Yatego Financial Services GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 238 ff. i. V. m. §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Als Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne des § 1 Abs. 1a des Gesetzes über das Kreditwesen hat die Gesellschaft die für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften in dem nach § 340a HGB bestimmten Umfang anzuwenden. Die Bilanz wurde nach den Vorschriften des § 2 Abs. 1 RechKredV in Kontoform aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform i. S. d. Formblattes 3 der RechKredV gegliedert. Die Wertansätze der Bilanz zum 31. Dezember 2013 wurden unverändert übernommen. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bewertung wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit vorgenommen. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Anlagevermögen Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen linearen Abschreibungen. Selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Entwicklungskosten abzüglich linearer Abschreibung bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 150,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben; ferner wird im Jahr des Zugangs der Abgang unterstellt. Wirtschaftsgüter zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurden in einen Sammelposten eingestellt und über fünf Jahre abgeschrieben. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Mögliche Ausfallrisiken bei den Forderungen wurden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten nach § 253 Abs. 1 HGB angesetzt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags nach § 253 Abs. 1 Satz 2, 2. HS HGB gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Latente Steuern Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. III. Erläuterungen zur BilanzForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Positionen enthalten keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als drei Monaten und keine Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Einzelposten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens und der Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. Bilanzverlust Im Bilanzverlust von TEUR 2.410 ist ein Verlustvortrag von TEUR 2.389 enthalten. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden sowie die sonstige Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden betreffen mit TEUR 221 andere Verbindlichkeiten i. S. d. § 21 Abs. 2 RechKredV aus den zugrundeliegenden Factoringverträgen. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren waren am Bilanzstichtag nicht gegeben. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Abschluss- und Prüfungskosten gebildet. Latente Steuern Aktive latente Steuern resultieren aus vortragsfähigen körperschaft- und gewerbesteuerlichen Verlustvorträgen. Diese wurden mit passiven latenten Steuern aus Bilanzdifferenzen aufgrund selbst geschaffener Vermögensgegenstände saldiert. Der Aktivsaldo wurde nicht aktiviert. Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 32,28 % zugrunde gelegt. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB liegen nicht vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen (berechnet anhand der jeweiligen Kündigungsfrist) Stand 31.12.2014.
IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Zinserträge bestehen aus Erlösen aus Factoringverträgen, die mit TEUR 62 auf inländische Umsätze und mit TEUR 1 auf ausländische Umsätze entfallen. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus Beratungsleistungen i.H.v. TEUR 125 (Vorjahr: TEUR 0) sowie Erträge aus der Weiterbelastung von sonstigen Kosten i.H.v. TEUR 43 (Vorjahr: TEUR 0). V. Sonstige AngabenArbeitnehmerzahl (§ 285 Nr. 7 HGB) Die Gesellschaft hat während des Geschäftsjahres im Durchschnitt zwei Arbeitnehmer (Angestellte) beschäftigt. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag mit dem Verlustvortrag zu verrechnen und den verbleibenden Verlustvortrag auf neue Rechnung vorzutragen. Abschlussprüferhonorar (§ 285 Nr. 17 HGB) Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt TEUR 6 (davon TEUR 6 für Abschlussprüfungsleistungen). Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch die Geschäftsführer
Die Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung betrugen im Geschäftsjahr TEUR 38.
