BREMER SEPaderbornJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024Lagebericht zum 31.12.2024der BREMER SEA. Grundlagen der Gesellschaft Die BREMER SE mit seiner Holding-Struktur kontrolliert und führt von zentraler Stelle die eigenständig handelnden Tochtergesellschaften. B. Gesamtwirtschaftliche Lage und Wettbewerbssituation B.1 Gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland Laut Jahresgutachten 2024/25 des Sachverständigenrates springt die Konjunktur noch immer nicht an. Die anhaltend schwache wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist vor allem durch einen Rückgang von Produktion und Wertschöpfung im Verarbeitenden Gewerbe zu erklären. Die Weltwirtschaft und die globale Industrieproduktion wachsen dagegen mit deutlich positiven Raten. Beim Welt BIP ist in den Jahren 2025 und 2026 mit Zuwächsen von jeweils 2,6% zu rechnen. Der Euro-Raum dürfte um 0,7% und 1,3% wachsen. Die Abkopplung des deutschen Industriesektors von der Weltwirtschaft deutet darauf hin, dass die deutsche Schwäche nicht nur konjunkturell bedingt ist, sondern auch strukturelle Ursachen hat. Die Industrieschwäche in Deutschland dürfte die Investitionsbereitschaft im Verarbeitenden Gewerbe senken und auf die Unternehmensdienstleistungen ausstrahlen. Die Schwächephase der deutschen Wirtschaft erreicht außerdem zunehmend den Arbeitsmarkt. Das Wachstum der Erwerbstätigkeit ist nahezu zum Erliegen gekommen und die Arbeitslosenquote ist seit August 2023 um 0,3 Prozentpunkte angestiegen. In den vom schwachen Wachstum besonders betroffenen Bereichen Verarbeitendes Gewerbe und Bau war der Anstieg der Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich. Trotz der deutlichen Reallohnerhöhungen im laufenden Jahr haben die Haushalte ihre Konsumausgaben bislang nicht wieder gesteigert. Hohe Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung und eine Verlangsamung des Reallohnwachstums dürfen dazu führen, dass von der Konsumnachfrage auch im Prognosezeitraum nur schwache Wachstumsimpulse ausgehen. Der Sachverständigenrat erwartet, dass das BIP im Jahr 2024 preisbereinigt um 0,1% zurückgeht. Er revidiert damit seine Prognose gegenüber dem Frühjahr 2024 um 0,3 Prozentpunkte nach unten. Im Jahr 2025 ist nur mit einem geringfügigen Wachstum von 0,4% zu rechnen. Die Inflation dürfte im Jahr 2024 durchschnittlich 2,2% betragen und damit um 0,2 Prozentpunkte geringer ausfallen als im Frühjahr2024 prognostiziert. Im Jahr 2025 ist mit einer Inflationsrate von 2,1% zu rechnen. Die Kerninflation dürfte 3,0% im Jahr 2024 und 2,6% im Jahr 2025 betragen. Abwärtsrisiken für die Prognose der deutschen Konjunktur bestehen in einer sich verfestigenden Industrieschwäche sowie in einer nochmals erhöhten Unsicherheit, die die Erholung der Investitionen und des privaten Konsums weiter verzögern könnte. Diese Effekte könnten verstärkt werden, wenn die Konjunktur noch ungünstiger verläuft als erwartet und zusätzliche Sparanstrengungen in den öffentlichen Haushalten erforderlich werden. Eine positivere Entwicklung könnte sich dagegen einstellen, wenn sich die Konsumzurückhaltung der privaten Haushalte auflöst und sich die Sparquote schneller als erwartet normalisiert.) B.2 Branchensituation Laut deutscher Bauwirtschaft sinken die realen Umsätze um 1,5%. Der Beschäftigtenaufbau ist nach 15 Jahren beendet: Die Zahl der Beschäftigten sank um 11.500 Personen. Die Auftragseingänge lagen im Gesamtjahr 2024 real um 0,7 % unter dem schon schwachen Vorjahresergebnis. Eine wesentliche Verbesserung sei auch nicht in Sicht: Der Auftragseingang im Dezember ist im Vergleich zum Vormonat um real 7,7 % gesunken. Das Statistische Bundesamt meldete für das deutsche Bauhauptgewerbe für den Monat Dezember 2024 im Vergleich zum Vorjahresmonat einen realen Umsatzstagnation. Für das Gesamtjahr 2024 ergibt sich damit für alle Betriebe ein Umsatzminus von preisbereinigt 1,5 Prozent. Der Verband erwartet einen weiteren preisbereinigten Umsatzrückgang von 1,4 Prozent. C. Geschäftsentwicklung 2024 Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt der Fokus auf den folgenden Kennzahlen: scroll
