Bachner Holding GmbHMainburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Lagebericht1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen 1.1 Darstellung der Geschäftstätigkeit a) Die Bachner Holding GmbH, Mainburg, ist eine inhabergeführte, mittelständische Unternehmensgruppe. Gegenstand des Unternehmens ist insbesondere die Beteiligung an anderen Unternehmen. Im Geschäftsjahr 2023/24 wurden von der Bachner Holding GmbH 100% der Anteile an einer Elektroplanungsfirma erworben. Zudem wurden die Kapitalanteile an einem Tochterunternehmen im Bereich erneuerbare Energien auf 100% erhöht. Wesentlich ist die Beteiligung an der Bachner Elektro GmbH & Co. KG, Mainburg, entsprechend wird über deren Geschäftstätigkeit und wirtschaftliche Entwicklung im Folgenden berichtet. b) Der Hauptsitz der Bachner Elektro GmbH & Co. KG, mit zentraler Verwaltung befindet sich in Mainburg. Daneben bestehen Niederlassungen in Oberschleißheim, Dingolfing, Landshut, Ingolstadt, Leipzig und Berlin, sowie eine eingetragene Niederlassung in Steyr / Österreich. c) Die Bachner Elektro GmbH & Co. KG, Mainburg, ist in den Bereichen Energietechnik, IT-Kommunikationstechnik, Elektro-, Mess-, Steuer-, Regelungs-, Sicherheits- und Brandmeldetechnik, sowie Industrie- und Gebäudeautomation tätig. Zusätzlich gibt es bei der Bachner Elektro GmbH & Co. KG in Dingolfing und bei der Elektrotechnik Uwe Kunzmann GmbH, Zwönitz, einen Schaltanlagenbau. Mit den Gesellschaften Volthaus GmbH, Mainburg, DieEnergieFabrik DEF GmbH, Mainburg, und SenerTec Center Mainburg GmbH, Mainburg, wird das Spektrum der regenerativen Energietechnik abgedeckt. Weiter ist mit der Bachner Elektrohandel GmbH, Mainburg, auch der Elektroeinzelhandel mit Kundendienst in der Firmengruppe vertreten. d) Die Unternehmensgruppe ist überwiegend im Inland tätig, daneben in Österreich, USA und Mexiko und bedient mit ihrem Leistungsspektrum Kunden aus großer und mittelständischer Industrie, öffentlicher Hand und Verwaltung. In den Bereichen Photovoltaik, Stromspeicher und Kraft-Wärme-Kopplung werden auch kleine und mittlere Gewerbebetriebe sowie Privatkunden und landwirtschaftliche Betriebe bedient. Die strategischen Kundenzielgruppen der Unternehmensgruppe Bachner sind klar definiert. Die Unternehmensgruppe konnte eine breite Streuung über unterschiedliche Branchen und Regionen erreichen. Durch die Niederlassungsstruktur wird eine regionale und damit ortsnahe Betreuung der unterschiedlichen Stammkunden gewährleistet. Der branchenspezifische Auftragsmix ist ausgewogen, Abhängigkeiten von einzelnen Kunden bzw. Branchen sind derzeit nicht erkennbar. e) Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Besondere Bedeutung für die Bachner Gruppe haben die Mitarbeiterbelange. Insbesondere die Mitarbeiterzufriedenheit stellt hier einen besonderen Aspekt dar. Für die Arbeitnehmer der Unternehmensgruppe besteht die Möglichkeit, über ein Lebensarbeitszeitkonto Ansprüche für längere Arbeitspausen anzusammeln. Ziel dieser Einrichtung ist die Umwandlung bzw. Übertragung von Mehrarbeitsstunden, Resturlaub, Prämien, Sonderzahlungen und Lohnanteilen auf ein Zeitwertkonto. Die Wertguthaben sind über eine versicherungsbasierte Einzelverpfändungslösung insolvenzgeschützt. Darüber hinaus bestehen für alle Mitarbeiter u.a. eine Krankenzusatzversicherung sowie eine Gruppen-Unfallversicherung. f) Die Bachner Elektro GmbH & Co. KG, Mainburg, ist seit 1997 nach der Norm "DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement" zertifiziert. Seit Ende 2016 besteht für das Unternehmen auch die Zertifizierung im Umweltmanagement DIN ISO 14001. Das Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutzmanagement nach der Norm DIN EN ISO 45001 ist seit dem Jahr 2020 zertifiziert. 1.2 Ziele und Strategien Ziel der Unternehmensgruppe ist der kontinuierliche Ausbau der Geschäftstätigkeiten in Deutschland, Österreich, USA und Mexiko. Zum einen sollen die Beziehungen zu Stammkunden auf eine langfristige und partnerschaftliche Weise erfolgen; zum anderen soll die Kundendiversifizierung vorangetrieben werden, so dass das Geschäftsmodell der Gesellschaft und ihrer Tochterunternehmen krisenfest gestaltet wird. Neben der Fokussierung auf bestehende Stammkunden der Industrie ist es Unternehmensziel, ständig neue Kunden auch aus anderen Branchen und Wirtschaftszweigen zu akquirieren. Das Produkt- und Serviceportfolio soll gesamtheitlich aufgestellt und so erweitert werden, dass die Bachner Gruppe für sämtliche nachgefragte Elektrodienstleistungen und erneuerbare Energien erster Ansprechpartner wird und mit Kompetenz und kurzen Reaktionszeiten eine qualitativ hochwertige Leistung erbringt. Der Bereich "erneuerbare Energien" soll umfassend ausgebaut und erweitert werden, um auch im Bereich der Umsetzung der Energiewende und der Energietransformation gesamtheitlicher Lösungsanbieter für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden zu werden. Gewonnene Erfahrungen und Kompetenzen mit öffentlichen Auftraggebern und Projekten sollen weiter genutzt und ausgebaut werden. Insgesamt setzt die Bachner Gruppe auf ein stabiles, nachhaltiges Wachstum und eine gezielte geografische Ausweitung der Geschäftsaktivitäten. 1.3 Forschung und Entwicklung Die Bachner Gruppe unterstützt mit Ihrem Mitwirken in unterschiedlichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten aktiv die Transformation hin zu einer ressourcen- und umweltschonenderen Energieversorgung. Nachfolgend sind im aktuellen Berichtsjahr laufende Projekte dargestellt: Transfercluster Wärmepumpe & Wärmenetz Bachner ist seit Anfang 2024 assoziierter Netzwerkpartner im Projekt "Transfercluster Wärmepumpe & Wärmenetz - Wärmewende intelligent gestalten! (W3)" des Instituts für neue Energie-Systeme der Technischen Hochschule Ingolstadt. Das Projekt startete im Herbst 2023, hat eine Projektlaufzeit von 5 Jahren und wird über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. Der fachlich-inhaltliche Schwerpunkt des vorliegenden Projekts liegt auf der intelligenten Integration von Wärmepumpen in bestehende elektrische sowie thermische Netze und der damit verbundenen Optimierung des netzdienlichen Betriebs von Wärmepumpen in unterschiedlichen Anwendungsbereichen. Wärmenetz Mainburg Süd Über eine seitens Bachner betreute Masterarbeit wurden erstmals die Rahmenbedingungen für ein mögliches Wärmenetz im Mainburger Süden, in unmittelbarer Nähe zur neuen, geplanten Bachner Niederlassung, untersucht. Die Ergebnisse der Arbeit waren vielversprechend, so