Hamburg, 31. März 2015 gez. Henning Fredersdorf gez. Stephan Musikant Anlagenspiegel
LageberichtA) Geschäftsverlauf und RahmenbedingungenDie Yatego Financial Services GmbH mit Firmensitz in Hamburg bietet den Händlern (Verkäufern), welche an die Internethandelsplattformen http://www.gimahhot.de/, http://parfumdeal.de/ und http://www.yatego.com/ des Konzerns angebunden sind, eine Finanzierungsfunktion durch Abtretung ihrer Kaufbetragsforderungen im unechten Factoring und erhält dafür eine Factoring-Gebühr. Das Jahr 2014 der Yatego Financial Services war nach dem Gesellschafterwechsel im Vorjahr weiterhin durch die strategischen Neuausrichtung geprägt. Die beiden Internethandelsplattformen http://www.gimahhot.de/ und http://parfumdeal.de/ wurden im vierten Quartal 2013 an die Schwestergesellschaft Yatego GmbH veräußert, um den Geschäftsbetrieb auf das unechte Factoring zu fokussieren. Das Geschäftsjahr 2014 ist somit das erste volle Geschäftsjahr nach der Neuausrichtung mit Fokussierung auf die Finanzierungsfunktion innerhalb des Konzerns durch unechtes Factoring. B) Vermögens-, Finanz- und Ertragslage1) Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich insbesondere durch ein geringeres Factoring-Volumen von EUR 561.189,36 auf EUR 424.399,92 verringert. Die immateriellen Vermögensgegenstände haben sich reduziert, so dass das Anlagevermögen von EUR 190.948,00 auf EUR 160.597,00 sank. Außerordentliche Abschreibungen waren im Berichtsjahr nicht erforderlich. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden (Händlern) verringerten sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von EUR 310.536,16 auf EUR 229.088,70. Diese Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem Factoring-Geschäft und sind zum Bilanzstichtag höher als im Jahresdurchschnitt. Dieser Effekt ergibt sich aus dem saisonbedingt hohen Handelsumsatz der Factoring-Kunden zum Jahresende. Aufgrund der Veränderungen bei der Yatego Financial Services GmbH lagen die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden deutlich unter dem Vorjahresniveau, werden jedoch laut Plan zum Jahresende 2015 wieder höher ausfallen. 2) Finanzlage Die Yatego Financial Services GmbH weist zum Bilanzstichtag ein Eigenkapital in Höhe von EUR 145.047,25 gegenüber EUR 99.909,65 Euro im Vorjahr aus. Durch freiwillige Zahlungen des Gesellschafters wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr EUR 66.322,58 der Kapitalrücklage zugeführt. 3) Ertragslage Das Kerngeschäft der Gesellschaft ist das unechte Factoring. Für diese Dienstleistung stellt die Gesellschaft den Händlern eine Gebühr in Rechnung. Nach der strategischen Neuausrichtung betrugen die Zinserträge aus Factoringverträgen im Geschäftsjahr 2014 EUR 62.028,68 nach EUR 0,00 in 2013. Im Vorjahr erzielte die Gesellschaft Provisionserträge aus der Bereitstellung von Internethandelsplattformen i.H.v. EUR 198.803,06. Neben den Zinserträgen ergaben sich sonstige betriebliche Erträge aus unter anderem Beratungsleistungen, der Weiterbelastung von sonstigen Kosten sowie Werbeeinnahmen in Höhe von insgesamt EUR 196.516,77 gegenüber EUR 333.018,46 im Vorjahr. Der Personalaufwand für durchschnittlich zwei Angestellte sank von EUR 180.542,88 in 2013 auf EUR 76.516,02 in 2014. Darin enthalten sind soziale Abgaben und Aufwendungen für die Altersvorsorge in Höhe von EUR 6.564,86. Die planmäßigen Abschreibungen reduzierten sich auf EUR 30.544,55 nach EUR 64.693,96 in 2013. Die anderen Verwaltungsaufwendungen gingen von EUR 459.029,84 auf EUR 233.903,95 in 2014 zurück. Finanzinstrumente wurden nicht verwendet. Es ergibt sich für 2014 ein Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 21.184,98 nach einem Jahresfehlbetrag von EUR 151.774,43 im Vorjahr. C) Risikobericht1) Adressausfallrisiko Die Yatego Financial Services GmbH (der Factor) erwirbt die Forderungen der angebundenen Händler (die Factoring-Kunden) gegen dessen Käufer (die Abnehmer, Debitoren). Adressausfallrisiken in Form von Abnehmerrisiken und Kundenrisiken liegen nicht vor, da der Forderungsabtretung ein Vorkasse-Geschäft zugrunde liegt. 