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innoscripta SE SEAktiengesellschaft

TutzingMünchen, DEU ·HRB 302244 München
Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
SE
Anschrift
Bahnhofstraße 17
82327 Tutzing
Handelsregister
HRB 302244, München
Eintragungsdatum
2025年4月1日
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Unternehmenszweck
Entwicklung und der Vertrieb von SaaS- Lösungen für den Forschungs- und Entwicklungsprozess, was unter anderem Projektmanagementsoftware, Software für Zeiterfassung, Software für die Mitarbeiterverwaltung und die Herstellung von Datenschnittstellen zu Drittsystemen umfasst. Ferner ist Unternehmensgegenstand die Beratung bzgl. der Gewinnung öffentlicher Fördermittel und die Erbringung sämtlicher damit in Zusammenhang stehender Dienstleistungen, soweit sie keiner Genehmigung oder Erlaubnis bedürfen, sowie das Halten und Verwalten von Beteiligungen.

Finanzen

Mitarbeiter 2024
183
Bilanzsumme 2024
58,56 Mio. €
Jahresergebnis 2024
24,97 Mio. €
10 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2024
Aktivseite 58,56 Mio
  • Umlaufvermögen 98,9 % 57,94 Mio
  • Anlagevermögen 1,0 % 558,6 k
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 67,1 k
Passivseite 58,56 Mio
  • Eigenkapital 60,1 % 35,17 Mio
  • Rückstellungen 23,1 % 13,53 Mio
  • Verbindlichkeiten 16,7 % 9,76 Mio
  • Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,2 % 110,4 k
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 10 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 34,54 Mio
  • Bilanzgewinn/Bilanzverlust 69,9 % 24,14 Mio
  • Einstellungen in Gewinnrücklagen 15,9 % 5,50 Mio
  • Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 13,5 % 4,67 Mio
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,7 % 226,3 k
Aufwendungen 38,63 Mio
  • Personalaufwand 37,7 % 14,57 Mio
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 31,9 % 12,32 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 29,7 % 11,47 Mio
  • Abschreibungen 0,4 % 172,8 k
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,2 % 88,2 k
  • Sonstige Steuern 0,0 % 1,9 k
  • Rohergebnis 63,38 Mio
  • Ergebnis nach Steuern 24,97 Mio
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 24,97 Mio
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GuV-Daten für 4 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Alexander Meyer seit 2025 Vorstandsmitglied
  • Michael Georg Hohenester seit 2025 Vorstandsmitglied
  • Sebastian Schwertlein seit 2025 Vorstandsmitglied
  • Tobias Zimmermann seit 2025 Prokura
2 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Historie

  1. 2026
  2. 20.05.
    Austritt einer Position
    Nadine Hinkel · Procura
  3. 28.04.
    Austritt einer Position
    Hendrik Freese · Procura
  4. 28.04.
    Adressänderung
    innoscripta SE
  5. 28.04.
    Satzungsänderung
    innoscripta SE
  6. 28.04.
    Sitzänderung
    innoscripta SE
  7. 2025
  8. 04.08.
    Eintritt eines Mitglieds
    Hendrik Freese · Procura
  9. 13.05.
    Änderung des bedingten Kapitals
    innoscripta SE
  10. 13.05.
    Satzungsänderung
    innoscripta SE
55 weitere Einträge API-Key holen →
Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2023 Jahresabschluss
  • 2024 Jahresabschluss
  • 2022 Jahresabschluss
  • 2021 Jahresabschluss
  • 2020 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2024

Veröffentlicht am 2026年5月13日 · Quelle: Bundesanzeiger

innoscripta SE (vormals: innoscripta AG)

Tutzing (vormals: München)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2024

der innoscripta AG

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Die innoscripta AG (nachfolgend: „innoscripta“) ist ein Software-Unternehmen, das mit seinem Kernprodukt, dem „Innovation Management System“ (nachfolgend: „IMS“) Unternehmen die Planung, Durchführung und das Controlling von Projekten v.a. im Bereich von Forschung und (Produkt-)Entwicklung (nachfolgend: „F&E“) ermöglicht. Zugeschnitten ist die Software auf die Beantragung der steuerlichen Forschungszulage im Rahmen des Forschungszulagengesetzes (nachfolgend: „FZulG“) für innovative Projekte, inkl. der Planung und GoBD-konformen Dokumentation der geförderten Projekte und deren Mitarbeitereinsatz.