C.1 Ertragslage Die Gesamtleistung verringert sich von T€ 23.702 im Jahr 2023 auf T€ 21.946 im Jahr 2024, was eine Minderung um T€ 1.756 oder ca. 7 % bedeutet. Die Materialaufwendungen entwickelten sich überproportional von T€ 178 auf T€ 275 und sind somit um ca. 54 % gestiegen. Der Rohertrag verschlechterte sich von T€ 23.524 auf T€ 21.671. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen einschließlich des Aufwandes für Personal und Abschreibungen betrugen im Geschäftsjahr 2024 T€ 21.728, der Vorjahreswert betrug T€ 23.907. Der Jahresüberschuss der Bremer SE betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr nach Steuern T€ 44.400 gegenüber einem Jahresüberschuss von T€ 25.835 im Vorjahr. Die Leistungsrentabilität (JÜ/JF vor Steuern/Gesamtleistung) stieg von +126% auf +220 %. Das EBITDA (Ergebnis vor Beteiligungserträgen, Zinsen, Steuern und Abschreibung) stieg von T€ 1.647 um T€ 369 auf T€ 2.016. C. 2 Finanzlage Zum Stichtag verfügte die Gesellschaft über liquide Mittel einschließlich kurzfristiger Geldanlagen in Höhe von T€ 42.773. Bankverbindlichkeiten bestanden nicht. Die Unternehmensleitung verfolgte wie in den Vorjahren das Ziel, die Gesellschaft aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Der langfristige Finanzbedarf soll ausschließlich durch Eigenmittel abgedeckt werden. Die Liquidität 1. Grades (Flüssige Mittel/kurzfristige Verbindlichkeiten) stieg von 95 % auf 197 %. Die Liquidität 3. Grades (Flüssige Mittel + Kurzfristige Forderungen + Vorräte / kurzfristige Verbindlichkeiten) stieg von 362 % auf 435 %. Da die BREMER SE über ausreichende eigene liquide Mittel verfügt, werden die bestehenden Kreditlinien bei den örtlichen Kreditinstituten nicht genutzt. Das Unternehmen war im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit in der Lage, seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Für die Zukunft sind keine Liquiditätsengpässe abzusehen. Linien für die Vergabe von Aval-Bürgschaften standen in ausreichender Höhe bei den Hausbanken sowie verschiedenen Kreditversicherern im Rahmen des Gesamtunternehmens zur Verfügung. Der Cash Flow stieg von -15,5 Mio. € auf 19,1 Mio. €. C.3 Vermögenslage Im Jahr 2024 erfolgte eine Ausschüttung in Höhe von T€ 25.050 und das Eigenkapital einschließlich Rücklagen und Bilanzgewinn stieg um T€ 19.206 auf T€ 213.048. Die Eigenkapitalquote stieg von 89 % auf 91 %. Die Eigenkapitalrentabilität (Jahresüberschuss/Eigenkapital) stieg von 13 % auf 21 % (nach Ausschüttung). Die Gesamtkapitalrentabilität (Jahresüberschuss/Gesamtkapital) stieg von 12 % auf 19 % (nach Ausschüttung). Das Anlagevermögen der Gesellschaft beträgt T€ 138.564 bzw. 59 % der Bilanzsumme. Der Anlagedeckungsgrad liegt bei 154 %, d. h. das Eigenkapital der Gesellschaft ist um das 1,54-fache höher als das Anlagevermögen. Das Umlaufvermögen wird in Höhe von T€ 94.732 bzw. 40% der Bilanzsumme ausgewiesen. Innerhalb des Umlaufvermögens machen die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände 55 %, die liquiden Mittel 45 % aus. Die Verbindlichkeiten der Gesellschaft betrugen T€ 16.874 bzw. 7 % der Bilanzsumme und sind somit von T€ 15.308 um T€ 1.566 gestiegen. Die Rückstellungsquote (Rückstellungen/Gesamtkapital) sank von 4 % auf 2 %. Insgesamt kann die Lage der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr als stabil bezeichnet werden. Nicht Finanzielle Leistungsindikatoren Auf die Darstellung der nichtfinanziellen Leistungsindikatoren nach den §§289b+c HGB wird verzichtet, da diese nicht zur Steuerung der Gesellschaft herangezogen werden. siehe Deutscher Rechnungslegungsstandard DRS 20.106. D. Risiko- und Chancenbericht Es bestehen grundsätzlich folgende speziellen Risiken für die BREMER SE: - Regressrisiko aus Qualitätsmängeln oder Terminuntreue - Ausfallrisiko aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - Margenrisiko durch Kostensteigerungen und Fehlkalkulationen Eine betragsmäßige Quantifizierung dieser Risiken ist aufgrund der Projekttätigkeit der Gesellschaft nicht möglich. D.1 Regressrisiko Dem Regressrisiko entgegnen wir durch ein strenges Qualitätsmanagement. Im Bereich Schlüsselfertigbau werden die Bauleistungen durch Subunternehmer erbracht. Diese werden sorgfältig ausgewählt und arbeiten in vielen Fällen schon seit vielen Jahren mit der Bremer SE zusammen. Sofern in diesem Bereich Mängel geltend gemacht