2) Liquiditätsrisiko Liquiditätsrisiken liegen aufgrund der Vorkasse-Geschäfte praktisch nicht vor und werden durch regelmäßige Überwachung der Geschäftsführung kontrolliert. 3) Marktrisiko Unter Marktrisiken werden Umsatzeinbußen subsumiert, die sich aus einer Verschlechterung der Wirtschaftslage und einer damit verbunden Konsumzurückhaltung der Endverbraucher ergeben würde. Aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil der laufenden Kosten der Unternehmung jedoch direkt vom Factoring-Volumen abhängig ist, ist das Marktrisiko als gering einzuschätzen. Zudem bietet die Gesellschaft das unechte Factoring mittlerweile Händlern auf drei verschiedenen Internethandelsplattformen an und ist bestrebt die Zahl der Händler (Factoring-Kunden) zu erhöhen, um ein bestehendes Marktrisiko zu minimieren. D) ChancenberichtDurch die Fokussierung auf das unechte Factoring und die Multiplikator-Strategie über die konzerneigenen Internethandelsplattformen besteht die Chance, das Factoring-Volumen deutlich zu steigern. E) Forschung & EntwicklungDie selbst geschaffenen, immateriellen Vermögensgegenstände betrugen am 31.12.2014 EUR 158.372,00 im Vergleich zum Vorjahr mit EUR 187.258,00 zum 31.12.2013. Im Geschäftsjahr 2014 wurden keine neuen Vermögensgegenstände aktiviert. F) ZweigniederlassungenEs bestanden keine Zweigniederlassungen. G) NachtragsberichtHerr Jürgen Lankat verließ planmäßig zum 31.03.2014 die Geschäftsführung. Eine nahtlose Weiterführung des Risiko-Controllings, der internen Revision sowie die Einhaltung des internen Kontrollsystems (IKS) und Compliance wurden durch den langjährigen Geschäftsführer Henning Fredersdorf sichergestellt. Herr Stephan Musikant trat im Februar 2014 in die Geschäftsführung ein. Weitere Ereignisse von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Bilanzstichtag bis zur Fertigstellung des Jahresabschlusses 2014 nicht ergeben. H) Prognose für das nächste JahrNach der erfolgreichen Umsetzung der strategischen Neuausrichtung und Fokussierung auf das unechte Factoring im Jahr 2014, wird die Gesellschaft im Jahr 2015 sukzessive weiteren Händlern, die über die konzerneigenen Internethandelsplattformen angebunden sind, das unechte Factoring anbieten und dadurch das Factoring-Volumen steigern. Die Geschäftsführung rechnet durch die zunehmende Zahl der Factoring-Kunden mit einer deutlichen Steigerung der Factoring-Gebühren um 15 % im Vergleich zum Geschäftsjahr 2014. I) Ereignisse nach dem StichtagIm Februar 2015 hat die BaFin die rechtliche Prüfung abgeschlossen und mitgeteilt, dass die Geschäftstätigkeiten der Yatego Financial Services GmbH den Tatbestand des Finanztransfergeschäftes gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 6 ZAG verwirklicht und dementsprechend einer Erlaubnis nach § 8 ZAG bedarf. Die Yatego Financial Services GmbH hat beschlossen diese Erlaubnis zu beantragen und hat von der BaFin zur Einreichung des Antrags eine Frist bis zum 15. Juni 2015 bekommen. Der entsprechende Lizenzantrag wird derzeit vorbereitet. Die Geschäftsführung der Yatego Financial Services GmbH geht davon aus, die Anforderungen zu erfüllen und die erforderliche Genehmigung zu erhalten.