Das Leistungsspektrum von innoscripta umfasst dabei folgende Komponenten:

- Vereinfachung, Transparenz und Revisionssicherheit in der F&E-Förderung durch die Zurverfügungstellung des Softwaretools IMS dank laufender und übersichtlicher Projektverwaltung (Meilensteine / Zwischenberichte / Endberichte / Stundenverwaltung).

- Im Rahmen des Software-Onboardings Unterstützung, insbesondere von Großkunden bei

Entwicklung eines förderfähigen und wirtschaftlich verwertbaren Gesamtkonzepts für F&E- und Innovationsprojekte,

Antragstellung für eine Förderung innovativer Projekte und F&E-Tätigkeiten,

Projekterstellung und Projektverwaltung,

Vorbereitung der Einreichungen der FuE-Bescheinigungen und Fördermittelbescheiden,

Compliance und Dokumentation

- Auswahl und Gewinnung der Forschungs- und Unternehmenspartner mit den entsprechenden Kompetenzen für ein bestimmtes Innovationsprojekt (auslaufendes „Altgeschäft“, d. h. im Rahmen von Fördermittelprogrammen mit Ausnahme der Steuerlichen Forschungsförderung, insbesondere des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand).

2. Forschung und Entwicklung

Angewandte Forschung & Entwicklung machen Firmen zukunftsfähig. Daher hat auch innoscripta seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 2012 kontinuierlich in die eigene Entwicklung investiert.

Algorithmen unterstützen bei der Abwicklung von FuE-Projekten, Berichtspflichten und der richtlinienspezifischen Abwicklung von Förderprojekten.

Aktuell arbeiten unsere Softwareentwickler sowie teilweise auch externe Freelancer an diversen Cloud-Lösungen. Im laufenden Geschäftsjahr sind rund 3,5 Mio. € an Forschungs- & Entwicklungsaufwand angefallen.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das branchenspezifische Marktumfeld der innoscripta - die Entwicklung und der Vertrieb von Unternehmenssoftware zur Unterstützung bei der Beantragung von Fördergeldern für F&E-Projekte in Deutschland - ist weitestgehend unabhängig von der allgemeinen Konjunkturentwicklung sowie der Entwicklung einzelner Branchen. Dies zeigt sich auch anhand der allgemeinwirtschaftlichen Kennziffer („BIP“) und des Zinsniveaus: Trotz steigendem Zinsniveau und dem Rückgang des BIP in Deutschland 2024 um 0,2% im Vergleich zum Vorjahr nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes konnte innoscripta erneut signifikante Umsatz- und Gewinnsteigerungen verzeichnen.

2. Geschäftsverlauf

Im Jahr 2024 konnte innoscripta die sehr gute Entwicklung der letzten Jahre fortführen, was insbesondere auf die Investitionen der letzten Jahre in Forschung & Entwicklung (u. a. IMS) zurückzuführen ist. Weiter wurde aufgrund der geopolitischen Lage das russische Büro in St. Petersburg im Januar 2024 liquidiert.

Der Vorstand rechnet auch künftig mit einer positiven Entwicklung der Geschäftstätigkeit.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

innoscripta zieht für die interne Unternehmenssteuerung als wesentliche Kennzahlen die Produktion von eingereichten Anträgen auf Erteilung von FuE-Bescheinigungen im Rahmen der steuerlichen Forschungsförderung sowie von Förderanträgen im Rahmen von anderen Fördermittelprogrammen Förderanträgen, die Umsatzerlöse sowie das EBIT heran.

