MAXL Bäck GmbH & Co. KGZellingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2023 bis zum 31.01.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024MAXL Bäck GmbH & Co. KG, Zellingen1. Grundlagen des Unternehmens - Geschäftsmodell Die MAXL Bäck GmbH & Co. KG ist ein 1869 von Adam Nummer und seiner Frau in Margetshöchheim gegründeter Familienbetrieb, der mittlerweile in der fünften und sechsten Generation geführt wird. Nachhaltigkeit und Tradition sind uns wichtig, so dass wir unseren Kunden Backwaren in höchster Qualität und unseren Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz anbieten können. In unserer Backstube in Zellingen backen wir mit gut ausgebildeten Bäckerinnen und Bäckern nach unseren eigenen Rezepten selbst. Neue Bäckerei- und Konditoreiprodukte werden von uns laufend entwickelt und vermarktet. Derzeit werden 26 Bäckereifachgeschäfte betrieben und mit unseren Produkten beliefert, von denen die meisten mit modernen Cafés ausgestattet sind. Im Geschäftsjahr wurde eine Filiale geschlossen. Weiterhin wurden im Geschäftsjahr 2023/2024 durch eine Holdingstruktur für die Unternehmensgruppe geschaffen, wodurch die Voraussetzungen für die Generationennachfolge als Familienbetrieb fortentwickelt wurde. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die handwerklichen Backbetriebe und das Konditorenhandwerk zählen zu den ältesten und bedeutendsten Handwerkszweigen. Nach wie vor dominieren die handwerklichen Familienunternehmen, die als Nahversorger überwiegend regional und mittelständisch ausgerichtet sind. Das Bäckerhandwerk nimmt weiterhin eine führende Position in der lokalen und regionalen Versorgung mit Brot und Backwaren ein. Der überwiegend gesättigte Backwarenmarkt ist hart umkämpft. Zwischen Handwerksbäckereien, Großbäckereien und dem Lebensmitteleinzelhandel herrscht ein harter Verdrängungswettbewerb. Der Lebensmitteleinzelhandel, der sein Backwarensortiment deutlich ausgeweitet hat, investiert zunehmend in Gastro-Konzepte. Ebenso erweitern Selbstbedienungs-Backshops ihr Sortiment und bieten vermehrt Snacks an. Auch Tankstellen setzen verstärkt auf das Gastronomie Geschäft mit Fastfood und Getränken. Das klassische Geschäft der Bäcker schrumpft, wohingegen die Branche vom wachsenden Außer-Haus-Verzehr profitiert. Hier liegen die Umsatzpotenziale, wobei der Außer-Haus-Markt seit Jahren kontinuierlich wächst. Besonders gefragt sind Backwaren-Snacks, Fingerfood und Food-to-go für die schnelle Mahlzeit zwischendurch. Eine gesunde Ernährung ist den Verbrauchern dabei sehr wichtig. Zentrale Erfolgskriterien sind ein hochwertiges Sortiment an regionalen, internationalen und jahreszeitabhängigen Spezialitäten in Verbindung mit persönlicher Bedienung, qualifizierter Beratung und einem hochwertigen Ambiente. Handwerksbäcker müssen daher ein hochwertiges Angebot an Backwaren und Snacks sowie an kalten und heißen Getränken für anspruchsvolle Verbraucher, Kundenbindungsprogramme sowie eine angenehme Atmosphäre im Laden und im Cafébereich und ein freundliches, serviceorientiertes Verkaufspersonal anbieten. Kundenorientierung, Mitarbeitermotivation sowie eine Optimierung der Betriebsabläufe sind unabdingbar. 2.2. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023/2024 konnte unter Berücksichtigung der Umstände erfolgreich abgeschlossen werden. Die Umsatzentwicklung war im Jahr 2023/2024 wie erwartet positiv (+15,25%). Durch diese Entwicklung konnte die überproportionale Kostensteigerung des Vorjahres wieder ausgeglichen werden und das Jahresergebnis entsprechend unserer Erwartungen um T€ 191 auf T€ 833 gesteigert werden. Die verschiedenen Beschaffungsmöglichkeiten für Rohstoffe und Investitionsgüter sind unter den bekannten Umständen (Ukraine-Krieg) wie Vorjahr schon als befriedigend bis gut zu bezeichnen. Zum Bilanzstichtag 31. Januar 2024 betrugen die Mitarbeiterzahlen:
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Betriebsangehörigen für die im abgelaufenen Geschäftsjahr geleistete hervorragende Arbeit. Für das Geschäftsjahr 2024/2025 sind weitere Eröffnungen von Filialen in Würzburg geplant. Für das Jahr 2026 ist der Neubau eines zukunftsorientierten Firmenstandorts durch eine Schwestergesellschaft geplant - bestehend aus einer modernen Produktionshalle, einer zentralen Verwaltungsabteilung und einer kundenfreundlichen Filiale in Retzbach/Zellingen. 2.3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren sind die Umsatzerlöse sowie das Jahresergebnis. 2.3.1. Ertragslage Das Rohergebnis erhöhte sich im Geschäftsjahr 2023/2024 um T€ 2.318 auf T€ 15.264 und liegt deutlich über dem Plan und dem Vorjahr. Dies ist im Wesentlichen auf die gestiegenen Umsätze infolge inflationsbedingter Preiserhöhungen zurückzuführen. Unter Berücksichtigung des deutlich gestiegenen Personalaufwands infolge Lohnanpassungen und Erweiterung der Mitarbeiterstamms, der Abschreibungen sowie der sonstigen betrieblichen Aufwendungen auf gleichbleibdenen Niveau ist das Betriebsergebnis dennoch von T€ 931 auf T€ 1.306 gestiegen. Der Jahresüberschuss lag mit T€ 833 über dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: T€ 641). Wobei der Anstieg insgesamt stärker als erwartet ausgefallen ist und vor dem Hintergrund der vorhandenen Herausforderungen sehr erfreulich ist. 2.3.2. Finanzlage Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt im Wesentlichen durch Eigenmittel. Darlehen von Kreditinstituten spielen eine untergeordnete Rolle. Des Weiteren bestehen zur Finanzierung der Geschäftsausstattung sonstige Finanzkredite in einem geringfügigen Umfang. Bezüglich der Fristigkeiten der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verweisen wir auf den Anhang. Aus dem operativen Geschäft und Finanzierungstätigkeiten generierte die Gesellschaft stets ausreichend Liquidität, um sämtlichen Verpflichtungen vollständig und zeitgerecht nachzukommen. Insgesamt verfügen wir über eine zufriedenstellende Vermögens- und Finanzstruktur. 2.3.3. Vermögenslage Das Vermögen der Gesellschaft belief sich zum Abschlussstichtag auf T€ 5.714. Auf der Aktiva resultiert die wesentliche Veränderung im Vergleich zum Vorjahr aus dem Abbau des Sachanlagevermögens um T€ 250, auf der Passiva aus dem Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber Kommanditisten unter Kompesation eines Anstiegs der sonstigen Verbindlichkeiten um saldiert T€ 256 infolge der Umsetzung der Holdingstruktur. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden in Höhe von T€ 87,5 ausgewiesen, die marktüblich verzinst wurden. Sie sind aufgrund erfolgter Tilgungen um T€ 87,5 gesunken. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 3.1. Prognosebericht Maßgeblichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage werden im Geschäftsjahr 2024/2025 die steigenden Preise für Rohstoffe und Energie haben. Die ohnehin schon nach Corona gestiegenen Preise sind seit Beginn des Angriffskrieges Russlands auf die Ukraine im Frühjahr 2022 nochmals signifikant gestiegen. Im Jahresverlauf 2024 sind die Preise zwar wieder gesunken und befinden sich auf einem erträglichen Niveau, jedoch bleibt die weitere Entwicklung abzuwarten, da die beeinflussenden Umstände sehr volatil sind. Trotz der Unsicherheiten wird im Geschäftsjahr 2024/2025 mit einem im Vergleich zum Berichtsjahr nochmals deutlichen Anstieg der Umsatzerlöse zwischen 5% und 10% gerechnet. Infolge nicht überproportinal steigender Kosten erwarten wir nochmals ein verbessertes Jahresergebnis von rd. 1 Mio. €. Insbesondere wird erwartet die Kostensteigerungen auf der Beschaffungsseite durch erhöhte Umsatzerlöse mehr als kompensieren zu können. 