active Legal form GmbH

BVV GmbH

Durmersheim ·HRB 737312 Mannheim ·bvv-fondsverwaltung.de

Overview

Legal form
GmbH
Address
Malscher Straße 19
76448 Durmersheim
Commercial register
HRB 737312, Mannheim
Registration date
July 21, 2020
Industry
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Registered capital
25,000.00 EUR
Representation rules

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen.

Purpose
Das Halten und Verwalten von Unternehmensbeteiligungen sowie die Unternehmensberatung.

Financials

Revenue 2023
50,90 Mio. €
Employees 2023
367
Total assets 2023
26,74 Mio. €
Net income 2023
83.372 €
Consolidated accounts · –
2 previous years · values unlocked with an API key Get API key →

Balance sheet

Annual accounts · –
2022
Assets 1,06 Mio
  • Current Assets 100,0 % 1,06 Mio
  • Fixed Assets 0,0 % 1
Liabilities and Equity 1,06 Mio
  • Equity 98,3 % 1,04 Mio
  • Provisions 1,7 % 18,0 k
  • Liabilities 0,0 % 213
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Profit & loss

Consolidated accounts · –
2023
Income 51,24 Mio
  • Revenue 99,3 % 50,90 Mio
  • Other operating income 0,7 % 337,9 k
  • Other interest and similar income 0,0 % 1,5 k
Expenses 51,16 Mio
  • Material expenses 51,8 % −26,48 Mio
  • Personnel expenses 28,6 % −14,64 Mio
  • Other operating expenses 11,9 % −6,08 Mio
  • Depreciation 6,2 % −3,17 Mio
  • Interest and similar expenses 1,2 % −608,3 k
  • Other taxes 0,2 % −121,9 k
  • Income and profit taxes 0,1 % −67,2 k
  • Result after taxes 205,3 k
  • Annual net profit/loss 83,4 k
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P&L data available for 2 earlier fiscal years.

Authorized representatives

  • Vito Daniel Bentivegna since 2020 Managing Director
  • Meral Demirdögen since 2020 Procura

Ownership & holdings

Shareholders

  • Vito Daniel Bentivegna 100.0 % 25k €

Ultimate beneficial owners (UBOs)

1 hold ≥ 25%
1 more beneficial owners · viewable with an API key Get API key →

Holds shares in

History

  1. 2020
  2. 05.11.
    Member entry
    Meral Demirdögen · Procura
  3. 13.08.
    Incorporation
    BVV GmbH
  4. 13.08.
    Change of bylaws
    BVV GmbH
  5. 13.08.
    Change of purpose
    Das Halten und Verwalten von Unternehmensbeteiligungen sowie die Unternehmensberatung.
  6. 13.08.
    Change of address
    BVV GmbH
  7. 13.08.
    Member entry
    Vito Daniel Bentivegna · Managing Director
  8. 13.08.
    Change of legal form
    Gesellschaft mit beschränkter Haftung
  9. 13.08.
    Change of seat
    BVV GmbH
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Annual statements

Original published statements, ordered by fiscal year.

3 documents
Fiscal year Document Published Access
2023 Konzernabschluss Published Via the API
2022 Konzernabschluss Published Read full text
2021 Konzernabschluss Published Via the API
2022 Konzernabschluss Full text

BVV GmbH

Durmersheim

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Konzernlagebericht 2022

BVV GmbH

I. Grundlagen des Konzerns

1. Geschäftsmodell

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen

2. Geschäftsverlauf und Lage

a) Ertragslage

b) Finanzlage

c) Vermögenslage

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

4. Gesamtaussage

III. Prognosebericht

IV. Chancen- und Risikobericht

I. Grundlagen des Konzerns

1. Geschäftsmodell

Die Roos-Gruppe gehört zu den führenden Unternehmen in Deutschland und Europa im Bereich Flüssigguttransporte.

Im nationalen Fernverkehr deckt die Roos -Gruppe im Wesentlichen die Bundesrepublik Deutschland ab. Im internationalen Fernverkehr liegt unser Schwerpunkt im Transport von Sendungen in und aus Süd- und Westeuropa. Wir führen insbesondere Gefahrguttransporte durch.

Grundlage des Unternehmenserfolgs ist der im Wesentlichen in Polen angesiedelte Personalstamm an langjährig qualifizierten Berufskraftfahrern.

