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ITSM Consulting GmbH GmbHAktiengesellschaft

BodenheimBodenheim, DEU ·HRB 47740 Mainz
Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Uwe-Zeidler-Ring 12
55294 Bodenheim
Handelsregister
HRB 47740, Mainz
Eintragungsdatum
30. August 2017
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Bereitstellung von Datenverarbeitungsdiensten
Unternehmenszweck
Die Erbringung von Dienstleistungen im Umfeld der Datenverarbeitung. Insbesondere gehören hierzu die Beratung und Entwicklung von Konzepten, die Projektplanung und -steuerung, die Schulung und der Handel mit Lizenzen.

Finanzen

Mitarbeiter 2023
120
Bilanzsumme 2023
9,45 Mio. €
Jahresergebnis 2023
6.428 €
17 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2023
Aktivseite 9,45 Mio
  • Umlaufvermögen 51,9 % 4,90 Mio
  • Anlagevermögen 41,4 % 3,91 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 5,5 % 521,8 k
  • Aktive latente Steuern 1,2 % 115,5 k
Passivseite 9,45 Mio
  • Verbindlichkeiten 63,6 % 6,01 Mio
  • Eigenkapital 19,3 % 1,82 Mio
  • Rückstellungen 11,3 % 1,07 Mio
  • Passive Rechnungsabgrenzungsposten 5,8 % 549,5 k
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 17 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2023
Erträge 3,43 Mio
  • Bilanzgewinn/Bilanzverlust 49,5 % 1,70 Mio
  • Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 49,3 % 1,69 Mio
  • Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,8 % 29,2 k
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,4 % 14,4 k
  • Erträge aus Beteiligungen 0,0 % 0
Aufwendungen 13,83 Mio
  • Personalaufwand 73,2 % −10,13 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 24,2 % −3,35 Mio
  • Abschreibungen 1,4 % −195,1 k
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,7 % −98,3 k
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,4 % −51,8 k
  • Sonstige Steuern 0,0 % −2,4 k
  • Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,0 % −1,5 k
  • Rohergebnis 13,79 Mio
  • Betriebsergebnis 116,9 k
  • Finanzergebnis −56,2 k
  • Ergebnis nach Steuern 8,9 k
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 6,4 k
Vollständige GuV-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

GuV-Daten für 6 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Christian Stefan Rauch seit 2025 Geschäftsführer
  • Sebastian Biebl seit 2025 Geschäftsführer
  • Siegfried Riedel seit 2017 Geschäftsführer
  • Ralph Wellmann seit 2017 Prokura
1 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

Keine wirtschaftlich Berechtigten eindeutig zugeordnet — 2 mögliche Personen aus dem Transparenzregister.

Beteiligungen an

1 weitere Beteiligungen · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Historie

  1. 2025
  2. 24.11.
    Unternehmensvertrag
    ITSM Consulting GmbH
  3. 02.10.
    Eintritt eines Mitglieds
    Christian Stefan Rauch · Geschäftsführer
  4. 02.10.
    Eintritt eines Mitglieds
    Sebastian Biebl · Geschäftsführer
  5. 23.09.
    Satzungsänderung
    ITSM Consulting GmbH
  6. 2024
  7. 23.12.
    Verschmelzung
    ITSM Consulting GmbH
  8. 2021
  9. 02.07.
    Adressänderung
    ITSM Consulting GmbH
  10. 2020
  11. 25.09.
    Spaltung
    ITSM Consulting GmbH
  12. 2018
  13. 01.03.
    Austritt einer Position
    F**** Z***** · Gesamtprokura
34 weitere Einträge API-Key holen →
Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2024 Jahresabschluss
  • 2023 Jahresabschluss
  • 2022 Jahresabschluss
  • 2021 Jahresabschluss
  • 2020 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2023

Veröffentlicht am 10. Oktober 2025 · Quelle: Bundesanzeiger

ITSM Consulting GmbH

Bodenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

ITSM CONSULTING GMBH, BODENHEIM

A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

1. Darstellung des Unternehmens sowie des gesamtwirtschaftlichen Umfelds

Darstellung des Unternehmens

Die ITSM Consulting GmbH (kurz ITSM genannt) als Muttergesellschaft der solide wachsenden iTSM Group wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Firmengruppe ist eine der etablierten Unternehmensberatungen, die nationale und internationale Kunden operativ dabei unterstützt, ihre Organisationen leistungsoptimierend auszurichten und ihre Unternehmens- und IT-Prozesse nach klaren Qualitätskriterien zu messen und effizient zu steuern. Die Muttergesellschaft erzielt ihre Umsätze fast ausschließlich in Deutschland.

Alle Einheiten der iTSM Group beherrschen die wesentlichen Wirkungsdimensionen der Digitalisierung und bündeln diese zu einem ganzheitlichen positiven Service-Erlebnis, um die Kundenzufriedenheit zu steigern, eine Differenzierung im Service-Erlebnis zu ermöglichen und Servicekosten zu optimieren. Die Unternehmensgruppe beschäftigt zum Bilanzstichtag 186 Mitarbeiter (davon 120 Mitarbeiter bei der ITSM Consulting GmbH) und betreut eine Vielzahl von Kunden aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung.

iTSM steht für eine inspirierende und maßgeschneiderte Service Mastery.

Die ITSM hat ihren Sitz und ihre Geschäftsleitung in Bodenheim bei Mainz. Die Gesellschaft verfügt darüber hinaus über Geschäftsstellen in den folgenden Städten:

Berlin

Wolfsburg

Zur Erbringung spezieller Dienstleistungen, sowie zur besseren räumlichen Marktabdeckung existieren zum Abschlussstichtag insgesamt neun Tochterunternehmen sowie ein Joint Venture, an denen die ITSM beteiligt ist:

ITSM-Solutions GmbH i.L.

Die Höhe der Beteiligung an der ITSM Solutions GmbH beträgt 100%. Mit Beschluss vom 16.12.2022 wurde die Liquidation der Gesellschaft beschlossen.

ITSM Trusted Quality GmbH

Die Tochtergesellschaft "ITSM Trusted Quality GmbH" hat ihr Geschäftsfeld im Rahmen eines Relaunchs als Plattform für die Umsetzung neuer Geschäftsideen der iTSM Group, wie beispielsweise der Produktion und Vertrieb innovativer Atemschutzmasken. Die Höhe der Beteiligung an der ITSM Trusted Quality GmbH beträgt 100%.

Trusted Quality GmbH (A)

Die Tochtergesellschaft "Trusted Quality GmbH" in Österreich repräsentiert die Gruppe auf dem österreichischen Markt mit dem gesamten Leistungsportfolio, schwerpunktmäßig Service Now. Die Höhe der Beteiligung an der Trusted Quality GmbH beträgt 100%.

Trusted Quality Switzerland GmbH

Die Tochtergesellschaft "Trusted Quality Switzerland GmbH" in der Schweiz repräsentiert die Gruppe auf dem schweizerischen Markt mit dem gesamten Leistungsportfolio, schwerpunktmäßig Service Now. Die Höhe der Beteiligung an der Trusted Quality Switzerland GmbH beträgt 100%.

Trusted Quality Netherlands B.V.

Die Tochtergesellschaft "Trusted Quality Netherlands B.V." in den Niederlanden repräsentiert die Gruppe auf dem niederländischen Markt mit dem gesamten Leistungsportfolio, schwerpunktmäßig Service Now. Die Höhe der Beteiligung an der Trusted Quality Netherlands B.V. beträgt 100%.

Trusted Quality Romania srl

Die Tochtergesellschaft "Trusted Quality Romania srl" in Rumänien repräsentiert die Gruppe auf dem rumänischen Markt mit dem gesamten Leistungsportfolio, schwerpunktmäßig Service Now. Darüber hinaus dient sie der iTSM Group in Rekrutierungs- und Ausbildungsbelangen für neue Mitarbeiter, indem sie sich des großen lokalen Talentpools bedienen kann. Die Höhe der Beteiligung an der Trusted Quality Romania srl beträgt 100%.

Trusted Quality UK

Die Tochtergesellschaft "Trusted Quality UK ltd." in England repräsentiert die Gruppe auf dem englischen Markt mit dem gesamten Leistungsportfolio, schwerpunktmäßig Service Now. Die Höhe der Beteiligung an der Trusted Quality UK ltd. beträgt 100%.

Trusted Quality SRL

Die Tochtergesellschaft "Trusted Quality SRL." in Italien repräsentiert die Gruppe auf dem italienischen Markt mit dem gesamten Leistungsportfolio, schwerpunktmäßig Service Now. Die Höhe der Beteiligung an der Trusted Quality Italy. beträgt 100%.

pragmatix Consulting GmbH.