dass die Projektidee eines möglichen Wärmenetzes im Süden von Mainburg weiterverfolgt wurde. Gemeinsam mit vier in der Region ansässigen Unternehmen ist der Beschluss gefasst worden, die Umsetzbarkeit eines Wärmenetzes in einer geförderten Machbarkeitsstudie weiter zu eruieren. Die Studie wird seitens des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gefördert und ist der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) zuzuordnen. Die Machbarkeitsstudie soll bis Ende des Jahres 2025 abgeschlossen sein. Energieeffizienz-Netzwerk Hallertau Im Dezember 2014 wurde die "Initiative Energieeffizienz-Netzwerke" ins Leben gerufen. Die Initiative wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz sowie von 21 Verbänden und Organisationen der deutschen Wirtschaft getragen. Ziel ist es über regionale Energieeffizienznetzwerke die Zusammenarbeit in Energie- und Klimaschutzprojekten zu fördern und damit die Erreichung der Umwelt- und Klimaschutzziele zu unterstützen. Seit 2024 agiert Bachner selbst als Netzwerkträger im gegründeten Netzwerk "Energieeffizienz-Netzwerk Hallertau", über welches der Wissenstransfer sowie CO 2 -Vermeidungsprojekte mit Partnerunternehmen aus der Region vorangetrieben werden sollen. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen [Quelle: www.sachverständigenrat-wirtschaft.de; Auszüge und inhaltliche Wiedergabe aus Frühjahrsgutachten 2024 vom 15. Mai 2024] Die Wirtschaftlichen Eckdaten des Jahres 2023 zeigen eine schwache gesamtwirtschaftliche Nachfrage. Während das preisbereinigte BIP-Wachstum mit 0,6 % im Euro-Raum noch positiv war, lag es in Deutschland bei negativen 0,2 %. Die Wirtschaftsleistung war durch die anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie und die Energiekrise beeinträchtigt. Die Energiepreise waren deutlich gestiegen, was zu erhöhten Produktionskosten und sinkender Kaufkraft führte. Die Inflationsrate lag mit 5,9 % in Deutschland über der Inflationsrate im Euroraum, die 5,4 % betrug. Das Lohnwachstum, gemessen als Veränderung der Bruttolöhne und -gehälter je Arbeitnehmerstunde, lag zwar bei 6,3 %. Die konjunkturelle Entwicklung wurde gleichwohl seit dem Herbst 2023 zunehmend durch die schwache gesamtwirtschaftliche Nachfrage gebremst. So war das Ausgabeverhalten der privaten Haushalte trotz Reallohnzuwächsen zurückhaltend und die Auftragslage in der Industrie und im Bau trübte sich - teils bedingt durch die geldpolitische Straffung - weiter ein. 2.2 Branchenspezifische Rahmenbedingungen [Quelle: Auszüge und inhaltliche Wiedergaben aus dem Jahresbericht 2023/2024 des ZVEH vom Mai 2024 "Geschäftsklimaindex weiter im Aufwärtstrend"] Obwohl die Krise im Neubaubereich anhält, zeigen sich die E-Handwerke weiter resilient. Das ergab die im Februar 2024 vom ZVEH durchgeführte Frühjahrskonjunkturumfrage. So sind die Umsätze im Bereich e-handwerklicher Tätigkeiten bei 42,2 Prozent der befragten Betriebe gestiegen. Lediglich 14,5 Prozent vermeldeten gesunkene Umsätze. Auch, wenn die Umsatzsteigerungen zum Teil auf die Inflation zurückzuführen sind, zeigen die Zuwächse sowie der mit 75,7 Punkten noch immer hohe Geschäftsklimaindex, dass die Dienstleistungen der E-Handwerke sich trotz Baukrise und schwächelnder Konjunktur hoher Nachfrage erfreuen. Das gilt insbesondere für Dienstleistungen in Bereichen der sogenannten Zukunftstechnologien. Gegenüber der im Oktober 2023 durchgeführten ZVEH-Herbstkonjunkturumfrage wuchsen die Umsatzanteile vor allem bei der Installation von Photovoltaik-Anlagen und Speichern. Auch ein Blick auf die Auftragsvorläufe zeigt: Die e-handwerklichen Unternehmen sind weiterhin gut ausgelastet. 54,6 Prozent von ihnen verfügen über Auftragspolster von mehr als zwei Monaten. Dass die Suche nach Fachkräften für die Betriebe weiterhin eine große Herausforderung darstellt, zeigt auch die Tatsache, dass immer noch 57,5 Prozent der befragten Unternehmen offene Stellen melden. Die hohe Bereitschaft, neue Mitarbeiter einzustellen, zeigt: Trotz sich eintrübender Stimmung benötigt der Großteil der Betriebe Fachkräfte. 2.3 Auswirkung der Entwicklung der Rahmenbedingungen Die Herausforderungen im Neubaubereich und die verschlechterten Konjunkturindikatoren spiegeln sich in der Bachner Gruppe noch nicht wider. Wir profitieren weiterhin von der starken Investitionstätigkeit der Kunden aus den verschiedenen Branchen. Zusätzlich profitieren wir von der Energiewende und Dekarbonisierung und hier vor allem von einer erhöhten Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen (PV) und Speichertechnologien. 2.4 Geschäftsverlauf Die Geschäftsentwicklung ist im Geschäftsjahr 2023/24 erneut erfreulich verlaufen. Der Konzern beschäftigt zum 31. März 2024 insgesamt 812 Mitarbeiter (Vj. 714 Mitarbeiter) und trägt im personellen Bereich eine regionale Verantwortung für die Ausbildung junger Menschen und möglicher künftiger Führungskräfte. Dadurch wird der Konzern auch künftig benötigtes Personal mit eigenem Nachwuchs besetzen. Die Gesamtleistung lag im Geschäftsjahr 2023/24 bei T€ 250.188 und damit rund 31% höher als im Vorjahr mit T€ 191.011. Der Rohertrag liegt bei T€ 89.549 und damit deutlich über Vorjahresniveau von T€ 71.492. In der Summe hat sich somit das Betriebsergebnis bei einer deutlich höheren Gesamtleistung um T€ 4.531 von T€ 11.203 im Vorjahr auf T€ 15.734 im Berichtsjahr erhöht. Das Konzernergebnis vor Ertragssteuern liegt bei T€ 14.629 und damit über dem Vorjahrswert von T€ 12.012. Grundlage für die Analyse des Geschäftsergebnisses stellt das Konzern-Jahresergebnis dar, das sich in folgende Komponenten gliedert:
Bezüglich weiterer Erläuterungen verweisen wir auf unsere nachstehenden Ausführungen zur Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage. Die im Konzernlagebericht des Vorjahres prognostizierte Geschäftsentwicklung konnte im Wesentlichen eingehalten werden. Bei einer gestiegenen Betriebsleistung erhöhte sich der Materialaufwand leicht überproportional. Die Personalaufwendungen sind hingegen - im Verhältnis zur Betriebsleistung - leicht gesunken. Die Aufwendungen für die Betriebsleistung sind im Verhältnis zur Betriebsleistung ebenfalls leicht vermindert, was insbesondere auf Skaleneffekte zurückzuführen ist. Insgesamt konnten das Betriebsergebnis und das Konzernergebnis gesteigert werden. 2.4.1 Ertragslage Nachfolgend erfolgt die Darstellung der Ertragslage im Jahresvergleich:
Im Geschäftsjahr 2023/2024 ist die Gesamtleistung der Konzernunternehmen im Vergleich zum Vorjahr um 31,0% gestiegen. Im Berichtszeitraum erhöhte sich der Materialeinsatz im Verhältnis zur Betriebsleistung leicht überproportional. Unsere Kunden investieren weiterhin stark in Erweiterung und Modernisierung ihrer Anlagen und Ausrüstungen. Die Gesamtleistung wurde durch eigene Kapazitäten und durch Zukauf von Nachunternehmerleistungen erbracht. Insgesamt stehen dem deutlich erhöhten Rohertrag (+ 25,3%) gestiegene Personalaufwendungen (+ 21,9%), sowie erhöhte Aufwendungen für die Betriebsleistung (+ 23,9%) gegenüber. Der Materialaufwand ist dabei im Geschäftsjahr um T€ 40.636 (+ 33,2%) auf T€ 163.199 gestiegen. Die Materialaufwandsquote ist dadurch mit 64,6% (Vj. 63,2%) gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht. Das Zinsergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr bedingt durch Korrekturen bei kurzfristigen Zins- und Darlehensforderungen deutlich verschlechtert und ist im Berichtsjahr negativ. Das Beteiligungsergebnis beträgt T€ -968 und ist damit in etwa auf Vorjahresniveau. Das operative Betriebsergebnis des Konzerns liegt um 40,4% über dem Vorjahresergebnis. Die Rendite bezogen auf die Gesamtleistung beträgt im Geschäftsjahr 3,8% (Vj. 4,2%). Die Eigenkapitalrendite beträgt 25,9% (Vj. 27,4%). 2.4.2 Finanzlage Bezüglich der Entwicklung der frei verfügbaren Mittel im abgelaufenen Geschäftsjahr verweisen wir auf die folgende Kapitalflussrechnung:
Die Veränderung des Finanzmittelfonds im Geschäftsjahr ergibt sich aufgrund der ermittelten Cash-flows wie folgt:
Der Finanzmittelfonds am Ende der Periode setzt sich bilanziell wie folgt zusammen:
Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfristen und unter Ausnutzung von Skonto zu begleichen, Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen sowie die Finanzierung des Konzerns durch Kreditlinien und Darlehen sicherzustellen. Langfristige Investitionen werden entsprechend ihrer Fristigkeiten finanziert. Der Finanzmittelfonds des Konzerns verringerte sich im Geschäftsjahr um T€ 810 auf T€ 19.851. Der Konzernjahresüberschuss stieg gegenüber dem Ergebnis des Vorjahres an. Für das Konzerngeschäftsjahr ergab sich ein Cash-flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von T€ 5.194 (Vj. T€ 11.881). Im Berichtsjahr wurden Zugänge zum Anlagevermögen in Höhe von T€ 3.751 getätigt. Die Investitionen im Bereich des Sachanlagevermögens verteilen sich im Berichtsjahr im Wesentlichen auf Ersatzinvestitionen, Zukäufe zum Fuhrpark, Arbeitsbühnen, die Erneuerung von EDV-Hardware. Des Weiteren wurden Auszahlungen für Zugänge zum Konsolidierungskreis in Höhe von T€ 3.017 getätigt. Dies führte in Kombination mit den vereinnahmten Zinsen zu einem negativen Cash-Flow aus Investitionstätigkeit i.H.v. T€ -3.744. Der Cash-flow aus Finanzierungstätigkeit beträgt T€ -2.260. Das Anlagevermögen sowie der Sockelbestand des Vorratsvermögens sind entsprechend langfristig, überwiegend durch Eigenkapital, finanziert. Investitionen im Bereich Grundstücke und Gebäude werden durch die Bachner Immobilienverwaltung GmbH & Co. KG, Mainburg, getätigt, die nicht zum Konsolidierungskreis gehört. Die sonstigen Investitionen in die Betriebs- und Geschäftsausstattung bewegten sich im üblichen Rahmen. Die Geschäftsführung der Bachner Holding GmbH, Mainburg, beurteilt die aktuelle Situation des Konzerns insgesamt als sehr positiv. Die dem Konzern zur Finanzierung seiner Geschäftstätigkeit eingeräumten Kreditlinien bestehen weiterhin. Sie wurden teilweise auf Grund des deutlich angestiegenen Geschäftsvolumens angepasst und erhöht. Beim Zinsniveau gab es ebenfalls keine gravierenden Veränderungen. Wesentliche Finanzierungsvorhaben stehen nicht an. 2.4.3 Vermögenslage
Das Sachanlagevermögen hat sich um T€ 4.325 auf T€ 12.532 erhöht. Es wurden Investitionen in Fuhrpark, Büroeinrichtung, EDV-Ausstattung und Werkzeuge getätigt. Das Finanzanlagevermögen hat sich um T€ 2.823 auf T€ 2.501 reduziert. Insbesondere wurden dabei Ausleihungen an Beteiligungen reduziert bzw. wurden aufgrund von Veränderungen des Konsolidierungskreises konsolidiert. Die in Ausführung befindlichen Bauaufträge (zzgl. geleisteter Anzahlungen) haben sich um T€ 63.040 auf T€ 173.997 erhöht, die erhaltenen Anzahlungen haben sich um T€ 51.907 auf T€ 190.804 erhöht, sodass der Bestand an in Ausführung befindlichen Bauaufträgen saldiert negativ ist und T€ 16.807 beträgt. Der Betrag von T€ 16.807 wird in der Bilanz unter Verbindlichkeiten aus erhaltenen Anzahlungen ausgewiesen. Zum Geschäftsjahresende lag der Bestand an unfertigen Leistungen bei T€ 136.987 (Vj. T€ 96.398). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich um T€ 363 auf T€ 20.859 (Vj. T€ 21.222) reduziert. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit T€ 23.339 (Vj. T€ 20.423) aktiviert. Die flüssigen Mittel haben sich um T€ 808 auf T€ 19.952 reduziert. Die sonstigen Rückstellungen haben sich um T€ 2.258 auf T€ 11.369 erhöht. Hauptursächlich für den Anstieg sind die Zunahme der Rückstellungen für ausstehende Rechnungen. Die Lieferantenschulden sind um T€ 2.522 auf T€ 14.665 gestiegen. Bankverbindlichkeiten bestehen in Höhe von T€ 239. Konsolidiert beträgt die Bilanzsumme T€ 100.175 (Vj. T€ 92.782). Der Konzern verfügt mit T€ 38.652 (Vj. T€ 29.385) über eine gute Eigenkapital ausstattung. Das wirtschaftliche Eigenkapital des Konzerns beträgt zum Bilanzstichtag T€ 42.664 (Vj. T€ 32.984) und beinhaltet neben dem gezeichneten Kapital in Höhe von T€ 50, der Kapitalrücklage mit T€ 3.874 (Vj. T€ 3.874), dem Konzerngewinnvortrag in Höhe von T€ 24.502 (Vj. T€ 16.655), dem Konzerngewinn in Höhe von T€ 9.063 (Vj. T€ 7.846), dem passiven Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung in Höhe von T€ 64 (Vj. T€ 149) sowie stille Beteiligungen in Höhe von T€ 5.110 (Vj. T€ 4.410). Damit liegt die wirtschaftliche Eigenkapitalquote nunmehr bei 43,7 % (Vj. 35,5 %). 2.4.4 Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Unter Berücksichtigung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage kann festgestellt werden, dass zum Zeitpunkt der Aufstellung des Konzernlageberichts die wirtschaftliche Lage der Unternehmensgruppe als weiterhin stabil positiv anzusehen ist. 2.4.5 Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Bezüglich der finanziellen Leistungsindikatoren wird auf die Ausführungen zur Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage verwiesen. Bezüglich der nicht finanziellen Leistungsindikatoren wird auf die Ausführungen unter 1.1. e) und f) verwiesen. 