active Legal form GmbH

ConUti GmbH

KarlsruheWalzbachtal, DEU ·HRB 710538 Mannheim

Overview

Legal form
GmbH
Address
Greschbachstraße 3
76229 Karlsruhe
Commercial register
HRB 710538, Mannheim
Registration date
October 18, 2010
Industry
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Unternehmensberatung
Architekturbüros für Hochbau
Registered capital
25,000.00 EUR
Representation rules

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen.

Purpose
Die Beratung vornehmlich von Unternehmen der Versorgungsindustrie.

Financials

Total assets 2024
13,99 Mio. €
Net income 2024
0 €
Annual accounts · –
14 previous years · values unlocked with an API key Get API key →

Balance sheet

Annual accounts · –
2024
Assets 13,99 Mio
  • Current Assets 68,2 % 9,54 Mio
  • Fixed Assets 31,0 % 4,33 Mio
  • Prepaid Expenses 0,9 % 122,0 k
Liabilities and Equity 13,99 Mio
  • Equity 46,4 % 6,49 Mio
  • Liabilities 46,0 % 6,43 Mio
  • Provisions 7,6 % 1,07 Mio
  • Accrued Expenses 0,0 % 2,3 k
  • Deferred Tax Liabilities 0,0 % 0
Full balance sheet line items with an API key Get API key →

Balance sheet data available for 14 earlier fiscal years.

Profit & loss

Annual accounts · –
2024
Income 5,85 Mio
  • aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 98,7 % 5,77 Mio
  • Other interest and similar income 1,3 % 77,0 k
Expenses 18,12 Mio
  • Personnel expenses 55,1 % 9,99 Mio
  • Other operating expenses 40,2 % 7,29 Mio
  • Income and profit taxes 3,4 % −624,5 k
  • Depreciation 1,0 % 176,6 k
  • Interest and similar expenses 0,2 % 29,0 k
  • Other taxes 0,0 % 8,0 k
  • Gross profit 22,57 Mio
  • Result after taxes 5,78 Mio
  • Annual net profit/loss 0
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Authorized representatives

  • Philipp Olaf Schmidt since 2026 Managing Director
  • Steffen Harter since 2023 Managing Director
  • Zoran Petrovic since 2025 Managing Director
  • Björn Jendrik Burow since 2026 Procura
  • Michael Priebe since 2021 Procura
3 former representatives · viewable with an API key Get API key →

Ownership & holdings

Shareholders

Ultimate beneficial owners (UBOs)

26.2 % identified 73.8 % unidentified
  • E*** W**** 9.1 %
  • H****** S****** 9.1 %
2 more beneficial owners · viewable with an API key Get API key →

History

  1. 2026
  2. 23.07.
    Member entry
    Philipp Olaf Schmidt · Managing Director
  3. 23.07.
    Member entry
    Björn Jendrik Burow · Procura
  4. 2025
  5. 22.10.
    Exit of position
    Daniel Heinemann · Managing Director
  6. 28.08.
    Merger
    ConUti GmbH
  7. 01.08.
    Member entry
    Zoran Petrovic · Managing Director
  8. 01.08.
    Change of authority
    Steffen Harter · Managing Director
  9. 01.08.
    Change of authority
    Daniel Heinemann · Managing Director
  10. 01.08.
    Exit of position
    Steffen Harter · Procura
25 more events including all details Get API key →

Annual statements

Original published statements, ordered by fiscal year.

5 documents
Fiscal year Document Published Access
2024 Jahresabschluss Published Via the API
2023 Jahresabschluss Published Read full text
2022 Jahresabschluss Published Via the API
2021 Jahresabschluss Published Via the API
2020 Jahresabschluss Published Via the API
2023 Jahresabschluss Full text

ConUti GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.206.638,07 807.980,99
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.074.963,07 687.328,99
II. Sachanlagen 131.675,00 120.652,00
B. Umlaufvermögen 7.041.447,41 4.497.475,95
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.681.026,79 2.325.189,29
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.360.420,62 2.172.286,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 89.450,97 68.890,74
Aktiva 9.337.536,45 5.374.347,68

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 6.493.060,12 3.288.155,81
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 3.263.155,81  
III. Jahresüberschuss 3.204.904,31  
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust   3.263.155,81
davon Gewinn-/Verlustvortrag   2.704.240,00
B. Rückstellungen 1.212.718,21 1.233.509,30
C. Verbindlichkeiten 993.873,44 596.943,23
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 893.873,44 596.943,23
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 100.000,00  
davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 3.926,29
D. Rechnungsabgrenzungsposten 11.261,65 16.374,00
E. Passive latente Steuern 626.623,03 239.365,34
Passiva 9.337.536,45 5.374.347,68

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben

Die ConUti GmbH hat ihren Sitz in Karlsruhe und ist eingetragen beim Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter HRB 710538.

