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sam Schulte GmbH + Comp. GmbH

Menden (Sauerland) ·HRA 4702 Arnsberg
Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Horlecke 102
58706 Menden (Sauerland)
Handelsregister
HRA 4702, Arnsberg
Eintragungsdatum
1973년 8월 10일
Branche
Steinkohlenbergbau
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen

Finanzen

Mitarbeiter 2014
129
Bilanzsumme 2014
8,93 Mio. €
Jahresergebnis 2014
−176.207 €
8 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2014
Aktivseite 8,93 Mio
  • Umlaufvermögen 58,8 % 5,25 Mio
  • Anlagevermögen 41,2 % 3,68 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 961
Passivseite 8,93 Mio
  • Verbindlichkeiten 72,2 % 6,45 Mio
  • Eigenkapital 20,2 % 1,80 Mio
  • Rückstellungen 7,7 % 684,2 k
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 8 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2014
Erträge 348,4 k
  • Ergebnisverrechnung mit Kapitalkonten 50,6 % 176,2 k
  • Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 42,7 % −148,9 k
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 6,7 % 23,3 k
  • außerordentliches Ergebnis 0,0 % 0
  • Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,0 % 0
Aufwendungen 6,99 Mio
  • Personalaufwand 73,5 % −5,14 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 15,9 % −1,11 Mio
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 6,1 % −424,5 k
  • Abschreibungen 4,1 % −285,9 k
  • Sonstige Steuern 0,4 % −27,3 k
  • außerordentliche Aufwendungen 0,0 % 0
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,0 % 0
  • Rohergebnis 6,79 Mio
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag −176,2 k
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GuV-Daten für 8 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Carolin Michaty seit 2007 Kommanditist
  • Franz-Josef Schulte seit 2003 Kommanditist
  • Simone Schulte seit 2007 Kommanditist
3 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Historie

  1. 2013
  2. 01.07.
    Austritt einer Position
    H****** H****** · Procura
  3. 01.07.
    Austritt einer Position
    M***** L*** · Procura
  4. 01.07.
    Berichtigung personenbezogener Daten
    Carolin Michaty · Limited Partner
  5. 2009
  6. 22.12.
    Adressänderung
    sam Schulte GmbH + Comp.
  7. 2007
  8. 09.01.
    Eintritt eines Mitglieds
    Carolin Michaty · Limited Partner
  9. 09.01.
    Eintritt eines Mitglieds
    Simone Schulte · Limited Partner
  10. 2006
  11. 06.03.
    Austritt einer Position
    H*** W**** · Procura
  12. 2003
  13. 26.02.
    Eintritt eines Mitglieds
    H****** H****** · Procura
6 weitere Einträge API-Key holen →
Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2014 Jahresabschluss
  • 2012 Jahresabschluss
  • 2013 Jahresabschluss
  • 2011 Jahresabschluss
  • 2010 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2012

Veröffentlicht am 2015년 4월 10일 · Quelle: Bundesanzeiger

sam Schulte GmbH + Comp.

Menden

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012

Bilanz

AKTIVA

  31.12.2012 31.12.2011
  EUR EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.676,65 3.456,10
II. Sachanlagen 2.718.268,62 2.977.920,26
III. Finanzanlagen 900.000,00 900.000,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 4.232.944,43 4.038.299,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.675.307,59 1.377.118,44
III. Kassenbestand, Postbankguthaben und Guthaben bei Kreditinstituten 14.166,70 116.588,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.814,85 5.507,68
  9.547.178,84 9.418.890,57

PASSIVA

   
  31.12.2012 31.12.2011
  EUR EUR
A. Eigenkapital    
I. Kapitalkonto der persönlich haftenden Gesellschafterin 254.914,54 254.004,96
II. Kommanditeinlagen 1.014.750,00 1.014.750,00
III. gesamthänderisch gebundene Kapitalrücklage 739.798,01 739.798,01
IV. Bilanzgewinn 0,00 0,00
  2.009.462,55 2.008.552,97
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 246.652,00
C. Rückstellungen 524.951,33 573.445,45
D. Verbindlichkeiten 7.012.764,96 6.590.240,15
  9.547.178,84 9.418.890,57
Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB 173.811,73 145.799,29

