HCL Technologies Germany GmbHEschbornJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024INHALTSVERZEICHNISHAUPTTEIL A. Prüfungsauftrag B. Grundsätzliche Feststellungen I. Stellungnahme zur Lagebeurteilung II. Unregelmässigkeiten 1. Sonstige Verstösse C. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks D. Prüfungsdurchführung I. Gegenstand der Prüfung II. Art und Umfang der Prüfung E. Feststellungen zur Rechnungslegung I. Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung 1. Vorjahresabschluss 2. Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen 3. Jahresabschluss 4. Lagebericht II. Gesamtaussage des Jahresabschlusses 1. Wesentliche Bewertungsgrundlagen 2. Zusammenfassende Beurteilung F. Schlussbemerkung ANLAGENVERZEICHNISLagebericht für das Geschäftsjahr 2023 / 2024 Bilanz zum 31. März 2024 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024 Anhang für das Geschäftsjahr 2023 / 2024 Bestätigungsvermerk Rechtliche Verhältnisse Analyse und Erläuterung des Jahresabschlusses zum 31. März 2024 Allgemeine Auftragsbedingungen ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
HAUPTTEIL A. Prüfungsauftrag Die Geschäftsführung der HCL Technologies Germany GmbH, Eschborn,beauftragte uns auf Grund der Wahl durch die Gesellschafterversammlung mit der Prüfung des Jahresabschlusses der Gesellschaft zum 31. März 2024 unter Einbeziehung der zu Grunde liegenden Buchführung und des Lageberichts. Dem Auftrag liegen, auch im Verhältnis zu Dritten, unsere als Anlage 8 beigefügten Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vom 1. Januar 2017 zugrunde. Dabei bestimmt sich die Höchstsumme unserer Haftung nach Nummer 9 der Allgemeinen Auftragsbedingungen. Wir bestätigen gemäß § 321 Abs. 4 a HGB, dass wir bei unserer Jahresabschlussprüfung die anwendbaren Vorschriften zur Unabhängigkeit beachtet haben. Über Gegenstand sowie Art und Umfang der von uns gemäß § 316 ff. HGB durchgeführten Abschlussprüfung berichten wir unter Abschnitt D. Unsere Berichterstattung erfolgt nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V., Düsseldorf (IDW PS 400 n.F. und PS 450 n.F.). B. Grundsätzliche Feststellungen I. Stellungnahme zur Lagebeurteilung Die Lage der Gesellschaft und deren zukünftige Entwicklung wurden von der Geschäftsführung im Jahresabschluss und im Lagebericht hinreichend dargestellt. Bezüglich der Lagebeurteilung der Geschäftsführung und deren Einschätzung der zukünftigen Entwicklung der Gesellschaft sind die folgenden Punkte im Lagebericht hervorzuheben:
Nach dem Ergebnis unserer Prüfung und den dabei gewonnenen Erkenntnissen halten wir die Beurteilung der Lage der Gesellschaft einschließlich der dargestellten Risiken der künftigen Entwicklung durch die Geschäftsführung im Jahresabschluss und im Lagebericht für plausibel und folgerichtig abgeleitet. Die Lagebeurteilung durch die Geschäftsführung ist dem Umfang nach angemessen und inhaltlich zutreffend. II. Unregelmässigkeiten 1. Sonstige Verstösse Die oberste Holdinggesellschaft, HCL Technologies Limited, erstellt den Konzernabschluss einschließlich HCL Technologies Germany GmbH für das Berichtsjahr und ist daher gemäß § 292 HGB berechtigt, von der Erstellung eines separaten Konzernabschlusses auf Ebene von HCL Technologies Germany GmbH befreit zu werden. Für die Geschäftsjahre 2019 / 2020, 2020 / 2021, 2021 / 2022 und 2022 / 2023 wurden diese konsolidierten Abschlüsse der obersten Muttergesellschaft von der Gesellschaft jedoch nicht in Deutschland offengelegt und die veröffentlichten Einzelabschlüsse enthalten nicht die in § 291 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 genannten zusätzlichen Informationen, die für die Befreiung erforderlich sind. Die Gesellschaft ist dabei, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um dies zu korrigieren. C. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks Zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die HCL Technologies Germany GmbH, Eschborn: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der HCL Technologies Germany GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HCL Technologies Germany GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." D. Prüfungsdurchführung I. Gegenstand der Prüfung Im Rahmen des uns erteilten Auftrags prüften wir gemäß § 317 HGB die Buchführung und den Jahresabschluss auf die Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften und der sie ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags. Ein Lagebericht wurde uns vorgelegt und dementsprechend in die Prüfung einbezogen. Beurteilungskriterien für unsere Prüfung des Jahresabschlusses waren die deutschen Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 bis 256a HGB und der §§ 264 bis 288 HGB sowie die Sondervorschriften des GmbH-Gesetzes