Die Roos-Gruppe unterhält einen eigenen hochmodernen und bestausgestatteten Fuhrpark mit zurzeit über 540 Einheiten bestehend aus Aufliegern und Zugfahrzeugen. Langjährig erfahrene Vertragspartner unterstützen uns in unseren vielfältigen Aufgaben. Eigene Fahrzeuge warten wir regelmäßig in zugelassenen Partnerwerkstätten über einen Wartungsvertrag.

Zwischen Disposition und Fahrzeug ist durch den Einsatz eines von uns für uns entwickelten Flottenmanagementsystems eine lückenlose und professionelle Kommunikation möglich.

Unser Konzernkonzept beruht auf Flexibilität und Innovation. Beide Faktoren garantieren den fortlaufenden Bestand des Konzerns.

Unser vorrangiges Ziel ist es, unsere Dienstleistungen immer weiter zu verbessern. Deshalb konzentrieren wir uns - als moderner Logistikkonzern - darauf, das Machbare zu realisieren. So haben uns unsere Beständigkeit, unsere Verlässlichkeit und unsere Termintreue im internationalen Wettbewerb über viele Jahre einen angesehenen Namen verschafft.

Heute bündeln wir im Konzern die Vorteile regionaler Präsenzen mit einer internationalen Ausrichtung und Vernetzung.

Bei allen Aktivitäten steht unser Kunde bei uns stets im Mittelpunkt. Sein Vertrauen ist die Basis für die Erbringung unserer Logistikdienstleistungen und somit der Grundstein für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Die Unternehmenspolitik der Roos -Gruppe setzt auf nachhaltiges, umweltgerechtes, auf die Zukunft ausgerichtetes Wirtschaften.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Konjunktur und Wachstum der Transportbranche ist unmittelbar abhängig von der Entwicklung der Weltwirtschaft und der allgemeinen Konjunktur.

Die Fahrleistung der LKW in Deutschland auf mautpflichtigen Straßen betrug in 2022 41,3 Mrd. Kilometer (Bundesamt für Güterverkehr). In der Speditionsbranche im Bereich Flüssigguttransporte war im Berichtsjahr 2022 die Nachfrage gestiegen, aufgrund der Verringerung des Transportangebots am Markt. Umweltbewusstsein und Innovation rücken mehr und mehr in den Fokus der Branche, was sich auch im Jahr 2022 noch einmal verstärkt hatte.

Im Trend liegen LNG (Liquefied Natural Gas) Fahrzeuge, was zuletzt durch die hohen Energiekosten ins Stocken geraten ist. Es wurden auch schon erste Zugmaschinen- Prototypen im Bereich Wasserstoffantrieb entwickelt, dabei liegt das Erreichen der Marktreife allerdings noch in der Zukunft.

Die Fahrerakquise in Deutschland und auch in ganz Europa wird zunehmend schwieriger und der Fahrernachwuchs wird vermehrt aus Osteuropa rekrutiert. In 2023 wird ein Trend hin zur Rekrutierung asiatischer Fahrer erwartet.

Die Auftragslage war zu Beginn des Berichtsjahres 2022 zufriedenstellend. Die Auswirkungen der Covid 19 - Pandemie waren zu Beginn des Wirtschaftsjahres kaum noch spürbar.

Am 24. Februar 2022 eskalierte der Russland/Ukraine Konflikt, wovon auch unsere Tochtergesellschaft in Polen direkt betroffen war. Ukrainische Mitarbeiter durften ihr Heimatland nicht mehr verlassen. Die Geschäftsleitung hat sich sehr für die betroffenen Fahrer und deren Familien eingesetzt. Der Fahrermangel in Polen und dem Rest von Europa wurde unvorhersehbar verstärkt. Die Transportbranche war mit einem sprunghaften Anstieg fehlender Fernfahrer konfrontiert. Durch das fünfte EU-Sanktionspaket wurden belarussische sowie russischen Speditionsunternehmen ein Tätigkeitsverbot in der EU erteilt. Die Transportpreise in Europa sind durch diese Reduzierung der Transportdienstleister und durch die höheren Treibstoffkosten Branchenübersteigend gestiegen. Der Preisindex ist im 3. Quartal 2022 auf 152,43 gestiegen (131,77 im 3. Quartal 2021 - 1. Quartal 2005 = 100 (Quelle: statista.com).

Die Treibstoffkosten (Diesel pro KM) sind im Wirtschaftsjahr um über 27% (Quelle: Statistische Auswertung Cotris) gestiegen. Vor allem mit Beginn der Eskalation des Russ- lands/Ukraine Konflikts kam es zu einem sprunghaften Dieselpreisanstieg auf ein neues Rekordniveau. Auch zum Ende des Wirtschaftsjahres waren die Dieselpreise über dem Vorjahresniveau.