Gegenstand des Unternehmens ist die Beratung vornehmlich von Unternehmen der Versorgungsindustrie und die Entwicklung von Applikationen auf Softwareplattformen.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Die ConUti GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB.
Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Ergänzende Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages waren nicht zu beachten.
Die Gesellschaft nimmt, gem. § 267 Abs. 1 und § 4 HGB, die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB teilweise in Anspruch.
Die Gesellschaft überschreitet im Geschäftsjahr erstmalig die Größenkriterien nach § 267 Abs. 1 HGB.
Der Pflicht zur Angabe der Laufzeiten für Forderungen und Verbindlichkeiten gegen(über) Gesellschafter(n) gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG wird die Gesellschaft durch die Angabe im Anhang gerecht, ebenso der Pflicht zur Angabe der Laufzeiten für Forderungen und Verbindlichkeiten gemäß § 268 Abs. 4 und 5 HGB.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.
Soweit nachfolgend nichts Anderes beschrieben wird, kamen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wie im Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2022 zur Anwendung.
II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

1. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten

Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens (Entwicklungskosten) wurden aktiviert, sofern zum Abschlussstichtag zumindest eine hohe Wahrscheinlichkeit der tatsächlichen Entstehung eines Vermögensgegenstandes besteht. Zu den Herstellungskosten zählen neben den einzeln zurechenbaren Kosten durch den Verbrauch von Gütern und die Inanspruchnahme von Diensten sowie angemessenen Teiler der Material- und Fertigungsgemeinkosten und des durch den Entwicklungsprozess veranlassten Werteverzehrs von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens auch ein angemessener >Teil der Kosten der allgemeinen Verwaltung. Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände umfassen die Entwicklung einer Marktkommunikations-Applikation im Versorgungsbereich, die mit Fertigstellung nach der linearen Methode über eine voraussichtlichen Nutzungsdauer von 3 Jahre abgeschrieben werden. Aufwendungen für die Erweiterung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen werden als nachträgliche Herstellungskosten aktiviert und über die Restnutzungsdauer abgeschrieben, sofern dabei wesentliche additive Funktionen entstehen.
Entgeltich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Hierbei wurde eine Nutzungsdauer von 3 Jahren zu Grunde gelegt.
Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger, grundsätzlich linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Den Abschreibungen liegen Nutzungsdauern von 3 bis 13 Jahren zugrunde.
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut 800,00 € nicht übersteigen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.
Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.
2. Bilanzierung und Bewertung der PassivpostenDas gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Als passiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Einzahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.
Fremdwährungsumrechnung
Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger), liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen sowie kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Latente Steuern

Die Gesellschaft ist grundsätzlich von der Abgrenzung der latenten Steuern nach §274a Nr. 4 HGB befreit, ebenso von der Pflicht zur Angabe der Berechnung der latenten Steuern nach § 288 Abs. 1 HGB i.V.m. § 285 Nr. 29 HGB.

Die Befreiungsvorschrift gilt nicht für das Vorliegen von passiven latenten Steuern. Insbesondere aus der Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen ergeben sich passivierungspflichtige latente Steuern. Postenmindernd wurden die Differenzposten zwischen Handels- und Steuerbilanz berücksichtigt, die zu einer künftigen Steuerentlastung führen und im Posten im Rahmen der Gesamtdifferenzbetrachtung reduzieren.

Der Berechnung der latenten Steuern liegt ein effektiver Steuersatz von 30,0 % zugrunde (15,0 % für die Körperschafsteuer und 15,0 % für de Gewerbesteuer), der sich voraussichtlich im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen ergeben wird.

Die latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres betragen 626.623,03 € (Vorjahr 239.365,34 €), hier wurde eine Saldierung gem. § 274 Abs. 1 HGB vorgenommen.
Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderungen am Saldo der latenten Steuern: 387.257,69 €.

III. Erläuterungen zu Bilanzposten

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind, wie im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig.

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich ausschließlich um solche gegen Gesellschafter. Diese betreffen in Höhe von T€ 1.620 vier im Geschäftsjahr 2023 abgeschlossene Darlehensverträge mit einer Laufzeit von jeweils 20 Jahren. Die aufgelaufenen Zinsen in Höhe von T€ 16 wurden kapitalisiert.

Eigenkapital

Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlten Stammkapital beträgt TE 25.

In der Gesellschafterversammlung vom 31. Juli 2023 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 festgestellt. Es wurde beschlossen, den sich aus Jahresüberschuss und Gewinnvortrag ergebenden Bilanzgewinn in Höhe von 3.263.155,81 € auf neue Rechnung vorzutragen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt T€ 1.447 € (Vorjahr T€ 481) und beruht auf der Aktivierung der aktiven selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen (abzüglich darauf gebildeter passiver latenter Steuer).

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen sowie sonstige Verbindlichkeiten sind, wie im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus einer Darlehnsgewährung. Die Restlaufzeit beträgt mehr als fünf Jahre.

Latente Steuern

Die latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres betragen T€ 627 (31. Dezember 2022 T€ 239), hier wurde eine Saldierung gem. § 274 Abs. 1 HGB vorgenommen.

