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BITMARCK Beratung GmbH GmbH

München ·HRB 130163 München
Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
81739 München
Handelsregister
HRB 130163, München
Eintragungsdatum
1999년 12월 17일
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Betrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Unternehmenszweck
Betrieb eines Service-Zentrums für Krankenkassen und sonstige Stellen im Bereich der gesetzlichen Sozialversicherung, hierbei insbesondere Erbringung von IT-Dienstleistungen wie z.B. Rechner und DV-Netzbetrieb und Softwareanwenderberatung.

Finanzen

Umsatz 2024
77,24 Mio. €
Mitarbeiter 2024
306
Bilanzsumme 2024
26,32 Mio. €
Jahresergebnis 2024
153.000 €
18 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2024
Aktivseite 26,32 Mio
  • Anlagevermögen 47,8 % 12,57 Mio
  • Umlaufvermögen 31,8 % 8,37 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 19,6 % 5,17 Mio
  • Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,8 % 207,8 k
Passivseite 26,32 Mio
  • Verbindlichkeiten 53,5 % 14,07 Mio
  • Rückstellungen 31,0 % 8,17 Mio
  • Eigenkapital 15,5 % 4,08 Mio
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 161,02 Mio
  • Betriebsleistung 48,5 % 78,15 Mio
  • Umsatzerlöse 48,0 % 77,24 Mio
  • Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 2,9 % 4,72 Mio
  • Sonstige betriebliche Erträge 0,6 % 910,0 k
Aufwendungen 151,35 Mio
  • Aufwendungen für die Betriebsleistung 51,5 % 77,98 Mio
  • Materialaufwand 20,9 % 31,58 Mio
  • Personalaufwand 19,7 % 29,79 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 7,9 % 11,89 Mio
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,1 % −114,0 k
  • Gewinnunabhängige Steuern 0,0 % 1,0 k
  • Betriebsergebnis 170,0 k
  • Finanzergebnis −131,0 k
  • Ergebnis vor Steuern 39,0 k
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 153,0 k
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GuV-Daten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Jörg Czeczine seit 2023 Geschäftsführer
11 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

Keine wirtschaftlich Berechtigten eindeutig zugeordnet — 15 mögliche Personen aus dem Transparenzregister.

Historie

  1. 2025
  2. 05.09.
    Verschmelzung
    BITMARCK Beratung GmbH
  3. 05.09.
    Registerblatt geschlossen
    BITMARCK Beratung GmbH
  4. 24.07.
    Verschmelzung
    BITMARCK Beratung GmbH
  5. 2023
  6. 29.08.
    Austritt einer Position
    C****** N****** · Managing Director
  7. 29.08.
    Eintritt eines Mitglieds
    Jörg Czeczine · Managing Director
  8. 2020
  9. 11.08.
    Austritt einer Position
    A**** S***** · Procura
  10. 2019
  11. 15.07.
    Austritt einer Position
    J*** S****** · Procura
  12. 23.01.
    Eintritt eines Mitglieds
    J*** S****** · Procura
44 weitere Einträge API-Key holen →
Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2024 Jahresabschluss
  • 2023 Jahresabschluss
  • 2022 Jahresabschluss
  • 2021 Jahresabschluss
  • 2020 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2023

Veröffentlicht am 2024년 11월 18일 · Quelle: Bundesanzeiger

BITMARCK Beratung GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

BITMARCK BERATUNG GMBH, MÜNCHEN

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 12.999.265,59 12.018.529,23
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.824.744,97 1.097.621,00
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.824.744,97 1.097.621,00
II. Sachanlagen 11.174.520,62 10.920.908,23
1. Bauten auf fremden Grundstücken 2.378.648,84 595.493,22
2. Technische Anlagen und Maschinen 8.506.429,86 8.876.957,32
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 289.441,92 335.915,32
4. Anlagen im Bau 0,00 1.112.542,37
B. UMLAUFVERMÖGEN 8.803.066,35 12.262.144,87
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.702.349,12 12.162.055,94
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.710.548,66 1.634.867,61
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.333.554,43 6.967.571,63
3. Forderungen gegen Gesellschafter 2.111.227,49 1.882.073,72
4. Sonstige Vermögensgegenstände 2.547.018,54 1.677.542,98
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 100.717,23 100.088,93
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 4.953.192,59 4.082.370,92
D. AKTIVER UNTERSCHIEDSBETRAG AUS DER VERMÖGENSVERRECHNUNG 194.305,10 143.346,02
26.949.829,63 28.506.391,04

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 3.924.099,46 10.056.943,15
I. Gezeichnetes Kapital 1.824.300,00 1.824.300,00
II. Kapitalrücklage 197.846,05 197.846,05
III. Gewinnrücklagen 123.819,62 123.819,62
1. Andere Gewinnrücklagen 123.819,62 123.819,62
IV. Gewinnvortrag 7.910.977,48 7.286.522,47
V. Jahresüberschuss -6.132.843,69 624.455,01
B. RÜCKSTELLUNGEN 8.662.800,91 5.063.913,28
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 2.174.182,00 2.418.194,00
2. Steuerrückstellungen 36.139,38 447.534,71
3. Sonstige Rückstellungen 6.452.479,53 2.198.184,57
C. VERBINDLICHKEITEN 14.362.929,26 13.385.534,61
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 9.983.768,27 9.858.437,93
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.136.201,51 2.287.228,87
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.625.029,50 15.544,79
4. Sonstige Verbindlichkeiten 617.929,98 1.224.323,02
- davon aus Steuern EUR 522.946,52 (Vorjahr: EUR 1.049.071,98)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 92.285,25 (Vorjahr: EUR 175.251,04)
26.949.829,63 28.506.391,04

