EEINS GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023EEINS GmbH, Stuttgart1. Grundlagen 1.1 Darstellung des Unternehmens Die EEINS GmbH wurde im Jahr 2011 gegründet und hat ihren Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen gehört seit 2021 zur ALTEN S.A. Gruppe. Gegenstand des Unternehmens sind Softwareentwicklungsleistungen für elektronische Steuergeräte (ECU) im Bereich Automotive. Zu den Kunden der Gesellschaft gehören namhafte nationale und renommierte, multinational tätige Unternehmen. Das Unternehmen ist im Entwicklungsprojektgeschäft tätig und unterstützt Firmen bei der erfolgreichen Umsetzung komplexer Anforderungen in leistungsfähige Softwareanwendungen für elektronische Steuergeräte. Die EEINS GmbH bietet ein ganzheitliches Software-Engineering mit Fokus auf Autosar (AUTomotive Open System ARchitecture), funktionaler Sicherheit sowie Cyber-Security aus einer Hand. 1.2 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das Bruttoinlandsprodukt betrug 2023 in Deutschland rund 4,12 Billionen Euro und ist im Vergleich zum Vorjahr um 6,3% gestiegen.1.In 2024 hat sich das Bruttoinlandsprodukt auf 4,31 Billionen Euro erhöht, damit ergab sich ein Anstieg von 2,86%1 2 Die Prognosen für die Entwicklung des BIP für 2025 liegen, je nach Wirtschaftsinstitut per März 2025 zwischen -0,1% und + 0,3%.2 1 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1251/umfrage/entwicklung-des-bruttoinlandsprodukts-seit-dem-jahr-1991 2 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/73769/umfrage/prognosen-zur-entwicklung-des-deutschen-bip/#:~:text=Laut%20der%20Prognose%20der%20Bundesregierung,sich%20Deutschland%20in%20einer%20Stagnation. Bei den externen Faktoren ist im Jahr 2023 zu beachten, dass die europäische Autoindustrie vor einer der größten Transformationen ihrer Geschichte steht. Auf der einen Seite muss die Kompetenz für die Produktion von E-Autos wettbewerbsfähig ausgebaut werden, auf der anderen Seite stehen die Konkurrenten aus China, welche zu günstigeren Rahmenbedingungen, besonders hinsichtlich der wettbewerbsfähigeren Energiepreise, produzieren können. Jeder Hersteller muss zudem geopolitische Spannungen für die Lieferketten einkalkulieren oder bestenfalls absichern.3 Da die Unternehmen selbst nicht alle Anforderungen für die Forschung und Entwicklung mit eigenen Mitarbeitern erfüllen können, wird davon ausgegangen, dass die Nachfrage nach Entwicklungs-Dienstleistungen auch mittelfristig weiter ansteigen wird, wobei die Dynamik im Ausland größer sein wird, und erfordert somit eine Anpassung an den globalen Markt. Die Strategie von EEINS wird es weiterhin sein, ihre Marken- und Expertenpositionierung im Segment "Embedded Software Automotive" zu festigen. Die Strategie erfolgt komplementär zur ALTEN-Gruppe. Die EEINS GmbH wird stärker in die ALTEN-Gruppe eingebunden. Ferner liegt der gemeinsame Fokus von EEINS sowie der ALTEN-Gruppe darauf, das Kerngeschäft zu erhalten und die Profitabilität zu steigern. Um dies zu erreichen, entwickeln wir unsere Strategie in verschiedenen Bereichen weiter: • Ausbau- und Festigung der etablierten Partnerschaften mit den TIER-1 Unternehmen im Automobilbereich • Rekrutierung und Fortbildung von Experten in Deutschland und Osteuropa sowie die Qualifizierung und Fortbildung von Talenten durch den Einsatz von Schulungsprogrammen • Wiedererreichung eines höheren Rentabilitätsniveaus, indem wir unsere technischen Kompetenzen und ein kompetentes Management unserer Kostenstruktur weiter ausbauen. • Verstärkung einer motivierenden Arbeitsatmosphäre für unsere Mitarbeiter sowie Entwicklung von sozialem und ökologischem Engagement 3 https://www.mckinsey.de/news/presse/2023-30-08-automotive-masterplan 