Hamburg, 31. März 2015 Yatego Financial Services GmbH gez. Stephan Musikant gez. Henning Fredersdorf BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Yatego Financial Services GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, 31. März 2015 BEST
AUDIT GmbH
Neele Wehmeyer, Wirtschaftsprüferin Ulrich Britting, Wirtschaftsprüfer Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 23. Mai 2015. |
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Better Bill GmbH
Overview
- Legal form
- GmbH
- Address
-
Markt 4
09111 Chemnitz - Commercial register
- HRB 92004, Hamburg
- Registration date
- October 21, 2004
- Industry
-
Betrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Erbringung von allen anderen wirtschaftlichen Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen a. n. g. - Registered capital
- 53,749.00 EUR
- Representation rules
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Alleinvertretungsbefugnis kann erteilt werden. Geschäftsführer können ermächtigt werden, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
- Purpose
- Betrieb von Internetplattformen sowie Zahlungsabwicklung und Debitorenmanagement nebst aller damit verbundener Dienstleistungen.
Financials
Older figures · 2015 Why?
Why are there no newer figures?
The latest figures available here relate to fiscal year 2015. They describe the company at that time.
When are statements due?
Corporations such as GmbH, UG and AG generally have to disclose their accounts. The usual deadline is twelve months after the fiscal year ends; capital-market-oriented companies have shorter deadlines. A newly formed company may therefore not have filed its first statement yet.
What is published at each company size?
Size classes depend on total assets, annual revenue and average employee numbers. Generally, at least two of the three thresholds must be met on two consecutive reporting dates. Special rules apply to newly formed companies and certain reorganisations.
- Micro-companies
- up to €450,000 total assets · €900,000 revenue · 10 employees May meet their disclosure obligation by depositing a balance sheet. It can be retrieved from the Unternehmensregister after registration and payment of a fee. A profit and loss statement does not have to be disclosed, so only limited figures may be available.
- Small companies
- up to €7.5 million total assets · €15 million revenue · 50 employees Generally disclose a balance sheet and notes, with permitted simplifications. They do not have to disclose their profit and loss statement. Revenue is therefore often absent from public filings, although some profit figures may still appear in the balance sheet.
- Medium-sized companies
- up to €25 million total assets · €50 million revenue · 250 employees Disclose a balance sheet, profit and loss statement, notes and management report, with statutory simplifications. Revenue and certain expenses may be combined into a gross-result figure in the profit and loss statement.
- Large companies
- Exceed at least two of the limits for medium-sized companies. Generally disclose full annual accounts, including the balance sheet, profit and loss statement and notes, together with a management report. Capital-market-oriented companies are generally classified as large.
These thresholds generally apply to fiscal years starting in 2024 or later; early application was permitted for 2023. Some thresholds were lower for older statements.
Other legal forms and exemptions
Sole traders and partnerships with a natural person bearing unlimited liability generally fall outside the disclosure rules for corporations. Particularly large businesses may nevertheless be covered by the German Public Disclosure Act. Certain subsidiaries may also qualify for exemptions when included in consolidated accounts.
Other reasons for missing or older figures
These are general explanations. Missing figures alone do not establish which reason applies to this company.
- Not yet due or filed late
- A statement may still be within its filing deadline or may be submitted late. The Federal Office of Justice can start administrative fine proceedings for disclosure breaches. Absence from this page does not establish such a breach.
- Changes in disclosure scope
- If a company becomes smaller or uses permitted simplifications, later statements may contain less detail or may only be deposited. A figure available in earlier years may then be absent.
- Removal, reorganisation or winding up
- Reports under this company may end after removal from the register or a merger. Liquidation, insolvency or inactivity does not automatically remove disclosure obligations; these generally continue until removal from the register.
- Data coverage
- A statement may already be published or deposited but not yet be included or fully processed in our dataset. Missing individual disclosures in the document also limit the figures that can be derived.
Newer figures appear here once the relevant statements have been added to our dataset and processed. This hint describes the data available on this page.
