sevDesk GmbHOffenburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024Lageberichtder sevDesk GmbH1. Grundlagen Die sevDesk GmbH mit Sitz in Offenburg, Deutschland, beschäftigt sich mit der Entwicklung und dem Vertrieb von cloudbasierter Buchhaltungssoftware im DACH-Markt. Seit seiner Markteinführung im Jahr 2015 hat sich die sevDesk zu einem schnell wachsenden Cloud- Softwareanbieter entwickelt. Im Geschäftsjahr 2022 wurde ein weiterer Standort in Wien, Österreich, und im Jahr 2023 eine Zweigstelle in Berlin eröffnet. Das gleichnamige Produkt "sevDesk" bietet eine cloudbasierte Buchhaltungslösung für Selbständige, Freelancer und Kleinstunternehmen an. Buchhalterische Aufgaben, von der Rechnungserstellung über die Umsatzsteuervoranmeldung und Einnahmen-Überschuss- Rechnung bis hin zur Zusammenarbeit mit dem Steuerberater, werden mit sevDesk einfacher und effizienter gelöst. Dabei setzt sevDesk auf Automatisierung, künstliche Intelligenz und mobiles Arbeiten mittels cloudbasierter Web- und Smartphone-Applikationen. 2. Forschung und Entwicklung sevDesk investiert kontinuierlich in die Forschung und Entwicklung des Produkts. Im Geschäftsjahr 2023 beliefen sich die Kosten für die Entwicklung der cloudbasierten Buchhaltungssoftware auf insgesamt TEUR 7.726 (Vj. TEUR 6.103). Davon wurden 53,7 % (Vj. 64,3 %) als selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände im Geschäftsjahr aktiviert. 3. Allgemeine Lage der Gesellschaft und Geschäftsverlauf während des Berichtsjahres Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 zeigte sich die deutsche Wirtschaft in einer schwierigen Lage, geprägt von den Auswirkungen globaler Krisen und struktureller Herausforderungen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands verzeichnete einen Rückgang um -0,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Insbesondere im ersten und vierten Quartal 2023 schrumpfte das BIP jeweils um -0,3 % gegenüber den vorherigen Quartalen. Die Inflation, die im Jahr 2022 noch hohe Raten verzeichnete, ließ im Verlauf des Jahres 2023 nach. Dies führte zu einem beschleunigten Anstieg der Lohneinkommen im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch blieb die Erholung des privaten Konsums aus, was auf reale Einkommensverluste über einen längeren Zeitraum hinweist. Ein ähnliches Bild zeichnet sich auch für Europa insgesamt ab. Im Vergleich zum Vorjahr hat das Institut für Weltwirtschaft (IfW) die Wachstumsprognose auf +0,5 % deutlich reduziert (2022: +3,4%). Für Österreich wird laut der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) ein Wirtschaftswachstum von -0,7% (BIP; Vj. 4,8%) prognostiziert. Die Schweiz erzielt eine Wirtschaftsleistung von +0,8% (BIP; Vj. +2,7%) laut den vorläufigen Werten der WKO. Geschäftsverlauf 2023 Das Geschäftsjahr 2023 war aufgrund der geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten erneut herausfordernd. Unter insgesamt schwierigen Rahmenbedingungen konnte die Gesellschaft dennoch ihren Wachstumskurs fortsetzen. Der Fokus im Jahr 2023 lag dabei vor allem auf der Neukundengewinnung und Weiterentwicklung des Produktportfolios sowie der finanziellen Effizienzsteigerung. Die Geschäftsführung stellt fest, dass die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 trotz der sich verschlechternden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine zufriedenstellende Entwicklung genommen hat. Ertragslage Trotz der beschriebenen Krisen und strukturellen Herausforderungen, deren wirtschaftliche Folgen sich grundsätzlich negativ auf die Kundenzielgruppe der Gesellschaft auswirkt, stellt sich die wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft sehr resilient dar, in dem man den handelsrechtlichen Umsatz gegenüber Vorjahr um +27,4% steigern konnte (Vj. +46,4%). Ursächlich hierfür war die weiterhin hohe Neukundenakquise sowie die weiter steigende Kundenzufriedenheit. Darüber hinaus konnte auch keine wesentliche Zunahme der Kündigungen festgestellt werden.
