aktiv Rechtsform GmbH

Argos Control Warenprüfung GmbH

Berlin ·HRB 51332 Charlottenburg (Berlin) ·argoscontrol.de

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Gustav-Meyer-Allee 26 A
13355 Berlin
Handelsregister
HRB 51332, Charlottenburg (Berlin)
Eintragungsdatum
6. Januar 1994
Branche
Technische, physikalische und chemische Untersuchung
Herstellung von Schädlingsbekämpfungs-, Pflanzenschutz- und Desinfektionsmitteln
Erbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für den Pflanzenbau
Eingetragenes Kapital
50.000,00 DEM
Vertretungsregelung

Ist ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten. Einzelvertretungsbefugnis kann erteilt werden.

Unternehmenszweck
Gewerblich-technische Dienstleistungen zu Umweltschutz und Abfallwirtschaft, wie - Entnahme von Wasser-, Erd- und Gesteinsproben - physikalisch-chemische Untersuchungen von Abwasser, Wasser, Trinkwasser, Schlamm, Sedimenten und Böden - Analytik zum Nachweis von Schadstoffen - Erstellung von Entsorgungs- nachweisen; sensorische, physikalisch-chemische und mikrobiologische Untersuchungen und Zertifizierungen von Lebensmitteln, Kosmetika, Futtermitteln und Bedarfsgegenständen auf der Grundlage amtlicher Prüfverfahren; Fertigungsstätten-Inspektion zur Analyse und Bewertung von Qualitätssicherung und Hygiene; Durchführung neutraler Probenahmen sowie von Lösch- und Ladenkontrollen; Schadensbegutachtung bei Umschlag- und Lagerprozessen; technische Sicherheitsprüfungen; Vertrieb von Prüf- und Analysegeräten.

Finanzen

Ältere Kennzahlen · 2012 Warum?

Warum gibt es keine neueren Zahlen?

Die neuesten hier verfügbaren Kennzahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2012. Sie beschreiben die damalige Situation des Unternehmens.

Wann müssen Abschlüsse vorliegen?

Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG müssen ihre Abschlüsse grundsätzlich offenlegen. Die Frist beträgt in der Regel zwölf Monate nach Ende des Geschäftsjahres; für kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten kürzere Fristen. Bei jungen Unternehmen kann der erste Abschluss daher noch ausstehen.

Was wird je nach Unternehmensgröße veröffentlicht?

Für die Größenklasse zählen Bilanzsumme, Jahresumsatz und die durchschnittliche Beschäftigtenzahl. In der Regel müssen mindestens zwei der drei Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen erfüllt sein. Für Neugründungen und bestimmte Umwandlungen gelten Sonderregeln.

Kleinstgesellschaften
bis 450.000 € Bilanzsumme · 900.000 € Umsatz · 10 Beschäftigte Dürfen ihre Offenlegungspflicht durch die Hinterlegung einer Bilanz erfüllen. Diese ist im Unternehmensregister nach Registrierung gegen Gebühr abrufbar. Eine Gewinn- und Verlustrechnung muss nicht offengelegt werden; deshalb sind oft nur wenige Kennzahlen verfügbar.
Kleine Gesellschaften
bis 7,5 Mio. € Bilanzsumme · 15 Mio. € Umsatz · 50 Beschäftigte Müssen grundsätzlich Bilanz und Anhang offenlegen, dürfen dabei aber Erleichterungen nutzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nicht offenzulegen. Insbesondere der Umsatz ist deshalb häufig nicht öffentlich ersichtlich; einzelne Ergebnisangaben können dennoch in der Bilanz stehen.
Mittelgroße Gesellschaften
bis 25 Mio. € Bilanzsumme · 50 Mio. € Umsatz · 250 Beschäftigte Legen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht offen, mit gesetzlichen Erleichterungen. In der Gewinn- und Verlustrechnung können etwa Umsatz und bestimmte Aufwendungen zum Rohergebnis zusammengefasst sein.
Große Gesellschaften
Überschreiten mindestens zwei der Grenzen für mittelgroße Gesellschaften. Legen grundsätzlich den vollständigen Jahresabschluss mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang sowie den Lagebericht offen. Kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten grundsätzlich als groß.

Die genannten Grenzen gelten grundsätzlich für Geschäftsjahre, die ab 2024 beginnen; eine vorzeitige Anwendung war für 2023 möglich. Für ältere Abschlüsse galten teilweise niedrigere Grenzen.

Andere Rechtsformen und Befreiungen

Einzelkaufleute und Personengesellschaften mit einer natürlichen Person als unbeschränkt haftendem Gesellschafter unterliegen in der Regel nicht der Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften. Bei besonders großen Unternehmen kann jedoch das Publizitätsgesetz greifen. Für bestimmte Tochterunternehmen gibt es außerdem Befreiungen bei Einbeziehung in einen Konzernabschluss.

