Debus & Dinkel GmbHUntersiemauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2010AllgemeinesDie Debus & Dinkel GmbH, Untersiemau (kurz Gesellschaft), ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB, die im Hinblick auf die Aufstellung des Jahresabschlusses weitgehend die handelsrechtlichen Vorschriften für große Kapitalgesellschaften anwendet. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des HGB erstellt. Der Jahresabschluss wurde erstmalig unter Anwendung der sich durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) vom 25. Mai 2009 ergebenden Änderungen aufgestellt. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gemäß Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB verzichtet. Die auf den vorherigen Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften wurden weitestgehend beibehalten. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenImmaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet (Nutzungsdauer 4 Jahre). Die Abschreibungen auf Sachanlagen erfolgen innerhalb der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach handelsrechtlichen Grundsätzen. Für die bereits zum 31. Dezember 2009 gebildeten planmäßigen Abschreibungen wird das Wahlrecht der Beibehaltung gemäß Art. 67 Abs. 4 S. 1 EGHGB ausgeübt, so dass eventuelle Zuschreibungen auf höhere Wertansätze nicht vorgenommen werden und geänderte Abschreibungsmethoden prospektiv ab 1. Januar 2010 anzuwenden sind. Für nach dem 31. Dezember 2009 angeschaffte bzw. hergestellte immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgen die planmäßigen Abschreibungen über die Nutzungsdauer (zwischen 1 und 25 Jahre), in denen die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen voraussichtlich genutzt werdenGeringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,01 und EUR 1.000,00 werden gemäß den steuerrechtlichen Vorschriften in einem Sammelposten zusammengefasst und über eine Laufzeit von fünf Jahren linear abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Bewertung der Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich der Nebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen. Für Reifen, Öle und Fette, Ersatzteile und Werkstattstoffe werden Festwerte angesetzt. Im Geschäftsjahr 2010 wurde hierfür eine körperliche Bestandsaufnahme durchgeführt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bewertet. Alle erkennbaren Risiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Unterschiedsbetrag zwischen Erfüllungsbetrag und Ausgabebetrag, abzüglich planmäßiger Auflösung, angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Betrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Ab dem 1. Januar 2010 werden die Rückstellungen für Altersteilzeit unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2005G) ermittelt. Zum 31. Dezember 2010 beträgt der zu Grunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Altersteilzeitverpflichtungen 4,07 %. Zum 1. Januar 2010 wird ein Betrag in Höhe von EUR 8.460,00 zugeführt. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Gesellschaft hält folgende Beteiligungen:
1) gemäß Jahresabschluss zum 31.
Dezember 2009
Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen Der Teilwert der Verpflichtung entsprechend den "Richttafeln 2005G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck auf Grund der geänderten Bewertung beträgt zum 1. Januar 2010 bzw. 31. Dezember 2010 EUR 116.306,00 bzw. EUR 111.364,00; der Fehlbetrag auf Grund Art. 28 Abs. 2 EGHGB beläuft sich auf EUR 79.421,40 bzw. EUR 74.479,40. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignung von Gegenständen des Anlagevermögens besichert. Sonstige AngabenZu Gunsten des Landratsamtes Lichtenfels wurde in Vorjahren eine Bürgschaft für Rekultivierungsverpflichtungen in Höhe von TEUR 14 abgegeben. Zur Sicherung eines Avalkredits von der RT Recycling- und Aufbereitungs-GmbH & Co. KG, Ilmtal, wurde Termingeld von der Gesellschaft über TEUR 1.000 verpfändet. Die Gesellschaft schätzt das Risiko einer Inanspruchnahme auf Grund der stabilen finanziellen Situation, basierend auf der Planung der Debus-Gruppe, äußerst gering ein. Angabe gemäß § 285 Nr. 25 HGB
Geschäftsführer
Untersiemau, 29. April 2011 Hermann Gossenberger, Geschäftsführer |
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Debus & Dinkel GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Coburger Str. 35
96253 Untersiemau - Handelsregister
- HRB 336, Coburg
- Eintragungsdatum
- 15. Januar 1974
- Branche
-
Großhandel mit Flachglas
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug - Eingetragenes Kapital
- 256.000,00 EUR
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
- Unternehmenszweck
- Vertrieb und Handel von und mit Bau- und Bauhilfsstoffen aller Art, der Fuhrbetrieb im Nah- und Fernverkehr, die Vermittlung von Frachten, das Speditionsgeschäft mit logistischen Dienstleistungen, Werkstatt- und Reparaturleistungen, der Handel mit Erdöl- und Energiestoffen, die Wiederaufbereitung von Baureststoffen, die Erbringung von Transportleistungen, die Wiederaufbereitung von Baureststoffen sowie die geordnete Ablagerung von unbelastetem Bauschutt, Boden und mineralischen Reststoffen.
