esmo AGRosenheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024Geschäftstätigkeit der esmo AG Die Gesellschaft ist im Bereich der Entwicklung, industriellen Produktion und Vermarktung von Produkten im Halbleiterbereich sowie im generellen Automatisierungsbereich tätig. Derzeit umfassen die Geschäftszweige der esmo AG die Bereiche esmo Semicon (Manipulatoren, Docking- und Interfacing-Produkte sowie Handlings-Systeme für die internationale Halbleiterindustrie) und esmo Automation (Anlagenbau und Automatisierung). Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Das globale Wachstum erwies sich im Jahr 2023 als widerstandsfähig, wobei die Inflation schneller als erwartet zurückging. Jüngste Indikatoren deuten auf eine gewisse Abschwächung des Wachstums hin, wobei die Auswirkungen der restriktiveren Finanzbedingungen weiterhin auf den Kredit- und Immobilienmärkten zu spüren sind und der Welthandel gedämpft bleibt. Angriffe auf Schiffe im Roten Meer haben zu einem drastischen Anstieg der Transportkosten und längeren Lieferzeiten geführt, wodurch Produktionspläne gestört wurden und der Preisdruck zunahm. Wie im Jahreswirtschaftsbericht 2024 der Bundesregierung gemeldet nahm das Bruttoinlandsprodukt 2023 im Jahresdurchschnitt um 0,3 % (2022: +1,9 %) ab. Die Arbeitslosenquote ist aufgrund des Beschäftigungsabbaus gegenüber dem Vorjahr um 0,4 % auf 5,7 % (2022: 5,3 %) gestiegen. (Quelle: Jahreswirtschaftsbericht 2024 der Bundesregierung) Branchenentwicklung Der weltweite Umsatz der Halbleiterindustrie von ca. 520 Milliarden US-Dollar ist im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 9,4 % zurückgegangen. Für das Jahr 2023 wird lediglich für den europäischen Markt ein Wachstum von 5,9 Prozent prognostiziert. Für die übrigen Regionen wird hingegen ein Rückgang erwartet, wobei für Amerika ein Minus von 6,1 Prozent, für den asiatischpazifischen Raum von 14,4 Prozent und für Japan von 2,0 Prozent erwartet wird. (Quelle: World Semiconductor Trade Statistics v. 28.11.2023) Zu den langjährig etablierten Kunden der esmo AG zählen nach wie vor insbesondere die Unternehmen ST Microelectronics, Infineon und Advantest. Neben der Halbleiterindustrie soll der gesamte Maschinenbau-Sektor durch den Unternehmensbereich Automation stärker zum Erfolgstreiber für die esmo AG werden. Durch weltweit steigende Lohnkosten wird es für das produzierende Gewerbe immer wichtiger arbeitsintensive Produktionsschritte mit Maschinenhilfe zu automatisieren. Die langfristigen Entwicklungstrends für die Automation, insbesondere die Anforderungen an einen wirkungsvollen Klimaschutz und die voranschreitende Digitalisierung der Fabriken und Lieferketten sind weiterhin vorhanden. Der Zentralverband Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) rechnet nach einem Rückgang im Jahr 2023 von 5,3% für das Jahr 2024 wieder mit einem leichten Anstieg. (Quelle: ZVEI- Elektro- und Digitalindustrie: Uneinheitliche konjunkturelle Signale zum Jahresstart, April 2024) Geschäftsentwicklung Im Geschäftsjahr wurde auf eine sorgfältige Kostenplanung und Kostenkontrolle im Bereich der betrieblichen Aufwendungen geachtet. Der Umsatz im Geschäftsjahr ist im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 37.943 um TEUR 15.831 auf TEUR 22.112 gesunken. Die Planung des Vorjahres sah einen Umsatz von TEUR 28.914 vor. Die Umsatzrendite ist im Vergleich zum Vorjahr auf +1,50 % (Vj. 9,13 %) gesunken. Per 31. März 2024 stellt sich der Auftragsbestand wie folgt dar:
Aufgrund des schwächeren Auftragseingangs, sowie der Tatsache, dass Kunden ihre Lieferungen nach hinten geschoben haben, hat sich der Auftragsbestand insgesamt, im Vergleich zum Vorjahr, leicht gesteigert. Für das kommende Geschäftsjahr gehen wir davon aus, dass sich die Geschäftsentwicklung aus Sicht der Umsätze positiv entwickeln wird. Ertragslage Die Umsatzerlöse der Gesellschaft sind im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022/2023 um 42,0 % gesunken.
Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 1.126 (Vj. TEUR 2.057) betreffen im Wesentlichen Kostenweiterbelastungen mit TEUR 589 (Vj. TEUR 1.152) an die verbundenen Unternehmen esmo USA TEUR 16 (Vj. TEUR 363), flextos TEUR 108 (Vj. TEUR 121), esmo Singapur TEUR 264 (Vj. TEUR 548), esmo Shanghai TEUR 58 (Vj. TEUR 66) und esmo Taiwan TEUR 143 (Vj. TEUR 0). Des Weiteren enthält die Position Erträge aus Kursdifferenzen im Zusammenhang mit US-Dollar- Geschäften in Höhe von TEUR 436 (Vj. TEUR 839). Im Gegensatz zum Vorjahr ist der Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen in diesem Jahr um TEUR 1.223 gestiegen auf TEUR 4.030 (Vj. TEUR 2.807). Dies erklärt sich dadurch, dass zum Ende des Berichtszeitraums mehrere Aufträge aus der Business Unit Automatisierung und der Business Unit Semicon angearbeitet wurden. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 3.950 (Vj. TEUR 5.038) setzen sich wie folgt zusammen:
Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2023/2024 Beteiligungserträge in Höhe von TEUR 1.192 (Vj. TEUR 1.139) erhalten. Das Zinsergebnis beläuft sich auf TEUR 48 (Vj. TEUR 17). Im Geschäftsjahr 2023/2024 wird ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 333 (Vj. TEUR 3.464) ausgewiesen. Vermögenslage und Kapitalstruktur Die Bilanzsumme ist von TEUR 19.727 auf TEUR 16.753 gesunken. Die Investitionen beliefen sich auf insgesamt TEUR 274 (Vj. TEUR 369); dabei entfallen auf Sachanlagen TEUR 200 und auf immaterielle Vermögensgegenstände TEUR 74. Wir gehen auch für das Geschäftsjahr 2024/25 von einem ähnlich hohen Investitionsvolumen aus. Der Bestand an Vorräten in Höhe von TEUR 5.248 erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 439. Wie im Vorjahr wurden die erhaltenen Anzahlungen in Höhe von TEUR 1.238 (Vj. TEUR 813) von den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen offen abgesetzt. Der Forderungsbestand aus Lieferungen und Leistungen verringerte sich stichtagsbedingt gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.372 auf TEUR 3.958. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten haben sich stichtagsbedingt auf TEUR 1.222 (Vj. TEUR +3.164) verringert. Die sonstigen Rückstellungen verringerten sich um TEUR 448. Dies ist im Wesentlichen auf die stichtagsbedingte Verringerung von Rückstellungen für Gewährleistungsansprüche zurückzuführen. Die sonstigen Verbindlichkeiten erhöhten sich stichtagsbedingt um TEUR 135 auf TEUR 243. Die Verringerung des Eigenkapitals auf TEUR 13.562 (Vj. TEUR 13.980) resultiert aus dem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 333 und einer gezahlten Dividende von TEUR 750 an die Accuron Industrial Technologies GmbH. Die Eigenkapitalquote beläuft sich damit auf 81 % (Vj. 71 %). Finanzlage Kapitalflussrechnung
Finanzierungsrahmen Aus laufender Geschäftstätigkeit hat die Gesellschaft im Geschäftsjahr einen negativen Cashflow in Höhe von TEUR -1.167 erzielt (Vj. TEUR +1.678). Die liquiden Mittel in Höhe von TEUR 1.222 zum 31. März 2024 verringerten sich in Folge des negativen Cashflows aus der laufenden Geschäftstätigkeit, der im Wesentlichen durch das umsatzbedingt rückläufige Periodenergebnis zu begründen ist. Beteiligungserträge wirkten sich positiv auf den Cashflow aus. Es ergibt sich somit insgesamt ein negativer Cashflow in Höhe von TEUR 1.942 (Summe Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit, Cashflow aus der Investitionstätigkeit und Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit). Von den zugesagten Kreditlinien bei Kreditinstituten in Höhe von TEUR 5.000 sind zum Stichtag TEUR 702 in Form von Anzahlungsbürgschaften und TEUR 101 in Form von Mietbürgschaften in Anspruch genommen. Wirtschaftliche Lage der Gesellschaft Zusammenfassend beurteilen wir die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft als stabil. Der Finanzmittelbestand reicht aus, um die fälligen