2. Geschäftsverlauf und Lage

a) Ertragslage

Durch die Neuausrichtung des Unternehmens in den Vorjahre 2020 und 2021 konnte man sehr wirtschaftlich und effizient arbeiten. Die Chancen auf dem Spotmarkt wurden in einem hohen Maße genutzt.

Die Fuhrparkgröße musste aufgrund des Russlands/Ukraine Konflikts angepasst werden (um 23 Fahrzeuge reduziert). Dennoch konnte man im Berichtsjahr einen sehr zufriedenstellenden Ertrag erzielen.

Die Umsatzerlöse liegen bei 57.877 T€. Die Umsatzrendite nach Ertragssteuern (Jahresüberschuss T€1.365/Umsatzerlöse T€ 57.877) liegt bei 2%.

Die Wirtschaftsleistung wurde mit 394 Mitarbeitern ausgehend von den Standorten in Durmersheim und Polen erbracht.

Das Verwaltungsgebäude ist angemietet und steht nicht im Eigentum der Gesellschaft.

Die um die Bestandsveränderungen bereinigte Materialquote lag im Geschäftsjahr bei 52%. Die Personalquote lag im Geschäftsjahr bei 24%.

b) Finanzlage

Die Finanzlage wird als gut eingeschätzt. Den Bank- und Mietkaufverbindlichkeiten stehen die jeweiligen Sachwerte des Fuhrparks gegenüber. Allen finanziellen Verpflichtungen wurde fristgerecht nachgekommen. Erforderliche Investitionen konnten zu marktüblichen Konditionen getätigt werden.

c) Vermögenslage

Wesentliche Bilanzposten Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
Aktiva T€ T€ T€
Anlagevermögen 24.089 17.876 6.213
kurzfristige Vermögenswerte 6.407 5.624 783
liquide Mittel 4.397 2.215 2.182
Konzernbilanzsumme 34.893 25.715 9.178
Passiva
Eigenkapital 6.570 1.706 4.864
Rückstellungen 1.950 996 954
sonstige Verbindlichkeiten 24.778 21.946 2.832
Passive latente Steuern 1.595 1.067 528
Konzernbilanzsumme 34.893 25.715 9.178

Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 19%.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

•

Konzernumsatzentwicklung,

•

Konzernbetriebsergebnis und

•

EBITDA (earnings before interest, taxes, depreciation and amortization; d.h. Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände).

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung hauptsächlich die Kennzahlen Umsatz und Umsatzrendite sowie Fuhrparkauslastung und effektive Kosten je Transportkilometer sowie Personalfluktuation bei den nichtfinanzielle Leistungsindikatoren heran.

Im Geschäftsjahr lag der Konzernumsatz bei T€ 57.877 und die Konzernumsatzrentabilität bei 2%.

4. Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Die Ertragsentwicklung trotz aller Marktverwerfungen in Zusammenhang mit dem Russland/Uk- raine Konflikt und der Energiekrise kann man als gut bezeichnen.

Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist zufriedenstellend.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und soweit möglich Skonto in Abzug zu bringen. Wir arbeiten mit der Deutschen Factoring Bank zusammen, so dass die Forderungen zeitnah vereinnahmt werden.

IV. Prognosebericht

Aufgrund der aktuellen Wirtschaftlichen Lage in Europa und der aktuell herrschenden Energie-/Rohstoffkrise rechnen wir aktuell nicht mit weiterem Wachstum, auf Niveau des Berichtsjahrs. Aufgrund der gewonnenen Erfahrungen im Umgang mit vergangenen Krisensituationen bleibt die Geschäftsführung bei der Strategie mit einem teilweise angemieteten Fuhrpark bei monatlicher Kündigungsoption, um auf konjunkturelle Schwankungen zeitnah reagieren zu können.

Wir rechnen daher im Berichtsjahr 2023 mit Umsatzkontinuität, die durch die angespannte Preisentwicklung das konsolidierte Ergebnis belasten kann. Geschäftsbeziehungen zu unseren Kunden werden weiter intensiviert und ausgebaut. Wir erwarten eine entsprechend kontinuierliche Entwicklung der Vermögens-, Finanz und Ertragslage.