Weitere Gründe für fehlende oder ältere Zahlen

Die folgenden Möglichkeiten sind allgemeine Erklärungen. Aus fehlenden Kennzahlen allein lässt sich nicht ableiten, welcher Grund bei diesem Unternehmen vorliegt.

Noch nicht fällig oder verspätet eingereicht
Ein Abschluss kann noch innerhalb der Einreichungsfrist liegen oder verspätet eingereicht werden. Bei Pflichtverstößen kann das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren einleiten. Das Fehlen auf dieser Seite belegt keinen solchen Verstoß.
Geänderter Veröffentlichungsumfang
Wird eine Gesellschaft kleiner oder nutzt sie zulässige Erleichterungen, können spätere Abschlüsse weniger Angaben enthalten oder nur hinterlegt werden. Eine zuvor verfügbare Kennzahl kann dann fehlen.
Löschung, Umwandlung oder Abwicklung
Nach einer Löschung oder Verschmelzung können die Berichte unter diesem Unternehmen enden. Liquidation, Insolvenz oder eine ruhende Geschäftstätigkeit befreien hingegen nicht automatisch von der Offenlegungspflicht; diese besteht grundsätzlich bis zur Löschung fort.
Erfassung der Daten
Ein Abschluss kann bereits veröffentlicht oder hinterlegt sein, aber in unserem Datenbestand noch fehlen oder noch nicht vollständig ausgewertet sein. Auch fehlende Einzelangaben im Dokument begrenzen die ableitbaren Kennzahlen.

Neuere Kennzahlen erscheinen hier, sobald entsprechende Abschlüsse in unserem Datenbestand erfasst und ausgewertet sind. Der Hinweis beschreibt den Umfang der hier verfügbaren Daten.

Bilanzsumme 2012
95.283 €
Jahresergebnis 2012
0 €
6 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2012
Aktivseite 95,3 k
  • Umlaufvermögen 74,2 % 70,7 k
  • Anlagevermögen 25,8 % 24,6 k
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 0
Passivseite 95,3 k
  • Eigenkapital 44,9 % 42,7 k
  • Verbindlichkeiten 34,1 % 32,5 k
  • Rückstellungen 21,0 % 20,0 k
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 6 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Sabine Fischer seit 2004 Geschäftsführer
4 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

1 mit ≥ 25 %
75,0 % identifiziert 25,0 % nicht identifiziert
1 weitere wirtschaftlich Berechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Beteiligungen an

Historie

  1. 2012
  2. 30.05.
    Austritt einer Position
    K****** L****** · Geschäftsführer
  3. 2009
  4. 13.07.
    Änderung der Vertretungsbefugnis
    Sabine Fischer · Geschäftsführer
  5. 13.07.
    Austritt einer Position
    P**** D** · Geschäftsführer
  6. 13.07.
    Adressänderung
    Argos Control Warenprüfung GmbH
  7. 13.07.
    Änderung der Vertretungsbefugnis
    K****** L****** · Geschäftsführer
  8. 20.02.
    Änderung der Vertretungsbefugnis
    Sabine Fischer · Geschäftsführer
  9. 20.02.
    Änderung der Vertretungsbefugnis
    K****** L****** · Geschäftsführer
  10. 20.02.
    Änderung der Vertretungsbefugnis
    P**** D** · Geschäftsführer
18 weitere Einträge API-Key holen →

Jahresabschlüsse

Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.

5 Dokumente
Geschäftsjahr Dokument Veröffentlicht Zugriff
2012 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2011 Jahresabschluss Veröffentlicht Volltext lesen
2010 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2009 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2008 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2011 Jahresabschluss Volltext

Argos Control Warenprüfung GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

Bilanz

AKTIVA
31.12.2011
EUR
31.12.2011
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 31.927,00
I. Immaterielle Vermögens-
gegenstände
0,00
II. Sachanlagen 31.927,00
III. Finanzanlagen 0,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 49.074,71
I. Vorräte 6.507,67
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
20.233,25
III. Wertpapiere 14.000,00
IV. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
8.333,79
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 26,34
SUMME Aktiva 81.028,05
PASSIVA
31.12.2011
EUR
31.12.2011
EUR
A. EIGENKAPITAL 23.727,25
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59
II. Kapitalrücklage 12.121,65
III. Gewinn- und Verlustvortrag 20.748,96
IV. Jahresüberschuss
V. Jahresfehlbetrag -34.707,95
VI. buchmäßiges Eigenkapital 23.727,25
B. RÜCKSTELLUNGEN 22.857,14
C. VERBINDLICHKEITEN 34.443,66
davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr
20.288,16
davon mit einer Restlaufzeit
von mehr als 5 Jahren
9.374,00
davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit
471,27
SUMME Passiva 81.028,05

Anhang

Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2010 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.


Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 410,00 EUR

wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wurden angewandt. Geringstwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 150,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten wurden nicht gestellt.


Sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB:

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

Frau Sabine Fischer, Berlin

Berlin den, 05.10.2012

_____________

Geschäftsführer

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    tools=[{
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        "server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
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        "require_approval": "never",
    }],
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