aktiv Rechtsform GmbH

KSK-Wagniskapital GmbH

Köln ·HRB 27535 Köln

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Neumarkt 18-24
50667 Köln
Handelsregister
HRB 27535, Köln
Eintragungsdatum
15. Mai 1996
Branche
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Eingetragenes Kapital
12.782.550,00 EUR
Vertretungsregelung

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.

Unternehmenszweck
Zweck und Gegenstand (gemäß Satzungsänderung § 2)

Finanzen

Mitarbeiter 2024
0
Bilanzsumme 2024
8,52 Mio. €
Jahresergebnis 2024
1,36 Mio. €
18 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2024
Aktivseite 8,52 Mio
  • Umlaufvermögen 100,0 % 8,52 Mio
  • Anlagevermögen 0,0 % 865
Passivseite 8,52 Mio
  • Eigenkapital 99,8 % 8,50 Mio
  • Rückstellungen 0,2 % 20,5 k
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 10,13 Mio
  • Verlustvortrag 55,7 % −5,64 Mio
  • Bilanzgewinn/Bilanzverlust 42,3 % −4,28 Mio
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2,1 % 210,6 k
Aufwendungen 641,7 k
  • Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 77,9 % 499,9 k
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 22,1 % 141,8 k
  • Erstattete Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,0 % −0
  • Rohergebnis 1,79 Mio
  • Ergebnis nach Steuern 1,36 Mio
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 1,36 Mio
Vollständige GuV-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

GuV-Daten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Adriano Calabrese seit 2019 Geschäftsführer
  • Felix Nonnenmacher seit 2025 Prokura
  • Thomas Schmidt seit 2024 Prokura
10 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

Die wirtschaftlich Berechtigten hinter diesen Beteiligungen konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.

Historie

  1. 2025
  2. 23.04.
    Eintritt eines Mitglieds
    Capnamic Ventures Fund II SPV 2 GmbH & Co. KG · Kommanditist
  3. 04.04.
    Austritt einer Position
    Oliver Engelbertz · Gesamtprokura
  4. 04.04.
    Eintritt eines Mitglieds
    Felix Nonnenmacher · Gesamtprokura
  5. 04.04.
    Änderung des Unternehmensgegenstands
    a) der Erwerb, die Verwaltung und die Veräußerung von (Wagnis-) Kapitalbeteiligungen und Gesellschaftsanteilen, wobei als Zielgruppe junge, innovative Unternehmen und Einrichtungen (einschließlich Existenzgründer) in Frage kommen, die ihren Standort in den in der Satzung der Kreissparkasse Köln und der Sparkasse Gummersbach festgelegten Satzungsgebieten haben, b) die Begebung von Mezzanine- Finanzierungen jeglicher Art, beispielsweise in Form von Genussrechten, nachrangigen Darlehen und stillen Beteiligungen, zwecks (Wachstums-) Finanzierungen von Unternehmen, die ihren Standort in den in der Satzung der Kreissparkasse Köln und der Sparkasse Gummersbach festgelegten Geschäftsgebieten haben. Die Gesellschaft betreibt ihre Geschäfte als integrierte Unternehmens- Beteiligungsgesellschaft nach dem Gesetz über Unternehmens- Beteiligungsgesellschaften (UBGG).
  6. 04.04.
    Berichtigung von Unternehmensdaten
    KSK-Wagniskapital GmbH
  7. 04.04.
    Änderung des Unternehmensgegenstands
    Zweck und Gegenstand (gemäß Satzungsänderung § 2)
  8. 2024
  9. 12.04.
    Eintritt eines Mitglieds
    Thomas Schmidt · Gesamtprokura
  10. 13.03.
    Austritt einer Position
    B**** D****** · Geschäftsführer
35 weitere Einträge API-Key holen →

Jahresabschlüsse

Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.

5 Dokumente
Geschäftsjahr Dokument Veröffentlicht Zugriff
2024 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2023 Jahresabschluss Veröffentlicht Volltext lesen
2022 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2021 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2020 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2023 Jahresabschluss Volltext

KSK-Wagniskapital GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

der KSK-Wagniskapital GmbH, Köln

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs

Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft umfasst die Bereitstellung von Kapital zur Finanzierung von Unternehmen in Früh- und Wachstumsphasen ihrer Entwicklung.