Verbindlichkeitspositionen zum Abschlussstichtag abzudecken. Die Umsatz- und Ertragslage und deren Prognose für das kommende Geschäftsjahr sind in Anbetracht des prognostizierten Investitionsverhaltens unserer Kunden und der erwarteten Erholung der Branche als positiver zu beurteilen. Die Gesellschaft geht davon aus, dass die geplanten Umsätze von ca. TEUR 31.000 bei einer Umsatzrendite vor Steuern von 3,5% erreicht werden können. Der Auftragsbestand zum Bilanzstichtag von TEUR 16.153 ist dafür eine gute Grundlage. Mitarbeiter Ein zentraler Erfolgsfaktor für die esmo AG sind hochqualifizierte Mitarbeiter. Um die Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, bietet die esmo AG ein attraktives Vergütungssystem und Weiterbildungsmaßnahmen sowie ein interessantes Arbeitsumfeld entsprechend den persönlichen Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter an. Forschung und Entwicklung Um die sehr hohen Qualitätsansprüche der Kunden sicherzustellen, werden die Produkte in Abstimmung mit den Vertragspartnern ständig verbessert. Der Aufwand für Forschung und Entwicklung betrug im Geschäftsjahr TEUR 4.018 (Vj. TEUR 3.502). Dies beinhaltet Entwicklungsleistungen durch Fremdfirmen in Höhe von TEUR 348 (Vj. TEUR 459). Die Steigerung insgesamt begründet sich vor allem durch Initiativen im Geschäftsbereich Semicon. Tochtergesellschaften Die Gesellschaft hat Tochtergesellschaften in China, USA, Singapur, Taiwan und Deutschland. Chancen und Risiken Risiken der künftigen Entwicklung Als selbstständig im Markt operierendes Unternehmen ist die esmo AG einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt. Risikomanagement ist daher notwendigerweise ein integraler Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse. Um möglichen Risiken zu begegnen, die aus den vielfältigen steuerlichen, wettbewerbs-, patent- und umweltrechtlichen Regelungen und Gesetzen entstehen können, stützt die Gesellschaft ihre Entscheidungen und die Gestaltung ihrer Geschäftsprozesse auf eine umfassende rechtliche Beratung sowohl durch eigene Experten als auch durch ausgewiesene externe Fachleute. Zur Gewährleistung einer internen Kontrolle von Geschäftsvorfällen hat die Geschäftsführung ein entsprechendes Genehmigungsverfahren und Unterschriftenregelungen festgelegt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Überprüfungs-Audit von DIN ISO 9001:2015 durchgeführt. In diesem Rahmen wurden alle relevanten Geschäftsprozesse überprüft, neu dokumentiert und wo notwendig entsprechende interne Kontrollen festgelegt. In diesem Rahmen wurde auch eine Analyse der Risiken und Chancen der esmo AG durchgeführt. Ein allzeit gegenwärtiges Risiko stellt die Volatilität der Halbleiterindustrie dar. Um diesem Risiko aktiv gegen zu wirken, wurde speziell in den letzten Jahren die Automationsparte erfolgreich am Markt platziert. Im Rahmen der Geschäftstätigkeit ist die Gesellschaft Wechselkursschwankungen sowie Währungsrisiken ausgesetzt. Auswirkungen von Wechselkursschwankungen und Währungsrisiken können sich insbesondere aus Umsätzen mit nicht dem Euro-Währungsraum angehörenden Kunden sowie aus Forderungen im Verbundbereich und aus unterschiedlichen Fälligkeiten der Forderungen und Verbindlichkeiten ergeben. Diesen Risiken begegnet die Gesellschaft durch ein aktives Forderungs-, Währungs- und Cash-Management. Die liquiden Mittel zum Stichtag reichen aus, um sämtliche fälligen Verbindlichkeiten zu bedienen. Da es in der Firmengeschichte bis dato praktisch keine Forderungsausfälle gegeben hat und dies durch die Zusammenarbeit mit großen Weltkonzernen auch nicht zu erwarten ist, gehen wir davon aus, dass sämtliche Forderungen pünktlich beglichen werden und so auch die Cash-Situation weiterhin stabil bleiben wird. Geopolitische Risiken Die geopolitischen Risiken haben zuletzt zugenommen. Einerseits stellen die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China