gelöscht Rechtsform GmbH

everskill GmbH

München ·HRB 225660 München
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Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
80335 München
Handelsregister
HRB 225660, München
Eintragungsdatum
3. Mai 2016
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Vermittlungstätigkeiten für Erziehung und Unterricht
Berufliche Erwachsenenbildung
Eingetragenes Kapital
86.195,00 EUR
Vertretungsregelung

Ist nur ein Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft durch die Liquidatoren gemeinsam vertreten.

Unternehmenszweck
Entwicklung und Verkauf von Lösungen, Beratungs- und Trainingsleistungen in der Erwachsenen- und Jugendbildung. Ziel ist es, die Wirksamkeit von Aus- und Weiterbildungstrainings zu steigern und Trainingsteilnehmer bei der Umsetzung von Trainingsinhalten zu unterstützen.

Finanzen

Mitarbeiter 2023
3
Bilanzsumme 2023
233.393 €
Jahresergebnis 2023
−134.695 €
6 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2023
Aktivseite 233,4 k
  • Umlaufvermögen 100,0 % 233,4 k
  • Anlagevermögen 0,0 % 0
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 0
Passivseite 233,4 k
  • Eigenkapital 94,3 % 220,1 k
  • Verbindlichkeiten 4,2 % 9,9 k
  • Rückstellungen 1,5 % 3,5 k
  • Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 0
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 6 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • B******* D** G**** seit 2020 Geschäftsführer
  • T***** F*** seit 2022 Liquidator
5 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

Top 3 halten 58,8 %
23 weitere Gesellschafter · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

29,6 % identifiziert 69,2 % nicht identifiziert
  • H**** E***** 8,1 %
  • W****** J****** 2,7 %
30 weitere wirtschaftlich Berechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Beteiligungen an

Historie

  1. 2024
  2. 11.03.
    Registerblatt geschlossen
    everskill GmbH
  3. 11.03.
    Liquidation beendet
    everskill GmbH
  4. 11.03.
    Löschung
    everskill GmbH
  5. 2022
  6. 02.06.
    Änderung der Vertretungsregelung
    Ist nur ein Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft durch die Liquidatoren gemeinsam vertreten.
  7. 02.06.
    Eintritt eines Mitglieds
    T***** F*** · Liquidator
  8. 02.06.
    Austritt einer Position
    E*** W**** · Liquidator
  9. 25.03.
    Änderung der Vertretungsregelung
    Jeder Liquidator vertritt einzeln. Jeder Liquidator ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen
  10. 25.03.
    Auflösung
    everskill GmbH
37 weitere Einträge API-Key holen →

Jahresabschlüsse

Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.

5 Dokumente
Geschäftsjahr Dokument Veröffentlicht Zugriff
2023 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2022 Jahresabschluss Veröffentlicht Volltext lesen
2021 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2020 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2019 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2022 Jahresabschluss Volltext

everskill GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.01.2022

Bilanz

Aktiva

31.1.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 2.455,00 2.544,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 2.453,00 2.542,00
B. Umlaufvermögen 685.787,89 895.439,87
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 47.169,37 76.634,95
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 638.618,52 818.804,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.044,00 2.543,00
Aktiva 689.286,89 900.526,87

Passiva

31.1.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 354.768,19 475.902,84
I. ausgegebenes Kapital 61.195,00 61.195,00
1. Gezeichnetes Kapital 86.195,00 86.195,00
2. eigene Anteile -25.000,00 -25.000,00
II. Kapitalrücklage 7.735.462,44 7.735.462,44
III. Verlustvortrag 7.320.754,60 4.283.564,79
IV. Jahresfehlbetrag 121.134,65 3.037.189,81
B. Rückstellungen 225.088,06 259.155,00
C. Verbindlichkeiten 96.655,45 145.228,74
D. Rechnungsabgrenzungsposten 12.775,19 20.240,29
Passiva 689.286,89 900.526,87

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Januar 2022

Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die everskill GmbH hat ihren Sitz in München. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 225660 eingetragen.