und die ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags. Prüfungskriterien für den Lagebericht waren die Vorschriften des § 289 HGB. Die Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts, die Auskunftserteilung und die Vorlage der Unterlagen erfolgte unter der Verantwortung der Geschäftsführung. Unsere Aufgabe ist es, diese Unterlagen und Angaben im Rahmen unserer pflichtgemäßen Prüfung zu beurteilen. II. Art und Umfang der Prüfung Die Prüfung haben wir mit Unterbrechungen von April 2024 bis Juni 2024 in unserem Büro in Pforzheim durchgeführt. Einzelheiten über die Prüfungsdurchführung dokumentierten wir nach Art, Umfang und Ergebnis in unseren Arbeitspapieren. Unsere Prüfung nahmen wir unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V., Düsseldorf, festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Durchführung von Abschlussprüfungen vor. Danach ist die Prüfung grundsätzlich so zu planen und durchzuführen, dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Buchführung, der Jahresabschluss und der Lagebericht frei von wesentlichen Unrichtigkeiten und Verstößen sind. Die Prüfung des Jahresabschlusses legten wir unter Beachtung der Grundsätze gewissenhafter Berufsausübung mit der Zielsetzung an, Unrichtigkeiten und Verstöße gegen die gesetzlichen Vorschriften zur Rechnungslegung und die sie ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags zu erkennen, die sich auf die Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage i.S.d. § 264 Abs. 2 HGB wesentlich auswirken. Prüfungsschwerpunkte waren:
Ausgehend von einer vorläufigen Beurteilung des Internen Kontrollsystems ("IKS") und von unserer Analyse des Buchungsstoffs ("Journal Entry Tests") haben wir bei der Festlegung der weiteren Prüfungshandlungen die Grundsätze der Wesentlichkeit und der Wirtschaftlichkeit beachtet. Sowohl die analytischen Prüfungshandlungen als auch die Einzelfallprüfungen wurden daher nach Art und Umfang unter Berücksichtigung der Bedeutung der Prüfungsgebiete und der Organisation des Rechnungswesens in ausgewählten Stichproben durchgeführt. Die Stichproben wurden so ausgewählt, dass sie der wirtschaftlichen Bedeutung der einzelnen Posten des Jahresabschlusses Rechnung tragen und es ermöglichen, die Einhaltung der gesetzlichen Rechnungslegungsvorschriften ausreichend zu prüfen. An der Inventur haben wir nicht beobachtend teilgenommen, da unseres Erachtens die Existenz und Bewertung der Warenbestände durch alternative Prüfungshandlungen nachvollzogen werden konnte. Zur Validierung der Offenen Posten haben wir Saldenbestätigungen eingeholt. Außerdem liegen uns Bankbestätigungen der Geschäftsbanken in Deutschland vor und wir holten Rechtsanwaltsbestätigungen ein. Die ausgewiesenen Posten des Jahresabschlusses sind durch Inventare, Saldenlisten und sonstige Aufstellungen belegt. Dem Vorsichtsprinzip wurde durch umfassende Niederstwerttests entsprochen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften. Grundsätzlich sind die Wertansätze nach Fortführungsgesichtspunkten (Going-concern) zu bemessen. Den Lagebericht haben wir in engem zeitlichem Zusammenhang mit dem Jahresabschluss geprüft. Dazu haben wir sowohl die Einzelaussagen als auch die Gesamtaussage des Lageberichts gegen die Aussagen des Jahresabschlusses und gegen die tatsächliche Lage der Gesellschaft verprobt. In diesem Zusammenhang haben wir auch die zukunftsorientierten Einschätzungen der Geschäftsführung geprüft sowie ob die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dargestellt sind. Die Geschäftsführung hat alle verlangten Aufklärungen und Nachweise erbracht. Eine berufsübliche Vollständigkeitserklärung (Bestätigung der Vollständigkeit der Buchführung, des Jahresabschlusses und des Lageberichts) wurde uns ausgehändigt. E. Feststellungen zur Rechnungslegung I. Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung 1. Vorjahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. März 2023 wurde von der Gesellschafterversammlung gebilligt und gilt daher als festgestellt. Das Jahresergebnis wurde auf neue Rechnung vorgetragen. Die Geschäftsführung wurde entlastet. 2. Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen Die Organisation der Buchführung, der Datenfluss und das Belegwesen ermöglichen die vollständige, richtige, zeitgerechte und geordnete Erfassung und Buchung der Geschäftsvorfälle. Die aus weiteren geprüften Unterlagen entnommenen Informationen führen in allen wesentlichen Belangen zu einer ordnungsgemäßen Abbildung in Buchführung und Jahresabschluss. Die Buchführung (Sachkonten, Debitoren - und Kreditorenbuchhaltung, Lagerbuchführung, die Inventare für das Anlagevermögen und Kostenrechnung) der Gesellschaft wird über SAP R/3 abgewickelt. 