eine Gefahr für die Weltwirtschaft dar, was sich bereits in den handelspolitischen Beziehungen niederschlägt, beispielsweise in Exportrestriktionen für Hochtechnologieprodukte. Es ist zugleich ein Rückgang des bilateralen Handelsvolumens zwischen den USA und China zu beobachten. Andererseits haben die Terrorangriffe der Hamas auf Israel das Konfliktpotenzial im Nahen Osten deutlich gesteigert. (Quelle: Sachverständigenrat - Jahresgutachten 2023/24) Ukraine - Krieg Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine ist 2022 in Europa ein Krieg ausgebrochen, der nun seit mittlerweile mehr als 2 Jahren andauert. Es wurden weitreichende Sanktionen verhängt und Europa sucht nach Alternativen zu russischen Rohstoffen. Steigende Preise und ein gedämpftes Wirtschaftswachstum waren die Folge. Für den Augenblick sieht die esmo AG weiterhin nur geringe Auswirkungen auf die Umsatzentwicklung. Abhängig von einer weiteren Stufe der Eskalation können sich die Rahmenbedingungen aber kurzfristig sehr stark verändern und sind somit schwer kalkulierbar. Chancen der künftigen Entwicklung Die Platzierung des Unternehmensbereichs Automatisierungstechnik in den vergangenen Geschäftsjahren lässt absehen, dass dies in der Zukunft einer der Wachstumstreiber der esmo AG sein kann. Die Bandbreite erstreckt sich hier von der Konzepterstellung bis zur Auslieferung von komplexen Anlagen und Systemen. Darüber hinaus etablieren sich die Produktlinien Handling und Testheads im Segment Semicon. Das starke Interesse der Kunden an diesen Produkten bringt uns zu der Überzeugung, dass auch damit in den nächsten Jahren substanzielle Umsätze zu erwirtschaften sind. Erklärung nach § 312 AktG Die esmo AG hat bei den im Bericht über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgeführten Rechtsgeschäften nach den Umständen, die uns im Zeitpunkt, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, bekannt waren, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten. Andere Maßnahmen wurden auf Veranlassung oder im Interesse dieser Unternehmen weder getroffen noch unterlassen. Ausblick für das kommende Geschäftsjahr Das weltweite BIP-Wachstum wird sich den Projektionen zufolge von 3,1 % im Jahr 2023 auf 2,9 % im Jahr 2024 abschwächen, bevor es sich im Jahr 2025 auf 3,0 % erholt. (Quelle: OECD Economic Outlook, Interim Report February 2024: Strengthening the foundations for growth) Für das Kalenderjahr 2024 erwartet die Bundesregierung ein geringes Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 0,2 % und eine leicht auf 5,9% steigende Arbeitslosenquote. (Quelle: Jahreswirtschaftsbericht 2024 der Bundesregierung) Im Jahr 2024 wird in der Branche mit einer robusten Erholung gerechnet, bei einem geschätzten Wachstum von ca. 13 Prozent auf ca. 590 Mrd. US-Dollar. (Quelle: World Semiconductor Trade Statistics v. 28.11.2023) Durch eine anziehende Nachfrage im Bereich Semicon geht die esmo AG davon aus, dass das Geschäft im ersten Halbjahr des kommenden Geschäftsjahres stabil sein wird. Im zweiten Halbjahr rechnen wir mit einer Wiederbelebung der Nachfrage. Neben der Etablierung der Produktlinie Handling wird die Gesellschaft daran arbeiten, neue Produkte im Bereich Testheads zu entwickeln. Allerdings könnten die geopolitischen Effekte im Falle einer weiteren Eskalation stark hemmend wirken. Intern wird im nächsten Geschäftsjahr weiterhin ein großer Fokus des Unternehmens in der Ausweitung des Automation-Bereiches durch Akquise neuer Projekte liegen. Nach dem starken Rückgang im abgelaufenen Geschäftsjahr geht die Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2024/25 davon aus, dass die Umsätze wieder auf ein Niveau von 30 bis 31 Mio. EUR zurückkehren werden. Es wird erwartet, dass eine Umsatzrendite vor Steuern von 3,5% erwirtschaftet werden kann. Aus Sicht der Gesellschaft bestehen keine bestandsgefährdenden Risiken.