V. Chancen- und Risikobericht

Durch den aktuellen Russland/Ukrainekonflikt haben sich die ökonomischen Rahmenbedingungen in Europa geändert. Neben den unmittelbaren Auswirkungen auf das direkte Liefergeschäft durch Sanktionen gibt es zahlreiche und weitreichendere indirekte Folgen insbesondere in Deutschland und den europäischen Nachbarländern. Mittlerweile klingt die Energiekrise allerdings ab und die Konjunkturaussichten hellen sich auf (Konjunkturbericht Euroraum Ql/2023 des Instituts für Weltwirtschaft Kiel).

Die deutsche Wirtschaft müht sich aus der Energiekrise. Dennoch kommt vor allem die Chemische Industrie nicht auf die Beine. Der Energiebedarf der Chemieindustrie ist weiterhin sehr hoch und die Energiekosten haben einen erheblichen Anteil an der Wertschöpfung. Vor allem Deutsche Chemie Unternehmen leiden immer noch unter zu hohen Produktionskosten. Somit sind sie nicht mehr in der Lage Konkurrenzfähig zu produzieren und die Produkte am Markt zu Platzieren. Dies hat einen direkten Einfluss auf die Tankzugspeditions-Branche, die mit geringerem Marktvolumen auf deutschem Boden sich Konfrontiert sieht. Aufgrund des sinkenden Marktvolumens und der damit erhöhten Verfügbarkeit an Laderaum auch die Transportpreise entsprechend eine sinkende Tendenz zeigen. Insgesamt dürfte das Bruttoinlandsprodukt im laufenden Jahr um 0,5 Prozent und im Jahr 2024 um 1,4 Prozent steigen und damit leicht stärker als in der Winterprognose erwartet. Damit wird die deutsche Wirtschaft tiefe Produktionsrückgänge infolge der Energiekrise voraussichtlich vermeiden, dies gilt allerdings nicht für die Chemische Industrie.

Insgesamt scheint laut Institut für Weltwirtschaft Kiel ein Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von 0,5 % für das laufende Jahr und von 1,4 % für das Jahr 2024 möglich. Die Inflationsrate dürfte in diesem Jahr mit 5,4 % weiterhin hoch ausfallen. Bei mäßiger steigenden Rohstoffpreisen und Rückgang der Lieferengpässe, wird die Inflation im kommenden Jahr mit 2,1 % deutlich gemäßigter ausfallen. Die Lohnentwicklung dürfte angesichts des hohen heimischen Preisauftriebs und des dadurch spürbar gestiegenen Verteilungsspielraums sowie aufgrund der rekordhohen Arbeitskräfteknappheit auch im laufenden und kommenden Jahr steigend ausfallen.

Die Personalakquise im Transportgewerbe zu marktgerechten Bedingungen stellt eine grundsätzliche Herausforderung dar, die durch unser Haus in Polen bewältigt werden kann. Sollten sich hierbei arbeitsrechtliche oder tarifliche Verschiebungen ergeben können sich auch negative Auswirkungen auf die Ertragsfähigkeit unserer Gesellschaft ergeben. Aufgrund enger Zusammenarbeit mit den entsprechenden Behörden können hier Infos und Gesetzesänderungen Zeitnahe analysiert und proaktiv bearbeitet werden.

Steigende Rohstoffpreise, sowie steigende Preise bei Ersatzinvestitionen können zumindest mittelfristig die Ergebnissituation belasten. Ein weiteres Risiko liegt im sich abschwächenden Chemie-Sektor, der auch die Nachfrage nach Transportkapazitäten in unserem Marktsegment beeinträchtigt und somit die Gefahr von Auslastungsprobleme beinhaltet.

Hier können wir allerdings durch den zum Teil angemieteten Fuhrpark monatlich reagieren. Umfangreiche Bonitätsbeurteilung im Neukundengeschäft sowie laufendes Reporting unserer Stammkunden führen auch weiterhin zu einem geringen Risiko von Forderungsausfällen und Bonitätsrisiken. KPI (Key Performance Indicator) Analysen gehören zu unserem täglichen Geschäft somit können wir umgehend auf Veränderungen reagieren. Ein weiteres Risiko besteht in der Gesetzlich beschlossenen CO 2 Abgabe der Bundesregierung die den Mautpreis von 0,19 Cent auf ca.0,35 Cent ab dem 01.12.2023 anheben wird. Diese Mauterhöhung ist unverhältnismäßig hoch und für Transportunternehmen wird es sehr schwierig werden auf einem sinkenden Markt diese Erhöhung bei seinen Kunden durchzusetzen.

