active Legal form GmbH

Möbel-Eilers GmbH

Apen ·HRB 120351 Oldenburg

Overview

Legal form
GmbH
Address
Aperberger Straße 1
26689 Apen
Commercial register
HRB 120351, Oldenburg
Registration date
September 28, 1989
Industry
Einzelhandel mit Wohnmöbeln
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Großhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und Leuchten
Registered capital
161,600.00 EUR
Representation rules

Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Den Geschäftsführern kann jeweils Einzelvertretungsbefugnis erteilt werden.

Purpose
Einzelhandel mit Möbeln, Teppichen, Gardinen, Elektroartikeln, Haushaltswaren und sonstigen Einrichtungsgegenständen aller Art. Die Gesellschaft kann andere Geschäfte betreiben.Sie kann im In- und Ausland weitere Unternehmen erwerben, veräußern, pachten, verpachten oder sich an solchen beteiligen, Zweigniederlassungen errichten und alle Geschäfte betreiben, die geeignet sind, den Zweck der Gesellschaft und ihrer Unternehmen zu fördern. Die Gesellschaft kann auch die Geschäftsführung und Vertretung sowie die Stellung als persönlich haftende Gesellschafterin in anderen Gesellschaften übernehmen.

Financials

Employees 2024
106
Total assets 2024
6,25 Mio. €
Net income 2024
−679.078 €
Annual accounts · –
17 previous years · values unlocked with an API key Get API key →

Balance sheet

Annual accounts · –
2024
Assets 6,25 Mio
  • Current Assets 72,1 % 4,51 Mio
  • Fixed Assets 27,6 % 1,72 Mio
  • Prepaid Expenses 0,3 % 18,8 k
Liabilities and Equity 6,25 Mio
  • Equity 59,3 % 3,71 Mio
  • Liabilities 33,9 % 2,12 Mio
  • Provisions 6,8 % 423,5 k
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Balance sheet data available for 17 earlier fiscal years.

Profit & loss

Annual accounts · –
2024
Income 104,4 k
  • Income from investments 97,4 % 101,7 k
  • Other interest and similar income 2,6 % 2,7 k
  • Aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder eines Teilgewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne 0,0 % 0
Expenses 7,94 Mio
  • Personnel expenses 61,1 % 4,85 Mio
  • Other operating expenses 31,2 % 2,48 Mio
  • Depreciation 7,3 % 578,5 k
  • Interest and similar expenses 0,4 % 28,3 k
  • Income and profit taxes 0,0 % 405
  • Gross profit 7,16 Mio
  • Result after taxes −679,1 k
  • Annual net profit/loss −679,1 k
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P&L data available for 7 earlier fiscal years.

Authorized representatives

  • Lili Büker since 2022 Managing Director
  • Angela Büker since 2005 Board Member
  • Claus Eilers since 2005 Board Member
  • Kai Büker since 2005 Board Member
2 former representatives · viewable with an API key Get API key →

Ownership & holdings

Holds shares in

History

  1. 2024
  2. 02.04.
    Member entry
    Einrichtungspartnerring VME GmbH & Co. KG · Limited Partner
  3. 2022
  4. 12.01.
    Exit of position
    M****** E***** · Managing Director
  5. 10.01.
    Member entry
    Lili Büker · Managing Director
  6. 10.01.
    Exit of position
    M****** E***** · Board Member
  7. 2014
  8. 21.10.
    Change of share capital
    Möbel-Eilers GmbH
  9. 21.10.
    Change of bylaws
    Möbel-Eilers GmbH
  10. 2012
  11. 04.09.
    Change of bylaws
    Möbel-Eilers GmbH
  12. 04.09.
    Change of address
    Möbel-Eilers GmbH
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Annual statements

Original published statements, ordered by fiscal year.

5 documents
Fiscal year Document Published Access
2024 Jahresabschluss Published Via the API
2023 Jahresabschluss Published Read full text
2022 Jahresabschluss Published Via the API
2021 Jahresabschluss Published Via the API
2020 Jahresabschluss Published Via the API
2023 Jahresabschluss Full text

Möbel-Eilers GmbH

Apen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

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31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 19.150,00 31.623,00
19.150,00 31.623,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 887.563,00 444.576,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 93.837,00 104.089,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 965.227,00 670.670,14
1.946.627,00 1.219.335,14
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 20.511,29 20.511,29
20.511,29 20.511,29
1.986.288,29 1.271.469,43
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Fertige Erzeugnisse und Waren 3.901.590,42 4.283.309,94
2. Geleistete Anzahlungen -433.566,23 -422.518,93
3.468.024,19 3.860.791,01
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 504.889,64 540.510,81
Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 0,00
2. Sonstige Vermögensgegenstände 663.040,69 749.998,76
1.167.930,33 1.290.509,57
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 290.051,25 1.202.518,23
4.926.005,77 6.353.818,81
C. Rechnungsabgrenzungsposten 15.600,00 15.200,00
6.927.894,06 7.640.488,24