Die Produktion von eingereichten Anträgen auf Erteilungen von FuE-Bescheinigungen im Rahmen der Steuerlichen Forschungsförderung sowie von Förderanträgen im Rahmen von anderen Fördermittelprogrammen entspricht dem Nettoprovisionsvolumen all jener bei den zuständigen Projektträgern eingereichten Anträgen. Irrelevant für diese Kennzahl ist, ob ein solcher Antrag final bewilligt oder abgelehnt wird, da diese lediglich beschreibt, ob und wie viele Anträge von innoscripta vollständig vorbereitet und von den Kunden eingereicht worden sind.

Die Provision auf die abgegebenen Förderanträge (darin enthalten sind noch nicht beschiedene Förderanträge) belief sich im Geschäftsjahr 2024 auf MEUR 103,4. Im Vergleich dazu wurde im Vorjahr MEUR 54,4 eingereicht. Somit konnte im Geschäftsjahr 2024 bezogen auf die Produktion von abgegebenen Förderanträgen aufgrund einer steigenden Mitarbeiterzahl sowie dem Einsatz von IMS ein erheblicher Anstieg zum Vorjahr erzielt werden.

4. Lage

a) Ertragslage

innoscripta erzielte im Geschäftsjahr Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 64.706 (Vorjahr TEUR 39.373) aufgrund des gestiegenen Volumens an eingereichten Förderanträgen im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr.

Das weitere Wachstum der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft sowie die Erweiterung der Servicequalität erfordern hochqualifiziertes Personal. Durch die Investition in neues Personal ist die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2024 auf 183 (Vorjahr 147) gestiegen. Die Personalaufwendungen sind um TEUR 1.466 auf TEUR 14.574 gestiegen. Dies ist mitunter auf die Gewinnung neuer Mitarbeiter zurückzuführen. Zugleich haben wir zur Mitarbeiterbindung die Gehälter für langjährige, hoch qualifizierte Mitarbeiter erneut angepasst.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 9.317 auf TEUR 11.474. Sie umfassen unter anderem Mietkosten (TEUR 1.391, Vorjahr TEUR 1.363), Werbe- und Reisekosten (TEUR 481, Vorjahr TEUR 318), Aufwendungen von verbundenen Unternehmen (TEUR 3.919, Vorjahr TEUR 3.976) sowie sonstige betriebliche Kosten (TEUR 5.683 Vorjahr TEUR 3.659). Ursächlich für den Anstieg sind im Wesentlichen höhere Beratungsaufwendungen.

Das EBIT ist von TEUR 15.567 im Vorjahr auf TEUR 37.156 gestiegen, was insbesondere aus dem Anstieg der Umsatzerlöse resultiert. Gegenläufig wirkte der Anstieg der Personalaufwendungen sowie der sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Unsere Prognose mit einem deutlichen Anstieg des EBIT im Vergleich zum Vorjahr wurde daher erreicht.

Unter Berücksichtigung der Ertragsteuern in Höhe von TEUR 12.322 (Vorjahr TEUR 5.173) beläuft sich der Jahresüberschuss auf TEUR 24.970 (Vorjahr TEUR 10.374).

b) Finanzlage

Die Eigenkapitalquote ist aufgrund des positiven Jahresergebnisses von 51,6% auf 60,1 % gestiegen.

Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgte im Wesentlichen durch einen positiven Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit.

Darüber hinaus wurden im Geschäftsjahr Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von TEUR 115 getätigt, aber auch bestehende Darlehen (inkl. Gesellschafterdarlehen) planmäßig getilgt.

Eine ausreichende Liquidität war jederzeit uneingeschränkt gewährleistet. Zum Stichtag betrugen die liquiden Mittel TEUR 23.725 (Vorjahr: TEUR 13.591).

c) Vermögenslage

Die Bilanzsumme per 31. Dezember 2024 liegt mit TEUR 58.561 deutlich über dem Niveau des Vorjahres (TEUR 35.271).

Die unfertigen Leistungen sind um TEUR 358 auf TEUR 975 (Vorjahr TEUR 617) gestiegen. Die zum Bilanzstichtag fertiggestellten Förderanträge werden mit den entstandenen Personalkosten der hierfür betrauten Mitarbeiter bewertet, für welche bis zu diesem Zeitpunkt noch keine finale Bescheidung vorliegt. Der Anstieg der unfertigen Leistungen resultiert daraus, dass die Anzahl der eingereichten Fördermittelanträge zum Vorjahr deutlich gestiegen sind und damit auch jene, die zum Bilanzstichtag noch nicht final beschieden worden sind.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich dabei aufgrund des gestiegenen Volumens an Förderanträgen und der gleichzeitig mit den Kunden bestehenden Zahlungsbedingungen um TEUR 12.063.

