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Soorce GmbH GmbH

MannheimWeinheim, DEU ·HRB 433055 Mannheim ·soorce.de
Part 1 / 2

Structured data

Parsed, typed and queryable directly through the API.

Overview

Legal form
GmbH
Address
Harrlachweg 2
68163 Mannheim
Commercial register
HRB 433055, Mannheim
Registration date
October 20, 2004
Industry
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Purpose
Die Vermittlung und Vermietung von Konsumgütern, die Beratung von Unternehmen in betriebswirtschaftlichen Belangen, das Management, die Planung und die Realisierung von Softwareprojekten in Form von Erstellung, Wartung und Betreuung von Softwareprogrammen, der Erwerb und die Verwaltung von Grundstücken und die Vermittlung von Spezialisten.

Financials

Revenue 2025
75,73 Mio. €
Employees 2025
446
Total assets 2025
16,58 Mio. €
Net income 2025
3,17 Mio. €
1 previous years · values unlocked with an API key Get API key →

Balance sheet

2024
Assets 5,93 Mio
  • Current Assets 97,5 % 5,79 Mio
  • Prepaid Expenses 1,5 % 91,9 k
  • Fixed Assets 0,9 % 55,5 k
Liabilities and Equity 5,93 Mio
  • Liabilities 83,6 % 4,96 Mio
  • Provisions 9,3 % 549,7 k
  • Equity 7,0 % 414,1 k
  • Accrued Expenses 0,2 % 9,6 k
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Balance sheet data available for 14 earlier fiscal years.

Profit & loss

2024
Income 20,38 Mio
  • Gross profit 45,1 % 9,20 Mio
  • Personnel expenses 35,6 % 7,26 Mio
  • Other operating expenses 12,5 % 2,55 Mio
  • Income from investments 2,0 % 400,0 k
  • Annual net profit/loss 1,6 % −317,6 k
  • Result after taxes 1,6 % −316,1 k
  • Interest and similar expenses 0,8 % 165,9 k
  • Income and profit taxes 0,4 % −77,0 k
  • Depreciation 0,2 % 47,6 k
  • Other interest and similar income 0,2 % 40,4 k
  • Other taxes 0,0 % 1,5 k
  • Income from other securities and loans in financial assets 0,0 % 1
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P&L data available for 1 earlier fiscal years.

Authorized representatives

  • Conrad Ess since 2005 Managing Director
  • Marcel Suchy since 2024 Managing Director
  • Martin Goik since 2021 Managing Director
  • Andre Rainer Schreiner since 2021 Procura
  • Jens Rücker since 2021 Procura
  • Marc Schertel since 2021 Procura
  • Tobias Lazarus since 2025 Procura
2 former representatives · viewable with an API key Get API key →

Ownership & holdings

Shareholders

Ultimate beneficial owners (UBOs)

2 hold ≥ 25%
  • C***** E** ≥25% 55.0 %
  • M***** M**** ≥25% 25.0 %
1 more beneficial owners · viewable with an API key Get API key →

History

  1. 2025
  2. 06.08.
    Member entry
    Tobias Lazarus · Procura
  3. 06.08.
    Change of bylaws
    Soorce GmbH
  4. 06.08.
    Change of authority
    Tobias Lazarus · Procura
  5. 06.08.
    Exit of position
    Tobias Lazarus · Procura
  6. 06.06.
    Exit of position
    Martin Meder · Managing Director
  7. 2024
  8. 26.03.
    Member entry
    Tobias Lazarus · Procura
  9. 31.01.
    Member entry
    Marcel Suchy · Managing Director
  10. 2023
  11. 01.08.
    Correction of personal data
    Martin Goik · Managing Director
37 more entries Get API key →
Part 2 / 2

Raw data & documents

Original filings, full-text markdown and PDFs — full content via the API.

Annual statements (full text)

Published reports as markdown — including management report, balance sheet, P&L and appendix.

  • 2025 Konzernabschluss
  • 2024 Konzernabschluss
Previous year — readable in full

Konzernabschluss 2024

Published March 18, 2026 · Source: Bundesanzeiger

Soorce GmbH

Mannheim

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024

Lagebericht

1. Geschäftstätigkeit und Rahmenbedingungen

1.1. Unternehmen

Die Soorce Gruppe ist eine der führenden Anbieter von IT Workforce Services in Deutschland mit Sitz in Mannheim. Soorce verbindet projektorientierte ExpertInnen für Digital-IT, -Marketing, -Transformation, -Engineering und -GreenTech mit Unternehmen, die projektorientierte Spezialisten zur Realisierung ihrer Projekte einsetzen. Unbegrenztes Wissen wird für Unternehmen somit zugänglich gemacht.