PASSIVA

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31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 161.600,00 161.600,00
II. Kapitalrücklage 38.400,00 38.400,00
III. Gewinnrücklagen
1. Andere Gewinnrücklagen 4.183.757,07 3.985.436,09
4.183.757,07 3.985.436,09
IV. Jahresüberschuss 1.398,09 198.320,98
4.385.155,16 4.383.757,07
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen -120.066,38 119.459,22
2. Sonstige Rückstellungen 728.112,24 887.212,66
608.045,86 1.006.671,88
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 35.715,27 93.697,30
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.137.702,93 1.281.753,89
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 69.953,59 66.652,39
4. Sonstige Verbindlichkeiten 691.321,25 807.955,71
1.934.693,04 2.250.059,29
6.927.894,06 7.640.488,24

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

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2023 2022
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 7.464.072,71 7.956.181,42
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -3.657.169,12 -3.577.505,67
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -772.445,19 -745.099,32
-4.429.614,31 -4.322.604,99
3. Abschreibungen
davon außerplanmäßig: EUR 0,00 (Vj: EUR 0,00)
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -505.520,79 -456.364,28
-505.520,79 -456.364,28
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.619.672,38 -2.990.641,05
5. Erträge aus Beteiligungen 137.387,11 153.909,11
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.500,75 1.716,35
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -7.946,44 -11.940,86
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -32.352,90 -114.989,37
9. Ergebnis nach Steuern 7.853,75 215.266,33
10. Aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder eines Teilgewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne -6.455,66 -16.945,35
11. Jahresüberschuss 1.398,09 198.320,98

Anhang zum 31.12.2023

I. Allgemeine Angaben

Die Möbel-Eilers GmbH hat ihren Sitz in Apen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Oldenburg, HRB 120351.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie den Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

II. Angaben zur Bewertung und Bilanzierung

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften. Sie sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu 800,00 EUR wurden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich wurden Abschreibungen vorgenommen.

Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten. Das strenge Niederstwertprinzip wurde bei der Bewertung beachtet. Die Vorratsartikel werden einzeln bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt worden.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Aufwendungen ausgewiesen, die dem folgenden Wirtschaftsjahr zuzurechnen sind.

Das gezeichnete Kapital und die Rücklagen wurden zum Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden auf der Grundlage des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB. Auf eine Abzinsung wurde auf Grund untergeordneter Bedeutung verzichtet.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

Die Kraftfahrzeugsteuer wurde entgegen den gesetzlichen Gliederungsvorschriften nicht unter den sonstigen Steuern, sondern unter der Position Fahrzeugkosten in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen.

Die Grundsteuer wurde entgegen den gesetzlichen Gliederungsvorschriften nicht unter den sonstigen Steuern, sondern unter der Position betriebliche Grundstücksaufwendungen in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagespiegel

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagespiegel auf der folgenden Seite.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Im Gesamtbetrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist ein Betrag in Höhe von 0,00 EUR mit einer Laufzeit von über einem Jahr enthalten.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Garantieverpflichtung 34 TEUR (Vorjahr: 37 TEUR), Abschlusshonorar 58 TEUR (Vorjahr: 50 TEUR), Aufbewahrung 18 TEUR (Vorjahr: 18 TEUR), Lieferscheine 0 TEUR (Vorjahr: 33 TEUR), Betriebsprüfung 0 TEUR (Vorjahr: 0 TEUR), sonstige Rückstellung 9 TEUR (Vorjahr: 9 TEUR), Miete 525 TEUR (Vorjahr: 651 TEUR) und Personalkosten 84 TEUR (Vorjahr: 89 TEUR).

