Riedelsche Dachbaustoffe GmbHRostockJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023Riedelsche Dachbaustoffe GmbH, RostockA. Grundlagen des Unternehmens und Geschäftsmodell Das Unternehmen Riedelsche Dachbaustoffe GmbH wurde mit dem Gesellschaftervertrag vom 20. Juni 1990 gegründet. Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Dachbaustoffen aller Art, sowie verwandten Erzeugnissen, die von gewerblichen und / oder privaten Kunden im Rahmen von Dach- und Fassadenarbeiten verwandt werden können. Schulung und Weiterbildung für gewerbliche Kunden auf den unternehmensspezifischen Gebieten. Im Rahmen der COBA-Baustoffgesellschaft für Dach + Wand GmbH & Co. KG, Osnabrück, profitieren wir von günstigen Einkaufskonditionen und Marketingaktionen. Für unsere gewerblichen Kunden bieten wir neben dem Verkauf auch den Service der termingerechten Lieferung an die Baustelle an. Die Riedelsche Dachbaustoffe GmbH entwickelte sich zu einem der renommiertesten Dachbaustoffhändler in der Region. Dies spiegelt sich in der langjährigen Zusammenarbeit mit mehr als 250 Dachdecker- und Zimmererbetrieben wider. An zahlreichen Bauprojekten in Rostock und ganz Mecklenburg-Vorpommern wie zum Beispiel Neubau Radisson Rostock, Gehlsdorfer Nordufer, Straßenbahndepot Rostock, war das Unternehmen mit Großlieferungen beteiligt. B. Wirtschaftsbericht B. 1 Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2023 war für das Dachdeckerhandwerk geprägt von sich zwar abschwächenden, aber weiterhin enorm hohen Preiszuwachsraten sowie die Verunsicherung der Bauherren durch die Kürzung von Fördermitteln und den im Vergleich zu den Vorjahren schlechteren Finanzierungsbedingungen. Aufgrund von noch vorhandenen Auftragsüberhängen hat sich der massive Einbruch von Wohnungsneubau-Genehmigungszahlen der Jahre 2022 und 2023 noch nicht auf die Baufertigstellungen ausgewirkt. Insgesamt verlief das Jahr 2023 dank einer starken Nachfrage nach Sanierungen und dem Hochlauf der Photovoltaikbranche für die meisten Dachdeckerbetriebe positiv. Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe Deutschland blieb im Jahr 2023 auf Vorjahresniveau. Die Konjunkturabhängigkeit im Dachdeckerhandwerk hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. Der Handel mit Dachbaustoffen ist eng mit den Konjunkturschwankungen in der Baubranche verbunden. Auch witterungsbedingte Verschiebungen beeinflussen die monatliche Umsatzhöhe. Die Konkurrenzintensität bleibt hoch. Eine neue Webseite des Dachdeckerverbandes informiert über die Vorteile, Solaranlagen von Dachdeckern und Dachdeckerinnen installieren zu lassen. Es gibt rechtliche und fachtechnische Informationen, eine umfangreiche FAQ-Liste sowie die Möglichkeit, direkt nach Betrieben zu suchen, die Photovoltaik-Installation als Dienstleistung anbieten. Gleichzeitig haben sich die Schwierigkeiten bei der Gewinnung von Fachkräften weiter verschärft. Neben der dualen Erstausbildung wird verstärktes Augenmerk auf berufsabschlussorientierte Teilqualifizierungen, Umschulungen und Anpassungsqualifizierungen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung gelegt. B. 2 Geschäftsverlauf und Lage im Geschäftsjahr 2023 Ausgehend von den oben dargestellten Rahmenbedingungen können wir feststellen, dass wir auf ein erfolgreiches Wirtschaftsjahr zurückblicken können. Der ausgewiesene Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr liegt darin begründet, dass durch die massive Materialverknappung im Jahr 2022 sich unsere Kunden im Vorjahr mit großen Mengen Material bevorrateten. Das bedeutete für uns eine künstliche Umsatzerhöhung, die nicht mit dem Baugeschehen übereinstimmte. Im ersten Halbjahr 2023 wurden durch unsere Kunden erst die eingelagerten Materialien verarbeitet und erst danach wieder dazu gekauft. Die Verarbeitung der bereits 2022 gekauften Produkte durch die Handwerker