Team Beverage AGBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023A. Grundlagen und Geschäftsmodell der GesellschaftDie Team Beverage AG bietet mit ihren Partnern ein umfangreiches Dienstleistungsspektrum für die deutsche Getränkebranche. Auf dem deutschen Markt wurden in diesem Segment im Jahr 2023 für alkoholfreie und alkoholische mehr als 100 Mrd. umgesetzt. Sie ist mit ihren Partnern in allen Regionen Deutschlands vertreten und wird durch ihre Vorstände gesteuert. Die Team Beverage AG ist zusammen mit ihren Tochtergesellschaften eine nationale Verbundgruppe des Getränkefachgroß- und -einzelhandels in Deutschland, sie versteht sich als Trendforscher, Informationsdienstleister und Berater für die Gastronomie, den Getränkeeinzelhandel und den Bereich Convenience. Die Team Beverage AG bündelt seit 2017 die Verhandlungsmandate und die Abrechnung von Vermarktungskonditionen gegenüber den Getränkeherstellern aus den vier Kundendivisionen Einzelhandel, Großhandel, Gastronomie und Solution. Des Weiteren hält die Team Beverage AG Anteile an Tochtergesellschaften, auf deren Geschäftstätigkeit nachfolgend eingegangen wird. Die direkten Kundenbeziehungen zu den Getränkefachgroßhändlern werden in der Team Beverage Großhandel GmbH gebündelt. Hierzu zählt auch der Vertrieb von Handels- und Eigenmarken. Der Einkauf von Hygieneartikeln für die Gastronomie wird über die Team Beverage Marken und Systeme GmbH organisiert und gesteuert. Die Abrechnung und Weiterleitung für unsere Kunden aus dem Einzelhandel wird durch die Team Beverage Category Management und Vermarktung GmbH sowie die Team Beverage Einzelhandel GmbH durchgeführt Des Weiteren betreibt die Team Beverage Einzelhandel GmbH einen Getränkeabholmarkt in Zetel. Die Team Beverage Solution GmbH, vormals firmierend als Team Beverage Convenience GmbH, ist spezialisiert auf die Organisation der Belieferung und Vermarktung von Tankstellen, von Systemgastronomie, Büros und Kiosken mit Getränken. Im Geschäftsjahr 2023 wurde der Bereich Geva4Gastro von GEVA, Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH &Co. Kommanditgesellschaft, Frechen, übernommen und damit der Kundenbereich Systemgastronomie erheblich zu einer marktführenden Position erweitert. Mit der gastivo portal GmbH hat Team Beverage AG beginnend ab 2017 die Investitionen in ihre Online-Plattform für die Gastronomie deutlich verstärkt. Team Beverage AG sieht insgesamt erhebliche Wachstumspotenziale im Bereich des E-Commerce. Vor diesem Hintergrund bietet die Team Beverage AG mit der B2B-Online-Plattform "gastivo" seit Mitte des Jahres 2018 für Gastronomen ein umfassendes Angebot aus den Bereichen Getränke, Food, Non-Food und sonstigen Dienstleistungen an. Die Team Beverage AG ist nach Einschätzung des Vorstandes aufgrund des breiten Dienstleistungsspektrums in den relevanten Marktbereichen sehr gut aufgestellt. Zur Steuerung der vielfältigen Aktivitäten innerhalb der Team Beverage-Gruppe gibt es ein Management-Informationssystem, das die Umsatz-, Kosten- und Ertragsentwicklung sowie die Finanzierung aller Unternehmensbereiche im Vergleich zum Vorjahr und zum Plan im Detail darstellt. Auf Abweichungen kann zügig mit Gegenmaßnahmen reagiert werden. Darüber hinaus wird einmal jährlich eine detaillierte operative Unternehmensplanung erstellt und rollierend im Rahmen von Forecasts aktualisiert. Im Zusammenhang mit dieser operativen Unternehmensplanung werden mit allen Führungskräften der Unternehmensgruppe Ziele und Maßnahmen vereinbart und diese aufeinander abgestimmt. Wesentliche Veränderungen bei den Leistungsindikatoren gibt es nicht. Im Rahmen einer rollierenden Mehrjahresplanung wird die Strategie der Unternehmensgruppe verabschiedet, die Schwerpunkte der weiteren Marktentwicklung, die wesentlichen Investitionen sowie die Risikostrategie festgelegt. B. Darstellung des Geschäftsverlaufs1. Entwicklung der Branche und GesamtwirtschaftDas preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands verzeichnete im Jahr 2023 einen Rückgang um 0,3 % im Vergleich zum Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in einer Pressemitteilung bekannt gab. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang 0,1 %. Die Gesamtwirtschaftliche Entwicklung wurde maßgeblich von den globalen Krisen beeinflusst, wobei insbesondere die anhaltend hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen, steigende Zinsen und eine verringerte In- und Auslandsnachfrage die Konjunktur dämpften. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Coronapandemie, war das BIP im Jahr 2023 dennoch um 0,7 % gestiegen. Die Bruttowertschöpfung im Produzierenden Gewerbe, insbesondere im Bereich Energieversorgung, ging deutlich um 2,0 % zurück. Das Verarbeitende Gewerbe verzeichnete ebenfalls einen preisbereinigten Rückgang von 0,4 %, während positive Impulse aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau kamen. Das Baugewerbe erreichte ein kleines Plus von 0,2 %, wobei der Hochbau durch hohe Baukosten und schlechtere Finanzierungsbedingungen beeinträchtigt wurde. Die Dienstleistungsbereiche hingegen unterstützten die Wirtschaft, wenn auch mit schwächerem Wachstum als in den Vorjahren. Insbesondere der Bereich Information und Kommunikation verzeichnete mit +2,6 % den größten preisbereinigten Zuwachs. Der Handel, Verkehr und Gastgewerbe hingegen verzeichnete einen Rückgang von 1,0 %. Der private Konsum sank preisbereinigt um 0,8 %, vor allem aufgrund hoher Verbraucherpreise. Die Bauinvestitionen gingen um 2,1 % zurück, während in Ausrüstungen, insbesondere Maschinen, Geräte und Fahrzeuge, preisbereinigt um 3,0 % mehr investiert wurde. Trotz der insgesamt rückläufigen wirtschaftlichen Entwicklung zeigte sich der Arbeitsmarkt robust, mit einem Anstieg der Erwerbstätigen um 0,7 % auf 45,9 Millionen Personen. Die staatlichen Haushalte schlossen das Jahr 2023 mit einem Finanzierungsdefizit von 82,7 Milliarden Euro ab, was etwa 14 Milliarden Euro weniger als im Vorjahr entspricht. Die Defizitquote des Staates lag bei 2,0 % des nominalen BIP. 1
1 Quelle: Destatis.de/Pressemitteilung vom
15.1.2024
Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9 % gegenüber 2022, wobei Nahrungsmittel besonders stark um 12,4 % teurer wurden. Innerhalb der Warenkategorie verzeichneten alkoholfreie Getränke einen deutlichen Anstieg von 10,5 %. Die Preise für Energieprodukte erhöhten sich um 5,3 % im Vergleich zu 2022, wobei im Dezember 2023 ein sprunghafter Anstieg bei Energiepreisen zu verzeichnen war, insbesondere für Erdgas und Fernwärme. Energiepreise trugen wesentlich zur Inflationsrate bei. Ohne Berücksichtigung von Nahrungsmitteln und Energie hätte die Jahresteuerungsrate 2023 bei 6,0 % gelegen. Die Jahresinflation wurde maßgeblich von den Auswirkungen der Kriegs- und Krisensituation beeinflusst. Ein Basiseffekt durch die "Dezember-Soforthilfe" im Vorjahr wirkte sich auf die Energiepreisentwicklung aus. Energieprodukte verteuerten sich 2023 um 5,3 %, wobei sich die Preiserhöhung bei einigen Produkten wie leichtem Heizöl und Kraftstoffen im Vergleich zu 2022 abmilderte. Die Preisentwicklung bei Dienstleistungen war 2023 mit 4,4 % im Jahresdurchschnitt unterdurchschnittlich. Das Deutschlandticket dämpfte den Preisanstieg bei Dienstleistungen, insbesondere im öffentlichen Personenverkehr. Gaststätten- und Beherbergungsdienstleistungen verteuerten sich jedoch deutlich (+8,1 %). 2 Im 1. Halbjahr 2023 ist der Bierabsatz in Deutschland im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,9 % bzw. 127,8 Millionen Liter gesunken, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager setzten insgesamt rund 4,2 Milliarden Liter Bier ab. Dies setzt den langfristigen Trend mit sinkenden Absatzzahlen fort, nachdem es 2022 einen leichten Anstieg gegenüber dem Pandemie-Jahr 2021 gab. Alkoholfreie Biere, Malztrunk und importiertes Bier sind in diesen Zahlen nicht enthalten. Der monatliche Bierabsatz zeigt deutliche saisonale Schwankungen, wobei der Absatz in den Frühjahrs- und Sommermonaten steigt und im Herbst und Winter zurückgeht. Der langfristige Trend offenbart einen kontinuierlichen Rückgang des jährlichen Bierabsatzes in Deutschland, der im 1. Halbjahr 2023 um 12,2 % niedriger lag als vor zehn Jahren. 82 % des Bierabsatzes waren für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Der Inlandsabsatz sank im Vergleich zum 1. Halbjahr 2022 um 3,5 % auf 3,4 Milliarden Liter. Die restlichen 18 % (757,5 Millionen Liter) wurden steuerfrei als Exporte oder Haustrunk abgesetzt, wobei Exporte um 0,2 % abnahmen. Biermischungen, die 5,0 % des gesamten Bierabsatzes ausmachen, verzeichneten einen Rückgang von 8,6 % im Vergleich zum Vorjahr. 3 Im Kalenderjahr 2023 sank der Mineralwasserkonsum um rund 4,5 % gegenüber dem Vorjahr. Ursächlich für diese Entwicklung war die hohe Inflation, ein verändertes Einkaufsverhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie eine durchwachsene Sommersaison. Die Nachfrage der Verbraucherinnen und Verbraucher nach Mineralwasser mit Kohlensäure machte dabei den größten Anteil mit knapp 74 % am gesamten Markt der Mineralwasser aus. 4 Die Schätzung des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass der Einzelhandel in Deutschland im Jahr 2023 einen realen Umsatzrückgang von 3,1 % im Vergleich zu 2022 verzeichnete, während der nominale Umsatz um 2,4 % stieg. Saison- und kalenderbereinigt betrug der reale Umsatzrückgang 2,9 %, während der nominale Umsatz um 2,6 % zulegte. Im November 2023 sank der reale Einzelhandelsumsatz im Vergleich zum Vormonat um 2,5 % und im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 %. Der nominale Umsatz stieg im November 2023 um 0,1 % gegenüber dem Vorjahresmonat.
2 Quelle: Destatis.de/Pressemitteilung vom
15.1.2024
4 Quelle: Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V.
Der Lebensmitteleinzelhandel verzeichnete niedrigere reale Umsätze auf dem Niveau von 2015, insbesondere bedingt durch höhere Preisniveaus. Der reale Umsatz im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln und im Internet- und Versandhandel ging ebenfalls zurück, während der Bereich Textilien, Bekleidung, Schuhe und Lederwaren Zuwächse verzeichnete. Trotz der Herausforderungen der Energie- und Wirtschaftskrise konnte der deutsche Einzelhandel die Verbraucherinnen und Verbraucher erfolgreich versorgen. Der Blick auf den Pro-Kopf-Umsatz zeigte, dass die realen Umsätze im Jahr 2023 immer noch 1,6 % über dem Niveau von 2019 lagen. 5 Das deutsche Gastgewerbe verzeichnete im Jahr 2023 laut Schätzungen des Statistischen Bundesamtes einen realen Umsatzzuwachs von 2,6 % und einen nominalen Anstieg von 9,6 % im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf starke reale Zuwächse zu Jahresbeginn zurückzuführen, während die Entwicklung im weiteren Verlauf des Jahres aufgrund eines gestiegenen Preisniveaus im Gastgewerbe abgeschwächt wurde. Die realen Umsätze waren in den meisten Monaten des Jahres 2023 niedriger als im jeweiligen Vorjahreszeitraum. Im November 2023 stieg der kalender- und saisonbereinigte Umsatz im Gastgewerbe gegenüber dem Vormonat um 2,0 % (real) bzw. 2,5 % (nominal). Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank der Umsatz jedoch real um 0,1 %, während er nominal um 5,5 % stieg. Hotels und Beherbergungsunternehmen verzeichneten im November einen realen Umsatzzuwachs von 2,6 % gegenüber dem Vormonat, während die Gastronomie einen realen Anstieg von 1,1 % verzeichnete. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren die Umsätze in beiden Sektoren rückläufig. 6 Mit dem B2C-Online-PortaI www.wir-liefern-getränke.de und dem in 2018 an den Markt gegangenen B2B-Online-Portal "gastivo" ist die Team Beverage-Gruppe im E-Commerce zukunftsorientiert aufgestellt und wird voraussichtlich an den zuvor genannten Entwicklungen zukünftig stark partizipieren können. Die in 2019 eingeführte und im Oktober 2022 gelaunchte "gastivo App" mit mehr Funktionalitäten und einer neuen App-Technologie im Hintergrund, ermöglicht es dem Gastronomie-Kunden, offline und von unterwegs Bestellungen auslösen zu können. Das Angebot wird sehr gut angenommen, so wird jede zweite Bestellung über die App ausgeführt, Tendenz weiter steigend. Wir sehen unsere Gesellschaft sowie die Tochterunternehmen unverändert in einer stabilen Wettbewerbssituation und uns als gut im Markt als Anbieter für Getränke und Systemlösungen/-vermarktungen aufgestellt. 2. Darstellung des Geschäftsverlaufs und der Lage der GesellschaftDie Team Beverage AG hat sich im Jahr 2023 nach Ansicht des Vorstands trotz der weiterhin zu verzeichnenden Konsumzurückhaltung sowie der inflationsbedingten Kostensteigerungen relativ gut entwickelt. Die operativen Ergebnisse sämtlicher Kundendivisionen unserer Unternehmensgruppe verbesserten sich gegenüber dem Vorjahr. Negativ entwickelte sich das Finanzergebnis aufgrund von gegenüber 2022 erheblich gestiegenen Zinsen sowie aufgrund einer Abschreibung auf den Beteiligungsbuchwert an der Team Beverage Einzelhandel GmbH. Letztere spiegelt den fortschreitenden Konsolidierungsprozess im Bereich der Getränkeeinzelhandelsmärkte sowie die aktuell zu verzeichnende Kaufkraftverlagerung in Richtung Discount und Lebensmitteleinzelhandel wider. Unsere im Lagebericht 2022 für die Team Beverage AG abgegebene Ergebnisprognose ging von einer deutlichen Verbesserung der Beteiligungsergebnisse, einem deutlichen Anstieg der Umsatzerlöse und einem ausgeglichenen EBITDA aus. Zusätzlich wurde ein leichter Anstieg des Free Cashflow prognostiziert. Diese Erwartungen haben sich im Geschäftsjahr 2023 in Bezug auf das Beteiligungsergebnis (EUR +3,2 Mio) vollumfänglich erfüllt. Die Umsätze sind um EUR 18,0 Mio gestiegen. Weiterhin entwickelte sich das EBITDA der Gesellschaft mit EUR +0,7 Mio auf EUR -1,5 Mio nicht so positiv wie erwartet. Der Free Cashflow ist um EUR 12,5 Mio gestiegen. Unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2023 sah ein leicht negatives Jahresergebnis vor. Dieses Ziel haben wir trotz der Ergebnisverbesserungen der Tochtergesellschaften, vor allem aufgrund einer Abschreibung auf eine Beteiligung von EUR 28,1 Mio sowie aufgrund des um EUR 1,3 Mio schlechteren Zinsergebnisses bedingt durch gestiegene Zinsen nicht erreicht. 