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2023

BITMARCK BERATUNG GMBH, MÜNCHEN

2023
EUR
2022
EUR
1. Umsatzerlöse 68.002.917,27 63.677.658,02
2. Sonstige betriebliche Erträge 388.953,23 349.725,76
3. Materialaufwand -27.656.004,07 -23.726.180,43
a) Aufwendungen für bezogene Waren -938.289,55 -1.542.748,20
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -26.717.714,52 -22.183.432,23
4. Personalaufwand -28.699.383,68 -25.297.349,03
a) Löhne und Gehälter -23.748.871,80 -20.519.972,14
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -4.950.511,88 -4.777.376,89
- davon für Altersversorgung: EUR 891.311,05 (i. Vj.: EUR 816.726,35)
5. Abschreibungen -4.444.864,35 -3.923.533,78
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -4.444.864,35 -3.923.533,78
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -13.378.621,06 -8.957.478,59
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 170.731,20 33.299,23
- davon aus verbundenen Unternehmen,EUR 21.916,75 (i. Vj.: EUR 498,91)
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -146.521,00 -752.111,09
- davon Aufwendungen aus Aufzinsung: EUR 2.409,00 (i. Vj.: EUR 179.762,30)
9. Ergebnis vor Steuern -5.762.792,46 1.404.030,09
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -255.726,87 -766.846,21
11. Ergebnis nach Steuern -6.018.519,33 637.183,88
12. Sonstige Steuern -114.324,36 -12.728,87
13. Jahresfehlbetrag / Jahresüberschuss -6.132.843,69 624.455,01

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

BITMARCK BERATUNG GMBH, MÜNCHEN

1. Allgemeine Angaben

Die BITMARCK Beratung GmbH (im Folgenden kurz: "die Gesellschaft") mit Sitz in München ist im Handelsregister beim Amtsgericht München unter der Nummer HRB 130163 eingetragen.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Die Gliederung entspricht den §§ 266 und 275 HGB sowie § 42 GmbHG. Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist das Gesamtkostenverfahren verwendet worden.

Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 3 HGB.

Der Jahresabschluss der BITMARCK Beratung GmbH, München, wird in den Konzernabschluss der BITMARCK Holding GmbH, Essen, einbezogen. Die BITMARCK Holding GmbH stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konsolidierungskreis auf. Der Konzernabschluss kann am Sitz der Gesellschafterin, 45145 Essen, Kruppstraße 64 eingesehen werden. Die Bekanntmachung des Konzernabschlusses erfolgt im elektronischen Bundesanzeiger. Die Gesellschaft ist ein 100% tiges-Tochterunternehmen der BITMARCK Holding GmbH, Essen, und damit mit allen Tochterunternehmen der BITMARCK Holding GmbH verbunden.

Die zur Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind - unter Beachtung des Kriteriums der Wesentlichkeit - in den Anhang übernommen worden.

Darstellung, Gliederung und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen grundsätzlich den Vorjahresgrundsätzen.

Das Gliederungsschema gemäß §§ 266 und 275 HGB wurde um folgende Positionen erweitert:

Forderungen gegen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter werden gesondert ausgewiesen. Dabei handelt es sich jeweils um Forderungen gegen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wird die Zwischensumme Ergebnis vor Steuern zusätzlich ausgewiesen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Vermögensgegenstände Nutzungsdauer/Jahre Abschreibungsmethode
Konzessionen, Schutzrechte, Lizenzen 3 bis 10 Linear
Bauten auf fremden Grundstücken 3 bis 10 Linear
Technische Anlagen und Maschinen 3 bis 10 Linear
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 13 Linear

Die Nutzungsdauern orientieren sich an steuerlichen Richtwerten. Anpassungen werden vorgenommen, soweit die betriebswirtschaftliche Nutzungsdauer abweicht.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz mit einem niedrigeren Wert erforderlich ist. Sofern der Grund entfallen ist, werden Wertaufholungen vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Für erkennbare Ausfallrisiken wurden Wertberichtigungen angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Bestehende Pensionsverpflichtungen wurden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen ermittelt. Die Berechnung erfolgte nach der so genannten "Projected Unit Credit Methode" (kurz "PUC-Methode). Nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde die Vereinfachungsregelung in Anspruch genommen. Demnach erfolgt die Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Gemäß Vorgabe durch die Deutsche Bundesbank beträgt dieser Zinssatz (10-jährig / 7-jährig) zum 31. Dezember 2023 1,82 % / 1,74 % (i. Vj. 1,78 % / 1,44 %). Für das Einzelgutachten (ehem. Geschäftsführer) beträgt dieser Zinssatz 1,83 % / 1,76 % (i. Vj. 1,78 % / 1,44 %). Als Gehaltstrend für die Aktiven wurden 2,25 % (i. Vj. 2,25 %) zu Grunde gelegt. Der Rententrend beträgt 2,25 % (i. Vj. 2,25 %). Die angenommene Fluktuation beträgt für Personen bis 39 Jahre 3,00 % (i. Vj. 3,00 %) und für Personen von 40 bis 49 Jahren 2,00 % (i. Vj. 2,00 %).

Als Rechnungsgrundlagen für die Rückstellungsberechnung dienen ferner die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck.

Die Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen erfolgt vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 gemäß § 253 Abs. 2 HGB pauschal mit dem veröffentlichten Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Pensionen zum 31. Dezember 2023 unter Verwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes über die vergangenen 10 Jahre sowie des durchschnittlichen Marktzinssatzes über die vergangenen 7 Jahre beläuft sich auf TEUR 72 (i. Vj. TEUR 334).

Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 1 HGB wurde das Deckungsvermögen der Gesellschaft mit den Pensionsrückstellungen saldiert. Bei dem Deckungsvermögen handelt es sich zum einen um ein treuhänderisch verwaltetes Depot mit Fondsanteilen. Diese sind mit den Kurswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Zudem besteht weiterhin eine Rückdeckungsversicherung für die Verpflichtung gegenüber einem ehemaligen Geschäftsführer. Bei dieser Rückdeckungsversicherung handelt es sich aufgrund der vorgenommenen Verpfändung ebenfalls um Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 HGB.

Der Zeitwert des Depotvermögens beläuft sich auf TEUR 4.051 (i. Vj. TEUR 3.844). Die historischen Anschaffungskosten betrugen TEUR 4.326 (i. Vj. TEUR 4.326). Die Saldierung mit den entsprechenden Pensionsverpflichtungen (TEUR 3.857, i. Vj. TEUR 3.700) mit dem beizulegenden Zeitwert des Deckungsvermögens führt zu einem aktiven Überhang von TEUR 194 (i. Vj. TEUR 143), welcher gemäß § 266 Abs. 2 HGB unter dem Bilanzposten D. "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" ausgewiesen wird. Zusätzlich besteht eine Pensionsverpflichtung in Höhe von TEUR 2.174 (i. Vj. TEUR 2.418).

Der Zeitwert der Rückdeckungsversicherung beläuft sich auf TEUR 204 (i. Vj. TEUR 208). Die Anschaffungskosten betrugen TEUR 204 (i. Vj. TEUR 208). Die Saldierung erfolgte vollständig mit den zum 31.12.2023 ermittelten Pensionsverpflichtungen in Höhe von TEUR 204 (i. Vj. TEUR 208).