sorgten für eine deutlich verringerte Nachfrage am Markt. Bei unseren Industriepartner bauten sich in kurzer Zeit enorme Bestände auf. Im Jahr 2023 hat sich die Zuliefersituation gegenüber dem Vorjahr gravierend verändert und unsere Kunden kauften wieder Material nach Bedarf und nicht zur Einlagerung. Die langen Lieferzeiten lösten sich in den ersten Monaten des Jahres auf. Durch diesen Effekt verringerte sich unser Jahresumsatz wieder auf das Niveau der Vorjahre. Der Umsatz hat sich um 16 % reduziert und auch der Jahresüberschuss liegt unter dem des Vorjahres. Wir sind im Laufe des Jahres zu der Erkenntnis gekommen, dass die Jahre 2022 und 2023 aus den o.g. Gründen nur im Zusammenhang zu bewerten sind. Ein besseres Bild mit Aussagekraft entsteht, wenn wir den Mittelwert der Umsätze aus den beiden Jahren Ergebnisse betrachten. Das regionale Baugeschehen im Dachdeckerhandwerk hat in den letzten Jahren keinen Rückgang verzeichnet und wir konnten neue Kunden für unser Unternehmen gewinnen. Termintreue, Einhaltung aller Qualitätsstandards und das Eingehen auf individuelle Wünsche durch qualifiziertes und freundliches Personal führte zu einer hohen Kundenzufriedenheit und zur Festigung unserer Marktposition. Unsere Kunden hatten eine sehr stabile Auftragslage und konnten ihre Kapazitäten voll auslasten. Der früh einsetzende Wetterumschwung im November legte viele Baustellen auf Eis. Durch den starken und anhaltenden Regen brachen unsere Umsätze im November und Dezember ein. Im Hinblick auf die branchenbedingten Rahmenbedingungen lässt das im Jahr 2023 ausgewiesene Betriebsergebnis aus der Geschäftstätigkeit weiterhin die Stabilität der Unternehmung erkennen. Wir haben in den letzten Jahren weiter an der Optimierung der Arbeitsabläufe gearbeitet und somit unsere Effizienz gesteigert. Ein Ergebnis des konsequenten Sparens und unseres zukunftsorientierten Handelns ist, dass wir trotz der jährlichen Kostensteigerungen und Gehaltserhöhungen der letzten Jahre unsere Gewinne stabilisieren konnten. Aus unserer Beteiligung an der COBA-Baustoffgesellschaft für Dach + Wand GmbH & Co. KG erzielten wir einen Ertrag von TEUR 46 Vj.: TEUR 58. B. 2.1 Finanzielle Leistungsindikatoren Zur Analyse des Geschäftsverlaufs und der Lage unserer Gesellschaft haben wir die folgenden finanziellen Leistungsindikatoren im Vorjahresvergleich dargestellt:
Entscheidend für die Erzielung des Jahresüberschusses von TEUR 288, der um TEUR 452 unter dem des Vorjahres liegt (TEUR 740), ist der Umsatzrückgang von TEUR 4.668. Dadurch, dass gleichzeitig auch der Materialaufwand um TEuro 4.303 zurück ging, konnte trotz eines Anstiegs der sonstigen Aufwendungen ein positives Ergebnis erzielt werden. Insgesamt hat sich das Betriebsergebnis mit TEUR 539 gegenüber dem Vorjahr mit (TEUR 1.174) um TEUR 635 verringert. Das Steuerergebnis 2023 resultiert aus Ertragssteueraufwand von TEUR 132 sowie im Übrigen aus Grund- und Kfz-steuer. Das Bruttovermögen (Bilanzsumme) unserer Gesellschaft beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 10.915 und hat sich gegenüber dem Vorjahresstichtag um TEUR 1.360 reduziert. Ursächlich dafür ist die Abnahme des Anlagevermögens durch gestiegene Abschreibungen und die Reduzierung der Positionen Vorräte, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen und flüssige Mittel. Der im Vorjahr stark erhöhte Lagerbestandes wurde im Jahr 2023 reduziert und wird aktuell weiter abgebaut. Große Aufmerksamkeit wird dem Umstand der Überlagerung, das heißt dem Werteverfall des Lagerbestandes gewidmet. Eine gute Organisation und Überwachung sollen dem entgegenwirken. Das Nettovermögen (Eigenkapital) hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 288 auf TEUR 5.819 erhöht. Die Erhöhung entspricht dem Jahresüberschuss 2023. Die Eigenkapitalquote zum Bilanzstichtag beträgt bei einer gestiegenen