3. Jahresabschluss Die Gesellschaft erfüllt die handelsrechtlichen Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss wurde unter der Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256a, der §§ 264 bis 288 HGB, den Sondervorschriften des GmbHG und den ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Aufbauend auf dem von uns geprüften Vorjahresabschluss wurde der vorliegende Jahresabschluss aus den Zahlen der Buchführung und aus den weiteren geprüften Unterlagen richtig entwickelt. Das (Bewertungs-)Stetigkeitsprinzip wurde eingehalten (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB). Für die Aktiv- und Passivposten liegen ausreichende Nachweise vor. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften. Sie sind gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert. Einzelheiten zur Bewertung sind in Abschnitt E.II.1 dargestellt. 4. Lagebericht Der Lagebericht in der uns übergebenen Fassung (Anlage 1) entspricht den Vorschriften des § 289 HGB. Er entspricht den gesetzlichen Vorschriften und gibt den Geschäftsverlauf und die Lage der Kapitalgesellschaft zutreffend wieder. Auf die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung wird ausreichend eingegangen. II. Gesamtaussage des Jahresabschlusses 1. Wesentliche Bewertungsgrundlagen Wir verweisen auf die Angaben im Anhang. 2. Zusammenfassende Beurteilung Nach unserer pflichtgemäßen Prüfung sind wir der Auffassung, dass der Jahresabschluss insgesamt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. F. Schlussbemerkung Den vorstehenden Bericht über unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis 31. März 2024 der HCL Technologies Germany GmbH, Eschborn, erstatten wir in Übereinstimmung mit § 321 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Erstellung von Prüfungsberichten des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V., Düsseldorf (IDW PS 450 n. F.). Der Prüfungsbericht wird gem. § 321 Abs. 5 HGB unter Berücksichtigung von § 32 WPO wie folgt unterzeichnet.
Pforzheim, den 2. Juli 2024 gkm.
glück. kock. mäschke
Ulrich Glück, Wirtschaftsprüfer Martin Mäschke, Wirtschaftsprüfer Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024I. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen Kerngeschäft und Rückblick Das Unternehmen ist in den Bereichen softwaregestützte IT-Lösungen, extern gesteuertes Infrastruktur-Management und Outsourcing von Geschäftsprozessen tätig. Als Teil der wachsenden IT-Industrie wollen wir unter ständiger Verbesserung unserer Dienstleistungsqualität schneller als der Branchentrend mit einer stetigen Geschwindigkeit wachsen. Wir erbringen unsere Dienstleistungen im Kontext unserer "Modus 1-2-3-Strategie": Modus 1: Kerndienstleistungen Unter Modus 1 erbringt HCL Kerndienstleistungen in den Bereichen Anwendungsentwicklung, Infrastruktur, Geschäftsprozessoptimierung und Ingenieurdienstleistungen / F&E, wobei wir unsere DRYiCE - autonomen Technologien skalieren und orchestrieren um das Geschäft und die IT- Landschaft unserer Kunden zu transformieren und schlanker und effizienter zu machen. Modus 2: Dienstleistungen der nächsten Generation Unter Modus 2 entwickelt HCL erfahrungszentrierte und ergebnisorientierte integrierte Angebote in den Bereichen Digital & Analytics, IoT WoRKSTM, Cloud Native Services und Cyber-Security & GRC (Governance risk and compliance) Dienstleistungen. Modus 3: Produkte & Plattformen HCL setzt die Forschung und den Beitritt zu innovativen IP-basierten Partnerschaften fort, mit der Blickrichtung auf spezifische Chancen der nächsten Generation. Modus 3 beinhaltet die externe IP- Partnerschaft mit IBM, die sich inzwischen auf ein halbes Dutzend Produkte erstreckt. Daneben investiert HCL weiter in die eigene IP-Entwicklungsstrategie und in die Ausweitung der Einsatzmöglichkeiten und Märkte für DRYiCE, der Next-Generation- Autonomie- und Orchestrierungs- Produkte und -Plattform. Wie auch in der Vergangenheit erwarten wir für die kommenden Jahre ein stark überdurchschnittliches Wachstum in unseren Modus 2 und Modus 3 Dienstleistungen. Wir bieten Kerninfrastrukturen, intelligente Betriebsabläufe und digitale Dienstleistungen an, um Unternehmen bei der Einführung von Kl- und GenAI-Technologien zu unterstützen, darunter KI-gestützte Suche, Abruf kritischer Daten, Wissenszusammenfassung, Inhaltsübersetzung und Low- Code-Plattformen, die es Unternehmen ermöglichen, GenAI-Anwendungen ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. Unsere Philosophie umfasst die Beratung, Entwicklung, Einbettung und Integration von Kl in Silizium für Infrastruktur, Anwendungen, Daten und Geschäftsprozesse. Wir sehen Profitabilität als Möglichkeit in die Technologien zu investieren, die unsere Kunden benötigen. Wir treffen die bewusste Entscheidung, uns auf Managed Services anstatt