Neben den gestiegenen Umsätzen, als einem von zwei zentralen Leistungsindikatoren der Gesellschaft, sorgten auch die aktivierten Eigenleistungen von TEUR 4.145 (Vj. TEUR 3.922) für einen Anstieg des Rohertrags. Mit TEUR 19.723 liegt der Rohertrag deutlich über dem Vorjahreswert von TEUR 15.001. Zudem hat die Gesellschaft ihr Betriebsergebnis, als zweiten zentralen Leistungsindikator, im Berichtsjahr signifikant verbessert und die Verluste auf TEUR 8.587 (Vj. TEUR 17.391) halbiert. Entscheidende Faktoren für diese positive wirtschaftliche Entwicklung waren die strategische Ausrichtung auf Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen. Der Materialaufwand konnte gegenüber dem Vorjahr um TEUR 345 bzw. -10,5 % (Vj. 99,5%) gesenkt werden und resultiert insbesondere aus Kosteneinsparungen bei externen Entwicklungsleistungen. Auch die sonstigen betrieblichen Aufwendungen wurden erheblich reduziert. Die Kostenreduzierung um TEUR 6.325 ist dabei vorwiegend auf den Rückgang der Werbekosten zurückzuführen und eine sehr deutliche Effizienzsteigerung der Kundenakquise, was gleichzeitig den Rückgang im Umsatzwachstum gegenüber Vorjahr erklärt (von +46,4% in 2022 auf +27,4% in 2023). Trotz einer rückläufigen Anzahl an Mitarbeitern stiegen die Personalkosten leicht um TEUR 1.573 bzw. 10,9% (Vj. 71,5%), was auf Gehaltserhöhungen und die Einstellung von hochqualifiziertem Personal zurückzuführen ist. Die Abschreibungen erhöhten sich um 50,4 % im Vergleich zum Vorjahr, was hauptsächlich auf den Wertverzehr aktivierter Eigenleistungen im Bereich der immateriellen Vermögensgegenstände zurückzuführen ist. Vermögens- und Finanzlage Die Gesellschaft finanzierte sich bisher im Wesentlichen über Kapitalerhöhungen und der damit verbundenen Aufnahme von Gesellschaftern aus der Wagniskapitalbranche (Venture Capital).
Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr um 23,2 % auf TEUR 19.235 gesunken (Vj. TEUR 25.062). Das Anlagevermögen ist im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.308 bzw. 26,3% gestiegen (Vj. TEUR 2.165 bzw. 76,8%). Ursächlich hierfür ist insbesondere die Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 4.145 (Vj. TEUR 3.922). Dagegen hat sich das Umlaufvermögen erneut deutlich um 35,9% auf TEUR 12.643 reduziert (Vj. TEUR 19.720). Grund für die Reduzierung ist im Wesentlichen der Rückgang des Bestands an liquiden Mittel, welche in Neukundenwachstum und die Steigerung der Produktqualität investiert wurden. Dessen Erfolg zeigt sich zum einen im Umsatzwachstum (+27,4%) und zum anderen im Anstieg der passiven Rechnungsabgrenzungsposten (TEUR 12.606, Vj. TEUR 8.595). Dabei grenzt der passivische Rechnungsabgrenzungsposten die von Kunden im Voraus geleisteten Abonnement- Zahlungen über die Kundenvertragslaufzeit ab und realisiert diese ratierlich in den handelsrechtlichen Umsatz.