Bilanzsumme 53,3 % gegenüber 45,0 % zum Vorjahresstichtag. Unser langfristig gebundenes Anlagevermögen ist ausschließlich langfristig durch Eigenkapital finanziert. Unseren kurzfristig fälligen Verpflichtungen stehen ausreichend kurzfristig gebundene Vermögenswerte (insbesondere Vorräte und Forderungen) gegenüber. Im Vorjahr war eine Finanzmittelbindung insbesondere durch die Erhöhung unserer Vorräte zu verzeichnen. Der negative Cash-Flow (Mittelabfluss) aus Investitionstätigkeit in Höhe von TEUR 2.129 resultiert aus Auszahlungen für die Anschaffung von Sachanlagen. Der negative Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit spiegelt die Reduzierung des Gesellschafterdarlehens in Höhe von TEuro 1.600 wider. B. 2.2 Prognosebericht Um die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin in Zukunft die Kundenakquise durch Verstärkung unseres Vertriebs forcieren. Durch eine kundenbezogene berechenbare und kompromissbereite Firmenpolitik streben wir stets eine langfristige Kundenbindung an. Angesichts der zu erwartenden gesamtwirtschaftlichen Entwicklung plant die Geschäftsführung die Marktpräsenz in bereits erschlossenen Absatzmärkten weiter zu erhöhen. Hierzu soll insbesondere die Professionalisierung des Vertriebsnetzes beitragen, die marken- und unternehmenswertorientierte Marktpräsenz zu intensivieren. Um eine fachgerechte Umsetzung der Photovoltaik-Strategie auf Deutschlands Dächern sicherzustellen und den Photovoltaik -Hochlauf zu unterstützen, kooperieren der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH). Konkret umgesetzt wurde bereits eine Fortbildung zum Photovoltaik-Manager im Dachdeckerhandwerk: Mit einer sehr guten Kapitalquote, einem konsequenten und straff geführten Kostendenken, einer gesicherten Beschaffung sowie einer intensiven Ausrichtung auf den Kunden sollte es uns gelingen, unsere Marktposition zu behaupten und auszubauen. Wir rechnen für 2024 und die Folgejahre mit jährlichen Ergebnissen von mehr als 200 TEuro. Aus jetziger Sicht werden wir auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Die Geschäftsleitung weist bei den zukunftsbezogenen Aussagen darauf hin, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können. Um den Mitarbeiterbestand zu halten und zu motivieren, erachten wir eine flexible und aktive Lohnpolitik für wichtig. Alle Mitarbeiter werden im Jahr 2024 die Inflationsausgleichszahlung erhalten. C. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung 1. Chancenbericht Die Kooperation mit der COBA-Baustoffgesellschaft für Dach + Wand GmbH & Co. KG, Osnabrück, gewährleistet stabile Konditionen und termingerechte Belieferung. Die Dächer der Zukunft wandeln sich zu Nutzdächern. In Großstädten gehören Gründächer zum Standard und Photovoltaikanlagen werden zu Energiequellen. Gewerbliche Photovoltaikanlagen bieten langfristige Einsparungen und stärken die Unabhängigkeit. Batterien und steuerbare Photovoltaiksysteme verbessern das Energiemanagement weiter und sind eine zukunftssichere Investition. Ausgehend von dieser Entwicklung haben uns auf die Herausforderungen eingestellt und beide Sortimente ins Lagersortiment integriert. Unser Verkaufsteam hat sich weitergebildet und regionale Pionierarbeit auf dem Gebiet Photovoltaikanlagen für Dachdecker geleistet. Durch die Photovoltaik-Kompetenz in der Dammersgruppe, ist es gewährleistet, dass wir alle Komponenten zur Installation von Photovoltaikanlagen aus einer Hand bekommen und dem Kunden anbieten können. Darin sehen wir für uns zukünftig einen Wettbewerbsvorteil. Durch die Nutzung des vom Zentralverband des Deutschen Dachdeckerverband entwickelte Konzept Zert Green Building ist es uns möglich hinsichtlich des Umweltschutzes, Energieeinsparung und Nachhaltigkeit entscheidende Kriterien bei der Auftragsvergabe von Dachdeckerfirmen und Bauherren zu erfüllen. Mit dem