Im Portfolio der Gesellschaft befinden sich zum Ende des Berichtsjahres 5 Engagements in Form offener Beteiligungen.

Das Berichtsjahr wurde mit einem Jahresfehlbetrag abgeschlossen.

1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Die zunehmenden geopolitischen Unsicherheiten belasten den deutschen Markt für Wagniskapital auch in 2023. Gem. einer pwc-Studie aus 2023 agieren die Investoren weiterhin sehr zurückhaltend und legen sehr viel Wert auf die Sicherstellung der Finanzierungsreichweite von Start-ups. Die Sicherung der Bestandsportfolien hat hierbei oberste Priorität. Im Rahmen ihrer Neuinvestitionen fokussieren sich die Investoren zunehmend auf kapitaleffiziente, nachhaltige und langfristige Geschäftsmodelle, bei denen realistisch erzielbare Cashflows absehbar sind. Das German VC Barometer für das 3. Quartal 2023 sieht für das Frühphasensegment das Geschäftsklima auf einem Erholungskurs verbunden mit der Hoffnung auf bessere Zeiten. Es überwiegt hiernach ein relativer Optimismus für die erwartete Entwicklung hinsichtlich Fundraising, Exitklima und Investitionsbereitschaft. Dabei werden die Erwartungen deutlich besser als die aktuelle Lage eingeschätzt.

Geschäftsmodelle im Bereich von B2B- und Impact Investments mit dem Fokus auf Klimatechnologie, Mobilität und Logistik gewinnen zunehmend an Bedeutung und stellen somit attraktive und nachhaltige Investitionsziele dar. Insbesondere die Digitalisierung rund um das Thema Dekarbonisierung zeigt deutliche Wachstumsperspektiven auf. Die Dekarbonisierung und die damit erforderliche Dokumentations- und Nachweispflicht erfordern zunehmend software-gestützte Lösungen. Hieraus werden sich entsprechende Investitionsmöglichkeiten ergeben.

Grundsätzlich bleibt das Investitionsumfeld für die VC-Investoren herausfordernd.

2. Ertragsentwicklung

Die Investments der Gesellschaft sind grundsätzlich auf die Erzielung laufender Erträge sowie auf die Partizipation an Wertsteigerungen der Beteiligungsunternehmen ausgerichtet. Ein Teil der Erträge aus den Beteiligungsengagements wird somit auch erst mit Realisierung, d.h. mit Beendigung der Beteiligung, vereinnahmt.

Das Bestandsportfolio besitzt durch den zugrundeliegenden Branchenmix und die Differenzierung in den jeweiligen Geschäftsmodellen eine entsprechende Diversifikation.

3. Beteiligungsengagements

Der Bestand an Beteiligungen und Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, hat sich zum Ende des Berichtsjahres gegenüber dem Vorjahresende nicht verändert. Bei einer Beteiligung ist es im Berichtszeitraum zur Auszahlung von zwei vertraglich vereinbarten Meilensteinen gekommen. Die Anzahl an Portfoliounternehmen hat sich hierdurch nicht verändert. Die Gesellschaft hält damit zum Ende des Berichtsjahres weiterhin 5 Beteiligungen. Eine Beteiligung davon wurde voll wertberichtigt.

4. Investitionsfokus

Der Investitionsfokus liegt grundsätzlich auf der Finanzierung von Start-up-Unternehmen.

Frühphasenengagements werden selektiv geprüft. Die Bereitstellung von Beteiligungskapital in der Seedphase erfolgt auch in Kooperation mit regionalen Seedphasen-Investoren wie z.B. der NRW.Bank oder dem High-Tech Gründerfonds.

Regional fokussieren sich die Aktivitäten der Gesellschaft im Wesentlichen auf die Satzungsgebiete der Gesellschafter.

5. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben

Aus den vorhandenen liquiden Mitteln sind weitere Beteiligungen für das laufende Geschäftsjahr 2024 darstellbar.

6. Personal- und Sozialbereich

Das Personal wird ausschließlich über die Mehrheitsgesellschafterin Kreissparkasse Köln bereitgestellt. Die anfallenden Personalkosten werden von der Gesellschaft im Rahmen einer Kostenumlagevereinbarung vergütet.