Neben den dargestellten Qualitätsmerkmalen bestehen die größten Chancen in einer steigenden Konjunktur und der damit erhöhten Nachfrage auf dem Transportmarkt. Ebenso liegt in der sehr guten und qualitativen Performance gerade während der Krisenzeiten (Fahrzeugknappheit) die Chance die Kundenbeziehungen auszubauen und nun auch bei vielen anderen Kunden im Spotmarkt anzubieten. Aufgrund der langanhaltenden Konjunkturschwäche auf dem Transportmarkt kann es auch zu einer Marktbereinigung führen die damit verbunden Chancen liegen darin sein Transportvolumen aufgrund des Wegfalls einiger Marktbegleiter zu erhöhen.

 

Durmersheim, 15. November 2023

gez. Vito Bentivegna

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022

AKTIVA

31.12.2022 31.12.2021
€ €
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 18,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 46.058,21 0,00
3. Geschäfts- oder Firmenwert 3.445.164,63 1.513.314,71
3.491.222,84 1.513.332,71
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 61.107,00 65.114,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 13.048,03 17.290,64
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 20.365.825,45 16.280.254,28
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 8.331,91 0,00
20.448.312,39 16.362.658,92
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 150.000,00 0,00
150.000,00 0,00
24.089.535,23 17.875.991,63
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Fertige Erzeugnisse und Waren 339.479,15 344.745,61
339.479,15 344.745,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.383.585,81 1.939.121,18
2. Sonstige Vermögensgegenstände 2.785.803,86 2.547.493,19
5.169.389,67 4.486.614,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.397.233,11 2.215.072,30
9.906.101,93 7.046.432,28
C. Rechnungsabgrenzungsposten 897.935,68 792.310,68
34.893.572,84 25.714.734,59

PASSIVA

31.12.2022 31.12.2021
€ €
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Kapitalrücklage 3.500.000,00 0,00
III. Gewinnvortrag 1.692.545,85 -2.153,61
IV. Konzernjahresüberschuss 1.365.350,70 1.694.699,46
6.570.396,55 1.705.045,85
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 399.959,00 0,00
2. Sonstige Rückstellungen 1.550.179,10 996.614,03
1.950.138,10 996.614,03
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: T€ 239 (VJ: € 117) 1.719.556,27 1.047.109,28
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: T€ 2.035 (VJ: T€ 2.984) 2.034.646,26 2.983.773,35
3. Sonstige Verbindlichkeiten
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: T€ 9.680 (VJ: T€ 4.726)
- davon aus Steuern: T€ 44 (VJ: T€ 316) 21.023.706,66 17.915.263,08
24.777.909,19 21.946.145,71
D. Passive latente Steuern 1.595.129,00 1.066.929,00
34.893.572,84 25.714.734,59

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022

2022 2021
€ €
1. Umsatzerlöse 57.877.166,30 52.611.750,19
2. Sonstige betriebliche Erträge 620.014,88 415.889,87
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren und Dienstleistungen -30.268.011,35 -25.532.071,33
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -10.000,00 -20.000,00
-30.278.011,35 -25.552.071,33
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -11.888.577,28 -7.125.053,25
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -2.167.423,00 -1.442.931,59
-14.056.000,28 -8.567.984,84
5. Abschreibungen
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -1.576.741,30 -168.712,08
b) Abschreibungen auf andere Anlagen, BGA -3.045.917,77 -3.110.586,94
-4.622.659,07 -3.279.299,02
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -6.488.012,59 -13.055.978,09
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.904,63 0,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -521.074,97 -433.982,34
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -888.449,43 -300.763,54
10. Ergebnis nach Steuern 1.646.878,12 1.837.560,90
11. Sonstige Steuern -281.527,42 -142.861,44
12. Konzernjahresüberschuss 1.365.350,70 1.694.699,46
13. Gewinn-/Verlustvortrag aus dem Vorjahr 1.692.545,85 -2.153,61
14. Bilanzgewinn 3.057.896,55 1.692.545,85

Konzernanhang

Allgemeine Angaben

Die BVV GmbH hat Ihren Sitz in Durmersheim. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter HRB 737312 eingetragen. Der Konzernabschluss wurde entsprechend den Vorschriften der §§ 290 ff. HGB aufgestellt.

Der nach Landesrecht erstellte Jahresabschluss der ausländischen Enkelgesellschaft wurde den deutschen Rechnungslegungsvorschriften angepasst und in EUR umgerechnet.

Die in die Konsolidierung einbezogenen Abschlüsse der in- und ausländischen Tochter- und Enkelunternehmen wurden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften einheitlich nach den bei der BVV GmbH geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt.

