,01 1.310.851,79
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 1.195.000,00 1.045.000,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 3.500.000,00 3.500.000,00
4.695.000,00 4.545.000,00
6.661.869,01 5.855.851,79

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Schubert Packaging Systems GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Schubert Packaging Systems GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Schubert Packaging Systems GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, den 23. April 2024

WirtschaftsTreuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Heinstein, Wirtschaftsprüfer

Dr. Kleinle, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses 2023

Der Jahresabschluss wurde am 23. April 2024 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt. Der verbleibende Bilanzgewinn wurde auf neue Rechnung vorgetragen.

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  • Gewinn- und Verlustrechnung P&L line items per fiscal year.
  • Jahresabschlüsse (HTML) Published annual financial statements rendered as HTML.
  • Insolvenzbekanntmachungen Notices from the official insolvency registers.
  • News Recent mentions of the company from external news sources.
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