Die Veränderung der passiven latenten Steuern beläuft sich auf T€ 387 und resultiert aus der Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögenswerte.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die in 2023 erzielten Umsatzerlöse betreffen ausschließlich Inlandserlöse.

Der Gesamtbetrag, der im Geschäftsjahr 2023 getätigten Entwicklungskosten, beläuft sich auf T€ 1.387 (Vorjahr T€ 687), der vollumfänglich auf selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens entfällt.

V. Sonstige Angaben

Im Jahresdurchschnitt wurden 92 Arbeitnehmer beschäftigt.

Im Jahr 2023 waren zum Geschäftsführer bestellt:

Herr Daniel Heinemann, Wirtschaftsinformatiker (FH)
Herr Steffen Harter, Integrations- und Data Spezialist (ab 01.09.2023)


Den Geschäftsführern wurden keine Darlehen oder Vorschüsse gewährt.

Haftungsverhältnisse

Zwischen der EWERK HOLDING GmbH, Leipzig, und der NH125 Beteiligungs GmbH, Hannover, als Garantiegeber, der ConUti GmbH, Karlsruhe, der CONUTI Holding GmbH, Karlsruhe, der EWERK GROUP GmbH, Leipzig, der EWERK GROUP SERVICES GmbH, Leipzig, und der EWERK DIGITAL GmbH, Leipzig, als Kreditnehmer und Garantiegeber sowie der Landesbank Baden-Württemberg als Arrangeur und Kreditgeber wurde am 10. März 2022 eine Konsortialkreditvereinbarung mit Kreditzusagen in Höhe von T€ 47.000 geschlossen. Die gesamten Bankschulden des Konzerns aus der Konsortialkreditvereinbarung belaufen sich zum 31. Dezember 2023 auf T€ 37.438.

Die Gesellschaft haftet neben anderen Konzernunternehmen für die unter dem o.g. Vertrag eingegangen Bankschulden als Garantiegeber in den Grenzen der Kapitalerhaltungsregeln des GmbHG. Zur Besicherung der (Konzern-) Verbindlichkeiten hat die Gesellschaft u.a. ihre Bankguthaben, eigene Geschäftsanteile sowie ihre Forderungsansprüche verpfändet. Ferner wurden für die die Bankschulden aus dem Konsortialvertrag sog. Financial Covenants vereinbart, die an bestimmte Finanzkennzahlen der NH125 Beteiligungs GmbH-Gruppe gebunden sind.

Nach gegenwärtigem Erkenntnisstand ist nicht mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen zu rechnen, da die zugrunde liegenden Verpflichtungen durch die einzelnen Kreditnehmer voraussichtlich erfüllt werden können.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen resultieren aus der Anmietung von Büroräumen in Höhe von jährlich 180 T€. Aus weiteren Miet- und Leasingverträgen resultieren zum Stichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen bis 2027 in Höhe von 475 T€, davon sind 255 T€ innerhalb eines Jahres fällig. Zum Stichtag betragen die sonstigen finanziellen Verpflichtungen 655 T€

Nachtragsbericht
Es liegen keine Vorgänge von besonderer Bedeutung vor, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind.

Konzernzugehörigkeit
Die ConUti GmbH ist ein 100%iges Tochterunternehmen der ConUti Holding GmbH, Hannover, und mittelbar über diese Gesellschaft ein 100%iges Tochterunternehmen der EWERK Holding GmbH, Leipzig.

Die EWERK Holding GmbH mit Sitz in Leipzig stellt für den größten Kreis von Unternehmen einen Konzernabschluss auf, in den der Jahresabschluss der Gesellschaft einbezogen wird. Der freiwillig aufgestellte Konzernabschluss der EWERK Holding GmbH braucht nicht veröffentlicht zu werden und ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich.

Die ConUti Holding GmbH bildet den kleinsten Konsolidierungskreis mit Sitz in Hannover bildet mit ihrem Tochterunternehmen einen (Teil-)Konzern im Sinne des § 290 HGB. Eine gesetzliche Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichtes für den (Teil-)Konzern der ConUti GmbH besteht nicht, da die Größenkriterien des § 293 HGB nicht erfüllt sind.

Gewinnverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresabschluss in Höhe von 3.204.904,31 € zu Gunsten des Bilanzgewinns auf neue Rechnung vorzutragen.

Karlsruhe,

.................................. ……………………….. 
Daniel Heinemann    Steffen Harter   

sonstige Berichtsbestandteile


Karlsruhe, 31. März 2024

Daniel Heinemann
Steffen Harter


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.06.2024 festgestellt.

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  1. In ChatGPT on the web, open Settings → Apps and create a custom app. Developer mode must be enabled for your account.
  2. Use “handelsregister” as the name, OAuth for authentication and this server URL:
    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Sign in with your handelsregister.ai account, create the app and select it from the tools menu in your chat.

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claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
  --header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"

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    tools=[{
        "type": "mcp",
        "server_label": "handelsregister",
        "server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
        "headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
        "require_approval": "never",
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)
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