Zertifizierungssystem des ZVDH soll mehr Transparenz entstehen und dafür gesorgt werden, dass auf Rückfragen von Bauherren und Auftraggebern schnell und einfach geantwortet werden kann. Nach den Coronajahren werden wir wieder im Jahr 2024 Fachmessen besuchen. Im engen Erfahrungsaustauch mit der Dachdeckerinnung sehen wir viel Potential aus Ideen, Empfehlungen und Innovationen für unsere zukünftige Entwicklung. Derzeit beschäftigen wir acht Auszubildende in verschiedenen Ausbildungsprofilen mit dem Ziel sie nach abgeschlossener Lehre dauerhaft für unser Unternehmen zu gewinnen. Die dort gewonnenen Erfahrungen präsentieren wir auf mehreren regionalen Ausbildungsmessen. Darüber hinaus unterstützen wir diesbezüglich Dachdeckerbetriebe bei der Nachwuchssuche. Wir werden auch weiterhin auf die Kapitalstärke der Unternehmung setzen. Die Eigenkapitalquote ist zum 31. Dezember 2023 mit 53,3 % komfortabel. Wir haben aus der Corona Krise auch positive Veränderungen mitgenommen. Unser Unternehmen arbeitet digitaler und die Möglichkeit im Homeoffice zu wirken, bereichert unsere Flexibilität. Mit einer neuen Marketingstrategie bei der zwei Mitarbeiter kontinuierlich auf den sozialen Medien unterwegs sind, erhöhen wir unsere Bekanntheit und betreiben aktiv durch Anzeigen und unkomplizierten Bewerbungsverfahren Nachwuchs- und Fachkräftesuche. 2. Risikobericht Risiken mit nachhaltigem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft oder Risiken, welche die künftige Entwicklung der Gesellschaft wesentlich negativ beeinträchtigen, sind derzeit nicht erkennbar. Zinsänderungs- und Währungsrisiken ist die Gesellschaft nicht ausgesetzt. Ebenso werden Forderungsausfallrisiken als äußerst gering eingestuft. Die Zahl der Dachbaustoffhändler hat sich in den letzten Jahren nicht verringert. Das führte dazu, dass man sich auf dem Markt ständig mit Qualität und Flexibilität behaupten muss. Die sich abzeichnende Lohn-Preisspirale durch die Inflation führt in allen Bereichen der Wirtschaft zu massiven Preissteigerungen, die nach dem derzeitigen Stand nicht immer an die Auftraggeber weitergegeben werden können. Aufgrund unserer Betriebsgröße haben wir traditionell vor allem die regionalen Handwerker beliefert. Daraus resultiert eine indirekte Abhängigkeit von deren Auftragslage und der regionalen Lage der Bauwirtschaft. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und Guthaben bei Kreditinstituten. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Skontofristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallsrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Sollte sich mit einem Auftraggeber keine Einigung über Ratenzahlungen und ähnliche Vereinbarungen erzielen lassen erfolgt die Übergabe an den Inkassodienstleister Creditreform. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. 3. Gesamtaussage Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld und steigenden Rohstoffpreisen. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Die Geschäftsführung geht zukünftig von einer weiterhin sehr positiven Entwicklung der Gesellschaft aus, da die gefestigte Marktposition des Unternehmens und die angebotenen Leistungen mit einer hohen Qualität und Termintreue von den Auftraggebern geschätzt werden. Die Auftragslage im Dachdecker-Handwerk ist auch im Jahr 2024 gut. Die Einbrüche im Eigenheimbau können durch Sanierungsaufträge und Aufträge aus öffentlicher Hand aufgefangen werden. Im Januar und Februar verzögerten sich die Arbeiten der Dachhandwerker, weil das regnerische Wetter nur sporadisches Arbeiten ermöglichte. Seit Mitte März 2024 laufen die Geschäfte stark an und lassen auf ein gutes Jahr im Dachbaustoffhandel hoffen. 4. Zweigniederlassungsbericht Von unserer Gesellschaft wird eine Zweigniederlassung in Stralsund unterhalten.