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses Zu den finanziellen Leistungsindikatoren der Gesellschaft, nach denen die Gesellschaft intern gesteuert wird, gehören Umsatz, EBIT sowie die Materialaufwandsquote. Entgegen der Prognose des Vorjahres (Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich) reduzierte sich der Umsatz von 19,6 Mio € um 5,2% auf 18,6 Mio €. Die Gesamtleistung des Unternehmens reduzierte sich dabei nur um 503 T€ (2,6%) auf 19,1 Mio € (Vj. 19,6 Mio €), da weniger Projekte bearbeitetwurden. Die Materialaufwandsquote hat sich von 74,7% auf 92,6% erhöht und hat sich damit noch ungünstiger entwickelt als erwartet, was insbesondere auf die Auslagerung von Tätigkeiten eigener Mitarbeiter auf die Inanspruchnahme von Leistungen durch die externe Gesellschaft "Sensified Solutions GmbH" zurückzuführen ist, sowie einer Verringerung der abrechenbaren Leistungen. Insbesondere durch den stark erhöhten Materialaufwand sank das EBIT von 3,47 Mio € im Vorjahr auf -0,15 Mio € und damit stärker als prognostiziert. Das Wachstum verlief bei EEINS nicht wie erwartet. Im Verlauf des letzten Geschäftsjahres nahmen wir die angespannte Marktlage wahr. Vielfach gab es bei den Direktlieferanten der Autohersteller eingefrorene Budgets, viele Projekte wurden aufgeschoben. Der Einfluss von politischen Unsicherheiten, vor allem auf dem Energiesektor, war bei vielen Projekten spürbar. 2.2 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Vermögenslage war weiterhin stabil. Der Anteil des kurzfristig gebundenen Umlaufvermögens der Gesellschaft stieg von 96,2% auf 98,1 % der Bilanzsumme. Da zum Bilanzstichtag einige Abnahmeprotokolle unserer Kunden noch nicht vorlagen, erhöhte sich der Bestand an unfertigen Leistungen um 514 T€ auf 1.256 T€, demgegenüber stand eine Minderung des Forderungsbestandes aus Lieferungen und Leistungen um 572 T€ auf 5.575 €. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen reduzierten sich von 682 T€ auf 0 T€, insbesondere auf Grund der Zahlung der Forderung aus der Gewinnausschüttung über 400 T€. Aufgrund der erfolgten Ausschüttung an die Konzernmutter in Höhe von 2.000 T€ sowie des Jahresfehlbetrages reduzierte sich die Eigenkapitalquote von im Vorjahr 43,6 % auf 17,6 %. Die Steuerrückstellung vom Vorjahr wurde vollständig verbraucht. Durch den aktuellen Fehlbetrag wurden keine neuen Steuerrückstellungen gebildet. Der Anstieg der sonstigen Rückstellungen (+ 223 T€ auf 803 T€) resultierte im Wesentlichen aus den höheren Rückstellungen für Fremddienstleister i.H.v. 628 T€ (Vj 393 T€). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben sich um 3.537 T€ auf 3.935 T€ erhöht, dies resultiert insbesondere aus dem erhöhten Finanzierungsbedarf aufgrund der erfolgten Ausschüttung an den Gesellschafter sowie aus dem erzielten Jahresfehlbetrag. Die Finanzlage der EEINS GmbH ist vor dem Hintergrund der konzerninternen Finanzierung insgesamt als solide zu bezeichnen. Verbindlichkeiten wurden innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und die Forderungen meist innerhalb von regelmäßig zwei Monaten ab Rechnungsstellung vereinnahmt. Mit dem Mutterkonzern besteht eine Cash-Pooling-Vereinbarung. Damit wird sichergestellt, dass das Unternehmen auf das Cash Management der Muttergesellschaft zurückgreifen kann. Die Liquiditätslage ist damit jederzeit gesichert. Im Berichtsjahr wurde keine wesentliche Investition getätigt. Die Ertragslage des Unternehmens hat sich im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert. Die Umsätze wurden überwiegend mit inländischen Unternehmen getätigt, die einen Bezug zur Automobilindustrie haben. Die Aufwendungen für bezogenen Leistungen erhöhten sich um 3.044 T€ auf 17.657 T€, dies resultiert sowohl aus dem erhöhten Fremdbezug statt dem Einsatz von eigenen Mitarbeitern als auch aus dem höheren Bedarf an Leistungen für die Projekte. Die Materialaufwandsquote (Materialaufwendungen in Relation zur Summe der Umsatzerlöse und Bestandsveränderungen (Gesamtleistung)) verschlechterte sich damit von 74,7% auf 92,6%. Der Personalaufwand verminderte sich infolge der Auslagerung von Fremdleistungen von 1.591 T€ auf 1.110 T€. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich durch den Rückgang des Geschäftes um 22,5% auf 476 T€, vor allem im Bereich der KFZ-Kosten und betrieblichen Veranstaltungen. Des Weiteren war in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen des Vorjahres ein Verschmelzungsverlust i.H. von 78 T€ enthalten. Die reduzierten Dividendenausschüttungen der beiden rumänischen Tochtergesellschaften führten zu einer Reduktion der Erträge aus Beteiligungen um 480 T€ auf 60 T€. Des Weiteren hat sich, auf Grund des Finanzierungsbedarfes, der Zinsaufwand um 86 T€ auf 87 T€ erhöht. Gegenläufig wirkte sich der um T€ 904 auf 59 T€ gesunkene Steueraufwand auf das Jahresergebnis aus. Damit ergibt sich im Berichtsjahr ein Jahresfehlbetrag in Höhe von 299 € gegenüber dem Jahresüberschuss in Höhe von 2.510 T€ im Vorjahr. 3. Prognosebericht Für 2024 war eine starke Reduzierung des Umsatzes geplant, da neu akquirierte Projekte nicht in der EEINS GmbH ausgeführt werden, sondern in einem anderen Konzernunternehmen. Zusätzlich wurde eine sehr angespannte wirtschaftliche Lage bei den Automobilzulieferern erwartet. Der Umsatz für 2024 wurde daher auf 6 - 7 € Mio. prognostiziert. Die geplanten strukturellen Anpassungen und der Beginn von neuen Projekten in der ALTEN GmbH, mit Unterstützung der EEINS GmbH, wirken sich auf das EBIT aus. Aufgrund der Reduzierung der operativen Tätigkeit werden sich die damit zusammenhängenden Aufwendungen entsprechend reduzieren. Insbesondere durch eine erwartete Reduzierung der Materialaufwandsquote von ca. 13%-Punkten wurde ein ausgeglichenes EBIT für das Geschäftsjahr 2024 angestrebt. Auf Basis vorläufiger Zahlen für 2024 ergibt sich ein Umsatz von ca. 8,0 € Mio, der über der Prognose für 2024 liegt. Gegenläufig wirkt sich die Bestandsminderung von ca. 1,3 € Mio aus. Für 2024 ergibt sich eine Materialaufwandsquote von ca. 83%. Das vorläufige EBIT für 2024 wird bei ca. +1,0 € Mio erwartet und liegt damit über der Prognose für 2024. Im Ergebnis sind allerdings nicht geplante Beteiligungserträge (300 T€) sowie Erträge aus dem Verkauf von Finanzanlagen (1,1 Mio €) enthalten. Ohne diese hätte sich ein negatives EBIT für 2024 ergeben. Im Jahr 2025 soll die operative Tätigkeit eingestellt und das Unternehmen als ruhendes Unternehmen fortgeführt werden. Daher werden nur noch Umsätze unter 1,0 Mio € geplant, bei einer stark steigenden Materialaufwandsquote wird ein negatives EBIT von ca. 0,2 Mio € geplant. 4. Chancen- und Risikobericht 4..1 Risikobericht Nachfolgend sind die Risiken in absteigender Reihenfolge ihrer Bedeutung für die Gesellschaft erläutert: Aktuell nehmen wir eine konjunkturelle Schwäche der Automobilzuliefererbranche wahr. Die EEINS GmbH war zu 50% abhängig vom Großkunden Continental AG, welche selbst als Automobilzulieferer unter der schwachen Geschäftslage leidet. Zukünftig werden keine neuen Aufträge/Projekte mehr von der EEINS GmbH angenommen. Für die bestehenden Projekte wurden keine besonderen Risiken identifiziert. Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken. Die Gesellschaft verfügt über ein wirksames Forderungsmanagement. Aufgrund der Struktur und der Solvenz unserer Kunden sind nennenswerte Forderungsausfälle, wie auch bereits in den vergangenen Jahren, als wenig wahrscheinlich anzunehmen. Die langfristige Finanzierung der Gesellschaft ist durch den Cash Management Rückhalt der ALTEN Group jederzeit sichergestellt, sodass keine Liquiditätsengpässe zu erwarten sind. 4.2 Chancenbericht Nachfolgend sind die Chancen in absteigender Reihenfolge ihrer Bedeutung für die Gesellschaft erläutert Die EEINS GmbH besitzt eine starke Marktposition für Großprojekte im Bereich des High Performance Computing. Der bisherige Kundenstamm wird über die renommierte Marke "EEINS" erhalten. Aufgrund der Reduzierung der operativen Tätigkeit verringern sich damit auch die zukünftigen Chancen.
Stuttgart, 11. April 2025 Derek Wagner, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Die EEINS GmbH ist nach den gesetzlichen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Genossenschaftsanteile zu Anschaffungkosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt auf Basis der angefallenen notwendigen Herstellungskosten einschließlich der Kosten der allgemeinen Verwaltung, jedoch höchstens mit dem Marktpreis am Abschlussstichtag. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nominalbetrag bewertet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen des Vorjahres beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle bis zum Zeitpunkt der Aufstellung erkannten Risiken berücksichtigt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichen objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern werden für in Folgejahren sich wieder ausgleichende Differenzen in den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen gebildet, sofern sich daraus zukünftige Steuerbe- oder entlastungen ergeben. Ergibt sich dabei ein aktivischer Überhang latenter Steuen, wird von dem bestehenden Ansatzwahlrecht Gebrauch gemacht. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit dem Steuersatz, der zum Zeitpunkt der vorausichtlichen Umkehrung der Differenzen anzuwenden ist. Dabei handelt es sich um den kombinierten Steuersatz aus Körperschaftsteuer in Höhe von 15%, Solidaritätszuschlag auf die Körperschaftsteuer in Höhe von 5,5% sowie Gewerbesteuer in Höhe von rund 14,7% (durchschnittlicher Hebesatz 420%); ingsgesamt rund 30,6%. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus der Anlage zu diesem Anhang ersichtlich. Aufstellung des Anteilsbesitzes
Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegenüber verbundenden Unternehmen aus Lieferungen und Leistungen bestanden zum Abschlussstichtag nicht (i.Vj. TEUR 282), daneben bestehen keine sonstige Forderungen gegen verbundene Unternehmen (i.Vj. TEUR 400). In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Steuerforderungen des Geschäftsjahres in Höhe von TEUR 491 (i.Vj. TEUR 52) ausgewiesen. Die sonstige Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Fremdleister (TEUR 628), Rückstellungen für bis zum Abschlussstichtag nicht genommene Urlaubstage (TEUR 38), Gewährleistungen (TEUR 80), Abschluss- und Prüfungskosten (TEUR 47) sowie übrige sonstige Rückstellungen (TEUR 10). Sämtliche Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 2.887 (i.Vj. TEUR 0) gegenüber der Alten Cash Management SARL. Dies Unternehmen bearbeitet dasa Cash Pooling der ALTEN Group. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus Lieferungen und Leistungen betrugen TEUR 1.048 (i.Vj. TEUR 98), sowie in Höhe von TEUR 0 (i.Vj. TEUR 100) aus sonstigen Verbindlichkeiten. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 22 (i.Vj. TEUR 526) und aus Sozialabgaben in Höhe von TEUR 3 (i.Vj. TEUR 7). Der Passive Rechnungsabgrenzungsposten, beinhaltet wie im Vorjahr eine Abgrenzung in Höhe von TEUR 198 für Erlöse des Folgejahres. Der ausschüttungsgesperrte Betrag beläuft sich insgesamt auf TEUR 0 (i.V. TEUR 59) und entfiel vollumfänglich auf die Aktivierung von latenten Steuern. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung in Höhe von TEUR 0, im Vorjahr TEUR 221 aus der Zuschreibung eines Darlehens. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 35 (i.Vj. TEUR 0) aus dem Verkauf von Anlagevermögen enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen des Vorjahres beinhalten den Verschmelzungsverlust aus der Verschmelzung der Eeins Data Technologies GmbH in Höhe von TEUR 77. Diese stellten Aufwendungen von außergewöhnlicher Bedeutung dar. Sonstige Angaben Geschäftssitz der Gesellschaft ist die Breitwiesenstr. 19, 70565 Stuttgart Die EEINS GmbH, Breitwiesenstr. 19, 70565 Stuttgart wird in den Konzernabschluss der Alten Europe S.A.R.L. mit Sitz in 92100 Boulogne Billancourt, 40, Avenue André Morizet, France, einbezogen. Diese Gesellschaft stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von einbezogenen Unternehmen auf. Die Offenlegung des Konzernabschlusses erfolgt im elektronischen Journal Officiel. Geschäftsführung - Berthold Kellner, Reutlingen (bis 23.03.2023), Geschäftsführer der EEINS GmbH - René Esser, Mechernich, vom 23.03.2023 bis zum 23.02.2024, Geschäftsführer der EEINS GmbH - Derek Wagner, Hamburg, ab 23. Februar 2024, Geschäftsführer der EEINS GmbH Die Berichterstattung über die Gesamtbezüge der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9 HGB unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beläuft sich zum 31.12.2023 auf TEUR 23. Es handelt sich hierbei um Mietverpflichtungen und Kfz-Leasingverträge. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 15. Davon waren 13 Mitarbeiter in Vollzeit und 2 Mitarbeiter in Teilzeit tätig. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das im Geschäftsjahr gebuchte Gesamthonorar des Abschlussprüfers betrug TEUR 39 (i.Vj. TEUR 21). Vorgänge von wesentlicher Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Im Geschäftsjahr 2024 wurde beschlossen, die operative Tätigkeit in 2024 zu reduzieren und im zweiten Halbjahr 2025 einzustellen. Die Gesellschaft soll als ruhende Gesellschaft fortgeführt werden. Zwei Mitarbeitern wurde zum 30. September 2024 gekündigt. Die anderen Mitarbeiter der Gesellschaft erhielten im Geschäftsjahr 2024 neue Arbeitsverträge von der Alten GmbH. Die Gesellschaft beschäftigt ab dem 01.10.2024 keine Mitarbeiter mehr. Die beiden rumänischen Tochtergesellschaften wurde in 2024 an ein rumänisches Unternehmen des ALTEN-Konzerns verkauft. Hieraus wurde ein Ertrag von TEUR 1.063 erzielt. Die Umsatzerlöse und Aufwendungen werden sich wesentlich reduzieren. Ein positiver Effekt ergibt sich aus der oben beschriebenen Veräußerung der Beteiligungen. Wir verweisen auf die Prognose unter Punkt 3 im Lagebericht. Die Vermögensgegenstände und Schulden werden sich planmäßig reduzieren. Unterschrift der Geschäftsführung
Stuttgart, den 11. April 2025 Derek Wagner sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.04.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die EEINS GmbH, Stuttgart Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der EEINS GmbH, Stuttgart, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EEINS GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. 1. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. 1. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 17. April 2025 KPMG
AG
Boger, Wirtschaftsprüfer Petersen, Wirtschaftsprüfer |
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EEINS GmbH GmbH
Structured data
Parsed, typed and queryable directly through the API.