Soorce gibt seinen Kunden täglich die Freiheit, mittels hochspezialisierter, projektorientierter ExpertInnen aus dem gewachsenen und stetig erweiterten Netzwerk, deren erfolgskritische und wettbewerbssichernde Digitalprojekte umzusetzen und diese zum Erfolg zu führen.

Soorce verspricht EINFACH-Heit: Agiles Recruiting ist unsere Expertise mit hoher Geschwindigkeit und fachlicher Excellence. EINFACHE ergebnisorientierte Projektbetreuung unter regel- und rechtskonformen Einsatz von projektorientierten ExpertInnen ist unsere Spezialität. Soorce-MitarbeiterInnen sorgen Tag für Tag CO2 - neutral aus den Standorten Berlin, Essen, Frankfurt am Main, Köln, Mannheim und Nürnberg heraus dafür, dass mehrere hundert projektorientierte ExpertInnen gleichzeitig in Digital-Projekten tätig sind und werden können.

Schwerpunkte sind technologie- und organisationsgetriebene Transformationsprojekte, für die Unternehmen schnell und passgenau kompetente Beratung benötigen. Bedeutende Projekttreiber sind neben der Umsetzung von Anforderungen aus Veränderungsprozessen auch die Beratung und Umsetzungsunterstützung in aktuellen Fokusthemen wie Cloud Transformation, Data & Analytics oder Cyber Security.

1.2 Absatzmarkt

Soorce Kunden sind namhafte große mittelständische Unternehmen, börsennotierte Konzerne und Unternehmen des öffentlichen Sektors in Deutschland.

1.3 Marktposition

Der Markt für IT Workforce Services im hochqualifizierten Bereich ist stark fragmentiert. Viele Anbieter sind auf bestimmte Qualifikationsgebiete, Branchen oder Vertragsformen spezialisiert. Beim Einsatz von hochqualifizierten projektorientierten ExpertInnen ist Soorce in einer führenden Position, die angesichts gestiegener Compliance-Anforderungen auf Kundenseite stetig ausgebaut wird.

Soorce zählt seit 2019 zu den TOP 500 Wachstumschampions in Deutschland als auch zu den TOP 1000 am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa.

1.4 Marktumfeld

Dekarbonisierung, Digitalisierung, Demografie und Deglobalisierung sind die gewaltigen Herausforderungen, vor denen die deutsche Wirtschaft steht. Der Umbau von Produktionsstrukturen lässt etablierte Geschäftsmodelle verschwinden und neue Produktionskapazitäten entstehen. Jedoch stagnierte die deutsche Wirtschaft im Jahre 2024 weiter. Die Industrie leidet unter einem Verlust an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen und private Haushalten zögern mit Investitionen und Konsum aufgrund der von Unsicherheit geprägten wirtschafts- und geopolitischen Rahmenbedingungen trotz Kaufkraftzuwachs und gesunkener Zinsen. Im internationalen Vergleich ist Deutschland von den Veränderungen besonders stark betroffen.

Das verarbeitende Gewerbe trägt entscheidend zur deutschen Wirtschaftsleistung bei und steht mitten in einer historischen Transformation. In einer stagnierenden Wirtschaftsphase ist schwer zu prognostizieren, ob die wirtschaftlichen Entwicklungen nur ein vorübergehendes oder ein strukturelles Problem widerspiegeln.

Das reale BIP im Jahre 2024 sank um 0,2% versus Vorjahr. Die Prognose lautet auf 0,8% Wachstum für das Jahr 2025. Die Arbeitslosenquote stieg im Dezember auf 6,0% an und reflektiert den Nachfragerückgang. Die Inflation lag durchschnittlich bei 2,2% versus Vorjahr, zog jedoch im Dezember auf 2,6% an. Das 2% Ziel der EZB bleibt unerreicht.

Der ifo Geschäftsklimaindex stürzte im Dezember auf 84,7 Punkte ab, dem tiefsten Stand seit 2005. Das 4.Quartal 2024 schwächelte versus den drei Vorquartalen. Die Stimmung im verarbeitenden Gewerbe war weiter pessimistisch, während der Dienstleistungssektor, voran der IT-Dienstleistungssektor, verhalten zuversichtlicher in die Zukunft blickt.

Der deutsche Arbeitsmarkt trübte sich zu Jahresende 2024 weiter ein. Das ifo Beschäftigungsbarometer fiel im Dezember auf 92,4 Punkte versus 98,1 Punkte im Vorjahresmonat. Dies spiegelt die Unsicherheit der Wirtschaft wider. Wenige Unternehmen stellen neues Personal ein, die Bereitschaft, Arbeitsplätze abzubauen, steigt.