Im Wirtschaftsjahr 2020 wurde der Teilbetrieb, der die Beratung von Kunden im Hinblick auf die Tools Ivanti HEAT und USU umfasst, im Rahmen einer Ausgliederung, auf die in 2019 neu gegründete Gesellschaft übertragen. Die Höhe der Beteiligung an der pragmatix Consulting GmbH beträgt 100%. Das Ivanti- und USU Geschäft hat sich maßgeblich reduziert.

Softpoint Trusted Quality GmbH

Die Tochtergesellschaft „Softpoint Trusted Quality GmbH“ repräsentiert die Gruppe auf dem österreichischen Markt mit einem dezidierten Fokus auf der Implementierung von Softwareplattformen, schwerpunktmäßig Service Now. Die Beteiligung an der Softpoint Trusted Quality GmbH wurde in 2020 erworben und beträgt zum Bilanzstichtag 84 %.

Smartvokat Trusted Quality GmbH

Die Tochtergesellschaft Smartvokat Trusted Quality GmbH wurde in 2020 gegründet. Es ist geplant, die Gesellschaft an den Joint Venture Partner zu veräußern.

Mit fortschreitender Digitalisierung wachsen die Anforderungen an das Management von Chancen und Risiken des IT-Einsatzes in nahezu allen Lebensbereichen. Dies schafft laufend neue Herausforderungen für Unternehmen und Behörden. Die von der Gesellschaft betreuten Beratungsfelder haben hierfür eine besondere strategische Bedeutung für ihre Kunden. Diese fordern spezialisierte und zugleich umsetzungsorientierte Beratungskompetenzen.

Zielmärkte sind sowohl öffentliche Auftraggeber als auch die private Wirtschaft mit Fokus auf dem deutschsprachigen Raum.

Bereits im Geschäftsjahr 2022 wurde die Organisation des Unternehmens in drei Lines of Service geändert:

Service Now Practice

Das Service Now Consulting und Implementierungsgesschäft der ITSM Consulting GmbH ist in der gruppenweit organisierten Service Now Practice organisiert

Transformation

Diese Unternehmenseinheit bietet Beratung, Implementierung und Betrieb von ITSM-Prozessen an. Darüber hinaus beinhaltet das Geschäftsfeld:

People Enablement

Ein weiteres Geschäft stellen Trainings dar. Die Gesellschaft ist seit vielen Jahren für ITIL® Trainings, PRINCE2® Trainings, Scrum Trainings, DevOps Trainings, COBIT® Trainings und M_o_R® Trainings als Trainingsinstitut zertifiziert. Die ITSM Consulting GmbH gehört außerdem als Mitglied dem Verband itSMF Deutschland e.V. an. Die oben genannten Trainings werden größtenteils in Form von Präsenzschulungen abgehalten, onlinebasierte Kurse für ausgewählte (Grundlagen-)Trainings sowie sog. virtual Classrooms komplettieren das Angebot.

Shared Services

In den Shared Services der ITSM Consulting GmbH sind alle im Unternehmensverbund verwaltenden Einheiten, wie Marketing, Sales, Controlling, Accounting, Backoffice, sowie die Unternehmensleitung angesiedelt.

Gesamtwirtschaftliches Umfeld

Die Konjunktur in Deutschland befindet sich in einer Rezession. Die digitalte Transformation, insbesondere in der Finanzwirtschaft, verschafft der iTSM eine gute Marktposition. In 2023 wurde eine Lösung für systemrelevante, bzw. stark regulierten Finanzwirtschaft, erarbeitet.

Das erste Quartal 2023 verzeichnete eine Stagnation (0,0 %) im Vergleich zum Vorquartal, gefolgt von einem leichten Rückgang von -0,1 % im zweiten Quartal. Das dritte Quartal zeigte einen moderaten Anstieg um +0,1 %, während das vierte Quartal einen Rückgang um -0,3 % verzeichnete. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist insgesamt um 0,2 % im Jahr 2023 gesunken. Die Inflation stieg 2023 auf 6,0 % (Vorjahr: 7,9 %). Inflationstreiber waren insbesondere gestiegene Lebensmittel- und Energiepreise. Die vorübergehend gesenkte Umsatzsteuer sowie Energieprodukte hatten einen gegenläufigen Effekt. Die negative wirtschaftliche Entwicklung schlug sich nicht weiter dramatisch auf dem Arbeitsmarkt nieder: Die durchschnittliche Arbeitslosigkeit blieb mit 5,3 % auf demselben Niveau wie im Vorjahr (5,3 %).

2. Geschäftsentwicklung

Die ITSM konnte mit ihrem Geschäftsmodell in 2023 die Umsatzerlöse abermals zu dem Vorjahr steigern (+ 9,36 %). Im Bereich der Digitalisierung von Geschäftsbereichen, konnte die iTSM einen guten Ruf im Markt erzielen.

Insgesamt erzielte die ITSM Consulting GmbH ein Ergebnis von TEUR 6 €

3. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres

Nennenswerte Vorgänge im Geschäftsjahr waren

Aufbau des Mitarbeiterstammes innerhalb ITSM Consulting GmbH und der iTSM Group, insb. bei der rumänischen Tochtergesellschaft („TQR“) sowie bei den Tochtergesellschaften in Österreich (TQA + Softpoint Trusted Quality) und in der Schweiz.

Strategische Ausrichtung auf die Digitalitsierung von privaten und öffentlichen Banken

Strategische Partnerschaft im Bankenumfeld

Aufbau der Fach-Expertise Financial Services und Human Resources

Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um den Service NOW- Elite Partner Status zu halten

4. Investitionen

In 2023 wurde weiterhin in den Aufbau des Consultant-Mitarbeiterstammes investiert, um die notwendige Kapazität für das geplante Umsatzwachstum zu heben. Der ServiceNow Markt ist sehr umkämpft. Trotzdem ist es uns gelungen, den Geschäftsbereich ServiceNow sowohl in Deutschland als auch in der Gruppe maßgeblich auszubauen.

Im Bereich des Sachanlagevermögens erfolgten Investitionen in Höhe von insgesamt TEUR 81 und dabei überwiegend EDV-Hardware betreffend (TEUR 25).

Die Entwicklung von Tools zum Zwecke der Eigennutzung wurde in 2023 fortgesetzt (TEUR 47).

5. Personal- und Sozialbereich

Im Jahresdurchschnitt waren im laufenden Geschäftsjahr 120 Mitarbeiter beschäftigt. Den zunehmenden Aufgabenstellungen im Verwaltungsbereich/ Geschäftszentrale begegnet die Gesellschaft durch eine kontinuierliche Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse, um die Personalkosten dort stabil halten zu können.

6. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Die Gesellschaft hat mit einer hohen Kundenkonzentration im Automotive-, Finance-, sowie dem öffentlichen Sektor eine stabile Kundenstruktur. Durch das entsprechend vorhandene Branchen-Knowhow, sowie den Einsatz von sowohl IT- als auch Software-Lösungsberatungs- und Implementierungs- bzw. Betriebsansätzen, wird insbesondere in diesen Branchen eine starke Kundenbindung erreicht.

Die Gesellschaft unterhält seit 2019 ein Informationssicherheitsmanagementsystem. Dieses ist zertifiziert nach TISAX, dem Informationssicherheits-Standard des Verbandes der Automobilindustrie.TISAX ist ein Prüf- und Austauschmechanismus für die Informationssicherheit von Unternehmen und ermöglicht eine gemeinsame Anerkennung von Prüfergebnissen zwischen den Teilnehmern.

Die Softpoint Trusted Quality, ein ITSM Group Unternehmen und eine Tochter der ITSM Consulting GmbH erfolgreich die ISO 9001 Zertifizierung abgeschlossen. Dies wird einen bedeutenden Meilenstein für die Unternehmenensgruppe, für die die Zertifizieung gilt darstellen. Diese Zertifizierung, die international als Standard für Qualitätsmanagementsysteme anerkannt ist, bestätigt unser Engagement für höchste Qualitätsstandards in allen unseren Geschäftsprozessen. Die ISO 9001 Zertifizierung stellt sicher, dass wir in der Lage sind, kontinuierlich Produkte und Dienstleistungen zu liefern, die den Anforderungen unserer Kunden sowie gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben entsprechen.

