GETRÄNKEWELT GmbHChemnitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Lagebericht für das Geschäftsjahr 20111. Entwicklung des Gesamtmarktes 2011 Der Markt im Getränkeeinzelhandel ist zu differenzieren nach Umsatz und Anzahl der Filialen. Der Umsatz war nach Angaben des Verbandes des Deutschen Getränkeeinzelhandels e. V. mit 1,1 % leicht positiv. Die Anzahl der Filialen hat sich hingegen deutlich reduziert. Speziell die "Einzelkämpfer" in der Branche scheiden immer häufiger aus dem Markt. Der filialisierte Getränkeeinzelhandel entwickelt sich umsatzseitig überdurchschnittlich positiv. Durch die aggressive Preispolitik des organisierten Lebensmittelhandels sowie dem hohen Promotionanteil der Hersteller hat sich der Druck auf die Margen jedoch weiter verstärkt (Promotionanteil 2011 bei 70 %). 2. Geschäftsentwicklung Die realisierten Umsätze resultieren aus 61 durch uns selbst betriebenen Märkten. Das Geschäftsjahr 2011 war geprägt von einem Konsolidierungsprozess, in dessen Folge vier Märkte geschlossen wurden, eine Fläche konnte hinzugewonnen werden. Die Umsätze haben sich um ca. 3 % positiv verbessert. Ein verändertes Buchungsverfahren (Buchung der nachrangigen Konditionen nicht in den Umsatz, sondern materialaufwandschmälernd) bringt den positiven Trend auf den bestehenden Flächen nur eingeschränkt zur Geltung. Bei der Entwicklung der Warengruppen ist Folgendes festzustellen:
Die positive Entwicklung der Warengruppe WSS deckt sich hierbei mit den Marktdaten der GFK Consumer Tracking. 3. Entwicklung der Kennzahlen Der Jahresüberschuss nach Steuern beläuft sich auf 82,1 TEUR und liegt mit 9,2 TEUR über dem Vorjahr.
4. Chancen, Risiken und Prognose Im Geschäftsjahr 2012 beabsichtigen wir unsere Marktpräsenz weiter auszubauen. Wir werden unser Shop-Konzept bezüglich Sortiment und auch Marketing-Mix weiter entwickeln. Als weitere Chance sehen wir die kontinuierliche Weiterbildung unserer Mitarbeiter, um deren Kompetenz, Motivation und somit auch deren Kundenbindung zu erhöhen. Risiken sehen wir in der Preispolitik des organisierten Lebensmitteleinzelhandels sowie dem gleichzeitig wachsenden Promotionanteil, welcher durch die Hersteller forciert wird. Wir gehen auch im Geschäftsjahr 2012 von einem kontinuierlichen Unternehmenswachstum und einer Ergebnisverbesserung gegenüber den letzten Jahren aus. Höchste Kundenzufriedenheit ist unser Ansporn: "Wir geben alles" BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis 31.12.2011I. Allgemeine Angaben A. Anwendung des HGB (1) Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des 3. Buches des HGB in der aktuellen Fassung aufgestellt worden. (2) Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des BilMoG aufgestellt. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. B. Formale Darstellung (1) Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1, 266 ff. HGB). (2) Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bereits bisher angewandte Gesamtkostenverfahren fortgeführt. Es ist der Struktur des Unternehmens angemessen. II. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung A. Allgemein (1) Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. (2) Aus der Verrechnung der Vermögensgegenstände und Schulden gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB ergeben sich aufgrund der Pensionsrückstellungen folgende Angaben:
B. Anlagevermögen (1) Die Zugänge zum Sachanlagevermögen sind zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. (2) Der entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwert wird mit den Anschaffungskosten angesetzt und auf seine voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. (3) Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen grundsätzlich linear unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsdauern bzw. geometrisch degressiv. Abschreibungen auf niedrigere beizulegende Werte waren nicht erforderlich. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wird im Wesentlichen in Anlehnung an die amtlichen AfA-Tabellen ermittelt. Das Anlagevermögen wird entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer wie folgt linear abgeschrieben:
C. Umlaufvermögen (1) Der Warenbestand ist mit den Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen auf den beizulegenden Wert wurden im erforderlichen Umfang vorgenommen. Der Bestand an Leergut wird unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. (2) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten bilanziert. Nicht werthaltige Forderungen wurden ausgebucht. D. Sonstige Rückstellungen (1) Die Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 HGB). Sie werden gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. (2) Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und ist notwendig wie ausreichend. Er wurde auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung bemessen. E. Verbindlichkeiten (1) Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Die Struktur der Verbindlichkeiten ergibt sich wie folgt:
III. Erläuterungen zur Bilanz (1) Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie der Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind im Anlagespiegel, gesondert dargestellt. (2) Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der Projected Unit Credit-Methode (PUC-Methode) gebildet. Es wurden gemäß § 285 Abs. 24 HGB folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt : - durchschnittlicher Marktzins von 5,15 % für eine Laufzeit von 15 Jahren - Sterbetafel nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G" - Lohn- und Gehaltssteigerungen von 1,50 % nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit Der Rückstellungswert zum 31.12.2011 beträgt unsaldiert 173.966,00 EUR. Der Aktivwert zum 31.12.2011 beträgt 146.211,00 EUR. Gemäß § 246 Abs. 2 HGB ist dieser mit den Schulden aus der Altersversorgungsverpflichtung verrechnet worden. Der Zuführungsbetrag des Aktivwertes beträgt 23.969,00 EUR. Der Abzinsungsbetrag zur Pensionsrückstellung zum 31.12.2011 beträgt 8.216,00 EUR, die Zuführung 6.223,00 EUR. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung A. Abschreibungen (1) Planmäßige Abschreibungen wurden wie folgt vorgenommen:
B. Sonstige betriebliche Aufwendungen (1) Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen die Raumkosten 2.157,4 TEUR (Vj. 2.099,1 TEUR), Aufwendungen für Versicherugnen, Beiträge und Gebühren 55,2 TEUR (Vj. 34,0 TEUR), Werbe- und Reisekosten 297,5 TEUR (Vj. 377,8 TEUR) sowie sonstige Kosten 414,2 TEUR (Vj. 661,9 TEUR). V. Sonstige Angaben A Geschäftsführung (1) Geschäftsführer sind die Herren Achim Pfeifer und Udo Pfeifer. B. Beschäftigte (1) Das Unternehmen beschäftigte im Berichtsjahr 158 Arbeitnehmer, davon 8 in der Verwaltung und 150 gewerbliche Mitarbeiter. C. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen (1) Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen aus
GETRÄNKEWELT GmbH gez. A. Pfeifer gez. U. Pfeifer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 22.05.2012 festgestellt. BestätigungsvermerkDer Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den ungekürzten Jahresabschluss. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der GETRÄNKEWELT GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Chemnitz, 16. Mai 2012 Dr.
Lehwald und Kollegen GmbH
gez. Claudia Richter, Wirtschaftsprüferin |
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GETRÄNKEWELT GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
An der Wiesenmühle 8
09224 Chemnitz OT Grüna - Handelsregister
- HRB 20888, Chemnitz
- Eintragungsdatum
- 22. Juli 2003
- Branche
-
Großhandel mit Getränken
Einzelhandel mit Getränken
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen - Eingetragenes Kapital
- 25.000,00 EUR
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
- Unternehmenszweck
- Betrieb von Getränkefachmärkten, Einzelhandel mit Getränken und dem dazugehörigen Warensortiment sowie Handel mit sonstigen Lebensmitteln, Verleih von Festmobilar, Vermietung und Verpachtung von Gewerbeflächen, Getränkeheimdienst (Belieferung von Endverbrauchern), Betrieb von Lottoannahmestellen und Post- und Paketdienst
Finanzen
Ältere Kennzahlen · 2012 Warum?
Warum gibt es keine neueren Zahlen?
Die neuesten hier verfügbaren Kennzahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2012. Sie beschreiben die damalige Situation des Unternehmens.
Wann müssen Abschlüsse vorliegen?
Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG müssen ihre Abschlüsse grundsätzlich offenlegen. Die Frist beträgt in der Regel zwölf Monate nach Ende des Geschäftsjahres; für kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten kürzere Fristen. Bei jungen Unternehmen kann der erste Abschluss daher noch ausstehen.
Was wird je nach Unternehmensgröße veröffentlicht?
Für die Größenklasse zählen Bilanzsumme, Jahresumsatz und die durchschnittliche Beschäftigtenzahl. In der Regel müssen mindestens zwei der drei Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen erfüllt sein. Für Neugründungen und bestimmte Umwandlungen gelten Sonderregeln.
- Kleinstgesellschaften
- bis 450.000 € Bilanzsumme · 900.000 € Umsatz · 10 Beschäftigte Dürfen ihre Offenlegungspflicht durch die Hinterlegung einer Bilanz erfüllen. Diese ist im Unternehmensregister nach Registrierung gegen Gebühr abrufbar. Eine Gewinn- und Verlustrechnung muss nicht offengelegt werden; deshalb sind oft nur wenige Kennzahlen verfügbar.
- Kleine Gesellschaften
- bis 7,5 Mio. € Bilanzsumme · 15 Mio. € Umsatz · 50 Beschäftigte Müssen grundsätzlich Bilanz und Anhang offenlegen, dürfen dabei aber Erleichterungen nutzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nicht offenzulegen. Insbesondere der Umsatz ist deshalb häufig nicht öffentlich ersichtlich; einzelne Ergebnisangaben können dennoch in der Bilanz stehen.
- Mittelgroße Gesellschaften
- bis 25 Mio. € Bilanzsumme · 50 Mio. € Umsatz · 250 Beschäftigte Legen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht offen, mit gesetzlichen Erleichterungen. In der Gewinn- und Verlustrechnung können etwa Umsatz und bestimmte Aufwendungen zum Rohergebnis zusammengefasst sein.
