active Legal form GmbH & Co. KG

Priority Freight Europe GmbH & Co. KG

Willich ·HRA 5987 Krefeld ·priorityfreight.com
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Overview

Legal form
GmbH & Co. KG
Address
47877 Willich
Commercial register
HRA 5987, Krefeld
Industry
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Representation rules

Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln.

Financials

Revenue 2024
24,19 Mio. €
Total assets 2024
8,05 Mio. €
Net income 2024
252.637 €
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Balance sheet

2024
Assets 8,05 Mio
  • Current Assets 99,4 % 8,00 Mio
  • Fixed Assets 0,3 % 25,8 k
  • Prepaid Expenses 0,3 % 23,1 k
Liabilities and Equity 8,05 Mio
  • Liabilities 41,7 % 3,35 Mio
  • Equity 31,8 % 2,56 Mio
  • Provisions 26,5 % 2,14 Mio
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Balance sheet data available for 14 earlier fiscal years.

Profit & loss

2024
Income 24,57 Mio
  • Revenue 98,4 % 24,19 Mio
  • Gutschrift auf Kapitalkonten der Gesellschafter 0,7 % −176,8 k
  • Other operating income 0,5 % 117,3 k
  • Gutschrift auf Verrechnungskonten der Gesellschafter 0,3 % −75,8 k
  • On intangible assets and property, plant, and equipment 0,0 % 11,4 k
  • Other interest and similar income 0,0 % 387
  • Ergebnis nach Verwendungsrechnung 0,0 % 0
Expenses 24,04 Mio
  • Material expenses 87,8 % 21,11 Mio
  • Other operating expenses 6,7 % 1,61 Mio
  • Personnel expenses 4,9 % 1,17 Mio
  • Interest and similar expenses 0,4 % 87,8 k
  • Income and profit taxes 0,2 % 48,9 k
  • Other taxes 0,0 % 50
  • Result after taxes 252,7 k
  • Annual net profit/loss 252,6 k
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P&L data available for 2 earlier fiscal years.

Ownership & holdings

Shareholders

History

  1. 2019
  2. 09.05.
    Member entry
    Priority Freight Europe GmbH & Co. KG · Limited Partner
  3. 09.05.
    Exit of position
    Priority Freight Europe GmbH & Co. KG · Limited Partner
  4. 2018
  5. 08.03.
    Change of address
    Priority Freight Europe GmbH & Co. KG
  6. 2010
  7. 03.08.
    Incorporation
    Priority Freight Europe GmbH & Co. KG
  8. 03.08.
    Change of address
    Priority Freight Europe GmbH & Co. KG
  9. 03.08.
    Member entry
    Priority Freight Europe GmbH & Co. KG · Limited Partner
  10. 03.08.
    Member entry
    Priority Freight Europe GmbH & Co. KG · Fully Liable Partner
  11. 03.08.
    Change of legal form
    Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Compagnie Kommanditgesellschaft
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Annual statements

Original published statements, ordered by fiscal year.

5 documents
Fiscal year Document Published Access
2024 Jahresabschluss Published Via the API
2023 Jahresabschluss Published Read full text
2022 Jahresabschluss Published Via the API
2021 Jahresabschluss Published Via the API
2020 Jahresabschluss Published Via the API
2023 Jahresabschluss Full text

Priority Freight Europe GmbH & Co. KG

Willich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

DER PRIORITY FREIGHT EUROPE GMBH & CO. KG, WILLICH

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte, ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3,00 3,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 20.930,00 17.426,00
20.933,00 17.429,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.755.125,00 10.168.615,18
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 149.430,14 17.346,57
3. sonstige Vermögensgegenstände 679.956,97 850.777,33
10.584.512,11 11.036.739,08
II. Guthaben bei Kreditinstituten 1.869.711,95 202.090,59
12.454.224,06 11.238.829,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 501,21 2.979,85
12.475.658,27 11.259.238,52