Die Implementierung und Aufrechterhaltung dieses Qualitätsmanagementsystems ist von entscheidender Bedeutung für die Verbesserung unserer internen Prozesse und die Steigerung der Kundenzufriedenheit. Sie hilft uns, die Effizienz zu steigern, Fehler zu minimieren und eine kontinuierliche Verbesserung unserer Dienstleistungen zu gewährleisten. Darüber hinaus stärkt die ISO 9001 Zertifizierung das Vertrauen unserer Kunden und Partner in unsere Fähigkeit, konsistent hohe Qualität zu liefern, und unterstützt uns dabei, unsere Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt weiter auszubauen. Diese Zertifizierung ist ein wichtiger Baustein in unserer strategischen Ausrichtung, unseren Kunden erstklassige und verlässliche IT-Dienstleistungen anzubieten.

Ein weiterer wichtiger Leistungsindikator ist das Knowhow unserer Mitarbeiter. Dieses wird über interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen zukunftsorientiert und zielgerichtet gefördert, um mit den neuesten Entwicklungen Schritt halten zu können und Neuerungen produktbezogen anzuwenden. Diese Weiterentwicklung ist fester Bestandteil im ServiceNow Eco-System. Nur so ist der Elite Status zu halten. Diese Zielsetzung ist auch bereits im Mitarbeitervergütungs- und Managementsystem der ITSM durch entsprechende Zielvereinbarungen mit Mitarbeitern verankert und wird in jährlichen Reviews überprüft. Um das fachliche Knowhow der Mitarbeiter der ITSM weiter zu verbessern und damit verbunden ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse der Kunden zu erreichen, werden regelmäßig fachspezifische Schulungen durchgeführt, die die Kenntnisse der zu implementierenden Softwarelösungen in bestimmten Bereichen, wie beispielsweise dem Personalwesen, zu vertiefen. Des Weiteren wurde ein Kooperationsprogramm mit einer renommierten Hochschule in Budapest aufgesetzt, welches einen beidseitigen Wissensaustausch zwischen Hochschulangehörigen und Mitarbeitern fördert, sowie eine maßgebliche Quelle für die Rekrutierung potenzieller Mitarbeiter der iTSM Group ist. Dieses Modell hat sich bewährt und führt zu einem stetigen Wachstum der TQR. Weiterhin ist es möglich, in dem Umfeld Künstliche Intelligenz Know How aufzubauen und Kundenlösungen zu veredeln.

Im Jahr 2023 wurde die iTSM Consulting GmbH als ServiceNow EMEA Accelerated Growth Partner of the Year ausgezeichnet, was die herausragenden Leistungen in der Beschleunigung des Umsatzwachstums und der konstanten Qualität der Implementierungen und Beratungsdienste unterstreicht.

Dies zeigt den Erfolg der umfassenden Weiterbildungs- und Entwicklungsprogramme innerhalb des Unternehmens, die einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen und Aufrechterhalten des Elite-Status leisten.

B. Geschäftsverlauf

Der im vorjährigen Lagebericht erwartete Geschäftsverlauf für das Wirtschaftsjahr 2023 ist in Bezug auf den Umsatz eingetreten bzw. wurde übertroffen.

Ebenso wurde ein maßgeblich verbesserter Rohertrag erreicht. Die Erhöhung der Personalaufwände ist durch das Wachtum im Mitarbeiterbestand an operativen Mitarbeitern bedingt, ebenso die sonstigen betrieblichen Aufwendungen.

1. Finanzielle Leistungsindikatoren

Die Steuerung der Gesellschaft erfolgt über die Leistungsindikatoren Jahresüberschuss, Rohertrag und Gesamtrentabilität, Auftragseingang, Profitabilität von Kundenengagements sowie des abrechenbaren Auslastungsgrades der Mitarbeiter.

Der Umsatz konnte gegenüber dem Vorjahr erwartungsgemäß in gesteigert werden.

2. Ertragslage

Geschäftsjahr
TEUR
Vorjahr
TEUR
Veränderung
TEUR
Umsatzerlöse & Bestandsveränderung unfertige Erzeugnisse 26.505 24.856 1.650
Materialeinsatz/ bezogene Leistungen 12.973 12.561 412
Rohertrag 13.533 12.295 1.238
Sonstige Erträge, aktivierte Eigenleistungen 259 511 -252
Personalaufwand 10.130 9.572 558
Abschreibungen 195 362 -167
Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.350 2.992 358
Betriebsergebnis 117 -120 236
Zinserträge 44 26 17
Zinsaufwand 98 42 57
Beteiligungserträge/ Veräußerungserträge - 280 -280
Abschreibungen auf Finanzanlagen 2 3 -2
Abschreibungen auf Wertpapiere/ Finanzanlagen - - -
Finanzergebnis -56 261 -317
Ergebnis aus normaler Geschäftstätigkeit 61 142 -81
Ertragssteuer 52 -30 82
sonstige Steuern 2 6 -3
Jahresüberschuss 6 166 -160

Im Vergleich zum Vorjahr ist der Gesamtleistung im Jahr 2023 um etwa 6,64% gestiegen, was einer Erhöhung um TEUR 1.650 entspricht. Diese positive Entwicklung spiegelt sich durch den erhöhten Personalaufwand wg. Personalaufbau noch nicht im Betriebsergebnis wider.

Der Personalaufwand hat sich im Jahr 2023 um TEUR 558 erhöht und beträgt nun TEUR 10.130. Dieser Anstieg ist darauf zurückzuführen, dass der Mitarbeiterstamm im operativen Bereich nicht nur hinsichtlich der Anzahl stabil gehalten, sondern auch leicht ausgeweitet wurde, um die gestiegene Geschäftstätigkeit zu unterstützen. Im Gegensatz dazu sind keine signifikanten Veränderungen im verwaltenden Teil des Unternehmens aufgetreten, wie es im Vorjahr der Fall war.

Die Abschreibungen haben sich im Jahr 2023 um TEUR 167 auf TEUR 195 verringert. Diese Reduktion ist auf das geringere Volumen an abgeschriebenen Wirtschaftsgütern zurückzuführen, da in den Vorjahren vermehrt Investitionen in geringwertige Wirtschaftsgüter vorgenommen wurden, die im Jahr 2023 nicht mehr in gleichem Maße notwendig waren.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen im Jahr 2023 um TEUR 358 auf TEUR 3.350. Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf erhöhte Kosten in verschiedenen betrieblichen Bereichen zurückzuführen, darunter gestiegene Marketingaufwendungen und höhere Ausgaben für externe Dienstleistungen.

Es ist darauf hinzuweisen, dass nach der Corona-Krise, der Verlust eines Teilgeschäfts und trotz wachsendem Personalbestand der Gruppe und entsprechenden Neueinstellungen, wieder ein positives Betriebsergebnis erwirtschaftet werden konnte. Hierdurch zeigt das Unternehmen, dass die in den Vorjahren investierten Mittel in entsprechende Mitarbeiter greifen und ein im Hinblick auf das Betriebsergebnis postiver Trend zu sehen ist. Darüber hinaus konnte das prognostierte Umsatzwachstum übertroffen werden

3. Finanzlage

Die liquiden Mittel der Gesellschaft haben sich auf dem Vorjahresnieveu stabilisiert. Die Liquidität der Gesellschaft war im Geschäftsjahres mit einer letztmalig ganzjährigen Darlehenstilgung (TEUR 375) von Bankdarlehen belastet. Spitzen wurden durch die Inanspruchnahme der dafür vorgesehenen Kontokorrentlinie aufgefangen.

Bedingt durch das Wachstum im Personalstamm wurde die Liquidität stärker als im Vorjahr belastet und durch eine Inanspruchnahme der Kontokorrentlinie kompensiert.

4. Vermögenslage

Bezeichnung Geschäftsjahr
T EUR
% Vorjahr
T EUR
%
Anlagevermögen 3.913 41 3.430 42
Umlaufvermögen ohne liquide Mittel & ARAP 4.887 52 3.955 49
ARAP & aktive lat. Steuern 637 7 746 9
Liquide Mittel 15 0 15 0
Vermögen 9.452 100 8.146 100
Eigenkapital 1.824 19 1.817 22
Langfristiges Fremdkapital 0 0
Kurz- und mittelfristiges Fremdkapital 7.078 75 5.897 72
PRAP 550 6 433 5
Eigen- und Fremdkapital 9.452 100 8.146 100

Die Bilanzsumme hat sich im Geschäftsjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.306 erhöht. Dieser Anstieg ist vor allem auf die gestiegene Aktivität im Umlaufvermögen zurückzuführen, insbesondere in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Dies spiegelt das Wachstum der Geschäftsaktivitäten wider, da das Unternehmen höhere Forderungen aufgrund eines gestiegenen Umsatzvolumens gegenüber seinen Kunden verzeichnete.

