Bartel Software GmbHMoersJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
AnhangDie Gesellschaft erstellt als kleine Gesellschaft ihren Jahresabschluss nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Soweit sich bei der erstmaligen Anwendung der durch die Artikel 1 bis 11 des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes geänderten Vorschriften die bisherige Form der Darstellung oder die bisher angewandten Bewertungsmethoden geändert haben, sind § 252 Abs. 1 Nr. 6, § 265 Abs. 1, § 284 Abs. 2 Nr. 3 und § 313 Abs. 1 Nr. 3 HGB bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach den geänderten Vorschriften nicht angewandt worden. Außerdem sind die Vorjahreszahlen bei erstmaliger Anwendung nicht angepasst worden. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag und Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Alterversorgungsverpflichtungen Die Ermittlung der Rückstellung von Alterversorgungsverpflichtungen erfolgt gemäß § 253 HGB. Hierbei kommen die nachfolgend beschrieben Bewertungsansätze zur Anwendung. Die Berechnungssystematik folgt den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik. Rechnungsgrundlage für die versicherungsmathematischen Barwerte sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Die Auswahl des Bestandes und der Ausscheideordnung ergibt sich aus der Art der zugesagten Leistungen und dem Status der versorgungsberechtigten Person. Bezüglich der Anwartschaften auf Hinterbliebenenleistungen wurde die individuelle Methode unter Berücksichtigung von Geburtsdatum und Geschlecht der versorgungsberechtigten Person angewandt. Als Rechnungszins wird der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte Rechnungszinssatz für eine Versorgungsverpflichtungen mit einer Restlaufzeit von 15 Jahren verwendet. Er beträgt zum 31.12.2010 5,15%. Gemäß der Vereinfachungsregelung darf dieser Rechnungszins pauschal verwendet werden. Trendannahmen für eine Anpassung der zugesagten Leistungen bis zum Leistungsbeginn wurden nicht vorgegeben. Für laufende Renten wird eine Dynamik (Rententrend) in Höhe von 1,5 % jährlich berücksichtigt. Der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag i.S.d. § 253 Abs. 1 HGB wurde als modifizierter Teilwert der am Bilanzstichtag erworbenen Anwartschaften unter Berücksichtigung vereinbarter Trendannahmen berechnet / nach der "projected unit credit method" berechnet. Die Berechnung des Erfüllungsbetrags erfolgt unter Berücksichtigung des vertraglich vereinbarten Pensionsalters. Der Finanzierungsbeginn wurde wie bei der der Berechnung der Steuersollrückstellung auf den steuerwirksamen Diensteintrittstermin festgelegt. Vermögensgegenstände, die Deckungsvermögen i.S.d. § 246 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 1 HGB darstellen, sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 4 HGB und Tz. 4.6 der IDW‑Stellungnahme zur Rechnungslegung "Handelsrechtliche Bilanzierung von Altersversorgungsverpflichtungen" nach dem Stand vom 9.9.2010 ab dem Zeitpunkt der Erfüllung der Anforderungen an Deckungsvermögen erfolgswirksam mit dem beizulegenden Zeitwert zu bewerten. Bei der Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts ist die Bewertungshierarchie des § 255 Abs. 4 HGB zu beachten. Lässt sich der beizulegende Zeitwert nicht anhand eines auf einem aktiven Markt zustande gekommenen Preises ermitteln, sind gemäß § 255 Abs. 4 Satz 2 HGB allgemein anerkannte Bewertungsmodelle (z.B. Vergleichs- oder Kapitalwertverfahren, Optionspreismodelle) anzuwenden. Kann auch mithilfe anerkannter Bewertungsmodelle ein beizulegender Zeitwert für Vermögensgegenstände des Deckungsvermögens mangels dem Bilanzierenden vorliegender Daten nicht oder nicht mehr verlässlich bestimmt werden, so sind deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des sog. strengen Niederstwertprinzips gemäß § 253 Abs. 4 HGB fortzuführen (§ 255 Abs. 4 Satz 3 HGB). Diese Situation kann sich bei zum Deckungsvermögen