werden, können diese in der Regel an den Subunternehmer weitergereicht werden. Das Regressrisiko ist als gering einzustufen. Unterstützt wird unser Qualitätsmanagement durch das BREMER Handbuch und die BREMER Werksnorm, die die Standardisierung unserer Produkte erhöhen und damit Fehler vermeiden helfen. D.2 Ausfallrisiko Dem Ausfallrisiko begegnen wir mit der laufenden Anforderung von Abschlagszahlungen sowie einem konsequenten Forderungsmanagement. Dabei bekommt § 650 f des BGB eine besondere Bedeutung. Bei Nichtherausgabe dieser Sicherheit wird das Recht der Kündigung, sowie die sofortige Einstellung der Arbeiten realisiert. D.3 Margenrisiko Dem Margenrisiko begegnen wir im Rahmen der Kalkulation der Bauvorhaben durch unser internes Kontrollsystem. Daneben versuchen wir die Preise von Rohstoffen, wie beispielsweise Stahl, abzusichern und rechtzeitig auf sich verändernde Marktsituationen durch entsprechende Bevorratung und längerfristige Lieferverträge zu reagieren. Die Leistungen von Nachunternehmern können durch gute Vorplanung kurzfristig vergeben werden, so dass Preissteigerungen gegenüber den kalkulierten Werten kaum zum Tragen kommen. Weiterhin werden für maßgebliche Gewerke bereits in der Kalkulationsphase Angebote von Nachunternehmern eingeholt und technisch abgestimmt, um größtmögliche Kostensicherheit bei der Realisierung zu erhalten. Alle relevanten Prozesse zur Vermeidung von Risiken sind im BREMER Organisationshandbuch beschrieben und werden auch von den Mitarbeitern gelebt und eingehalten. Neben den dargestellten Risiken bestehen keine weiteren speziellen Risiken für die Bremer SE, insbesondere keine, die bestandsgefährdend wären. D.4 Personalchancen und -risiken Auch unsere Entwicklung wird zunehmend von Personal- und Nachwuchsmangel beeinträchtigt. Diesem begegnen wir mit intensiven Bemühungen auf unterschiedlichen Gebieten. So verfolgt BREMER in der HR-Strategie einen dezentralen Ansatz und beschäftigt mittlerweile Personalreferenten in allen Regionen Deutschlands. Ohne unsere Ingenieurgesellschaft in Indien wäre die für unser Unternehmen notwendige Statik- und Konstruktionsarbeit auf dem deutschen Markt nicht abdeckbar gewesen, diese deckt etwa 30 % unseres Produktionsplanbedarfes ab. Die BREMER Akademie prägt die Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter mit Themen unserer Arbeitsgebiete zunehmend. Studienabgängern und neuen Fachkräften wird eine umfangreiche Einarbeitung geboten. Unentschlossenen bieten wir ein Trainee-Programm an. Ausbildungen erfolgen in den Berufssparten Beton- und Stahlbetonbau, Technischer Zeichner und Industriekaufmann/frau. Für Nachwuchskräfte bietet BREMER unterschiedliche Angebote vom Praktikum für Schüler und Studierende, über Ausbildungsstellen in verschiedenen Berufen, der Begleitung von Bachelor und Masterarbeiten, bis hin zu Dualen Studienplätzen oder Einsatzmöglichkeiten als Werkstudenten. D.5 Allgemeine konjunkturelle Risiken Als allgemeines konjunkturelles Risiko sehen wir die Entwicklung des Marktes infolge der Inflations- und Zinsentwicklung in Europa. Die aktuelle unsichere konjunkturelle Lage hat zur Zurückhaltung bei verschiedenen Auftraggebern geführt und der Preisanstieg bei Rohstoffen trifft die Branche unvermittelt und länger anhaltend. Wie sich diese Krisen langfristig auf die Bauwirtschaft auswirken, lässt sich schwer abschätzen. Das hohe Zinsniveau führte in 2024 bei den Auftraggebern zu nachlassender Investitionstätigkeit, ob die aktuelle stetig erfolgenden Reduzierungen des Leitzinses der EZB zu einer Entspannung führt, kann noch nicht abgeschätzt werden. Wir rechnen auch mit einem stärkeren Wettbewerb. D.6 Marktchancen Die Inflation könnte auf etwa 2,1 % sinken, was eine leichte Entspannung im Vergleich zu 2024 darstellt. Die Energiepreise bleiben ein Unsicherheitsfaktor, könnten sich jedoch stabilisieren, wenn geopolitische Spannungen abnehmen und die Diversifizierung der Energiequellen voranschreitet. Die deutsche Wirtschaft wird im Gegensatz zu den Vorjahren 2025 nicht einer starken Binnenkonjunktur getragen. Mit unserer in den letzten Jahren kontinuierlich fortgesetzten deutschlandweiten Expansion und Regionalisierung steigt die Wahrnehmung der Marktteilnehmer für BREMER. Unsere Erwartung