Der Stellenindex (BA-X) der Bundesagentur für Arbeit gilt als saisonbereinigter Indikator für die Arbeitskräftenachfrage in Deutschland. Mit 106 Punkten im Dezember 2024 lag der Index versus Vorjahresmonat mit 115 Punkten deutlich niedriger. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist signifikant zurückgegangen, insbesondere im Bereich der qualifizierten Unternehmensdienstleistungen und im Verarbeitenden Gewerbe.

Chancen liegen laut Studienergebnissen des Branchenverbandes Bitkom im Einsatz von Künstlicher Intelligenz und der Transformation zur Industrie 4.0. Die Nachfrage an Fachkräften zur Realisierung erforderlicher IoT-Plattformen, digitaler Marktplätze sowie digitaler Zwerge ist immens.

Der Druck auf die Unternehmen dient jedoch als Beschleuniger der Veränderung.

Angesichts der vielen Herausforderungen ist der Zugang zu spezialisiertem Wissen auf Zeit wettbewerbsentscheidend, um auf die Veränderung zu reagieren.

Projektorientierte ExpertInnen unterstützen Unternehmen, kurzfristig Geschäftsmodelle neu zu justieren, Lieferketten sowie Risikobewertungen zu modellieren, Prozesse zu digitalisieren, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Die Veränderungen zu remote- und hybriden Arbeitsmodellen macht deutlich, das Knowhow von projektorientierten ExpertInnen einfach und ergebnisorientiert in Projekten verfügbar ist und genutzt wird.

Im deutschen Markt, in dem die Entwicklung des Einsatzes von projektorientierter Wissensarbeit im europäischen Vergleich am Anfang einer langen Entwicklung steht, trifft im beschriebenen Marktumfeld eine begrenzte Anzahl von hochqualifizierten Experten auf eine weitestgehend stabile Nachfrage.

Die Wahl des Partnerunternehmens ist für projektorientierte ExpertInnen von wesentlicher Bedeutung und von folgenden Faktoren geprägt: breiter Zugang zu passgenauen Projekten bei Endkunden, starkes Netzwerk, langjährige Erfahrung, starke Bonität.

Nahezu alle Unternehmen in Deutschland nutzen die Potentiale, die projektorientierte ExpertInnen mit ihrem Wissen und Erfahrungen bieten. Trotz weiterhin bestehender Unsicherheiten, auch durch eine der heutigen Realität nicht mehr entsprechenden Regulierung, nimmt die Bedeutung dieser Form des Arbeitens zu, insbesondere in von Technologie geprägten Projekten.

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Geschäftsverlauf und Lage

Das Geschäftsjahr 2024 schloss die Soorce Gruppe trotz des stagnierenden Marktes, verursacht aus makroökonomischen und geopolitischen Unsicherheiten, mit einer Umsatzsteigerung auf 64.402 T€ ab. Wir haben eine erhebliche Anzahl von Neukunden gewinnen können. Jedoch gelang es uns nicht, wie geplant, wichtige Bestandskunden weiter auszubauen. Grund war die verhaltene Nachfrage bei allen Bedarfsträgern während des Jahres 2024. Positiv ist, dass es gelang, dem Marktgeschehen zu widerstehen und den Umsatz zu steigern.

2.2 Ertragslage

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag mit 626 T€ unter dem Vorjahresergebnis. Ursache sind die verhalten gestiegenen Umsätze und Roherträge bei einer auf deutlichem Wachstum investierten internen Organisation im Berichtsjahr.

Die Anzahl der MitarbeiterInnen stieg vor allem im Bereich Arbeitnehmerüberlassung auf durchschnittlich 337 im Jahr 2024. Der Personalaufwand erhöhte sich auf 37.241 T€ versus Vorjahr.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen 3.200 T€ und sind gestiegen gegenüber dem Vorjahr. Die höheren Kosten stammen aus der Erweiterung von Büroflächen, Reise-, Mobilität-, SaaS- und Fortbildungskosten sowie allgemeinen Preissteigerungen. Die Anstrengungen zur Gewinnung von neuem Personal wirkten gleichfalls kostenerhöhend.

Aufwendungen der Transformation der Soorce Gruppe in Business Units zu Mitte des Jahres sind gleichfalls zu berücksichtigen.

2.3 Finanz- und Vermögenslage

Zum 31. Dezember 2024 bestanden keine direkten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und die Soorce Gruppe verfügt über eine gesicherte Liquiditätssituation.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sanken auf 4.286 T€ und die Verbindlichkeiten aus dem operativen Geschäft stiegen auf 4.107 T€. Das Eigenkapital stieg auf 2.671 T€. Die Bilanzsumme entwickelte sich auf 11.104 T€ zum Jahresabschluss auf den 31.12.2024.

Die Eigenkapitalquote ist verbessert versus Vorjahr und beträgt 24,1 %. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit war negativ, bedingt durch materielle Ertragssteuerzahlungen für vergangene und die laufende Periode.