Anlagenspiegel 2023

Möbel Eilers GmbH

Werte nach: Handelsrecht

Werte in: EUR

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Entwicklung der Anschaffungswerte
Bilanzposten Anfangsbestand 01.01.2023 Zugang Umbuchungen Abgang Endstand 31.12.2023
I. immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen,gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 161.770,10 5.530,10 0 0 167.300,20
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 161.770,10 5.530,10 0 0 167.300,20
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte u. Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.133.783,60 657.737,58 0 0 2.791.521,18
2. technische Anlagen und Maschinen 139.081,24 0 0 0 139.081,24
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.999.833,84 616.229,65 0 397.561,02 3.218.502,47
Summe Sachanlagen 5.272.698,68 1.273.967,23 0 397.561,02 6.149.104,89
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 20.511,29 0 0 0 20.511,29
Summe Finanzanlagen 20.511,29 0 0 0 20.511,29
Summe Anlagevermögen 5.454.980,07 1.279.497,33 0 397.561,02 6.336.916,38
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Entwicklung der Abschreibungen
Bilanzposten Anfangsbestand 01.01.2023 Abschreibungen des WJ Umbuchungen Zuschreibungen des WJ Entnahme für Abgänge Endstand 31.12.2023
I. immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen,gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 130.147,10 18.003,10 0 0 0 148.150,20
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 130.147,10 18.003,10 0 0 0 148.150,20
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte u. Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.689.207,60 214.750,58 0 0 0 1.903.958,18
2. technische Anlagen und Maschinen 34.992,24 10.252,00 0 0 0 45.244,24
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.329.163,70 262.515,11 0 1183,75 339.587,09 2.253.275,47
Summe Sachanlagen 4.053.363,54 487.517,69 0 1183,75 339.587,09 4.202.477,89
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0 0 0 0 0 0
Summe Finanzanlagen 0 0 0 0 0 0
Summe Anlagevermögen 4.183.510,64 505.520,79 0 1183,75 339.587,09 4.350.628,09
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Buchwerte
Bilanzposten (Stand:) 31.12.2022 (Stand:) 31.12.2023
I. immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen,gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 31.623,00 19.150,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 31.623,00 19.150,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte u. Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 444.576,00 887.563,00
2. technische Anlagen und Maschinen 104.089,00 93.837,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 670.670,14 965.227,00
Summe Sachanlagen 1.219.335,14 1.946.627,00
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 20.511,29 20.511,29
Summe Finanzanlagen 20.511,29 20.511,29
Summe Anlagevermögen 1.271.469,43 1.986.288,29

Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023

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Art der Verbindlichkeit bis zu einem Jahr über einem Jahr davon mehr als fünf Jahre Gesamt gesicherte Beträge Art der Sicherheit
1.Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Darlehen) 35.715,27 0,00 0,00 35.715,27 1.000.000,00 3
(Vorjahr) (35.685,27) (58.012,03) 0,00 (93.697,30) 3
2.Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Kontokorrent) 0,00 0,00
(Vorjahr) 0,00 0,00
3.Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.137.702,93 1.137.702,93 2
(Vorjahr) (1.281.753,89) (1.281.753,89) 2
4.Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 69.953,59 69.953,59
(Vorjahr) (66.652,39) (66.652,39)
5.sonstige Verbindlichkeiten 475.102,39 475.102,39
(Vorjahr) (460.038,96) (460.038,96)
6.Verbindlichkeiten aus Steuern 205.904,59 208.686,85
(Vorjahr) (337.327,54) (337.327,54)
7.sonstige Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit 10.314,27 10.314,27
(Vorjahr) (10.589,21) (10.589,21)
Summe 1.934.693,04 0,00 0,00 1.937.475,30 1.000.000,00
(Vorjahr) (2.192.047,26) (58.012,03) 0,00 (2.250.059,29) 0,00

* In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i.H.v. 0,00 € enthalten.

** Art der Sicherheit:

1 = Grundpfandrechte = Leasingverbindlichkeiten Fahrzeuge (Sicherungsübereignet)

2 = Eigentumsvorbehalte

3 = Sicherungsübereignung

4 = Forderungsabtretung

IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind außergewöhnliche Erträge in Höhe von 11.143,52 EUR aus BP-Anpassung enthalten.

V. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten

Die Gesellschaft haftet durch selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von 3.675 TEUR für fremde Bankverbindlichkeiten.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt 576 TEUR, davon gegenüber verbundenen Unternehmen 568 TEUR (aus Mietverträgen) sowie 8 TEUR gegenüber fremden Unternehmen aus Leasingverträgen.

Arbeitnehmer

Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 121 Arbeitnehmer (Vorjahr: 113) beschäftigt. Davon waren 93 Vollzeitkräfte (Vorjahr: 88) und 28 Teilzeitkräfte und geringfügig Beschäftigte (Vorjahr: 25).

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

―

Frau Angela Büker, Geschäftsführung Einkauf, Apen

―

Herr Kai Büker, Geschäftsführung Verkauf, Apen

―

Herrn Claus Eilers, Geschäftsführung Technik, Apen

―

Frau Lili Büker, Geschäftsführung Verwaltung, Apen

Die Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wird in Anspruch genommen.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbH-Gesetz

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Forderungen gegenüber Gesellschaftern 0,00 EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 69.953,59 EUR

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, liegen nicht vor.

Vorschlag über die Ergebnisverwendung

Es wird vorgeschlagen, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Apen, den 15.07.2025

gez. Angela Büker

gez. Kai Büker

gez. Lili Büker

gez. Claus Eilers

Der Jahresabschluss wurde am 01.08.2025 festgestellt.

1) Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 01.08.2025 festgestellt.

2) Für Offenlegungszwecke wurde die Gewinn- und Verlustrechnung gekürzt.

3) Hinweis gemäß § 328 Abs. 1a Satz 2 HGB

Der Jahresabschluss wird wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

Lagebericht 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Das inhabergeführte Einrichtungshaus Möbel-Eilers GmbH mit Hauptsitz in Apen, betreibt ein Einzelhandelsgeschäft mit Möbeln, Küchen und Einrichtungsgegenständen.