In Bezug auf die zum Bilanzstichtag bestehenden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen hat das Unternehmen Factoringverträge abgeschlossen und dadurch Forderungen zum Zweck der Verbesserung der stichtagsbezogenen Liquidität verkauft. Durch das Factoring erhöhte sich die Liquidität zum Bilanzstichtag um TEUR 9.174. Die Finanzierungskosten im Zusammenhang mit dem Factoring betrugen im Geschäftsjahr i.H.v. TEUR 358.

III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1. Prognosebericht

Die wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen des Geschäftsjahres 2024 bleiben auch für das Jahr 2025 voraussichtlich aktuell. Während die Corona-Pandemie gegenwärtig keinen großen Einfluss mehr auf das Wirtschaftsgeschehen hat, bleiben v. a. das sinkende Zinsniveau, die anhaltend erhöhte Inflation und die Ukraine-Krise mutmaßlich auch in 2025 relevant. Somit bleibt die weitere Entwicklung in 2025 aufgrund der genannten Themen mit großer Unsicherheit behaftet. Dies spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Prognosen der Wirtschaftsinstitutionen wider: Während der IWF für das Geschäftsjahr 2025 ein leichtes Wachstum des deutschen BIP um 0,3% vorhersagt, prognostiziert das DIW ein deutlich höheres Wachstum um 0,9%.

Ungeachtet dieser weiterhin anhaltenden gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten gehen wir davon aus, dass sich die Voraussetzungen für die innoscripta im Geschäftsjahr 2025 weiter verbessern werden. Der Vorstand erwartet, dass der Ausbau des Software-Geschäfts um IMS zu einer Steigerung der Absatzmöglichkeiten führt. Vor diesem Hintergrund rechnet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Anstieg von eingereichten Förderanträgen und damit einhergehend deutlich steigenden Umsatzerlösen. Ebenfalls geht der Vorstand von einem deutlich steigenden EBIT aus.

2. Chancenbericht

Chancen zu identifizieren, zu schaffen und zu nutzen, ist ein wesentlicher Baustein im Rahmen unserer Wachstumsstrategie und unseres bisherigen Unternehmenserfolgs. Dabei sehen wir besonders folgende Chancen in unserem konkreten Kontext:

Wir beobachten, dass Regierungen laufend neue Förderprogramme und -Gesetze auflegen und/oder bestehende Rahmen weiter ausbauen bzw. Limits aufweichen - beispielsweise der Ausbau des FZulG während der Corona-Krise. Hieraus ergeben sich Chancen und Wachstumspotenzial für innoscripta und das IMS.

Die deutsche Wirtschaft steht in einem sich verstetigenden globalen Innovationswettbewerb indem v.a. die USA Deutschland den Rang beim Wachstum der F&E Ausgaben abläuft. Gepaart mit der ohnehin geringen Innovationsquote erzeugt dies einen „Innovationsdruck“ sowohl im Mittelstand als auch bei Großkonzernen. Unser IMS unterstützt Unternehmen dabei, Innovationen zu planen und Förderungen zu sichern. Daher gehen wir davon aus, dass dieser Trend zu einer weiter zunehmenden Nachfrage nach unserer Software-Lösung führt.

Eine erste unternehmensinterne Evaluation der internationalen Lage rund um die staatliche Unternehmensförderung von F&E und innovativen Projekten zeigt ein grundsätzliches Potenzial für das Geschäft mit IMS auch außerhalb Deutschlands auf.