2.4 Finanzielle Leistungsindikatoren

Die Steuerungsgrößen unseres Geschäfts sind im Wesentlichen der erzielte Rohertrag pro Projekt und pro MitarbeiterInnen sowie die Umsatzrendite.

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beurteilen wir als stabil. Das Gros unserer Kunden besteht aus den Top-500 Unternehmen mit guter bis bester Bonität, sodass der Forderungsausgleich i.d.R. gemäß den vertraglich vereinbarten Bedingungen erfolgt. Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren keine Forderungen mit materieller Überfälligkeit zu verzeichnen.

2.5 Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beurteilen wir als insgesamt zufriedenstellend. Kurzfristige Verbindlichkeiten waren auf den Bilanzstichtag durch liquide Mittel zu 85 % gedeckt. Mit Finanzierungspartnern bestehen fest vereinbarte Kreditvereinbarungen, die mittels Absatzfinanzierung in Anspruch genommen werden.

Unser Finanzmanagement ist hochgradig automatisiert und optimiert, Forderungen werden unmittelbar nach Leistungserbringung gestellt und können im Regelfall innerhalb der vertraglich vereinbarten Zahlungsziele vereinnahmt werden.

Verbindlichkeiten können und werden stets innerhalb der Zahlungsfristen beglichen.

3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

3.1. Prognose

Wir gehen davon aus, dass projektbasierte Arbeit die Arbeitsform der Zukunft ist. Die zunehmend schnellere technologische Entwicklung gepaart mit manifesten makroökonomischen Veränderungen fordert von innovativen Unternehmen die Fähigkeit, schnell, präzise und mit interdisziplinären Teams aus externen und internen ExpertInnen zu reagieren, idealerweise proaktiv zu agieren. Dieser Trend wird oft als agiles Arbeiten bezeichnet.

Der demographisch getriebene Fachkräftemangel kommt hinzu, der teilweise erzwingt, übergangsweise externe, projektorientierte ExpertInnen einzusetzen, bis ein Unternehmen diese Fähigkeiten auf dem Arbeitsmarkt findet.

Die projektorientierte Form des Arbeitens übt auf viele Menschen einen großen Anreiz aus. In wissensbasierten Berufen starten berufserfahrene Menschen in die projektorientierte Erwerbstätigkeit, weil sie diese Form des Arbeitens entdecken und trotz Risiken die verbundenen Freiheiten schätzen. Dies erfordert hochprofessionelle Dienstleister, welche die wachsende Berufsgruppe projektorientierter ExpertInnen und die erfolgskritischen Projekte in Unternehmen zusammenbringen.

Soorce als Dienstleister ist in den ExpertInnen-Segmenten sehr gut positioniert, mit einer hervorragenden Ausgangslage für weiteres Wachstum. Unternehmen wenden sich aktiv an Soorce, wenn es um die Besetzung herausfordernder Projekte geht.

Mittels Investitionen in die Gewinnung und Entwicklung neuer MitarbeiterInnen, Digitalisierung und Automatisierung von internen Prozessen, Netzwerkerweiterung bei ExpertInnen und Kunden und in viele Einzelmaßnahmen haben wir den Boden für weiteres Wachstum in den kommenden Jahren bereitet.

Für das Geschäftsjahr 2025 planen wir mit einem Umsatzanstieg zwischen 25-35 %.

Die Investitionen in neue MitarbeiterInnen ab Mitte des Jahres werden zeitversetzt nach 6-9 Monaten einen Beitrag zu Umsatz und Rohertrag beitragen. Für das Gesamtjahr gehen wir von einem positiven Ergebnis aus.

3.2. Risiken und Chancen

In unseren Risikomanagementprozessen werden die identifizierten Risikobereiche in regelmäßigen Abständen nach möglichen Konsequenzen und Eintrittswahrscheinlichkeiten bewertet.

Neben den latenten, geschäftstypischen Risiken wie Nachfragerückgang, eine sich eintrübende Konjunktur und daraus resultierend möglicherweise verhaltener Investitionstätigkeit unserer Kunden, achten wir auf folgende Bereiche:

Liquiditäts- und Zahlungsausfallrisiken: durch die Verteilung auf ein breites branchendiversifiziertes Kundenportfolio und den Fokus auf bestsolventer Top-500 Unternehmen sehen wir grundsätzlich ein sehr geringes Risiko. Der Umsatzanteil der 10 größten Kunden liegt bei 39,7 %.

Die Einhaltung von Zahlungszielen wird konsequent überwacht und eine umfassende Liquiditätsanalyse sowie -planung sichert, dass Verpflichtungen immer fristgerecht bedient werden.