Es blickt auf eine lange Firmentradition zurück und ist immer ein Familienunternehmen geblieben. Dies zeichnet das Unternehmen aus.

Das Unternehmen gehört einem der größten Einkaufsverbände der Branche an. Zweigniederlassungen werden nicht unterhalten.

2. Forschung und Entwicklung

Als Handelsunternehmen betreiben wir keine Forschung und Entwicklung im engen Sinne

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliches Umfeld und Entwicklung des Möbelmarktes

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland war im Jahr 2023 durch eine anhaltende konjunkturelle Schwäche geprägt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) ging das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahresvergleich um 0,3 % zurück, nachdem es im Jahr 2022 noch um 1,9 % gestiegen war. (Quelle: Destatis, BIP-Jahresbericht 2023)

Die wirtschaftliche Lage wurde weiterhin stark durch externe Faktoren beeinflusst, darunter die andauernden Auswirkungen des Ukraine-Kriegs, die geldpolitische Straffung im Euroraum sowie die globale Konjunkturabkühlung. Hinzu kamen hohe Energiepreise, eine weiterhin spürbare Inflation und eine gedämpfte Investitionsbereitschaft der Unternehmen. Zwar ließen sich im Jahresverlauf rückläufige Inflationsraten und leichte Entspannungstendenzen beobachten, dennoch blieb das wirtschaftliche Umfeld insgesamt herausfordernd. (Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Jahreswirtschaftsbericht 2024)

Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt 2023 gegenüber dem Vorjahr um 5,9 % an. Zwar lag die Inflationsrate damit unter dem Niveau von 2022 (6,9 %), blieb aber weiterhin deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. Haupttreiber waren erneut die Preise für Nahrungsmittel und Dienstleistungen. Die Energiepreise wirkten im Jahresverlauf dagegen teilweise inflationsdämpfend. (Quelle: Statistisches Bundesamt, Inflation 2023)

Der private Konsum zeigte sich angesichts der realen Kaufkraftverluste verhalten. Die Konsumausgaben der privaten Haushalte gingen preisbereinigt um 0,8 % zurück. Die Kaufzurückhaltung war insbesondere im Non-Food-Bereich spürbar. Erst im letzten Quartal 2023 deuteten sich durch sinkende Inflationsraten und steigende Reallöhne erste leichte Erholungstendenzen an. (Quelle: GfK, Konsumklimaindex Jahresbericht 2023)

Im Einzelhandel sank der reale Umsatz im Jahr 2023 laut HDE (Handelsverband Deutschland) um 3,0 % gegenüber dem Vorjahr. Dabei war sowohl der stationäre Handel (-2,8 %) als auch der Onlinehandel (-4,1 %) betroffen. Der Möbelhandel konnte sich diesem Trend nicht entziehen. Der reale Umsatz mit Wohn- und Küchenmöbeln stagnierte weitgehend oder verzeichnete je nach Teilsegment sogar Rückgänge. Nominal blieb der Umsatz in etwa auf dem Niveau von 2022. (Quelle: HDE Einzelhandelsreport 2024)

Ein zentraler Trend blieb weiterhin das „Homing“ - das bewusste Investieren in das eigene Zuhause. Trotz der gedämpften Konsumstimmung legten viele Verbraucher weiterhin Wert auf Komfort, Funktionalität und Design im eigenen Wohnbereich. Die Nachfrage nach hochwertigen und langlebigen Möbeln blieb insbesondere in mittleren bis gehobenen Preissegmenten stabil. Gleichzeitig verschärfte sich der Preiswettbewerb im unteren Preissegment. (Quelle: Handelsverband Wohnen und Büro, Branchenbericht 2023/24)

Der Onlineanteil im Möbelhandel blieb auch 2023 hinter dem Corona-Hoch zurück. Laut HDE Online-Monitor fiel der Anteil des Onlinehandels am Gesamtumsatz im Bereich „Wohnen & Einrichten“ leicht auf 17,9 % (Vorjahr: 18,4 %). Damit setzte sich die bereits 2022 begonnene Normalisierung fort. Auf den gesamten Onlinehandel bezogen, lag der Anteil des Segments „Wohnen & Einrichten“ bei 9,1 %. (Quelle: HDE Online Monitor 2024)

2. Geschäftsverlauf und Lage

Das Geschäftsjahr 2023 war von einem schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld geprägt. Die anhaltend hohe Inflationsrate, bedingt unter anderem durch die Auswirkungen des Ukraine- Krieges, führte zu einer allgemeinen Kaufzurückhaltung im Konsumgüterbereich - insbesondere auch im Möbelhandel. Diese Entwicklung machte sich deutlich im Einkaufsverhalten unserer Kundinnen und Kunden bemerkbar.