Die Rückstellungen wurden um TEUR 326 auf TEUR 874 (Vj. TEUR 548) erhöht. Der Anstieg ist vorwiegend auf die Bildung einer Drohverlustrückstellung für nicht genutzte Mietfläche zurückzuführen. Der Rückgang der Verbindlichkeiten resultiert insbesondere aus der Tilgung eines Darlehens in Höhe von TEUR 2.250. Ziel des betrieblichen Finanzmanagements ist die Sicherstellung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit des Unternehmens und die Bereitstellung von Mitteln für Investitionsvorhaben. Es wird sowohl eine operative Liquiditätssteuerung verfolgt als auch regelmäßig eine strategische, langfristige Liquiditätsplanung erstellt. Die Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist Ergebnis der ambitionierten Wachstumsziele der Geschäftsführung und der Gesellschafter. Die Vermögens- und Finanzlage schätzen wir für ein mit Risikokapital ausgestattetes und schnell wachsendes Technologieunternehmen sehr gut ein. Die Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind am Abschlussstichtag durch liquide Mittel gedeckt. Gleichzeitig weisen wir darauf hin, dass die Gesellschaft weiterhin Wagniskapital über weitere Finanzierungsrunden aufnehmen wird, um den beschrittenen Wachstumskurs wirtschaftlich weiter erfolgreich zu bestreiten. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Zum Bilanzstichtag verfügte die Gesellschaft über liquide Mittel in Höhe von TEUR 10.973 nach TEUR 18.491 im Vorjahr. Die Liquidität war zu jeder Zeit gesichert. 4. Prognosebericht Der weltweite Gesamtmarkt für Softwareprodukte erzielte im Jahr 2023 ein Umsatzvolumen von insgesamt 605,6 Mrd. EUR (+4,6%; Vj. 578,9 Mrd. EUR). Davon betrug im Jahr 2023 das Umsatzvolumen für Software as a Service (Saas)-Produkte etwa 185,7 Mrd. EUR weltweit und stieg gegenüber Vorjahr um +17,7%, wohl maßgeblich getrieben durch die fortgesetzte Digitalisierung. Unternehmen setzen verstärkt auf digitale Tools und Plattformen, um ihre Geschäftsprozesse zu gestalten und sich an veränderte Arbeitsumgebungen anzupassen. Weltweit hat sich der Marktanteil von SaaS-Software marginal erhöht (30,7%; Vj. 27,3%). Das Marktforschungsinstitut Gartner schätzt zudem, dass das Umsatzvolumen für SaaS-Produkte bis ins Jahr 2024 weltweit auf 220,8 Mrd. EUR anwachsen wird, bei einem Gesamtmarktvolumen für Softwareprodukte von 638,9 Mrd. EUR. Bis Ende 2024 steigt damit nicht nur das Gesamtmarktvolumen weiter an (+33,3 Mrd. EUR), sondern es erhöht sich auch der Anteil der SaaS-Softwareumsätze auf voraussichtlich 34,6% (+3,9%). Getragen wird dieses Wachstum von der weiter fortschreitenden digitalen Transformation insbesondere durch cloudbasierte Services, die weiter steigenden Internetbandbreiten und durch die sich - insbesondere aufgrund der Open Source-Bewegung - immer schneller entwickelnden Web- und Softwaretechnologien. Im Jahr 2023 betrug das Umsatzvolumen für Unternehmens- und Produktivitätssoftware im DACH-Markt rund 18,87 Mrd. EUR. Für das Jahr 2025 prognostiziert das Meinungs- und Marktforschungsinstitut Statista ein Umsatzvolumen von 20,8 Mrd. EUR (2024: 19,8 Mrd. EUR). Die Umsatzentwicklung der sevDesk wird in den nächsten vier Jahren weiter von diesen Markttrends profitieren. Dabei wird sich das Umsatzvolumen im Prognosezeitraum zum einen durch ein weiterhin schnelles Kundenwachstum und zum anderen durch die Ausweitung der Softwarefunktionalitäten weiter deutlich positiv und mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 40% entwickeln. Das Betriebsergebnis ist im Jahr 2023 aufgrund von Investitionen in die Personalkapazität, in Werbeausgaben sowie in die qualitative Weiterentwicklung der Software weiterhin negativ. Gleichzeitig hat sich das Betriebsergebnis gegenüber Vorjahr durch eine Erhöhung der Kosteneffizienz um TEUR +8.804 verbessert (+50,6%). Im Geschäftsjahr 2024 wird der Geschäftsverlauf weiter von der Maxime erhöhter Kosteneffizienz geprägt sein, so dass mit einer weiteren Verbesserung des Betriebsergebnisses gerechnet wird. Das geplante negative Betriebsergebnis ist durch den Bestand der liquiden Mittel zum 31.12.2023 gedeckt. Demnach ist die Liquidität im Prognosezeitraum ausreichend und es sind derzeit keine Kapitalaufnahmen geplant. 