3. UmsatzentwicklungWesentliche Umsatzsäulen der Team Beverage AG sind: 1. Einnahmen aus zentralen Konditionsabsprachen mit der Industrie in den Bereichen Einkauf und Vermarktung von Getränken angeschlossener Partner für die Kundendivisionen Einzelhandel, Convenience und Großhandel 2. Fakturierung von Waren, im Wesentlichen Getränke, im Rahmen des Zentraleinkaufs Die Umsätze der Team Beverage AG haben sich nach rd. EUR 140,1 Mio im Vorjahr um rd. EUR 18,0 Mio auf rd. EUR 158,1 Mio erhöht. Im Geschäftsjahr 2023 konnten die Umsatzerlöse vor allem aufgrund des Weiteren Ausbaus der Zentralfakturierung um 12,8 % gesteigert werden. Für das Geschäftsjahr 2024 ist nach Ansicht des Vorstands die Auftragslage für unsere Gesellschaft aufgrund der Unsicherheit in Bezug auf die Inflation sowie etwaige Versorgungsengpässe im Rohstoffbereich noch verhalten. Für das laufende Geschäftsjahr 2024 wird allerdings mit im Jahresverlauf weiter deutlich steigenden Absätzen gerechnet. 4. Finanzielle LeistungsindikatorenZur Beurteilung der geschäftlichen Entwicklung verwendet die Team Beverage-Gruppe als wichtigsten finanziellen Leistungsindikator das Ergebnis vor Abschreibungen, Beteiligungsergebnis, Zinsen und Steuern (EBITDA). Darüber hinaus steuert die Gesellschaft unverändert zum Vorjahr nach den Indikatoren Umsatzerlöse und Free Cashflow. 5. InvestitionenIm Geschäftsjahr 2023 wurden nur geringfügige Investitionen in Sachanlagen durchgeführt. Der Anschaffungskosten an der GastroTracking GmbH i.L. wurden vollständig zurückgeführt. 6. FinanzierungDie Gesellschaften der Team Beverage-Gruppe sind durch Ergebnisabführungsverträge und durch das Cash-Pooling miteinander verbunden. Das laufende Geschäft des Team Beverage Konzerns wird im Wesentlichen durch Vorauszahlungen auf Ansprüche aus Konditionsabsprachen finanziert. Darüber hinaus besteht ein Rahmendarlehen seitens der F&B - Food and Beverage Services GmbH in Höhe von EUR 50,0 Mio., das zum Bilanzstichtag in Höhe von EUR 40,5 Mio. in Anspruch genommen wurde. Des Weiteren ist die Team Beverage-Gruppe in das Finanzmanagementsystem der Coop Genossenschaft Basel/Schweiz eingebunden und kann von deren Refinanzierungsmöglichkeiten und -konditionen profitieren. Der Darlehensrahmen beträgt am Abschlussstichtag EUR 20 Mio. und ist in Höhe von EUR 4,0 Mio. in Anspruch genommen. Durch diese Rahmendarlehen ist die Finanzierung der Team Beverage AG und ihrer Tochtergesellschaften sichergestellt gewesen. Aufgrund der jetzigen Finanzierungsstruktur und auf Basis der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung gehen wir davon aus, dass sich die finanzielle Stabilität der Gesellschaft in 2024 weiter verbessern wird und der Fortbestand der Gesellschaft weiterhin gesichert ist. 7. BeschaffungDer Wareneinkauf der Gesellschaften des Konzerns erfolgt nahezu ausschließlich zu fest vereinbarten Preisen von nationalen Getränkefachgroßhändlern. 8. Mitarbeiterentwicklung und UmweltmanagementIm Jahr 2023 betrug die durchschnittliche Beschäftigtenzahl 21 und damit 2 mehr als im Vorjahr. Der Umweltschutz nimmt bei uns einen wichtigen Platz ein. So sind wir gemeinsam mit unseren Lieferanten bemüht, die angebotenen Waren, Produkte und Dienstleistungen immer umweltschonender zu gestalten. Darüber hinaus führen wir freiwillige Maßnahmen des vorbeugenden Umweltschutzes durch. So arbeiten wir, sofern es die Finanzverwaltung zulässt, papierlos. Um Autofahrten zwischen unseren Standorten zu vermeiden, halten wir unsere Besprechungen mittels Videokonferenz ab. C. Darstellung der Lage1. Vermögenslage
Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden in der Darstellung der Vermögenslage die Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen saldiert, auch wenn tatsächlich keine Aufrechnungslage gegeben ist. Darüber hinaus wurden die aktiven und passiven latenten Steuern miteinander saldiert. Danach verringerte sich die Bilanzsumme der Gesellschaft im Jahr 2023 um EUR 27,6 Mio auf EUR 85,1 Mio. Die Aktivseite ist durch Finanzanlagen in Höhe von EUR 56,7 Mio geprägt. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr resultiert aus einer außerplanmäßigen Abschreibung auf die Anteile an der Team Beverage Einzelhandel GmbH. Im Finanzanlagevermögen sind vor allem die in Vorjahren eingebrachten Anteile an der Team Beverage Category Management und Vermarktung GmbH (EUR 29,4 Mio), an der Team Beverage Solution GmbH (EUR 17,3 Mio) und an der Team Beverage Einzelhandel GmbH (EUR 9,7 Mio) enthalten. Der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen auf EUR 25,5 Mio (+16,2 %) korrespondiert mir den gestiegenen Umsatzerlösen, die zum einen auf einer verbesserten Absatzsituation und zum anderen auf einem insgesamt gestiegenen Preisniveau beruhen. Diese Effekte wirken sich die sich in den gestiegenen Forderungen aus der Zentralfakturierung sowie den Abrechnungen für Rückvergütungen ausdrückt. Die Passivseite wird vor allem durch das um EUR -32,4 Mio (Jahresergebnis) auf EUR 32,9 Mio verringerte Eigenkapital sowie durch die um EUR 3,9 Mio auf EUR 47,5 Mio gestiegenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen geprägt. Der Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ist vor allem auf eine höhere Inanspruchnahme der gewährten Rahmenkredite der F&B - Food and Beverage Services GmbH sowie der Transgourmet Holding AG zurückzuführen. Zum 31. Dezember 2023 bestehen darüber hinaus insbesondere passive latente Steuern in Höhe von insgesamt EUR 4,0 Mio für im Anlagevermögen aktivierte selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände und Finanzanlagevermögen. Die Aktivierungen fanden in der Team Beverage AG selbst oder in Tochtergesellschaften, mit denen ein Ergebnisabführungsvertrag besteht, statt. Demgegenüber wurden zum Bilanzstichtag aktive latente Steuern auf Verlustvorträge von insgesamt EUR 5,1 Mio gebildet. Der Rückgang der aktiven latenten Steuern ergibt sich aufgrund einer geringeren Erwartung der Nutzung von Verlustvorträgen im Vergleich zum Vorjahr. Der sich ergebende aktive Saldo der latenten Steuern von EUR 1,1 Mio führte damit zu einem Rückgang der latenten Steuern um EUR 2,3 Mio. Unter der hier vorgenommenen Saldierung beträgt die wirtschaftliche Eigenkapitalquote 38,7 %. 2. FinanzlageDie nachfolgende Darlegung der Finanzlage wurde abweichend von DRS 21 wie im Vorjahr nach internen Vorgaben aufgestellt.