ist, dass wir durch unsere Unternehmensausrichtung als ganzheitlicher Anbieter aller Phasen eines Immobilienzyklus und stetige Investition in Köpfe und der Weiterentwicklung unserer Produktions- und Bauprozesse langfristig partizipieren werden. E. Bericht über Forschung und Entwicklung Die BREMER SE entwickelt ihre Produkte fort. Große Aufmerksamkeit wird der Standardisierung der Ausführung aller Bauleistungen sowie den Grundlagen für eine unternehmensweiteinheitliche Arbeit gewidmet. F. Prognosebericht Das Geschäftsjahr 2024 war für die BREMER SE ein gutes Jahr und schließt damit an die früheren Jahre an. Die im Jahr 2012 veränderte Strategie der BREMER SE in Richtung Regionalisierung zeigte positive Wirkung. Ziele der Veränderungen sind: - mehr Marktnähe - besserer Kundenservice - bessere Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter auf Grund kürzerer Fahrwege Der beschlossene Weg wurde im Jahr 2024 konsequent weiterverfolgt und ausgebaut. Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt der Fokus auf den folgenden Kennzahlen: scroll
Das Rohergebnis ergibt sich aus Umsatzerlöse, +/- der Bestandsveränderungen der fertigen und unfertigen Erzeugnissen und Leistungen, zzgl. der aktivierten Eigenleistungen, zzgl. der sonstigen betrieblichen Erträge, abzüglich des Materialaufwandes. Das EBIT berechnet sich aus dem Jahresüberschuss/-fehlbetrag korrigiert um Steueraufwand/-ertrag, Erträge aus Beteiligungen und zzgl. Zinsaufwand/-ertrag. Das EBITDA ist definiert als EBIT zzgl. Abschreibungen auf Sachanlagen sowie Abschreibungen auf immaterielle Wirtschaftsgüter. Der Cashflow ergibt sich aus der Veränderung der liquiden Mittel im Wirtschaftsjahr.
Paderborn, den 15. Juli 2025 BREMER SE Vorstand Michael Dufhues Dr. Matthias Molter Torsten Schuff BilanzAktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnungscroll
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AnhangA. Allgemeine Angaben Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der BREMER SE, Paderborn (Amtsgericht Paderborn, HRB 17061), für das Geschäftsjahr 2024 die Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmung für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des Aktiengesetzes und der SE-VO angewandt worden. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 und 3 HGB. Darstellung und Gliederung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen mit den beiden folgenden Ausnahmen: Erstmals wurde der Überhang der aktiven latenten Steuern zur besseren Darstellung der Vermögens- und Ertragslage angesetzt und eine Ausleihung wurde innerhalb der Position Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände umgegliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Bei der Bemessung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern werden grundsätzlich die amtlichen AfA-Tabellen zu Grunde gelegt. Abnutzbare bewegliche geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird, soweit erforderlich, zusätzlich durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Forderungen aus Lieferung und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauten, wurden gemäß § 256a HGB am Abschlussstichtag zum Devisenkassamittelkurs bewertet. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde mit dem Nominalwert zur periodengerechten Abgrenzung gebildet. Es handelt sich um Auszahlungen, die Aufwendungen nach dem Bilanzstichtag darstellen. Latente Steuern resultieren aus unterschiedlichen Ansätzen zwischen Handels- und Steuerbilanz. Aktive latente Steuern umfassen zudem auch steuerliche Verlustvortragsmöglichkeiten, sofern mit einer Inanspruchnahme zu rechnen ist. Die Bewertung erfolgt auf Basis der zukünftigen Steuerbelastung. Aktive und - sofern vorhanden - passive latente Steuern wurden saldiert ausgewiesen. Das Grundkapital ist vollständig eingezahlt. Die Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der Heubeck Richttafeln GmbH) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Witwenanwartschaften wurden nach der kollektiven Methode bewertet. Zukünftig erwartete Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 1,00 % bei den Renten ausgegangen. Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie eine unternehmensspezifische Fluktuationsrate werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt. Der Rechnungszinssatz in 2024 basiert auf dem von der Deutschen Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre in Höhe von 1,90 % (i. V. 1,83 %). Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich zum 31. Dezember 2024 im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre eine Erhöhung der Rückstellungen für Pensionen (Bewertungsänderung) in Höhe von TEUR 16 (Unterschiedsbetrag). Aus den Lebensarbeitszeitverpflichtungen wird nach § 285 Nr. 25 HGB in den sonstigen Rückstellungen das saldierungsfähige Vermögen in Höhe von TEUR 25 (Anschaffungskosten und beizulegender Wert) mit den Verpflichtungen aus Altersvorsorge oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen in Höhe von TEUR -25 (Erfüllungsbetrag) verrechnet. Das Vermögen aus Lebensarbeitszeit zum 31.12.2024 wurde im Geschäftsjahr 2024 von TEUR 25 um TEUR 0 auf TEUR 25 erhöht. Der Aktivierungswert ergibt sich aus den gezahlten Anschaffungskosten in Höhe von TEUR 24 und Erträgen in Höhe von TEUR 1. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten wurde mit dem Nominalwert zur periodengerechten Abgrenzung gebildet. Es handelt sich um Einzahlungen, die Erträge nach dem Bilanzstichtag darstellen. Antizipative Abgrenzungsposten: Am Bilanzstichtag bestanden antizipative Forderungen gemäß § 268 Abs. 4 Satz 2 HGB aus Steuern und Zinsen. Die Währungsumrechnung für Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgte zum Stichtagskurs. Wesentliche Effekte aus der Währungsumrechnung waren nicht zu verzeichnen. C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben, analog zum Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Insgesamt bestehen Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 49.228 (davon Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 8.404) sowie Forderungen gegen Beteiligungsunternehmen in Höhe von TEUR 9. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegen die Gesellschafter in Höhe von TEUR 0 enthalten. Die BREMER SE hat im Vorjahr eine Ausleihung (Darlehen) an ein verbundenes Unternehmen in Höhe von TEUR 5.500 unter den sonstigen Vermögensgegenständen in der Position sonstige Vermögensgegenstände im Umlaufvermögen ausgewiesen. Das Darlehen wurde im Jahr 2024 bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen im Umlaufvermögen ausgewiesen. Diese Maßnahme ist beim Vorjahresvergleich zu berücksichtigen. Der Vorjahreswert wurde entsprechend angepasst. 3. Latente Steuern Latente Steuern für Unterschiedsbeträge zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen resultieren aus der unterschiedlichen Bewertung von Urlaubs- und Jubiläumsrückstellungen, Pensionsrückstellungen und Lebensarbeitszeitverpflichtungen sowie Unternehmensbeteiligungen und Forderungen. Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden Körperschaftsteuersatz von 15 % zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag sowie dem durchschnittlichen Gewerbesteuersatz in Höhe von 14,34 %. Die sich insgesamt ergebende künftige Steuerentlastung wurde in der Bilanz als aktive latente Steuer angesetzt. Aktive und passive latente Steuern wurden saldiert ausgewiesen. scroll
In Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 HGB wurden latente Steuern erstmals aktiviert. Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 621 TEUR und ergibt sich aus der Aktivierung latenter Steuern. 4. Eigenkapital Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ergibt sich zum Bilanzstichtag ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 16. Dieser ist nach §253 Abs. 6 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrt. 5. Verbindlichkeiten Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von TEUR 17 (i. V. TEUR 35) ausgewiesen. Alle übrigen Verbindlichkeiten haben, analog zum Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Für die Verbindlichkeiten werden die im Geschäftsverkehr üblichen Sicherheiten, wie z.B. Eigentumsvorbehalten, eingeräumt. Insgesamt bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 2.709 gegenüber verbundenen Unternehmen (davon Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 132). 