Das Anlagevermögen hat sich um TEUR 483 (ca. 14%) erhöht, was im Wesentlichen auf neue Investitionen in langlebige Wirtschaftsgüter zurückzuführen ist. Diese Investitionen dienen der Unterstützung des operativen Geschäftsbetriebs und sind ein Indikator für die kontinuierliche Erneuerung und Erweiterung der Unternehmensressourcen.

Das Eigenkapital blieb nahezu stabil und beträgt nun TEUR 1.824. Das Eigenkapital ist im Vergleich zum Vorjahr minimal gestiegen. Aufgrund der Erhöhung der Bilanzsumme, ist die Eigenkapitalquote auf 19,27 % gesunken. Dies zeigt, dass das Unternehmen weiterhin eine solide Eigenkapitalbasis aufrechterhält.

Das kurzfristige und mittelfristige Fremdkapital ist um TEUR 1.181 auf TEUR 7.078 gestiegen, was größtenteils auf eine erhöhte Inanspruchnahme von kurzfristigen Finanzierungen zur Unterstützung des operativen Geschäfts zurückzuführen ist. Langfristige Verbindlichkeiten, die erst nach einem Jahr und später fällig werden, sind in diesem Jahr nicht vorhanden, was das Unternehmen flexibler macht und seine kurzfristige Liquidität erhöht.

Die Position PRAP (Passive Rechnungsabgrenzungsposten) verzeichnete eine deutliche Zunahme um TEUR 117, was auf zukünftige Verpflichtungen hinweist, die das Unternehmen eingegangen ist, um seine strategischen Ziele zu erreichen.

Die Zunahme der zukünftigen Leistungsverpflichtungen (aus dem PRAP), wie auch spiegelbildlich die Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Kunden sind weitestgehend ein Effekt der im Dezember- upfront für Leistungen die im kommenden Wirtschaftsjahr zu erbringen sind gestellten Rechnungen.

Insgesamt zeigt die Vermögenslage eine gesunde Struktur mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdkapital, was dem Unternehmen eine solide Grundlage für zukünftiges Wachstum und Stabilität bietet.

C. Risiko- und Chancenbericht

Risikomanagementziele und -methoden

Die Gesellschaft verfügt über Planungs- und Kontrollinstrumente. Diese unterstützen die Geschäftsführung dabei, Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.

Hierzu gehören im Wesentlichen:

jährliche detaillierte Planung der Kosten und Erlöse aller Einheiten und Bereiche.

wöchentliches automatisiertes Messen und Nachhalten der Ressourcenauslastung, insbesondere durch das ERP-System Symfoni WE, sowie Microsoft Power BI.

Wöchentlicher Auslastungs- und Umsatz-forecast für die kommenden 2 Monate

CRM Basierter Forecast hinsichtlich

monatliche Auswertungen der jeweiligen Einheiten und Bereiche, sowie des gesamten Unternehmens mit genauer Abgrenzung der Kosten und Erlöse, sowie einiger in Bezug auf die jeweiligen Einheiten aussagekräftige Kennzahlen.

monatliche Abweichungsanalyse von Ist - und Planzahlen.

projektbezogenes Zeit-, Qualitäts- und Ressourcenmanagement

monatlich rollierende Liquiditätsplanung

monatlich rollierende Hochrechnung der Geschäftsergebnisse

Kundenrisiken

Die Kunden der Gesellschaft kommen (gemessen am Umsatzanteil) derzeit fast ausschließlich aus dem Kreis des gehobenen Mittelstands, börsennotierten Unternehmen, sowie von öffentlich-rechtlichen Körperschaften.

Die strategische Ausrichtung, die Kundenstruktur weiter zu diversifizieren, zum Beispiel auch Banken bei der digitalen Transformation zu unterstützen, soll das Risiko weiter reduzieren, von einzelnen Branchen bzw. Kunden abhängig zu sein.

Der Abschluss von Werkverträgen und Festpreisprojekten birgt das Risiko von Budget- und Zeitüberschreitungen. Um diese Risiken zu minimieren und frühzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu können, setzt das Unternehmen auf ein ERP-basiertes Projektcontrolling, das die wichtigsten Kennzahlen (KPIs) engmaschig überwacht. Derzeit gibt es keine Anzeichen dafür, dass aus diesen Projekten zukünftig wesentliche negative Auswirkungen auf die ITSM Consulting GmbH zu erwarten sind.

Die Gesellschaft hat bei einem der Kunden eine Generalunternehmerschaft übernommen. Ein Teil dieses entspricht nicht dem Kerngeschäft und wird hauptsächlich mit externem Personal bedient. Der Kunde legt großen Wert auf die Koordination unsererseits. Durch die Besetzung dieses Projektes mit weitestgehend externem Personal wird dem hohen Spezialisierungsgrad und der Tatsache, dass das entsprechende Projekt regelmäßig neu ausgeschrieben wird, Rechnung getragen. Eine Wiederbeauftragung bis Mitte in 2025 mit einem ähnlichem Umsatzumfang wie bisher, liegt vor.

Mitarbeiterrisiken

Es besteht nach wie vor das Risiko des Fachkräftemangels. Einige Stellen, die nicht durch geeignete Bewerber besetzt werden konnten, wurden durch externe Kräfte überbrückt.

Den gestiegenen Anforderungen und den in Vorjahren maßgeblichen Kosten für Personalvermittler begegnet die Gesellschaft durch Aufbau von Ressourcen in der zu diesem Zweck bereits in 2019 gegründeten TQR (Rumänien), die hier lokal auf dem rumänischen Markt auftreten kann und Fachkräfte rekrutiert. Diese zeigt bereits seit dem Geschäftsjahr 2020 Wirkung und wird kontinuierlich weiter ausgebaut.

Die Kontinuität des Mitarbeiterstamms und somit des Knowhows im Unternehmen trägt zur Qualitätsführerschaft der Gesellschaft bei.

Im Ergebnis liegt die Gesellschaft unterhalb der bundesweiten durchschnittlichen Fluktuationsrate des Jahres 2023 (15,2%).

Dies wird unter anderem durch die Kultur der iTSM Group und zukunftsabsichernde Maßnahmen, wie die Bezuschussung der betrieblichen Altersvorsorge, die Gewährung von Fitnesskostenzuschüssen aber auch vermögenswirksame Leistungen erreicht. Zur Verstärkung des Bewusstseins für Nachhaltigkeit wird im Rahmen eines Dienstradprogramms ein Zuschuss gewährt. Auf der anderen Seite wird im Rahmen jährlicher Mitarbeitergespräche die Karriereplanung in der Gesellschaft individuell besprochen und Ziele gemeinsam festgelegt. Auch das Thema Home-Office hat Auswirkungen auf die Bindung an das Unternehmen. Es finden regelmäßig Team- und Unternehmens-Events statt. Wöchentlich können Mitarbeiter bei der Zeiterfassung ihre Stimmung über das System anonym kundtun.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Die Gesellschafterversammlung hat zwecks Stärkung des Eigenkapitals und zur Verbesserung der Liquidität der Gesellschaft keine Ausschüttung auf den Bilanzgewinn 2023 vorgenommen.

Insbesondere die Liquiditätsplanung und das Nachhalten der Liquiditätsplanung wird stetig verbessert, um sich auf liquiditätsauswirkende Sachverhalte frühzeitig einstellen zu können und hierauf schneller zu reagieren.

Weiteren Liquiditätsrisiken, die insb. durch Überschreitung von Zahlungszielen kundenseitig bedingt sind, wird durch den Einsatz von Factoring begegnet.

Wie bereits an anderer Stelle dargestellt existiert eine Korrelation zwischen Mitarbeiterrisiken und finanzwirtschaftlichen Risiken. Die Vorfinanzierung neu eingestellter Mitarbeiter bis zum ersten produktiven Einsatz in Verbindung mit einem verhalten verlaufenem Jahr 2023 muss immer in Verbindung mit der Liquidität gesehen werden, die zu einer Inanspruchnahme der dafür vorgesehenen Kontokorrentlinien geführt haben.

Chancen

Chancen sieht die Gesellschaft insbesondere in dem weiter stetig steigenden Bedarf von Unternehmen nach Beratungs- und Umsetzungsleistungen im Kontext der Digitalisierung unserer Kunden sowohl im Fachbereich als auch im Enterprise Service Management. Enterprise Service Management überträgt bewährte Konzepte aus dem IT-Service Management auf weitere Shared-Service-Abteilungen in Unternehmen, wie z.B. Personal, Finanzen und Controlling, GRC und Customer Service. Durch die strategische Elite-Partnerschaft mit dem Marktführer für digitale ESM-Lösungen, ServiceNow®, erweitert sich somit das Segment der potenziellen Abnehmer für die Kernleistungen der Gesellschaft erheblich.