Trotz dieser Rahmenbedingungen gelang es uns, den Umsatzrückgang im Branchenvergleich auf einem moderaten Niveau zu halten. Maßgeblich hierzu beigetragen haben gezielte Investitionen, insbesondere im Bereich der Ausstellungsfläche, die im Geschäftsjahr 2023 deutlich erweitert und modernisiert wurde. Durch die optische und konzeptionelle Aufwertung des Verkaufserlebnisses konnten wir die Attraktivität unseres Angebots für Bestands- und Neukundschaft steigern.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Optimierung unserer internen Prozesse. Zielgerichtete Maßnahmen zur Qualitätssteigerung und zur Reduzierung von Reklamationen zeigten Wirkung und trugen dazu bei, die Margen trotz gestiegener Einkaufspreise auf einem weitgehend stabilen Niveau zu halten. Die damit verbundene Effizienzsteigerung wirkte sich positiv auf die Ertragslage aus und minderte teilweise die negativen Effekte des inflationsbedingten Kostendrucks.

Im Bereich der Vermarktung setzten wir gezielt auf kundenorientierte Kommunikationsmaßnahmen, um insbesondere preissensible Zielgruppen anzusprechen. Zudem wurde die Eigenmarke "Interliving" weiterhin erfolgreich positioniert. Wir gehen davon aus, dass sich die Eigenmarkenstrategie langfristig differenzierend auswirkt und zur Kundenbindung beiträgt. Unsere Mitgliedschaft beim Einrichtungspartnerring VME GmbH & Co. KG hat sich auch im Jahr 2023 bewährt. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Verband konnten wir auf volatile Marktbewegungen reagieren und unser Sortiment weiterhin zielgerichtet steuern.

Insgesamt war das Geschäftsjahr 2023 durch externe Belastungsfaktoren geprägt, denen wir durch gezielte unternehmerische Maßnahmen wirksam begegnen konnten. Auch wenn sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig entwickelte, konnte die Gesellschaft ihre Marktposition behaupten und die Grundlage für eine stabile Entwicklung in den Folgejahren sichern.

Für die Geschäftstätigkeit bedeutsame Leistungsindikatoren entwickelten sich wie folgt:

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2023 Vorjahr Veränderung in %- Punkten
Materialintensität 54,1% 55,3% ./.1,2
Umsatzrentabilität 0,01% 1,1% ./.1,1
Liquidität (1. Grades) 11,4% 36,9% ./.25,5

Entwicklung der bedeutsamen Leistungsindikatoren in 2023 entspricht bis auf geringfügige Abweichungen den Planungen.

Die Entwicklung der Liquidität 1. Grades ist insbesondere auf die Umbauarbeiten der Küchenabteilung und weitere größere Anschaffungen im Bereich der Fahrzeuge und des Außengeländes zurückzuführen.

a) Ertragslage

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Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung Veränderung
T€ T€ T€ %
Rohergebnis 7.464 7.956 ./.492 ./.6,2
Betriebsergebnis ./.91 187 ./.278 ./.148,7
Finanzergebnis ./.6 ./.10 4 40,0
Beteiligungsergebnis 137 154 ./.17 ./.11,0
Jahresergebnis 1 198 ./.197 ./.99,5

Das Geschäftsjahr 2023 war durch eine rückläufige Ertragsentwicklung geprägt. Der Rohertrag sank im Vergleich zum Vorjahr um 6,2 % auf 7.464 T€. Ursächlich für diesen Rückgang waren im Wesentlichen der gesunkene Umsatz infolge der allgemeinen Konsumzurückhaltung im Möbelhandel sowie geringere Lieferantenboni und eine ungünstigere Bestandsentwicklung. Im Vergleich zu 2022, in dem noch Nachholeffekte aus der Pandemiezeit zu einem erhöhten Rohertrag führten, stellt dies eine spürbare Verschlechterung der Ertragslage dar.

Das Betriebsergebnis fiel im Berichtsjahr auf -91 T€ (Vorjahr: 187 T€). Dies entspricht einer Verschlechterung um 278 T€ bzw. 148,7 %. Neben dem niedrigeren Rohertrag war dafür insbesondere ein Anstieg der betrieblichen Aufwendungen verantwortlich. Höhere Instandhaltungskosten, inflationsbedingte Preissteigerungen für Dienstleistungen und Sachaufwand sowie gestiegene Energie- und Transportkosten wirkten sich belastend auf das Ergebnis aus. Auch das Marketingbudget wurde im Vergleich zum pandemiebedingt reduzierten Vorjahresniveau wieder angehoben, um der rückläufigen Frequenz im stationären Handel entgegenzuwirken.

Das Finanzergebnis konnte sich leicht verbessern und lag mit -6 T€ um 4 T€ über dem Vorjahreswert (-10 T€). Dies ist im Wesentlichen auf eine Reduktion des Zinsaufwands zurückzuführen.