Time & Material oder Personalbereitstellung zu konzentrieren, um näher an die Wertschöpfungskette unserer Kunden zu gelangen und damit die Grundlage für deren Wachstum und Gedeihen zu schaffen. Wir verleihen diesem Anspruch Glaubwürdigkeit, indem wir unsere Preisstruktur an die KPIs (Key Performance Indicators) unserer Kunden anlehnen Allgemeine wirtschaftliche Lage Die COVID-Pandemie liegt hinter uns. Wir haben einen kurzen Nachpandemie-Boom erlebt und erwarten nunmehr eine konjunkturelle Abschwächung, da Deutschland nicht mehr die Vorteile der niedrigen Lohnkosten wie Anfang des 21. Jahrhunderts und auch nicht mehr über ein niedriges Zinsniveau, welches ein starkes Investitionsverhalten ausgelöst hatte, verfügt. Dennoch schreitet der demografische Wandel voran, was die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen erhöht. Die in den letzten Jahren zu beobachtende Zunahme der Handelsbeschränkungen konzentrierte sich im Wesentlichen auf einen von den USA dominierten Länderblock und einen von China dominierten Länderblock. Als indischer Konzern hoffen wir, dass wir aufgrund der neutralen Position unseres Landes zwischen diesen beiden Handelsblöcken nicht unter dieser Entwicklung leiden. Geschäftsentwicklung Unsere deutsche Tochtergesellschaft, die HCL Technologies Germany GmbH, betreut Kunden vor Ort, während sie technologisch anspruchsvolle Aufgaben an unsere Technologielabore in Indien und auf der ganzen Welt weiterleitet. Sie ist daher ein integraler Bestandteil von HCL Technologies weltweit und muss in einem globalen Kontext analysiert werden. Da unsere Kerntechnologiedienstleistungen vor Allem aus Indien heraus geleistet werden, wo wir über eine sehr kosteneffiziente und wissensintensive Infrastruktur verfügen, liegt der Fokus unserer deutschen Niederlassung im Umsatzwachstum. Im Geschäftsjahr 2023-24 konnte das Geschäft mit bestehenden Kunden in Deutschland weiter ausgebaut werden und der Umsatz stieg von 434.878 T EUR auf 494.129 T EUR im Geschäftsjahr an. Die Geschäftsentwicklung ist im Vergleich zum Vorjahr weitgehend gleichgeblieben. Wir sind mit dem Wachstum des Geschäfts insgesamt zufrieden. II. Lage des Unternehmens Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Im Geschäftsjahr betrug das operative Jahresergebnis 24.320 TEUR gegenüber 21.891 TEUR im Vorjahr. Die Gesamtleistung, bestehend aus Umsatzerlösen, sonstigen betrieblichen Erträgen und der Veränderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen, stieg von 463.003 TEUR auf 494.718 T EUR. Die Rohertragsmarge nach Material- und Personalaufwand sank dagegen von 89.399 T EUR auf 87.168 TEUR, so dass sich eine Rohertragsmarge von 17% (im Vorjahr: 21%) ergibt. Dies ist auf unseren Produktmix zurückzuführen. Der Rückgang der unfertigen Leistungen ist abhängig von unseren Kunden zum Stichtag noch nicht abgenommene Leistungen. Diese reduzierten sich von 69.439 TEUR auf 68.215 TEUR. Die Veränderungen in den Forderungen und Verbindlichkeiten sind hauptsächlich auf eine Zunahme der operativen Tätigkeit zurückzuführen. Die Erhöhung des Eigenkapitals durch den Jahresüberschuss in Höhe von 16.931 TEUR führt zu einer Erhöhung der Eigenkapitalquote auf 16,93% (im Vorjahr: 11,86%). Investitionen Wir investieren hauptsächlich in Personal und deren Weiterentwicklung, sodass der Jahresabschluss in dieser Hinsicht nur ein unvollständiges Bild vermittelt. Forschung und Entwicklung Die Forschung und Entwicklung wird zentral von der Muttergesellschaft, HCL Technologies Ltd durchgeführt. Entwicklung des Eigenkapitals Das Stammkapital und die Kapitalrücklage betragen zum 31. März 2024 insgesamt 6.752 TEUR (im Vorjahr: 6.752 TEUR). Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 16.931 TEUR (im Vorjahr: 15.688 TEUR). Anhand des Wachstums von Umsatz und Gewinn ist ersichtlich, dass der Geschäftsbetrieb reibungslos fortgesetzt wird. Personal Personalbestand und Mitarbeiterstruktur Im Geschäftsjahr 2023/2024 waren durchschnittlich 1.612 Mitarbeiter (im Vorjahr: 1.521) für die Gesellschaft tätig. Personalrichtlinien Der Konzern verpflichtet sich zur Gleichbehandlung aller Mitarbeiter, ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer Rasse, ihrer Hautfarbe, ihrer Behinderung oder ihres Familienstandes. Für Menschen mit Behinderung bietet das Unternehmen Schulungsmöglichkeiten. Falls die Behinderung nach Eintritt des Mitarbeiters in das Unternehmen eintritt, ist das Unternehmen verpflichtet, die betreffende Person weiterhin in geeigneter Weise zu beschäftigen und zu qualifizieren. Das Unternehmen ist ferner verpflichtet, relevante interne Neuigkeiten oder Entscheidungen regelmäßig zu kommunizieren. Bei Entscheidungen, die Mitarbeiter betreffen oder Auswirkungen auf diese haben, sind deren Meinungen im