Der Konzernabschluss wird auf den Stichtag des Jahresabschlusses des Mutterunternehmens zum 31.12.2022 aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Konzernbilanz, in der Konzerngewinn- und Verlustrechnung oder im Konzernanhang gemacht werden können, sind insgesamt im Konzernanhang aufgeführt.

Die Aufstellung der Konzerngewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren.

Die Kapitalkonsolidierung erfolgt gemäß § 301 Abs 1 HGB nach der Neubewertungsmethode durch Verrechnung der Anschaffungskosten mit dem Konzernanteil am Eigenkapital der Unternehmen zum Zeitpunkt des Erwerbs oder der erstmaligen Konsolidierung (01.01.2021).

Dabei sind alle zu übernehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten der Tochtergesellschaften mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet worden.

Bei der Schuldenkonsolidierung werden wechselseitige Forderungen und Verbindlichkeiten der einbezogenen Unternehmen gegeneinander aufgerechnet und eliminiert.

Im Rahmen der Aufwands- und Ertragskonsolidierung werden konzerninterne Umsätze mit den entsprechenden konzerninternen Aufwendungen verrechnet.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Der aus der Kapitalkonsolidierung zwischen der BVV GmbH und der Roos Spedition GmbH entstandene Geschäfts- und Firmenwert i. H. v. ursprünglich T€ 1.681 wird über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren linear abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen wurden gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode vorgenommen. Bei den Zugängen im Bereich der Auflieger wurde die handelsrechtliche Abschreibung entsprechend den auf Erfahrungswerte der Berichtsfirma basierenden Nutzungsdauern vorgenommen.

Bei den Anlagenzugängen des Geschäftsjahres erfolgte die Abschreibung im Jahr des Zuganges streng zeitanteilig.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch die Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Mit Ausnahme der geleisteten Kautionszahlungen in Höhe T€ 5 beträgt die Laufzeit der Forderungen kleiner ein Jahr.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Der Rechnungsabgrenzungsposten weist ausschließlich transitorischen Aufwand für Folgejahre aus.

Das gezeichnete Kapital in Höhe von Euro 25.000 (einbezahlt Euro 12.500) wurde mit dem Nennwert angesetzt und entspricht dem im Handelsregister eingetragenen Stammkapital.

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gern. den §§ 274 und 306 HGB.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Währungsumrechnung des Abschlusses des Enkelunternehmens, das nicht dem Euro-Währungsraum angehört, erfolgte nach den Vorschriften des § 308a HGB.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Euroreferenzkurs am Bilanzstichtag bewertet (§ 256a HGB). Beträgt die Restlaufzeit mehr als ein Jahr, wurden nur eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt.

Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Konzerngewinn- und Verlustrechnung gesondert unter der Position "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen.

Angaben zur Konzernbilanz

Konzernanlagenspiegel für die einzelnen Posten des Konzernanlagevermögens

Die Konzernjahresabschreibung je Posten der Konzernbilanz ist aus dem Konzernanlagenspiegel zu entnehmen.

Angabe und Erläuterungen zu Konzernrückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

Die sonstigen Rückstellungen betragen T€ 1.551. Davon entfallen auf:

- Rückstellung für Personalkosten T€ 602
- Rückstellung für Abschluss u. Prüfung T€ 50
- Rückstellung für Aktenaufbewahrung T€ 3
- Rückstellung für drohende Verluste T€ 699
- sonstige Rückstellungen T€ 197

Angabe und Erläuterung zu Konzernverbindlichkeiten

Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2022 Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit von davon gesichert
T€
< 1 Jahr 1-5 Jahre > 5 Jahre T€
T€ T€ T€
Kreditinstituten (1) 1.719 228 1.282 209 1.719
Lieferungen und Leistungen (2) 2.035 2.035 0 0 2.035
sonstige Verbindlichkeiten (3) 21.024 8.314 12.710 0 19.170
Summe 24.778 10.577 13.992 209 22.924

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

―

Bürgschaft und Sicherungsübereignung zu (1)

―

Sicherungsübereignung zu (3)

―

Eigentumsvorbehalt zu (2)

Latente Steuern

Die ausgewiesenen passiven latenten Steuern in Höhe von T€ 1.595 setzen sich wie folgt zusammen:

Aktive latente Steuern aus Verlustvorträgen in Deutschland bewertet mit einem Durchschnittssteuersatz von 28,075 % T€ 548

verrechnet mit

passiven latenten Steuern aus zeitlichen Differenzen in der Bewertung des Aktivvermögens in Deutschland bewertet mit einem Durchschnittssteuersatz von 28,075 % T€ 2.143.