Das Beteiligungsergebnis verringerte sich von 154 T€ im Vorjahr auf 137 T€ (-11,0 %). Dies resultiert aus einem geringeren Gewinnanteil aus der Beteiligung, der durch das allgemein schwächere Branchenumfeld beeinflusst wurde.

Insgesamt führte die Entwicklung zu einem nahezu ausgeglichenen Jahresergebnis in Höhe von 1 T€ nach 198 T€ im Vorjahr. Der Rückgang um 99,5 % verdeutlicht die angespannte Ertragslage im Jahr 2023 und unterstreicht die Notwendigkeit weiterer Effizienzsteigerungen und Kostenoptimierungen, um die wirtschaftliche Stabilität des Unternehmens nachhaltig zu sichern.

b) Finanzlage

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit mit T€ 623 (Vj. T€ 575) ist positiv.

Die liquiden Mittel haben sich im Geschäftsjahr von T€ 1.203 auf T€ 290 verringert, was mit Neuanschaffungen im Anlagevermögen sowie dem Umbau der Küchenabteilung und der Kleinmöbelabteilung zusammenhängt.

Die aus Vorjahren vorhandenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich von T€ 94 auf T€ 36 verringert. Dies hängt mit der laufenden Tilgung eines bestehenden Darlehens zusammen.

Die Gesellschaft ist ihren Zahlungsverpflichtungen im Berichtsjahr jederzeit fristgerecht und uneingeschränkt nachgekommen.

Das Jahresergebnis soll auf Vorschlag der Geschäftsführung auf das folgende Jahr vorgetragen werden. Durch den Jahresüberschuss von T€ 1 erhöht sich das Eigenkapital auf T€ 4.385.

c) Vermögenslage

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Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung Veränderung
T€ T€ T€ %
Anlagevermögen 1.986 1.271 715 56,3
Vorräte 3.468 3.861 ./.393 ./.10,2
Kurzfristige Vermögensgegenstände 1.171 1.291 ./.120 ./.9,3
Liquide Mittel 290 1.203 ./.913 ./.75,9
Eigenkapital 4.385 4.384 1 0,02
Verbindlichkeiten 1.937 2250 ./.313 ./.13,9
Bilanzsumme 6.931 7.640 ./.709 ./.9,3

Das Anlagevermögen stieg im Geschäftsjahr signifikant auf 1.986 T€. Die wesentlichen Investitionen betrafen den Umbau der Küchenabteilung und der Kleinmöbelabteilung (T€ 560), die Neuanschaffung von drei LKW (T€ 234) und Pflasterarbeiten für einen neuen Müllsammelplatz am Lager (T€ 121). Damit erhöhten sich die Abschreibungen von T€ 456 im Vorjahr auf T€ 506.

Die Eigenkapitalbasis blieb mit 4.385 T€ gegenüber dem Vorjahr (4.384 T€) praktisch unverändert. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich leicht aufgrund der reduzierten Bilanzsumme und liegt nun bei rund 63,3 % (Vorjahr: 57,4 %).

Die Verbindlichkeiten reduzierten sich um 313 T€ (-13,9 %) auf 1.937 T€, was auf die Tilgung von Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Lieferanten sowie auf eine Forderung aus Steuervorauszahlungen zurückzuführen ist.

3. Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr wie geplant entwickelt.

Es war geplant, dass sich die liquiden Mittel durch die größeren Neuanschaffungen und Umbauarbeiten reduzieren.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, dass Kundenforderungen geringgehalten und Verbindlichkeiten unter Ausnutzung der Skontierungsmöglichkeiten beglichen werden.

Rückstellungen und Verbindlichkeiten sind durch liquide Mittel und Vorräte bei Weitem gedeckt.

III. Prognosebericht

Die konjunkturellen Aussichten für das Jahr 2024 bleiben gedämpft. Zwar hat sich die Inflationsdynamik im Jahresverlauf 2023 deutlich abgeschwächt, dennoch ist eine nachhaltige Erholung der privaten Konsumnachfrage derzeit nicht zu erwarten. Die Kaufzurückhaltung vieler Verbraucher hält an - bedingt durch die anhaltende Unsicherheit hinsichtlich zukünftiger Kostenbelastungen, insbesondere im Bereich Energie, Immobilien und Lebenshaltungskosten.

Hinzu kommt die weiterhin restriktive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, die Investitionen in langlebige Konsumgüter wie Küchen und Möbel zusätzlich hemmt.

Nach wie vor verzeichnet der Wohnungsneubau in Deutschland einen massiven Einbruch. Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen ging im Jahr 2023 laut Statistischem Bundesamt um über 26 % zurück, was 2024 zu einem spürbar geringeren Bedarf an Ersteinrichtungen von Neubauten führen dürfte. Diese Entwicklung trifft die Möbel- und Küchenbranche unmittelbar, da insbesondere im Küchen- und Wohnmöbelbereich ein hoher Anteil der Nachfrage von neu errichteten bzw. renovierten Immobilien abhängig ist.