6. Beteiligungsergebnis Die Erträge aus Beteiligungen betreffen Gewinnausschüttungen und Gewinnanteile mit TEUR 46.149 (i. V. TEUR 29.305) und TEUR 159 (i. V. TEUR 85) von Beteiligungen. 7. Finanzergebnis Das Finanzergebnis enthält Erfolgswirkungen aus der Änderung des Diskontierungssatzes bei den Pensionsrückstellungen. Der Zinsaufwand aus der Aufzinsung für Rückstellungen beträgt TEUR 26 (i. V. TEUR 43) Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge betreffen mit TEUR 1.314 (i. V. TEUR 968) verbundene Unternehmen. 8. Personalaufwand Im Posten „Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung“ sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR -113 (i. V. TEUR -125) enthalten. 9. Sonstige betriebliche Aufwendungen Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 192 (i. V. TEUR 105) enthalten, die im Wesentlichen Kostenbelastungen für Vorjahre betreffen. 10. Sonstige betriebliche Erträge Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 24 (Vorjahr TEUR 1.057) ausgewiesen. Es handelt sich im Wesentlichen um Erträge aus Nachbelastungen für Vorjahre. D. Sonstige Angaben 1. Beteiligungsverhältnisse Die Gesellschaft hält am Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen eine Beteiligung im Sinne von § 271 Abs. 1 HGB: scroll
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* Jahresabschluss zum 30.06.2024 ** Jahresabschluss zum 31.03.2024 *** Jahresabschluss zum 31.12.2023 **** Eigenkapitalangabe = Stammkapital bei Gründung 2. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Zum Bilanzstichtag bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 1.746 (i. V. TEUR 337). Diese Geschäfte dienen vorrangig dem Zweck, die bei einer möglichen Anschaffung vorliegende Kapitalbindung zu verhindern. Weitere Vorteile bzw. Risiken liegen nicht vor. 3. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB ergeben sich aus der Haftung für eine Avalkreditlinie in Höhe von TEUR 30.000, für welche die Gesellschaft zusammen mit den Firmen BREMER Paderborn GmbH & Co. KG, BREMER Stuttgart GmbH, BREMER Leipzig GmbH, BREMER Berlin-Brandenburg GmbH, BREMER Erfurt GmbH, BREMER Ingolstadt GmbH, BREMER Hamburg GmbH , BREMER Rhein-Ruhr GmbH, BREMER Bremen GmbH, BREMER Hannover GmbH, BREMER Karlsruhe GmbH, BREMER greentech GmbH, BREMER Cool GmbH, BREMER Fertigteile Leipzig GmbH, BREMER Fertigteile Paderborn GmbH & Co. KG, BREMER Projektentwicklung GmbH und BREMER Sp. z o.o. als Gesamtschuldner haftet und TEUR 75.000 für eine weitere gesamtschuldnerische Avalkreditlinie, für welche die Gesellschaft gemeinsam mit der BREMER Stuttgart GmbH, BREMER Sp. z o.o., BREMER Leipzig GmbH, BREMER Ingolstadt GmbH, BREMER Hamburg GmbH und BREMER Rhein-Ruhr GmbH haftet. Weitere Haftungsverhältnisse ergeben sich aus einem Rahmenkreditvertrag in Höhe von TEUR 75.000 für welche die Gesellschaft zusammen mit der BREMER Paderborn GmbH & Co. KG, BREMER Fertigteile Leipzig GmbH, BREMER Berlin-Brandenburg GmbH, BREMER Bremen GmbH, BREMER Hamburg GmbH, BREMER Hannover GmbH, BREMER Ingolstadt GmbH, BREMER Karlsruhe GmbH, BREMER Leipzig GmbH, BREMER Rhein-Ruhr GmbH, BREMER Fertigteile Paderborn GmbH & Co. KG, BREMER Stuttgart GmbH, BREMER Erfurt GmbH, Bremer Cool GmbH, BREMER greentech GmbH und BREMER Sp. z o.o. haftet und aus einem Rahmenkreditvertrag in Höhe von TEUR 35.000 für welche die Gesellschaft zusammen mit der BREMER Stuttgart GmbH, BREMER Leipzig GmbH, BREMER Berlin-Brandenburg GmbH, BREMER Erfurt GmbH, BREMER Ingolstadt GmbH, BREMER Hamburg GmbH , BREMER Rhein-Ruhr GmbH, BREMER Paderborn GmbH & Co. KG, BRE-MER Bremen GmbH, BREMER Hannover GmbH, BREMER Karlsruhe GmbH, Bremer Cool GmbH, BREMER Fertigteile Leipzig GmbH, BREMER Fertigteile Paderborn GmbH & Co. KG haftet. Die Gesellschaft hat Bürgschaften/ Patronatserklärungen in Höhe von TEUR 143.072 für verbundene Unternehmen abgegeben. Anhaltspunkte für eine Inanspruchnahme aus der Verpflichtung lagen zum Abschluss-Stichtag nicht vor. Zudem ergibt sich aus vertraglichen Regelungen eine Haftsumme in Höhe von TEUR 10. Ferner hat sich die Gesellschaft zum Bilanzstichtag für die Bremer Sp. Z.o.o. in Höhe von TEUR 6.000 verbürgt. Es wird kein Risiko gesehen, dass die Gesellschaft aus den gegebenen Sicherheiten bzw. Haftungsverhältnissen in Anspruch genommen wird, da die zugrundeliegenden Sachverhalte vertragsmäßig abgewickelt wurden. Aus Miet- und Wartungsverträgen ergeben sich jährliche sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 203 (i. V. TEUR 475). 