gehörenden Ansprüchen aus Lebensversicherungsverträgen ergeben. Die unter Beachtung des Niederstwertprinzips fortgeführten Anschaffungskosten und damit der beizulegende Zeitwert i.S.d. § 255 Abs. 4 Satz 4 HGB entsprechen hier dem sog. geschäftsplanmäßigen Deckungskapital des Versicherungsvertrags zzgl. eines etwa vorhandenen Guthabens aus Beitragsrückerstattungen (sog. unwiderruflich zugeteilte Überschussbeteiligung). Dieser Wert stimmt auch mit dem steuerlichen Aktivwert überein. Von der Möglichkeit der ratierlichen Ansammlung des Art. 67 Abs. 1 EGHGB bis zum Jahre 2024 wurde Gebrauch gemacht. Die in der Bilanz nicht ausgewiesenen Anwartschaften aus Pensionen gem. Art. 67 Abs. 2 EGHGB betragen zum Bilanzstichtag 32.152,40 €. Die Anschaffungskosten und der gem. Tz. 4.6 der IDW‑Stellungnahme zur Rechnungslegung "Handelsrechtliche Bilanzierung von Altersversorgungsverpflichtungen" nach dem Stand vom 9.9.2010 deckungsgleiche beizulegende Zeitwert der nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB zu verrechnenden Vermögensgegenstände beträgt am Bilanzstichtag 97.637,20 €. Der Erfüllungsbetrag der zu verrechnenden Schulden beträgt am Bilanzstichtag 191.677,00 €. Die verrechneten Aufwendungen betragen am Bilanzstichtag 16.979,00 €, die verrechneten Erträge betragen am Bilanzstichtag 11.914,53 €. Weil die Anschaffungskosten und damit der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens i.S.d. § 246 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 1 HGB gleich hoch sind, ergibt sich keine Ausschüttungssperre für das Planvermögen gem. § 268 Abs. 8 HGB. Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Hans Bartel. Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2010 - 31.12.2010 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 12.000,00 EUR. 1.1.2009 - 31.12.2009 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 12.000,00 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.08.2011 festgestellt. |
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Bartel Software GmbH
Overview
- Legal form
- GmbH
- Address
-
Unter den Platanen 28
47441 Moers - Commercial register
- HRB 5183, Kleve
- Registration date
- December 14, 1984
- Industry
-
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Beteiligungsgesellschaften - Registered capital
- 25,700.00 EUR
- Representation rules
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung kann einem oder mehreren Geschäftsführern die Befugnis erteilt werden, die Gesellschaft stets einzeln zu vertreten. Jeder Geschäftsführer kann durch Gesellschafterbeschluss von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit werden.
- Purpose
- Gegenstand des Unternehmens ist die Programmierung von Groß- und Kleinrechenanlagen, Organisation und Beratung bei Problemen der EDV jeglicher Art sowie die Beteiligung an derartigen Unternehmen
Financials
Older figures · 2011 Why?
Why are there no newer figures?
The latest figures available here relate to fiscal year 2011. They describe the company at that time.
When are statements due?
Corporations such as GmbH, UG and AG generally have to disclose their accounts. The usual deadline is twelve months after the fiscal year ends; capital-market-oriented companies have shorter deadlines. A newly formed company may therefore not have filed its first statement yet.
What is published at each company size?
Size classes depend on total assets, annual revenue and average employee numbers. Generally, at least two of the three thresholds must be met on two consecutive reporting dates. Special rules apply to newly formed companies and certain reorganisations.
- Micro-companies
- up to €450,000 total assets · €900,000 revenue · 10 employees May meet their disclosure obligation by depositing a balance sheet. It can be retrieved from the Unternehmensregister after registration and payment of a fee. A profit and loss statement does not have to be disclosed, so only limited figures may be available.