Rostock, den 24. Oktober 2024 Kai Dammers, Geschäftsführer Rico Oertel, Geschäftsführer Julia Dammers, Geschäftsführer HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangRiedelsche Dachbaustoffe GmbH, RostockJahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 20231. Allgemeine Angaben Das Unternehmen Riedelsche Dachbaustoffe GmbH wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 20. Juni 1990 (letzte Fassung vom 3. September 2020) gegründet. Sie hat ihren Sitz in Rostock und ist am Amtsgericht Rostock im Handelsregister unter der Nummer HRB 386 eingetragen. Die Riedelsche Dachbaustoffe GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbHG aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgt im Rahmen der Vorschriften in § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren). Die Gliederungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden im vorliegenden Abschluss beibehalten. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird entsprechend den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung vorgenommen. Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben wir beibehalten. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände weisen wir zu Anschaffungskosten aus und schreiben sie planmäßig linear über drei bis vier Jahre ab. Die Sachanlagen bewerten wir zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen. Bewegliche Anlagegüter schreiben wir planmäßig linear unter Zugrundelegung der jeweiligen Nutzungsdauer ab. Die im Berichtsjahr angeschafften geringwertigen Anlagegüter bis zu einem Nettobetrag in Höhe von EUR 1.000,00 wurden voll abgeschrieben. Die Beteiligungen an verbundenen Unternehmen und die Genossenschaftsanteile sind zu Anschaffungskosten bilanziert. Innerhalb der Vorräte werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten bewertet. Sofern die Marktpreise am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen bilanziert. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalbetrag bewertet. Erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten wird auf Basis einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung durch ausreichende Dotierung von Rückstellungen zum Erfüllungsbetrag Rechnung getragen. Sie decken in diesem Rahmen alle erkennbaren Risiken aus zukünftigen Inanspruchnahmen ab. Verbindlichkeiten weisen wir mit dem Erfüllungsbetrag aus. 3. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Finanzanlagen
Forderungen
Verbindlichkeiten Bis auf branchenübliche Eigentumsvorbehalte bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen keine weiteren Sicherheiten.
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen bestehen im Wesentlichen für ausstehenden Urlaub (TEuro 39), für Archivierungskosten (TEuro 21) und Jahresabschlussaufwendungen (TEuro 11). Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse betreffen im Wesentlichen den Verkauf von Dachdeckermaterialien an regionale Unternehmen. Im geringen Umfang i.H.v. 28 TEuro werden auch Mieteinnahmen erzielt. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge setzen sich im Wesentlichen aus Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen (TEuro 9), aus dem Verkauf von Anlagevermögen in Höhe von TEuro 7 und aus Sachbezügen (TEuro 36) zusammen. 4. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen finanziellen Verpflichtungen aus Wartungsverträgen und vier Leasingverträge für E-Stapler in Höhe von TEuro 35 jährlich. Mitarbeiterzahl Die Gesellschaft beschäftigte im Durchschnitt des Geschäftsjahres 45 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführung):
Geschäftsführer - Oertel, Rico, Rostock, Kaufmann - Dammers, Kai, Hamburg, Kaufmann - Dammers, Julia, Hamburg, Kauffrau Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Ergebnisverwendung Die Geschäftsführer schlagen auf der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von EUR 287.515,05 auf neue Rechnung vorzutragen.