4. Anzahl der Mitarbeiter Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 90 Arbeitnehmer beschäftigt. Es handelt sich ausschließlich um Angestellte. 5. Mutterunternehmen, Konzernabschluss, Offenlegung Die Gesellschaft ist die Konzernobergesellschaft im Konzernabschluss der BREMER SE, Paderborn. Der Konzernabschluss wird beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers (Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Köln) eingereicht und im Bundesanzeiger elektronisch bekannt gemacht. 6. Angaben zu den Mitgliedern der Geschäftsführung Mitglieder des Vorstands sind: Torsten Schuff, Hameln, Dipl.-Bauingenieur (TU) Michael Dufhues, Ahlen, Dipl.-Bauingenieur (FH) Matthias Molter, Paderborn, Dipl.-Bauingenieur Die Befreiungsvorschrift nach § 286 Abs. 4 HGB wird in Anspruch genommen. 7. Angaben zu den Mitgliedern des Aufsichtsrats Wilhelm Bremer, Paderborn, Gesellschafter der BREMER SE Gerhard Roggemann (Stellvertretener Vorsitzender), Hannover, Bankvorstand i. R. Dr. Klaus Lesker, Bottrop (Vorsitzender), Geschäftsführer Deutsche Industrieanlagen GmbH Die Vergütung an den Aufsichtsrat belief sich im Berichtsjahr auf insgesamt TEUR 120. 8. Vergütungen an frühere Mitglieder des Geschäftsführungsorgans und des Aufsichtsrats Die Angabe der Gesamtbezüge früherer Mitglieder der bezeichneten Organe unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. 9. Honorar für Leistungen des Abschlussprüfers Die Honorare für Abschlussprüfungsleistungen des gesetzlichen Abschlussprüfers betrugen für das Geschäftsjahr 2024 insgesamt TEUR 46 (davon TEUR 45 für die Abschlussprüfung). Für übrige Leistungen wurden TEUR 1 abgerechnet. 10. Angaben zu Rücklagen Einstellungen in Rücklagen erfolgten im Geschäftsjahr 2024 nicht. Die gesetzliche Rücklage gemäß § 150 AktG war bereits am letzten Bilanzstichtag in der vorgeschriebenen Höhe eingestellt. Die Kapitalrücklage ist gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB gebildet worden. 11. Pflichtangabe gemäß § 160 AktG Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 10. November 2015 bzw. Vertrag des Notars Heinz Schmücker, Paderborn, (UR 366/2015) ist die Zusammensetzung des gezeichneten Kapitals geändert worden. Das Grundkapital der Gesellschaft besteht am Bilanzstichtag aus: scroll
Die Aktien sind nennwertlos. Daneben besteht ein genehmigtes Kapital für die Ausgabe von Mitarbeiteraktien in Höhe von EUR 475.308,00. 12. Nachtragsbericht Wir verweisen hierzu auf die entsprechenden Ausführungen im Lagebericht. Die geplante ausstehende Zusammenlegung der Gesellschaften schlüsselfertiges Bauen in vier verbleibende Regionalgesellschaften wird weiter verfolgt. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres, über die an dieser Stelle zu berichten wäre, haben sich nicht ereignet. 13. Ergebnisverwendung Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 184.885.309,92 (Gewinnvortrag EUR 140.485.107,81 Bilanzgewinn 31.12.2023 abzüglich Ausschüttung) auf neue Rechnung vorzutragen.
Paderborn, 15. Juli 2025 BREMER SE Vorstand Michael Dufhues Torsten Schuff Dr. Matthias Molter AnlagespiegelAnlagenspiegel vom 01.01.2024 bis 31.12.2024BREMER SEscroll
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sonstige BerichtsbestandteileBestätigungsvermerkIn dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss (Bilanz und Anhang) wurden die größenabhängigen Erleichterungen z.B. nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.08.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die BREMER SE Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der BREMER SE - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BREMER SE für das Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und denLagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigung) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Paderborn, den 16. Juli 2025 Pader Treuhand- und Revisions- GmbH & Co. KG Christian Wiebel, Wirtschaftsprüfer |
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BREMER SE SEAktiengesellschaft
Structured data
Parsed, typed and queryable directly through the API.