Das dafür nötige Service- und Produktportfolio, sowie die generelle Leistungsfähigkeit der ITSM wurde bereits in den vergangenen Jahren gestaltet und wird weiterhin aktiv und kontinuierlich ausgeweitet und an die Kundenbedürfnisse angepasst. U.a. der Partner-Status „Elite“ der ServiceNow®, zahlreiche Personenzertifizierungen sowohl in technischen als auch nicht-technischen Disziplinen sowie die weiterhin sehr hohe Wiederbeauftragungsquote unterstreichen die weiterhin vielversprechende Positionierung der Gesellschaft im Markt des Enterprise Service Management. Die iTSM hat immer häufiger die Möglichkeit, im strategischen Umfeld ihrer Kunden ihre Expertise unter Beweis zu stellen. Dies erweitert die Chancen, bei Neukunden die Dienstleistungen der iTSM zu platzieren.

Das Thema UX-/ „user Experience“/ Benutzeroberflächen- Design und Projekt-Marketing bekommt eine immer größere Bedeutung bei unseren Kunden. Hieraus können gegebenenfalls Mehrumsätze generiert werden.

Bestandsgefährdung

Sonstige Risiken, die zu einer Bestandsgefährdung der Gesellschaft führen bzw. die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinträchtigen könnten, sind nicht erkennbar. Inbesondere durch Upfront-Zahlungen und Factoring konnte der in 2022 und 2023 etwas angespannten Liquiditätssituation begegnet werden.

D. Prognosebericht

Im Geschäftsjahr 2024 hat die weitere Diversifizierung des Kundenkreises der Gesellschaft eine hohe Priorität.

Die Gesellschaft will auch im kommenden Geschäftsjahr die positive Entwicklung im Kerngeschäft fortsetzen und erwartet, trotz eines anhaltenden Krieges in der Ukraine und des aktuellen Nahostkonflikts, eine Umsatzsteigerung im Kerngeschäft gegenüber 2023 um ca. 26 %.

Die Gesellschaft geht in Folge der Umsatzsteigerung von einem absolut verbesserten Rohertrag bei gleichzeitig gesunkener Fremdleistungsquote trotz gestiegener Subskriptionsumsätze aus.

Bezüglich des Auslastungsgrades der zum Bilanzstichtag vorhandenen, produktiv einsetzbaren Mitarbeiter erwartet die Gesellschaft ein Niveau über dem des Geschäftsjahres 2023 Dieser positiven Entwicklung stehen die geplanten Investitionen in den Ausbau des Mitarbeiterstammes entgegen, die zu einer Belastung des Betriebsergebnisses des Geschäftsjahres 2023 führen werden. und Insgesamt sieht das Management der Gesellschaft die Entwicklung in den kommenden Jahren positiv, da aufgrund erwartetem Neugeschäft 2024 die Investitionen in neue Mitarbeiter zum Tragen kommen werden.

Der ServiceNow Markt wächst überproportional und erzeugt Bedarf an Dienstleistungen und entsprechendes Wachstum bei den entsprechend spezialisierten Unternehmensberatungen. Aus diesem Grund wird die iTSM weiter in den Mitarbeiteraufbau investieren, was zu einer schlechteren Umsatzrentabilität führt. Neue Mitarbeiter durchlaufen ein Programm in der iTSM Group und sind erst nach erfolgreicher Absolvierung beim Kunden einsetzbar.

Durch eine gezielte Verstärkung des Go to market Bereichs Mitte 2023, sowie im Laufe des Wirtschaftsjahres 2024 soll an den hier beschriebenen Wachstumschancen partizipiert werden. Erste Erfolge zeichnen sich durch erhöhte Lizenzumsätze in 2024 entsprechend ab.

In den Folgejahren greifen wie bereits beschrieben die in 2023 getätigten Neueinstellungen im operativen Bereich, was zu einer besseren Umsatzrentabilität für Consulting / Dienstleistungsumsätze führen wird, da Mehrumsätze durch eigene bzw. Gruppenressourcen erzielt werden sollen.

Die Gesellschaft geht davon aus, dass das Jahresergebnis im Folgejahr deutlichle positiv ausfallen wird. Mit Kunden vereinbarte Upfront Payments unterstützen die Liquiditätssicherung der Gesellschaft.

Als wichtige Risikominimierung bzw. Branchendiversifizierung sehen wir den Ausbau des Geschäftsfeldes Finanzwirtschaft. Weitere positiven Entwicklungen in diesem Geschäftsfeld konnten in den ersten 2 Quartalen des Jahres 2024 bereits verzeichnet werden.

Hinzuweisen ist auch auf die weiter anhaltende Expansion der Tochtergesellschaft in Rumänien. Durch die bereits bestehende mehrjährige Zusammenarbeit mit einer Hochschule hat die Gesellschaft einen direkten Zugang zu einem qualifizierten Absolventenpool. Die durchschnittliche Zeit, bis neue Mitarbeiter in Kundenprojekten der TQR eingesetzt werden können, beträgt ca. 6 Monate.

Der Umzug in die in 2021 bezogenen Firmenräumlichkeiten wurde von den Mitarbeitern und Kunden gut angenommen und hat zu vermehrten Kundenworkshops in den hierfür konzipierten Schulungs- und Meetingräumen geführt.

 

Bodenheim, den 07. November 2024

Siegfried Riedel, Geschäftsführer

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

ITSM CONSULTING GMBH, BODENHEIM

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 3.912.866,35 3.430.369,69
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 550.664,35 598.699,32
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 418.263,57 285.810,00
2. In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögensgegenstände 132.389,78 312.878,32
3. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 11,00 11,00
II. Sachanlagen 448.447,00 468.270,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 68.951,00 73.333,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 379.496,00 394.937,00
III. Finanzanlagen 2.913.755,00 2.363.400,37
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.311.536,98 1.308.534,55
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 966.907,11 462.338,39
3. Ausleihungen an Gesellschafter 622.810,91 580.027,43
4. Beteiligungen 12.500,00 12.500,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 4.901.496,47 3.970.133,20
I. Vorräte 0,00 322.447,99
1. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 322.447,99
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.886.755,15 3.632.798,64
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.389.729,68 3.099.312,01
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 183.081,65 257.140,84
3. Forderungen gegen Gesellschafter 960,35 960,35
4. Sonstige Vermögensgegenstände 312.983,47 275.385,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.741,32 14.886,57
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 521.809,45 601.548,49
D. AKTIVE LATENTE STEUERN 115.452,06 144.315,02
9.451.624,33 8.146.366,40

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 1.823.659,13 1.817.231,62
I. Gezeichnetes Kapital 51.019,00 51.019,00
1. Gezeichnetes Kapital 51.020,00 51.020,00
2. Nennbetrag/rechnerischer Wert eigener Anteile -1,00 -1,00
II. Kapitalrücklage 75.862,90 75.862,90
1. Kapitalrücklagen 75.862,90 75.862,90
III. Gewinnvortrag 1.690.349,72 1.524.922,54
IV. Jahresüberschuss 6.427,51 165.427,18
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.068.611,49 989.686,79
1. Steuerrückstellungen 24.379,24 0,00
2. Sonstige Rückstellungen 1.044.232,25 989.686,79
C. VERBINDLICHKEITEN 6.009.845,91 4.906.878,38
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.348.262,04 1.361.274,21
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 538.477,07 164.734,73
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.337.585,24 1.289.430,13
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 899.042,96 898.359,60
5. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 10.645,95 8.215,80
6. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 14.070,25 14.070,25
7. Sonstige Verbindlichkeiten 1.861.762,40 1.170.793,66
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 549.507,80 432.569,61
9.451.624,33 8.146.366,40

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Rohergebnis 13.792.294,89 12.806.344,47
2. Personalaufwand -10.129.839,47 -9.571.793,76
a) Löhne und Gehälter -8.614.129,36 -8.163.271,92
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.515.710,11 -1.408.521,84
3. Abschreibungen -195.053,71 -362.488,41
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -195.053,71 -362.488,41
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.350.528,05 -2.992.152,18
a) Raumkosten -599.452,71 -616.169,39
b) Versicherungen, Beiträge und Abgaben -59.766,66 -66.500,42
c) Reparaturen und Instandhaltungen -52.845,69 -55.582,50
d) Fahrzeugkosten -497.454,65 -498.712,62
e) Werbe- und Reisekosten -428.203,15 -320.960,62
f) verschiedene betriebliche Kosten -1.637.799,55 -1.420.466,12
g) Kosten der Warenabgabe -43.144,16 -8.380,14
h) Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlag 0,00 -152,00
i) Andere sonstige betriebliche Aufwendungen -31.861,48 -5.228,37
5. Betriebsergebnis 116.873,66 -120.089,88
6. Erträge aus Beteiligungen 0,00 280.000,00
7. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 29.155,96 22.233,73
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 14.380,93 4.032,70
9. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens -1.455,57 -3.220,01
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -98.311,64 -41.772,91
11. Finanzergebnis -56.230,32 261.273,51
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -51.783,58 29.743,73
13. Ergebnis nach Steuern 8.859,76 170.927,36
14. Sonstige Steuern -2.432,25 -5.500,18
15. Jahresüberschuss 6.427,51 165.427,18
16. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.690.349,72 1.524.922,54
17. Bilanzgewinn 1.696.777,23 1.690.349,72