Rostock, den 24. Oktober 2024 Kai Dammers, Geschäftsführer Rico Oertel, Geschäftsführer Julia Dammers, Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
Rostock, den 16. Dezember 2024 Kai Dammers, Geschäftsführer Rico Oertel, Geschäftsführer Julia Dammers, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSan die Riedelsche Dachbaustoffe GmbH, Rostock Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Riedelschen Dachbaustoffe GmbH, Rostock, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Riedelschen Dachbaustoffe GmbH, Rostock, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023. Der beigefügte Lagebericht vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Potsdam, 16. Dezember 2024 RMS
Nordrevision GmbH
Jan Reinke, Wirtschaftsprüfer |
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Riedelsche Dachbaustoffe GmbH GmbH
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Altkarlshof 1
18146 Rostock - Handelsregister
- HRB 386, Rostock
- Eintragungsdatum
- 1. august 1990
- Branche
-
Großhandel mit Flachglas
Großhandel mit sonstigen Baustoffen und Bauelementen
Großhandel mit Anstrichmitteln - Unternehmenszweck
- Handel mit Dachbaustoffen aller Art sowie verwandten Erzeugnissen, die von gewerblichen oder privaten Kunden im Rahmen von Dach- und Fassadenarbeiten verwandt werden können
Finanzen
Bilanz
2024- Anlagevermögen 50,9 % 5,79 Mio
- Umlaufvermögen 49,1 % 5,59 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 902
- Eigenkapital 51,6 % 5,88 Mio
- Verbindlichkeiten 47,8 % 5,44 Mio
- Rückstellungen 0,6 % 72,2 k
Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Umsatzerlöse 99,4 % 25,82 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 0,4 % 116,9 k
- Erträge aus Beteiligungen 0,2 % 44,7 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,0 % 4,1 k
- Materialaufwand 82,7 % 21,44 Mio
- Personalaufwand 10,8 % 2,81 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 4,4 % 1,13 Mio
- Abschreibungen 1,4 % 362,0 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,6 % 146,4 k
- Sonstige Steuern 0,1 % 17,7 k
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,1 % 17,5 k
- Ergebnis nach Steuern 75,4 k
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 57,7 k
GuV-Daten für 3 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Julia Dammers
seit 2006 Geschäftsführer
-
Kai Dammers
seit 2006 Geschäftsführer
-
Rico Oertel
seit 2006 Geschäftsführer
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- Firma Rolf Dammers oHG DEU 74.9 % 749k €
-
Rico Oertel
25.1 %
251k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Historie
- 2017
-
16.11.
Änderung des VertretungsplansIst nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
-
16.11.
ZweckänderungHandel mit Dachbaustoffen aller Art sowie verwandten Erzeugnissen, die von gewerblichen oder privaten Kunden im Rahmen von Dach- und Fassadenarbeiten verwandt werden können
- 2012
-
07.11.
AdressänderungRiedelsche Dachbaustoffe GmbH
-
07.11.
KapitaländerungRiedelsche Dachbaustoffe GmbH
- 2007
-
09.07.
Austritt einer PositionA**** M****** · Managing Director
- 2006
-
23.08.
Eintritt eines MitgliedsRico Oertel · Managing Director
-
08.08.
Eintritt eines MitgliedsA**** M****** · Managing Director
-
08.08.
KapitaländerungRiedelsche Dachbaustoffe GmbH
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
- 2023 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.
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