Die Steuerrückstellungen wurden in Höhe der erwarteten zukünftigen Zahlung gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen tragen allen erkennbaren und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Bewertung der Altersteilzeitverpflichtungen erfolgt auf der Basis der Rechnungsgrundlagen "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck. Der Rechnungszins ist den von der Deutschen Bundesbank für Dezember 2023 gegebenen Abzinsungssätzen für eine Restlaufzeit von 15 Jahren entnommen und beträgt 1,74 % (i. Vj. 1,44 %). Die Dynamisierung der Leistungen in der Arbeits- und Freistellungsphase wird mit 2,00 % p. a. (i. Vj. 2,00 % p. a.) in die Bewertung einbezogen.

Das Deckungsvermögen mit einem Zeitwert in Höhe von TEUR 206 (i. Vj. TEUR 375) wurde gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 1 HGB mit dem Rückstellungswert in Höhe von TEUR 251 (i. Vj. TEUR 186) saldiert. Bei dem Deckungsvermögen handelt es sich um zu Marktwerten am Bilanzstichtag bewerteten Depotvermögen. Die historischen Anschaffungskosten des Deckungsvermögens betrugen TEUR 375 (i. Vj. TEUR 375).

Die Gesellschaft bilanziert zum 31. Dezember 2023 Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen sowie für Sterbegeldverpflichtungen. Rechtsgrundlage für die Rückstellungen ist der Manteltarifvertrag vom 30. November 2010. Die Bewertung beider Verpflichtungen erfolgte mittels der Projected-Unit-Credit-Methode (PUC-Methode). Als biometrische Rechnungsgrundlage wurden die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck verwendet. Als weitere Annahme wurde ein Anwartschaftstrend von 2,00 % p. a. (i. Vj. 2,00 % p. a.) zu Grunde gelegt. Der zum 31. Dezember 2023 verwendete Diskontierungszinssatz betrug 1,75 % (i. Vj. 1,44 %).

Die Erfolgswirkung aus der Änderung von Abzinsungssätzen wird im Finanzergebnis ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Passive latente Steuern aus der Differenz der Zeit- und Buchwerte des Wertpapiervermögens (Deckungsvermögen) wurden mit aktiven latenten Steuern auf die handels- und steuerrechtlich voneinander abweichenden Wertansätze der Pensionsrückstellung, Sterbegeldrückstellung, Urlaubsrückstellung sowie Gleitzeitrückstellung verrechnet. Über den Saldierungsbereich hinausgehende aktive Steuerlatenzen werden in Ausübung des Wahlrechts des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert. Bei der Berechnung wurde ein unternehmensindividueller Steuersatz von 32,975 % (i. Vj. 32,975 %) angesetzt.

Aus dem unterschiedlichen Wertansatz der Rückstellungen für Pensionen zum 31. Dezember 2023 unter Verwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes über die vergangenen 10 Jahre sowie des durchschnittlichen Marktzinssatzes über die vergangenen 7 Jahre in Höhe von TEUR 71 (i. Vj. TEUR 334) sowie aus der über die Anschaffungskosten hinausgehenden Bewertung des Deckungsvermögens zum beizulegenden Zeitwert abzüglich passiver latenter Steuern in Höhe von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 0) resultiert ein ausschüttungsgesperrter Gesamtbetrag in Höhe von TEUR 334 (i. Vj. TEUR 334). Er ist durch frei verfügbare Rücklagen gedeckt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Im Berichtsjahr wurden Einzelwertberichtigungen auf Forderungen in Höhe von TEUR 597 (i. Vj. TEUR 0) vorgenommen. Darüber hinaus wurden pauschale Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1,00 % vorgenommen.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren - wie im Vorjahr - aus von der Gesellschaft erbrachten Lieferungen und Leistungen an die übrigen Konzerngesellschaften.

Forderungen gegen die Gesellschafterin bestehen wie im Vorjahr ausschließlich aus dem Cash-Pooling.

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr vor Ablauf eines Jahres fällig.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen mit TEUR 3.656 (i. Vj. TEUR 0) Schadenersatzverpflichtungen, mit Verpflichtungsrückstände für Jahreszahlungen an die Mitarbeiter TEUR 335 (i. Vj. TEUR 301), für Gleitzeitguthaben TEUR 960 (i. Vj. TEUR 494), für ausstehende Rechnungen TEUR 250 (i. Vj. TEUR 347), für Abfindungen TEUR 258 (i. Vj. TEUR 121) und für Resturlaubsansprüche der Mitarbeiter TEUR 656 (i. Vj. TEUR 597).

Es bestehen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 10.461 (i. Vj. TEUR 9.858), davon mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr TEUR 2.767 (i. Vj. TEUR 3.233).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind - wie im Vorjahr - Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und haben, wie auch die sonstigen Verbindlichkeiten, - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den Umsatzerlösen sind im Wesentlichen mit TEUR 65.892 (i. Vj. TEUR 60.949) Erlöse aus langfristigen Verträgen, mit TEUR 2.225 (i. Vj. TEUR 2.379) Erlöse aus einmaligen Aufträgen und periodenfremde Erträge mit TEUR 296 (i. Vj. TEUR 316) enthalten. Sie werden sämtlich im Inland erzielt.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 231 (i. Vj. TEUR 220) sowie Erträge aus der Herabsetzung von Pauschalwertberichtigungen in Höhe von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 22) enthalten.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen die Aufwendungen für Shared Service Entgelte in Höhe von TEUR 3.397 (i. Vj. TEUR 2.969) sowie Mietaufwendungen zuzüglich Mietnebenkosten in Höhe von TEUR 3.059 (i. Vj. TEUR 2.475). Von den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind TEUR 66 (i. Vj. TEUR 73) anderen Geschäftsjahren zuzuordnen.

In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Körperschaft- und Gewerbesteuer Beträge für Vorjahre in Höhe von TEUR 256 (i. Vj. TEUR 54) enthalten

5. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse und Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Auf der Grundlage einer tarifvertraglichen Vereinbarung haben die BITMARCK Gesellschaften ihre Arbeitnehmer zur Gewährung einer Betriebsrente bei der Allianz Zusatzversorgungskasse pflichtversichert. Die Beiträge werden im Rahmen eines Umlageverfahrens erhoben. Nach ununterbrochener Betriebszugehörigkeit von 6 Monaten beträgt der Arbeitgeberanteil 4,00 % der versorgungsfähigen Bezüge des Mitarbeiters. Der Arbeitnehmeranteil beträgt 1,41 % der jeweiligen versorgungsfähigen Bezüge. Es besteht eine subsidiäre Einstandspflicht der BITMARCK Gesellschaften als Arbeitgeber. Mit einer Einstandspflicht aus der subsidiären Einstandspflicht wird aufgrund der Kenntnisse über die Vermögenslage der Zusatzversorgungskasse nicht gerechnet.