Unsere Finanzlage ist im abgelaufenen Geschäftsjahr nach Einschätzung des Vorstands als gut anzusehen. Alle finanziellen Verpflichtungen wurden, wenn möglich unter Inanspruchnahme von Skonto, beglichen. Die Gesellschaft hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Free Cashflow (Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit + Cashflow aus der Investitionstätigkeit) von EUR -3,4 Mio erwirtschaftet. Der Free Cashflow resultiert im Wesentlichen aus dem Cashflow nach DVFA/SG. Der Vorstand geht in seiner 3-Jahres-Planung davon aus, dass die Team Beverage AG in der Lage sein wird, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Bezüglich außerbilanzieller Verpflichtungen verweisen wir auf unsere Aussagen im Anhang. Der Finanzmittelfonds entspricht dem in der Bilanz ausgewiesenen Kassenbestand und den Guthaben bei Kreditinstituten. 3. ErtragslageUnsere Ertragslage endet im abgelaufenen Jahr mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 32,4 Mio.
Im Geschäftsjahr 2023 konnten die Umsatzerlöse durch Absatzzuwächse sowie durch den weiteren Ausbau der Zentralfaktura um 12,8 % gesteigert werden. Bei leicht unterproportional gestiegenem Materialaufwand (+12,2 %) wurde ein um EUR 1,1 Mio (+57,9 %) höheres Rohergebnis erzielt. Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich vor allem aufgrund gestiegener periodenfremder Erträge aus Rückvergütungsabrechnungen um EUR 3,9 Mio auf EUR 5,6 Mio gegenüber dem Vorjahr. Korrespondierend dazu stiegen auch die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um EUR 4,0 Mio, was überwiegend auf die Endabrechnung der Rückvergütungsansprüche gegenüber den Kunden zurückzuführen ist. Der Personalaufwand stieg geringfügig um EUR 0,2 Mio. Das EBITDA verbesserte sich um EUR 0,8 Mio auf EUR -1,5 Mio im Vergleich zu 2022. Bei gegenüber dem Vorjahr unveränderter Abschreibungshöhe von EUR 0,1 Mio wurde ein EBIT von EUR -1,6 Mio erzielt und damit ein um EUR 0,8 Mio höheres EBIT gegenüber dem Vorjahr realisiert. Das Finanzergebnis reduzierte sich vor allem bedingt durch eine außerplanmäßige Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Beteiligungsbuchwert an der Team Beverage Einzelhandel GmbH in Höhe von EUR 28,1 Mio sowie eines überwiegend durch gestiegene Zinsen um EUR 1,3 Mio verschlechterten Zinsergebnisses um insgesamt EUR 29,4 Mio. Das Beteiligungsergebnis verbesserte sich um EUR 3,2 Mio auf EUR 1,2 Mio. Ursächlich für diese Verbesserung sind vor allem deutlich höhere Ergebnisse bei der Team Beverage Großhandel GmbH und der Team Beverage Category Management und Vermarktung GmbH. Darüber hinaus reduzierte sich die Verlustübernahmen aus der gastivo portal GmbH um EUR 1,6 Mio gegenüber dem Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr um EUR 25,4 Mio, auf EUR -30,1 Mio. Unter Berücksichtigung der Veränderung von latenten Steuern in Höhe von EUR -1,5 Mio reduzierte sich das Ergebnis nach Steuern um EUR 27,0 Mio auf EUR -32,4 Mio. 4. Abschließende Gesamtaussage zum GeschäftsverlaufDie Entwicklung des Geschäftsverlaufs im Jahr 2023 beurteilen wir im Ergebnis als noch nicht zufriedenstellend. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass sich in 2023 die Absatzentwicklung in den Kundendivisionen uneinheitlich zeigte. Insbesondere bei den Getränkeabholmärkten waren Absatzrückgänge zu verzeichnen. Unter anderem diese Entwicklung führte im Ergebnis dazu, dass ein Beteiligungsbuchwert außerplanmäßig abgeschrieben werden musste, was das Jahresergebnis massiv belastete. Im Großhandel konnte dagegen das Partnernetzwerk mit drei neuen Partnern weiter ausgebaut werden. Die Absatzmenge stieg gegenüber dem Vorjahr um ca. 15 % an. Im Bereich Solution war das abgelaufene Geschäftsjahr vor allem durch die Übernahme des Systemkundenbereichs Geva4Gastro geprägt. Hierdurch konnten wir unsere Marktstellung in diesem Bereich erheblich ausbauen. Unsere B2B-Bestell- und Handelsplattform Gastivo verzeichnete erneut deutliche Kundenzugewinne, was sich durch weiterhin hohe Investitionen in Technik, Vertrieb und Marketing allerdings noch nicht im Jahresergebnis widerspiegelt und das Ergebnis der Team Beverage AG maßgeblich beeinflusst Zusammengefasst verlief das Geschäftsjahr 2023 erneut unter Plan. Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass die positive operative Entwicklung der Vorjahre weiterhin anhält und wesentliche Weichenstellungen für die Zukunft gestellt wurden. Aufgrund dieser Entwicklung gepaart mit den zukunftsgerichteten Kundenzugewinnen beurteilen wir die wirtschaftliche Lage der Team Beverage AG und deren Tochtergesellschaften aber insgesamt als gut. D. Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung nach § 289 Abs. 1 Satz 4 HGBChancen aus eigenen Maßnahmen und verbesserten Markt- und UmfeldbedingungenDer Deutsche Getränkemarkt entwickelt sich weiterhin zunehmend in eine stärker oligopolistisch geprägte Richtung. Hierdurch werden die Marktteilnehmer außerhalb der Vertriebswege "TOP-LEH" &Discount gezwungen, über ihre "Route to Market" neu nachzudenken und nach alternativen Möglichkeiten zu suchen. Der Konsolidierungsdruck auf kleine und mittlere Marktteilnehmer im Einzel- wie Großhandel nimmt unverändert zu. Durch weiter zunehmende Marktmacht der "TOP-LEH" und die damit verbundene Forderung nach wachsenden Vermarktungszuwendungen drohen den Herstellern signifikante wirtschaftliche Nachteile, ohne hierfür adäquate Gegenleistungen zu erhalten. Diese Entwicklung führt vermehrt dazu, dass Hersteller mehr Gegenleistungen von "TOP-LEH" einfordern und zur Durchsetzung dieser Forderungen sogar Teil-Sortimentsauslistungen in Kauf nehmen. Durch die Bündelung der Gesellschaften unter der Dachgesellschaft Team Beverage AG entstand nach Einschätzung des Vorstandes eine Distributions-, Einkaufs-, Vermarktungs- und Dienstleistungsplattform in der Getränkebranche mit über 60.000 Distributionspunkten. Als Spezialist in unseren Geschäftsfeldern sehen wir unsere Stärke in den Bereichen Vertrieb, Vermarktung und Stammdaten. Mit unserem Verbundgruppenansatz verfolgen wir die Strategie einer nationalen Präsenz mit regionalen Stärken sowie einer hohen Sortimentsvielfalt. Team Beverage ist ebenso Spezialist im Datenmanagement für nationale Lösungen rund um Logistik, Auftragsabwicklung und Abrechnung in der Getränkebranche. Durchgängig werden mehrere tausend Getränkeartikel in Groß- und Einzelhandel stringent gemanaged. Durch unsere nationale Vertriebs- &Distributionsexpertise und durch die Vernetzung mit unseren GFGH-Partnerunternehmen bieten wir flächendeckenden Route to Market in vier Geschäftsfeldern der Getränkebranche. Die Team Beverage AG hat sich seit Jahrzehnten an den Anforderungen des Getränkemarktes ausgerichtet. Der Vorstand sieht die Unternehmensgruppe als gut aufgestellt an, um die sich in 2024 auf dem Getränkemarkt bietenden Chancen frühzeitig zu erkennen und durch entsprechende Maßnahmen zu nutzen. Durch die Verzahnung von Kundengruppen und Vertriebswegen einerseits und speziell entwickelten Leistungsmodulen andererseits kann eine effizientere Marktbearbeitung gewährleistet werden. Dies wird unterstützt durch die bereits heute existierende leistungsstarke IT-Landschaft, die aufgrund der Verzahnung der Leistungsmodule auf alle Kundendivisionen anwendbar und damit skalierbar ist. Mit diesem Verbundgruppenansatz unterstützt die Team Beverage AG die Wettbewerbsfähigkeit und die Zukunft der mittelständisch geprägten Getränkeunternehmen. Die Chancen werden im Folgenden in der Reihenfolge ihrer Bedeutung absteigend erläutert.