Angaben zur Konzerngewinn- und Verlustrechnung

Die Konzerngewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Aufgliederung der Umsatzerlöse

Die fast ausschließlich aus dem Speditions- und Verpachtungsbereich resultierenden Umsatzerlöse werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:

Geographisch bestimmter Markt Umsatz T€
Deutschland: 27.457
andere EU-Länder: 17.860
Drittländer: 12.560

Sonstige betriebliche Erträge

Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus Mineralölsteuererstattungen in Höhe von T€ 219 und Versicherungsentschädigung in Höhe von T€ 125.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Konzern beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen
Arbeiter 363
Angestellte 20
leitende Angestellte 11
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 394

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Vito Bentivegna, Speditionskaufmann, Gaggenau

Unter Hinweise auf § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsleitung.

Honorar des Abschlussprüfers

Das für das Geschäftsjahr berechnete Honorar beträgt T€ 35 für die Abschlussprüferleistungen und T€ 19 für die Steuerberatungsleistung.

Geschäfte mit nahestehenden Personen

Geschäfte zu nahestehenden Personen, die nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind, bestanden zum Stichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die jährlichen Mietverpflichtungen belaufen sich zum Stichtag auf T€ 558.

Konsolidierungskreis (nur Vollkonsolidierung)

BVV GmbH, Konzernmutter

Sitz des Unternehmens: D-76448 Durmersheim

Roos Spedition GmbH

Sitz des Unternehmens: D-76448 Durmersheim
Höhe des Anteils: 100%

ROOS Spedition Sp. z o.o. (Enkelgesellschaft)

Sitz des Unternehmens: P1-43-300 Cieszyn
Höhe des Anteils: 100%

Beschluss der Ergebnisverwendung

Der Konzernjahresüberschuss 2022 in Höhe von € 1.365.350,70
wird zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von € 1.692.545,85
als Bilanzgewinn in Höhe von € 3.057.896,55
auf neue Rechnung vorgetragen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres/Nachtragsbericht

Spezielle Risiken und Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres haben sich mit Ausnahme des unkalkulierbaren Russland/Ukraine-Konflikts nicht ereignet.

 

Durmersheim, den 15. November 2023

gez. Vito Bentivegna

Der Konzernabschluss wurde am 16. November 2023 gebilligt.

Konzernanlagenspiegel zum 31. Dezember 2022

Anschaffungswerte 01.01.2022 Zugang 2022 Umbuchung /Zuschreibung/ Währungsanpassung 2022 Abgang 2022 Anschaffungswerte 31.12.2022
€ € € € €
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizienzen an solchen Rechten und Werten 21.989,35 54.631,43 0,00 0,00 76.620,78
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.681.460,79 3.500.000,00 0,00 0,00 5.181.460,79
1.703.450,14 3.554.631,43 0,00 0,00 5.258.081,57
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 79.407,63 0,00 0,00 0,00 79.407,63
2. Technische Anlagen und Maschinen 48.349,85 2.066,34 0,00 0,00 50.416,19
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 24.496.812,29 8.222.269,18 0,00 2.253.362,62 30.465.718,85
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 8.331,91 0,00 0,00 8.331,91
24.624.569,77 8.232.667,43 0,00 2.253.362,62 30.603.874,58
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 150.000,00 0,00 0,00 150.000,00
0,00 150.000,00 0,00 0,00 150.000,00
26.328.019,91 11.937.298,86 0,00 2.253.362,62 36.011.956,15
kumulierte Abschreibung 01.01.2022 Zugang 2022 Abgang 2022 Umbuchungen/Währungsanpassung 2022 kumulierte Abschreibung 31.12.2022
€ € € € €
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizienzen an solchen Rechten und Werten 21.971,35 8.591,22 0,00 0,00 30.562,57
2. Geschäfts- oder Firmenwert 168.146,08 1.568.150,08 0,00 0,00 1.736.296,16
190.117,43 1.576.741,30 0,00 0,00 1.766.858,73
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 14.293,63 4.007,00 0,00 0,00 18.300,63
2. Technische Anlagen und Maschinen 31.059,21 6.308,95 0,00 0,00 37.368,16
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.216.558,01 3.035.601,82 1.152.266,43 0,00 10.099.893,40
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
8.261.910,85 3.045.917,77 1.152.266,43 0,00 10.155.562,19
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
8.452.028,28 4.622.659,07 1.152.266,43 0,00 11.922.420,92
Buchwert zum 31.12.2022 Buchwert zum 01.01.2021
€ €
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizienzen an solchen Rechten und Werten 46.058,21 18,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 3.445.164,63 1.513.314,71
3.491.222,84 1.513.332,71
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 61.107,00 65.114,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 13.048,03 17.290,64
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 20.365.825,45 16.280.254,28
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 8.331,91 0,00
20.448.312,39 16.362.658,92
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 150.000,00 0,00
150.000,00 0,00
24.089.535,23 17.875.991,63

