api GmbH (vormals: API Computer Handels Gesellschaft mbH)BaesweilerJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2022 bis zum 30.04.2023LageberichtI. Wirtschaftsbericht Die api GmbH (vormals: API Computer Handels Gesellschaft mbH), Baesweiler, betreibt den Groß- und Einzelhandel insbesondere mit Computern, Computerteilen, Software und Elektroartikeln. 1. Darstellung des Geschäftsverlaufs Entwicklung der Branche Nach einer Studie des Branchenverbandes BITKOM (Stand Juli 2023) entwickelte sich das Marktvolumen des ITK Marktes in Deutschland in den letzten Jahren wie folgt:
* inkl. Halbleiter und CE Position des Unternehmens innerhalb der Branche Gemessen am Umsatz liegen wir nach unserer Beobachtung weiter unter den größten 5 der deutschen IT Distributoren. Umsatz- und Rohertragsentwicklung Im Geschäftsjahr 2022 / 2023 konnten wir Umsatzerlöse in Höhe von 1.310 Mio. € erzielen. Im Vorjahr lag der Wert bei 1.286 Mio. €. Die Umsatzsteigerung beträgt 24 Mio. € (1,9 %). Der Rohertrag (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand) verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 3.982 bzw. 5,0 %. Die Steigerung der Umsatzerlöse lag leicht unter dem Marktdurchschnitt und unter Plan. Die durchschnittliche Marge (Rohertrag zu Umsatzerlösen) war leicht rückgängig. Wir hatten insgesamt mit einer Umsatzsteigerung auf rund 1.325 Mio. € gerechnet. Hauptsächlich waren externe Effekte für diese Geschäftsentwicklung verantwortlich. Zu Beginn des Geschäftsjahres führten die Folgen des Ukraine Krieges und die dadurch ausgelöste Energiepreiskrise unmittelbar zu einer Konsumzurückhaltung. Ab dem 2. Quartal unseres Geschäftsjahres führten dann darüber hinaus die steigende Inflation und infolgedessen das steigende Zinsniveau zu weiterer Konsumzurückhaltung. Negativen Einfluss auf die Marge hatte die, insbesondere ab dem 4. Quartal, intensivierte Konkurrenzsituation im IT Distributoren Markt. Die pandemiebedingten Effekte der Vorjahre spielten im Geschäftsjahr keine Rolle mehr. Dagegen hatte nach unserer Einschätzung die Vielzahl der von uns getroffenen internen organisatorischen Maßnahmen einen insgesamt positiven Beitrag zur Geschäftsentwicklung. Geschäftsergebnis Der Jahresüberschuss betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr T€ 6.431 gegenüber T€ 8.991 im Vorjahr. Ausgehend von dem bereits erläuterten Rohertragsrückgang um T€ 3.982 (-5,0 %) stiegen die Kosten um T€ 2.019 (3,1 %), so dass sich beim Ergebnis vor Ertragsteuern ein Rückgang um T€ 6.001 (-37,9 %) ergab. Zur Kostensteigerung trugen insbesondere die bereits unter Umsatz- und Rohertragsentwicklung dargestellten externen Einflüsse maßgeblich bei. Aufgrund der Energiekrise stiegen die Kosten der Warenabgabe (externe Logistikkosten) deutlich. Durch das steigende Zinsniveau zogen auch die Factoring- und Finanzierungskosten deutlich an. Im Personalbereich schlugen sich u.a. die Mindestlohnanhebungen nieder. Daneben ist auch in unserer Branche der Kampf um qualifizierte Mitarbeiter ein kostentreibender Faktor. Beschaffung Der Lagerbestand im gesamten Produktbereich wurde wie im Vorjahr im Jahresdurchschnitt rd. 14-mal umgeschlagen. Beschaffungs- und Vorratspolitik des Unternehmens Bei unserer Beschaffungs- und Vorratspolitik spielt die Lieferzeit unserer Lieferanten eine entscheidende Rolle. Um unnötige Kosten zu vermeiden, betreiben wir eine optimierte Vorratspolitik. Bei niedrigen Dollarkursen, Sonderangeboten oder Volumenrabatten werden die Bestellmengen tendenziell erhöht. Investitionen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von T€ 3.755 (i.Vj. T€ 12.835) getätigt. Hauptsächlich investierten in wir die Erweiterung und Optimierung unserer Logistik (Anlagen und Software). Insgesamt wurden größere Investitionen an unseren Standorten in Baesweiler und Kreuzau, die Umrüstung unseres Fuhrparks auf Elektromobilität und in langfristige planmäßige Finanzanlagen (sonstige Ausleihungen) getätigt. Personal Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl ohne Auszubildende hat im Berichtsjahr 613 (i.Vj. 574 Mitarbeiter) betragen. Darüber hinaus beschäftigten wir im Geschäftsjahr 2022 / 2023 im Durchschnitt 35 Auszubildende (i.Vj. 36). 2. Darstellung der Lage Zur Unternehmenssteuerung nutzen wir im internen Controlling als finanzielle Leistungsindikatoren insbesondere Umsatz, Rohertrag, Cashflow und Gewinn vor Steuern. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren werden insbesondere im Personalbereich erhoben. Bei Bandbreiten im unkritischen Bereich werden diese nicht zu Steuerungszwecken herangezogen. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme hat sich im Geschäftsjahr 2022 / 2023 von T€ 172.474 auf T€ 186.568 erhöht. Die Veränderung der einzelnen Bilanzpositionen ergibt sich aus der nachfolgenden Übersicht:
Im Geschäftsjahr 2022 / 2023 wurde ein Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit in Höhe von T€ 16.970 (i.Vj. T€ -1.101) erzielt. Darin enthalten ist die Erhöhung des Lagerbestandes und der übrigen Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind, mit einem Mittelabfluss von T€ -5.881 (i.Vj. T€ -22.311). Positiv gegenläufig war die Entwicklung der Verbindlichkeiten und der übrigen Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind, mit einem Mittelzufluss von T€ 19.494 (i.Vj. T€ 6.119). Aus der Investitions- und Finanzierungstätigkeit des Geschäftsjahres 2022 / 2023 resultierte ein Zahlungsmittelabfluss von T€ -10.843 (i.Vj. Zahlungsmittelzufluss T€ 1.233). Der Mittelabfluss enthält die bereits beschriebenen Investitionen in das Anlagevermögen (T€ 3.755). Insbesondere resultierend aus der planmäßigen Tilgung von Darlehen ohne nennenswerte Neuaufnahme von Darlehen ergab sich aus der übrigen Investitions- und Finanzierungstätigkeit ein Mittelabfluss von T€ -7.088 (i.Vj. Mittelzufluss T€ 13.914). Der Finanzmittelfonds wurde deutlich erhöht und beträgt zum 30.04.2023 T€ 11.177 gegenüber T€ 5.050 im Vorjahr. Das Working Capital, definiert als Saldo aus Umlaufvermögen und kurzfristigem Fremdkapital, sank dagegen auf T€ 61.312 gegenüber T€ 68.290 im Vorjahr. Das Eigenkapital ist im Geschäftsjahr 2022 / 2023 um T€ 3.431 (6,5 %) gestiegen. Im Bereich der übrigen Aktiva stieg die Summe aus Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen gegenüber dem Vorjahr um T€ 7.457 (15,6 %) insbesondere durch ein geringeres Factoring Volumen im Unternehmensverbund. Darüber hinaus erhöhte sich der Bestand an liquiden Mittel und kurzfristigen Finanzanlagen gegenüber dem Vorjahr um T€ 4.572 (66,1 %). Die Rückstellungen wurden um T€ 8.063 (58,3 %) verringert. Die Verringerung ist durch die planmäßige Nachzahlung von Ertragsteuern und Anpassungen der Vorauszahlungen für Ertragsteuern bedingt. Die übrigen Rückstellungen stiegen dagegen um 1.139 (24,6 %). In den übrigen Passiva sind die Lieferanten-, Verbund- und Sonstige Verbindlichkeiten um T€ 19.494 (32,5 %), hauptsächlich bedingt durch verlängerte Zahlungsziele, gestiegen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verringerten sich um T€ 768 (1,7 %). Ertragslage Die Ertragslage hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr wie folgt entwickelt:
Wir verweisen auf die Ausführungen unter 1. Geschäftsverlauf. II. Prognosebericht Geschäftsentwicklung Im den ersten 3 Monaten unseres Geschäftsjahres liegen wir gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum bei einer Umsatzsteigerung von über 19%. Diese Umsatzsteigerung liegt im Rahmen unserer Planungen für das laufende Geschäftsjahr 2023 / 2024 und deutlich über dem Marktdurchschnitt. Der Rohertrag zeigt gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um über 15 %. Die Marge liegt unter dem Vorjahresniveau. Das Umsatzwachstum ist teilweise durch Marktanteilsgewinne generiert, was zur leichten Margenreduzierung führt. Nach variablen Kosten zeigt sich noch eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um ca. 8%. In den variablen Kosten wirken sich besonders gestiegene Kosten der Warenabgabe, gestiegene Factoring Kosten sowie gestiegene Kosten für Zeit- und Fremdarbeiter negativ aus. Ursächlich für die Kostensteigerungen sind insbesondere die gestiegenen Energiekosten, die gestiegenen Löhne in der Zeitarbeitsbranche sowie die aufgrund der anhaltenden Inflation gestiegenen Zinssätze. Die Fixkosten sind moderat um ca. 10 % gestiegen. Insbesondere haben sich die Personalkosten aufgrund steigender Löhne und Recruiting-Aufwendungen erhöht. Daneben sind die Raumkosten, insbesondere die Energiekosten für unsere betrieblichen Räume, gestiegen. Das EBIT der ersten drei Monate des Geschäftsjahres liegt um ca. 11 % unter dem Vorjahresergebnis der ersten 3 Monate. Die Finanzierungsaufwendungen sind durch das deutlich gestiegene Zinsniveau um mehr als 150% gestiegen, so dass unser Ergebnis vor Ertragsteuern für die ersten drei Monate bei ungefähr 600 T€ gegenüber ca. 1.250 T€ im vergleichbaren Vorjahreszeitraum liegt. Für das laufende Geschäftsjahr 2023 / 2024 planen wir einen Umsatz von T€ 1.420.000 und einem Gewinn vor Ertragsteuern von rd. T€ 3.100. Für das Geschäftsjahr 2024 / 2025 planen wir einen Umsatz von T€ 1.530.000 und einem Gewinn vor Ertragsteuern von rd. T€ 6.100. Investitionsvorhaben Geplant sind Investitionen in die Erweiterung und Optimierung der Lagerlogistik. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Nennenswerte Risiken bestehen in der allgemeinen konjunkturellen Entwicklung, die im Falle eines Abschwungs zum Rückgang der Investitionsbereitschaft bzw. der Kaufkraft unserer Kunden führen könnte. Daneben bestehen speziell im Bereich des IT-Handels die Risiken der kurzen Produktzyklen und das Risiko der großen Preistransparenz. Negative Entwicklungen könnten sich auf Umsatz und Rohertrag auswirken. Insgesamt schätzen wir die Wahrscheinlichkeit einer beachtlichen Auswirkung für unser Unternehmen als gering ein. Aufgrund der guten Beziehungen zu unseren Hauptlieferanten und unseren Kunden bestehen aus heutiger Sicht keine den Bestand des Unternehmens gefährdenden Risiken. Durch täglichen Kontakt zu unseren Kunden sowie unsere Flexibilität sind wir in der Lage, kurzfristig auf Änderungen in unserem Markt zu reagieren. Durch die Entwicklungsabteilungen unserer Hauptlieferanten werden wir über neue Produkte ständig informiert und sind dadurch in der Lage, ständig neueste Produkte anbieten zu können. Die bestehenden Distributionsverträge mit Lieferanten werden kontinuierlich neu verhandelt. Aufgrund der Umsatzentwicklung der letzten Jahre verbesserte sich unsere Verhandlungsposition gegenüber den Herstellern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten wir wiederum neue Distributionsvereinbarungen treffen. Im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit in Europa können sich rechtliche, regulatorische und wirtschaftliche Risiken ergeben, die sich von denen unterscheiden, denen sich unsere Gesellschaft im inländischen Markt ausgesetzt sieht. Grundsätzlich besteht das Risiko einer Veränderung des marktwirtschaftlichen Umfeldes. Insbesondere ist hier das Risiko steigender Zinsen bei erhöhter Inflation zu nennen. Aufgrund unserer stetig steigenden Eigenkapitalausstattung sowie der Zinsabsicherung langfristiger Verträge sehen wir aktuell kein wesentliches Risiko für unsere Geschäftsentwicklung. Kundenbezogene Risiken bestehen im Delkredere und aus Gewährleistungsansprüchen. Das Delkredererisiko wird weitestgehend durch Kreditversicherungen abgedeckt. Gewährleistungsrisiken sind durch Rückgriffsrechte auf die Hersteller gedeckt. Daneben kommt dem internen Management der Personal-, Verwaltungs-, Vertriebs- und aller übrigen Kosten eine entscheidende Bedeutung zu. Hier werden regelmäßige Kostenkontrollen durchgeführt, die eine frühzeitige Reaktion auf negative Entwicklungen zulassen. Bestehenden Risiken aus Währungsschwankungen wird durch den Einsatz von Devisentermingeschäften begegnet. Die Pandemie durch den COVID-19 Virus hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr und bis zum jetzigen Zeitpunkt keinen negativen Einfluss auf unsere Geschäftstätigkeit. Der Ukraine Konflikt und die dadurch ausgelöste Energiekrise hatte bisher die bereits beschriebene Auswirkung auf unser Geschäftsergebnis. Aus heutiger Sicht dürfte es sich um ein temporäres Phänomen handeln. Gegensteuernde Maßnahmen sollten sich in Zukunft wieder positiv auf Preise und Konsumverhalten auswirken. Trotzdem ist eine weitere negative Beeinflussung unserer Geschäftstätigkeit nicht ausgeschlossen. Dennoch schätzen wir diese Krise nicht als bestandsgefährdend ein, da wir auch in der aktuellen Situation noch positive Ergebnisse erzielen. III. Zweigniederlassungsbericht Im Geschäftsjahr 2022 / 2023 bestanden folgende Betriebsstätten unserer Gesellschaft und unserer Tochtergesellschaften: Die Zentrale in Baesweiler, unsere Außenlager in Alsdorf, Würselen und Kreuzau, inländische Vertriebsbüros in Pohlheim, Neuwied, Hamburg-Seevetal, Freiburg, Simmerath, Braunschweig, München, Marl, Frechen, Nürnberg, Paderborn, Aachen und Hirschaid. Daneben bestanden Niederlassungen unserer französischen Tochtergesellschaft in Vence, unserer niederländischen Tochtergesellschaft in Oldenzaal und unserer österreichischen Tochtergesellschaft in Wiener Neustadt.