3. Prognosebericht Wir weisen darauf hin, dass es sich um zukunftsbezogene Aussagen handelt mit der Konsequenz, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können. Hinsichtlich der im Rahmen des Prognoseberichts darzustellenden Risiken verweisen wir auf den Risikobericht. Dem nachfolgenden Prognosebericht liegt ein Prognosezeitraum von zwei Jahren zugrunde. Über diesen Prognosehorizont hinaus sind Sondereinflüsse zu berücksichtigen. 3.1 Prognose der Rahmenbedingungen [Quelle: www.sachverständigenrat-wirtschaft.de; Auszüge und inhaltliche Wiedergabe aus Frühjahrsgutachten 2024 vom 15. Mai 2024] Das Frühjahrsgutachten 2024 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung umfasst zwei Hauptkapitel: eine Konjunkturprognose und die Herausforderungen im Güterverkehr hinsichtlich der Infrastruktur und der Dekarbonisierung. Die Erholung der deutschen Wirtschaft verzögert sich weiter. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands sank 2023 preisbereinigt um 0,2 %. Für 2024 wird nur ein geringes Wachstum von 0,2 % erwartet, für 2025 eine leichte Beschleunigung auf 0,9 %. Die Verbraucherpreisinflation hat sich verlangsamt, vor allem durch gesunkene Energie- und Importpreise sowie restriktive Geldpolitik. Für 2024 wird eine Inflationsrate von 2,4 % und für 2025 von 2,1 % erwartet. Die Kerninflation (ohne Energie- und Nahrungsmittelpreise) soll 2024 bei 3,0 % und 2025 bei 2,4 % liegen. Die Arbeitslosenquote wird 2024 bei 5,8 % und 2025 bei 5,6 % prognostiziert. Trotz steigender Nominallöhne bleibt das Konsumverhalten der privaten Haushalte verhalten, die steigenden Realeinkommen im Jahr 2024 sollen jedoch den privaten Konsum beleben. Die Bauinvestitionen sollen sich 2025 aufgrund verbesserter Finanzierungsbedingungen erholen. Das globale Wirtschaftswachstum wird für 2024 auf 2,6 % und für 2025 auf 2,7 % geschätzt. Die USA und China sind die Haupttreiber des Wachstums. Im Euro-Raum wird das BIP-Wachstum für 2024 auf 0,8 % und für 2025 auf 1,5 % geschätzt. Die Inflationsrate wird für beide Jahre auf 2,4 % bzw. 2,1 % prognostiziert. Die Prognosen unterliegen erheblichen Risiken aufgrund geopolitischer Entwicklungen sowie Unsicherheiten in der Haushalts- und Wirtschaftspolitik. Der anhaltende Krieg in der Ukraine und der Konflikt im Nahen Osten stellen erhebliche Risiken dar, die insbesondere die Energiepreise steigen lassen und die wirtschaftliche Unsicherheit erhöhen könnten. Sollte die Inflation im Euro-Raum langsamer zurückgehen als erwartet, könnte die Europäische Zentralbank (EZB) gezwungen sein, Zinssenkungen zu verschieben. Auch die Planung der öffentlichen Haushalte könnte zusätzliche Konsolidierungsmaßnahmen für 2025 erfordern. Der Güterverkehr in Deutschland steht vor erheblichen Herausforderungen bezüglich der Infrastruktur und der Dekarbonisierung. Der aktuelle Zustand der Verkehrsinfrastruktur ist unzureichend und verursacht Kapazitätsengpässe und Verzögerungen. Eine Modernisierung und ein Ausbau sind dringend erforderlich. Die Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs durch alternative Antriebe wie batterieelektrische LKW (BE-LKW) und Brennstoffzellen-LKW (FCE-LKW) wird als Hauptstrategie betrachtet. Öffentliche Mittel sollten prioritär für den Ausbau der Lade- und Tankinfrastruktur für alternative Antriebe verwendet werden. Eine europäische Koordination beim Aufbau dieser Infrastruktur ist notwendig. Das Frühjahrsgutachten 2024 zeigt, dass die Erholung der deutschen Wirtschaft langsamer als erwartet verläuft und erhebliche Herausforderungen im Güterverkehr bestehen. 3.2 Prognose der Branchenentwicklung [Quelle: Auszüge und inhaltliche Wiedergaben aus der ZVEH Herbst-Konjunkturumfrage vom 8. Oktober 2024 "Dramatische Einbrüche in den E-Handwerken bleiben bislang aus"] Die Herbstkonjunkturumfrage des ZVEH zeigt, dass sich die Stimmung auch in den E-Handwerken verschlechtert hat. Von einem wirtschaftlichen Einbruch kann allerdings weiterhin nicht gesprochen werden. So geben noch immer 54,1 Prozent der Befragten an, ihre Geschäftslage sei gut. Ein Grund für die dennoch zunehmend pessimistischere Einschätzung ist unter anderem die Auftragsentwicklung in den vergangenen sechs Monaten. Rund 30 Prozent der Betriebe gaben an, Auftragsrückgänge verzeichnet zu haben - und das über alle Auftraggeber-Kategorien (privat, öffentlich und gewerblich) hinweg. Ebenfalls rückläufig ist die Zahl der Unternehmen, die offene Stellen melden. Sie sank gegenüber dem Frühjahr von 57,5 auf 52,0 Prozent. Damit verzeichnet dieser Konjunkturindikator seit dem Höchstwert aus dem Frühjahr 2023 (66,4 %) einen stetigen Rückgang. Das deutet darauf hin, dass sich die Betriebe aufgrund zurückgehender Aufträge bei der Ausschreibung neuer Stellen zurückhalten. Angesichts der insgesamt rückläufigen Entwicklungen, gab auch der Geschäftsklimaindex nach und sank von 75,7 auf 72,7 Punkte. Das stellt zwar immer noch einen soliden Wert dar und zeigt, dass die Elektrohandwerke trotz Turbulenzen in der Wirtschaft relativ resilient sind. Es bedeutet aber auch, dass sich der Abwärtstrend verfestigt. Daher gehen auch nur noch 14,7 Prozent der befragten Betriebe in den kommenden sechs Monaten von einer Verbesserung ihrer Geschäftslage aus. 3.3 Prognose der Konzernentwicklung Insgesamt geht die Unternehmensleitung weiterhin kurz- und mittelfristig von einer positiven Entwicklung aller Dienstleistungen im Kerngeschäft der Elektrotechnik in der Gruppe aus. Das Unternehmen rechnet damit, dass Leistung und Ertrag aufbauend auf dem guten Niveau der beiden Vorjahre gehalten werden können. Im Bereich der regenerativen Energien verändert sich die Nachfrage weg von Einzellösungen, wie z.B. Photovoltaikanlagen Stromspeicher oder Ladeinfrastruktur, hin zu in sich abgestimmten Gesamtlösungen für die Strom- und Wärmeversorgung. Der Vertrieb und die Nutzung von modernen und effizienten Speichersystemen in Koppelung mit Photovoltaikanlagen, Ladeinfrastruktur für Elektroautos sowie intelligenten Energiemanagementsystemen haben sich zu einem dynamischen Wachstumsmarkt entwickelt. Der Fokus wird daher bei den jeweiligen Tochtergesellschaften weiterhin auf Projektierung und Verkauf von Anlagen zur Erzeugung von erneuerbaren Energien sowie auf dem Vertrieb von modernen, effizienten und intelligenten Gesamtlösungen liegen. 