Entscheidungsprozess zu berücksichtigen. Da wir keine explizite Frauenquote im Management anstreben, haben wir die Zielgröße für die Frauenquote im Sinne des § 36 GmbHG auf Null festgelegt. Wir begründen dies damit, dass wir es für schädlich für die Unternehmenskultur halten, wenn Beförderungsentscheidungen anhand anderer Kriterien als der Leistung getroffen werden. Wir gehen jedoch davon aus, dass aufgrund unserer grundsätzlich gleichstellungsorientierten Unternehmenskultur langfristig eine Frauenquote von 50 % erreicht werden kann. Risikomanagement Die Softwarebranche ist durch ein dynamisches und wettbewerbsintensives Umfeld mit raschen technologischen Veränderungen und Innovationen. Bestehende und konventionelle Geschäftsmodelle werden ständig in Frage gestellt. Das Unternehmen ist somit verschiedenen Geschäftsrisiken ausgesetzt. Die wichtigsten Risiken sowie die getroffenen Gegenmaßnahmen werden im Folgenden erläutert: Abhängigkeiten/Konzentrationen Der von der Muttergesellschaft HCL Technologies Ltd. in Indien geführte Konzern, zu dem die HCL Technologies Germany GmbH gehört, unterhält eine breite Kundenbasis, um die Unabhängigkeit von einzelnen Kunden, speziellen Dienstleistungen oder geografischen Faktoren zu wahren. Wettbewerb Um weiterhin eine starke Position auf dem Markt einzunehmen und wettbewerbsfähig zu bleiben, hat die Gruppe erhebliche Investitionen in Softwaretechnologie und andere Offshore-Technologien getätigt. Mitarbeiter In Übereinstimmung mit der Muttergesellschaft hat das Unternehmen eine Initiative mit dem Namen "Employee first" verabschiedet. In Kombination mit anderen Maßnahmen zielt diese Initiative darauf ab, das Unternehmen zu einem attraktiven Arbeitgeber zu machen. Finanzen Das Unternehmen ist einigen finanziellen Risiken ausgesetzt, z. B. dem Wechselkursrisiko, dem Kreditrisiko und dem Risiko der Zahlungsunfähigkeit. Das Unternehmen hat einen internen Kontrollmechanismus eingerichtet, um diese Risiken zu reduzieren. III. Prognose für die künftige Entwicklung Im Geschäftsjahr 2023-24 konnte das Geschäft mit bestehenden Kunden weiter ausgebaut und einige große Neukunden gewonnen werden. Außerdem haben wir unser Geschäft durch neue Produkte und Dienstleistungen, die wir unseren Kunden anbieten, ausgebaut. Wir gehen davon aus, dass sich diese Trends 2024-25 fortsetzen werden. Andererseits hat der Einmarsch Russlands in der Ukraine einige unserer Kunden in ihrem Investitionsverhalten vorsichtiger werden lassen. Für das Geschäftsjahr 2024/2025 gehen wir in unserer Prognose von Umsatzerlösen in Höhe von 518.835 TEUR und einem Jahresüberschuss in Höhe von 17.203 T EUR aus. Die Unsicherheit in Bezug auf die Weiterentwicklung des Krieges zwischen Russland und der Ukraine und dessen Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft birgt sowohl Aufwärts- als auch Abwärtsrisiken bei dieser Prognose.
1. Juli 2024 Bejoy Joseph George Shiv Kumar Walia Goutam Rungta Die Geschäftsführung Bilanz zum 31.3.2024AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024
ANHANG zum 31.03.2024HCL Technologies Germany GmbHDie HCL Technologies Germany GmbH mit Sitz in Eschborn ist im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main eingetragen unter der Nummer HRB 97976. Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Es ergaben sich keine wesentlichen Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen linear vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die beweglichen Vermögensgegenstände werden pro rata temporis abgeschrieben. Die unfertigen Leistungen sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten, Fertigungslöhne und Sondereinzelkosten auch anteilige Gemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Fertige Erzeugnisse sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um Zahlungen, die vor dem Abschlussstichtag geleistet wurden und Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum nach dem Abschlussstichtag betreffen. Diese werden pro rata temporis als Aufwand verbucht. Aktive latente Steuern wurden gemäß § 274 HGB auf der Grundlage eines durchschnittlichen Steuersatzes von 27,38 % für Unterschiede zwischen den nach HGB und den nach steuerlichen Vorschriften anzusetzenden Werten angesetzt. Pensionsrückstellungen werden nach Maßgabe des § 253 Abs. 2 HGB mit Hilfe der Projected Unit Credit Methode bewertet unter Ansatz der Richttafeln 2018G, eines durchschnittlichen Marktzinssatzes der letzten 10 Jahre in Höhe von 1,83 %, einer Einkommensdynamik von 2,5 %, einer Rentendynamik von 1,0 - 2,0 % und einer durchschnittlichen erwarteten Entwicklung der Beitragsbemessungsgrenze von 2,5 %. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Die Umsatzrealisierung erfolgt nach erbrachter und durch den Kunden abgenommener Leistung. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt (Anlage zum Anhang). Der Firmenwert (übernommene Mitarbeiterstämme), wird über 5 Jahre abgeschrieben, da dies der Zeitraum ist, über den das Unternehmen aus den Übernahmen profitiert. Der Firmenwert welcher von verschmolzenen Unternehmen übernommen wurde, wird über 15 Jahre abgeschrieben, da dies der Zeitraum ist, über den das Unternehmen aus den Übernahmen profitiert. Die Angaben zu verbundenen Unternehmen ergeben sich aus der folgenden Aufstellung:
Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen die Gesellschafter in Höhe von TEUR 392 (Vorjahr: TEUR 922). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 21.097 (Vorjahr: TEUR 19.800). Die sonstigen Vermögensgegenstände haben mit TEUR 2.479 (Vorjahr: TEUR 1.521) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Die Guthaben bei Kreditinstituten betrugen TEUR 57.318 (Vorjahr TEUR 18.620). Aktive latente Steuern Aktive latente Steuern resultieren aus einer steuerlich abweichenden Bewertung der Pensionsrückstellungen, aus Drohverlustrückstellungen (11.364 TEUR) und aus Anteilsoptionen für Mitarbeiter (1.641 TEUR). Die aktiven latenten Steuern haben sich damit gegenüber dem Vorjahr von TEUR 3.763 um TEUR 1.255 auf TEUR 5.018 erhöht. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt TEUR 125 (Vorjahr TEUR 125). Die Kapitalrücklage (TEUR 6.626) stammt aus der Verschmelzung der HCL GmbH auf die Gesellschaft. Pensionsrückstellungen Unter Ansatz eines durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Jahre von 1,80 % hätten sich Pensionsrückstellungen TEUR 13.328 ergeben. Der Unterschied zu den ausgewiesenen Pensionsrückstellungen beträgt TEUR 46 und ist positiv. Damit liegt keine Ausschüttungssperre vor. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für den Einkaufsbereich TEUR 21.169 (Vorjahr: TEUR 26.046), für den Vertriebsbereich TEUR 16.273 (Vorjahr TEUR 12.342) und für den Personalbereich TEUR 12.041 (Vorjahr TEUR 9.209). Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind nicht besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 28.640 (Vorjahr: TEUR 2.151). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 71.932 (Vorjahr: TEUR 50.129). Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden im Wesentlichen innerhalb der Europäischen Union erbracht. Diese wurden in Höhe von TEUR 58.874 (Vorjahr: TEUR 56.807) mit verbundenen Unternehmen generiert. Aus Softwarelösungen resultieren Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 447.632 (Vorjahr: TEUR 392.792). Aus Dienstleistungen im Zusammenhang mit Produktverkäufen wurden Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 46.496 (Vorjahr: TEUR 42.086) erzielt. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Fremdwährungsumrechnung in Höhe von TEUR 2.157 (Vorjahr: TEUR 2.848). Abschreibungen Die Abschreibungen des Geschäftsjahres beinhalten keine außerplanmäßigen Abschreibungen. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Verluste aus der Fremdwährungsumrechnung in Höhe von TEUR 2.650 (Vorjahr: TEUR 2.786). Zinserträge Zinserträge waren im Geschäftsjahr in Höhe von TEUR 1.055 TEUR (Vorjahr: TEUR 422) zu verzeichnen. Davon waren TEUR 56 (Vorjahr: TEUR 0) gegenüber verbundenen Unternehmen. Zinsaufwendungen Zinsaufwendungen von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 101) resultierten aus Zahlungen an verbundene Unternehmen. Die Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen betragen TEUR 228 (Vorjahr: TEUR 71). Steuern von Einkommen und Ertrag Im Steueraufwand sind TEUR 1.255 (Vorjahr: TEUR - 2.254 T€ (Ertrag)) aus der Veränderung der latenten Steuer enthalten. Sonstige Angaben Eventualverbindlichkeiten Es bestehen keine Eventualverbindlichkeiten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 23.497 (Vorjahr: TEUR 7.818) Diese beinhalten im Einzelnen: Verpflichtungen aus der Anmietung von Gewerberäumen Verpflichtungen aus Leasingverträgen für Fuhrpark und technischem Equipment Verpflichtungen aus Immobilienleasing Geschäftsführung Geschäftsführer waren während des Berichtsjahres: Herr Bejoy Joseph George, geb. 10.06.1967, Geschäftsführer, wohnhaft Frankfurt am Main. Herr Shiv Kumar Walia, geb. 10.01.1969, Geschäftsführer, wohnhaft Berkshire/Vereinigtes Königreich. Herr Rungta, Goutam, geb. 05.10.1973, Geschäftsführer, wohnhaft Ghaziabad, Uttar Pradesh/Indien Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Sie können die Gesellschaft bei der Vornahme von Rechtsgeschäften mit sich selbst oder als Vertreter eines Dritten uneingeschränkt vertreten. Ergebnisverwendungsvorschlag Es wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Gesellschafter Das Unternehmen wird in der Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) geführt.