3. Risikobericht

Als Risiko versteht das Management die negative Abweichung von Unternehmenszielen und Kennzahlen. Dies impliziert sowohl die Möglichkeit eines Verlustes als auch die Gefahr, potenzielle Gewinnmöglichkeiten nicht wahrnehmen zu können. Im Kontext von innoscripta verstehen wir darunter vor allen Dingen folgende Themen:

In mehrjährigen Abständen haben wir eine Veränderung von Richtlinien zur Vergabe von Fördermitteln wahrgenommen. All dies könnte zu kurzfristigen Auszahlungsstopps und in Worst-Case Szenarien zu ausbleibenden Cashflows bei Förderprogrammen führen. Diese Richtlinienänderungen können aber auch in Einzelbetrachtungen z.B. den Ausschluss bisher bestehender Kundengruppen von Förderprogrammen bedeuten.

Die Bearbeitungsdauer der zuständigen Projektträger besitzt - wie es sich auch im Geschäftsverlauf des Jahres 2024 zeigte - einen starken Einfluss auf Umsatz und Cashflow.

Grundsätzlich besteht auch das Risiko, dass Ablehnungsquoten von Förderanträgen durch eine höhere Nachfrage von Fördermitteln ansteigen. Dies würde für innoscripta zu weniger Umsatz und Cashflow führen.

Eine erhöhte Konkurrenz im Markt könnte zu sinkenden Provisionen führen.

Die Auswirkungen des steigenden Zinsumfeldes und anziehender Inflation gepaart mit der anhaltenden Krise in der Ukraine schätzen wir derzeit für unser Geschäftsfeld als gering ein. Trotzdem besteht hier ein gewisses Ausstrahlungsrisiko auf die deutsche Förderlandschaft und die Zahlungsfähigkeit von Geschäftskunden.

Der anhaltende Mangel an qualifizierten Fachkräften stellt für unser Unternehmen ein wesentliches Risiko dar, welches die Erreichung unserer strategischen Ziele und das nachhaltige Wachstum beeinträchtigen kann. Die Schwierigkeiten bei der Gewinnung von Talenten in Schlüsselbereichen machen es notwendig, unsere Rekrutierungsstrategien kontinuierlich zu überdenken und anzupassen.

Die Volatilität in den globalen Märkten, zunehmende Unsicherheiten in der Wirtschaft und das sich verändernde Zahlungsverhalten von Kunden tragen zu einem erhöhten Risiko von Zahlungsausfällen bei, was ein Risiko für die Liquidität darstellt.

Die zunehmende Abhängigkeit von IT-Systemen und digitalen Prozessen macht unser Unternehmen anfällig für eine Reihe von Risiken, darunter Cyberangriffe, Datenlecks und Systemausfälle. Diese Risiken könnten nicht nur zu finanziellen Verlusten führen, sondern auch unsere Reputation und das Vertrauen unserer Kunden und Partner beeinträchtigen.

Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen vorhandenen Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Ausfall- und Bonitätsrisiken bei finanziellen Vermögensgegenständen wird durch entsprechende Wertberichtigungen begegnet. Zur Minimierung von Ausfallrisiken bei den Forderungen verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Derivative Finanzinstrumente werden grundsätzlich nicht zu Handels- oder Spekulationszwecken gehalten.

Das Zinsrisiko ist definiert als das Risiko steigender Aufwands- und sinkender Ertragszinsen aus Finanzpositionen. Generell wird das Zinsrisiko als nicht wesentlich bezeichnet, da verstärkt langfristige Darlehensverträge mit fixen Zinssätzen abgeschlossen wurden.

 

München, den 29. Januar 2025

Michael Hohenester

Alexander Meyer

Sebastian Schwertlein

Bilanz

Aktiva

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31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 558.579,69 693.583,69
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 102.500,00 132.500,00
II. Sachanlagen 275.361,00 380.365,00
III. Finanzanlagen 180.718,69 180.718,69
B. Umlaufvermögen 57.935.171,56 34.521.314,07
I. Vorräte 974.887,99 617.287,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 33.235.170,12 20.313.218,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 23.725.113,45 13.590.808,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 67.127,79 55.773,63
Aktiva 58.560.879,04 35.270.671,39

Passiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 35.166.951,13 18.197.088,21
I. Gezeichnetes Kapital 10.000.000,00 5.000.000,00
II. Gewinnrücklagen 1.025.000,00 525.000,00
III. Bilanzgewinn 24.141.951,13 12.672.088,21
B. Rückstellungen 13.525.518,30 6.677.846,84
C. Verbindlichkeiten 9.757.992,94 10.341.986,34
D. Rechnungsabgrenzungsposten 110.416,67 53.750,00
Passiva 58.560.879,04 35.270.671,39

Gewinn- und Verlustrechnung

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1.1.2024 - 31.12.2024
EUR
1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1. Rohergebnis 63.376.714,94 38.132.796,15
2. Personalaufwand 14.573.930,51 13.107.526,54
a) Löhne und Gehälter 12.605.375,66 11.623.824,07
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.968.554,85 1.483.702,47
davon für Altersversorgung 5.582,25 4.340,41
3. Abschreibungen 172.829,80 141.553,69
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 172.829,80 141.553,69
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 11.474.126,25 9.317.076,00
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 226.276,10 59.578,97
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 88.194,58 78.002,31
davon an verbundene Unternehmen 500,00 500,00
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 12.322.177,98 5.172.980,00
8. Ergebnis nach Steuern 24.971.731,92 10.375.236,58
9. sonstige Steuern 1.869,00 1.656,00
10. Jahresüberschuss 24.969.862,92 10.373.580,58
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 4.672.088,21 2.798.507,63
12. Einstellungen in Gewinnrücklagen 5.500.000,00 500.000,00
a) in die gesetzliche Rücklage 500.000,00 500.000,00
b) in andere Gewinnrücklagen 5.000.000,00
13. Bilanzgewinn 24.141.951,13 12.672.088,21

Anhang für das Geschäftsjahr 2024

der innoscripta AG, München

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die innoscripta AG hat ihren Sitz in München und ist unter der Nummer HRB 283006 im Handelsregister beim Amtsgericht München eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

Die Gesellschafter der innoscripta AG haben am 5.11.2024 die Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln von EUR 5.000.000,00 beschlossen. Die Erhöhung des Grundkapitals der innoscripta AG wurde am 07.11.2024 in das Handelsregister eingetragen.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Im Übrigen waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

1. Sachanlagen

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen werden linear entsprechend den folgenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern vorgenommen:

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Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 13 Jahre

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von netto EUR 250,00 werden im Zugangsjahr als Aufwand erfasst. Die geringwertigen Gegenstände des Anlagevermögens mit Einzelanschaffungskosten bis netto EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang berücksichtigt.

2. Finanzanlagen

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen.

3. Vorräte

Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen die Fertigungseinzelkosten. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihren Nennwerten angesetzt. Den besonderen Ausfallrisiken der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung ist durch ausreichend bemessene Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Liquide Mittel

Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt.

6. Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Auszahlungen vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

7. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften und sind jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

8. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

9. Latente Steuern

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst.

Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Ein Überhang aktiver Steuerlatenzen wird nicht angesetzt.

10. Fremdwährungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

III. ANGABEN ZUR BILANZ

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen für den Zeitraum vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2024 im Anlagenspiegel als Anlage zu diesem Anhang dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen TEUR 1.463 (Vorjahr TEUR 913). Die übrigen Posten der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb einer Restlaufzeit von einem Jahr fällig.

In Bezug auf die zum Bilanzstichtag bestehenden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen hat das Unternehmen Factoringverträge abgeschlossen und dadurch Forderungen zum Zweck der Verbesserung der stichtagsbezogenen Liquidität verkauft. Durch das Factoring erhöhte sich die Liquidität zum Bilanzstichtag um TEUR 9.174. Die Finanzierungskosten im Zusammenhang mit dem Factoring betrugen im Geschäftsjahr TEUR 358.

3. Eigenkapital

Die Veränderung des Eigenkapitals und seiner Zusammensetzung ist neben dem Jahresergebnis durch folgende Vorgänge bedingt:

• Ausschüttung einer Dividende in Höhe von EUR 8.000.000,00 an die Gesellschafter aus dem Bilanzgewinn zum 31.12.2023.