Finanzen
Ältere Kennzahlen · 2011 Warum?
Warum gibt es keine neueren Zahlen?
Die neuesten hier verfügbaren Kennzahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2011. Sie beschreiben die damalige Situation des Unternehmens.
Wann müssen Abschlüsse vorliegen?
Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG müssen ihre Abschlüsse grundsätzlich offenlegen. Die Frist beträgt in der Regel zwölf Monate nach Ende des Geschäftsjahres; für kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten kürzere Fristen. Bei jungen Unternehmen kann der erste Abschluss daher noch ausstehen.
Was wird je nach Unternehmensgröße veröffentlicht?
Für die Größenklasse zählen Bilanzsumme, Jahresumsatz und die durchschnittliche Beschäftigtenzahl. In der Regel müssen mindestens zwei der drei Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen erfüllt sein. Für Neugründungen und bestimmte Umwandlungen gelten Sonderregeln.
- Kleinstgesellschaften
- bis 450.000 € Bilanzsumme · 900.000 € Umsatz · 10 Beschäftigte Dürfen ihre Offenlegungspflicht durch die Hinterlegung einer Bilanz erfüllen. Diese ist im Unternehmensregister nach Registrierung gegen Gebühr abrufbar. Eine Gewinn- und Verlustrechnung muss nicht offengelegt werden; deshalb sind oft nur wenige Kennzahlen verfügbar.
- Kleine Gesellschaften
- bis 7,5 Mio. € Bilanzsumme · 15 Mio. € Umsatz · 50 Beschäftigte Müssen grundsätzlich Bilanz und Anhang offenlegen, dürfen dabei aber Erleichterungen nutzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nicht offenzulegen. Insbesondere der Umsatz ist deshalb häufig nicht öffentlich ersichtlich; einzelne Ergebnisangaben können dennoch in der Bilanz stehen.
- Mittelgroße Gesellschaften
- bis 25 Mio. € Bilanzsumme · 50 Mio. € Umsatz · 250 Beschäftigte Legen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht offen, mit gesetzlichen Erleichterungen. In der Gewinn- und Verlustrechnung können etwa Umsatz und bestimmte Aufwendungen zum Rohergebnis zusammengefasst sein.
- Große Gesellschaften
- Überschreiten mindestens zwei der Grenzen für mittelgroße Gesellschaften. Legen grundsätzlich den vollständigen Jahresabschluss mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang sowie den Lagebericht offen. Kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten grundsätzlich als groß.
Die genannten Grenzen gelten grundsätzlich für Geschäftsjahre, die ab 2024 beginnen; eine vorzeitige Anwendung war für 2023 möglich. Für ältere Abschlüsse galten teilweise niedrigere Grenzen.
Andere Rechtsformen und Befreiungen
Einzelkaufleute und Personengesellschaften mit einer natürlichen Person als unbeschränkt haftendem Gesellschafter unterliegen in der Regel nicht der Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften. Bei besonders großen Unternehmen kann jedoch das Publizitätsgesetz greifen. Für bestimmte Tochterunternehmen gibt es außerdem Befreiungen bei Einbeziehung in einen Konzernabschluss.
Weitere Gründe für fehlende oder ältere Zahlen
Die folgenden Möglichkeiten sind allgemeine Erklärungen. Aus fehlenden Kennzahlen allein lässt sich nicht ableiten, welcher Grund bei diesem Unternehmen vorliegt.