B. Darstellung der Lage

1. Vermögenslage

Das Finanzanlagevermögen beträgt nach Wertberichtigung TEUR 1.077 (i. Vj.: TEUR 1.477).

Das Umlaufvermögen in Höhe von TEUR 6.079 (i. Vj.: TEUR 6.701) beinhaltet in Höhe von TEUR 6.028 (i. Vj.: TEUR 6.616) den Bestand an liquiden Mitteln.

Das Eigenkapital der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr durch den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von TEUR -1.026 auf TEUR 7.142 (i. Vj.: TEUR 8.168) verringert.

2. Finanzlage

Die Gesellschaft verfügt über liquide Mittel in Höhe von TEUR 6.028.

3. Ertragslage

Im Berichtsjahr sind bei einer Beteiligung zwei vertragliche Meilensteine ausgezahlt worden. Die Anzahl an Portfoliounternehmen hat sich gegenüber dem Vorjahr dadurch nicht verändert. Das Portfolio umfasst weiterhin 5 Beteiligungen. Die Geschäftsentwicklung in 2023 schließt mit einem Jahresfehlbetrag von TEUR 1.026 ab. Ursächlich hierfür ist eine vorgenommene, vollständige Wertberichtigung bei einer Beteiligung.

C. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Auf Ebene der Gesellschaft erfolgt wie bisher eine gezielte Selektion in der Beteiligungsauswahl. Der Qualifizierung und Quantifizierung möglicher Beteiligungsrisiken wird durch eine systematische Identifikation, Beurteilung und Dokumentation von Risiken im Zuge der Beteiligungsprüfung und Beschlussfassung Rechnung getragen.

Der Erfolg der Gesellschaft wird wie bisher durch die Entwicklung der bestehenden Beteiligungsunternehmen sowie die richtige Auswahl neuer Investments bestimmt.

Die Gesellschaft hat seit Gründung ein umfangreiches Netzwerk geschaffen (Gesellschafter, Technologiezentren, Universitäten, IHK, Unternehmensberater und andere). Über dieses Netzwerk sowie gezieltes Marketing inklusive Internetpräsenz ist der Zugang zu Erfolg versprechenden Projekten auch in Zukunft gesichert.

Investitionen in Finanzanlagen werden nur bei Vorliegen geeigneter Beteiligungsmöglichkeiten getätigt. Erträge und Aufwendungen hieraus werden aufgrund der hohen Unsicherheit im Rahmen der Planung nicht abgebildet.

Die Auswahlkriterien für Beteiligungsengagements werden analog der bisherigen Beteiligungsstrategie restriktiv gehandhabt.

Aufgrund der derzeitigen Zusammensetzung und Bewertung des Beteiligungsportfolios der KSK-Wagniskapital GmbH sind ernsthafte Risiken für den Bestand bzw. die Ertragsentwicklung der Gesellschaft nicht zu befürchten.

Wesentliche Chancenpotenziale sind im Rahmen neu einzugehender Beteiligungen zu generieren.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, im Bedarfsfall Veräußerungsverhandlungen hinsichtlich der im Portfolio befindlichen Unternehmen zu initiieren.

D. Sonstige Angaben

Voraussichtliche Entwicklung

Mittelfristig sind bedingt durch die geringe Anzahl an Portfoliounternehmen grundsätzlich keine laufenden Erträge aus Beteiligungen (Ausschüttungen, Zinsen) zu erwarten. Die Personal- und Sachkosten sowie transaktionsbezogene Kosten werden voraussichtlich steigen. Für das Geschäftsjahr 2024 ist damit zu rechnen, dass die KSK-Wagniskapital GmbH ein leicht negatives Jahresergebnis erzielen wird.

 

Köln, 26. Januar 2024

KSK-Wagniskapital GmbH

gez. Björn Deselaers

gez. Adriano Calabrese

Geschäftsführung

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

KSK-WAGNISKAPITAL GMBH, KÖLN

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 1.077.379,17 1.477.378,17
Finanzanlagen 1.077.379,17 1.477.378,17
Beteiligungen 1.077.379,17 1.477.378,17
B. UMLAUFVERMÖGEN 6.078.871,51 6.700.785,85
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 50.649,06 84.437,50
- davon Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht: EUR 16.305,00 (Vorjahr: EUR 9.437,50)
- davon Forderungen gegen Gesellschafter: EUR 29.174,04 (Vorjahr: EUR 0,00)
II. Guthaben bei Kreditinstituten 6.028.222,45 6.616.348,35
7.156.250,68 8.178.164,02