PASSIVA

A. Eigenkapital
I. Komplementärkapital 0,00 0,00
II. Kommanditkapital
1. Kapitalanteile der Kommanditisten 2.000,00 2.000,00
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -1.000,00 -1.000,00
1.000,00 1.000,00
2. Kapitalkonten der Kommanditisten 2.380.339,25 1.953.724,93
2.381.339,25 1.954.724,93
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 68.224,51 142.552,00
2. sonstige Rückstellungen 3.380.519,56 3.076.118,96
3.448.744,07 3.218.670,96
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.004.842,67 5.047.406,08
2. Verbindlichkeiten gegenüber persönlichen haftenden Ges 26.017,22 25.463,29
3. Verbindlichkeiten gegenüber Kommanditisten 961.596,45 857.275,25
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.490.831,95 2.611,66
5. sonstige Verbindlichkeiten 162.286,66 152.902,35
6.645.574,95 6.085.658,63
D. passive latente Steuern 0,00 184,00
12.475.658,27 11.259.238,52

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2022

DER PRIORITY FREIGHT EUROPE GMBH & CO. KG, WILLICH

2022 2023
Euro Euro Euro
1. Umsatzerlöse 28.492.178,33 31.841.587,80
2. sonstige betriebliche Erträge 161.609,31 318.336,07
3. Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen 24.610.224,04 26.633.951,91
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 1.119.921,33 1.067.171,98
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 238.549,79 202.733,62
davon für Altersversorung und für Unterstützung: EUR 3.596,88 (Vorjahr: EUR 3.596,88) 1.358.471,12 1.269.905,60
5. Abschreibungen auf Sachanlagen 16.159,90 24.535,66
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.881.332,88 1.997.883,01
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.778,19 1.166,18
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 66.898,57 123.778,84
9. Steuern vom Ertrag 111.401,89 327.719,46
10. Ergebnis nach Steuern 611.077,43 1.783.315,57
11. sonstige Steuern 1.628,40 650,60
12. Jahresüberschuss 609.449,03 1.782.664,97
13. Gutschrift auf Kapitalkonten der Gesellschafter - 426.614,32 - 1.247.865,48
Gutschrift auf Verrechnungskonten der Gesellschafter - 182.834,71 -534.799,49
- 609.449,03 - 1.782.664,97
14. Ergebnis nach Verwendungsrechnung 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Priority Freight Europe GmbH & Co. KG, Willich

I. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Die Priority Freight Europe GmbH & Co. KG mit Sitz in Willich ist eine mittelgroße Personengesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 und 4 HGB. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Krefeld unter der Nummer HRA 5987 im Handelsregister eingetragen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter Beachtung des HGB und der weiteren rechtsformspezifischen Vorschriften aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften, insbesondere der §§ 264a, 266 und 275 HGB.

Die bei einzelnen Posten der Bilanz gesetzlich vorgeschriebenen Vermerke sowie Angaben und Hinweise, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, wurden grundsätzlich im Anhang vorgenommen.

A. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

Im Rahmen der Aufstellung des Jahresabschlusses werden für das Berichtsjahr 2023 die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 276 und 288 Abs. 2 HGB teilweise in Anspruch genommen.

Das Bilanzgliederungsschema gemäß § 266 HGB ist zur verbesserten Darstellung der Vermögens- und Finanzlage um folgende Position erweitert:

―

gesonderter Ausweis der Verbindlichkeiten gegenüber persönlich haftenden Gesellschaftern und der Verbindlichkeiten gegenüber Kommanditisten.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Folgende Abweichungen von in Vorjahren praktizierten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Berichtsjahr vorgenommen:

•

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden im Vorjahr Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen. Zur verbesserten Darstellung der Vermögenslage erfolgt der Ausweis zum Bilanzstichtag unter dem Bilanzposten Forderungen gegen verbundene Unternehmen mit dem Wert zum 31.12.2023 in Höhe von EUR 149.430,14. Der Vorjahresbetrag wurde nicht angepasst; der Mitzugehörigkeitsvermerk des Vorjahres entfällt.

•

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden im Vorjahr Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Zur verbesserten Darstellung der Finanzlage erfolgt der Ausweis zum Bilanzstichtag unter dem Bilanzposten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit dem Wert zum 31.12.2023 in Höhe von EUR 3.490.831,95. Der Vorjahresbetrag wurde nicht angepasst; der Mitzugehörigkeitsvermerk des Vorjahres entfällt.

Abweichungen von in Vorperioden praktizierten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden ansonsten im Berichtsjahr nicht vorgenommen.