Die Gesellschafter haben im Januar 2022 die Liquidation mit Ablauf des 31. Januar 2022 beschlossen. Das Unternehmen befindet sich zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung in Liquidation.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und zur Darstellung im Jahresabschluss

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Januar 2022wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Gemäß den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen für Kapitalgesellschaften erfolgt die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 266 HGB und § 275 Abs. 2 HGB nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Hiervon abgesehen werden die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, wurden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde die Angabe im Anhang gewählt.

Die Vorjahreszahlen sind aus folgenden Gründen nicht uneingeschränkt mit den Angaben für das Geschäftsjahr vergleichbar:
· Der vorliegende Jahresabschluss betrifft das durch die Liquidation entstandene Rumpfwirtschaftsjahr 1. Januar 2022 - 31. Januar 2022. Das Vorjahr betrifft das gesamte Kalenderjahr 2021.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden an den ertragsteuerlichen Vorschriften unter Beachtung der Vorschriften des HGB ausgerichtet. Es sind insbesondere die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden unter Beachtung des Herstellungskostenprinzips mit den Zerschlagungswerten angesetzt.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos, für Zinsaufwendungen und für Nachlässe wird eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet.

Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt.

Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag sind.

Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die Bewertung erfolgt zum notwendigen Erfüllungsbetrag. Dabei werden Rückstellungen mit einer Laufzeit von über einem Jahr mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Jahre abgezinst.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bewertet.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten werden für Einnahmen vor dem Abschlussstichtag gebildet soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag sind.

Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gesetzliche Wahlrechte bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden wie folgt genutzt:

Das Wahlrecht gem. § 248 Abs. 2 HGB zur Aktivierung der in der Entwicklungsphase angefallenen Herstellungskosten selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde ausgeübt.

Die planmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Wirtschaftsgüter mit einem geringen Wert werden vereinfachend wie folgt abgeschrieben:Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis zu Euro 800 werden sofort abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit einem darüber liegenden Wert werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände abgeschrieben. Soweit handelsrechtlich zulässig, wird die Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände entsprechend den steuerlichen Vorschriften gewählt.

Fremdkapitalzinsen werden weder im Anlage- noch im Umlaufvermögen aktiviert.

 Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Vergleich zum Vorjahr stetig angewandt.

Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei der Darstellung des Jahresabschlusses

Die Darstellung im Jahresabschluss erfolgt stetig im Vergleich zum Vorjahr.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten

Vermögen und Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Alle Forderungen haben - wie auch im Vorjahr - eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Eigenkapital, Schuldposten und Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Keine Fortführung der Unternehmenstätigkeit

Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handels- und Gesellschaftsrechts werden nicht unter der Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet.

· Der Jahresabschluss wird nicht unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit nach § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB erstellt, da die Gesellschafter im Januar 2022 die Liquidation mit Ablauf des 31. Januar 2022 beschlossen haben. Das Unternehmen befindet sich zum Zeitpunkt der Bilanzaufststellung in Liquidation.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt zu Zerschlagungswerten.

Die Gesellschaft hat für verschiedene Mitarbeiter ein virtuelles Beteiligungsprogramm (virtuelle Anteile) aufgesetzt. Das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm ist als Exitbeteiligung und als Differenzgeschäft ausgestaltet. Die Mitarbeiter müssen sich den vollständigen Anspruch auf ihre jeweiligen virtuellen Anteile über einen festgelegten Zeitraum erdienen. Die Gesellschaft begründet im Gegenzug einen Rechtsanspruch auf Ausgleichszahlung in Höhe der Erfüllungsverpflichtung aus dem Mitarbeiterbeteiligungsprogramm gegenüber einzelnen Gesellschaftern. Somit ergibt sich durch diesen zukünftigen Vorteilsausgleich eine kompensierende Wirkung. Dementsprechend ist - aufgrund der wirtschaftlichen Betrachtungsweise - keine Rückstellung zu bilden.

Alle Verbindlichkeiten haben - wie auch im Vorjahr - eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 11 Arbeitnehmer.

Haftungsverhältnisse, die nach § 251 HGB und § 268 Abs. 7 HGB angegeben werden müssen, bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

München, den 25. Juli 2022
Liquidator:

gez. Thomas Fink

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.10.2022 festgestellt.

Registerdokumente

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    tools=[{
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