Prüfungshonorar Das Prüfungshonorar, das sich ausschließlich auf Prüfungstätigkeiten bezieht, betrug rund TEUR 31. Konzernverhältnisse Zum 31. März 2024 stellt die HCL Technologies India Ltd., Neu Delhi / Indien für den größten Kreis derverbundenen Unternehmen einen Konzernabschluss auf, in den unsere Gesellschaft eingebunden ist. Der Abschluss ist am Sitz dieser Gesellschaft erhältlich. Die Gesellschaft nimmt deshalb die Befreiungsvorschrift des § 292 Abs. 1 Nr. 1 d HGB in Anspruch. Konzernmutter ist die HCL Technologies Limited, 806, Siddarth, 96. Nehru Place, New Delhi, Indien. Deren Konzernabschluss wurde aufgestellt nach den vom Indian Accounting Standards Board herausgegebenen Indian Accounting Standards (Ind AS), und Division II von Schedule III des Companies Act, 2013, welche den IFRS entsprechen. Abweichende Bewertungsmethoden betreffen die Behandlung von Leasingverträgen nach IFRS 16, die Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen nach IAS 19 und die Gewinnrealisierung bei unfertigen Leistungen.
Egham (UK), 1. Juli 2024 Bejoy Joseph George Shiv Kumar Walia Rungta, Goutam Entwicklung des Anlagevermögens der HCL Technologies Germany GmbH, EschbornGeschäftsjahr 2023/2024
*) Abschreibungen des Berichtsjahres
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die HCL Technologies Germany GmbH, Eschborn: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der HCL Technologies Germany GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HCL Technologies Germany GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Pforzheim, den 2. Juli 2024 gkm
. glück. kock. mäschke
Ulrich Glück, Wirtschaftsprüfer Martin Mäschke, Wirtschaftsprüfer Rechtliche Verhältnisse der HCL Technologies Germany GmbH, EschbornDie Firma lautet: HCL Technologies Germany GmbHDie Gesellschaft hat die Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Der Gesellschaftsvertrag gilt in der Fassung vom 25. Februar 2021. Sitz der Gesellschaft ist Eschborn. Gegenstand des Unternehmens ist der Kauf und Verkauf, Vertrieb, Lizenzierung, Instandhaltung, Vermietung, Beratung und sonstige Dienstleistungen in und außerhalb von Deutschland hinsichtlich Informationstechnologie, Software und IT-Hardware, IT und Remote Infrastructure Management, Business Process Outsourcing, Datenkommunikationssystemen, Research und Entwicklung, Helpdesk, Datenanalysen, Cloud Computing, Mobilitätsprodukten und damit verbundene Dienstleistungen. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Gesellschaften zu beteiligen und Zweigniederlassungen zu errichten. Das Stammkapital der Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2021/2022 von EUR 100.000 auf EUR 125.700 erhöht und ist voll einbezahlt. Die Kapitalanteile der Gesellschaft werden zum 31. März 2024 gehalten von der HCL Technologies UK Limited, Surrey, UK. Es besteht ein abweichendes Geschäftsjahr vom 1. April bis 31. März. Geschäftsführer laut Handelsregister waren im Berichtsjahr:
Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main eingetragen unter der Nummer HRB 97976. Unsere Angaben beruhen auf einem Handelsregisterauszug vom 22. Mai 2024 sowie auf Auskünften des Unternehmens. Änderungen haben sich bis zum Prüfungszeitpunkt auskunftsgemäß nicht ergeben. Im Berichtsjahr wurden unter Anderem die folgenden Gesellschafterbeschlüsse gefasst: Der Vorjahresabschluss wurde festgestellt und die Geschäftsführung wurde entlastet. Analyse und Erläuterung des Jahresabschlusses zum 31. März 2024 I. Wirtschaftliche Grundlagen Gegenstand des Unternehmens ist das Marketing, der Vertrieb sowie der Kundenservice von bzw. für Produkte der HCL Technologies Corporation Ltd., New Delhi, Indien. Die Gesellschaft darf alle damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte tätigen. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen und Zweigniederlassungen im In- und Ausland zu errichten. Die Entwicklung der Gesellschaft in den vergangenen Jahren ist aus den folgenden Zahlen zu erkennen:
II. Steuerliche Verhältnisse Die Steuererklärungen wurden bis einschließlich 2021 abgegeben. Das Ergebnis der Betriebsprüfung der Jahre 2015 bis 2018 wurde im vorliegenden Jahresabschluss eingearbeitet. III. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Für die Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage verweisen wir auf den Lagebericht (Anlage 1). Weitere Informationen sind im Anhang (Anlage 4) ersichtlich.
