KTEG GmbHBaienfurtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2018der KTEG GmbH, BaienfurtI. Geschäftsmodell des UnternehmensDie KTEG GmbH ist (im Folgenden: KTEG) ein Hersteller von Sondermaschinen in den Bereichen Abbruch, Tiefbau, Spezialtiefbau sowie Schrott und Recycling. Die Basis für diese von der KTEG gebauten Maschinen bilden Basisgeräte bzw. teilweise fertiggestellte Maschinen der Marken HITACHI und FUCHS. Die Konstruktionsabteilung der KTEG entwickelt hydraulische Unterwagen, die jeweils passenden Ausrüstungen sowie weitere Komponenten für diese Maschinen. Außerdem erfolgen Dienstleistungen im Bereich Konstruktion für externe Kunden (Contract-Engineering). Im deutschen Markt wurde mit den Sondermaschinen der KTEG im Laufe der letzten fünf Jahre ein Marktanteil von bis zu 50 % erzielt. II. Wirtschaftsbericht1. Branchenbezogene Rahmenbedingungen Die ungebrochen stabile konjunkturelle Lage und die weiter anhaltende gute Auftragslage der Bauwirtschaft 2018 in Deutschland aber auch in anderen europäischen Ländern führten zu einer erneut regen Nachfrage im Bereich Rückbau. Die Erstellung von neuer Infrastruktur erfordert immer mehr den Rückbau bestehender Infrastruktur. Hier spricht man über ca. 70 % - 80 %. Außerdem werden die Anforderungen (zum Teil auch gesetzlicher Natur) an den kontrollierten Rückbau - insbesondere im innerstädtischen Bereich - sowie beim Rückbau von Kraftwerken, Brücken etc. immer anspruchsvoller. Dadurch steigt die Nachfrage nach Produkten, die diesen Anforderungen Genüge leisten. 2. Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens Die KTEG ist mit der Entwicklung dieser Sondermaschinen Innovationstreiber und teilweise auch Innovationsführer. Dadurch konnte die KTEG an dieser Entwicklung partizipieren und ihren Umsatz auf hohem Niveau halten. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten seitens der Zulieferer konnten nicht alle Aufträge in 2018 fertiggestellt werden. Der Umsatz sank im Geschäftsjahr 2018 gegenüber dem Vorjahr um TEUR 983 bzw. 6,2 % auf TEUR 14.869 (2017: TEUR 15.852). Der Personalaufwand hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 365 bzw. 14,4 % erhöht, was insbesondere auf die Erhöhung der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter zurückzuführen ist. Der Jahresüberschuss ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 47 bzw. 27,0 % gesunken. Das Eigenkapital beträgt TEUR 1.435 (2017: TEUR 1.308). Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 10,8 % (2017: 16,5 %). 3. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Im Rahmen der Rechnungslegung werden folgende finanzielle und nicht finanzielle Kennzahlen für die Steuerung der Gesellschaft verwendet.
III. Bericht über ZweigniederlassungenDie KTEG hat neben Ihrem Stammsitz in Baienfurt Niederlassungen in Bad Friedrichshall, in Koblenz, in St. Wendel und in Stockstadt am Rhein. Die Standorte in Bad Friedrichshall und Koblenz dienen der (End-)Montage, der Standort St. Wendel erbringt Ingenieurleistungen und der Standort Stockstadt fungiert als Technikzentrale. Insgesamt sind am Stammsitz und in den einzelnen Niederlassungen 46 Mitarbeiter beschäftigt. IV. Chancen- und RisikoberichtEin Risiko im Hinblick auf das angestrebte Umsatzwachstum stellt der Fachkräftemangel dar, sowohl bei der KTEG und ihren strategischen Partnern als auch bei den Lieferanten. Die Unternehmen arbeiten weiter unter Vollauslastung und stoßen an ihre Kapazitätsgrenzen. Lieferverzögerungen bei den Zulieferern können das geplante Umsatzwachstum hemmen. Aufgrund der langjährigen Vorarbeit im Bereich Entwicklung und der intensiven und erfolgreichen Marktbearbeitung in Deutschland sowie der damit verbundenen Positionierung zum Wettbewerb hat die KTEG sehr gute Chancen, diesen Weg erfolgreich weiterzugehen und sich auch in den ausländischen Märkten weiterzuentwickeln. Kernpunkte der zukünftigen Geschäftsstrategie sind auch weiterhin die konsequente und bedarfsspezifische Neu- und Weiterentwicklung der Produkte sowie die strategische Marktbearbeitung in enger Abstimmung mit HITACHI. Damit wird die Position als einer der führenden Anbieter von Sonderbaumaschinen im Bereich Abbruch/Rückbau gefestigt und weiter ausgebaut. V. RisikomanagementDas Risikomanagement als Führungsinstrument und das Erkennen und Beeinflussen von Einzelrisiken ebenso wie die Nutzung von Chancen haben bei der KTEG einen hohen Stellenwert. Das Risikomanagement wurde in den vergangenen Jahren den wachsenden Anforderungen angepasst und laufend verbessert. Kern des Risikomanagements ist ein detailliertes, einheitliches Planungs- und Berichtswesen. Die KTEG verfügt über ein monatliches Reporting. Mittels Budgetvorgaben ist eine monatliche Kostenkontrolle gewährleistet. Ferner werden die Einbringlichkeiten und Werthaltigkeiten von Forderungen sowie die freie Liquidität laufend überwacht. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Geschäftsführung nicht nur über mögliche Risiken regelmäßig und zeitnah informiert wird, sondern auch die Erfolgskontrolle der umgesetzten Maßnahmen unmittelbar kontrollieren kann. Der Forderungseinzug mit einem effizienten Mahnwesen und die gegebenenfalls notwendige Einschaltung von Inkassoinstituten wird konsequent gehandhabt. Zur Absicherung der finanziellen Folgen von großen Haftungsrisiken und hohen Schadensfällen sind Versicherungen abgeschlossen, deren Deckungsumfang regelmäßig überprüft und bedarfsgerecht angepasst wird. Grundsätzlich ist darauf hinzuweisen, dass selbst bei einem ausgereiften Früherkennungs- und Steuerungsinstrumentarium die Möglichkeit besteht, dass der tatsächliche Geschäftsverlauf durch Veränderungen im politischen oder wirtschaftlichen Umfeld von den dargestellten Erwartungen abweicht. VI. PrognoseberichtFür das Jahr 2019 gehen wir von moderat steigenden Umsätzen und Gewinnen aus.
Der Fokus bei der Entwicklung und beim Bau von Sondermaschinen liegt im Bereich Abbruch/Rückbau. Hier wird mit steigenden Umsätzen gerechnet. Die KTEG gilt als Spezialist in diesem Bereich und bietet das weltweit größte Produktprogramm im Bereich High-Reach-Abbruchmaschinen mit verschiedenen Größen von 30 t bis 240 t Gesamtgewicht an.
Baienfurt, 08.07.2019 KTEG GmbH gez. Toni Kiesel gez. Dominik Erath BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
ANHANG für das Geschäftsjahr 2018der KTEG GmbH, Baienfurt1. Allgemeine AngabenDie KTEG GmbH hat ihren Sitz in Baienfurt. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Ulm unter der Reg.-Nr. HRB 725762 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt. Im Geschäftsjahr wurden die zum Bilanzstichtag noch nicht fertiggestellten Sondermaschinen nebst Zubehör unter der Position "unfertige Erzeugnisse" ausgewiesen. Das Vorjahr wurde aus Vergleichbarkeitsgründen entsprechend angepasst. Ferner wurde im Geschäftsjahr die Veränderung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse nicht im Materialaufwand, sondern in der entsprechenden Position in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Der Vorjahresausweis wurde ebenfalls entsprechend angepasst. 2. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie einer Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer von 1 - 4 Jahre um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit es sich um abnutzbares Sachanlagevermögen handelt, um planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 1-15 Jahren linear abgeschrieben. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 800 nicht übersteigen. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Bei Wegfall der Gründe für Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden keine Fremdkapitalzinsen, die im Herstellungszeitraum auf deren Finanzierung entfallen, einbezogen. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Der Ausweis der liquiden Mittel erfolgt zum Nennwert. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitpunkt nach dem Bilanzstichtag darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanz3.1. Anlagevermögen Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird gemäß § 253 Abs. 3 S. 1 HGB planmäßig linear über drei Jahre abgeschrieben. Die Schätzung der Nutzungsdauer basiert auf der dem Erwerb zu Grunde liegenden Unternehmensplanung. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
3.2. Eigenkapital Der Gewinnvortrag beträgt TEUR 308 (Vj. TEUR 133). 3.3. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden, Globalzessionen und Sicherungsübereignungen des Vorratsvermögens gesichert. 4. Sonstige PflichtangabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen zum Bilanzstichtag setzen sich wie folgt zusammen:
Mitarbeiteranzahl Angabe der beschäftigten Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt:
Angabe zu den Organmitgliedern Mitglieder der Geschäftsführung
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Zum 1. April 2019 hat die KTEG GmbH ihren Standort in St. Wendel aufgegeben. Mit Kaufvertrag vom 29. März 2019 beteiligte sich die Gesellschaft in Höhe von 50 % am Kapital der Kiesel Engineering GmbH (Stammkapital: TEUR 250). ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 127.171,65 auf neue Rechnung vorzutragen. Anlagespiegel