3.2. Chancen- und Risikobericht Das Unternehmen ist verschiedenen Risiken ausgesetzt, die die wirtschaftliche Lage, den Geschäftsbetrieb oder die strategische Entwicklung beeinflussen können. Zur Identifikation, Bewertung und Steuerung dieser Risiken ist ein systematisches Risikomanagement implementiert. Die wesentlichen Risikofelder sind: 3.2.1 Markt- und Wettbewerbsrisiken Ein verschärfter Wettbewerb, veränderte Kundenbedürfnisse oder ein Rückgang der Nachfrage können zu Umsatz- und Ergebnisrückgängen führen. Insbesondere Preisdruck und Markteintritte neuer Anbieter stellen potenzielle Gefahren dar. Hierauf reagieren wir mit aktiver Marktbeobachtung und Testkäufen. Ebenfalls stehen wir über unser Netzwerk im Austausch mit anderen Bäckerein aus anderen Regionen und können durch gegenseitige Erfahrungen neue Impluse aufnehmen. Unsere eigenen Filialen halten wir durch fortlaufende Investitionen auf aktuellem Stand und achten auf ein einheitliches Auftreten und Qualität. 3.2.2 Betriebs- und Produktionsrisiken Technische Störungen, Ausfälle von Maschinen oder Qualitätsmängel können Produktionsprozesse beeinträchtigen. Auch Abhängigkeiten von Schlüsselpersonen oder bestimmten Lieferanten erhöhen das Betriebsrisiko. Aufgrund fortlaufender Investitionen in unsere technischen Anlagen und Maschinen begegnen wir dem Risiko von Störungen oder Ausfällen aktiv. Ebenfalls spielen Arbeitsökonomie und Optimierung unserer Porzesse eine zentrale Rolle. Nichtzuletzt die Entscheidung in einen neuen Produktionsstandort zu investieren bietet uns die Möglichkeit unsere Prozesse zukunftsorientiert auszurichten. Auf der Beschaffungsseite erachten wir unsere langfristige Lieferantenbeziehungen und Mitgliedschaft in einer Einkaufsgenossenschaft als zielführend. 3.2.3 Finanzielle Risiken • Liquiditätsrisiken: Eine unzureichende Zahlungsfähigkeit könnte die Handlungsfähigkeit des Unternehmens einschränken. • Forderungsausfallrisiken: Zahlungsausfälle von Kunden stellen ein finanzielles Risiko dar. • Zins- und Währungsrisiken: Schwankungen können sich negativ auf Investitionen oder internationale Geschäfte auswirken. Das Liquiditätsrisiko überwachen wir fortlaufend über unser monatliches Reporting auf Filialebene und können dadurch gezielt Umsatzrückgänge zeitnah erkennen und geeignete Maßnahmen ergreifen. Da wir den wesentlichen Teil unserer Umsätze über unsere Filialen in Bar- bzw. EC-Umsätzen erwirtschaften, ist das Forderungsausfallrisiko für uns von untergeordneter Bedeutung. Zins- und Währungsrisiken stellen aufgrund unserer in wetein Teilen gegebenen Eigenfinanzierung derzeit kein relevantes Risiko dar, welchem wir gezilet begegnen müssten. 3.2.4 Regulatorische und rechtliche Risiken Änderungen gesetzlicher Vorschriften (z. ?B. Steuerrecht, Arbeitsrecht, Umweltauflagen) oder laufende Rechtsstreitigkeiten können zu zusätzlichen Kosten oder Betriebsanpassungen führen. Dem Risiko aus gesetzlichen Änderungen überwachen wir fortlaufend. Zum einen verfügen grefein wir für die relevanten Bereiche auf externe Berater zurück. Zum anderen stehen wir durch unser Netzwerk im stetigen Austausch mit Berufskollegen. 3.2.5 IT- und Cyberrisiken Die zunehmende Digitalisierung bringt Risiken durch Systemausfälle, Datenverlust oder Cyberangriffe mit sich. Sicherheitslücken könnten den Geschäftsbetrieb erheblich beeinträchtigen. It- und Cyberrisiken adressieren wir durch unsere Zusammenarbeit mit einem IT-Dienstleister, welcher für entsprechende Sicherheitsstandards Sorge trägt. 3.2.6 Umwelt- und Klimarisiken Naturkatastrophen, Ressourcenknappheit oder strengere Umweltvorgaben könnten Geschäftsprozesse stören oder zu höheren Kosten führen. Diesen externen Einflüssen und Risiken daraus begegnen wir durch unsere grundsätzlich nachhaltige Ausrichtung mit dem Fokus auf der Optimierung vorhandener Prozesse zur Resourcenschonung, effzienter und moderner Produktionsanlagen sowie dem Einsatz regionaler Produkte soweit möglich. Bewertung der Gesamtrisikolage: Aus heutiger Sicht bestehen keine Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten. Alle identifizierten Risiken werden regelmäßig überwacht und durch geeignete Maßnahmen minimiert. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Darlehen, Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie Guthaben bei Kreditinstituten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten sowie den übrigen Vermögensgegenständen Werthaltigkeitsrisiken auftreten, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Die Umsatzentwicklung bei unseren bestehenden Filialstandorten ist als positiv zu bezeichnen. Im Bereich des Umlaufvermögen sehen wir im Bereich der Vorräte aufgrund unserer gezielten Lagerhaltung nur überschaubare Risiken bei der Werthaltigkeit, tragen diesem jedoch bei der Bewertung angemessen Rechnung. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall oder Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Dem drohenden Fachkräftemangel begegnen wir durch ein intensives Ausbildungswesen. In unserem Betrieb werden insgesamt drei verschiedene Ausbildungsberufe angeboten. Zudem bieten wir einen dualen Studiengang an.
Zellingen, den 10.04.2025 Helmut Bregenzer Evi Bregenzer Max Bregenzer Felix Bregenzer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Personengesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden Posten: • Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen • Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Kommanditisten • sonstige Vermögensgegenstände und sonstige Verbindlichkeiten Zur Erläuterung wird ausgeführt: Im Geschäftsjahr 2023/2024 wurde für die Unternehmensgruppe eine Holdingstruktur implementiert, wodurch die Berichtsgesellschaft als Untergesellschaft unter eine Holdinggesellschaft gesetzt wurde und als verbundenes Unternehmen im Sinne des § 271 Abs. 2 HGB eine Schwestergesellschaft ebenfalls in die Struktur integriert wurde. Insofern wurden die Salden der bereits bestehenden Gesellschafter- als auch Verrechnungskonten entsprechend der neuen Struktur im Ausweis angepasst, was die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen der genannten Bilanzposten einschränkt ohne grundsätzlich die Salden der Höhe nach wesentlich zu Verändern. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00, die in den Geschäftsjahren 2017-2018 angeschafft wurden, wurden einheitlich über eine planmäßige Nutzungsdauer von fünf Jahren linear abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 (Geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Zugangsjahr in voller Höhe aufwandswirksam als Abschreibung erfasst. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit den Anschaffungskosten bzw. - soweit erforderlich - mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse sind mit den Herstellungskosten oder, soweit erforderlich, mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bei den Herstellungskosten wurden neben den Fertigungs- und Materialeinzelkosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten in Ansatz gebracht. Forderungen und und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Der Sonderposten für aktivierte eigene Anteile wurde gemäß § 264c Abs. 4 HGB in Höhe des aktivierten Betrags der Anteile an der Komplementärgesellschaft gebildet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Lediglich wurden in Bezug auf das Anlagevermögen die Feststellungen der Betriebsprüfung umgesetzt. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens kann dem folgenden Anlagespiegel zum 31. Januar 2024 entnommen werden. In diesem Zusammenhang wird darauf verwiesen, dass im Jahresabschluss 2023/2024 die Folgewirkungen der Feststellungen der Betriebsprüfung für die Jahre 2018 bis 2020 in Bezug auf das Anlagevermögen umgesetzt wurden, um Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz in diesem Bereich zu vermeiden. Neben einer Anpassung der Nutzungsdauer für die Bemessung der Abschreibung wurden auch bislang unterlassene Aktivierungen unter Berücksichtigung der historischen Werte nachgeholt.