Darüber hinaus bestanden zum 31. Dezember 2023 gemäß § 251 HGB keine Haftungsverhältnisse.

Es bestehen insgesamt sonstige finanzielle Verpflichtungen zum 31.12.2023 in Höhe von TEUR 18.485 (i. Vj. TEUR 14.506). Die Verpflichtungen betreffen mit TEUR 4.717 (i. Vj. TEUR 3.266) Raummieten (davon TEUR 218 (i. Vj. TEUR 494) gegenüber verbundenen Unternehmen) und mit TEUR 7.146 (i. Vj. TEUR 5.123) sonstige Dienstleistungen. Davon bestehen TEUR 3.347 (i. Vj. TEUR 3.816) gegenüber verbundenen Unternehmen.

Mit Wirkung zum Januar 2009 hat die Gesellschaft mit der BITMARCK Holding GmbH einen Dienstleistungsvertrag geschlossen, der die Übernahme von zentralen betrieblichen Aufgaben zum Gegenstand hat, um Arbeitsabläufe im Konzern zu zentralisieren und zu vereinheitlichen. Hierzu gehören: Personal, Recht, Finanzen/Controlling, Marketing/Vertriebskoordination, IT-Sicherheit/Datenschutz, Revision & Compliance, Einkauf/Ausschreibungen und die Leistungen der Betriebsorganisation. Die Entgelte wurden letztmalig im Jahr 2022 angepasst. Dieser Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und ist mit einer Frist von 12 Monaten zum Kalenderjahresende kündbar. Innerhalb der Mindestrestlaufzeit bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 6.622 (i. Vj. TEUR 6.117).

Abschlussprüferhonorare

Das im Geschäftsjahr 2023 im sonstigen betrieblichen Aufwand erfasste Honorar des Abschlussprüfers für Abschlussprüfungsleistungen - gemäß § 285 Nr. 17 HGB - betrug TEUR 17 (i. Vj. TEUR 15).

Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 293 (i. Vj. 275) Mitarbeiter (Gruppe der Angestellten) beschäftigt.

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wurde bis zum 11.08.2023 durch Herrn Christian Niklaus ausgeübt. Ab 16.08.2023 wurde Herr Jörg Czeczine zum neuen Geschäftsführer der Gesellschaft bestellt. Hinsichtlich der Angabe der Bezüge der Geschäftsführung gemäß § 285 Nr. 9 HGB wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag, über die zu berichten wäre, liegen nicht vor.

 

München, den 22. April 2024

Jörg Czeczine, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

HISTORISCHE ANSCHAFFUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2023
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9.295.564,97 1.219.110,97 0,00 16.132,15 10.498.543,79
9.295.564,97 1.219.110,97 0,00 16.132,15 10.498.543,79
II. SACHANLAGEN
1. Bauten auf fremden Grundstücken 2.034.727,77 53.805,98 1.931.739,64 0,00 4.020.273,39
2. Technische Anlagen und Maschinen 35.739.503,58 2.903.085,78 0,00 833.151,85 37.809.437,51
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.441.008,52 433.279,00 0,00 294.006,32 6.580.281,20
4. Anlagen im Bau 1.112.542,37 819.197,27 -1.931.739,64 0,00 0,00
45.327.782,24 4.209.368,03 0,00 1.127.158,17 48.409.992,10
54.623.347,21 5.428.479,00 0,00 1.143.290,32 58.908.535,89
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2023
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 8.197.943,97 491.987,00 16.132,15 8.673.798,82
8.197.943,97 491.987,00 16.132,15 8.673.798,82
II. SACHANLAGEN
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1.439.234,55 202.390,00 0,00 1.641.624,55
2. Technische Anlagen und Maschinen 26.862.546,26 3.273.305,95 832.844,56 29.303.007,65
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.105.093,20 477.181,40 291.435,32 6.290.839,28
4. Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
34.406.874,01 3.952.877,35 1.124.279,88 37.235.471,48
42.604.817,98 4.444.864,35 1.140.412,03 45.909.270,30
BUCHWERTE
31. Dez. 2023
EUR
31. Dez. 2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.824.744,97 1.097.621,00
1.824.744,97 1.097.621,00
II. SACHANLAGEN
1. Bauten auf fremden Grundstücken 2.378.648,84 595.493,22
2. Technische Anlagen und Maschinen 8.506.429,86 8.876.957,32
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 289.441,92 335.915,32
4. Anlagen im Bau 0,00 1.112.542,37
11.174.520,62 10.920.908,23
12.999.265,59 12.018.529,23

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

DER BITMARCK BERATUNG GMBH, MÜNCHEN

1 Rahmenbedingungen und Geschäftstätigkeit

1.1 Rahmenbedingungen

Die BITMARCK Beratung GmbH ist als hundertprozentige Tochter der BITMARCK Holding GmbH in die Unternehmensgruppe integriert. Kunden der BITMARCK Beratung GmbH sind Betriebs- und Innungskrankenkassen sowie Ersatzkassen.

Als Trusted Advisor und Managed Services Provider im IT-Markt der gesetzlichen Krankenversicherung treibt die BITMARCK Beratung GmbH die Digitalisierung in der Branche und bei ihren Kunden mit innovativen IT-Lösungen voran.

Der IT-Markt ist weiterhin von starkem Wettbewerb, Fusionen und Entstehung von neuen Marktsegmenten (getrieben durch die Digitalisierung) geprägt. Aufgrund der Marktentwicklung und der individuellen Stärken konnte die BITMARCK Beratung GmbH ihre Position als kompetenter Partner im GKV-Umfeld weiterhin stabil halten.