Overview
- Legal form
- SE
- Address
-
Grüner Weg 28-48
33098 Paderborn - Commercial register
- HRB 17061, Paderborn
- Registration date
- January 31, 2024
- Industry
-
Herstellung von vorgefertigten Bauelementen und Gebäuden aus Beton, Zement oder Kalksandstein
Herstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Errichtung von Fertigteilbauten - Purpose
- Herstellung von Stahl- und Spannbetonfertigteilen für den Hoch- und Tiefbau, deren Montage sowie Planung, Herstellung und/oder Vertrieb schlüsselfertiger Bauten, das schlüsselfertige Herstellen gewerblicher und privater Bauten in Generalunternehmerschaft und die Projektentwicklung solcher Bauten, außerdem Immobilienserviceleistungen und der Bau von PV-Anlagen.
Financials
Balance sheet
2024- Fixed Assets 59,0 % 138,56 Mio
- Current Assets 40,4 % 94,88 Mio
- Prepaid Expenses 0,4 % 916,3 k
- Deferred Tax Assets 0,3 % 621,0 k
- Equity 90,7 % 213,19 Mio
- Liabilities 7,2 % 16,87 Mio
- Provisions 2,1 % 4,90 Mio
- Accrued Expenses 0,0 % 6,9 k
Balance sheet data available for 18 earlier fiscal years.
Profit & loss
2024- Income from investments 33,0 % 46,45 Mio
- Annual net profit/loss 31,5 % 44,40 Mio
- Revenue 14,4 % 20,24 Mio
- Other operating expenses 8,1 % 11,43 Mio
- Personnel expenses 5,8 % 8,22 Mio
- Income and profit taxes 2,7 % 3,76 Mio
- Other interest and similar income 1,5 % 2,08 Mio
- Depreciation 1,5 % 2,07 Mio
- Other operating income 1,1 % 1,54 Mio
- Other taxes 0,2 % 277,0 k
- Material expenses 0,2 % 275,3 k
- Other capitalized own work 0,1 % 165,0 k
- Interest and similar expenses 0,0 % 34,5 k
P&L data available for 18 earlier fiscal years.
Authorized representatives
-
Matthias Friedrich Dr. Molter
since 2024 Board Member
-
Michael Dufhues
since 2024 Board Member
-
Torsten Schuff
since 2024 Board Member
-
Alexa König
since 2024 Procura
-
Svenja Christina Besse
since 2025 Procura
Ownership & holdings
Holds shares in
- BREMER Bremen GmbH GmbH 100.0 %
- BREMER Ingolstadt GmbH GmbH 100.0 %
- BREMER Cool GmbH GmbH 100.0 %
History
- 2025
-
26.11.
Change of bylawsBREMER SE
-
07.11.
Member entrySBF Stahlbeton-Spannbeton-Fertigbau GmbH & Co KG · Limited Partner
-
10.04.
Member entrySvenja Christina Besse · Procura
- 2024
-
24.04.
Change of share capitalBREMER SE
-
24.04.
Register sheet closedBREMER SE
-
24.04.
Change of legal formEuropäische Aktiengesellschaft (SE)
-
24.04.
Change of company nameBREMER SE
-
24.04.
Member entryMatthias Friedrich Dr. Molter · Board Member
Raw data & documents
Original filings, full-text markdown and PDFs — full content via the API.
Annual statements (full text)
Published reports as markdown — including management report, balance sheet, P&L and appendix.
- 2024 Jahresabschluss
- 2024 Jahresabschluss ↓
- 2023 Jahresabschluss
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2024
Register documents
PDF documents straight from the court register — fetched on demand via the :code endpoint.
- Current extract (AD)
- Chronological extract (CD)
- Structured content (SI, XML)
- Shareholders list
- Articles of association
Website content
Structured markdown rendering of the company's public website — perfect for enrichment and AI pipelines.
- Website snapshot (auto-discovered) AI
Structured data and full text — per company
From annual statements as HTML to UBO lists: enable each field individually via the features parameter. One API, all data.
- Key figures Revenue, employee count, total assets, net income — per fiscal year.
- Authorized representatives Current and former managing directors, board members, signatories — with roles and date ranges.
- Publications Official commercial register publications including date and full text.
- Gesellschafter Current shareholder structure with stakes and contributions.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Ultimate beneficial owners as recorded in the German transparency register.
- Beteiligungen Stakes this company holds in other entities.
- Bilanz Full balance sheet line items from published annual statements.
- Gewinn- und Verlustrechnung P&L line items per fiscal year.
- Jahresabschlüsse (HTML) Published annual financial statements rendered as HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Notices from the official insolvency registers.
- News Recent mentions of the company from external news sources.
Plug into any stack
Whether you're building a classical API integration, an AI agent, or a no-code workflow — this data slots in.
Use this data in your app
Grab an API key and pull this structured commercial register data straight from your application — no scraping, no PDFs.
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