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 7.142.250,68 8.168.164,02
I. Gezeichnetes Kapital 12.782.550,00 12.782.550,00
II. Bilanzverlust -5.640.299,32 -4.614.385,98
B. RÜCKSTELLUNGEN 14.000,00 10.000,00
7.156.250,68 8.178.164,02

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Sonstige betriebliche Aufwendungen 165.257,11 172.719,73
2. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 35.188,77 0,00
3. Abschreibungen auf Finanzanlagen 899.999,00 0,00
4. Erstattete Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 -0,45
5. Ergebnis nach Steuern -1.025.913,34 -143.755,91
6. Jahresfehlbetrag -1.025.913,34 -143.755,91
7. Verlustvortrag -4.614.385,98 -4.470.630,07
8. Bilanzverlust -5.640.299,32 -4.614.385,98

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der KSK-Wagniskapital GmbH, Köln

I. Allgemeine Angaben

Die KSK-Wagniskapital GmbH, Köln (Amtsgericht Köln, HRB 27535), ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 des Handelsgesetzbuches. Die Gesellschaft wurde zum 27. August 1999 als integrierte Unternehmensbeteiligungsgesellschaft nach dem UBGG anerkannt. Daraus resultiert nach § 8 UBGG die Verpflichtung, die für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des HGB geltenden Rechnungslegungsvorschriften zu beachten.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden. Zusätzlich wurden die Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung und des Gesetzes über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften beachtet. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Für den Anhang werden die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Absatz 2 HGB in Anspruch genommen.

Die angewandten Bilanzierungs-, Bewertungs- und Abschreibungsmethoden berücksichtigen alle erkennbaren Risiken.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

III. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der Anschaffungskosten des Anlagevermögens sowie der aufgelaufenen Wertberichtigungen aller Positionen des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich.

Finanzanlagen

Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungskosten oder dem gemäß § 253 Abs. 3 HGB niedrigeren beizulegenden Wert bei dauernder Wertminderung des betreffenden Beteiligungsengagements.

Im Berichtszeitraum wurde eine Beteiligung vollständig wertberichtigt. Gleichzeitig wurden zwei vertragliche Meilensteine über insgesamt TEUR 500 ausgezahlt. Hierdurch hat sich das Finanzanlagevermögen um TEUR 400 reduziert.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr (i. V. TEUR 0).

Die Bewertung erfolgte zu Nominalwerten oder zu den niedrigeren, voraussichtlich realisierbaren Werten.

Guthaben bei Kreditinstituten

Die enthaltenen Bankguthaben bestehen ausschließlich bei den Gesellschaftern.

Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt EUR 12.782.550,00.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.

Gewinn- und Verlustrechnung

Wesentliche periodenfremde Erträge und Aufwendungen sind nicht angefallen.

IV. Angaben zu Haftungsverhältnissen und sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Die Gesellschaft hat im Rahmen der Veräußerung von Beteiligungen in der Vergangenheit Venture-Capital-übliche Verkäufergarantien gegenüber dem jeweiligen Erwerber der Beteiligung abgegeben. Aus heutiger Sicht gibt es keine Anzeichen für eine Inanspruchnahme aus den abgegebenen Garantien.

Im Berichtsjahr wurden bei einer Beteiligung vertragsgemäß zwei Meilensteine in Höhe von insgesamt TEUR 500 ausgezahlt. Weitere finanzielle Zahlungsverpflichtungen ergeben sich zum 31. Dezember 2023 nicht.

V. Sonstige Angaben

Organe

Geschäftsführer

Adriano Calabrese, Bankkaufmann, Köln

Björn Deselaers, Bankkaufmann, Bad Honnef

Die Gesellschaft wird durch 2 Geschäftsführer gemeinschaftlich oder durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten.

Die Gesellschafterversammlung hat die Geschäftsführer von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Beschäftigte

Die Gesellschaft beschäftigt keine eigenen Mitarbeiter.