- Small companies
- up to €7.5 million total assets · €15 million revenue · 50 employees Generally disclose a balance sheet and notes, with permitted simplifications. They do not have to disclose their profit and loss statement. Revenue is therefore often absent from public filings, although some profit figures may still appear in the balance sheet.
- Medium-sized companies
- up to €25 million total assets · €50 million revenue · 250 employees Disclose a balance sheet, profit and loss statement, notes and management report, with statutory simplifications. Revenue and certain expenses may be combined into a gross-result figure in the profit and loss statement.
- Large companies
- Exceed at least two of the limits for medium-sized companies. Generally disclose full annual accounts, including the balance sheet, profit and loss statement and notes, together with a management report. Capital-market-oriented companies are generally classified as large.
These thresholds generally apply to fiscal years starting in 2024 or later; early application was permitted for 2023. Some thresholds were lower for older statements.
Other legal forms and exemptions
Sole traders and partnerships with a natural person bearing unlimited liability generally fall outside the disclosure rules for corporations. Particularly large businesses may nevertheless be covered by the German Public Disclosure Act. Certain subsidiaries may also qualify for exemptions when included in consolidated accounts.
Other reasons for missing or older figures
These are general explanations. Missing figures alone do not establish which reason applies to this company.
- Not yet due or filed late
- A statement may still be within its filing deadline or may be submitted late. The Federal Office of Justice can start administrative fine proceedings for disclosure breaches. Absence from this page does not establish such a breach.
- Changes in disclosure scope
- If a company becomes smaller or uses permitted simplifications, later statements may contain less detail or may only be deposited. A figure available in earlier years may then be absent.
- Removal, reorganisation or winding up
- Reports under this company may end after removal from the register or a merger. Liquidation, insolvency or inactivity does not automatically remove disclosure obligations; these generally continue until removal from the register.
- Data coverage
- A statement may already be published or deposited but not yet be included or fully processed in our dataset. Missing individual disclosures in the document also limit the figures that can be derived.
Newer figures appear here once the relevant statements have been added to our dataset and processed. This hint describes the data available on this page.
Balance sheet
2011- Current Assets 92,1 % 99,3 k
- Fixed Assets 7,9 % 8,5 k
- Prepaid Expenses 0,0 % 0
- Provisions 69,0 % 74,5 k
- Liabilities 30,5 % 33,0 k
- Equity 0,4 % 441
Balance sheet data available for 5 earlier fiscal years.
Authorized representatives
-
Hans Bartel
since 2004 Managing Director
History
- 2009
-
28.07.
Change of addressBartel Software GmbH
- 2004
-
20.12.
Change of legal formGesellschaft mit beschränkter Haftung
-
20.12.
Change of representation schemeDie Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung kann einem oder mehreren Geschäftsführern die Befugnis erteilt werden, die Gesellschaft stets einzeln zu vertreten. Jeder Geschäftsführer kann durch Gesellschafterbeschluss von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit werden.
-
20.12.
Change of share capitalBartel Software GmbH
-
20.12.
Change of seatBartel Software GmbH
-
20.12.
Change of company nameBartel Software GmbH
-
20.12.
Change of courtBartel Software GmbH
-
20.12.
Change of bylawsBartel Software GmbH
Annual statements
Original published statements, ordered by fiscal year.
| Fiscal year | Document | Published | Access |
|---|---|---|---|
| 2011 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
| 2010 | Jahresabschluss | Published | Read full text |
| 2009 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
| 2008 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
| 2007 | Jahresabschluss | Published | Via the API |
2010 Jahresabschluss Full text
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https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Connect with your handelsregister.ai account, then enable the connector in your chat via “+” → “Connectors”.
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-
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https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Sign in with your handelsregister.ai account, create the app and select it from the tools menu in your chat.
Run once in your terminal:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
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client = OpenAI()
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"require_approval": "never",
}],
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"mcpServers": {
"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
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