5. Chancen- und Risikobericht Die digitale Transformation von Unternehmen treibt die Investitionen in Software-Produkte weiter voran. Besonders gefragt ist Unternehmens- und Produktivitätssoftware, die ihren Fokus auf die Unterstützung der Digitalisierung und Prozessautomatisierung sowie auf Datenanalyse legen, um mehr Geschäftserkenntnisse und eine größere Effizienz zu erlangen. Immer mehr Software-Investitionen verlagern sich verstärkt in die Cloud, um flexibler, kostengünstiger und unabhängiger zu werden. Die Verlagerung der Softwarebereitstellung von lokalen Servern hin zu cloudbasierten SaaS-Angeboten vereinfacht auch für unsere Zielgruppe - Selbständige, Freelancer und Kleinstunternehmen - den Zugang zu Software, die vormals meist nur mittelständischen und großen Unternehmen vorbehalten war. Gleichzeitig vergrößert sich dadurch das adressierbare Marktvolumen für SaaS-Anbieter stetig. Die Gesellschaft erwartet darüber hinaus einen verstärkenden Effekt auf das Marktwachstum, aufgrund der im Wachstumschancengesetz der Bundesregierung beschlossenen und ab 2025 gültigen E- Rechnungspflicht. Das Gesetzt sieht verschiedene Übergangsfristen und Erleichterungen für die Ausstellung von E-Rechnung vor. Spätestens ab 2028 müssen alle Unternehmen ihre Rechnungen in einem strukturierten elektronischen Format versenden und empfangen können. Es ist zu erwarten, dass es dadurch zu einer beschleunigten Nachfrage von Saas- Software kommen wird, insbesondere in Kundensegmenten, die bisher noch keine Digitalisierung ihrer Finanzdaten vorgenommen haben. Eine der wesentlichen Folgen der seit 2020 anhaltenden COVID-19-Pandemie war eine beschleunigte Nachfrage nach Digitalisierungsmöglichkeiten der Wirtschaft in allen Segmenten und Branchen. Im Geschäftsjahr 2023 ist sowohl die Anzahl als auch das Volumen der Venture Capital-Investitionen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr erneut zurückgegangen (2,5 Mrd. EUR, Vj. 3,6 Mrd. EUR). Ausschlaggebend für die geringere Nachfrage nach Investitionsmöglichkeiten institutioneller Investoren in Deutschland waren insbesondere die anhaltenden Konjunktursorgen, die Zinswende und gestiegene geopolitische Unsicherheiten im europäischen Wirtschaftsraum. Die sevDesk GmbH hat es sich zum Ziel gesetzt, ihre Produkte stetig weiterzuentwickeln und an Markt- und Kundenbedürfnisse anzupassen, um ihre Marktposition kontinuierlich zu verbessern. Zur Erfassung bestehender und künftiger Risiken nutzt die Gesellschaft wirksame Steuerungs- und Kontrollsysteme. Diese beinhalten die Anwendung einheitlicher Richtlinien, den Einsatz zuverlässiger Software, die Auswahl und Schulung des Personals sowie laufende Kontrollen und Prüfungen. Durch die Gesamtheit der Maßnahmen wird die Geschäftsleitung in die Lage versetzt, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Um potenziellen Liquiditätsrisiken vorzubeugen, erfolgt eine detaillierte Liquiditätsplanung der Gesellschaft. Es bestehen darüber hinaus die üblichen allgemeinen Markt- und Wettbewerbsrisiken durch Eintritte neuer oder etablierter internationaler Wettbewerber in den DACH-Markt. sevDesk unterliegt keinen wesentlichen Wechselkurs- oder Zinsschwankungsrisiken. Des Weiteren ist darauf hinzuweisen, dass der Verlauf und die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine- Krieges nicht vorhersehbar sind und damit sowohl stärkenden als auch schwächenden Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit und das Wachstum der Gesellschaft nehmen kann.