Zudem hat sich der Konsumfokus der privaten Haushalte seit Ende der Pandemie deutlich verschoben. Während 2020 bis 2022 stark in das eigene Zuhause investiert wurde, richten sich die Ausgaben seit 2023 wieder verstärkt auf Dienstleistungen und Erlebnisse wie Reisen, Gastronomie oder Freizeitangebote. Dieser Trend dürfte sich im Jahr 2024 weiter fortsetzen.

Trotz dieser anspruchsvollen Rahmenbedingungen sieht sich Möbel Eilers auch im Jahr 2024 gut positioniert, um sich im Wettbewerbsumfeld zu behaupten. Die Herausforderungen im stationären Möbelhandel bleiben jedoch erheblich. Dazu zählen insbesondere:

•

das veränderte Konsumverhalten mit einem steigenden Anspruch an Service, Individualisierung und Preis-Leistungs-Verhältnis,

•

der weiterhin zunehmende Wettbewerbsdruck durch große Möbelhandelsketten sowie

•

der wachsende Online-Anteil im Möbeleinzelhandel, der eine strategische Weiterentwicklung der Multichannel-Ausrichtung erforderlich macht.

Vor dem Hintergrund der genannten wirtschaftlichen und branchenspezifischen Einflüsse geht Möbel Eilers für das Geschäftsjahr 2024 von einer seitwärts gerichteten bis leicht rückläufigen Umsatzentwicklung aus. Durch konsequentes Kostenmanagement und gezielte Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz und Kundenbindung soll jedoch ein stabiles operatives Ergebnis erreicht und die Liquidität auf solidem Niveau gesichert werden.

IV. Chancen und Risikobericht

1. Risiken aus der operativen Tätigkeit

Aus heutiger Sicht bestehen keine bestandsgefährdenden wirtschaftlichen Risiken, die die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft wesentlich beeinträchtigen könnten. Gleichwohl ist die Möbel-Eilers GmbH als Marktteilnehmer stets einer Vielzahl genereller Risiken ausgesetzt, die sich negativ auf die Geschäftstätigkeit auswirken könnten. Hierzu zählen insbesondere:

•

der mögliche Ausfall eines bedeutenden Möbelherstellers,

•

eine rückläufige Nachfrage nach Möbeln und Einrichtungsgegenständen infolge von Preissteigerungen und allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheiten,

•

sowie externe Markteinflüsse wie geopolitische Spannungen (z. B. Ukraine-Krieg) und die anhaltend hohe Inflationsrate.

Die Gesellschaft begegnet diesen Risiken mit einem kontinuierlichen und systematisch integrierten Risikomanagementsystem. Dieses ist fester Bestandteil aller unternehmerischen Entscheidungen und operativen Prozesse und dient dazu, potenzielle Risiken frühzeitig zu identifizieren, zu bewerten und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Liquiditätsrisiken bestehen lediglich in begrenztem Umfang. Sie können im Wesentlichen durch eventuelle Zahlungsausfälle von Kunden entstehen. Aufgrund des Geschäftsmodells - insbesondere der gängigen Praxis, Kundenaufträge nur gegen angemessene Anzahlungen auszulösen - sind diese Risiken jedoch als gering einzuschätzen. Gleiches gilt für das Objektgeschäft, bei dem ebenfalls auf Vorauszahlungen geachtet wird.

Lieferantenrisiken bestehen grundsätzlich immer, können durch die Mitgliedschaft im Einkaufsverband (Einrichtungspartnerring VME GmbH & Co. KG) jedoch breit gestreut und somit reduziert werden. Dennoch kann es im Falle von Lieferantenausfällen zu spürbaren Ergebnisbelastungen kommen.

2. Bestandsgefährdende rechtliche Risiken der künftigen Entwicklung

Aus derzeitiger Sicht bestehen keine bestandsgefährdenden rechtlichen Risiken, welche die Fortführung der Gesellschaft in der näheren Zukunft gefährden könnten. Die Gesellschaft beobachtet jedoch kontinuierlich die für sie relevanten rechtlichen Entwicklungen, insbesondere im Handels- und Verbraucherschutzrecht, und passt ihre Prozesse entsprechend an.

3. Sonstige Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Neben den unter Ziffer 1 genannten operativen Risiken können externe Einflussfaktoren die zukünftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft belasten. Hierzu zählt insbesondere die Entwicklung des Ukraine-Krieges, welche einen anhaltenden Einfluss auf die makroökonomischen Rahmenbedingungen - insbesondere auf die Inflation - hat.

Die gestiegene Inflation wirkt sich negativ auf die Kaufkraft der Kundschaft aus. Dies führt sowohl auf Kunden- als auch auf Lieferantenseite zu höheren Kosten.