Gewinn - und Verlustrechnung 2012

  2012 2011
  EUR EUR
1. Rohergebnis 8.406.553,18 7.959.911,97
2. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter -4.237.916,47 -4.134.448,10
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -806.846,25 -806.608,03
  -5.044.762,72 -4.941.056,13
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -375.446,55 -391.096,63
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -1.402.307,62 -1.349.966,23
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 24.838,87 30.838,11
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -410.586,97 -397.351,48
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.198.288,19 911.279,61
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -215.414,80 -137.267,79
9. sonstige Steuern -27.345,72 -26.598,46
10. Jahresüberschuss 955.527,67 747.413,36
11. Ergebnisverrechnung mit Kapitalkonten -955.527,67 -747.413,36
12. Bilanzgewinn 0,00 0,00

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Erstellung des Jahresabschlusses der sam Schulte GmbH + Comp. erfolgt gemäß dem Handelsgesetzbuch in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer (2 bis 5 Jahre) abgeschrieben.

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, im Falle abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen. Die Herstellungskosten umfassen neben den Material-, Fertigungs- und Sonderkosten der Fertigung auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Abschreibungen, soweit diese durch die Fertigung veranlasst sind. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden in einem Sammelposten erfasst und über fünf Jahre abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis EUR 410,00, welche ab 2010 zugegangen sind, werden im Jahr ihrer Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Geleistete Anzahlungen auf Sachanlagen und Anlagen im Bau werden zum Nennwert bilanziert.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen wurden mit den Anschaffungskosten bilanziert. Bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung erfolgt die Bilanzierung mit den niedrigeren beizulegenden Zeitwerten. Wurden in den Vorjahren Wertberichtigungen vorgenommen und sind die Gründe für diese Wertminderung in der Zwischenzeit ganz oder teilweise entfallen, erfolgt eine Wertaufholung bis höchstens zu den Anschaffungskosten.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Material-, Fertigungs- und Sonderkosten der Fertigung und angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Abschreibungen, soweit diese durch die Fertigung veranlasst sind) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 3 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die Rückstellungen für Altersteilzeit werden nach § 246 Abs. 2 HGB saldiert mit dem zugunsten der Altersteilzeitberechtigten verpfändeten Wertpapierdepot ausgewiesen.

  TEUR
Erfüllungsbetrag der Altersteilzeitvereinbarungen 193
beizulegender Zeitwert des Wertpapierdepot 181
Nettowert der Rückstellungen für Altersteilzeit 12
Anschaffungskosten der Rückdeckungsversicherung 181

Die anderen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr werden am Abschlussstichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften in lokale Währung werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen.

III. Angaben zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von EUR 129.810,06.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 1.388.208,24 (Vj. EUR 794.697,09). Darüber hinaus sind enthalten Verbindlichkeiten aus umsatzsteuerlicher Organschaft in Höhe von EUR -6.635,61, die bewertungsstetig aufgerechnet werden.

In dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagien in Höhe von EUR 3.814,85 (Vj. EUR 4.568,20) enthalten.