- Noch nicht fällig oder verspätet eingereicht
- Ein Abschluss kann noch innerhalb der Einreichungsfrist liegen oder verspätet eingereicht werden. Bei Pflichtverstößen kann das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren einleiten. Das Fehlen auf dieser Seite belegt keinen solchen Verstoß.
- Geänderter Veröffentlichungsumfang
- Wird eine Gesellschaft kleiner oder nutzt sie zulässige Erleichterungen, können spätere Abschlüsse weniger Angaben enthalten oder nur hinterlegt werden. Eine zuvor verfügbare Kennzahl kann dann fehlen.
- Löschung, Umwandlung oder Abwicklung
- Nach einer Löschung oder Verschmelzung können die Berichte unter diesem Unternehmen enden. Liquidation, Insolvenz oder eine ruhende Geschäftstätigkeit befreien hingegen nicht automatisch von der Offenlegungspflicht; diese besteht grundsätzlich bis zur Löschung fort.
- Erfassung der Daten
- Ein Abschluss kann bereits veröffentlicht oder hinterlegt sein, aber in unserem Datenbestand noch fehlen oder noch nicht vollständig ausgewertet sein. Auch fehlende Einzelangaben im Dokument begrenzen die ableitbaren Kennzahlen.
Neuere Kennzahlen erscheinen hier, sobald entsprechende Abschlüsse in unserem Datenbestand erfasst und ausgewertet sind. Der Hinweis beschreibt den Umfang der hier verfügbaren Daten.
Bilanz
2011- Umlaufvermögen 79,3 % 7,39 Mio
- Anlagevermögen 20,7 % 1,93 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 4,1 k
- Eigenkapital 88,0 % 8,21 Mio
- Verbindlichkeiten 8,6 % 800,3 k
- Rückstellungen 3,4 % 315,5 k
Bilanzdaten für 5 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2006- Umsatzerlöse 75,9 % 3,77 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 9,6 % 478,2 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 6,2 % 306,9 k
- Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 4,7 % 233,5 k
- Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 3,5 % −175,3 k
- Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,1 % 7,2 k
- Materialaufwand 46,6 % −2,18 Mio
- Personalaufwand 30,5 % −1,43 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 11,4 % −533,9 k
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 10,4 % 485,5 k
- Sonstige Steuern 0,7 % −31,6 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,3 % −16,2 k
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 687,4 k
Vertretungsberechtigte
-
Matthias Sperber
seit 2026 Geschäftsführer
-
Michael Grümpel
seit 2017 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Die wirtschaftlich Berechtigten hinter diesen Beteiligungen konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.
Beteiligungen an
- Vogtland-Diabas GmbH 50,0 %
- Debus & Dinkel GmbH 5,0 %
Historie
- 2026
-
11.08.
Eintritt eines MitgliedsMatthias Sperber · Geschäftsführer
-
11.08.
Austritt einer PositionKaiser Franz-Josef · Geschäftsführer
- 2017
-
28.07.
Austritt einer PositionR****** M***** · Einzelprokura
-
28.07.
Eintritt eines MitgliedsMichael Grümpel · Einzelprokura
-
10.03.
Austritt einer PositionG***** S***** · Gesamtprokura
- 2016
-
19.05.
Änderung des UnternehmensgegenstandsVertrieb und Handel von und mit Bau- und Bauhilfsstoffen aller Art, der Fuhrbetrieb im Nah- und Fernverkehr, die Vermittlung von Frachten, das Speditionsgeschäft mit logistischen Dienstleistungen, Werkstatt- und Reparaturleistungen, der Handel mit Erdöl- und Energiestoffen, die Wiederaufbereitung von Baureststoffen, die Erbringung von Transportleistungen, die Wiederaufbereitung von Baureststoffen sowie die geordnete Ablagerung von unbelastetem Bauschutt, Boden und mineralischen Reststoffen.
-
19.05.
SatzungsänderungDebus & Dinkel GmbH
- 2014
-
11.08.
Eintritt eines MitgliedsG***** S***** · Gesamtprokura
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2011 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2010 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2009 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2008 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2007 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2010 Jahresabschluss Volltext
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