1.2 Geschäftstätigkeit

Die BITMARCK Beratung GmbH bietet ihren Kunden IT-Dienstleistungen in den Bereichen Projektmanagement, IT- und Fachberatung, Anwenderschulungen, Service Desk und Betrieb von branchenspezifischen IT-Lösungen an. Die Kundenzufriedenheit und der Kundennutzen haben einen hohen Stellenwert bei der BITMARCK Beratung GmbH. Durch innovative IT-Lösungen und ein umfassendes Serviceportfolio unterstützt die Gesellschaft kontinuierlich ihre Kunden bei der digitalen Transformation. Die hohe Kundenorientierung und Wirtschaftlichkeit der IT-Lösungen spiegeln sich im Kunden- und Mengenwachstum wider. Mögliche Vertragsverlängerungen mit Bestandskunden erfolgen frühzeitig und mit einer hohen Erfolgsquote.

Die BITMARCK Beratung GmbH führt ein monatliches Berichtswesen mit Darstellung und Analyse wesentlicher Finanz-KPIs (Key-Performance-Indicators) und der Gewinn- und Verlustrechnung durch. Diese Kennzahlen werden den Plangrößen gegenübergestellt und in Form von Quartalsberichten komprimiert in den Gremien von BITMARCK präsentiert und diskutiert. Neben der Analyse und dem Soll-Ist-Abgleich erfolgt eine monatlich fortlaufende Prognose der Gewinn- und Verlustrechnung und der wesentlichen Finanz-KPIs zum laufenden Geschäftsjahr. Vor allem anhand der Betriebsleistung und des Betriebsergebnisses steuert die Geschäftsführung der BITMARCK Beratung GmbH das Geschäft.

2. Wirtschaftsbericht

Das stetige Umsatzwachstum der letzten Jahre hat sich bei der BITMARCK Beratung GmbH auch im Jahr 2023 fortgesetzt.

Trotz der angespannten Finanzlage der Krankenkassen, die das GKV-Umfeld in den letzten Jahren stark geprägt hat, wurde das Geschäft der BITMARCK Beratung GmbH nicht geschwächt. Um den Markt- und Kundenanforderungen gerecht zu werden und um das Umsatzwachstum aufrecht zu erhalten, wurde in der Gesellschaft trotz schwieriger Arbeitsmarktbedingungen weiterhin gezielt Personal und Know-how aufgebaut.

Die welt- und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen haben bei der BITMARCK Beratung GmbH zu vereinzelten Lieferengpässen geführt. Diese hatten zwar keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit, aber auf die Liefer- und Umsetzungszeiten der Projekte.

Ende April 2023 hat die BITMARCK-Unternehmensgruppe eine Cyberattacke identifiziert und erfolgreich abgewehrt. Hierbei handelte es sich um einen Angriff einer professionell weltweit agierenden Hackerorganisation. Durch die eingeleiteten Maßnahmen konnten erfolgreich Datenabflüsse, Verschlüsselungen, Erpressungen und weitere Kompromittierungen abgewehrt werden.

Im Zuge der Schadenvermeidung und Sicherheitsmaßnahmen hat BITMARCK auch rigorose Entscheidungen treffen müssen, um Gefahren abzuwenden. Das Rechenzentrum der BITMARCK Beratung GmbH wurde in diesem Rahmen für einige Tage vollständig vom Netzwerk entkoppelt und war für Kunden und Gesellschafter von außen nicht mehr zu erreichen. Die Kunden der BITMARCK Beratung GmbH waren durch die eingeleiteten Maßnahmen besonders von den Abwehrmaßnahmen betroffen.

Alle beteiligten interne und externe Forensiker, Kriminalbeamte und IT-Sicherheitsexperten bestätigen, dass durch diese Entscheidungen einen weitaus größeren Schaden abgewendet wurde, als durch die damit verbundenen Einschränkungen für die Versicherten und die Gesetzlichen Krankenversicherungen entstanden sind.

Der Cybervorfall zeigte auch deutliche Notwendigkeiten hinsichtlich einer Weiterentwicklung im Rahmen der Wiederanlaufmechanismen der Kunden sowie durch weitere Security-Maßnahmen, z.B. in Form von Härtung von Systemen, Netzwerksegmentierungen, etc. Die BITMARCK Beratung GmbH beteiligt sich daher u.a. am Projekt "oneSecurity", welches in Folge zum Cyberangriff in der gesamten BITMARCK-Unternehmensgruppe zur weiteren Verbesserung der IT-Sicherheit gestartet wurde.

Der Cybervorfall und die durchgeführten Maßnahmen führten zu einer unplanmäßigen Steigerung der Aufwände im Jahr 2023 für die Gesellschaft, wodurch das Jahr 2023 mit einem negativen Betriebsergebnis abgeschlossen wird. Die darüber hinaus eingeleiteten Maßnahmen aus dem Projekt "oneSecurity" werden auch im Jahr 2024 umfangreiche zusätzliche Aufwände und Investitionen zur Folge haben.

Vor dem Hintergrund der welt- und wirtschaftspolitischen Lagebedingungen sowie unter Berücksichtigung der weiteren substantiellen Investitionen zur Erhöhung der Cybersicherheit hat die BITMARCK Beratung GmbH mit Wirkung zum 01.01.2024 eine Erhöhung der Vergütungen für diverse Dienstleistungen vorgenommen.

Die BITMARCK Beratung GmbH schließt das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresfehlbetrag von TEUR 6.133 ab. Die Betriebsleistung ist gegenüber Planwert um TEUR 2.683 gestiegen während das Betriebsergebnis im Vergleich zum Plan um TEUR 6.651 gesunken ist. Die Aufwendungen weisen im Planvergleich eine Steigerung um TEUR 9.184 auf. Der starke Anstieg der Aufwendungen ist vor allem auf die Cyberattacke im April 2023 zurückzuführen, wobei der größte Anteil im Materialaufwand (TEUR 4.332) gekennzeichnet worden ist.