Balance sheet
2015- Receivables from Affiliated Companies 48,4 % 151,7 k
- Intangible Assets 41,4 % 129,8 k
- Trade Receivables 5,8 % 18,1 k
- Other Assets 3,2 % 9,9 k
- Prepaid Expenses 1,1 % 3,5 k
- Tangible Assets 0,2 % 485
- Equity 45,1 % 141,3 k
- Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 44,2 % 138,5 k
- Other Liabilities 5,8 % 18,0 k
- Provisions 5,0 % 15,7 k
- Liabilities to Credit Institutions 0,0 % 47
- Deferred Tax Liabilities 0,0 % 0
Balance sheet data available for 9 earlier fiscal years.
Profit & loss
2015- Balance sheet profit/loss 45,6 % −2,46 Mio
- Verlustvortrag aus dem Vorjahr 44,6 % −2,41 Mio
- General administrative expenses 3,9 % −210,1 k
- Other operating income 2,7 % 147,1 k
- Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 1,0 % −53,7 k
- Annual net profit/loss 1,0 % −53,7 k
- Zinserträge aus Kredit- und Geldmarktgeschäften 0,7 % 39,6 k
- On intangible assets and property, plant, and equipment 0,6 % −30,3 k
- Other operating expenses 0,0 % 0
- Income and profit taxes 0,0 % 0
P&L data available for 6 earlier fiscal years.
Authorized representatives
-
Bjoern Bähre
since 2017 Managing Director
-
Frank Dietel
since 2021 Managing Director
Ownership & holdings
Ultimate beneficial owners (UBOs)
-
F**** D*****
≥25%
75.0 %
History
- 2025
-
29.08.
Change of addressBetter Bill GmbH
- 2023
-
28.03.
Exit of positionM****** M***** · Managing Director
- 2021
-
21.07.
Member entryM****** M***** · Managing Director
-
11.06.
Change of company nameBetter Bill GmbH
-
11.06.
Change of bylawsBetter Bill GmbH
-
11.06.
Change of purposeBetrieb von Internetplattformen sowie Zahlungsabwicklung und Debitorenmanagement nebst aller damit verbundener Dienstleistungen.
-
11.06.
Member entryFrank Dietel · Managing Director
- 2018
-
22.01.
Change of addressBetter Bill GmbH
Annual statements
Original published statements, ordered by fiscal year.
| Fiscal year | Document | Published | Access |
|---|---|---|---|
| 2015 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
| 2014 | Jahresabschluss | Published | Read full text |
| 2013 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
| 2012 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
| 2011 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
2014 Jahresabschluss Full text
Register documents
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- Structured content (SI, XML) XML
- Shareholders list PDF
- Articles of association PDF
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Ask about directors, ownership and financial figures. Our MCP server connects your assistant to the Handelsregister API.
Connect your assistant
- Open Connectors in Claude and add a custom connector.
-
Enter this server URL and add the connector:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Connect with your handelsregister.ai account, then enable the connector in your chat via “+” → “Connectors”.
- In ChatGPT on the web, open Settings → Apps and create a custom app. Developer mode must be enabled for your account.
-
Use “handelsregister” as the name, OAuth for authentication and this server URL:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Sign in with your handelsregister.ai account, create the app and select it from the tools menu in your chat.
Run once in your terminal:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
Replace YOUR_API_KEY with your handelsregister.ai API key.
Add this MCP server as a tool in your application:
from openai import OpenAI
client = OpenAI()
response = client.responses.create(
model="gpt-6-astra",
input="Show me the directors, shareholders and latest available financial figures for Better Bill GmbH. Include fiscal years and sources.\n\nentity_id: 29232e746f994a59a033e0d98f671d4e",
tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
"require_approval": "never",
}],
)
print(response.output_text)
Replace YOUR_API_KEY with your handelsregister.ai API key.
Add this configuration to your MCP client:
{
"mcpServers": {
"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
}
}
Replace YOUR_API_KEY with your handelsregister.ai API key.
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