Wesentliche Risiken und Maßnahmen zu ihrer BegrenzungNach Ansicht des Vorstandes ist die Team Beverage AG so aufgestellt, dass Risiken frühzeitig erkannt werden. Unser internes Berichtswesen ist darauf ausgelegt, aktuelle und relevante Informationen über die Entwicklung der wesentlichen Risiken und die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Risikobegrenzung zu liefern. In regelmäßigen Konferenzen zur Geschäftsentwicklung werden neben den Ergebnissen der Geschäftstätigkeit mögliche Chancen und Risiken aufgezeigt sowie Ziele und Steuerungsmaßnahmen vereinbart. Die mit den Geschäftsaktivitäten verbundenen Risiken erläutern wir nachfolgend in der Reihenfolge ihrer Bedeutung (absteigend):
Wesentliche übrige Risiken, wie zum Beispiel rechtliche Risiken (Schadenersatzansprüche, Rechtsstreitigkeiten) oder Regulierungs- und Umweltrisiken, sehen wir zurzeit nicht. Das Finanzierungsrisiko schätzen wir aufgrund der Einbindung in das Finanzmanagementsystem der Coop Genossenschaft Basel/Schweiz als gering ein. Als Ergebnis der Risikoanalyse inkl. der Berücksichtigung geeigneter Gegenmaßnahmen, Vorsorgen und Absicherungen schätzen wir auf Basis der aktuellen Risikobewertung im Übrigen die Gesamtrisiko- und -chancenlage im Wesentlichen unverändert zum Vorjahr ein. Prognosebericht und Gesamtaussage zur Chancen- und RisikolageDie Stimmung unter den Unternehmen hat sich zu Jahresbeginn weiter verschlechtert. Diese Entwicklung zeigt der ifo Geschäftsklimaindex aus Januar 2024. Demzufolge beurteilen die Unternehmen ihre aktuelle Lage schlechter als in den zwölf Monaten zuvor. Insbesondere im Dienstleistungssektor hat die Unzufriedenheit mit dem Auftragsbestand deutlich zugenommen. Im Handel fiel der Index auf den niedrigsten Wert seit Oktober 2022 7 . Hatte das ifo Institut im Rahmen der Konjunkturprognose Winter 2023 vom 14. Dezember 2023 für das Jahr 2024 noch mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,9 % gerechnet, so wurde diese Prognose bereits im Januar 2024 auf 0,7 % reduziert. Ursächlich hierfür sei der Sparkurs der Bundesregierung 8 . Die Inflationsrate dürfte in den kommenden Monaten weiter zurückgehen, und der Zinshöhepunkt scheint überschritten zu sein. Für die kommenden Jahre ist in der deutschen Getränkebranche bedingt durch die demografische Entwicklung sowie des sich weiter verändernden Verbraucherverhaltens und nicht zuletzt aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung grundsätzlich mit einer rückläufigen Tendenz zu rechnen. Ein Ende der Werbeaktionen nationaler Getränkehersteller zu Billigpreisen im Handelsbereich ist auch in den nächsten Jahren weiterhin nicht zu erwarten. Der sich durch die Inflation verschärfte Preisdruck im Markt wird den Konzentrationsprozess in der Getränkeindustrie weiter beschleunigen. Die Zahl der Brauereien wird in den kommenden Jahren weiter zurückgehen. Des Weiteren zeichnet sich ab, dass der Getränkefachgroßhandel als reiner Zwischenhändler zwischen Lieferanten und Kunden, wie dem organisierten Lebensmitteleinzelhandel, zunehmend an Bedeutung verlieren wird. Diesen Entwicklungen kann nur durch die Erbringung von zusätzlichen Dienstleistungen am Kunden und für den Lieferanten entgegengewirkt werden. Wir werden auch zukünftig bei unseren Kunden Vertrauen gewinnen, unser wettbewerbsfähiges Preis-Leistungs-Verhältnis demonstrieren und uns noch stärker als Dienstleister für unsere Kunden und Lieferanten profilieren. Die Ausrichtung unserer Gesellschaft erlaubt uns zuversichtlich in das Jahr 2024 zu blicken. Voraussichtliche ErgebnisentwicklungDie Ergebnisentwicklung der Team Beverage AG im Geschäftsjahr 2024 hängt vor dem Hintergrund des gestiegenen Zinsniveaus und der mittlerweile abgeschwächten Inflationsrate nicht unmaßgeblich vom Konsumverhalten der Verbraucher ab. Vor diesem Hintergrund bleiben Ergebnisprognosen unverändert schwierig.
7 Quelle: ifo.de (ifo Geschäftsklimaindex
gefallen Januar 2024)
8 Quelle: ARD Aktuell/Tagesschau.de vom
24.01.2024
Wir gehen davon aus, dass die Team Beverage AG als Handelszentrale in der deutschen Getränkebranche und Initiator der national führenden B2B-Handelsplattform durch die Verzahnung von Kundengruppen und Vertriebswegen einerseits, und speziell entwickelten Leistungsmodulen andererseits eine effiziente Marktbearbeitung gewährleisten kann. Maßgeblichen Einfluss auf unsere Prognose des Umsatzes hat neben der weiteren Entwicklung des Konsumverhaltens die weitere Ausweitung des Zentraleinkaufs für die angeschlossenen Partner. Insgesamt gehen wir deshalb für das Jahr 2024 von einem Umsatzwachstum von ca. EUR 20 Mio aus. Wir gehen darüber hinaus davon aus, dass für 2024 die Konditionsverhandlungen mit allen Herstellern erfolgreich abgeschlossen werden. Unabhängig davon werden weitere geeignete Maßnahmen zur Erreichung wettbewerbsfähiger Marktzugangskonditionen geprüft. Vor diesem Hintergrund erwarten wir für 2024 erneut eine deutliche Verbesserung der Beteiligungsergebnisse. Das Zinsergebnis wird ausgehend von der Annahme konstanter Zinsen leicht unter dem Niveau dem Jahres 2023 liegen. Weitere Abschreibungen auf Beteiligungen werden nicht erwartet. Bei einem EBITDA leicht unter dem Niveau des Jahres 2023 gehen wir von leicht negativen Jahresergebnis aus. Der Free Cashflow wird leicht steigen. E. Bericht über die Beziehungen zu verbundenen UnternehmenDie Team Beverage AG hat nach den Umständen, die uns im Zeitpunkt der Vornahme aller Rechtsgeschäfte mit verbundenen Unternehmen bekannt waren, bei jedem dieser Geschäfte eine angemessene Gegenleistung erhalten. Maßnahmen auf Veranlassung oder im Interesse des herrschenden oder eines mit ihm verbundenen Unternehmens haben weder zu Vor- noch zu Nachteilen für die Team Beverage AG geführt.