Daraus ergeben sich unter anderem:

•

rückläufige Umsätze im Vergleich zu den Vorjahren

•

steigende Einkaufspreise,

•

erhöhte Personalkosten,

•

sowie Druck auf die erzielbaren Margen.

4. Chancen

Trotz eines schwierigen konjunkturellen Umfelds bestehen für die Möbel-Eilers GmbH auch im Geschäftsjahr 2024 eine Reihe relevanter Chancen. Zwar fiel die Geschäftsentwicklung im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr verhaltener aus, was sich auf das Konsumverhalten der Kundschaft aufgrund der Inflationsentwicklung zurückführen lässt, dennoch konnten durch gezielte strategische Maßnahmen wichtige Potenziale realisiert werden.

Insbesondere durch Investitionen in die Ausstellungsflächen wurde ein attraktiveres Einkaufsumfeld geschaffen. Dadurch konnte der Umsatzrückgang im Branchenvergleich begrenzt werden. Parallel dazu arbeitet das Unternehmen kontinuierlich an der Optimierung der internen Prozesse, etwa im Bereich Reklamationsmanagement. Ziel ist es, eine stabile Margenstruktur zu erhalten und - wo möglich - zu verbessern.

Weitere Chancen ergeben sich aus:

•

Kundenzufriedenheit und Kundenbindung: Die positiven Erfahrungen der vergangenen Geschäftsjahre sollen genutzt werden, um Stammkunden enger an das Unternehmen zu binden und durch gezielte Marketingaktivitäten neue Kundensegmente zu erschließen.

•

Differenzierung über die Eigenmarke „Interliving“: Die exklusive Eigenmarke bietet eine Möglichkeit, sich im Wettbewerb deutlich zu positionieren und Kunden hochwertige und individualisierte Einrichtungslösungen anzubieten.

•

Mitgliedschaft im Einrichtungspartnerring VME: Die aktive Mitgestaltungsmöglichkeiten innerhalb des Einkaufsverbands eröffnen Vorteile hinsichtlich Preisgestaltung, Sortimentssteuerung und Logistik, die sich positiv auf Wettbewerbsfähigkeit und Ertragslage auswirken können.

V. Zusammenfassende Beurteilung der wirtschaftlichen Lage durch die Geschäftsführung

Insgesamt haben sich Umfang und Gefährdungspotential der Risiken nach Einschätzung der Geschäftsführung gegenüber dem 31. Dezember 2023 wenig verändert. Die zum 31.12.2022 noch positiven Aussichten sind aufgrund der Preisentwicklung und des Ukraine-Krieges im Jahr 2023 und 2024 getrübt, da sich die Möbelbranche eher zurückhaltend entwickelt.

Trotz dieser belastenden Rahmenbedingungen konnte sich die Gesellschaft im Branchenvergleich stabil behaupten. Der Umsatz entwickelte sich im Kontext der allgemeinen Konsumzurückhaltung rückläufig, blieb jedoch im Verhältnis zum Markt überdurchschnittlich. Durch gezielte Investitionen in die Ausstellungsfläche sowie durch Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Reklamationsvermeidung konnte die wirtschaftliche Substanz gesichert und eine stabile Margensituation erreicht werden.

Aus heutiger Sicht sind weiterhin keine bestandsgefährdenden Risiken erkennbar. Die Liquidität der Gesellschaft ist gesichert. Das Geschäftsmodell hat sich im herausfordernden Umfeld als widerstandsfähig erwiesen. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass die getroffenen Maßnahmen zur Stabilisierung und strategischen Weiterentwicklung die Grundlage für eine positive Entwicklung in den kommenden Jahren bilden.

 

Apen, den 15.07.2025

Lili Büker

Angela Büker

Kai Büker

Claus Eilers

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Möbel-Eilers GmbH, Apen:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Möbel-Eilers GmbH, Apen - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Möbel-Eilers GmbH, Apen für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

•

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

•

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

•

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

•

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

•

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

•

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

•

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

•

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

•

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Oldenburg, den 16.07.2025

HFS ECENTIS Grotjan & Partner mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Arne Oetting, Wirtschaftsprüfer

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  2. Enter this server URL and add the connector:
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  1. In ChatGPT on the web, open Settings → Apps and create a custom app. Developer mode must be enabled for your account.
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    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Sign in with your handelsregister.ai account, create the app and select it from the tools menu in your chat.

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  --header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"

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client = OpenAI()
response = client.responses.create(
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    input="Show me the directors, shareholders and latest available financial figures for Möbel-Eilers GmbH. Include fiscal years and sources.\n\nentity_id: bad48f6fe5639bac158d33391f1cfe2c",
    tools=[{
        "type": "mcp",
        "server_label": "handelsregister",
        "server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
        "headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
        "require_approval": "never",
    }],
)
print(response.output_text)

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  "mcpServers": {
    "handelsregister": {
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    }
  }
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