In der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind jeweils die Vorjahreswerte angegeben.

Aktiva:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen planmäßig linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, über eine Nutzungsdauer zwischen drei und acht Jahren.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 250,00 und EUR 800,00 werden aktiviert und sofort im Monat des Zugangs voll abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag bewertet. Mögliche Ausfallrisiken werden durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos erfolgt eine Pauschalwertberichtigung des Forderungsbestands (ohne Umsatzsteuer).

Liquide Mittel werden zum Nennbetrag bewertet.

Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, sind im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt.

Passiva:

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Bei der Bildung der Steuer- und sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist.

Alle Verbindlichkeiten werden zu ihren Erfüllungsbeträgen passiviert.

Fremdwährungsumrechnung

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind am Abschlussstichtag zum Devisenkassamittelkurs umzurechnen. Wertänderungen aus der Währungsumrechnung kurzfristiger Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr werden ergebniswirksam berücksichtigt. Bei Laufzeiten über einem Jahr sind Wertänderungen unter Berücksichtigung des Realisationsprinzips (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 2. Halbsatz HGB) sowie des Anschaffungskostenprinzips (§ 253 Abs. 1 HGB) berücksichtigt.

B. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen:

Das Anlagengitter gemäß § 284 Abs. 3 HGB ist dem Anhang als Anlage zum Anhang beigefügt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 149.430,14 (Vj.: EUR 17.346,57) betreffen wie im Vorjahr ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Eigenkapital:

Das im Handelsregister eingetragene Kommanditkapital beträgt EUR 2.000,00.

Die Veränderung der Kapitalkonten der Kommanditisten betrifft die gemäß der Regelungen des Gesellschaftsvertrags erfolgte Zuschreibung in Höhe von 70% des Jahresüberschusses 2023 (EUR 609.449,03); die verbleibenden 30% wurden den Darlehenskonten der Kommanditisten gutgeschrieben.

Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von insgesamt EUR 987.613,67 (Vj.: EUR 882.738,54) betreffen wie im Vorjahr ausschließlich sonstige Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 3.490,831,95 (Vj.: EUR 2.611,66) betreffen wie im Vorjahr Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 22.871,82 (Vorjahr: EUR 41.020,50) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 390,43 (Vorjahr: EUR 911,87) enthalten.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind nicht besichert.

Rückstellungen:

Die sonstigen Rückstellungen wurden zum Bilanzstichtag im Wesentlichen für noch zu erwartende Kostenrechnungen (TEUR 3.316; Vj.: TEUR 2.910).

Gewinn- und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus Währungsumrechnungen in Höhe von EUR 100.049,21 (Vorjahr EUR 223.975,74) sowie periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr EUR 9.794,71).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus Währungsumrechnungen in Höhe von EUR 141.917,75 (Vorjahr EUR 124.627,63) sowie periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 44.938,82 (Vorjahr EUR 26.043,68).

C. Nachtragsbericht

Zwischen Bilanzstichtag und Erstellung des Jahresabschusses sind keine wertbegründenden Geschäftsvorfälle von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben.

D. Ergänzende Angaben

I. Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich folgende 21 Mitarbeiter beschäftigt:

2023 2022
Geschäftsführung 2 2
Vertrieb 3 3
Logistikkoordination 15 14
Verwaltung 1 1
21 20

II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

An Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen werden in den folgenden Geschäftsjahren fällig:

Fälligkeiten
Gesamt ≤ 1 Jahr > 1 Jahr davon > 5 Jahre (p.a.)
EUR EUR EUR EUR
aus Miet- und Pachtverträgen 274.152,00 71.976,00 202.176,00 0,00
aus Leasingverträgen 28.382,00 28.382,00 0,00 0,00
Summe 302.534,00 100.358,00 202.176,00 0,00

III. Organe der Gesellschaft

-. Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wird im Geschäftsjahr ausgeübt durch die persönlich haftende Komplementär- Gesellschaft Priority Freight Europe Verwaltungs GmbH., Willich, (gezeichnetes Kapital EUR 25.000,00) diese wiederum vertreten durch:

 

Herrn Kai-Nicolas Kühnel, Krefeld;

 

Herrn Neal Thomas Williams, Crans-Montana/Schweiz.