sonstige Berichtsbestandteile
Baienfurt, 08.07.2019 KTEG GmbH gez. Toni Kiesel gez. Dominik Erath Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10.01.2020 festgestellt. Bestätigungsvermerk"Vorstehender, zur Veröffentlichung bestimmter Jahresabschluss wurde unter Inanspruchnahme der Erleichterungen nach § 327 HGB erstellt. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:" BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die KTEG GmbH PrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der KTEG GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der KTEG GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Neu-Ulm, 29.08.2019 SGP
Schneider Geiwitz GmbH
Baier, Wirtschaftsprüfer Käfferlein, Wirtschaftsprüfer |
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Kiesel Technology GmbH
Overview
- Legal form
- GmbH
- Address
-
Baindter Str. 29
88255 Baienfurt - Commercial register
- HRB 725762, Ulm
- Registration date
- April 2, 2002
- Industry
-
Herstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Herstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Steinen, Beton und sonstigen mineralischen Stoffen
Herstellung von Nutzkraftwagen und Nutzkraftwagenmotoren - Registered capital
- 500,000.00 EUR
- Representation rules
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen.
- Purpose
- Die Entwicklung, die Produktion, die Herstellung der Im-/Export von und der Handel mit Bau- und Industriemaschinen und Krane sowie Anbaugeräten aller Art und Fahrzeugen aller Art, die Durchführung von Reparaturen an solchen Maschinen, die Übernahme von Beratungen, Vertretungen und sonstigen Dienstleistungen auf diesem Gebiet, der An- und Verkauf von Fahrzeugen aller Art sowie aller mit Bau- und Industriemaschinen zusammenhängenden Hilfsstoffe, Zubehör und Ersatzteile, Beratungen und sonstigen Dienstleistungen auf diesem Gebiet, insbesondere auch Vermietungen, Verleihungen und Vermittlung von Leasing- und Mietkaufverträgen, die Verpachtung und Vermietung von Immobilien, die Erbringung von Ingenieurdienstleistungen, die Auftragsfertigung und OEM-Geschäft (Original Equipment Manufacturer bzw. Originalausrüstungshersteller).
Financials
Older figures · 2019 Why?
Why are there no newer figures?
The latest figures available here relate to fiscal year 2019. They describe the company at that time.
When are statements due?
Corporations such as GmbH, UG and AG generally have to disclose their accounts. The usual deadline is twelve months after the fiscal year ends; capital-market-oriented companies have shorter deadlines. A newly formed company may therefore not have filed its first statement yet.
What is published at each company size?
Size classes depend on total assets, annual revenue and average employee numbers. Generally, at least two of the three thresholds must be met on two consecutive reporting dates. Special rules apply to newly formed companies and certain reorganisations.
- Micro-companies
- up to €450,000 total assets · €900,000 revenue · 10 employees May meet their disclosure obligation by depositing a balance sheet. It can be retrieved from the Unternehmensregister after registration and payment of a fee. A profit and loss statement does not have to be disclosed, so only limited figures may be available.
- Small companies
- up to €7.5 million total assets · €15 million revenue · 50 employees Generally disclose a balance sheet and notes, with permitted simplifications. They do not have to disclose their profit and loss statement. Revenue is therefore often absent from public filings, although some profit figures may still appear in the balance sheet.
- Medium-sized companies
- up to €25 million total assets · €50 million revenue · 250 employees Disclose a balance sheet, profit and loss statement, notes and management report, with statutory simplifications. Revenue and certain expenses may be combined into a gross-result figure in the profit and loss statement.
- Large companies
- Exceed at least two of the limits for medium-sized companies. Generally disclose full annual accounts, including the balance sheet, profit and loss statement and notes, together with a management report. Capital-market-oriented companies are generally classified as large.
These thresholds generally apply to fiscal years starting in 2024 or later; early application was permitted for 2023. Some thresholds were lower for older statements.