Bremen, den 13. März 2024 Dr. Thomas Spiegel, Vorsitzender des Vorstands Silke Rösler, Vorstand Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum JahresabschlussI. Allgemeine AngabenDie Team Beverage AG, Bremen, ist beim Registergericht Bremen unter der Handelsregisternummer HRB 33399 HB gemeldet. Die Team Beverage AG erfüllt die Kriterien einer großen Kapitalgesellschaft und stellt den Jahresabschluss nach den handelsrechtlichen Vorschriften für große Kapitalgesellschaften i. S. v. § 267 Abs. 3 HGB und den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes auf. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet. Bilanzierung und Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgen nach dem Grundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenImmaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bzw. zu Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bilanziert. Die Abschreibungssätze bemessen sich nach den tatsächlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauern der Vermögensgegenstände. Bei Vorliegen von voraussichtlich dauernden Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen wird Gebrauch gemacht. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer angesetzt. Planmäßige Abschreibungen auf Sachanlagen werden linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Wert bis zu EUR 250,00 werden als sofort abziehbarer Aufwand behandelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Wert von über EUR 250,00 bis zu EUR 1.000,00 werden linear über fünf Jahre abgeschrieben. Bei Vorliegen von voraussichtlich dauernden Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder bei Vorliegen von voraussichtlich dauernden Wertminderungen zu den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung erkannten Risiken und andere ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit ihrem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Drohende Verluste aus schwebenden Geschäften werden durch die Bildung einer Rückstellung antizipiert. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden nicht abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einzahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Latente Steuern werden für sämtliche zukünftig abzugsfähigen bzw. zukünftig zu versteuernden temporären Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und den steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Weiterhin werden gem. § 274 Abs. 1 Satz 4 HGB latente Steuern auf Verlustvorträge gebildet, sofern sie innerhalb der nächsten fünf Jahre ausgeglichen werden können. Bei der Ermittlung der latenten Steuern wird von den nach derzeitiger Rechtslage geltenden Steuersätzen zum Zeitpunkt der voraussichtlichen Realisierung ausgegangen. Aktive und passive latente Steuern werden unsaldiert ausgewiesen. Die Auswirkungen von Steuersatzänderungen werden im Jahr der Gesetzesänderung ergebniswirksam berücksichtigt. B. Erläuterungen zur BilanzI. AktivaImmaterielle Vermögensgegenstände und SachanlagevermögenDie Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. Im Geschäftsjahr 2023 wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert auf die Beteiligung an der Team Beverage Einzelhandel GmbH in Höhe von EUR 28,1 Mio vorgenommen. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind, wie im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten sonstige Forderungen in Höhe von TEUR 6.932 (i. Vj. TEUR 8.839) und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 4.432 (i. Vj. TEUR 2.894). Aktive latente SteuernDie aktiven latenten Steuern werden zusammen mit den passiven latenten Steuern erläutert. II. PassivaEigenkapitalDas Grundkapital der Gesellschaft beträgt zum 31. Dezember 2023 EUR 1.020.000,00 und ist in 20.400 Stückaktien eingezahlt. Der Bilanzverlust des Geschäftsjahres 2022 in Höhe von TEUR 25.187 wurde gemäß Hauptversammlungsbeschluss vom 16. März 2023 auf neue Rechnung vorgetragen. Der Vorstand hat den Jahresabschluss unter Auflösung der Kapitalrücklage in Höhe von TEUR 28.078 aufgestellt und schlägt vor den verbleibenden Bilanzverlust des Geschäftsjahres 2023 auf neue Rechnung vorzutragen. Aufgrund von aktivierten selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens ist unter Berücksichtigung für diese Position gebildeter passiver latenter Steuern ein Betrag von TEUR 2 für Ausschüttungen gesperrt. Die bestehenden frei verfügbaren Rücklagen übersteigen diesen Betrag, sodass sich die Ausschüttungssperre in Bezug auf das Bilanzergebnis nicht auswirkt. Nach § 268 (8) HGB besteht ebenfalls für die aktiven latenten Steuern (TEUR 1.107) eine Ausschüttungssperre, sofern diese die passiven übersteigen. RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 475 (i. Vj. TEUR 786), Rückvergütungen in Höhe von TEUR 180 (i. Vj, TEUR 180), Prämien in Höhe von TEUR 193 (i. Vj. TEUR 170) sowie Jahresabschlusskosten in Höhe von TEUR 164 (i. Vj. TEUR 154). VerbindlichkeitenDie Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus:
Latente SteuernDie passiven latenten Steuern betreffen Bewertungsunterschiede bei den Finanzanlagen und die Aktivierung von selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenständen. Die passiven latenten Steuern auf Bewertungsunterschiede bei den Finanzanlagen resultieren aus unterschiedlichen Wertansätzen in Handels- und Steuerbilanz hinsichtlich der zu Zeitwerten in 2016 eingebrachten Beteiligungen. Der auf die temporäre Differenz angewendete Steuersatz beträgt 31,56 %. Da die Differenzen hinsichtlich der Finanzanlagen überwiegend durch eine erfolgsneutrale Sacheinlage entstanden sind, wurden die darauf entfallenden latenten Steuern ebenfalls erfolgsneutral erfasst. Die aktiven latenten Steuern resultieren insbesondere aus Verlustvorträgen.
C. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöseDie Umsatzerlöse werden innerhalb Deutschlands erzielt und setzen sich wie folgt zusammen:
Der Anstieg bei den Umsätzen aus dem Verkauf von Getränken resultiert aus dem Ausbau der Zentralfakturierung. Die Materialaufwendungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr leicht unterproportional zu den Umsatzerlösen entwickelt. Ursächlich hierfür sind vor allem die in 2023 verbesserten Vermarktungsleistungen. Soziale Abgaben und Aufwendungen für AltersversorgungDie Aufwendungen für Altersversorgung betragen TEUR 2 (i. Vj. TEUR 2). Periodenfremde Erträge und AufwendungenIn den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 5,4 Mio enthalten. Diese betreffen im Wesentlichen die Endabrechnung von Vermarktungskonditionen (EUR 4,9 Mio) sowie die Auflösung von sonstigen Rückstellungen (EUR 0,5 Mio.). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten EUR 4,4 Mio periodenfremde Posten aus Endabrechnungen von Vermarktungskonditionen. D. Sonstige AngabenI. Sonstige finanzielle VerpflichtungenEs bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus befristeten Leasingverträgen in Höhe von TEUR 84 (i. Vj. TEUR 99), aus unbefristeten Serviceverträgen in Höhe von jährlich TEUR 444 (i. Vj. TEUR 449), aus befristeten Serviceverträgen in Höhe von TEUR 386 (i. Vj. TEUR 427) sowie aus befristeten Mietverträgen in Höhe von TEUR 1.356 (i. Vj. TEUR 1.579) und aus unbefristeten Mietverträgen von jährlich TEUR 5 (i. Vj. TEUR 16). Die finanziellen Verpflichtungen betreffen in Höhe von TEUR 444 (i. Vj. TEUR 480) Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Leasing- und Mietgeschäfte dienen der Verbesserung der Liquiditätssituation und der Verbesserung der Eigenkapitalquote. Dies sind auch wesentliche Vorteile des Geschäfts. Weitere Vorteile bestehen in der kurzen Vertragsbindung, da die Leasing- und Mietobjekte bei eintretendem technischem Fortschritt ausgetauscht werden können. Risiken bestehen in der unkündbaren Grundmietzeit sowie in den höheren Refinanzierungskosten. II. Angaben zum Anteilsbesitz
1 Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag.