KONZERNKAPITALFLUSSRECHNUNG NACH DRS 21

2022 2021
T€ T€
Jahresergebnis 1.365 1.695
+/- Abschreibungen/Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 4.623 3.279
+/- Zu-/ Abnahme der Rückstellungen 554 309
-/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -783 -592
+/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitionsa- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -185 153
-/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 90 244
+/- Zinsaufwendungen/Zinserträge 517 434
+ / - Ertragsteueraufwand/-ertrag 888 301
-/ + Ertragsteuerzahlungen -488 -301
= Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit 6.581 5.522
+ Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 1.011 124
- Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -11.937 -3.277
+ Erhaltene Zinsen 4 0
= Cash Flow aus der Investitionstätigkeit -10.922 -3.153
+ Einstellung in Kapitalrücklage 3.500 0
+ Einzahlungen aus der Begebung von Anleihen und der Aufnahme von (Finanz-)Krediten 5.597 1.047
- Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-) Krediten -2.053 -1.931
Gezahlte Zinsen -521 -434
= Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit 6.523 -1.318
= Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes 2.182 1.051
+ Finanzmittelbestand am Anfang des Geschäftsjahrs 2.215 1.164
= Finanzmittelbestand am Ende des Geschäftsjahrs 4.397 2.215

KONZERNEIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung Erwirtschaftetes Konzerneigenkapital Konzerneigenkapital
€ € € € €
Stand 01.01.2021 12.500 - - -2.154 10.346
übrige Veränderungen - - - - -
Konzerngesamtergebnis - - - 1.694.699 -
Stand 01.01.2022 12.500 - - 1.692.545 1.705.045
übrige Veränderungen - 3.500.000 - - 3.500.000
Konzerngesamtergebnis - . - 1.365.351 1.365.351
Stand 31.12.2022 12.500 3.500.000 - 3.057.896 6.570.396

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die BVV GmbH, Durmersheim

Prüfungsurteile

Wir haben den von der BVV GmbH, Durmersheim aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022, Konzern- Gewinn- und Verlustrechnung, Konzern-Kapitalflussrechnung und Konzern-Eigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 sowie den Konzernanhang einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus hoben wir den Konzernlagebericht der BVV GmbH, Durmersheim, für das Geschäftsjahr 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

―

entspricht der beigefügte Konzernabschluss der BVV GmbH, Durmersheim, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2022 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und

―

vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit§ 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt.

Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

―

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

―

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben;

―

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

―

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

―

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt;

―

holen wir ausreichende, geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile;

―

beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns;

―

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung bei der BVV GmbH feststellen.

 

Karlsruhe, den 15. November 2023

RWM GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. Weber, Wirtschaftsprüfer

gez. Mumm, Wirtschaftsprüfer

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  1. Open Connectors in Claude and add a custom connector.
  2. Enter this server URL and add the connector:
    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Connect with your handelsregister.ai account, then enable the connector in your chat via “+” → “Connectors”.
  1. In ChatGPT on the web, open Settings → Apps and create a custom app. Developer mode must be enabled for your account.
  2. Use “handelsregister” as the name, OAuth for authentication and this server URL:
    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Sign in with your handelsregister.ai account, create the app and select it from the tools menu in your chat.

Run once in your terminal:

Terminal
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
  --header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"

Replace YOUR_API_KEY with your handelsregister.ai API key.

Add this MCP server as a tool in your application:

Python
from openai import OpenAI

client = OpenAI()
response = client.responses.create(
    model="gpt-6-astra",
    input="Show me the directors, shareholders and latest available financial figures for BVV GmbH. Include fiscal years and sources.\n\nentity_id: b5dfe5dbc8fcd7a912c8d703ce38d5c1",
    tools=[{
        "type": "mcp",
        "server_label": "handelsregister",
        "server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
        "headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
        "require_approval": "never",
    }],
)
print(response.output_text)

Replace YOUR_API_KEY with your handelsregister.ai API key.

Add this configuration to your MCP client:

JSON
{
  "mcpServers": {
    "handelsregister": {
      "url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
      "headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
    }
  }
}

Replace YOUR_API_KEY with your handelsregister.ai API key.

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