IT-Risiken: Für Soorce ist erfolgsentscheidend, dass MitarbeiterInnen in allen Bereichen des Unternehmens auf sichere, hochverfügbare IT-Systeme zugreifen können. Der Systembetrieb ist teilweise an einen externen IT-Dienstleister in Aachen vergeben, größtenteils werden Anwendungen jedoch von marktführenden Anbietern von Cloud Infrastruktur betrieben.

Mit dem Ausbau des internen IT-Teams, Investitionen in neue Software und laufendem Screening des Marktes zu innovativen Neuerungen sehen wir uns hier auch für die Zukunft gut aufgestellt. Das Ausfallrisiko unserer Kernsysteme schätzen wir als äußerst gering ein, was uns aber nicht daran hindert, weiterhin die MitarbeiterInnen z.B. in Bezug auf Phishing Attacken zu sensibilisieren.

Personalrisiken: Die Leistungsfähigkeit von Soorce hängt von hervorragend qualifizierten, motivierten MitarbeiterInnen ab. Unser Führungskonzept basiert auf hoher gegenseitiger Wertschätzung und wir arbeiten konstant daran, dass sich MitarbeiterInnen nicht nur heute in Aufgabe und Unternehmen wohl fühlen, sondern mit einem guten Mix aus Karriereperspektiven, persönlichem Wachstum, Förderung, Entlohnung und Wir-Kultur auch zukünftig gern im Unternehmen arbeiten. Für das weitere Wachstum ist es essenziell, talentierte und gut ausgebildete neue MitarbeiterInnen für das Unternehmen zu begeistern. Dieses Risiko ist durch den demographischen Wandel tendenziell steigend. Daher investieren wir in den Ausbau unserer Talent Acquisition und Personalentwicklungs-Aktivitäten. Aber auch in unsere Soorce-Kultur.

Veränderungen in der Gesetzgebung, Regulatorische Risiken: Die Veränderung der Arbeitswelt im Zuge der digitalen Transformation ist zweifelsfrei politisch ein großes Thema. Die Politik hat zusehends die Bedeutung projektorientierter ExpertInnen in einer agilen, projektbasierten Wirtschaft erkannt.

Wir sehen für die kommenden Jahre ein unverändert materielles Wachstum im Segment der projektbasierten Arbeitswelt und eine stetig steigende Nachfrage nach hochqualifizierten ExpertInnen auf Zeit. Die Soorce Gruppe ist in einer sehr guten Ausgangslage, um an dieser Entwicklung zu partizipieren und sich bietende Chancen zu nutzen.

 

Mannheim, den 30. Juni 2025

Gezeichnet:

Herr Conrad Ess, Geschäftsführer

Herr Martin Goik , Geschäftsführer

Herr Martin Meder, Geschäftsführer

Herr Marcel Suchy, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

scroll
31.12.2024 1.1.2024
EUR EUR
A. Anlagevermögen 30.487,50 36.777,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 2.689,00
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1,00 2.689,00
II. Sachanlagen 30.486,50 34.088,00
1. technische Anlagen und Maschinen 1.343,00 1.694,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 26.383,00 32.394,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.760,50
B. Umlaufvermögen 10.892.386,41 11.481.491,11
I. Vorräte 0,00 123.408,25
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 123.408,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.403.599,77 7.411.742,71
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.285.748,63 5.241.355,29
2. Forderungen gegen Gesellschafter 881.009,16 369.525,99
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 881.009,16 369.525,99
3. sonstige Vermögensgegenstände 2.236.841,98 1.800.861,43
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 101.715,34 104.857,42
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.488.786,64 3.946.340,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 180.812,70 106.808,05
Aktiva 11.103.686,61 11.625.076,16

Passiva

scroll
31.12.2024 1.1.2024
EUR EUR
A. Eigenkapital 2.670.662,70 2.413.228,66
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Gewinnvortrag 2.313.228,66 2.313.228,66
III. Jahresüberschuss 257.434,04
B. Rückstellungen 1.450.325,01 1.857.082,96
1. Steuerrückstellungen 150.812,00 467.488,00
2. sonstige Rückstellungen 1.299.513,01 1.389.594,96
C. Verbindlichkeiten 6.972.441,83 7.327.999,72
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 166.152,00 235.414,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 166.152,00 235.414,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.106.814,57 3.858.148,56
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 4.106.814,57 3.858.148,56
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 487,72
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 487,72
4. sonstige Verbindlichkeiten 2.698.987,54 3.234.437,16
davon aus Steuern 1.247.274,25 1.765.755,44
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 106.000,46 152.702,96
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.698.987,54 3.234.437,16
D. Rechnungsabgrenzungsposten 10.257,07 26.764,82
Passiva 11.103.686,61 11.625.076,16