Eine Aufschlüsselung der Verbindlichkeiten ergibt sich aus der nachfolgenden Übersicht:

  bis zu 1 Jahr über 5 Jahre Gesamt gesichert davon Art der
  TEUR TEUR TEUR in TEUR Sicherheit
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.699 400 4.668 4.668 Grundschulden, Sicherungsübereignung, Globalzessionen, Bürgschaften, Abtretung Lebensversicherungen
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 299 0 299    
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 363 0 363    
4. Übrige Verbindlichkeiten 1247 247 1.682 944 Eigentumsvorbehalte in branchenüblichen Umfang
  5.608 647 7.012    
Vorjahr: 4.667 961 6.590    

Es bestehen Eventualverbindlichkeiten aus Bürgschaften für Bankverbindlichkeiten verbundener Unternehmen in Höhe von EUR 173.811,73 (Vj. EUR 145.799,29). Eine Inanspruchnahme wird zum Bilanzstichtag als nicht wahrscheinlich eingestuft, allerdings ist auch ein vollständiger Ausschluss nicht möglich.

Die ausgewiesenen Eventualverbindlichkeiten aus Bürgschaften und Garantien für fremde Verbindlichkeiten entsprechen den am Bilanzstichtag in Anspruch genommenen Kreditbeträgen bzw. Verpflichtungen der Begünstigten.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnungen in Höhe von EUR 1.547,48 (Vj. EUR 1.529,43).

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Abzinsung in Höhe von EUR 5.235,04 (Vj. EUR 2.298,76) enthalten.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag entfallen in voller Höhe auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

V. Sonstige Angaben

Die im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter ergeben sich aus der nachstehenden Übersicht:

Angestellte (inkl. Auszubildende) 28
gewerbliche Mitarbeiter 118
  146

Im Geschäftsjahr 2012 erfolgte die Geschäftsführung durch die Geschäftsführer der Komplementär GmbH:

 

Herr Franz-Josef Schulte, Industriekaufmann, Menden

 

Frau Simone Schulte, Bachelor International Business, Dortmund

 

Herrn Andreas Günther, Dipl.-Ing. (TH), Menden

Persönlich haftende Gesellschafterin ist die S.A.M. Schulte Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Menden mit einem Stammkapital von EUR 26.000,00.

Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen:

  2013 2014 >= 2015
  TEUR TEUR TEUR
Grundstücke und Gebäude 166 166 166
bewegliche Wirtschaftsgüter 50 29 57

Im Folgenden werden die Angaben zu Unternehmen zusammengefasst, an denen die sam Schulte GmbH + Comp. zu mehr als 20 % beteiligt ist:

    Eigenkapital Jahres-fehlbetrag
Nr. / Name und Sitz Beteiligungsquote EUR EUR
1. sam Vertriebs- + Beteiligungs GmbH, Menden 100% 870.135,60 2.707,26
2. sam Schulte Sp.Zo.o. i.L., Warszawa 100% 0,00 -

 

Menden, den 30. April 2013

sam Schulte GmbH + Comp.

Die Geschäftsführung:

 

S.A.M. Schulte Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH

Franz-Josef Schulte

Andreas Günther

Simone Schulte

Datum der Feststellung: 06. August 2013

Anlagenspiegel

Anschaffungs- und Herstellungskosten
  1.1.2012 Zugänge Abgänge Umbuchung 31.12.2012
  EUR EUR EUR   EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 450.144,38 475,55 0,00 0,00 450.619,93
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.521.871,26 0,00 0,00 0,00 6.521.871,26
2. technische Anlagen und Maschinen 4.960.442,40 31.202,31 0,00 0,00 4.991.644,71
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.933.293,30 83.338,60 14.545,37 24.663,59 3.026.750,12
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 26.153,44 0,00 0,00 -24.663,59 1.489,85
Sachanlagen -gesamt- 14.441.760,40 114.540,91 14.545,37 0,00 14.541.755,94
III. Finanzanlagen          
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.994.366,69 0,00 0,00 0,00 1.994.366,69
Anlagevermögen -gesamt- 16.886.271,47 115.016,46 14.545,37 0,00 16.986.742,56
kumulierte Abschreibungen
  1.1.2012 Zugänge Abgänge 31.12.2012
  EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 446.688,28 1.255,00 0,00 447.943,28
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.141.519,03 148.979,00 0,00 4.290.498,03
2. technische Anlagen und Maschinen 4.850.764,95 57.762,23 0,00 4.908.527,18
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.471.556,16 167.450,32 14.544,37 2.624.462,11
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen -gesamt- 11.463.840,14 374.191,55 14.544,37 11.823.487,32
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.094.366,69 0,00 0,00 1.094.366,69
Anlagevermögen -gesamt- 13.004.895,11 375.446,55 14.544,37 13.365.797,29
Buchwerte
  31.12.2012 31.12.2011
  EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.676,65 3.456,10
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.231.373,23 2.380.352,23
2. technische Anlagen und Maschinen 83.117,53 109.677,45
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 402.288,01 461.737,14
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.489,85 26.153,44
Sachanlagen -gesamt- 2.718.268,62 2.977.920,26
III. Finanzanlagen    
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 900.000,00 900.000,00
Anlagevermögen -gesamt- 3.620.945,27 3.881.376,36