III. OrganeVorstände:
Die Vorstände sind gemeinsam mit einem weiteren Vorstand oder Prokuristen vertretungsberechtigt. Der Vorstand ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Alle Vorstände sind hauptberuflich für die Gesellschaft und deren Tochtergesellschaften tätig. Hinsichtlich der Angabe der Gesamtbezüge des Vorstands wird die Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Aufsichtsrat:
Den Mitgliedern des Aufsichtsrats wurden für das Geschäftsjahr 2023 Vergütungen in Höhe von insgesamt TEUR 90 gewährt. IV. MitarbeiterIm Geschäftsjahr 2022 waren durchschnittlich 19 Mitarbeiter bei der Gesellschaft beschäftigt (davon 8 männlich und 11 weiblich), im Geschäftsjahr 2023 betrug die Anzahl der im Durchschnitt Beschäftigten 21 (davon 10 männlich und 11 weiblich). V. Honorar des AbschlussprüfersAuf die Angabe der Abschlussprüferhonorare wird unter Verweis auf § 285 Nr. 17 HGB und die Angabe im Konzernabschluss der Team Beverage AG verzichtet. VI. Gesellschafter und KonzernverhältnisseDie Team Beverage AG ist seit dem 1. Juli 2017 ein Konzernunternehmen der Transgourmet Central and Eastern Europe GmbH, Riedstadt. Der Jahresabschluss der Team Beverage AG wird seit dem 1. Juli 2017 in den Konzernabschluss der Transgourmet Central and Eastern Europe GmbH, Riedstadt, einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger offengelegt. Darüber hinaus wird der Jahresabschluss der Team Beverage AG seit diesem Zeitpunkt in den Konzernabschluss der Coop Genossenschaft, Basel/Schweiz, als oberstes Mutterunter nehmen einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird nach den Regelungen der Swiss GAAP FER aufgestellt und ist auf www.coop.ch erhältlich. Die Team Beverage AG, Bremen, stellt einen Konzernabschluss auf, der im Bundesanzeiger bekannt gemacht wird. VII. UnternehmensverträgeMit folgenden Gesellschaften bestehen Ergebnisabführungsverträge:
VIII. Beteiligungen nach § 20 Abs. 1 und 4 AktGDer Team Beverage AG liegen folgende Mitteilungen gemäß § 20 Abs. 1 und Abs. 4 AktG vor, die im Handelsregister veröffentlicht wurden: Die F&B - Food and Beverage Service GmbH (Amtsgericht Darmstadt - HRB 96763) hat mit Schreiben vom 7. August 2017 gemäß § 20 Abs. 4 AktG mitgeteilt, dass ihr unmittelbar eine Mehrheitsbeteiligung an der Team Beverage AG gehört. Die Transgourmet Deutschland GmbH &Co. OHG (Amtsgericht Darmstadt - HRA 85580) hat mit Schreiben vom 18. Juli 2017 gemäß §§ 20 Abs. 4, 16 Abs. 4 AktG mitgeteilt, dass ihr als Gesellschafterin der F&B - Food and Beverage Service GmbH mittelbar eine Mehrheitsbeteiligung an der Team Beverage AG gehört. Die Coop Genossenschaft (Handelsregisteramt des Kantons Basel-Stadt - CHE-302.816.540) hat mit Schreiben vom 14. Juli 2017 gemäß §§ 20 Abs. 4, 16 Abs. 4 AktG mitgeteilt, dass ihr als mittelbare Gesellschafterin der F&B - Food and Beverage Service GmbH mittelbar eine Mehrheitsbeteiligung an der Team Beverage AG gehört. Die Transgourmet Central and Eastern Europe AG (Handelsregisteramt des Kantons Basel-Stadt - CHE-116.103.244) hat mit Schreiben vom 24. Juli 2017 gemäß §§ 20 Abs. 4, 16 Abs. 4 AktG mitgeteilt, dass ihr als mittelbare Gesellschafterin der F&B - Food and Beverage Service GmbH mittelbar eine Mehrheitsbeteiligung an der Team Beverage AG gehört. Die Transgourmet Holding AG (Handelsregisteramt des Kantons Basel-Stadt -CHE-116.091.977) hat mit Schreiben vom 24. Juli 2017 gemäß §§ 20 Abs. 4, 16 Abs. 4 AktG mitgeteilt, dass ihr als mittelbare Gesellschafterin der F&B - Food and Beverage Service GmbH mittelbar eine Mehrheitsbeteiligung an der Team Beverage AG gehört. IX. NachtragsberichtMit Vertrag vom 8. März 2024 wurde das Gesellschafterrahmendarlehen in Höhe von EUR 50 Mio prolongiert. Der Darlehensvertrag kann erstmals mit einer Frist von drei Monaten zum 1. April 2025 gekündigt werden. Ebenso wurde mit Datum vom 12. März 2024 der Rahmendarlehensvertrag in Höhe von EUR 20 Mio durch die Transgourmet Holding AG verlängert. Der Darlehensvertrag kann jederzeit mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden
Bremen, den 13. März 2024 Dr. Thomas Spiegel, Vorsitzender des Vorstands Silke Rösler, Vorstand Anlagevermögen für das Geschäftsjahr 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Team Beverage AG, Bremen PrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der Team Beverage AG, Bremen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Team Beverage AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, den 13. März 2024 KPMG
AG
Schadeck, Wirtschaftsprüfer Bartsch, Wirtschaftsprüferin Bericht des Aufsichtsrates 2023der Team Beverage AGZusammenarbeit von Aufsichtsrat und VorstandDer Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben pflichtgemäß wahrgenommen. Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung des Vorstandes kontinuierlich überwacht und diesen bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beraten. Hierbei konnte sich der Aufsichtsrat stets von der Recht-, Zweck- und Ordnungsmäßigkeit der Vorstandsarbeit überzeugen. Der Vorstand ist seinen Informationspflichten nachgekommen und hat den Aufsichtsrat regelmäßig, zeitnah und umfassend in schriftlicher und mündlicher Form über alle für die Gesellschaft und den Konzern relevanten Fragen der Strategie, der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage und der Risikoentwicklung unterrichtet. Dies beinhaltete auch Informationen über Abweichungen der tatsächlichen Entwicklung von Zielen sowie Abweichungen des Geschäftsverlaufs von der Planung. Die Mitglieder des Aufsichtsrats hatten stets ausreichend Gelegenheit, sich mit den vorgelegten Berichten und Beschlussvorschlägen des Vorstands kritisch auseinanderzusetzen und eigene Anregungen einzubringen. Insbesondere hat der Aufsichtsrat alle für das Unternehmen bedeutsamen Geschäftsvorgänge auf Basis schriftlicher und mündlicher Vorstandsberichte intensiv erörtert und auf Plausibilität überprüft. Mehrfach hat sich der Aufsichtsrat ausführlich mit der Risikosituation des Unternehmens, der Liquiditätsplanung und der Eigenkapitalsituation auseinandergesetzt. Zu einzelnen Geschäftsvorgängen hat der Aufsichtsrat seine Zustimmung erteilt, soweit dies nach Gesetz, Satzung oder Geschäftsordnung für den Vorstand erforderlich war. Der Aufsichtsratsvorsitzende hat auch zwischen den Gremiensitzungen in einem engen und regelmäßigen Informations- und Gedankenaustausch mit dem Vorstand gestanden und sich über wesentliche Entwicklungen informiert. Zusammensetzung des AufsichtsratesIm Geschäftsjahr 2023 schied am 27. September Herr Raphael Rauer aus dem Aufsichtsrat aus und Herr Sebastian Strobl wurde von der Hauptversammlung zum neuen Mitglied des Aufsichtsrats gewählt. Der Aufsichtsrat besteht damit aus den folgenden vier Mitgliedern: Holger Penndorf (Vorsitzender), Ulf Kampruwen, Oliver Nordmann und Sebastian Strobl. Sitzungen des AufsichtsratesIm Berichtsjahr fanden vier ordentliche sowie eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung statt. Lediglich die außerordentliche Aufsichtsratssitzung fand per Videokonferenz statt. Einzelne Sitzungsteilnehmer wurden bei den ersten beiden ordentlichen Aufsichtsratssitzungen per Videokonferenz dazugeschaltet. Außerdem wurde ein Beschluss im Umlaufverfahren per Mail gefasst. Die Präsenz bei den