Gewinn- und Verlustrechnung

scroll
1.1.2024 - 31.12.2024
EUR
1. Umsatzerlöse 64.402.466,50
2. sonstige betriebliche Erträge 299.546,30
3. Materialaufwand 23.357.563,81
a) Aufwendungen für bezogene Leistungen 23.357.563,81
4. Personalaufwand 37.241.252,53
a) Löhne und Gehälter 32.631.937,31
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 4.609.315,22
davon für Altersversorgung 7.881,00
5. Abschreibungen 47.564,21
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 47.564,21
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.199.934,60
7. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 1,10
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 133.528,78
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 363.188,67
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 367.087,82
11. Ergebnis nach Steuern 258.951,04
12. sonstige Steuern 1.517,00
13. Jahresüberschuss 257.434,04

KONZERNANHANG zum 31. Dezember 2024

Allgemeine Angaben

Die Soorce GmbH mit Sitz in Mannheim ist im Handelsregister des Amtsgericht Mannheim unter der Nummer HRB 433055 eingetragen.

Der Konzernabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt.

Im Berichtsjahr wurde erstmalig eine Konsolidierung vorgenommen.

Angaben, die teilweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Konsolidierungskreis

Der Konsolidierungskreis der Soorce GmbH, Mannheim, umfasst neben dem Mutterunternehmen folgendes Tochterunternehmen, das im Wege der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen wurde:

Anteil am Kapital %

Soorce Professionals GmbH, Mannheim 100,00

Der Konzernabschluss der Soorce GmbH bildet den kleinsten und den größten Konsolidierungskreis.

Angaben zu Konsolidierungsgrundsätzen und -methoden

Abschlussstichtag aller in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen ist der Stichtag des Konzernabschlusses. Die Bewertung im Konzern erfolgt nach einheitlichen Grundsätzen.

Der Konzernabschluss ist unter Beachtung von § 299 HGB auf den Stichtag des Jahresabschlusses des Mutterunternehmens aufgestellt, der zugleich auch der Abschlussstichtag aller einbezogenen Unternehmen ist.

Die einheitliche Bewertung wird bereits auf Ebene des Jahresabschlusses der in den Konzernabschluss einbezogenen Tochtergesellschaft sichergestellt.

Kapitalkonsolidierung

Die Kapitalkonsolidierung erfolgt bei der erstmaligen Konsolidierung nach DRS 23.14 zum 01.01.2024 nach der Neubewertungsmethode. Dabei wird der Wertansatz, der dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile mit dem auf diese Anteile entfallenden Betrag des Zeitwerts des Eigenkapitals des Tochterunternehmens verrechnet.

Der Zeitwert der Beteiligung bei der Kapitalkonsolidierung entspricht dem Buchwert des Vermögensgegenstands, da in den Vermögensgegenständen und Schulden der Tochtergesellschaft keine stillen Reserven und keine stillen Lasten enthalten sind.

Aus der Erstkonsolidierung der Soorce Professionals GmbH hat sich ein passiver Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung in Höhe von 1.681.518,67 EUR ergeben. Es handelt sich um einen technischen passiven Unterschiedsbetrag, der aus dem Auseinanderfallen des Zeitpunkts der Entstehung des Mutter-Tochter-Verhältnisses und des Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung des Tochterunternehmens in den Konzernabschluss ergab. Er wurde nach DRS 23.148 mit dem Konzernergebnisvortrag verrechnet.

Schuldenkonsolidierung

Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den konsolidierten Unternehmen werden gem. § 303 HGB im Rahmen der Schuldenkonsolidierung eliminiert.

Aufwands- und Ertragskonsolidierung

Die Aufwands- und Ertragskonsolidierung erfolgte gem. § 305 HGB durch Verrechnung der Umsatzerlöse zwischen den Konzernunternehmen mit den auf sie entfallenden Aufwendungen. Die Zinsen und ähnliche Erträge sind ebenso in den entsprechenden Aufwendungen verrechnet.

Zwischenergebniseliminierung

Es lagen zum Bilanzstichtag keine zu übernehmenden Vermögensgegenstände vor, die ganz oder teilweise auf Lieferungen oder Leistungen zwischen in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen beruhen.

Fremdwährungsumrechnung

Währungsdifferenzen aus der Aufwands- und Ertragskonsolidierung sowie der Schuldenkonsolidierung des laufenden Jahres waren nicht zu verzeichnen.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Liquide Mittel werden zum Nominalwert bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet.

Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf der Aktivseite sind als Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit Sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Auf der Passivseite sind als Rechnungsabgrenzungsposten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit Sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel in der Anlage zu entnehmen.

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 1.594.332,29 EUR.