Offenburg, 31.05.2024 sevDesk GmbH, Offenburg Fabian Silberer, Geschäftsführer Marco Reinbold, Geschäftsführer BILANZ zum 31. Dezember 2023sevDesk GmbHOffenburgAKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023sevDesk GmbHOffenburg
Handelsrecht Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023der sevDesk GmbH, Offenburg1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Bei der sevDesk GmbH (im Folgenden auch: "Gesellschaft") handelt es sich um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) im Sinne des GmbHG. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in 77652 Offenburg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Freiburg unter der Nummer HRB 710506. Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und Vermarktung von Softwarelösungen. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. 2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt (§ 275 Abs. 2 HGB). Das Geschäftsjahr beginnt jeweils am 01.01. des Kalenderjahres und endet am 31.12. 3. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bei der Bilanzierung und Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die Gesellschaft hat in der Vergangenheit keine nachhaltigen Gewinne erzielt. Es handelt sich dabei um planmäßige Verluste, die sich durch Produktentwicklung, den Markteintritt und das Wachstum des Unternehmens ergeben. Trotz dieser Verluste schätzen wir die Vermögens- und Finanzlage für ein mit Risikokapital ausgestattetes und schnell wachsendes Technologieunternehmen als sehr gut ein. Um den eingeschlagenen Wachstumskurs wirtschaftlich erfolgreich fortsetzen zu können, beabsichtigt die Gesellschaft weiterhin Wagniskapital durch zusätzliche Finanzierungsrunden aufzunehmen. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgeblich: Aktiva Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibung wird nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag unter 800,- EUR betragen, werden im Jahr des Zugangs sofort aufwandswirksam erfasst. Wirtschaftsgüter deren Anschaffungs- und Herstellungskosten 800,- EUR übersteigen, werden zu den Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig über die Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens beträgt zwischen 3 und 10 Jahre. Forderungen und sonstige Vermögengegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr, die auf fremde Währungen lauten, werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. Die flüssigen Mittel werden zu Nominalwerten ausgewiesen. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Passiva Das Eigenkapital wird zum Nennbetrag bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. 4. Erläuterungen zu Bilanzposten Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. In 2023 wurden Entwicklungskosten für selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände wurden in Höhe von TEUR 4.141 (Vj. TEUR 3.922) aktiviert. Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre aufgrund der Aktivierung selbst geschaffener Vermögensgegenständen des Anlagevermögens unterliegt, beträgt TEUR 5.935. Aufgrund des steuerrechtlichen Aktivierungsverbotes des § 5 Abs. 2 EStG entstehen bei der Ausübung des handelsrechtlichen Aktivierungswahlrechtes nach § 248 Abs. 2 HGB grundsätzlich passive latente Steuern nach § 274 HGB. Gleichermaßen gibt es ausreichende steuerlichen Verlustvorträge, die mit den passiven latenten Steuern saldiert werden. Auf die Aktivierung des Überhangs der aktiven latenten Steuern wurde entsprechend dem Wahlrecht des § 274 Abs. 1 S. 1 HGB verzichtet. Der zur Berechnung der latenten Steuern an zuwendete Steuersatz beträgt 29,125 %. Die sonstigen Rückstellungen von TEUR 874 (Vj. TEUR 548) wurden im Wesentlichen für ausstehende Rechnungen, Urlaubsansprüche, Jahresabschlusskosten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Sämtliche Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 5. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse der Gesellschaft betragen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 TEUR 17.828 (Vj. TEUR 13.988) und wurden ausschließlich in der Dachregion erzielt. In den Umsatzerlösen sind periodenfremde Korrekturen i.H.v. -631 TEUR enthalten. Die Gewinn- und Verlustrechnung enthält zudem TEUR 82 (Vj. 54 TEUR) Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen sowie TEUR 5 (Vj. TEUR 9) periodenfremde Erträge und TEUR 12 (Vj. TEUR 5) periodenfremde Aufwendungen. 6. Sonstige Angaben 6.1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen zum Stichtag TEUR 14.268, davon bestehen TEUR 970 in kurzfristigen Verpflichtungen bis 1 Jahr. 6.2 Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres, die einen maßgeblichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben könnten, sind nicht bekannt. 6.3 Mitarbeiter Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 223 Mitarbeiter beschäftigt. Davon befanden sich 189 Mitarbeiter in Vollzeit, 21 Mitarbeiter in Teilzeit und 14 Mitarbeiter in einer geringfügigen Beschäftigung. 6.4 Angaben zu den Mitgliedern der Geschäftsführung und Beirats Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr: Herr Reinbold, Marco - Bachelor of Science (Business Information Systems) Herr Silberer, Fabian - Master of Business Administration (MBA) Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird unter Bezug auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Der Beirat setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:
6.5 ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von 8.586.600,00 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.