Baesweiler, den 5.9.2023 api
GmbH
Geschäftsführung gezeichnet Achim Heyne Anlage zum Lagebericht Entgelttransparenzbericht 2022 der api GmbH Gemäß den Bestimmungen des Entgelttransparenzgesetzes (EntgTranspG) ist ein gesonderter Entgeltbericht zu erstellen. Dieser zu erstellende Bericht umfasst einen einjährigen Berichtszeitraum und bezieht sich auf das Jahr 2022. Respekt, Toleranz und Gleichberechtigung sind für uns eine Verpflichtung. Die api GmbH hat daher eine Ethikrichtlinie eingeführt, um bei api eine faire Arbeitsumgebung sicherzustellen, in der alle Mitarbeiter die gleichen Chancen haben, unabhängig von Nationalität, Herkunft, Religion, Weltanschauung, Alter, Geschlecht und sexueller Orientierung. api strebt nach Vielfalt bei seinen Mitarbeitern. Als Vielfalt wird das Geschlecht, das spezifische Wissen, der berufliche Hintergrund, die Nationalität, das Alter, der ethnische Hintergrund sowie die Erfahrung und Kompetenz der Mitarbeiter betrachtet. Dieses Streben nach Vielfalt spiegelt auch unsere Personalauswahl wider: Bei zu besetzenden Positionen erstellen wir ein Profil auf Basis des erforderlichen Ausbildungs- und Berufshintergrunds und suchen bei der Suche aktiv nach Kandidaten, die die Vielfalt nach den oben genannten Kriterien unterstützen. Die Gleichstellung von Frauen und Männern sehen wir als gesellschaftliche Aufgabe und tragen dieser Maxime auch im Unternehmen Rechnung. api als sehr technologiegetriebenes Unternehmen hat traditionell eine Arbeitnehmerschaft, bei der die Männer die deutliche Mehrheit stellen. Wir streben aber mittelfristig eine nachhaltige Erhöhung des Frauenanteils an. Die Relation der weiblichen Mitarbeiter zu den männlichen Mitarbeitern (Geschlechterverhältnis) liegt bei der api GmbH bei etwa 27 % weiblichen Mitarbeitern und 73 % männlichen Mitarbeitern. Im Jahr 2022 betrug der Frauenanteil über alle Führungsebenen 16 %. Obwohl sich diese Zahl im Vergleich zu den vergangenen Jahren erhöht hat, sind wir bestrebt, den Frauenanteil in Führungspositionen, insbesondere auf den höheren Führungsebenen, weiter zu steigern. api möchte die Entwicklung von Frauen in Führungspositionen kontinuierlich unterstützen. Der Kontakt und die Kommunikation mit erfahrenen weiblichen Führungskräften soll die Mitarbeiterinnen ermutigen und motivieren, selbst Führungspositionen zu übernehmen. Aufgrund flexibler Arbeitszeit und dem mobilen Arbeiten können Mitarbeiter örtlich flexibel und in Absprache mit dem Vorgesetzten auch von Zuhause aus arbeiten. Die api GmbH ist nicht tarifgebunden. Die Entlohnung erfolgt geschlechtsneutral. Interne Prüfungen belegen, dass keine Entgeltbenachteiligungen aufgrund des Geschlechts stattfinden. Die Gesamtzahl der Beschäftigten der api GmbH im Jahr 2022 betrug 648 Mitarbeiter (176 Frauen und 472 Männer), davon waren 596 Mitarbeiter in Vollzeit tätig (144 Frauen und 452 Männer) sowie 52 Mitarbeiter in Teilzeit (32 Frauen und 20 Männer). Kennzahlen zum Kalenderjahr 2022 Entgelttransparenzbericht 2022
BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft erstellt den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2022 / 2023 nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Sie erfüllt im Geschäftsjahr die Größenkriterien einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgeblich. Die Wertansätze der Bilanz zum 30. April 2022 wurden unverändert als Vortrag übernommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gegliedert. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:
Mit Gesellschafterbeschluss vom 5. September 2023 und Änderung des Gesellschaftsvertrags wurde die Firma in api GmbH geändert. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten unserer Gesellschaft im Jahresabschluss zum 30. April 2023 werden entsprechend der für Kapitalgesellschaften geltenden Generalnorm des § 264 Abs. 2 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet. Im Einzelnen wird wie folgt verfahren: Die Bewertung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände erfolgte anhand der notwendigen Entwicklungskosten nach § 255 Abs. 2a i.V.m. Abs. 2 HGB unter Berücksichtigung des beizulegenden Zeitwerts nach § 255 Abs. 4 HGB. Die planmäßige Abschreibung erfolgt linear ab dem Zeitpunkt der Fertigstellung. In den Herstellungskosten für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden alle unmittelbar der Entwicklungsphase zu zuordnenden und auch angemessene Teile der notwendigen Gemeinkosten einbezogen. Fremdkapitalzinsen wurden nicht berücksichtigt. Die Entwicklungskosten wurden ab dem Zeitpunkt der Erfüllung der Ansatzkriterien in die Herstellungskosten einbezogen. Die angenommene Nutzungsdauer beträgt fünf Jahre. Bei der Bewertung erworbener immaterieller Vermögensgegenstände wird vom Kaufpreis der erworbenen Rechte abzüglich linearer Abschreibungen ausgegangen. Der Abgang dieser Vermögensgegenstände wird bei Vollabschreibung unterstellt. Die Nutzungsdauern betragen in der Regel zwischen drei und fünf Jahren. Die Aktivierung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich der Nebenkosten. Die Abschreibungen werden nach der geschätzten Nutzungsdauer linear oder entsprechend dem angenommenen tatsächlichen Werteverzehr bemessen. Die Nutzungsdauern im Sachanlagevermögen betragen in der Regel zwischen 3 und 33 Jahren. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren beizulegenden Werten. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips (§ 253 Abs. 4 HGB). Die Anschaffungskosten der Waren werden einzeln ermittelt. Für veraltete und schwer verwertbare Bestände werden niedrigere beizulegende Werte angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel werden mit ihren Nennwerten bzw. Anschaffungskosten angesetzt. Erkennbaren Risiken wird durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird wie im Vorjahr eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,2 % auf den nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungsbestand vorgenommen, um dem allgemeinen Kreditrisiko Rechnung zu tragen. Auf fremde Währung lautende Forderungen und liquide Mittel, die am Bilanzstichtag eine Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger aufweisen, werden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtages umgerechnet oder gemäß § 254 HGB in Bewertungseinheiten einbezogen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einen feststehenden Umrechnungskurs begründen. Die Bildung der Bewertungseinheiten wird nach der sog. "Einfrierungsmethode" vorgenommen, bei der insbesondere die §§ 249 Abs. 1, 252 Abs. 1 Nr. 3 und 4 sowie 256a HGB insoweit nicht angewendet werden. Der Ansatz der Rückstellungen für übernommene Verpflichtungen aus Pensionszusagen wird durch ein versicherungsmathematisches Gutachten ermittelt. Als Bewertungsverfahren wird die PUC-Methode (Projected Unit Credit Method) angewendet. Als Rechnungszinssatz wird in Anwendung des § 253 Abs. 2 HGB ein Diskontierungszins von 1,80 % angesetzt. Die Berechnungsgrundlage bilden die Heubeck Richttafeln RT2018G. Als Rententrend werden 2% p.a. angenommen. Der zum Beginn des Wirtschaftsjahres der erstmaligen Bilanzierung nach BilMoG ermittelte Unterschiedsbetrag belief sich auf T€ 124. Gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB wird dieser Unterschiedsbetrag unter Annahme einer gleichmäßigen Verteilung auf 15 Jahre verteilt. Da zu den Pensionszusagen eine verpfändete Rückdeckungsversicherung besteht, erfolgt gemäß § 246 Abs. 2 HGB ein saldierter Ausweis der Pensionsrückstellung und des Aktivwertes der Rückdeckungsversicherung unter der Position Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen. Die Rückdeckungsversicherung wird zum Zeitwert (fortgeführte Anschaffungskosten) angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen und die Steuerrückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt. Soweit ihre Laufzeit die Jahresfrist übersteigt, erfolgt eine Abzinsung mit dem fristkongruenten von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzins. Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Verbindlichkeiten, die am Bilanzstichtag eine Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger aufweisen, werden zum Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtages umgerechnet oder gemäß § 254 HGB in Bewertungseinheiten einbezogen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einen feststehenden Umrechnungskurs begründen. Die Bildung der Bewertungseinheiten wird nach der sog. "Einfrierungsmethode" vorgenommen, bei der insbesondere die §§ 249 Abs. 1, 252 Abs. 1 Nr. 3 und 4 sowie 256a HGB insoweit nicht angewendet werden. Latente Steuern ergeben sich aufgrund unterschiedlicher Bewertungsansätze in Handels- und Steuerbilanz, die sich in späteren Jahren voraussichtlich abbauen. Vom Aktivierungswahlrecht des § 274 HGB für eine insgesamt resultierende Steuerentlastung wird Gebrauch gemacht. In der Bilanz werden die aktiven und passiven latenten Steuern saldiert ausgewiesen. Die Berechnung erfolgt unter Zugrundelegung des voraussichtlichen unternehmensindividuellen Steuersatzes im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen. III. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus der Anlage zum Anhang. 2. Anteilsbesitz Zum Bilanzstichtag halten wir folgende Beteiligungen:
1.) Ergebnis vor Ergebnisabführung 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr sämtlich eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen gegenüber den Organgesellschaften Pilot Computerhandels GmbH, API Europe GmbH, BME Service GmbH, ab distribution GmbH, COS Computer GmbH und ITK Computer GmbH, deren Ergebnisse mittels Ergebnisabführungsvertrag in das Ergebnis der Gesellschaft einfließen. Die ausgewiesenen Forderungen in Höhe von T€ 14.159 (i.Vj. T€ 11.293) setzen sich aus Ansprüchen aus steuerlichen Organschaftsverhältnissen in Höhe von T€ 5.289 (i.Vj. T€ 3.604), aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 6.391 (i.Vj. T€ 4.834) sowie aus den Ergebnisabführungsverträgen in Höhe von T€ 2.479 (i.Vj. T€ 2.855) zusammen. 4. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt zum 30. April 2023 T€ 10.000. Es ist vollständig eingezahlt. In die anderen freien Gewinnrücklagen wurde im Geschäftsjahr ein Betrag in Höhe von T€ 1.000 aus dem Bilanzgewinn des Vorjahres eingestellt. Der ausgewiesene Bilanzgewinn setzt sich aus dem Gewinnvortrag nach Verwendung in Höhe von T€ 32.089 (i.Vj. T€ 27.099) und der Einstellung in die anderen freien Gewinnrücklagen in Höhe von T€ 1.000 (i.Vj. T€ 1.000) zuzüglich dem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 6.431 (i.Vj. T€ 8.991) zusammen. 5. Rückstellungen Die ausgewiesene Pensionsrückstellung setzt sich aus dem Wert der Pensionsverpflichtung in Höhe von T€ 1.071 (i.Vj. T€ 1.015) abzüglich der Aktivwerte aus einer verpfändeten Rückdeckungsversicherung in Höhe von T€ 303 (i.Vj. T€ 287) zusammen. Der sich aufgrund der erstmaligen Anwendung der Vorschriften des BilMoG ergebende Bewertungsunterschiedsbetrag wird mit T€ 8 in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Zum Bilanzstichtag beträgt der noch nicht erfasste Unterschiedsbetrag T€ 17. Der Betrag der Ausschüttungssperre des § 253 Abs. 6 HGB beträgt zum Bilanzstichtag T€ 76 (i.Vj. T€ 119). Die ausgewiesenen Steuerrückstellungen beinhalten ausschließlich voraussichtliche Nachzahlungen für Ertragsteuern. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Beträge für Bonusverpflichtungen (T€ 2.230; i.Vj. T€ 2.329), Urlaubsrückstellungen (T€ 879; i.Vj. T€ 760), Rückstellungen für erwartete Zinsrückzahlungen zu Steuern aufgrund der Zinssatzänderungen (T€ 1.067; i.Vj. T€ 289), Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (T€ 612; i.Vj. T€ 275), sowie Abschlusserstellungs- und -prüfungskosten (T€ 159; i.Vj. T€ 198). 6. Verbindlichkeiten Die im Jahresabschluss ausgewiesenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, gegenüber verbundenen Unternehmen und die sonstigen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr insgesamt eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben in Höhe von T€ 15.885 (i.Vj. 7.319) eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr, mit T€ 25.079 (i.Vj. T€ 34.066) eine Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren und mit T€ 3.743 (i.Vj. T€ 4.090) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind T€ 6.207 (i.Vj. T€ 6.538) durch Grundpfandrechte oder ähnliche Rechte besichert. Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen gegenüber unseren Tochtergesellschaften Api B.V., api Österreich GmbH und API France S.A.R.L.. Sie betreffen kurzfristige erhaltene Ausleihungen mit T€ 2.993 (i.Vj. T€ 1.664) verrechnet mit gegenseitigen Ansprüchen aus Lieferungen- und Leistungen in Höhe von T€ -561 (i.Vj. T€ -515). Die ausgewiesenen sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 13.594 (i.Vj. 17.759). Darüber hinaus sind Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von T€ 103 (i.Vj. T€ 95) enthalten. 