Auf die Angabe der Vergütung für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

IV. Beziehungen zu verbundenen Unternehmen

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290ff. HGB in den Konzernabschluss der Priority Freight Holdings Limited mit Sitz in Dover/Großbritannien, die den Konzernabschluss für den kleinsten und den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen.

 

Willich, 18. Dezember 2024

Kai-Nicolas Kühnel

Neal Thomas Williams

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31.12.2023

(mit Vergleichszahlen des Vorjahres)

Historische Anschaffungskosten
Vortrag 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
1. Immaterielle Vermögensgegenstände
-. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.614,50 0,00 0,00 4.614,50
4.614,50 0,00 0,00 4.614,50
II. Sachanlagen
-. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 132.700,49 19.663,90 0,00 152.364,39
132.700,49 19.663,90 0,00 152.364,39
137.314,99 19.663,90 0,00 156.978,89
Kumulierte Abschreibungen
Vortrag 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
1. Immaterielle Vermögensgegenstände
-. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.611,50 0,00 0,00 4.611,50
4.611,50 0,00 0,00 4.611,50
II. Sachanlagen
-. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 115.274,49 16.159,90 0,00 131.434,39
115.274,49 16.159,90 0,00 131.434,39
119.885,99 16.159,90 0,00 136.045,89
Buchwerte
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
EUR EUR
1. Immaterielle Vermögensgegenstände
-. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3,00 3,00
3,00 3,00
II. Sachanlagen
-. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 20.930,00 17.426,00
20.930,00 17.426,00
20.933,00 17.429,00

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Grundlagen des Unternehmens

Priority Freight Europe GmbH & Co KG (hiernach auch "PFE" genannt) ist ein Anbieter von zeitkritischen Logistiklösungen, der sich auf die weltweite Zustellung dringender Sendungen spezialisiert hat. Unser Geschäftsmodell dreht sich um die Bereitstellung schneller, zuverlässiger und flexibler Transportdienstleistungen, um die Bedürfnisse von Kunden aus verschiedenen Branchen zu erfüllen. Wir konzentrieren uns auf Innovation, Kundenservice und operative Exzellenz, um die rechtzeitige Lieferung von Waren zu gewährleisten, Lieferketten zu optimieren und Unterbrechungen zu minimieren.

Wirtschaftsbericht

Makroökonomische und branchenspezifische Bedingungen

Das Jahr 2023 stellte die Logistikbranche vor eine Reihe von anhaltenden und neuen Herausforderungen, die sich erheblich auf den Betrieb und die Rentabilität auswirken. Während sich die globalen Lieferketten nach den Covid-bedingten Unterbrechungen der vergangenen Jahre zu stabilisieren begannen, traten mehrere andere Faktoren auf:

Konjunkturelle Volatilität

Der Inflationsdruck hielt auch 2023 an und trieb die Betriebskosten in die Höhe, einschließlich der Kosten für Kraftstoff, Arbeit und Infrastruktur. Die Interventionen der Zentralbanken, einschließlich Zinserhöhungen, machten die Kapital- und Betriebsplanung noch unberechenbarer.

Arbeitskräftemangel

In der Logistikbranche herrschte ein Mangel an Fachkräften, insbesondere an Fahrern und Lagerpersonal. Dieser Mangel führte zu einem Anstieg der Löhne und zu Engpässen in den Bodenverkehrsnetzen.

Verschiebungen in der Dynamik des Welthandels

Geopolitische Spannungen, einschließlich derer, die aus dem anhaltenden Ukraine-Konflikt resultieren, veränderten die globalen Handelsrouten. Die fortgesetzte Verhängung von Sanktionen gegen Russland in Verbindung mit den eskalierenden Handelskonflikten zwischen den USA und China führte zu einer Verschiebung der Nachfrage nach Frachtdienstleistungen. Die Kunden suchten nach alternativen Transportlösungen und übten Druck auf die Dienstleister aus, sich schnell anzupassen.

Rückläufige Luftfrachtnachfrage

Nach der Lockerung der Covid-19-Beschränkungen in den APAC-Ländern, einschließlich China, begannen sich die Luftfrachtpreise zu normalisieren. Am stärksten war der Nachfragerückgang bei zeitkritischen Diensten, die in früheren Zeiten der Instabilität der Lieferkette gut gelaufen waren.