1 In das Sachanlagevermögen und in
immaterielle Vermögensgegenstände
IV. Eventualverbindlichkeiten und aus der Bilanz nicht ersichtliche Haftungsverhältnisse, sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 23.497 (Vorjahr: TEUR 7.818). Diese beinhalten im Einzelnen: Verpflichtungen aus der Anmietung von Gewerberäumen Verpflichtungen aus Leasingverträgen für Fuhrpark und technischem Equipment Verpflichtungen aus Immobilienleasing
Berkshire, United Kingdom, August 6, 2024 For/Für: HCL Technologies UK Limited Shiv Kumar Walia, Director |
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HCL Technologies Germany GmbH
Overview
- Legal form
- GmbH
- Address
-
Frankfurter Straße 63-69
65760 Eschborn - Commercial register
- HRB 97976, Frankfurt am Main
- Registration date
- September 24, 2013
- Industry
-
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Vermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungen - Registered capital
- 125,700.00 EUR
- Representation rules
Jeder Geschäftsführer vertritt einzeln. Jeder Geschäftsführer ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
- Purpose
- Kauf und Verkauf, Vertrieb, Lizenzierung, Vermietung, Instandhaltung, Beratung und sonstige Diesnstleistungen in und außerhalb von Deutschland hinsichtlich Informationstechnologie, Software und IT-Hardware, IT und Remote Infrastructure Management, Business Process Outsourcing, Datenkommunikationssystemen, Research und Entwicklung, Helpdesk, Datenanalysen, Cloud Computing, Mobilitätsprodukten und damit verbundene Dienstleistungen.
Financials
Balance sheet
2025- Current Assets 95,1 % 453,46 Mio
- Fixed Assets 2,7 % 12,97 Mio
- Prepaid Expenses 1,9 % 9,09 Mio
- Deferred Tax Assets 0,3 % 1,29 Mio
- Liabilities 63,0 % 300,26 Mio
- Equity 20,0 % 95,55 Mio
- Provisions 17,0 % 80,99 Mio
Balance sheet data available for 11 earlier fiscal years.
Profit & loss
2025- Revenue 38,4 % 563,74 Mio
- Material expenses 25,3 % 371,61 Mio
- Gross profit 15,4 % 225,57 Mio
- Personnel expenses 8,3 % 121,90 Mio
- Other operating expenses 4,7 % 68,44 Mio
- Result after taxes 2,0 % 29,60 Mio
- Annual net profit/loss 2,0 % 29,60 Mio
- Increase or decrease in finished and unfinished goods inventory 1,6 % 23,80 Mio
- Other operating income 0,7 % 9,64 Mio
- Income and profit taxes 0,6 % 9,45 Mio
- Income from investments 0,4 % 5,75 Mio
- Depreciation 0,3 % 4,29 Mio
- Other interest and similar income 0,2 % 3,10 Mio
- Interest and similar expenses 0,1 % 743,9 k
P&L data available for 8 earlier fiscal years.
Authorized representatives
-
Goutam Rungta
since 2022 Managing Director
-
Shiv Kumar Walia
since 2016 Managing Director
-
Shobhit Agarwal
since 2026 Managing Director
Ownership & holdings
Shareholders
- HCL Technologies UK Limited GBR 100.0 % 126k €
Ultimate beneficial owners (UBOs)
The ultimate beneficial owners behind these holdings could not be conclusively identified.
Holds shares in
- HCL Technologies gbs GmbH 51.0 %
History
- 2026
-
09.08.
Change of addressHCL Technologies Germany GmbH
-
09.08.
Exit of positionBejoy Joseph George · Managing Director
-
09.08.
Member entryShobhit Agarwal · Managing Director
- 2025
-
23.12.
Change of bylawsHCL Technologies Germany GmbH
- 2022
-
15.02.
Exit of positionS****** G****** · Managing Director
-
15.02.
Member entryGoutam Rungta · Managing Director
- 2021
-
06.04.
Change of share capitalHCL Technologies Germany GmbH
-
06.04.
Change of bylawsHCL Technologies Germany GmbH
Annual statements
Original published statements, ordered by fiscal year.
| Fiscal year | Document | Published | Access |
|---|---|---|---|
| 2025 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
| 2025 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
| 2024 | Jahresabschluss | Published | Read full text |
| 2023 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
| 2023 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
2024 Jahresabschluss Full text
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-
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https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Connect with your handelsregister.ai account, then enable the connector in your chat via “+” → “Connectors”.
- In ChatGPT on the web, open Settings → Apps and create a custom app. Developer mode must be enabled for your account.
-
Use “handelsregister” as the name, OAuth for authentication and this server URL:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Sign in with your handelsregister.ai account, create the app and select it from the tools menu in your chat.
Run once in your terminal:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
Replace YOUR_API_KEY with your handelsregister.ai API key.
Add this MCP server as a tool in your application:
from openai import OpenAI
client = OpenAI()
response = client.responses.create(
model="gpt-6-astra",
input="Show me the directors, shareholders and latest available financial figures for HCL Technologies Germany GmbH. Include fiscal years and sources.\n\nentity_id: 448b4edd27e5195207b456dee46b98be",
tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
"require_approval": "never",
}],
)
print(response.output_text)
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{
"mcpServers": {
"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
}
}
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