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012

der sam Schulte GmbH + Comp.

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs

A.1 Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Im Jahr 2012 konnte die deutsche Sanitärindustrie im Allgemeinen eine positive Tendenz erkennen lassen. Dies wurde unterstützt durch günstige Finanzierungsmöglichkeiten im Renovierungs- und Neubaubereich. Dadurch konnte insbesondere der Inlandsmarkt positive Steigerungsraten aufweisen, wobei das Exportgeschäft insbesondere in der zweiten Jahreshälfte schwächer wurde, jedoch auf das Gesamtjahr gesehen immer noch eine positive Tendenz aufweisen konnte. Kennzeichnend war im Jahr 2012 eine sehr uneinheitliche Entwicklung bei den einzelnen Wettbewerbern, je nach Ausrichtung des jeweiligen Produktportfolios. Die insgesamt positive Entwicklung im Gesamtmarkt kann nicht auf alle Marktteilnehmer übertragen werden. Hier gab es deutliche Gewinner und auch Verlierer in den einzelnen Segmenten. Ein Trend zu deutlich kürzeren Produktlebenszyklen ist auch deutlich in der Sanitärbranche auszumachen. Hier sind erfolgreiche Wettbewerber zur Vorstellung neuer Produkte in regelmäßigen Zyklen gezwungen. Insbesondere die Novellierung der deutschen Trinkwasserverordnung wird in Zukunft den Inlandsmarkt beeinflussen und wird wahrscheinlich durch die gestiegenen Anforderungen an die im Trinkwasserbereich eingesetzten Armaturen zu einer Stärkung der nationalen Hersteller im Vergleich zu den Wettbewerbern aus Fernost führen.

Wir rechnen mittelfristig mit einer stabilen Baukonjunktur auf geringem Niveau, wobei langfristig bei steigendem Renovierungsbedarf auf Grund der zunehmend strenger werdenden gesetzlichen Auflagen von einem steigenden Investitionsvolumen ausgegangen werden kann. Dies wird verstärkt den öffentlichen Bereich der Wohnungswirtschaft in seinen Anstrengungen zur Energieeinsparung und zur Einhaltung neuer Grenzwerte beeinflussen. Jedoch ist die Entwicklung im mittel- und langfristigen Bereich stark von den allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängig. Der weitere Anstieg der Energiekosten könnte den Trend zum Neubau gegenüber einem renovierten Altbau verstärken.

Besonders hingewiesen werden soll an dieser Stelle auf die auf hohem Niveau stabilen Materialpreise, die wir auch mittel- und langfristig auf einem ähnlichen Niveau sehen. Starke Bemühungen der chinesischen Regierung in den nächsten Jahren die Infrastrukturmassnahmen im Land deutlich zu verstärken, werden weiteren Druck auf die Metallpreise ausüben. Hier sind wir durch die ständige Beobachtung der Börsenentwicklung und durch die Vernetzung mit unseren Vorlieferanten genauestens über die jeweils aktuellen Entwicklungen informiert um notwendige Massnahmen kurzfristig treffen zu können.