Geschäftsentwicklung

Im Geschäftsjahr 2023 haben wir unsere Marktposition weiter gefestigt. In der Vergangenheit getätigte strategische Investitionen und ein außergewöhnlicher Kundenservice stärken unseren Ruf als zuverlässiger Logistikpartner.

Trotz der anhaltenden geopolitischen Spannungen wurde das Halbleiterproblem weitgehend gelöst und die Beschränkungen im Zusammenhang mit COVID wurden aufgehoben, was zu einer geringeren Nachfrage im Jahr 2023 im Vergleich zu 2022 führte.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Das Unternehmen verzeichnete im Jahr 2023 einen Umsatz (ein wichtiger Leistungsindikator) von 28.492 T€ (Vorjahr: 31.842 T€), was einem Rückgang von 10,5 % entspricht. Dies ist vor allem auf niedrigere Tarife für zeitkritische Dienste zurückzuführen. Die Einnahmen aus dem Straßengüterverkehr gingen im Laufe des Jahres um 7 % zurück, während die Einnahmen aus dem Luftfrachtverkehr um 20 % sanken.

Das Bruttoergebnis (Umsatzerlöse plus sonstige betriebliche Erträge minus Materialkosten), ein weiterer wichtiger Leistungsindikator, belief sich auf 4.044 T€ (Vorjahr: 5.526 T€), was einem Rückgang von 26,8 % entspricht. Der Rohertrag in Prozent vom Umsatz sank von 17,3 % im Vorjahr auf 14,2 % im Jahr 2023. Das Betriebsergebnis (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) verringerte sich auf 787 T€ (Vorjahr: 2.234 T€), was 2,8 % des Umsatzes entspricht (Vorjahr: 7,0%). Der Jahresüberschuss sank von 1.783 T€ im Vorjahr auf 609 T€. Diese Entwicklungen spiegeln die bereits erwähnten Trends im Vertriebsbereich wider.

Die Bilanzsumme erhöhte sich von 11.259 T€ im Vorjahr um 10,8 % auf 12.476 T€.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände verringerten sich stichtagsbedingt um 452 T€, die liquiden Mittel steigen gegenüber dem Vorjahr um 1.668 T€.

Das Eigenkapital erhöhte sich aufgrund des Jahresüberschusses von 1.955 T€ auf 2.381 T€, wodurch sich die Eigenkapitalquote von 17,3 % auf 19,1 % verbesserte. Die kurzfristige Liquidität (kurzfristige Forderungen plus Zahlungsmittel minus kurzfristige Verbindlichkeiten) verbesserte sich von 5.153 T€ (Vorjahr) auf 5.809 T€.

Prognosebericht

Die Prognose für die Jahre 2024 und 2025 geht von einer moderaten Erholung der zeitkritischen Logistikdienstleistungen und damit auch von einer leichten Steigerung der Umsatzerlöse aus, die durch die Herausforderungen, denen sich die Fahrzeughersteller weltweit gegenübersehen, angetrieben wird. Wir planen, weiterhin in Informationstechnologien zu investieren, um unser Dienstleistungsangebot entsprechend den sich wandelnden Kunden-bedürfnissen zu verbessern.

Zu den wichtigsten Annahmen, die der Prognose zugrunde liegen, gehören stabile wirtschaftliche Bedingungen, die Einhaltung von Vorschriften und wirksame Risikomanagementstrategien.

Es wird erwartet, dass die Luftfrachtpreise leicht steigen, aber wahrscheinlich deutlich unter dem Niveau von 2021/22 bleiben werden.

Chancen- und Risikobericht

Risikobericht

Wechselkursrisiken

Das Unternehmen ist einem Wechselkursrisiko ausgesetzt, da ein erheblicher Teil der Geschäftstätigkeit in anderen Währungen als dem Euro getätigt wird. Das Nettorisiko der einzelnen Währungen wird überwacht und durch die Nutzung von Fremdwährungskrediten oder Kontokorrentkrediten und Krediten für die Absatzfinanzierung gesteuert.