• Einstellung in die anderen Gewinnrücklagen in Höhe von EUR 5.000.000,00.

• Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln in Höhe von EUR 5.000.000,00.

• Einstellung in die gesetzliche Rücklage gem. § 150 Abs. 2 AktG in Höhe von EUR 500.000,00.

Zum 31. Dezember 2024 besteht das Grundkapital in Höhe von EUR 10.000.000 aus 10.000.000 nennbetragslosen Stückaktien.

Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital bis zum 22. Dezember 2027 durch ein- oder mehrmalige Ausgabe von insgesamt bis zu 2.500.000 neuen, auf den Namen laufenden und/oder stimmrechtslosen Vorzugsaktien gegen Bar- oder Sacheinlagen, um insgesamt bis zu EUR 2.500.000 zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2022/I.) Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen. Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats, den weiteren Inhalt der Aktienrechte und die Bedingungen der Aktienausgabe festzulegen

4. Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben TEUR 2.178 (Vj. 911) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, TEUR 4.300 (Vj. TEUR 3.575) einen Restlaufzeit von 1-5 Jahre und TEUR 0 (Vj. TEUR 4.000) eine Restlaufzeit ab 5 Jahre.

Von den sonstigen Verbindlichkeiten haben TEUR 2.705 (Vj. TEUR 1.457) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und TEUR 0 (Vj. TEUR 40) einen Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Alle übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, ebenso im Vorjahr.

In den Verbindlichkeiten sind TEUR 52 (Vorjahr TEUR 51) gegen verbundenen Unternehmen enthalten.

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen nicht bilanzierte finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen sowie aus sonstigen Verpflichtungen wie folgt:

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Restlaufzeiten bis 1 Jahr
TEUR
1 bis 5 Jahre
TEUR
ab 5 Jahre
TEUR
Gesamt
TEUR
3.332 13.126 3.673 20.131

IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

1. Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 111,20 (Vj. EUR 0,00) enthalten.

2. Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Fremdwährungsumrechnung in Höhe von EUR 9.551,87 (Vj. EUR 4.761,28) enthalten.

V. SONSTIGE ANGABEN

1. Anzahl der Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2024 durchschnittlich 183 Mitarbeiter, davon 183 Angestellte und 0 gewerbliche Mitarbeiter (Vj. 147 Angestellte).

2. Gesellschaftsorgane

Der Vorstand der Gesellschaft setzt sich wie folgt zusammen:

Herr Michael Hohenester

Herr Alexander Meyer

Herr Sebastian Schwertlein (ab 01.01.2025)

Die beiden Vorstände üben ihre Tätigkeit für die innoscripta AG als hauptberufliche Tätigkeit aus.

Der Aufsichtsrat der Gesellschaft setzt sich wie folgt zusammen:

• Herr Philipp von Ilberg, Geschäftsführer der Mayer Sitzmöbel GmbH & Co. KG und der MINX Fashion GmbH (ab 05. August 2024), Vorsitzender des Aufsichtsrats (ab 01. September 2024)

• Herr Christoph Möller, Rechtsanwalt, Vorsitzender des Aufsichtsrats (von 02. Juni 2023 bis 31. August 2024), stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats (ab 01. September 2024)

• Herr Stefan Berndt-von Bülow, CFO der ads-tec Energy Group (ab 05. August 2024)

• Herr Prof. Dr. Kai C. Andrejewski, Senior Partner der Agora Strategy Group AG (ab 05. November 2024)

• Herr Dr. Erik Massmann, CFO der Birkenstock Group (ab 05. November 2024)

• Frau Duygu Uysal, Teamlead Human Ressources der innoscripta AG (ab 05. November 2024)

• Herr Marco Rodzynek, Investmentbanker (bis 22. Juli 2024)

• Herr Julian Gruber, Financial Advisor (bis 22. Juli 2024)

Die Angaben nach § 285 Nr. 9a und b HGB über die Gesamtbezüge von Vorstand und Aufsichtsrat werden nach § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.