A.2 Umsatz- und Auftragsentwicklung

Unser Unternehmen ist ein Zulieferer für das Vertriebsunternehmen der Gruppe, die sam Vertriebs GmbH & Co. KG.

Im Geschäftsjahr 2012 konnte ein Umsatz von 13,4 Mio. EUR (Vj. 13,0 Mio. EUR) erzielt werden. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 3,0 %. Somit konnte der im Jahr 2011 erlittene Umsatzrückgang wieder ausgeglichen werden. Dies ist insbesondere durch die konsequente Einführung neuer Produkte und die Stärkung der Marke SAM möglich gewesen.

A.3 Investitionen

Die Investitionen des Geschäftsjahres beliefen sich auf TEUR 115. Im Wesentlichen wurden Produktionswerkzeuge und andere Betriebsmittel erworben.

Die Abschreibungen des Geschäftsjahres 2012 betrugen insgesamt TEUR 376 wesentliche Anlagenabgänge waren nicht zu verzeichnen.

Zusätzliche Leasingverpflichtungen in wesentlichem Umfang sind wir nicht eingegangen.

A.4 Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben

Die getätigten Investitionen konnten aus dem laufenden Cashflow finanziert werden. Innerhalb der sam-Gruppe stehen unserem Unternehmen langfristige Bankdarlehen und ausreichende Barkreditlinien zur Verfügung.

Der Kapitaldienst für die zur Verfügung gestellten Bankdarlehen wurde planmäßig erfüllt. Zum Bilanzstichtag betragen die Bankverbindlichkeiten TEUR 4.669 (Vorjahr TEUR 4.706).

Die jährlichen Leasingverpflichtungen belaufen sich auf rd. TEUR 47, und beinhalten im Wesentlichen Verpflichtungen für das Leasing von EDV-Anlagen und Fahrzeugen. Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten haben wir nicht getätigt.

A.5 Personal- und Sozialbereich

Im Geschäftsjahr gehörten durchschnittlich 146 Mitarbeiter (Vorjahr: 147) zur Belegschaft unseres Unternehmens. Produktionsspitzen sind unterjährig durch Leiharbeitnehmer aufgefangen worden. In dem abgelaufenen Jahr ist der Aufwand für Leiharbeitnehmer im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Neueinstellungen sind immer dann vorgenommen worden, wenn durch natürliche Fluktuation der Verlust von fertigungstechnischem Know How drohte.

Die Entlohnung orientiert sich bei den gewerblichen Mitarbeitern und auch weiten Teilen im Angestelltenbereich an dem Tarifabschluss Gesamtmetall, ohne dass bei uns eine Tarifbindung besteht. Im Jahr 2012 ist eine allgemeine Lohnerhöhung durchgeführt worden, die sich an den Bedingungen der Vereinbarung der Tarifparteien orientiert.

In den Bereichen Gesundheits- und Arbeitsschutz, z. B. Unfallschutz, Berufsunfälle u. ä., haben sich im Geschäftsjahr 2012 keine besonderen Vorkommnisse ergeben.

Weiterhin bilden wir über den betrieblichen Bedarf hinaus aus, um so bei der Besetzung von frei werdenden Stellen mögliche Mitarbeiter aus den eigenen Reihen rekrutieren zu können. Ebenso unterstützen wir die berufsbegleitende Weiterbildung zum Meister oder Techniker in den verschiedenen Bereichen. Diese unterstützenden Bildungsmassnahmen für ausgewählte Mitarbeiter im gewerblichen wie kaufmännischen Bereich werden wir auch in Zukunft weiterhin anbieten. Durch die äusserst positiven Erfahrungen und Erfolge in diesem

Bereich planen wir in Zukunft ebenso die Unterstützung von berufsbegleitenden Studiengängen.