Other legal forms and exemptions
Sole traders and partnerships with a natural person bearing unlimited liability generally fall outside the disclosure rules for corporations. Particularly large businesses may nevertheless be covered by the German Public Disclosure Act. Certain subsidiaries may also qualify for exemptions when included in consolidated accounts.
Other reasons for missing or older figures
These are general explanations. Missing figures alone do not establish which reason applies to this company.
- Not yet due or filed late
- A statement may still be within its filing deadline or may be submitted late. The Federal Office of Justice can start administrative fine proceedings for disclosure breaches. Absence from this page does not establish such a breach.
- Changes in disclosure scope
- If a company becomes smaller or uses permitted simplifications, later statements may contain less detail or may only be deposited. A figure available in earlier years may then be absent.
- Removal, reorganisation or winding up
- Reports under this company may end after removal from the register or a merger. Liquidation, insolvency or inactivity does not automatically remove disclosure obligations; these generally continue until removal from the register.
- Data coverage
- A statement may already be published or deposited but not yet be included or fully processed in our dataset. Missing individual disclosures in the document also limit the figures that can be derived.
Newer figures appear here once the relevant statements have been added to our dataset and processed. This hint describes the data available on this page.
Balance sheet
2019- Current Assets 90,6 % 14,49 Mio
- Fixed Assets 9,7 % 1,55 Mio
- Prepaid Expenses 0,0 % 4,8 k
- Liabilities 86,1 % 13,78 Mio
- Equity 8,6 % 1,38 Mio
- Provisions 5,3 % 847,8 k
Balance sheet data available for 8 earlier fiscal years.
Profit & loss
2019- Revenue 42,8 % 20,68 Mio
- Material expenses 41,7 % −20,15 Mio
- Increase or decrease in finished and unfinished goods inventory 6,4 % 3,07 Mio
- Personnel expenses 4,8 % −2,30 Mio
- Other operating expenses 2,7 % −1,32 Mio
- Interest and similar expenses 0,6 % −271,2 k
- Other operating income 0,6 % 267,8 k
- Annual net profit/loss 0,1 % −58,5 k
- On intangible assets and property, plant, and equipment 0,1 % −57,6 k
- Result after taxes 0,1 % −48,4 k
- Income and profit taxes 0,0 % 17,4 k
- Other interest and similar income 0,0 % 14,9 k
- Other taxes 0,0 % −10,1 k
- Gesamtleistung 23,75 Mio
P&L data available for 1 earlier fiscal years.
Authorized representatives
-
Ludwig Fidelis Vetter
since 2023 Managing Director
-
Michael Anton Sauter
since 2025 Managing Director
-
Toni Christoph Kiesel
since 2010 Managing Director
Ownership & holdings
Shareholders
- Kiesel GmbH DEU 85.0 % 425k €
Ultimate beneficial owners (UBOs)
Holds shares in
- LOC-MATIC GmbH 80.0 %
- KTEG GmbH 57.6 %
- Kiesel Engineering GmbH 50.0 %
History
- 2025
-
29.08.
Member entryMichael Anton Sauter · Managing Director
-
29.08.
Exit of positionHarald Karl Thum · Managing Director
- 2023
-
05.12.
Member entryLudwig Fidelis Vetter · Managing Director
-
05.12.
Exit of positionF**** H****** · Procura
-
23.05.
Change of company nameKiesel Technology GmbH
-
23.05.
Change of bylawsKiesel Technology GmbH
- 2022
-
22.08.
Exit of positionW****** G***** · Procura
- 2021
-
28.09.
Member entryF**** H****** · Procura
Annual statements
Original published statements, ordered by fiscal year.
| Fiscal year | Document | Published | Access |
|---|---|---|---|
| 2019 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
| 2018 | Jahresabschluss | Published | Read full text |
| 2017 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
| 2011 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
| 2010 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
2018 Jahresabschluss Full text
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-
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https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Connect with your handelsregister.ai account, then enable the connector in your chat via “+” → “Connectors”.
- In ChatGPT on the web, open Settings → Apps and create a custom app. Developer mode must be enabled for your account.
-
Use “handelsregister” as the name, OAuth for authentication and this server URL:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Sign in with your handelsregister.ai account, create the app and select it from the tools menu in your chat.
Run once in your terminal:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
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client = OpenAI()
response = client.responses.create(
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input="Show me the directors, shareholders and latest available financial figures for Kiesel Technology GmbH. Include fiscal years and sources.\n\nentity_id: 573826c21adb0841d142d358c09eaf79",
tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
"require_approval": "never",
}],
)
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"mcpServers": {
"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
}
}
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