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von 87 TEuro sowie Rückstellungen für Rückbaukosten 70 TEuro enthalten. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro). Angabe zu Verbindlichkeiten mit Restlaufzeitvermerken
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit Sicherungsrechten (Sicherungsübereignung) beläuft sich auf 87,5 TEuro und betrifft die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und die sonstigen Verbindlichkeiten (2 TEuro). Latente Steuern
Die Berechnung der latenten Steuern ist mit den unternehmensindividuellen am Abschlussstichtag gültigen Steuersätzen erfolgt. Der maßgebliche Steuersatz beträgt 13,2 %. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen p.a. in Höhe von 1.147 TEuro sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Gesellschafter Folgende Gesellschaften sind persönlich haftende Gesellschafter:
Unterschrift der Geschäftsführung
Zellingen, den 10.04.2025 Evi Bregenzer Helmut Bregenzer Max Bregenzer Felix Bregenzer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.04.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die MAXL Bäck GmbH & Co. KG Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der MAXL Bäck GmbH & Co. KG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Januar 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis zum 31. Januar 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MAXL Bäck GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis zum 31. Januar 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Januar 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis zum 31. Januar 2024 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Würzburg, den 14.04.2025
BGW
Treuhand GmbH
M. Kabel, Wirtschaftsprüfer |
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MAXL Bäck GmbH & Co. KG GmbH & Co. KGKommanditgesellschaft
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH & Co. KG
- Anschrift
-
Stützenbergstraße 3
97225 Zellingen - Handelsregister
- HRA 6521, Würzburg
- Eintragungsdatum
- 24 novembre 2009
- Branche
-
Mahl- und Schälmühlen
Herstellung von Malz
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Finanzen
Bilanz
2025- Umlaufvermögen 51,7 % 2,96 Mio
- Anlagevermögen 47,9 % 2,74 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,4 % 22,1 k
- Verbindlichkeiten 83,5 % 4,77 Mio
- Rückstellungen 14,3 % 816,7 k
- Eigenkapital 1,7 % 100,0 k
- Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile 0,4 % 25,0 k
- Passive latente Steuern 0,1 % 2,9 k
Bilanzdaten für 16 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2025- Gutschrift auf Kapitalkonten 99,8 % 1,07 Mio
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,2 % 1,8 k
- Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,0 % 60
- Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,0 % 0
- Personalaufwand 68,1 % 10,27 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 23,2 % 3,50 Mio
- Abschreibungen 5,0 % 759,7 k
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 3,6 % 536,5 k
- Sonstige Steuern 0,0 % 4,8 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,0 % 4,1 k
- Rohergebnis 16,14 Mio
- Ergebnis nach Steuern 1,07 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 1,07 Mio
GuV-Daten für 5 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Felix Philipp Bregenzer
seit 2017 Prokura
-
Max Bregenzer
seit 2017 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Beteiligungen an
- Unbekannte Beteiligung 100.0 %
Historie
- 2023
-
15.06.
Austritt einer PositionFelix Philipp Bregenzer · Limited Partner
-
15.06.
Eintritt eines MitgliedsMAXL Bäck GmbH & Co. KG · Limited Partner
-
15.06.
Austritt einer PositionMax Bregenzer · Limited Partner
-
15.06.
Austritt einer PositionH***** B****** · Limited Partner
-
15.06.
Austritt einer PositionA*** B****** · Limited Partner
-
15.06.
Austritt einer PositionE** B****** · Limited Partner
-
11.05.
Sonstiges PersonenereignisMax Bregenzer · Limited Partner
-
11.05.
Sonstiges PersonenereignisH***** B****** · Limited Partner
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2025 Jahresabschluss
- 2024 Jahresabschluss ↓
- 2023 Jahresabschluss
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2024
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
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