2.1 Vermögenslage

Die Vermögensstruktur der Gesellschaft ist durch eine hohe Anlagenintensität geprägt. Insgesamt stellt sich die Vermögenslage wie folgt dar:

Aktiva

2023 2022 Abw abs
TEUR % TEUR % TEUR
Immaterielle Vermögensgegenstände 1.825 6,8 1.098 3,9 727
Sachanlagen 11.174 41,5 10.921 38,3 253
Anlagevermögen 12.999 48,3 12.019 42,2 980
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.711 6,3 1.635 5,7 76
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.334 8,7 6.968 24,4 -4.634
Forderungen gegen Gesellschafter 2.111 7,8 1.882 6,6 229
Sonstige Vermögensgegenstände 2.547 9,5 1.677 5,9 870
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 101 0,4 100 0,4 1
Umlaufvermögen 8.804 32,7 12.262 43,0 -3.458
Rechnungsabgrenzungsposten 4.953 18,4 4.082 14,3 871
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 194 0,6 143 0,5 51
Gesamtvermögen 26.950 100,0 28.506 100,0 -1.556

Passiva

Gezeichnetes Kapital 1.824 6,8 1.824 6,4 0
Kapitalrücklage 198 0,7 198 0,7 0
Gewinnrücklagen 124 0,5 124 0,4 0
Gewinnvortrag 7.911 29,4 7.287 25,6 624
Jahresüberschuss -6.133 -22,2 624 2,2 -6.757
Eigenkapital 3.924 15,2 10.057 35,3 -6.133
Rückstellungen für Pensionen 2.174 8,1 2.418 8,5 -244
Sonstige Rückstellungen 169 0,6 167 0,6 2
Langfristiges Fremdkapital 2.343 8,7 2.585 9,1 -242
Steuerrückstellungen 36 0,1 448 1,6 -412
Sonstige Rückstellungen 6.284 23,3 2.031 7,1 4.253
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 9.984 37,0 9.858 34,6 126
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.136 7,9 2.287 8,0 -151
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.625 6,0 16 0,1 1.609
Sonstige Verbindlichkeiten 618 1,8 1.224 4,2 -606
Kurz- und mittelfristiges Fremdkapital 20.683 76,1 15.864 55,6 4.819
Gesamtkapital 26.950 100,0 28.506 100,0 -1.556

Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme hat sich zum Vorjahr von 42,2% auf 48,3% erhöht. Die im Berichtsjahr getätigten Investitionen betreffen mit TEUR 1.219 immaterielle Vermögensgegenstände und mit TEUR 4.209 Hardware sowie weitere Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Die Forderungen gegen Gesellschafter betreffen Forderungen aus dem Cash-Pooling.

Der Anstieg der sonstigen Vermögensgegenstände um TEUR 870 resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Umsatzsteuerforderungen mit TEUR 1.103 gegenüber dem Finanzamt.

Das Eigenkapital betrug am Bilanzstichtag TEUR 3.924, die Eigenkapitalquote der Gesellschaft betrug somit 15,2 % (i. Vj. 35,3 %).

Der Anstieg der sonstigen Rückstellungen um TEUR 4.253 auf TEUR 6.284 resultiert im Wesentlichen aus erstmalig gebildeten Rückstellungen für mögliche Schadenersatzansprüche und Rechnungskürzungen aus der Cyberattacke im April des vorangegangenen Jahres (TEUR 3.656).

Die Vermögenslage ist insgesamt als geordnet und stabil anzusehen.

2.2 Finanzlage

Die Veränderung des Finanzmittelbestandes, definiert als die Veränderung des Bestands an flüssigen Mitteln sowie Cash-Pool-Guthaben, setzt sich im Geschäftsjahr 2023 wie folgt zusammen:

2023
TEUR
2022
TEUR
Jahresüberschuss -6.133 624
+/- Abschreibungen/Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 4.445 3.924
+/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen 3.599 120
-/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 3 4
-/+ Zunahme/Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 2.766 -3.457
+/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 978 4.420
= Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 5.658 5.635
- Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -1.219 -755
+ Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 0 3
- Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -4.209 -5.249
= Cashflow aus Investitionstätigkeit -5.428 -6.001
- Auszahlungen an Unternehmenseignern 0 -3.000
= Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 0 -3.000
+/- Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds 230 -3.366
+ Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 1.982 5.348
= Finanzmittelfonds Ende der Periode 2.212 1.982

Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt im Wesentlichen durch Eigenkapital und durch die Einbindung in das Cash-Pooling-System der Muttergesellschaft BITMARCK Holding GmbH. Die BITMARCK Holding GmbH legt die Mittel im Wesentlichen in Tages- und Festgeldkonten an.

Die Liquidität war im gesamten Geschäftsjahr zu keinem Zeitpunkt gefährdet, somit war die Zahlungsfähigkeit jederzeit sichergestellt. Der Finanzmittelfonds beinhaltet am 31.12.2023 TEUR 101 (i. Vj. TEUR 100) Bankguthaben und eine Forderung aus dem Cash-Pooling gegen die BITMARCK Holding GmbH von TEUR 2.111 (i. Vj. TEUR 1.882).

Die Finanzlage der Gesellschaft ist insgesamt als gut einzuschätzen.

2.3 Ertragslage

2023 2022 Abw abs
TEUR % TEUR % TEUR
Umsatzerlöse 68.003 99,4 63.678 99,5 4.325
Sonstige betriebliche Erträge 389 0,6 350 0,5 39
Betriebsleistung 68.392 100,0 64.028 100,0 4.364
Materialaufwand/bezogene Leistungen 27.656 40,4 23.726 37,1 -3.930
Personalaufwand 28.699 42,0 25.297 39,5 -3.402
Planmäßige Abschreibung auf Sachanlagen und immaterielle Anlagewerte 4.445 6,5 3.924 6,1 -521
Sonstige betriebliche Aufwendungen 13.379 19,6 8.958 14,0 -4.421
Gewinnunabhängige Steuern 114 -0,1 13 0,0 -101
Aufwendungen für die Betriebsleistung 74.293 108,4 61.918 96,7 -12.375
Betriebsergebnis -5.901 -8,4 2.110 3,3 -8.011
Finanzergebnis 24 0,0 -719 -1,1 743
Ergebnis vor Steuern -5.877 -8,4 1.391 2,2 -7.268
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 256 0,4 767 1,2 511
Jahresfehlbetrag/Jahresüberschuss -6.133 -8,8 624 1,0 -6.757

Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 4.325 auf TEUR 68.003 gestiegen. In den Umsatzerlösen sind neutrale Effekte von TEUR 296 enthalten, welche anderen Geschäftsjahren zuzuordnen sind. Eine erstmalig im Berichtsjahr gebildete Rückstellung für mögliche Rechnungskürzungen (Cyberattacke im April 2023) wurde mit TEUR 1.274 erlösmindert berücksichtigt.

Im Budgetvergleich hat sich die Betriebsleistung trotz der Cyberattackeauswirkungen um TEUR 2.683 und im Vorjahresvergleich um TEUR 4.364 erhöht. Die Erhöhung ist sowohl auf Volumenerhöhungen als auch auf Erweiterung des Produktportfolios im ersten Quartal zurückzuführen.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind neutrale Effekte von TEUR 231 enthalten. Diese betreffen mit TEUR 231 Auflösungen von Rückstellungen.