Overview
- Legal form
- GmbH
- Address
-
Breitwiesenstraße 19
70565 Stuttgart - Commercial register
- HRB 735205, Stuttgart
- Registration date
- August 30, 2010
- Industry
-
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen - Purpose
- Entwicklung von lT-Systemen sowie die Vermittlung und Uberlassung von lT- Experten
Financials
Balance sheet
2024- Current Assets 98,8 % 3,57 Mio
- Fixed Assets 1,2 % 42,2 k
- Prepaid Expenses 0,0 % 1,1 k
- Equity 70,0 % 2,53 Mio
- Liabilities 17,2 % 619,9 k
- Provisions 12,8 % 463,1 k
- Accrued Expenses 0,0 % 0
Balance sheet data available for 14 earlier fiscal years.
Profit & loss
2023- Gross profit 37,3 % 1,49 Mio
- Personnel expenses 27,8 % 1,11 Mio
- Other operating expenses 11,6 % 461,5 k
- Result after taxes 7,5 % −299,0 k
- Annual net profit/loss 7,5 % −298,6 k
- Depreciation 3,2 % 128,6 k
- Interest and similar expenses 2,2 % 87,3 k
- Other interest and similar income 1,5 % 60,5 k
- Income and profit taxes 1,5 % 59,0 k
- Other taxes 0,0 % −351
- Income from other securities and loans in financial assets 0,0 % 1
P&L data available for 1 earlier fiscal years.
Authorized representatives
-
Derek James Wagner
since 2024 Managing Director
Ownership & holdings
Shareholders
- ALTEN Europe S.á.r.l. FRA 100.0 % 25k €
Ultimate beneficial owners (UBOs)
No beneficial owners conclusively identified — 1 possible matches from the transparency register.
History
- 2024
-
12.03.
Exit of positionR*** E**** · Managing Director
-
12.03.
Member entryDerek James Wagner · Managing Director
- 2023
-
15.06.
Change of addressEEINS GmbH
-
03.04.
Member entryR*** E**** · Managing Director
-
03.04.
Exit of positionB****** K****** · Managing Director
-
13.01.
Correction of entity dataEEINS GmbH
-
13.01.
Exit of positionM***** N**** · Managing Director
- 2022
-
24.05.
MergerEEINS GmbH
Raw data & documents
Original filings, full-text markdown and PDFs — full content via the API.
Annual statements (full text)
Published reports as markdown — including management report, balance sheet, P&L and appendix.
- 2024 Jahresabschluss
- 2023 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Register documents
PDF documents straight from the court register — fetched on demand via the :code endpoint.
- Current extract (AD)
- Chronological extract (CD)
- Structured content (SI, XML)
- Shareholders list
- Articles of association
Website content
Structured markdown rendering of the company's public website — perfect for enrichment and AI pipelines.
- eeins.de AI
Structured data and full text — per company
From annual statements as HTML to UBO lists: enable each field individually via the features parameter. One API, all data.
- Key figures Revenue, employee count, total assets, net income — per fiscal year.
- Authorized representatives Current and former managing directors, board members, signatories — with roles and date ranges.
- Publications Official commercial register publications including date and full text.
- Gesellschafter Current shareholder structure with stakes and contributions.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Ultimate beneficial owners as recorded in the German transparency register.
- Beteiligungen Stakes this company holds in other entities.
- Bilanz Full balance sheet line items from published annual statements.
- Gewinn- und Verlustrechnung P&L line items per fiscal year.
- Jahresabschlüsse (HTML) Published annual financial statements rendered as HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Notices from the official insolvency registers.
- News Recent mentions of the company from external news sources.
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