7. Latente Steuern Die ausgewiesenen passiven latenten Steuern basieren auf der abweichenden steuerlichen Bewertung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit T€ 93 (i.Vj. T€ 101), der Pensionsrückstellung mit T€ -209 (i.Vj. T€ -200) und der steuerlich abweichenden Bewertung von Währungsverbindlichkeiten und -forderungen mit T€ 145 (i.Vj. T€ 4). Die Berechnung erfolgt anhand des Ertragsteuersatzes der Gesellschaft in Höhe von 31,15 % (i.Vj. 31,09 %). Die Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB S. 1 HGB umfasst einen Betrag von T€ 205 (i.Vj. T€ 224). Die Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB S. 2 HGB umfasst einen Betrag von T€ 0 (i.Vj. T€ 95). IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse gliedern sich nach geographisch bestimmten Märkten in Inlandsumsätze in Höhe von T€ 1.192.051 (i.Vj. T€ 1.174.626) und Auslandsumsätze in Höhe von T€ 118.244 (i.Vj. T€ 111.572). Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 467 (i.Vj. T€ 35). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 25 (i.Vj. T€ 132). In den Personalaufwendungen sind solche für die Altersversorgung in Höhe von T€ 102 (i.Vj. T€ 182) enthalten. Die Abschreibungen enthalten außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von T€ 0 (i.Vj. T€ 2.925). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten wie im Vorjahr T€ 8 aus der Zuführung zur Pensionsrückstellung gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB. Die Zinsaufwendungen enthalten Erträge aus der Verzinsung der Rückdeckungsversicherung (T€ 5; i.Vj. T€ 4) und Aufwendungen aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen (T€ 17; i.Vj. T€ 16) in Höhe von insgesamt T€ 12 (i.Vj. T€ 12). Die Zinsaufwendungen enthalten T€ 39 (i.Vj. T€ 11) Zinsen an verbundene Unternehmen. Die ausgewiesenen Ertragsteuern enthalten Aufwendungen (i.Vj. Erträge) in Höhe von T€ 124 (i.Vj. T€ -1) aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern. V. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus aktuellen Mietverträgen (T€ 1.476) sowie Leasingverträgen (T€ 29.362) mit insgesamt T€ 30.838. Davon entfallen auf das Geschäftsjahr 2023/2024 T€ 7.969, auf 2024/2025 T€ 7.812 und auf 2025/2026 T€ 4.402. Auf Geschäftsjahre ab 2028/2029 bis zum Geschäftsjahr 2029/2030 entfallen davon insgesamt T€ 3.309. Zur Refinanzierung und zur Verbesserung des Forderungsmanagements, sowie zur Begrenzung von Forderungsausfallrisiken bestehen Factoringverträge mit Delkrederevereinbarungen (echtes Factoring) für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Sofern sich Risiken ergeben, sind diese bereits in der Bilanz berücksichtigt. 2. Anzahl der Arbeitnehmer Die Zahl der von uns beschäftigten Mitarbeiter ohne Auszubildende betrug im Jahresdurchschnitt 613 gegenüber 574 im Vorjahr. Von den im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmern waren 380 Angestellte und 233 gewerbliche Mitarbeiter. 3. Gesellschaftsorgane Zum Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2022 / 2023 waren bestellt: Herr Achim Heyne, Aachen, * 29.12.1967, Kaufmann, Herr Alexander Kaufmann, Baesweiler, * 27.12.1979, Kaufmann, bestellt vom 21.11.2022 bis zum 11.08.2023 Die Geschäftsführertätigkeiten entsprechen jeweils dem nach § 285 Nr. 10 HGB ausgeübten Beruf. Hinsichtlich der Angaben nach § 285 Nr. 9a HGB wird von der Verzichtsmöglichkeit des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 4. Angaben über die Konzernzugehörigkeit Die api GmbH (vormals: API Computer Handels Gesellschaft mbH) stellt für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht auf, die zum Unternehmensregister eingereicht werden. 5. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Auf die Angabe des Abschlussprüferhonorars nach § 285 Nr. 17 HGB wurde verzichtet, da die Angabe im Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2022 / 2023 aufgenommen wurde. 6. Jahresüberschuss Der Jahresabschluss zum 30. April 2023 weist einen Jahresüberschuss von T€ 6.431 (i.Vj. T€ 8.991) aus. Aus dem vorgetragenen Bilanzgewinn wurde ein Teilbetrag von T€ 1.000 in die anderen freien Gewinnrücklagen eingestellt.