Liquiditätsrisiken

Das Liquiditätsrisiko ist das Risiko, dass das Unternehmen Schwierigkeiten haben könnte, ihren finanziellen Verpflichtungen bei Fälligkeit nicht nachkommen zu können. Ziel des Unternehmens bei der Steuerung des Liquiditätsrisikos ist es, sicherzustellen, dass dieses Risiko nicht eintritt. Nach Einschätzung des künftigen Cashflows erwartet das Unternehmen, dass es in der Lage sein wird, seine finanziellen Verpflichtungen durch den Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit zu erfüllen.

Ausfallrisiken

Für PFE besteht das Risiko, dass Geschäftspartner ihren Verpflichtungen nicht nachkommen können. Zur Verminderung des Ausfallrisikos werden Bonitätsprüfungen vorgenommen. Weiterhin wird die Zahlungsfähigkeit der Kunden anhand des vergangenen Zahlungsverhaltens und der Kreditwürdigkeit beurteilt. Bei Bedarf werden Wertberichtigungen auf Forderungen vorgenommen.

Abhängigkeit von Kunden und Märkten

Das Unternehmen erbringt Leistungen in verschiedenen Märkten an verschiedene Kunden. Ein erheblicher Teil des Umsatzes wird im Bereich der Automobilbranche erzielt. Auch der größte Kunde kommt aus diesem Bereich und hat einen Anteil von rd. 48% am Gesamtumsatz. Das Unternehmen beobachtet deshalb die Entwicklungen in der Automobilbranche sehr genau und versucht, auch eine weitere Differenzierung vorzunehmen.

Chancenbericht

Das Management sieht weitere Chancen in einer Marktexpansion, technologischen Fortschritten, strategischen Partnerschaften und der wachsenden Nachfrage nach zeitkritischen Logistikdienstleistungen.

Weitere Chancen entstehen durch den Wegfall von bekannten Transportwegen (wie z.B. Seefracht/Bahnverkehr durch Russland) und der Suche nach neuen Lösungsansätzen für unsere Kunden, die hiervon betroffen sind. Durch den Wegfall konnten wir unser Portfolio erweitern mit LKW- Frachtverkehr von China, über Iran, Türkei nach Deutschland.

Gesamtaussage

Das vergangene Geschäftsjahr war von schwierigeren Marktbedingungen geprägt und hat die Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit unseres Geschäftsmodells gezeigt.

Trotz aller Unwägbarkeiten blicken wir weiterhin optimistisch in die Zukunft, nutzen Chancen und mindern Risiken, um nachhaltiges Wachstum und Wertschöpfung für alle Beteiligten zu erzielen.

 

Willich, 18. Dezember 2024

Kai-Nicolas Kühnel

Neal Thomas Williams

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Priority Freight Europe GmbH & Co. KG, Willich

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Priority Freight Europe GmbH & Co. KG, Willich, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Priority Freight Europe GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

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entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

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vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

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identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

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gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

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beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

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ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

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beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

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beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

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führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Finnentrop, 27. Dezember 2024

TREUHAND UND REVISIONSGESELLSCHAFT mbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. Andreas Bölker, Wirtschaftsprüfer

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  1. In ChatGPT on the web, open Settings → Apps and create a custom app. Developer mode must be enabled for your account.
  2. Use “handelsregister” as the name, OAuth for authentication and this server URL:
    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Sign in with your handelsregister.ai account, create the app and select it from the tools menu in your chat.

Run once in your terminal:

Terminal
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
  --header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"

Replace YOUR_API_KEY with your handelsregister.ai API key.

Add this MCP server as a tool in your application:

Python
from openai import OpenAI

client = OpenAI()
response = client.responses.create(
    model="gpt-6-astra",
    input="Show me the directors, shareholders and latest available financial figures for Priority Freight Europe GmbH & Co. KG. Include fiscal years and sources.\n\nentity_id: d985b24dc97310cf833b7d4447c8cf61",
    tools=[{
        "type": "mcp",
        "server_label": "handelsregister",
        "server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
        "headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
        "require_approval": "never",
    }],
)
print(response.output_text)

Replace YOUR_API_KEY with your handelsregister.ai API key.

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JSON
{
  "mcpServers": {
    "handelsregister": {
      "url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
      "headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
    }
  }
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