4. Chancen- und Risikobericht 4.1 Risikobericht Die negativen Aussichten in der Baubranche wirken sich bisher noch nicht in vollem Maße auf das Elektrohandwerk aus. Die angespannte Liefer- und Preissituation für Produkte und Bauteile hat sich weiterhin verbessert. Da unsere Kunden aus unterschiedlichen Sparten kommen, ergeben sich für uns keine Abhängigkeiten von einzelnen Wirtschaftszweigen. Die Anforderungen der Digitalisierung und im Zuge der Energietransformation geforderte Maßnahmen zur Energieeffizienz werden weiterhin erhebliche Investitionen erfordern, sodass wir für die Unternehmensgruppe weiter mit einer guten Auftragslage rechnen. a) Allgemeines Risikomanagement Wesentliche Risiken ergeben sich für die die Gruppe insbesondere aus Unterdeckungen bei bestehenden Bauaufträgen und steigenden Personalkosten. Laufende Überwachung der einzelnen Bauprojekte durch das unternehmensinterne Controlling und ein funktionierendes Nachtragsmanagement stellen sicher, dass mögliche Gefährdungen der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gruppe frühzeitig erkannt werden und Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. b) Ausfallrisiken Unsere renommierten Kunden aus Industrie und Mittelstand sowie öffentliche Auftraggeber stellen grundsätzlich ein geringes Ausfallrisiko dar. Zudem werden entsprechend dem Arbeitsfortschritt zeitnah Abschlagsrechnungen gestellt und ausstehende Forderungen durch ein effizientes Mahnwesen eingefordert. Neukunden werden finanziell geprüft und deren Bonität überwacht. c) Beteiligungsrisiko Die Bachner Holding GmbH, Mainburg, ist an einer Reihe von Firmen beteiligt. Risiken ergeben sich zum Geschäftsjahresende im Wesentlichen aus der German Sustainables Gesellschaft für erneuerbare Energiesysteme m.b.H., Mainburg, und der Charge at Friends GmbH, Augsburg,. Bei beiden Unternehmen handelt es sich um Start-Ups, welche von der Bachner Holding finanziert wurden. Verzögert sich der Markteinstieg oder kann die Marktdurchdringung des jeweiligen Produktes nicht erreicht werden, kann das investierte Kapital vom jeweiligen Tochterunternehmen nicht zurückgeführt werden. d) Abhängigkeit von Großkunden bzw. Branchen Unsere Auftraggeber sind breit gestreut und kommen aus verschiedenen Wirtschaftszweigen. Ein nicht unwesentliches Umsatzvolumen wird dabei mit Kunden der Automobilindustrie erzielt. Da der strukturelle Wandel hin zu E-Mobilität und alternativen Antriebstechniken weiter Investitionen in die Infrastruktur der Unternehmen erfordert, ist ein genereller Rückgang der Investitionstätigkeit in den kommenden 12 Monaten nicht zu erwarten. Die Kunden- und Auftragsstruktur wurde in den letzten Jahren um neue Auftraggeber erweitert und bestehende Stammkundenbeziehungen wurden ausgebaut. e) Beschaffungsrisiken Die Beschaffung der Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt überwiegend über Lieferanten, zu denen eine langjährige Geschäftsbeziehung existiert. Es bestehen keine Abhängigkeiten, so dass unsere Lieferanten zu jeder Zeit austauschbar sind. f) Personalrisiken Das Elektrohandwerk wird sich weiterhin mit dem Mangel an Fachkräften auseinandersetzen müssen. Es ist zu erwarten, dass der Fachkräftebedarf trotz der Krisen durch die Umsetzung der Energiewende und die erforderliche Digitalisierung der Industrieprozesse weiter steigen wird. Das Unternehmen engagiert sich seit Jahren, um mit einer hohen Anzahl an Ausbildungsplätzen den qualifizierten Nachwuchs zu sichern und sich den veränderten Anforderungen mit neuen Ausbildungsberufen anzupassen. Gleichermaßen werden die Fortbildungsmaßnahmen für das vorhandene Personal gefördert und ausgebaut. g) Währungsrisiken Im April 2018 wurde die "Bachner Electro USA Inc." mit dem Sitz in Greer, South Carolina, USA, als 100%iges Tochterunternehmen gegründet, sowie im Oktober 2021 die Bachner Electro Mexico Sociedad de Responsabilidad Limitada de Capital Variable, Guadalajara, Jalisco / Mexico. Beide Unternehmen fakturieren und bilanzieren in den lokalen Währungen USD und MXN, wodurch es bei der Umrechnung und Konsolidierung in die Konzernwährung EUR zu Schwankungen in den Bewertungen kommen kann. Hinsichtlich der wesentlichen außerbilanziellen Finanzierungsinstrumente werden folgende Erläuterungen gemacht: Investitionen in Fuhrpark und Arbeitsmaschinen werden aktuell überwiegend aus Eigenmitteln finanziert, bestehende Leasingverträge werden weitergeführt. 4.2 Chancenbericht Der Auftragsbestand ist nach wie vor auf einem hohen Niveau. Die Kapazitäten können bis in das Jahr 2026 durch langlaufende Projektaufträge voll ausgelastet werden. Da die bereits begonnene Entwicklung alternativer Antriebssysteme in der Automobilindustrie entsprechende Investitionen erfordert, gehen wir davon aus, dass die Investitionen auch in der Zukunft auf einem hohen Niveau gehalten werden und wir weiterhin eine gute Auftragslage verzeichnen können. Große Chancen sieht die Geschäftsführung im Bereich Energietransformation, Energieeffizienz und erneuerbare Energielösungen. Aus diesem Grund soll das bereits vorhandene Angebot in diesen Bereichen konsolidiert und mit strategischen Partnern ausgeweitet werden. Darüber hinaus kann die Bachner Gruppe auch in den Ländern USA und Mexiko starkes Wachstum nachweisen und somit ihr Länderrisiko sukzessive differenzieren. 4.3 Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Die Risikobereitschaft des Konzerns ist als grundsätzlich konservativ einzustufen. Derivative Finanzinstrumente sind und waren nicht im Bestand. Die Instrumente zur Risikovermeidung und Risikobegrenzung sind effizient und flach ausgerichtete Führungs- und Verwaltungsstrukturen. Dadurch hat die Geschäftsführung bei der Sicherung und Gestaltung der Unternehmensentwicklung stets zeitnah ein genaues Bild von der wirtschaftlichen Lage und den möglichen Risiken der Geschäftstätigkeit. Unser Forderungsbestand aus dem operativen Bestand wird kontinuierlich auf Risiken hin überprüft. Forderungsverluste waren in der Summe nicht wesentlich. Wertberichtigungen wurden soweit notwendig gebildet, sie betreffen im Wesentlichen Zinsforderungen auf ausgegebene Darlehen. Es ist ein effektives Mahnwesen installiert. Eine vorausschauende Liquiditätsplanung und die Finanzierung über mehrere Geschäftsbanken sicherten die Liquidität zu jeder Zeit.
Mainburg, 26. März 2025 Bachner Holding GmbH, Mainburg Die Geschäftsführung: Hans Bachner Konzernbilanz zum 31. März 2024Aktivseite
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024
Konzernkapitalflussrechnung nach DRS 21Über die Liquiditätssituation und die finanzielle Entwicklung gibt die folgende Konzern-Kapitalflussrechnung entsprechend dem Standard zur Kapitalflussrechnung (DRS 21) des Deutschen Rechnungslegungs Standards Committees e.V., Berlin (DRSC e.V.), Aufschluss.