3. Anteilsbesitz

Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der Mittelstand Connect BV, Dodrecht, Niederlande. Das Eigenkapital der Mittelstand Connect B.V. zum 31.12.2023 beträgt EUR 6.873, das Jahresergebnis EUR -14.823. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024 wurde noch nicht erstellt.

Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der Mittelstand Connect GmbH, Wien, Österreich. Das Eigenkapital der Mittelstand Connect GmbH zum 31.12.2023 beträgt EUR 20.222, das Jahresergebnis EUR 9.109. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024 wurde noch nicht erstellt.

Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der Mittelstand Connect Bilişim Teknolojileri A.Ş., Istanbul, Türkei. Das Eigenkapital der Mittelstand Connect Bilişim Teknolojileri A.Ş zum 31.12.2023 beträgt TRY -6.535.151, das Jahresergebnis TRY -2.554.373. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024 wurde noch nicht erstellt.

Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der innoscripta North America INC., New York, USA. Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2022 gegründet. Die Gesellschaft ist noch nicht operativ tätig. Das Gesellschaftskapital wurde noch nicht eingezahlt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 wurde noch nicht erstellt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde noch nicht erstellt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024 wurde ebenfalls noch nicht erstellt.

Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der Clusterix GmbH, München, Deutschland. Das Eigenkapital der Clusterix GmbH beträgt zum 31.12.2023 EUR 98.000, das Jahresergebnis EUR 110. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024 wurde noch nicht erstellt.

Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der innoscripta France Société à responsabilité limitée, Paris, Frankreich. Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2023 gegründet. Das Eigenkapital der innoscripta France Société à responsabilité limitée beträgt zum 31.12.2023 EUR -41.011, das Jahresergebnis EUR -51.011. Der Jahresabschluss zum 31.12.2024 wurde noch nicht erstellt.

Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der innoscripta UK Limited, Bolton, Vereinigtes Königreich. Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2023 gegründet. Das Eigenkapital der innoscripta UK Limited beträgt zum 31.12.2023 EUR -48.282, das Jahresergebnis EUR -58.282. Der Jahresabschluss zum 31.12.2024 wurde noch nicht erstellt.

4. Vorschlag zur Verwendung des Jahresergebnisses

Der Vorstand schlägt vor, aus dem Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2024 in Höhe von EUR 24.141.951,13 eine Dividende von EUR 2,20 je Aktie auszuschütten und EUR 2.141.951,13 auf neue Rechnung vorzutragen.

5. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

 

München, den 29. Januar 2025

innoscripta AG

- Vorstand -

Michael Hohenester

Alexander Meyer

Sebastian Schwertlein

Entwicklung des Anlagevermögens der innoscripta AG, München

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Stand 01.01.2024
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2024
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 150.000,00 0,00 0,00 150.000,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 884.056,56 114.827,80 185.555,51 813.328,85
III. Finanzanlagen 180.668,69 0,00 0,00 180.668,69
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 50,00 0,00 0,00 50,00
2. Genossenschaftsanteile 180.718,69 0,00 0,00 180.718,69
1.214.775,25 114.827,80 185.555,51 1.144.047,54
scroll
Stand 01.01.2024
EUR
Abschreibungen
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2024
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 17.500,00 30.000,00 0,00 47.500,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 503.691,56 142.829,80 108.553,51 537.967,85
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00
521.191,56 172.829,80 108.553,51 585.467,85
scroll
Stand 31.12.2024
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 102.500,00 132.500,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 275.361,00 380.365,00
III. Finanzanlagen 180.668,69 180.668,69
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 50,00 50,00
2. Genossenschaftsanteile 180.718,69 180.718,69
558.579,69 693.583,69

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 01.04.2025 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die innoscripta AG, München:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der innoscripta AG, München - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der innoscripta AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrates für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

- gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

- beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

- ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

- beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

- beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

- führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 29. Januar 2025

Nexia GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Zelger, Wirtschaftsprüfer

Schön, Wirtschaftsprüfer

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Registerdokumente

PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.

  • Aktueller Auszug (AD)
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  • Gesellschafterliste
  • Satzung / Gesellschaftsvertrag
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Website-Inhalt

Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.

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  • Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
  • Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
  • Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
  • Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
  • Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
  • Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
  • Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
  • News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
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