Dem Umsatz stehen Materialaufwendungen von TEUR 27.656 gegenüber. Diese sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 3.930 gestiegen.

Der Personalaufwand ist um TEUR 3.402 auf TEUR 28.699 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus Neueinstellungen von Mitarbeitern und Tarifsteigerungen für das Jahr 2023. Die Personalaufwandsquote ist im Vergleich zum Vorjahr mit 42,0 % relativ konstant geblieben.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen mit TEUR 3.397 (i. Vj. TEUR 2.969) Aufwendungen für Shared Service Leistungen sowie Raumkosten i. H. v. TEUR 3.185 (i. Vj. TEUR 2.604) und Aufwendungen für Schadenersatzansprüche in Höhe von TEUR 2.382 (i.V. 0). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind neutrale Effekte von TEUR 664 (i. Vj. TEUR 73), davon TEUR 66 (i. Vj. TEUR 73) periodenfremd, enthalten.

Das Betriebsergebnis ist im Planvergleich um TEUR 6.502 gesunken. Der um TEUR 2.683 angestiegenen Betriebsleistung stehen im Wesentlichen um TEUR 5.123 höhere Materialaufwendungen, um TEUR 988 höhere Personalaufwendungen, um TEUR 253 niedrigere Abschreibungen und um TEUR 3.326 höhere sonstige betriebliche Aufwendungen gegenüber. Die Cyberattacke hat den Anstieg sowohl der Materialaufwendungen um TEUR 4.332 (durch einen hohen Bedarf an externe Dienstleistungen) als auch der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um TEUR 3.087 (insbesondere Aufwendungen für Schadenersatzansprüche) beeinflusst.

Im Vergleich zum Vorjahr ist das Betriebsergebnis um TEUR 8.011 gesunken.

Es ergibt sich ein Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 6.133 (i. Vj. Jahresüberschuss TEUR 624).

Die Ertragslage der Gesellschaft im Wesentlichen beeinflusst von den Auswirkungen der Cyberattacke im April des vorrangegangenen Jahres. Bereinigt um diese Sondereffekte ist die Ertragslage der Gesellschaft und die Entwicklung des operativen Geschäftes in 2023 als zufriedenstellend einzuschätzen.

2.4 Personal

Die BITMARCK Beratung GmbH beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 293 (i. Vj. 275) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum Jahresende waren 301 (i. Vj. 284) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gesellschaft tätig. Der Bereich Personal und Organisation der BITMARCK Holding GmbH (BMH) hat bei der wachstumsbedingten Rekrutierung von Mitarbeitern maßgeblich unterstützt.

3. Prognosebericht

Aufgrund der angespannten Finanzlage der Krankenkassen und den daraus resultierenden Fusionen geht die BITMARCK Beratung GmbH von einer weiter zunehmenden Konsolidierung am GKV-Markt aus. Um Kosten einzusparen, werden sich die Kunden auf Chancen bei der Prozessautomatisierung und Digitalisierung des Kundenservice konzentrieren.

Sowohl die Neukundengewinnung als auch die Weiterentwicklung von neuen Produkten, welche den anspruchsvollen gesetzlichen Anforderungen im Gesundheitswesen gerecht werden, spiegeln sich in der positiven Prognose der BITMARCK Beratung GmbH wider. Somit ist eine robuste Betriebsleistung in den kommenden Jahren 2024 (TEUR 73.346), 2025 (TEUR 81.729) und 2026 (TEUR 84.695) zu erwarten. Zu dieser Entwicklung trägt zusätzlich auch der erhöhte Bedarf bei bestehenden Produkten bei.

Aufgrund der globalen wirtschaftlichen Lage und der steigenden Inflation in Deutschland prognostiziert die BITMARCK Beratung GmbH einen starken Anstieg der Material- und Personalaufwendungen, wobei der Anstieg des Personalaufwands höher eingeschätzt wird.

Die letzten geopolitischen Ereignisse im europäischen Raum haben zu einem sehr starken Anstieg der Energiepreise geführt. Dies wiederrum hat erheblich die Prognose der BITMARCK Beratung GmbH für die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beeinflusst, indem durchschnittlich eine Erhöhung von 7% für die nächsten drei Jahre berücksichtigt wurde.

Trotz dieser Entwicklungen am Markt werden die Investitionen in neue Technologien und Modernisierung der IT-Infrastruktur bei der BITMARCK Beratung GmbH in der Zukunft nicht beeinträchtigt. Somit wird die Höhe der Abschreibungen für das Jahr 2024 TEUR 4.959 bzw. TEUR 5.743 für das Jahr 2025 betragen.

Die BITMARCK Beratung GmbH wird der Komplexität der gesetzlichen Anforderungen an Digitalisierung im GKV-Umfeld gerecht und schätzt aufgrund vertrieblicher Tätigkeiten und der Maßnahmen zum Ausbau der Sicherheitsinfrastruktur für alle Kunden folgende Planwerte des Betriebsergebnisses für die Jahre 2024 (TEUR -1.916), 2025 (TEUR 301) und 2026 (TEUR 953).

4 Chancen- und Risikobericht

Um Risiken zeitnah zu identifizieren und diese steuern zu können, hat sich bei der BITMARCK Beratung GmbH das konzernweite Risikomanagementsystem etabliert. Die wesentliche Aufgabe des Risikomanagements besteht darin, rechtzeitig Maßnahmen einzuleiten, um die Risiken zu minimieren. Eine zentrale Organisation, das Risikomanagement, hat diese Aufgabe inne. Das konzernweite Risikomanagement wird bei der BITMARCK Beratung GmbH durch einen Risikokoordinator vertreten, dessen Aufgaben und Verantwortlichkeiten in einem verbindlichen Regelwerk in Form einer Richtlinie konkretisiert sind.

Die Risiken werden in regelmäßigen zeitlichen Abständen anhand der vorgegebenen Methoden identifiziert, analysiert, beschrieben und nach Ausmaß und Eintrittswahrscheinlichkeit bewertet und ggf. Maßnahmen eingeleitet.

Das Risikomanagement berichtet über Risiken und deren Entwicklung regelmäßig an die Geschäftsführung. Diese wiederum informiert jährlich den Aufsichtsrat der BITMARCK Holding GmbH.