Die Veränderung des Finanzmittelfonds im Geschäftsjahr ergibt sich aufgrund der ermittelten Cash-flows wie folgt:
Der Finanzmittelfonds am Ende der Periode setzt sich bilanziell wie folgt zusammen:
Ergänzende Angaben zur Konzern-Kapitalflussrechnung Gemäß der Definition des DRS 21 setzt sich der Finanzmittelfonds aus dem Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten zusammen. Dabei sind Barmittel und täglich fällige Sichteinlagen unter den Begriff der Zahlungsmittel einzuordnen, während als Liquiditätsreserve gehaltene, kurzfristige, äußerst liquide Finanzmittel, die jederzeit in Zahlungsmittel umgewandelt werden können und nur unwesentlichen Wertschwankungen unterliegen, als Zahlungsmitteläquivalente zu verstehen sind. Konkret dürfen Zahlungsmitteläquivalente nur eine Restlaufzeit im Erwerbszeitpunkt von maximal drei Monaten haben. Der Finanzmittelfonds des Konzerns der Bachner Holding GmbH, Mainburg, entspricht der Konzernbilanzposition der flüssigen Mittel, bestehend aus Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten abzüglich der jederzeit fälligen Bankverbindlichkeiten. Konzerneigenkapitalspiegel
Konzernanhang1. Allgemeine Angaben und Erläuterungen Die Gesellschaft war als Kapitalgesellschaft mit Sitz im Inland gem. den §§ 264 Abs. 1 HGB i.V. mit §§ 290 ff. HGB erstmalig für das Geschäftsjahr 2018 zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet. Die Muttergesellschaft gilt zum Abschlussstichtag gemäß § 264 Abs.1 HGB i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB als kleine Kapitalgesellschaft. Die Muttergesellschaft ist beim Amtsgericht Regensburg im Register B unter der Nummer 16226 eingetragen. 1.1 Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss sind neben der Bachner Holding GmbH, Mainburg, alle Tochterunternehmen einbezogen, bei denen die Bachner Holding GmbH, Mainburg, unmittelbar oder mittelbar einen beherrschenden Einfluss im Sinne von § 290 HGB ausüben kann. Ausgenommen werden die Bachner Verwaltungs GmbH, Mainburg, und die Bachner Electro Mexico S. de R.L. de C.V., Guadalajara (Jalisco) / Mexico, die aufgrund des Einbeziehungswahlrechtes gemäß § 296 Abs. 2 HGB nicht in den Konsolidierungskreis aufgenommen wurden. Von dem Wahlrecht des § 311 Abs. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht, so dass eine Erfassung der genannten Gesellschaften als assoziierte Unternehmen nicht erfolgt. Die im Rahmen der Vollkonsolidierung, Quotenkonsolidierung bzw. at-equity-Konsolidierung einbeziehungsfähigen unmittelbaren bzw. mittelbaren Beteiligungen zum 31. März 2024 stellen sich wie folgt dar:
Veränderung des Konsolidierungskreises Im Vergleich zum Vorjahr ergaben sich folgende Veränderungen des Konsolidierungskreises: Die IBS Elektroplanung GmbH, Landshut, wurde zum 12. Oktober 2023 erstmalig als Tochterunternehmen in den Konzernabschluss mit einbezogen. Die German-Sustainables Gesellschaft für erneuerbare Energiesysteme mbH, Mainburg, wurde zum 20. Februar 2024 erstmalig als Tochterunternehmen in den Konzernabschluss mit einbezogen. Die Sustainable Projects GmbH, Mainburg, wurde zum 2. Februar 2024 erstmalig in den Konzernabschluss mit einbezogen. 1.2 Konsolidierungsgrundsätze Die in die Konsolidierung einbezogenen Jahresabschlüsse der Tochter- bzw. Beteiligungsunternehmen wurden unter Beachtung der allgemeinen Ansatz- und Bewertungsvorschriften sowie der besonderen Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften erstellt. Der Konzernabschluss wurde auf den Abschlussstichtag der Muttergesellschaft aufgestellt. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Die Kapitalkonsolidierung für die vollkonsolidierten Unternehmen erfolgt durch Verrechnung der Anschaffungskosten mit dem anteiligen Eigenkapital der Tochterunternehmen zum Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung in den Konzernabschluss. Die HISTA Bachner Elektro GmbH, Obertraubling, und die Stangl Stromschienenmanagement GmbH, Friedberg, wurden entsprechend der Beteiligungshöhe im Geschäftsjahr quotal konsolidiert. Die Beteiligung an der Sustainable Projects GmbH, Mainburg, und die Beteiligung an der Charge at Friends GmbH, Augsburg, werden in der Konzernbilanz jeweils mit ihrem Buchwert angesetzt. Aktivische Unterschiedsbeträge aus der Vermögensverrechnung wurden vorrangig entweder als stille Reserven oder stille Lasten aktiviert und abgeschrieben, bevor sie als als Geschäfts- und Firmenwert aktiviert und entsprechend abgeschrieben wurden. Im Rahmen der Schuldenkonsolidierung wurden wechselseitige Forderungen und Verbindlichkeiten der einbezogenen Unternehmen gegeneinander aufgerechnet und eliminiert. Konzerninterne Umsätze wurden mit den entsprechenden konzerninternen Aufwendungen im Rahmen der Aufwands- und Ertragskonsolidierung aufgerechnet. Aufwendungen und Erträge aus sonstigen Geschäftsvorfällen zwischen den einbezogenen Unternehmen wurden ebenfalls aufgerechnet. Wesentliche Zwischenergebnisse aus dem konzerninternen Liefer- und Leistungsverkehr wurden eliminiert. 1.3 Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Die Bezeichnung von Bilanzposten wurde teilweise gem. § 265 Abs. 6 HGB i.V.m. § 298 Abs. 1 HGB zur Erhöhung der Klarheit an ihren tatsächlichen Inhalt bzw. branchenbedingt angepasst. Der Konzernabschluss der Bachner Holding GmbH zum 31. März 2024 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches, der weiteren rechtsformspezifischen Vorschriften von Kapitalgesellschaften sowie der Satzung aufgestellt. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB i.V.m. § 298 Abs. 1 HGB aufgestellt. 1.4 stille Gesellschaftsbeteiligung Auf der Grundlage von einzelvertraglichen Regelungen ist die Bachner Elektro GmbH & Co. KG, Mainburg, mit mehreren stillen Gesellschaftern ein stilles Beteiligungsverhältnis eingegangen. Die Ansprüche der stillen Gesellschafter auf Rückzahlung ihrer Einlage sowie Beteiligungsentgelte sind im Insolvenzfalle gegenüber Insolvenzgläubigern nachrangig. Da die Voraussetzungen für einen Eigenkapitalausweis dennoch nicht kumulativ gegeben sind, stellt der Bilanzposten handelsrechtlich Fremdkapital dar. Zur Verbesserung des Einblicks in die Finanzierungsstruktur der Gesellschaft erfolgt der Ausweis jedoch unter einem eigenständigen Posten innerhalb der Verbindlichkeiten. Das Gliederungsschema des HGB wurde diesbezüglich gem. § 265 Abs. 5 HGB i.V.m. § 298 Abs. 1 HGB erweitert. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen drei und fünf Jahre) vermindert. Erworbene Geschäfts- und Firmenwerte werden linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Geschäfts- oder Firmenwerte aus der Kapitalkonsolidierung werden über zehn Jahre abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, vermindert um planmäßige und nutzungsbedingte Abschreibungen. Bei beweglichen Anlagegütern erfolgt die Abschreibung im Jahr des Zugangs pro rata temporis. Vermögensgegenstände des Anlagevermögens im Einzelwert bis zu € 800,00 werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Solche im Einzelwert über € 800,00 werden im Zugangsjahr aktiviert und entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bilanziert. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt im Geschäftsbereich Elektroinstallationen mit einem Festwert gem. § 240 Abs. 3 HGB, in den übrigen Geschäftsbereichen zu Anschaffungskosten. Abschläge wegen Beschädigungen oder Unverkäuflichkeit werden vorgenommen. Die unfertigen Leistungen werden entsprechend dem Fertigstellungsgrad mit den Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Dazu werden auf den Stichtag die bis dahin angefallenen Materialeinzelkosten und die geleisteten Arbeitsstunden für jeden Auftrag ermittelt und Gemeinkostenzuschläge berücksichtigt. Die fertigen Erzeugnisse und Waren sind mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert aktiviert. Die geleisteten Anzahlungen werden zum Nennwert angesetzt. Erhaltene Anzahlungen werden - soweit sie die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sowie die geleisteten Anzahlungen auf Bestellungen nicht übersteigen - offen von der Vorratsposition abgesetzt. Übersteigende erhaltene Anzahlungen werden auf der Passivseite unter den erhaltenen Anzahlungen ausgewiesen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bewertet. Es werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko bei den Forderungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % auf die Nettoforderungen ausreichend Rechnung getragen. Der Ansatz der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag. Die liquiden Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die zu erwartenden Abschlusszahlungen. Sonstige Rückstellungen werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen zu erfüllen. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Marktzinssatz abgezinst. Soweit die Voraussetzungen des § 246 Abs. 2 Satz 2 und Satz 3 HGB vorliegen, wurden in den sonstigen Rückstellungen enthaltene Verpflichtungen mit entsprechenden Vermögensgegenständen verrechnet. Ein die Verpflichtung übersteigender Zeitwert wird auf der Aktivseite unter einem gesonderten Posten ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben zur Konzernbilanz 3.1 Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der Beilage zu diesem Anhang dargestellt. Entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwerte werden planmäßig über fünf Jahre abgeschrieben. Diese Nutzungsdauerschätzung basiert auf der voraussichtlichen Lebenszykluslänge der Produkte des erworbenen Unternehmens. Geschäfts- oder Firmenwerte aus der Kapitalkonsolidierung werden über zehn Jahre abgeschrieben. Assoziierte Unternehmen werden mit dem Buchwert gemäß § 312 Abs. 1 HGB angesetzt. Die Wertansätze der assoziierten Unternehmen werden zum Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung in den Konzernabschluss ermittelt. Zum 31. März 2024 bestehen positive Unterschiedsbeträge zwischen den jeweiligen Buchwerten und dem jeweiligen anteiligen Eigenkapital in Höhe von € 964.364,97 (Vj. € 1.374.889,09), welche in voller Höhe auf den Geschäfts- oder Firmenwert entfallen. 3.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 9.172 (Vj. T€ 5.301) ausgewiesen. Alle übrigen Forderungen sind vereinbarungsgemäß innerhalb eines Jahres fällig. 3.3 Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten In dieser Position werden zudem als weitere liquide Mittel Guthaben eines Tochterunternehmens bei Fondsgesellschaften in Höhe von T€ 0 (Vj. T€ 7.352) ausgewiesen, da diese Beträge jederzeit kündbar sind, nur geringen Kursschwankungen unterliegen und somit das Kriterium der Zahlungsmittelfunktion erfüllen. 3.4 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Der ausgewiesene Betrag resultiert aus der Bewertung von Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind, mit dem beizulegenden Zeitwert nach Verrechnung mit Verpflichtungen aus Lebensarbeitszeitkonten. Die Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände betragen T€ 5.692 (Vj. T€ 5.574). Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt T€ 5.692 (Vj. T€ 5.574). Aufwendungen und Erträge wurden in Höhe von T€ 70 (Vj. T€ 73) verrechnet. 3.5 Konzerneigenkapital Die Entwicklung des Konzerneigenkapitals ist in der Beilage zu diesem Anhang dargestellt. Das ausgewiesene Stammkapital von T€ 50 (Vj. T€ 50) entspricht dem im Handelsregister eingetragenen Haftkapital der Muttergesellschaft. 3.6 Passiver Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung Der ausgewiesene passive Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung beruht auf der Begründung des Mutter-Tochter-Verhältnisses auf einer Sacheinlage und der zulässigen Bewertung der Beteiligungen des Mutterunternehmens mit Anschaffungskosten unterhalb ihres beizulegenden Werts. Der passive Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung wird planmäßig über sieben Jahre vereinnahmt. In den sonstigen betrieblichen Erträgen ist diesbezüglich ein Betrag in Höhe von T€ 85 enthalten. 3.7 Steuerrückstellung Die Rückstellung weist die zu erwartenden Steuernachzahlungen für 2024 sowie für Vorjahre aus. 3.8 sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Personalkosten, Kosten für Nacharbeiten und Rückstellungen für ausstehende Rechnungen enthalten. 3.9 Verbindlichkeiten
Von der Rückzahlungsverpflichtung gegenüber den stillen Beteiligten wird ein Betrag von T€ 5.110 (Vj. T€ 4.390) langfristig gewährt und ist i.H.v. T€ 5.110 frühestens innerhalb eines Zeitraums von einem bis fünf Jahren (Vj. T€ 4.290) zu tilgen, i.H.v. T€ 0 (Vj. T€ 100) nach mehr als fünf Jahren. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern mit T€ 937 (Vj. T€ 265) enthalten. 3.10 Haftungsverhältnisse
Die Inanspruchnahmewahrscheinlichkeit der unter der Bilanz ausgewiesenen Haftungsverhältnisse schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor. 3.11 sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus laufenden Leasingverträgen ergeben sich Restzahlungsverpflichtungen in Höhe von T€ 903 (Vj. T€ 1.086). Weiterhin bestehen Mietverträge über Betriebsimmobilien mit Jahresbeträgen in Höhe von insgesamt T€ 1.610 (Vj. T€ 1.545). Des Weiteren bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus einem Mietvertrag mit einjähriger Restlaufzeit in Höhe von jährlich T€ 247. 4. Angaben zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 4.1 Umsätze Die Umsätze gliedern sich nach Tätigkeitsbereichen und geographisch bestimmten Märkten wie folgt:
5. Ergänzende Angaben 5.1 Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt Die Anzahl der Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt ergibt sich entsprechend der Ermittlung nach § 267 Abs. 5 HGB wie folgt:
5.2 Kapitalflussrechnung In den Finanzmittelfonds werden Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente einbezogen. Jederzeit fällige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie andere kurzfristige Kreditaufnahmen, die zur Disposition der liquiden Mittel gehören, sind i.H.v. T€ 101 vorhanden (Vj. T€ 99). Ein Bestand des Finanzmittelfonds in Höhe von T€ 993 (Vj. T€ 1.263) stammt von quotal einbezogenen Unternehmen. 5.3 Abschlussprüferhonorar Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt T€ 140 (Vj. T€ 118). Das Honorar teilt sich wie folgt auf:
5.4 Nachtragsbericht Mit Notarvertrag vom 26. November 2024 wurde die CR Verwaltungs GmbH, Mainburg, auf die Bachner Holding GmbH, Mainburg verschmolzen. Mit Notarvertrag vom 28. Februar 2025 wurden 50% Anteile an der Smart Q Energy Solutions GmbH, Regensburg, erworben. 5.5 Ergebnisverwendungsvorschlag des MutterunternehmensDer in der Gewinn- und Verlustrechnung des Mutterunternehmens ausgewiesene Jahresüberschuss soll in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen werden. 5.6 Inanspruchnahme der Befreiungsvorschriften nach § 264 Abs. 3 HGB sowie § 264b HGB Als inländische Tochtergesellschaften der Bachner Holding GmbH, Mainburg, werden die Volthaus GmbH, Mainburg, die SenerTec Center Mainburg GmbH, Mainburg, die DieEnergieFabrik DEF GmbH, Mainburg, die Bachner Elektrohandel GmbH, Mainburg, sowie die Elektrotechnik Uwe Kunzmann GmbH, Zwönitz, jeweils die Erleichterungen betreffend die Offenlegung des Jahresabschlusses gemäß § 264 Abs. 3 HGB zulässigerweise in Anspruch nehmen. Die Voraussetzungen der § 264 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 5 HGB für die Inanspruchnahme der Erleichterungen werden im Geschäftsjahr jeweils vollumfänglich erfüllt. Weiterhin wird die Bachner Elektro GmbH & Co. KG, Mainburg, als inländische Tochtergesellschaft der Bachner Holding GmbH, Mainburg, die Erleichterungen betreffend die Offenlegung des Jahresabschlusses gemäß § 264b HGB zulässigerweise in Anspruch nehmen. Die Voraussetzungen der § 264b Nr. 1 bis Nr. 4 HGB für die Inanspruchnahme der Erleichterungen werden im Geschäftsjahr jeweils vollumfänglich erfüllt. Die genannten Gesellschaften werden als Tochtergesellschaften in diesen Konzernabschluss einbezogen. Er wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. 5.7 Geschäftsführung Hans Bachner, Kaufmann Bezüglich der Angaben nach § 314 Nr. 6 HGB wird von dem Schutzrecht gemäß § 314 Abs. 3 Satz 2 i.V.m. § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.