Baesweiler, den 5.9.2023 api
GmbH
Geschäftsführung gezeichnet Achim Heyne Anlage zum Anhang Anlagenspiegel zum 30. April 2023
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 23.02.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die api GmbH (vormals: API Computer Handels Gesellschaft mbH), Baesweiler Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der api GmbH (vormals: API Computer Handels Gesellschaft mbH), Baesweiler, - bestehend aus der Bilanz zum 30. April 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Mai 2022 bis zum 30. April 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der api GmbH (vormals: API Computer Handels Gesellschaft mbH), Baesweiler, für das Geschäftsjahr vom 1. Mai 2022 bis zum 30. April 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. April 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Mai 2022 bis zum 30. April 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Viersen, den 15. Februar 2024 Grant
Thornton AG
gezeichnet Peter Kaldenbach, Wirtschaftsprüfer gezeichnet Gundula Kuhn, Wirtschaftsprüferin |
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api GmbH GmbH
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Robert-Koch-Straße 7
52499 Baesweiler - Handelsregister
- HRB 5985, Aachen
- Eintragungsdatum
- 2 września 1994
- Branche
-
Großhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Großhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software - Unternehmenszweck
- Gegenstand des Unternehmens ist der Groß- und Einzelhandel insbesondere mit Computern, Computerteilen, Software und Elektroartikeln. Die Gesellschaft ist - im In- und Ausland berechtigt: - ihre Tätigkeit auf andere verwandte Gebiete auszudehnen; - alle Geschäfte und Arbeiten, die zur Durchführung des Geschäftszweckes oder im Interesse der Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar erforderlich oder dienlich sind, selbst vorzunehmen oder durch Dritte ausführen zu lassen; - die Vertretung von Geschäftsunternehmen gleicher oder ähnlicher Art zu übernehmen; - Zweigniederlassungen zu errichten; - Geschäftsunternehmen gleicher oder ähnlicher Art zu erwerben oder zu gründen; - sich an Geschäftsunternehmen gleicher oder ähnlicher Art zu beteiligen, auch als persönlich haftende und geschäftsführende Gesellschafterin einer anderen Gesellschaft.
Finanzen
Bilanz
2024- Umlaufvermögen 86,0 % 170,71 Mio
- Anlagevermögen 13,1 % 25,93 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,9 % 1,86 Mio
- Verbindlichkeiten 67,0 % 133,06 Mio
- Eigenkapital 30,7 % 60,99 Mio
- Rückstellungen 2,0 % 4,06 Mio
- Passive latente Steuern 0,2 % 368,9 k
Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Umsatzerlöse 94,0 % 1,40 Mrd
- Bilanzgewinn/Bilanzverlust 2,8 % 40,99 Mio
- Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 2,5 % 37,52 Mio
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,2 % 2,40 Mio
- Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,2 % 2,37 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 0,2 % 2,26 Mio
- Andere aktivierte Eigenleistungen 0,1 % 1,44 Mio
- Einstellungen in Gewinnrücklagen 0,1 % 1,00 Mio
- aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags erhaltene Gewinne 0,0 % 625,2 k
- Materialaufwand 93,6 % 1,31 Mrd
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 3,0 % 41,88 Mio
- Personalaufwand 2,7 % 37,26 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,4 % 6,25 Mio
- Abschreibungen 0,1 % 1,99 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,1 % 1,79 Mio
- Sonstige Steuern 0,0 % 71,1 k
- Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,0 % 9,3 k
- Aufwendungen aus Verlustübernahmen (Mutter) 0,0 % 4,9 k
- Ergebnis nach Steuern 4,55 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 4,47 Mio
GuV-Daten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Achim Heyne
seit 2002 Geschäftsführer
-
André Martins Ferreira
seit 2023 Prokura
-
Paul Peter Konietzny
seit 2023 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
-
Achim Heyne
100.0 %
10.0M €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Beteiligungen an
- Unbekannte Beteiligung 100.0 %
- Unbekannte Beteiligung 100.0 %
Historie
- 2023
-
04.10.
Änderung des Unternehmensnamensapi GmbH
-
15.09.
Austritt einer PositionA****** K****** · Managing Director
-
15.09.
Eintritt eines MitgliedsA****** K****** · Procura
-
02.06.
Austritt einer PositionJ***** H***** · Procura
-
02.06.
Eintritt eines MitgliedsAndré Martins Ferreira · Procura
-
02.06.
Eintritt eines MitgliedsPaul Peter Konietzny · Procura
- 2022
-
23.11.
Austritt einer PositionA****** K****** · Procura
-
23.11.
Eintritt eines MitgliedsA****** K****** · Managing Director
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
- 2023 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.
Tastenkürzel
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