B. Darstellung der Lage

B.1 Vermögenslage

Bei einer um TEUR 129 auf TEUR 9.547 gestiegenen Bilanzsumme hat sich die Eigenkapitalquote auf nunmehr 21,0 % leicht reduziert (Vorjahr: 21,3 %). Die wesentlichen Veränderungen auf der Aktivseite betrafen die Vorräte (+195 TEUR), die Forderungen (+546 TEUR) sowie den Kassenbestand (-103 TEUR). Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt rd. 37,9 %. Das Anlagevermögen ist vollständig durch Eigenkapital und langfristige Fremdmittel gedeckt.

Auf der Passivseite steht einer Reduzierungen der langfristigen Bankverbindlichkeiten (-534 TEUR) ein Anstieg der kurzfristigen Bankverbindlichkeiten (+497 TEUR) und ein Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (+330 TEUR) entgegen. Desweiteren steht einem Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (+213 TEUR) eine Reduzierung der sonstigen Verbindlichkeiten (-196 TEUR) entgegen.

Aufgrund des strengen Niederstwertprinzips und den Regeln der verlustfreien Bewertung sind sämtliche erkennbaren Verluste über Abwertungen und Rückstellungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Zur Bewertung der Bestände wurden sowohl die Lagerumschlagshäufigkeiten als auch die Produktaltersstruktur herangezogen.

B.2. Finanzlage

Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets durch schnelle Zahlung erfüllt. Alle langfristigen Bankverbindlichkeiten wurden planmäßig getilgt. Es wurden planmäßig Tilgungsleistungen für langfristige Darlehen i.H.v. 545 TEUR erbracht. Dem positiven Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit i.H.v. 678 TEUR standen ein negativer aus Investitions- (-115 TEUR) und Finanzierungstätigkeit (-1.163 TEUR) gegenüber.

Unserem Unternehmen standen zum 31.12.2012 kurzfristige Bankkreditlinien i.H.v. 3.650 TEUR zur Verfügung, die jedoch regelmäßig nicht voll in Anspruch genommen wurden. Die kurzfristig zur Verfügung stehenden Bankkreditlinien wurden im Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr um 500 TEUR erhöht.

Im langfristigen Finanzierungsbereich wurde zur Anschlussfinanzierung eines Fahrzeuges ein zusätzliches Darlehen bei der Volkswagenbank aufgenommen, welches planmäßig getilgt wird.

B.3 Ertragslage

Bei gestiegenen Umsätzen, sowie einer strengeren Kostenkontrolle in allen Bereichen, insbesondere durch weitreichende Aktivitäten im Rohmaterialeinkauf, konnte der Gewinn der Gesellschaft auf 955 TEUR (Vj. 748 TEUR) gesteigert werden. In besonderem Masse haben die auf 485 TEUR (Vj. 425 TEUR) gestiegenen Energiekosten und die durch Lohnerhöhung höheren Personalkosten 5.045 TEUR (Vj. 4.941 TEUR) das Ergebnis belastet. Da die Metallmärkte sich wie auch im Vorjahr sehr stark schwankend gezeigt haben, konnten wir durch eine verstärkte Beobachtung der Märkte das Risiko im Zusammenhang mit den Materialpreisen weitgehend minimieren. Auch in Zukunft werden wir versuchen über Ersatzmaterialien die Abhängigkeit von diesen Effekten zu verringern, wobei dies realistisch nur in einem begrenzten Maß möglich ist. Im Berichtsjahr konnte die Materialquote leicht auf 32,2 % (VJ. 32,9 %) reduziert werden.

Im Jahr 2012 sind Preiserhöhungen durchgeführt worden, um die gestiegenen Rohmaterialkosten und Lohnkosten in begrenztem Umfang ausgleichen zu können. Die erfolgreiche Einführung neuer Serien führte ebenso zu den gestiegenen Umsätzen wie die eingeleitete Umorganisation in der Vertriebsgesellschaft.