- Große Gesellschaften
- Überschreiten mindestens zwei der Grenzen für mittelgroße Gesellschaften. Legen grundsätzlich den vollständigen Jahresabschluss mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang sowie den Lagebericht offen. Kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten grundsätzlich als groß.
Die genannten Grenzen gelten grundsätzlich für Geschäftsjahre, die ab 2024 beginnen; eine vorzeitige Anwendung war für 2023 möglich. Für ältere Abschlüsse galten teilweise niedrigere Grenzen.
Andere Rechtsformen und Befreiungen
Einzelkaufleute und Personengesellschaften mit einer natürlichen Person als unbeschränkt haftendem Gesellschafter unterliegen in der Regel nicht der Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften. Bei besonders großen Unternehmen kann jedoch das Publizitätsgesetz greifen. Für bestimmte Tochterunternehmen gibt es außerdem Befreiungen bei Einbeziehung in einen Konzernabschluss.
Weitere Gründe für fehlende oder ältere Zahlen
Die folgenden Möglichkeiten sind allgemeine Erklärungen. Aus fehlenden Kennzahlen allein lässt sich nicht ableiten, welcher Grund bei diesem Unternehmen vorliegt.
- Noch nicht fällig oder verspätet eingereicht
- Ein Abschluss kann noch innerhalb der Einreichungsfrist liegen oder verspätet eingereicht werden. Bei Pflichtverstößen kann das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren einleiten. Das Fehlen auf dieser Seite belegt keinen solchen Verstoß.
- Geänderter Veröffentlichungsumfang
- Wird eine Gesellschaft kleiner oder nutzt sie zulässige Erleichterungen, können spätere Abschlüsse weniger Angaben enthalten oder nur hinterlegt werden. Eine zuvor verfügbare Kennzahl kann dann fehlen.
- Löschung, Umwandlung oder Abwicklung
- Nach einer Löschung oder Verschmelzung können die Berichte unter diesem Unternehmen enden. Liquidation, Insolvenz oder eine ruhende Geschäftstätigkeit befreien hingegen nicht automatisch von der Offenlegungspflicht; diese besteht grundsätzlich bis zur Löschung fort.
- Erfassung der Daten
- Ein Abschluss kann bereits veröffentlicht oder hinterlegt sein, aber in unserem Datenbestand noch fehlen oder noch nicht vollständig ausgewertet sein. Auch fehlende Einzelangaben im Dokument begrenzen die ableitbaren Kennzahlen.
Neuere Kennzahlen erscheinen hier, sobald entsprechende Abschlüsse in unserem Datenbestand erfasst und ausgewertet sind. Der Hinweis beschreibt den Umfang der hier verfügbaren Daten.
Bilanz
2012- Umlaufvermögen 87,8 % 5,09 Mio
- Anlagevermögen 12,2 % 704,5 k
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 1,0 k
- Verbindlichkeiten 80,1 % 4,64 Mio
- Eigenkapital 12,8 % 742,4 k
- Rückstellungen 7,1 % 411,2 k
Bilanzdaten für 6 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2012- Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 99,7 % 340,4 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,3 % 1,2 k
- Erträge aus Beteiligungen 0,0 % 3
- außerordentliche Erträge 0,0 % 0
- außerordentliches Ergebnis 0,0 % 0
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 51,7 % 3,11 Mio
- Personalaufwand 42,0 % 2,53 Mio
- Abschreibungen 2,7 % 163,1 k
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2,0 % 121,8 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1,5 % 90,6 k
- Sonstige Steuern 0,0 % 2,6 k
- außerordentliche Aufwendungen 0,0 % 0
- Rohergebnis 6,23 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 216,0 k
GuV-Daten für 6 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Alois Rettenberger
seit 2014 Geschäftsführer
-
Wolfgang Erhard Thiel
seit 2025 Geschäftsführer
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- Splendid Drinks Holding GmbH DEU 100,0 % 25k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Historie
- 2025
-
16.07.
Austritt einer PositionChristian Daniels · Geschäftsführer
-
16.07.
Austritt einer PositionCorinna Edgar · Einzelprokura
-
26.03.
Eintritt eines MitgliedsWolfgang Erhard Thiel · Geschäftsführer
- 2024
-
18.01.
Austritt einer PositionM***** R****** · Geschäftsführer
- 2023
-
13.10.
Austritt einer PositionM**** J**** · Geschäftsführer
-
02.08.
Eintritt eines MitgliedsC****** D****** · Geschäftsführer
-
26.04.
Eintritt eines MitgliedsM***** R****** · Geschäftsführer
- 2022
-
21.12.
UnternehmensvertragGETRÄNKEWELT GmbH
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2012 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2011 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2010 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2009 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2008 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2011 Jahresabschluss Volltext
Registerdokumente
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-
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https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.
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"type": "mcp",
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