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

ITSM CONSULTING GMBH, BODENHEIM

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) §§ 242 ff. und §§ 264 ff. und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie unter Berücksichtigung der Regelungen im Gesellschaftsvertrag aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: ITSM Consulting GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Bodenheim
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Mainz
Register-Nr.: HRB 47740

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Von den vorgesehenen größenabhängigen Erleichterungen nach § 276 HGB, § 288 Abs. 2 HGB sowie der §§ 325 ff HGB haben wir Gebrauch gemacht.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie damit ggf. verbundenen Anhangangaben erfolgen in der entsprechenden Reihenfolge der Postengliederung von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden weitestgehend übernommen werden.

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibung wird nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die selbstgeschaffenen immateriellen gewerblichen Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte werden zu Herstellungskosten unter Berücksichtigung allgemeiner Verwaltungskosten bewertet. Soweit die Entwicklung abgeschlossen ist, erfolgt eine planmäßige Abschreibung über die Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Noch nicht abgeschlossene Entwicklungen werden noch nicht abgeschrieben.

Die Gesellschaft hat in der Vergangenheit im Rahmen der Anpassung einer ERP-Software Customizing Aufwendungen aktiviert. Die ERP-Software wurde zwar im Rahmen des Betreibermodells „Software as a Service“ (SaaS) gemietet, jedoch erfolgte eine Aktivierung der Customizing Aufwendungen unter analoger Anwendung der Bilanzierungsregeln für Mietereinbauten.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibung wird nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen monatsgenau ab dem Monat der Anschaffung. Die Abschreibungsdauer beträgt zwischen 3 und 20 Jahre.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert am Abschlussstichtag über dem beizulegenden Wert liegt, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Geringwertige Vermögensgegenstände, deren Nettoanschaffungskosten den Betrag von 800 € nicht überschreiten, wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um gegebenenfalls erforderliche außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt. Soweit die Voraussetzungen für wirtschaftliches Eigentum vorliegen, nämlich:

Erwerb einer rechtlich geschützten und auf den Erwerb des Rechts gerichtete Position

Übergang der mit dem Anteil verbundenen wesentlichen (Verwaltungs- und Vermögens-) Rechte (insbesondere Gewinnbezugsrecht) sowie der Risiken und Chancen von Wertänderungen

erfolgt bereits zu diesem Zeitpunkt eine entsprechende Bilanzierung unter Berücksichtigung der Passivierung einer Kaufpreisverpflichtung.

Die Bewertung von unfertigen Erzeugnissen, die noch nicht abgenommene Aufträge zum Inhalt haben, erfolgt zu Herstellungskosten auf Basis von Einzelkosten unter Berücksichtigung von Fertigungsgemeinkosten sowie einem angemessenen Zuschlagssatz für Verwaltungskosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel und aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden zu Nominalwerten ausgewiesen. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Im laufenden Geschäftsjahr wurden Änderungen in der Bilanzierung der aktiven und passiven Rechnungsabgrenzungsposten vorgenommen, um eine genauere Darstellung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens zu gewährleisten. Diese Anpassung umfasst die präzisere Zuordnung von Erträgen und Aufwendungen zu den jeweiligen Perioden, um den Anforderungen einer periodengerechten Abgrenzung besser gerecht zu werden. Ziel der Anpassung ist es, die Aussagekraft des Jahresabschlusses zu erhöhen und die Transparenz der finanziellen Berichterstattung zu verbessern. Die geänderte Vorgehensweise wurde gemäß den geltenden handels- und steuerrechtlichen Vorgaben umgesetzt und wirkt sich auf die Darstellung der passiven und aktiven Rechnungsabgrenzungsposten in der Bilanz aus. Durch die Änderung der Bilanzierung sind die Umsatzerlöse im Jahr 2023 um T€ 18 höher, verglichen mit der in 2022 angewendeten Bilanzierungsmethode.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden in Übereinstimmung mit § 253 Abs. 1 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Sie erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr existieren lediglich im Rahmen einer Archivierungsrückstellung. Wegen Unwesentlichkeit und aus Gründen der Vereinfachung erfolgte die Ermittlung nach den steuerlichen Vorschriften.

Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf der Passivseite sind als passive Rechnungsabgrenzungsposten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch und aktiviert die sich aus den Differenzen zwischen handelsbilanziellen und steuerbilanziellen Wertansätzen und unter Berücksichtigung von steuerlichen Verlustvorträgen nach § 274 Abs. 2 HGB insgesamt ergebende Steuerentlastung als aktive latente Steuern. Die Bewertung erfolgt mit einem Steuersatz von 29,1 %.

Angaben zur Bilanz

Immaterielle Vermögensgegenstände, Sach- und Finanzanlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem folgenden Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens umfassen zum einen in Entwicklung befindliche immaterielle Vermögensgegenstände. Der Zugang in dieser Position enthält die Entwicklungskosten von drei Apps (insgesamt T€ 47), mit deren Entwicklung bereits in 2021 bzw. 2022 begonnen wurde.

Zwei Apps wurden in 2023 fertiggestellt, so dass ihr Ausweis zum Jahresende unter den selbstgeschaffenen gewerblichen Schutzrechten und ähnlichen Rechten und Werten erfolgt. Die dritte App wird bei den in Entwicklung befindlichen immateriellen Vermögensgegenständen gezeigt, da die Fertigstellung noch aussteht.

Bei den Sachanlagen sind Neuzugänge in Höhe von T€ 81 und Abgänge von T€ 9 zu verzeichnen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf T€ 9.

Bei den Finanzanlagen handelt es sich zum einen um Anteile an verbundenen Unternehmen, die zu Anschaffungskosten bewertet wurden. Bei vier Tochtergesellschaften liegt ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag vor. Sämtliche Ausleihungen wurden wie im Vorjahr durch die Verpfändung von Anteilen an der ITSM Consulting GmbH durch die Riedel ITSM GmbH abgesichert. Insofern war ein möglicher Bedarf einer außerplanmäßigen Abschreibung bei den Ausleihungen mangels Werthaltigkeit nicht zu ermitteln.

Vorräte

Die unfertigen Leistungen im Vorjahr betrafen drei Kundenprojekte, die am Bilanzstichtag von den betroffenen Kunden ausnahmsweise noch nicht final abgenommen worden waren bzw. zu denen Vorarbeiten geleistet wurden, deren Beauftragung erst nachträglich genehmigt wurde. Die Abnahme erfolgte in der ersten Jahreshälfte 2023. Zum Bilanzstichtag 31.12.2023 lagen solche Kundenprojekte nicht vor.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern enthalten.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen stammen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 169) sowie aus Forderungen aus Umsatzsteuer-Erstattungen aufgrund der umsatzsteuerlichen Organschaft (T€ 14).

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind im Wesentlichen eine über den Jahreswechsel ausstehende Zahlung des Factorers von T€ 74, Umsatzsteuerforderungen aus dem Vorjahr und dem aktuellen Geschäftsjahr von T€ 64, Kautionen in Höhe von T€ 28, Forderungen gegenüber Personal in Höhe von T€ 19 (davon aus Darlehen an Mitarbeiter T€ 11), Forderungen gg. Geschäftsführer von T€ 12 sowie sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 28 (davon T€ 20 eine Überzahlung an den Stromanbieter sowie T€ 6 für Zinsen auf Steuernachzahlungen) enthalten. Darüber hinaus enthält die Position eine Körperschaftsteuerrückforderung von T€ 77 und im Folgejahr abzugsfähige Vorsteuer in Höhe von T€ 11. Beide Posten sind rechtlich am Bilanzstichtag noch nicht entstanden und stellen damit antizipative Posten dar.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Ausweis betrifft den Kassenbestand (T€ 1) und die Guthaben der verschiedenen Bankkonten (T€ 14).