Offenburg, den 31.05.2024 sevDesk GmbH, Offenburg Fabian Silberer, Geschäftsführer Marco Reinbold, Geschäftsführer Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2023sevDesk GmbHOffenburg
6.1.5 BESTÄTIGUNGSVERMERK Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die sevDesk GmbH, Offenburg: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der sevDesk GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der sevDesk GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, den 12. Juni 2024 Rödl
& Partner GmbH
gez. Stramitzer, Wirtschaftsprüfer gez. Fehling, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 16.07.2024 festgestellt. |
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sevDesk GmbH GmbH
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Im Unteren Angel 1
77652 Offenburg - Handelsregister
- HRB 710506, Freiburg
- Eintragungsdatum
- 10 de octubre de 2013
- Branche
-
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie - Unternehmenszweck
- Die Entwicklung und Vermarktung von Softwarelösungen.
Finanzen
Bilanz
2024- Umlaufvermögen 65,7 % 12,64 Mio
- Anlagevermögen 32,7 % 6,29 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 1,6 % 302,2 k
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 65,5 % 12,61 Mio
- Eigenkapital 18,5 % 3,57 Mio
- Verbindlichkeiten 11,4 % 2,19 Mio
- Rückstellungen 4,5 % 873,8 k
Bilanzdaten für 8 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 100,0 % 295,3 k
- Personalaufwand 55,7 % −15,94 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 33,9 % −9,70 Mio
- Abschreibungen 10,3 % −2,95 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,0 % −12,1 k
- Sonstige Steuern 0,0 % −81
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,0 % 0
- Rohergebnis 19,72 Mio
- Ergebnis nach Steuern −8,59 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag −8,59 Mio
GuV-Daten für 3 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Bruno René Raymond Vaffier
seit 2026 Geschäftsführer
-
Oliver Stefan, geb. Hahne Knauer
seit 2023 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- CEGID SAS FRA 100.0 % 53k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Keine wirtschaftlich Berechtigten eindeutig zugeordnet — 1 mögliche Personen aus dem Transparenzregister.
Historie
- 2026
-
26.02.
Eintritt eines MitgliedsBruno René Raymond Vaffier · Managing Director
-
26.02.
Austritt einer PositionMarco Xaver Reinbold · Managing Director
- 2025
-
29.12.
Austritt einer PositionMarkus Aeugle · Procura
-
29.12.
Austritt einer PositionOliver Marten Dr. Kunath · Procura
-
24.02.
Austritt einer PositionFabian Alexander Silberer · Managing Director
- 2024
-
15.11.
Austritt einer PositionGitta Blatt · Procura
-
16.04.
AdressänderungsevDesk GmbH
-
16.04.
Berichtigung personenbezogener DatenOliver Stefan, geb. Hahne Knauer · Procura
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2023 Jahresabschluss
- 2024 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2024
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.
Tastenkürzel
- Aktives Snippet kopieren
- C
- entity_id kopieren
- I
- Tab wechseln
- 1–6
- Diese Hilfe
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