Einem Mitglied der Geschäftsführung sind Darlehen in Höhe von 435.000,00 EUR seit dem Jahre 2021 gewährt. Ein weiteres Darlehen in Höhe von insgesamt 180.000,00 EUR seit dem Jahre 2023 und zwei weitere Darlehen in Höhe von insgesamt 310.000,00 EUR seit dem Jahr 2024. Diese werden mit 1,10 % und 1,60 % zuzüglich 3-Monats-Euribor per annum verzinst. Einem weiteren Mitglied der Geschäftsführung sind Darlehen in Höhe von 45.000,00 EUR seit dem Jahre 2022 gewährt. Ein weiteres Darlehen in Höhe von 100.000,00 EUR seit dem Jahr 2024. Diese werden mit 1,10 % und 2,00% sowie 1,60 % zuzüglich 3-Monats-Euribor per annum verzinst. Einem weiteren Mitglied der Geschäftsführung sind Darlehen in Höhe von 475.000,00 EUR seit dem Jahre 2024 gewährt. Diese werden mit 1,60 % zuzüglich 3-Monats-Euribor per annum verzinst. Alle Zinsen werden kalenderjährlich zum 31.12. berechnet und den Darlehen zugerechnet. Die Tilgung erfolgt geplant spätestens am 1.7.2026. Sonder- oder Volltilgungen sind jederzeit möglich. Scheidet der Darlehensnehmer vor dem 1.7.2026 aus, wird die Tilgung der gewährten Darlehen zum Zeitpunkt des wirksamen Ausscheidens fällig.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten. Die den Personalbereich betreffenden Rückstellungen betragen 68 %. Weitere 11 % betreffen die operative Tätigkeit mit ausstehenden Eingangsrechnungen.

Angaben zu den Verbindlichkeiten

Im Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 1.247.274,25 EUR und aus sozialer Sicherheit in Höhe von 106.000,46 EUR enthalten.

Angaben zu Sicherungsrechten

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind über die üblichen Eigentumsvorbehalte besichert.

Angaben zu Restlaufzeitvermerken

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Innerhalb eines Jahres 1 Jahr bis 5 Jahre länger als fünf Jahre Summe
EUR EUR EUR EUR
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 166.152,00 0,00 0,00 166.152,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.106.814,57 0,00 0,00 4.106.814,57
Sonstige Verbindlichkeiten 2.699.475,26 0,00 0,00 2.699.475,26
6.972.441,83 0,00 0,00 6.972.441,83

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 2.673 TEUR sonstige finanzielle Verpflichtungen. Hierbei handelt es sich insbesondere um Mieten, KFZ-Leasing und Leasing von Hardware sowie Softwareüberlassung.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

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Umsatzerlöse EUR
Personaldienstleistung 64.402.466,50
Summe 64.402.466,50
Deutschland 64.402.466,50
Summe 64.402.466,50

Gesamthonorar des Abschlussprüfers

Für Leistungen des Abschlussprüfers iSv § 319 Abs. 1 HGB wurden im Berichtsjahr folgende Honorare als Aufwand erfasst.

EUR Abschlussprüfung 39.245,00

Sonstige Angaben

Ergänzende Angaben zum Konzern-Eigenkapitalspiegel

Der gesondert dargestellte Konzerneigenkapitalspiegel entspricht DRS 22.

Ergänzende Angaben zur Konzern-Kapitalflussrechnung

Die gesondert dargestellte Konzernkapitalflussrechnung entspricht DRS 21. Der Finanzmittelbestand enthält flüssige Mittel.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

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Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 322
leitende Angestellte 15

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 337

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

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Conrad Eß ausgeübter Beruf: Unternehmensberater
Martin Meder ausgeübter Beruf: Unternehmensberater
Martin Goik ausgeübter Beruf: Unternehmensberater
Marcel Suchy ausgeübter Beruf: Unternehmensberater

Vergütungen der Geschäftsführer

Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden 1.177.719,74 EUR gewährt.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag der Muttergesellschaft Soorce GmbH in Höhe von 317.602,31 € auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Mannheim, 30. Juni 2025

Conrad Eß

Martin Meder

Martin Goik

Marcel Suchy

Konsolidierter Anlagenspiegel für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2024

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Anschaffungskosten
Stand 01.01.2024 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2024
EUR EUR EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 8.800,00 0,00 0,00 8.800,00
Zwischensumme I 8.800,00 0,00 0,00 8.800,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.753,02 0,00 0,00 1.753,02
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 48.476,37 38.518,21 37.870,76 49.123,82
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 2.760,50 0,00 2.760,50
Zwischensumme II 50.229,39 41.278,71 37.870,76 53.637,34
Gesamtsumme 59.029,39 41.278,71 37.870,76 62.437,34
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Abschreibungen
Stand
01.01.2024
Geschäftsjahr Änderung der gesamten Abschreibungen i.Z.m. Abgängen Abschreibungen
Stand
31.12.2024
Buchwert Stand 31.12.2024
EUR EUR EUR EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 6.111,00 2.688,00 0,00 8.799,00 1,00
Zwischensumme I 6.111,00 2.688,00 0,00 8.799,00 1,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 59,02 351,00 0,00 410,02 1.343,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 16.082,37 44.525,21 37.866,76 22.740,82 26.383,00
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 2.760,50
Zwischensumme II 16.141,39 44.876,21 37.866,76 23.150,84 30.486,50
Gesamtsumme 22.252,39 47.564,21 37.866,76 31.949,84 30.487,50