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Die Position beinhaltet abgegrenzte Aufwendungen für Lizenzen in Höhe von T€ 524, für Wartungen in Höhe von T€ 9, Leasing-Sonderzahlungen in Höhe von T€ 9, abgegrenzte weitere Zahlungen zu Aufwendungen in 2023 in Höhe von T€ 54 sowie abgegrenzter Wartungs- und Lizenzaufwand gegenüber Tochtergesellschaften in Höhe von T€ 83.

Eigenkapital

Das Stammkapital ist eingeteilt in 51.020 Geschäftsanteile zum Nennwert von je € 1. Im Geschäftsjahr 2014 wurden erstmals 5.103 Aktien von einem ausgeschiedenen Vorstandsmitglied zum Preis von € 93,32 pro Aktie erworben. Davon wurden 4.236 Aktien im gleichen Jahr zum Einstandspreis wieder veräußert. Die verbliebenen 867 Aktien wurden 2015 als Namens- und Vorzugsaktien an Mitarbeiter in Führungspositionen veräußert. Im Juli 2017 wurden von einem Aktionär 1.021 eigene Aktien erworben. Im November 2017 wurden weitere 2.908 Geschäftsanteile vom gleichen Gesellschafter erworben. In 2018 ergab sich aufgrund einer vorzeitigen Rückzahlung der Verbindlichkeit aus dem Erwerb der eigenen Anteile eine nachträgliche Anschaffungskostenminderung in Höhe von T€ 25. Die im November 2017 erworbenen 2.908 Geschäftsanteile wurden im Geschäftsjahr 2018 zu den ursprünglichen Anschaffungskosten wieder veräußert, so dass sich aus der Veräußerung ein Gewinn in Höhe von T€ 25 ergibt, der in die Kapitalrücklage eingestellt wurde.

Zum 31.12.2018 befanden sich somit 1.021 eigene Anteile im Bestand. Soweit der Veräußerungspreis von T€ 494 den Nennwert der veräußerten eigenen Anteile überstieg, erfolgte eine Zuführung der ursprünglich geminderten Kapitalrücklage in Höhe von T€ 25 und eine Erhöhung des im Vorjahr entsprechend verminderten Bilanzgewinns in Höhe von T€ 466. Bezüglich der den verbleibenden eigenen Anteilen (1.021) zuzurechnenden Anschaffungskosten von T€ 204 erfolgte bereits in 2018 eine Verminderung des Bilanzgewinns in Höhe des den Nennwert übersteigenden Betrags in Höhe von T€ 203. In 2019 wurden 510 der 1.021 eigenen Anteile zum ursprünglichen Erwerbspreis veräußert. Der den Nennwert der eigenen Anteile übersteigende Veräußerungsbetrag von T€ 101 hat den Bilanzgewinn entsprechend erhöht. In 2020 erfolgte eine weitere Veräußerung von 510 eigenen Anteilen, so dass nun noch ein eigener Anteil bei der ITSM Consulting GmbH verbleibt. Der den ursprünglichen Erwerbspreis übersteigende Betrag von T€ 26 aus dieser Veräußerung wurde in die Kapitalrücklage eingestellt.

Im Rahmen des Formwechsels wurden bisherige Stammaktien in Vorzugsgeschäftsanteile umgewandelt. Am Bilanzstichtag existieren insgesamt 6.887 Vorzugsgeschäftsanteile, denen ein Gewinnanteil aus dem jährlichen Bilanzgewinn in Höhe von 0,50 € pro Anteil zustehen. Nach der Auslegung des Wortlauts des Gesellschaftsvertrags hängt die Gewährung des Vorweggewinnanteils an einer tatsächlich beschlossenen Gewinnausschüttung, so dass zum Bilanzstichtag noch keine Verbindlichkeit zu berücksichtigen ist.

Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage resultiert zum einen aus dem Aufgeld im Rahmen einer in der Vergangenheit durchgeführten Kapitalerhöhung und zum anderen aus dem Gewinn aus der Veräußerung eigener Anteile. Bedingt durch den Erwerb eigener Anteile in 2017 erfolgte eine Verrechnung mit der Kapitalrücklage, die durch den Verkauf eigener Anteile nunmehr wieder ausgewiesen wird. Die Kapitalrücklage ist frei verfügbar.

Die Kapitalrücklage ist im Vergleich zum Vorjahr unverändert geblieben.

Eigene Anteile

Der Ausweis resultiert aus verschiedenen Transaktionen seit 2017. So erfolgte in 2017 ein Erwerb eigener Anteile (3.929). Im Zeitraum 2018 bis 2020 erfolgte die Veräußerung eigener Anteile von insgesamt 3.928 Anteilen, so dass im Anschluss nur noch ein eigener Anteil verblieben ist mit entsprechendem Ausweis zum 31.12.2023.

Ausschüttungssperre

Es besteht ein ausschüttungsgesperrter Betrag in Höhe von insgesamt T€ 666,10 der zum einen auf die Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände abzüglich darauf entfallender passiver latenter Steuern (T€ 160,23) und zum anderen auf den Überhang der aktiven latenten Steuern (T€ 275,68) entfällt.

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre in T€
Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens 550,65
abzüglich darauf entfallende passive latente Steuern -160,23
Aktive latente Steuern 275,68
Gesamtbetrag 666,10

Rückstellungen

Die Rückstellungen beinhalten ausschließlich sonstige Rückstellungen, die als größte Positionen Rückstellungen aus Rechnungen des Folgejahres mit Leistungen in 2023 (T€ 564), Rückstellungen für Provisionen und Boni (T€ 283) sowie für noch nicht genommenen Urlaub (T€ 121) ausweisen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich auf T€ 1.348. Davon entfallen T€ 786 auf die laufenden Geschäftskonten und T€ 562 auf Darlehensverbindlichkeiten. Letztere sind besichert durch Pfandrechte an Wertpapieren, Sachen und Ansprüchen sowie durch eine Höchstbetragsbürgschaft eines Gesellschafters.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in Höhe von T€ 465 aus Lieferungen und Leistungen, in Höhe von T€ 432 aus Darlehen von Tochtergesellschaften und in Höhe von T€ 2 aus sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber den Tochterunternehmen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Steuerverbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer in Höhe von T€ 250 und Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer-Vorauszahlungen des laufenden Geschäftsjahres in Höhe von € 1.242 sowie einer Darlehensverbindlichkeit in Höhe von T€ 300 aus dem Kauf von Anteilen an der Softpoint Trusted Quality GmbH im Rahmen einer Kreditierung des Kaufpreises.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben abgesehen von den Darlehensvereinbarungen aus dem Kauf der Anteile (T€ 100), den Darlehensverbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (T€ 432) sowie aus dem Bankdarlehen (T€ 188) unter Berücksichtigung der in 2023 zu erbringenden Tilgungsleistungen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren existieren am Bilanzstichtag nicht.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Die Position beinhaltet abzugrenzende Einnahmen aus Wartungsverträgen (T€ 110) und Lizenzen (T€ 396), Zuschüsse aus Förderung des Absatzes von elektrisch betriebenen Fahrzeugen (T€ 15) sowie abzugrenzende Einnahmen gegenüber Tochtergesellschaften (T€ 28).

Latente Steuern

Die latenten Steuern haben sich wie folgt entwickelt:

Anfangsbestand
in T€
Veränderungen
in T€
Enbestand
in T€
Aktive latente Steuern 318,7 -43,0 275,7
Passive latente Steuern (-) -174,4 14,2 -160,2
Saldo aktive / passive (-) latente Steuern 144,3 -28,8 115,5

Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 29,1 % zugrunde gelegt. Zum Ende des Geschäftsjahres ergibt sich unter Berücksichtigung des Vortrags an aktiven latenten Steuern in Höhe von T€ 144,3 aus dem Vorjahr ein Überhang an aktiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 115,5, der saldiert unter den aktiven latenten Steuern ausgewiesen wird.

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte

Seit dem vierten Quartal 2022 hat die Gesellschaft zur Verbesserung der kurzfristigen Liquidität einen Teil ihrer Forderungen im Rahmen eines Factoring-Vertrages an einen Factorer abgetreten. Das Mahnwesen bleibt nach wie vor bei der Gesellschaft. Sie haftet nur für den Bestand, nicht aber für die Bonität der betroffenen Kunden.

Bis zum 31.12.2023 flossen der Gesellschaft dadurch T€ 10.254 (brutto) liquide Mittel zu. Dem Liquiditätsvorteil stehen die Finanzierungskosten (Zinsen und Gebühren) gegenüber (T€ 80).