C. Voraussichtliche Entwicklung inkl. wesentlicher Chancen und Risiken

C.1 Wesentliche Chancen und Risiken

Wir sind gesetzlich verpflichtet, auf wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, hinzuweisen.

Im Rahmen der jeweils aktualisierten Unternehmensplanung werden im Führungskreis regelmäßig alle bekannten und möglicherweise neu auftretenden Risiken beobachtet und diskutiert. Dabei unterstützt uns ein Kontrollsystem welches fortlaufend weiterentwickelt und auf die Eigenheiten unseres Unternehmens angepasst wird um so die auftretenden Risiken in Zukunft noch besser erkennen, genauer bewerten und Anpassungsmassnahmen einleiten zu können.

Als eine Produktionsgesellschaft der sam Schulte Gruppe sehen wir grundsätzliche Ertragsrisiken in der allgemeinen Unsicherheit der Märkte, insbesondere in den Ländern des Euroraumes, die deutliche Auswirkungen auf die Ertragssituation des Unternehmens haben können. Durch entsprechende Massnahmen im Kostenbereich werden wir die hieraus resultierenden Effekte abfedern.

Deutlich möchten wir hier auch noch einmal auf die schon mehrfach genannte Materialpreisproblematik hinweisen, die sich aus unserer Sicht nicht mehr entspannen wird, solange bleibend hohe Investitionen in die Infrastruktur in Asien getätigt werden und so ein Großteil der zur Verfügung stehenden Materialressourcen an Kupfer, Nickel und Zink für derartige Projekte benötigt werden. Eine Entspannung kann hier nur mittelfristig durch eine Erhöhung an Förderkapazitäten erreicht werden, wobei dies erst in einem Zeitraum von 3-5 Jahren erreicht werden kann. Hier werden wir, wie in der Vergangenheit auch durch die Berücksichtigung von Materialpreisgleitklauseln das Risiko für unser Unternehmen reduzieren, wobei dies jedoch nicht bei allen Kunden möglich sein wird. Wir werden auf Lieferantenseite mit langfristigen Verträgen, sowie Absicherungsmechanismen auf der Beschaffungsseite ebenso für Versorgungssicherheit und Stabiltät in der Beschaffung sorgen.

Ein weiterer Faktor grosser Unsicherheit sind die in den letzten Jahren stark gestiegenen Energiekosten, wobei wir hier mittelfristig von einem weiteren Anstieg insbesondere auch der gesetzlich festgelegten Abgaben ausgehen. Hier werden wir auch durch entsprechende Veränderungen in der Organisation und auch durch Investitionen in Energiesparmassnahmen versuchen, die Kosten zu reduzieren. Hierbei sind wir jedoch von den politisch beeinflussten Veränderungen im Energiemarkt abhängig.

Im Bereich der Produktneuentwicklung werden wir neue Serien im Markenbereich als auch im Hausserienbereich auf den Markt bringen um so die Ertragsstärke des Unternehmens auszubauen. Ebenso wird diese Verjüngung des Produktportfolios in Teilbereichen für die Substitution bestimmter Materialien genutzt, um so die Bedeutung der volatilen Materialien für unser Unternehmen zu reduzieren.

Durch die gezielte Bereinigung unseres Produktportfolios und die Eliminierung margenschwacher Produkte werden wir in den nächsten Jahren die Ertragskraft unseres Unternehmens weiter optimieren und so entsprechend Raum für weitere Investitionen in die deutschen Fertigungsstandorte schaffen.

Der schwachen Baukonjunktur im Inland werden wir mit gezielten Vertriebsmaßnahmen in wachstumsstarken Auslandsmärkten begegnen.

Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird für jedes nennenswerte Handelsgeschäft ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und Eingänge vermittelt. Ebenso wird die Liquidität des Unternehmens mit einem regelmäßig aktualisierten monatlichen Liquiditätsplan geplant und kontrolliert.

Um Ausfallrisiken zu minimieren, werden bei erkennbaren Ausfall- und Bonitätsrisiken von finanziellen Vermögenswerten entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken haben wir ein adäquates Debitorenmanagement implementiert um überfällige Posten rechtzeitig über ein Mahnsystem zu erkennen und bei den Debitoren einzutreiben.

Bei Neukunden und Erstbestellungen in signifikanter Größe informieren wir uns in der Regel über Wirtschaftsauskunfteien über die Bonität unserer Kunden. Desweiteren sichern wir bestimmte Warenlieferungen in Exportmärkte über eine Warenkreditversicherung ab, wobei im Inland unsere Lieferungen an die Einkaufsverbände des deutschen Sanitärgroßhandels über Delkredere Versicherungen abgesichert sind.

Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Bestandsgefährdende Risiken lassen sich derzeit nicht erkennen.

C.2 Voraussichtliche Entwicklung

Im Jahr 2012 sind erhebliche Investitionen in die Entwicklung neuer Ausstattungsserien geflossen, die die Entwicklung von SAM zu einem Anbieter im oberen Preissegment stärken sollen, dies wird jedoch gezielt zu der Ablösung einiger margenschwachen Serien führen. Unter den genannten Bedingungen planen wir mit einem zum Vorjahr leicht steigenden Umsatz. Durch eine neue Ausrichtung und Strukturierung der Vertriebsgesellschaft der Unternehmensgruppe werden wir in den nächsten Jahren durch die Einführung neuer Produkte die Umsätze im Inland sowie im Export ausbauen können. Ein klarer Fokus für das Jahr 2013 wird in dem nationalen wie internationalem Ausbau der Vertriebsaktivitäten liegen. Die dazu notwendigen Veränderungen sind in der Organisation der Vertriebsgesellschaft im Jahr 2012 eingeleitet worden.

D. Forschung und Entwicklung

Im Bereich Forschung und Entwicklung ist unser Unternehmen nicht im Bereich der Grundlagenforschung tätig. Jedoch sind wir z.B. durch die Mitgliedschaft im VDMA und anderen Verbänden der deutschen Industrie an Forschungsprojekten beteiligt und leisten in dem uns möglichen Rahmen Arbeit im Bereich der Grundlagenforschung sowie in der Weiterentwicklung von Produktionsverfahren und Prozessen.

E. Zweigniederlassungen

Zweigniederlassungen werden von Gesellschaft nicht unterhalten.

F. Besondere Vorgänge nach dem Bilanzstichtag

Nach dem Bilanzstichtag sind die dem Unternehmen zur Verfügung stehenden kurzfristigen und langfristigen Mittel der Banken durch Zusagen ausgeweitet worden. Wobei die langfristigen Mittel entsprechend verschiedener Finanzierungsprogramme für Investitionen in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden können.

 

Menden, den 30. Juli 2013

Franz-Josef Schulte, Geschäftsführer

Simone Schulte, Geschäftsführerin

Andreas Günther Geschäftsführer

Bescheinigung und Bestätigungsvermerk

Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der sam Schulte GmbH + Comp., Menden, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Hagen, 5. August 2013

NAUST HUNECKE und Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Rolf Rademacher, Wirtschaftsprüfer

Michael Orban, Wirtschaftsprüfer

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Registerdokumente

PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.

  • Aktueller Auszug (AD)
  • Chronologischer Auszug (CD)
  • Strukturierte Inhalte (SI, XML)
  • Gesellschafterliste
  • Satzung / Gesellschaftsvertrag
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Website-Inhalt

Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.

  • Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
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Profil · Finanzen · Personen · Dokumente

Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen

Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.

  • Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
  • Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
  • Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
  • Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
  • Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
  • Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
  • Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
  • Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
  • Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
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