Mainburg, den 26. März 2025 Bachner Holding GmbH, Mainburg Die Geschäftsführung Hans Bachner Datum der Billigung Der Konzernabschluss zum 31. März 2024 wurde am 27. März 2025 gebilligt.
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Bachner Holding GmbH, Mainburg: Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Bachner Holding GmbH, Mainburg, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. März 2024, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Bachner Holding GmbH, Mainburg, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Konzernbuchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Kelheim, den 27. März 2025 MTG
Matthias Baier, Wirtschaftsprüfer ppa. Marco Ferstl, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bachner Holding GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Am Hang 2
84048 Mainburg - Handelsregister
- HRB 16226, Regensburg
- Eintragungsdatum
- 29. September 2017
- Branche
-
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz - Eingetragenes Kapital
- 50.000,00 EUR
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
- Unternehmenszweck
- Erwerb, Halten, Verwaltung und Veräußerung von Beteiligungen an anderen Unternehmen sowie Übernahme der Geschäftsführung und Erbringung von Dienstleistungen, insbesondere von administrativen und kaufmännischen Dienstleistungen, gegenüber direkten und indirekten Tochtergesellschaften.
Finanzen
Bilanz
2025- Umlaufvermögen 83,4 % 101,86 Mio
- Anlagevermögen 15,9 % 19,39 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,7 % 908,5 k
- Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,0 % 1
- Verbindlichkeiten 49,6 % 60,65 Mio
- Eigenkapital 36,8 % 44,96 Mio
- Rückstellungen 13,6 % 16,56 Mio
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 8,1 k
- Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung 0,0 % 0
Bilanzdaten für 7 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2025- Umsatzerlöse 77,1 % 218,05 Mio
- Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 20,4 % 57,84 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 1,3 % 3,66 Mio
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,6 % 1,75 Mio
- Erträge aus assoziierten Unternehmen 0,4 % −1,09 Mio
- Gewinnabführung aufgrund eines Teilgewinnabführungsvertrags 0,2 % 499,3 k
- Andere aktivierte Eigenleistungen 0,0 % 59,0 k
- Materialaufwand 62,1 % 168,72 Mio
- Personalaufwand 23,2 % 63,07 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 8,0 % 21,73 Mio
- Abschreibungen 4,6 % 12,48 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1,9 % 5,27 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,2 % 414,7 k
- Sonstige Steuern 0,0 % 105,5 k
- Ergebnis nach Steuern 8,57 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 7,97 Mio
GuV-Daten für 7 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Johann Andreas, gen. Hans Bachner
seit 2017 Geschäftsführer
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- Bachner Holding GmbH DEU 100,0 % 25k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Die wirtschaftlich Berechtigten hinter diesen Beteiligungen konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.
Beteiligungen an
- Bachner Verwaltungs GmbH 100,0 %
- HB Charter GmbH 100,0 %
- IBS Elektroplanung GmbH 100,0 %
Historie
- 2024
-
26.11.
VerschmelzungBachner Holding GmbH
- 2023
-
12.04.
SatzungsänderungBachner Holding GmbH
-
12.04.
Änderung des UnternehmensgegenstandsErwerb, Halten, Verwaltung und Veräußerung von Beteiligungen an anderen Unternehmen sowie Übernahme der Geschäftsführung und Erbringung von Dienstleistungen, insbesondere von administrativen und kaufmännischen Dienstleistungen, gegenüber direkten und indirekten Tochtergesellschaften.
- 2018
-
08.01.
Eintritt eines MitgliedsBachner Elektro GmbH & Co. KG · Kommanditist
-
04.01.
Änderung des Stamm-/GrundkapitalsBachner Holding GmbH
-
04.01.
SatzungsänderungBachner Holding GmbH
- 2017
-
17.10.
SitzänderungBachner Holding GmbH
-
17.10.
Eintritt eines MitgliedsJohann Andreas, gen. Hans Bachner · Geschäftsführer
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2025 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2024 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2023 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2022 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2021 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2024 Konzernabschluss Volltext
Registerdokumente
Originalauszüge und Gesellschaftsdokumente als PDF oder XML in Ihre Anwendung einbinden.
/v1/fetch-document- Aktueller Auszug (AD) PDF
- Chronologischer Auszug (CD) PDF
- Strukturierte Inhalte (SI, XML) XML
- Gesellschafterliste PDF
- Satzung / Gesellschaftsvertrag PDF
Weitere Unternehmen entdecken
Unternehmensdaten direkt im AI-Chat
Geschäftsführung, Beteiligungen und Geschäftszahlen abfragen – über unseren MCP-Server greift Ihr Assistent auf die Handelsregister-API zu.
Assistent verbinden
- Unter „Connectors“ in Claude einen eigenen Connector hinzufügen.
-
Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto verbinden und den Connector im Chat über „+“ → „Connectors“ aktivieren.
- In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
-
Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.
Einmal im Terminal ausführen:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Diesen MCP-Server als Tool in Ihrer Anwendung einbinden:
from openai import OpenAI
client = OpenAI()
response = client.responses.create(
model="gpt-6-astra",
input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von Bachner Holding GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: 2935467ca6a973a1400d6247f5b50e9a",
tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
"require_approval": "never",
}],
)
print(response.output_text)
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Diese Konfiguration in Ihrem MCP-Client hinterlegen:
{
"mcpServers": {
"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
}
}
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Dieses Unternehmen abfragen
Nach dem Verbinden diese Frage im Assistenten stellen:
Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von Bachner Holding GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.
Kopieren war nicht möglich. Bitte den Text markieren und manuell kopieren.
Tastenkürzel
- Aktives Snippet kopieren
- C
- entity_id kopieren
- I
- Tab wechseln
- 1–6
- Diese Hilfe
- ?