Anteilsbesitz gemäß § 285 Nr. 11 HGB

Die Gesellschaft hält am Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen eine Beteiligung im Sinne von § 271 Abs. 1 HGB:

Einlage
(in TEUR)
Beteiligungsquote
(in %)
Letzter Jahresabschluss Eigenkapital dieses Jahresabschlusses
(in TEUR)
AeroMates GmbH, Siegburg 67 35,0 2022 -400
Vulcavo GmbH, Overath 8 21,4 2022 -109

Auf die Angaben des letzten Jahresergebnisses wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 3 Satz 2 HGB verzichtet.

Nachtragsbericht

Nach Ende des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2023 haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet, über die an dieser Stelle zu berichten wäre.

Ergebnisverwendung

Der Jahresfehlbetrag von EUR 1.025.913,34 soll entsprechend des Vorschlags der Geschäftsführung mit dem Verlustvortrag von EUR 4.614.385,98 verrechnet und der sich ergebende Bilanzverlust von EUR 5.640.299,32 auf neue Rechnung vorgetragen werden.

 

Köln, 26. Januar 2024

KSK-Wagniskapital GmbH

gez. Björn Deselaers

gez. Adriano Calabrese

Geschäftsführung

Entwicklung des Anlagevermögens der KSK-Wagniskapital GmbH, Köln im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand am 1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand am 31.12.2023
EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.242,94 0,00 0,00 9.242,94
Finanzanlagen
Beteiligungen 1.477.378,17 500.000,00 0,00 1.977.378,17
1.486.621,11 500.000,00 0,00 1.986.621,11
Kumulierte Abschreibungen
Stand am 1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand am 31.12.2023
EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.242,94 0,00 0,00 9.242,94
Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 899.999,00 0,00 899.999,00
9.242,94 899.999,00 0,00 909.241,94
Buchwerte
Stand am 31.12.2023
EUR
Stand am 31.12.2022
EUR
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00
Finanzanlagen
Beteiligungen 1.077.379,17 1.477.378,17
1.077.379,17 1.477.378,17

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die KSK-Wagniskapital GmbH, Köln

Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der KSK-Wagniskapital GmbH, Köln, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der KSKWagniskapital GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, Finanz und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Sonstige gesetzliche und andere rechtliche Anforderungen

Einhaltung der Vorschriften des Gesetzes über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften

Vermerk über die Erweiterung der Jahresabschlussprüfung nach § 8 Abs. 3 UBGG

Wir haben die Einhaltung der Vorschriften des Gesetzes über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften (UBGG) für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung wurden in allen wesentlichen Belangen die Vorschriften des Gesetzes über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften (UBGG) eingehalten.

Wir haben unsere Prüfung nach § 8 Abs. 3 UBGG unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist nachfolgend in diesem Abschnitt sowie im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" weitergehend beschrieben. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen.

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Einhaltung der Vorschriften des UBGG sowie für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie dafür als notwendig erachtet haben.

Unsere Zielsetzung ist es, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob in allen wesentlichen Belangen die Anforderungen, die sich aus der Erweiterung des Prüfungsgegenstandes nach § 8 Abs. 3 UBGG ergeben, erfüllt wurden sowie einen Vermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zur Einhaltung der Vorschriften des UBGG beinhaltet.

 

Köln, 8. Februar 2024

RSM Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

gez. Benjamin Schnöckel, Wirtschaftsprüfer

gez. Dr. Werner Holzmayer, Wirtschaftsprüfer

Die Feststellung erfolgte am 21. März 2024

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  1. Unter „Connectors“ in Claude einen eigenen Connector hinzufügen.
  2. Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
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  3. Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto verbinden und den Connector im Chat über „+“ → „Connectors“ aktivieren.
  1. In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
  2. Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.

Einmal im Terminal ausführen:

Terminal
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
  --header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"

YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.

Diesen MCP-Server als Tool in Ihrer Anwendung einbinden:

Python
from openai import OpenAI

client = OpenAI()
response = client.responses.create(
    model="gpt-6-astra",
    input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von KSK-Wagniskapital GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: 1016c87411ec81f99ba3fca540b929f2",
    tools=[{
        "type": "mcp",
        "server_label": "handelsregister",
        "server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
        "headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
        "require_approval": "never",
    }],
)
print(response.output_text)

YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.

Diese Konfiguration in Ihrem MCP-Client hinterlegen:

JSON
{
  "mcpServers": {
    "handelsregister": {
      "url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
      "headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
    }
  }
}

YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.

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