Konzern-Eigenkapitalspiegel für Geschäftsjahr 2024

Soorce GmbH, Mannheim

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Eigenkapital des Mutterunternehmens
gezeichnetes Kapital Rücklagen
gezeichnetes Kapital Summe Kapitalrücklage nach § 272 Abs. 2 Nr. 1-3 HGB andere Gewinn-rücklagen Summe
Euro Euro Euro Euro Euro
Stand zum 01.01.2024 100.000,00 100.000,00 0,00 0,00 0,00
Einzahlung Stammkapital 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Kapitalerhöhung 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Konzernjahresüberschuss 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Stand am 31.12.2024 100.000,00 100.000,00 0,00 0,00 0,00
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Eigenkapital des Mutterunternehmens
Bilanzgewinn
Gewinn- / Verlustvortrag Konzernjahresüberschuss, der dem Mutterunternehmen zuzurechnen ist Konzerneigenkapital
Euro Euro Euro
Stand zum 01.01.2024 2.313.228,66 0,00 2.413.228,66
Einzahlung Stammkapital 0,00 0,00 0,00
Kapitalerhöhung 0,00 0,00 0,00
Konzernjahresüberschuss 0,00 257.434,04 257.434,04
Stand am 31.12.2024 2.313.228,66 257.434,04 2.670.662,70

Konzern-Kapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2024

Soorce GmbH, Mannheim

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2024
Euro
Periodenergebnis (einschließlich Ergebnisanteilen von Minderheitsgesellschaftern) vor außerordentlichen Posten 257.434
+/- Abschreibungen/Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 47.564
+/- Zunahme / Abnahme der sonstigen Rückstellungen -90.082
-/+ Zunahme / Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 368.512
+/- Zunahme / Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -499.149
-/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 4
+/- Zinsaufwendungen / Zinserträge 229.660
+/- Ertragsteueraufwand / ertrag 367.088
-/+ Ertragsteuerzahlungen -822.420
= Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit -141.389
- Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -41.279
+ erhaltene Zinsen 88.303
= Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit 47.025
- gezahlte Zinsen -363.189
= Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit -363.189
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelbestandes -457.553
+/- Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 3.946.340
= Finanzmittelbestand am Ende der Periode (Flüssige Mittel abzüglich kurzfristige Bankschulden) 3.488.787
Der Finanzmittelfonds umfasst die Posten Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten abzüglich kurzfristiger Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten. Die Zusammensetzung des Finanzmittelfonds sowie seine Veränderung ergeben sich dabei wie folgt:
Zusammensetzung des Kapitalfonds
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.488.787
Kontokorrentverbindlichkeiten bei Kreditinstituten 0
3.488.787

Bestätigungsvermerk

An die Soorce GmbH, Mannheim

Prüfungsurteile

Wir haben den Konzernabschluss der Soorce GmbH, Mannheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024, der Konzerngewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Soorce GmbH, Mannheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 geprüft. Die Angaben über die CO2 -Neutralität der Gesellschaft als Angabe des Lageberichts haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 und

vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum

Konzernlagebericht erstreckt sich nicht auf die CO2 -Neutralität des Konzerns.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen.

Der Konzernabschluss wurde im Geschäftsjahr 2024 erstmals aufgestellt und geprüft.

Sonstige Informationen

Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich.

Unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.

Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen

wesentliche Unstimmigkeiten zum Konzernabschluss, zu den inhaltlich geprüften Angabenim Konzernlagebericht oder zu unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen

oder

anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.

Falls wir auf Grundlage der von uns durchgeführten Arbeiten zu dem Schluss gelangen, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, sind wir verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten. Wir haben in diesem Zusammenhang nichts zu berichten

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme des Konzerns bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertreterndargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Konzernabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt.

holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Beaufsichtigung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile.

beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Heidelberg, den 30. Juni 2025

SHP HOFFMANN TREUHAND GMBH
WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

Hoffmann, Wirtschaftsprüfer

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  • Bilanz Full balance sheet line items from published annual statements.
  • Gewinn- und Verlustrechnung P&L line items per fiscal year.
  • Jahresabschlüsse (HTML) Published annual financial statements rendered as HTML.
  • Insolvenzbekanntmachungen Notices from the official insolvency registers.
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