Die relativ hohe Veränderungsgeschwindigkeit des deutschen Gesundheitswesens im Hinblick auf die Digitalisierung eröffnet für einen integrierten IT-Partner der Krankenkassen Chancen und Risiken. Die Geschäftsführung der BITMARCK Beratung GmbH verfolgt die Entwicklung inklusive möglicherweise anstehender Konsolidierungen aufmerksam und ist sich der Chancen - wie durch den gestarteten Strategieentwicklungsprozess des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) für Gesundheitswesen und Pflege - bewusst.

Eine Betriebsunterbrechung des Rechenzentrums stellt ein latentes Risiko dar, dem durch eine Vielzahl an Maßnahmen, wie Perimeterschutz, Back-Up-Rechenzentrum, Betrieb von Diesel-Generator & NEA und Zutrittssicherung entgegengewirkt wird. Sowohl die Eintrittswahrscheinlichkeit für dieses Risiko als auch das Schadensausmaß werden als sehr gering eingestuft.

Ein Cyberangriff kann erhebliche Auswirkungen, beispielsweise Datenverluste, monetäre Schäden, Infrastrukturschäden, immaterielle Schäden wie Reputationsverlust auf die Gesellschaft haben. Um sich optimal gegen die digitalen Bedrohungen zu schützen und ihre Cyber-Resilienz zu stärken, beteiligt sich die BITMARCK Beratung GmbH an dem konzernweiten Projekt "oneSecurity".

Eines der Hauptziele ist es, die Organisation und die IT-Infrastruktur nachhaltig vor den Folgen einer Cyberattacke zu bewahren. Mit einem fokussierten Risikomanagement, Incident Response und klaren Maßnahmen zur Härtung der BITMARCK-Systeme kann sich die BITMARCK Beratung GmbH gegen künftige Cyberangriffe wappnen. In diesem Zusammenhang spielt die Vereinheitlichung der Sicherheitsarchitektur innerhalb der internen Netzwerke und Systeme eine wesentliche Rolle, um das BITMARCK-übergreifende Sicherheitsniveau nachhaltig zu erhöhen. Zur Reduzierung dieses Risikos werden sowohl die Mitarbeiter der Gesellschaft als auch die Kunden durch Schulungen zur IT-Sicherheit laufend sensibilisiert und auf neue Bedrohungsszenarien hingewiesen. All diese Maßnahmen tragen zur Steigerung des Sicherheitsniveaus der BITMARCK Beratung GmbH auf technische, organisatorische und prozessuale Ebene.

Für die BITMARCK Beratung GmbH können Risiken durch die Fusionen der Kassen entstehen. Dadurch verringert sich das Vertragsvolumen, was mittelbar Auswirkungen auf die Skaleneffekte und Personalkörper hat. Die Eintrittswahrscheinlichkeit dieses Risikos wird derzeit als mittel und das Schadensausmaß als gering beziffert.

Die rechtzeitige Verlängerung von Bestandsverträgen, die Erhöhung der Kundenzufriedenheit und die Anzahl an Produkten erweisen sich als wirksame Maßnahmen gegen den Wegfall von Dienstleistungsaufträgen und Verlust von Umsätzen bei Kunden.

Des Weiteren stellen die fehlenden Schlüsselkompetenzen und Personalkapazitäten auch ein Risiko dar. Die Überarbeitung des Tarifvertrags, die Intensivierung des Recruitings über Headhunter und der Einsatz der externen Dienstleister gelten als nennenswerte Gegenmaßnahmen.

Das Einsetzen von Schadsoftware durch Dritte kann auch für die BITMARCK Beratung GmbH ein Risiko darstellen, welches sich durch die Verwendung von aktuellen Virenscannern, Durchführung von Mitarbeiterschulungen und Aufbau einer umfangreicher IT-Sicherheitsinfrastruktur abwenden lässt.

Das Vorantreiben der Digitalisierung birgt ein weiteres Risiko für die Cybersicherheit, hierbei insbesondere der Verlust von Daten. Da das Schadensausmaß eines solchen Risikos als hoch eingestuft wird, muss die BITMARCK Beratung GmbH eine Vielzahl an Maßnahmen (u. a. robuste Wiederherstellungsmechanismen, Durchführung von regelmäßigen Tests, Implementierung von Offline-Back-up-Lösungen) etablieren, um die Eintrittswahrscheinlichkeit gering halten zu können.

Das Betreiben von unterschiedlichen Betriebsmodellen und Service-Zusammenstellungen für verschiedene Kunden innerhalb des Rechenzentrumsbetriebs führt bei der BITMARCK Beratung GmbH zu hohen Aufwänden und Komplexität sowohl im Infrastruktur- und Applikationsbetrieb als auch bei der Wiederherstellungs- und Weiterentwicklungsmaßnahmen. Um eine geringere Eintrittswahrscheinlichkeit dieses Risikos gewährleisten zu können, strebt die BITMARCK Beratung GmbH die Harmonisierung der Betriebsführungs-Modelle und die Standardisierung der Applikations-Landschaft für die Kunden an.

Die zunehmende Unsicherheit in der Weltordnung kann einen erheblichen Einfluss auf verschiedene Bereiche der BITMARCK Beratung GmbH haben. Vor allem internationale Konflikte können sich auf neue oder bestehende Risiken für die BITMARCK Beratung GmbH auswirken so z.B.: Inflations- und Preissteigerungen, erhöhte Energiepreise und verzögerte Lieferketten. Um diese Risiken bestmöglich zu mindern, muss die BITMARCK Beratung GmbH weiterhin aufmerksam sein und flexibel reagieren können.

Sowohl die ernannten Risiken als auch möglicherweise neu anstehende Risiken werden von der Geschäftsführung der BITMARCK Beratung GmbH als beherrschbar und lösbar eingestuft. Darüber hinaus entstehen durch das Vorantrieben der Digitalisierung auch Möglichkeiten, sich in der Ausrichtung als IT-Dienstleister weiter zu professionalisieren.

Zusammengefasst wird die Fortführung der Gesellschaft gegenwärtig als gesichert angesehen.

 

München, den 22. April 2024

Jörg Czeczine, Geschäftsführer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die BITMARCK Beratung GmbH, München

PRÜFUNGSURTEILE

Wir haben den Jahresabschluss der BITMARCK Beratung GmbH, München - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BITMARCK Beratung GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, 24. April 2024

BDO AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Eckmann, Wirtschaftsprüfer

Möbus, Wirtschaftsprüfer

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 23. Juli 2024 festgestellt.

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