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen, belaufen sich am Bilanzstichtag auf insgesamt T€ 4.090 und entfallen auf ein angemietetes Bürogebäude bzw. Büroflächen (T€ 3.558), Leasingverträge (T€ 269), Software- und Lizenzverträge (T€ 124) sowie einen Patentabtretung (T€ 139).

Die zeitliche Verteilung ergibt sich wie folgt:
bis 1 Jahr: TEUR 844
> 1 Jahr bis 5 Jahre: TEUR 2.125
> 5 Jahre: TEUR 1.125

Darüber hinaus existiert eine Patentabtretungsvereinbarung, die auf unbestimmte Zeit geschlossen wurden. Daraus resultiert eine finanzielle Verpflichtung von insgesamt jährlich T€ 139.

Durch die abgeschlossenen Leasingverträge wird die Kapitalbildung verringert und zudem das Investitionsrisiko beim Leasinggeber belassen. Gleichzeitig führen die Leasingverträge über die jeweilige Laufzeit zu einer festen Liquiditätsbelastung.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

Die Position beinhaltet als größte Posten Sachbezüge (T€ 123), Investitionszuschüsse (T€ 12), Erträge aus der Betriebsprüfung (T€ 14) sowie periodenfremde Erträge (T€ 60), die unter anderem auf der Auflösung von Rückstellungen, Erträgen aus der Betriebsprüfung und einer Erstattung des Energieversorgers beruhen.

Außerplanmäßige Abschreibungen

Die außerplanmäßigen Abschreibungen im Vorjahr haben ausschließlich selbstentwickelte Apps betroffen. Der ursprünglich daraus erwartete Nutzen in Form von Umsatzerlösen war nicht eingetreten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Darin enthalten sind als größte Posten Fremdleistungen und -arbeiten (T€ 936), Fahrzeugkosten (T€ 497), Werbe- und Reisekosten (T€ 428), Raumkosten (T€ 600), Rechts- und Beratungskosten (T€ 206) sowie Aufwendungen für Lizenzen (T€ 259).

Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Anlagevermögens

Die Position beinhaltet eine außerplanmäßige Abschreibung auf den Beteiligungsbuchwert eines in Liquidation befindlichen Tochterunternehmens. Der Abschreibungsbetrag entspricht dem Jahresfehlbetrag 2023. Es existieren keine stillen Reserven.

Sonstige Angaben

Forschungs- und Entwicklungskosten

Die Gesellschaft unterhält in kleinerem Umfang eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung. In diesem Zusammenhang sind Aufwendungen in Höhe von insgesamt T€ 47 angefallen, die vollumfänglich als Entwicklungskosten auf die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens entfallen und entsprechend aktiviert wurden.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 120 Arbeitnehmer, davon 3 Mitarbeiter im Leadership-Team, 81 als Berater, 29 Mitarbeiter im Bereich Verwaltung und 7 Mitarbeiter im Vertrieb.

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2023:

Herr Siegfried Riedel, Bodenheim ausgeübter Beruf: Kaufmann

Der Geschäftsführer ist ein allein vertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen, soweit es sich um Beteiligungen im Sinne des § 271 Abs. 1 HGB handelt

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Firmenname / Sitze Anteilshöhe Jahresergebnis Eigenkapital
ITSM Solutions GmbH i.L. 100,00% -1.455,57 EUR 32.123,68 EUR
Trusted Quality Switzerland GmbH 100,00% -486.051,38 CHF -907.070,29 CHF
Trusted Quality GmbH, Österreich 100,00% -104.050,57 EUR -562.125,09 EUR
ITSM Trusted Quality GmbH 100,00% -21.426,73 EUR -8.384,15 EUR
Trustedt Quality NL BV 100,00% 92.728,00 EUR 359.059,00 EUR
pragmatix Consulting GmbH 100,00% 21.562,57 EUR 179.991,33 EUR
ITSM Trusted Qualtiy srl 100,00% -222.809,66 RON 1.046.298,13 RON
Softpoint Trusted Quality GmbH, Österreich* 84,00% 270.943,12 EUR 259.131,98 EUR
smartvokat Trusted Quality GmbH 50,00% -2.112,14 EUR 59.961,71 EUR
Trusted Quality UK Ltd. 100,00% 28.776,00 GBP 92.268,00 GBP
Trusted Qualtiy Italy GmbH 100,00% -48.372,79 EUR -52.091,79 EUR

* unter Berücksichtigung des wirtschaftlichen Eigentümers wurden Anteile von 32% erfasst.

Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Die ITSM Consulting GmbH hat Leistungen gegenüber ihren Tochtergesellschaften und gegenüber ihrer Gesellschafterin in Höhe von T€ 1.073 erbracht, die ausschließlich aus Dienstleistungen und Managementleistungen resultieren inklusive Zinserträgen in Höhe von T€ 29. Umgekehrt hat die Gesellschaft Dienstleistungen von ihren Tochterunternehmen und Ihrer Gesellschafterin in Höhe von T€ 4.610 bezogen, um eigene Projekte abzuwickeln inklusive Zinsaufwendungen in Höhe von T€ 4.

Angaben über Unternehmensbeziehungen

Die ITSM Consulting GmbH, Bodenheim, ist ein 84,5%iges Tochterunternehmen der Riedel ITSM GmbH, Bodenheim.

Befreiender Konzernabschluss

Die Gesellschaft bleibt innerhalb der Grenzen der Schwellenwerte für eine größenabhängige Befreiung nach § 293 HGB bezüglich der Aufstellung eines Konzernabschlusses und stellt auch nicht freiwillig einen Teilkonzernabschluss auf.

Honorar des Abschlussprüfers

Auf die Angabe des Honorars des Abschlussprüfers wird gem. § 288 Abs. 2 HGB verzichtet.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von T€ 6 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Bodenheim, den 07. November 2024

Siegfried Riedel, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:

Das Jahresergebnis wurde am 16. Dezember 2024 festgestellt.

Bruttowerte
1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 787.907,00 0,00 227.107,48 0,00 1.015.014,48
2. In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögensgegenstände 312.878,32 46.618,94 -227.107,48 0,00 132.389,78
3. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 142.120,76 0,00 0,00 0,00 142.120,76
1.242.906,08 46.618,94 0,00 0,00 1.289.525,02
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 81.020,87 0,00 0,00 0,00 81.020,87
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 977.881,51 80.576,80 0,00 8.507,98 1.049.950,33
1.058.902,38 80.576,80 0,00 8.507,98 1.130.971,20
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.317.056,30 4.458,00 0,00 0,00 1.321.514,30
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 702.338,39 504.568,72 0,00 0,00 1.206.907,11
3. Ausleihungen an Gesellschafter 580.027,43 42.783,48 0,00 0,00 622.810,91
4. Beteiligungen 12.500,00 0,00 0,00 0,00 12.500,00
2.611.922,12 551.810,20 0,00 0,00 3.163.732,32
4.913.730,58 679.005,94 0,00 8.507,98 5.584.228,54
Abschreibungen
1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 502.097,00 94.653,91 0,00 596.750,91
2. In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 142.109,76 0,00 0,00 142.109,76
644.206,76 94.653,91 0,00 738.860,67
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.687,87 4.382,00 0,00 12.069,87
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 582.944,51 96.017,80 8.507,98 670.454,33
590.632,38 100.399,80 8.507,98 682.524,20
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 8.521,75 1.455,57 0,00 9.977,32
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 240.000,00 0,00 0,00 240.000,00
3. Ausleihungen an Gesellschafter 0,00 0,00 0,00 0,00
4. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
248.521,75 1.455,57 0,00 249.977,32
1.483.360,89 196.509,28 8.507,98 1.671.362,19
Buchwerte
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 418.263,57 285.810,00
2. In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögensgegenstände 132.389,78 312.878,32
3. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 11,00 11,00
550.664,35 598.699,32
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 68.951,00 73.333,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 379.496,00 394.937,00
448.447,00 468.270,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.311.536,98 1.308.534,55
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 966.907,11 462.338,39
3. Ausleihungen an Gesellschafter 622.810,91 580.027,43
4. Beteiligungen 12.500,00 12.500,00
2.913.755,00 2.363.400,37
3.912.866,35 3.430.369,69

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die ITSM Consulting GmbH, Bodenheim

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ITSM Consulting GmbH, Bodenheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ITSM Consulting GmbH, Bodenheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Mainz, 07. November 2024

DORNBACH GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Laehn, Wirtschaftsprüfer

Kern, Wirtschaftsprüfer

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Registerdokumente

PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.

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Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.

  • Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
  • Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
  • Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
  • Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
  • Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
  • Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
  • Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
  • Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
  • Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
  • Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
  • News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
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