Sitzungen des Aufsichtsrates lag bei 100%. Die Mitglieder des Vorstands haben an Aufsichtsratssitzungen teilgenommen, soweit der Aufsichtsratsvorsitzende nichts anderes bestimmt hatte. In den einzelnen Sitzungen wurde der Aufsichtsrat vom Vorstand jeweils über die aktuelle Geschäftsentwicklung sowie darüber hinaus über strategische Aspekte der weiteren Geschäftsentwicklung informiert. Hierbei standen die strategische Geschäftsentwicklung der Unternehmensgruppe sowie die Auswirkungen der allgemein vorherrschenden Weltereignisse auf die Kundendivisionen im Fokus. Jahresabschluss- und KonzernabschlussprüfungIn der Sitzung am 20. März 2024 beschäftigte sich der Aufsichtsrat intensiv mit dem Jahresabschluss der Team Beverage AG und dem Konzernabschluss jeweils zum 31. Dezember 2023 sowie dem Lagebricht bzw. dem Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2023. Zuvor hatte der gewählte Abschlussprüfer, die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, beide Abschlüsse geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Er testierte die Übereinstimmung der Bilanzierung, Bewertung und Konsolidierung im Konzernabschluss mit dem Handelsgesetzbuch (HGB) und der Satzung. Der Jahresabschluss und der Lagebericht der Team Beverage AG, der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht, der Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns sowie die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers haben zur Prüfung vorgelegen. An der Beratung des Jahres- und des Konzernabschlusses nahmen Vertreter des Abschlussprüfers teil und erläuterten ihre wesentlichen Ergebnisse. Die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts sowie des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts durch den Aufsichtsrat ergab keine Einwände. Der Aufsichtsrat stimmte daher dem Ergebnis der Prüfung seitens des Abschlussprüfers zu und billigte den Jahresabschluss sowie den Konzernabschluss. Mit der Billigung des Jahresabschlusses durch den Aufsichtsrat ist dieser festgestellt, da Vorstand und Aufsichtsrat keinen Beschluss gefasst haben, die Feststellung des Jahresabschlusses der Hauptversammlung zu überlassen. Auch der vom Vorstand gemäß § 312 AktG aufgestellte Bericht über die Beziehungen der Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen (Abhängigkeitsbericht) wurde von der KPMG geprüft. Der Abschlussprüfer erteilte hierzu am 13. März 2024 folgenden Bestätigungsvermerk: "Nach unserer pflichtgemäßen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass 1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind, 2. bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war, 3. bei den im Bericht aufgeführten Maßnahmen keine Umstände für eine wesentliche andere Beurteilung als die durch den Vorstand sprechen." Der Abhängigkeitsbericht wurde den Mitgliedern des Aufsichtsrats rechtzeitig vor der Bilanzsitzung am 20. März 2024 zur Prüfung übermittelt. Der Abschlussprüfer nahm an den Beratungen über den Bericht - die im Rahmen der Bilanzsitzung am 20. März 2024 stattfanden - ebenfalls teil und berichtete über die wesentlichen Prüfungsergebnisse. Der Aufsichtsrat unterzog den Abhängigkeitsbericht unter Einbeziehung der Ergebnisse des Abschlussprüfers einer eingehenden Prüfung im Hinblick auf seine Vollständigkeit und Richtigkeit, billigte das Prüfungsergebnis des Abschlussprüfers und kam zu dem Ergebnis, dass keine Einwendungen gegen die vom Vorstand am Schluss des Berichts abgegebene Erklärung über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen zu erheben sind. Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Konzerns für die von ihnen geleistete Arbeit und ihren Einsatz im Geschäftsjahr 2023.
Bremen, 20. März 2024 Holger Penndorf, Aufsichtsratsvorsitzender Team Beverage AG - Hauptversammlungsbeschluss vom 20. März 2024Die Hauptversammlung beschließt einstimmig den Bilanzverlust des Geschäftsjahres 2023 Höhe von EUR 29.519.912,77 auf neue Rechnung vorzutragen. |
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Team Beverage AG AGAktiengesellschaft
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- AG
- Anschrift
-
Flughafenallee 15
28199 Bremen - Handelsregister
- HRB 33399HB, Bremen
- Eintragungsdatum
- 31 agosto 2016
- Branche
-
Großhandel mit Getränken
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen - Unternehmenszweck
- Erwerb und Halten von Beteiligungen; Vermarktung von Getränken und Lebensmitteln sowie weiteren Verbrauchsgütern; Beratung und Übernahme von Dienstleistungen für Getränkegroß- und Einzelhandel, Gastronomiebereich und Convenience; Entwicklung und Umsetzung von Vertriebskonzepten; Entwicklung und Pflege einer Distributions-, Einkaufs-, Vermarktungs- und Dienstleistungsplattform für die Getränke- und Lebensmittelbranche.
Finanzen
Bilanz
2024- Anlagevermögen 52,5 % 57,01 Mio
- Umlaufvermögen 42,2 % 45,80 Mio
- Aktive latente Steuern 5,2 % 5,66 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 46,7 k
- Verbindlichkeiten 66,9 % 72,56 Mio
- Eigenkapital 28,6 % 31,07 Mio
- Passive latente Steuern 3,6 % 3,91 Mio
- Rückstellungen 0,9 % 933,7 k
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 39,6 k
Bilanzdaten für 9 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Umsatzerlöse 71,4 % 186,17 Mio
- Bilanzgewinn/Bilanzverlust 12,0 % −31,39 Mio
- Verlustvortrag 11,3 % −29,52 Mio
- Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 3,6 % 9,39 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 1,4 % 3,77 Mio
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,1 % 301,7 k
- Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 0,0 % 46,9 k
- Erträge aus Beteiligungen 0,0 % 0
- Entnahmen aus der Kapitalrücklage 0,0 % 0
- Materialaufwand 90,6 % 183,66 Mio
- Aufwendungen aus Verlustübernahme 3,8 % 7,74 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 2,9 % 5,78 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1,3 % 2,60 Mio
- Personalaufwand 1,1 % 2,30 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,3 % −635,4 k
- Sonstige Steuern 0,0 % 2,8 k
- Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,0 % 0
- Ergebnis nach Steuern −1,87 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag −1,88 Mio
GuV-Daten für 9 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Silke Rösler
seit 2022 Vorstandsmitglied
-
Thomas Dr. Spiegel
seit 2018 Vorstandsmitglied
Eigentum & Beteiligungen
Beteiligungen an
- Unbekannte Beteiligung 100.0 %
- Unbekannte Beteiligung 100.0 %
- Unbekannte Beteiligung 100.0 %
Historie
- 2024
-
15.01.
Austritt einer PositionR**** S****** · Board Member
- 2022
-
20.10.
Austritt einer PositionR*** A****** · Procura
-
20.07.
Austritt einer PositionT***** L****** · Procura
-
20.07.
Austritt einer PositionB****** J*** · Procura
-
20.07.
Eintritt eines MitgliedsS***** S****** · Procura
-
20.07.
Eintritt eines MitgliedsR*** A****** · Procura
-
20.07.
Eintritt eines MitgliedsB****** J*** · Procura
-
20.07.
Austritt einer PositionA*** S****** · Procura
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
- 2023 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
Mit API-Key abrufen API-Key holen →Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
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Tastenkürzel
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