Rosenheim, den 27. Juni 2024 Andreas Rothstein, Vorstand Bilanz zum 31. März 2024AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis 31. März 2024
Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Registerinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma "esmo AG" mit Sitz in Rosenheim im Handelsregister des Amtsgerichts Traunstein unter der Nummer HRB 13908 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (3 bis 6 Jahre; lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich zeitanteilig vorgenommen. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren beizulegenden Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren beizulegenden Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten der Fertigung auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung, sowie Zinsen für Fremdkapital wurden nicht aktiviert. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten und angemessenen Gewinn vorgenommen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird grundsätzlich durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst, sofern vorhanden. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Zinssatz abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) sowie das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen davon-Vermerke Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen. Latente Steuern resultieren aus steuerlichen Verlustvorträgen und Unterschieden bei Anlagevermögen und Rückstellungen. Aktive und passive latente Steuern werden miteinander verrechnet. Vom Wahlrecht zum Ausweis eines Saldos aktiver latenter Steuer wird kein Gebrauch gemacht. Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 28,6 % zugrunde gelegt. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Angaben zum Anteilsbesitz
Seit dem 26. Mai 2020 befindet sich das Tochterunternehmen SLE Technology GmbH in Liquidation. Vorräte Der Vorratsbestand für unfertige Erzeugnisse ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.321 auf TEUR 3.408 (Vj. TEUR 2.087) gestiegen. Die Erhöhung begründet sich im Wesentlichen durch den Abschluss einiger großen Automatisierungsprojekte. Analog dazu sind auch die erhaltenen Anzahlungen auf TEUR 1.238 gestiegen (Erhöhung um TEUR 425 von TEUR 813). Die erhaltenen Anzahlungen werden gemäß § 268 Abs. 5 S. 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt, um ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu zeigen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 2.292 (Vj. TEUR 2.221) entstammen dem Liefer- und Leistungsverkehr. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital setzt sich aus 478.001 auf den Namen lautenden Aktien mit einem rechnerischen Nennbetrag von EUR 1,00 zusammen. Das Grundkapital ist vollständig eingezahlt und entspricht den Angaben im Handelsregister. Gewinnrücklagen In die anderen Gewinnrücklagen wurde gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 27. September 2023 der Bilanzgewinn in Höhe von TEUR 3.464 eingestellt. Darüber hinaus wurde eine Dividende an Anteilseigner in Höhe von TEUR 750 gezahlt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 1.555 (Vj. TEUR 2.003) wurden im Wesentlichen für Gewährleistungen TEUR 252 (Vj. TEUR 513), ausstehende Lieferantenrechnungen TEUR 76 (Vj. TEUR 155) sowie für Personalsachverhalte TEUR 724 (Vj. TEUR 828) gebildet. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit unter einem Jahr und sind nicht besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 230 (Vj. TEUR 2.168) entstammen dem Liefer- und Leistungsverkehr. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die Mietverträge enden am 31. Dezember 2024 (TEUR 218), am 30. November 2025 (TEUR 22) und 31. Dezember 2025 (TEUR 512). Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse und Erträge werden mit Erfüllung der Leistungsverpflichtung bzw. Abnahme realisiert. Die Aufgliederung der Umsatzerlöse gemäß § 285 Nr. 4 HGB nach Tätigkeitsbereichen sowie nach geographischen Merkmalen entfällt gemäß § 288 Abs. 2 HGB, da die esmo AG eine mittelgroße Kapitalgesellschaft ist. Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 1.126 (Vj. TEUR 2.057) betreffen im Wesentlichen Kostenweiterbelastungen mit TEUR 589 (Vj. TEUR 1.152) sowie Erträge aus Kursdifferenzen im Zusammenhang mit USD-Geschäften in Höhe von TEUR 436 (Vj. TEUR 839). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 3.950 (Vj. TEUR 5.038) setzen sich wie folgt zusammen:
Bei den Erträgen aus Beteiligungen in Höhe von TEUR 1.192 (Vj. TEUR 1.139) handelt es sich um eine Dividende von der esmo Asia Pte Ltd TEUR 800 und um eine Dividende von der esmo USA Corp. TEUR 392. Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften Für erhaltene Anzahlungen aus großen Automatisierungsprojekten hat die esmo AG Anzahlungsbürgschaften in Höhe von TEUR 702 (Vj. TEUR 576) an Kunden über die Hausbank ausgegeben. Des Weiteren sind TEUR 101 (Vj. TEUR 101) in Form von Mietbürgschaften in Anspruch genommen. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus diesen Bürgschaften wird aufgrund der guten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der esmo AG als gering eingeschätzt. Derivate Zum Bilanzstichtag wurden folgende Finanzinstrumente eingesetzt: Makro-Hedges
Bei diesen Devisentermingeschäften zum Bilanzstichtag handelt es sich um Absicherungsgeschäfte für erwartete zukünftige Zahlungsmittelzuflüsse in fremder Währung USD aus Warenlieferungen und sonstigen Leistungen. Der Marktwert der Devisentermingeschäfte wurde als Differenz zwischen dem vertraglich vereinbarten Sicherungswert und dem Stichtagskurs bezogen auf den Nominalwert des entsprechenden Geschäfts ermittelt. Sonstige Angaben Aufsichtsrat
Vorstand
Gesamtbezüge des Vorstandes und des Aufsichtsrates Die Gesellschaft macht von § 286 Abs. 4 HGB für die Bezüge des Vorstandes und Aufsichtsrates Gebrauch. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der beschäftigten Mitarbeiter:
Hinweis auf die Befreiung von der Pflicht zur Aufstellung des Konzernabschlusses Gem. § 291 II HGB liegen alle Voraussetzungen vor, damit von der Befreiungsmöglichkeit, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht verpflichtend aufstellen zu müssen, Gebrauch gemacht werden kann. Somit ist die esmo AG gem. § 293 HGB von dieser Verpflichtung befreit. Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Accuron Industrial Technologies GmbH, München, einbezogen. Diese erstellt für den kleinsten Kreis der Unternehmen einen Konzernabschluss. Dieser wird über die Publikations-Plattform des Bundesanzeiger Verlags im Unternehmensregister veröffentlicht. Die Accuron Industrial Technologies GmbH wiederum wird zusammen mit ihrem Mutterunternehmen, der Accuron Industrial Technologies Ltd., Singapur, in den Konzernabschluss der Accuron Technologies Ltd., Singapur, einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird seinerseits in den Konzernabschluss der Temasek Holdings (Private) Limited, Singapur, als oberste Konzernspitze einbezogen. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 332.646,62 in andere Gewinnrücklagen einzustellen. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Bilanz noch in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben.
Rosenheim, den 27. Juni 2024 Andreas Rothstein, Vorstand BESTÄTIGUNGSVERMERK Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die esmo AG, Rosenheim: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der esmo AG, Rosenheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der esmo AG, Rosenheim, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 27. Juni 2024 Rödl
& Partner GmbH
Mainka-Klein, Wirtschaftsprüfer Haendel, Wirtschaftsprüfer
München, den 31. Oktober 2024 Dr. Mike Mattner, Vorsitzender des Aufsichtsrates der esmo AG
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esmo AG. AG
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- AG
- Anschrift
-
Brückenstr. 1
83022 Rosenheim - Handelsregister
- HRB 13908, Traunstein
- Eintragungsdatum
- 12 luglio 2001
- Branche
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Herstellung von Prüfmaschinen
Herstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Herstellung von Turbinen - Unternehmenszweck
- Entwicklung, industrielle Produktion und Vermarktung von Automatisierungstechnik und Anlagenbau
Finanzen
Bilanz
2025- Umlaufvermögen 90,1 % 20,46 Mio
- Anlagevermögen 8,8 % 1,99 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 1,1 % 254,8 k
- Eigenkapital 59,9 % 13,59 Mio
- Verbindlichkeiten 27,3 % 6,19 Mio
- Rückstellungen 12,9 % 2,93 Mio
Bilanzdaten für 19 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2025- Umsatzerlöse 65,6 % 22,11 Mio
- Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 10,3 % 3,46 Mio
- Einstellung in die anderen Gewinnrücklagen 8,0 % 2,71 Mio
- Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 3,6 % 1,22 Mio
- Erträge aus Beteiligungen 3,5 % 1,19 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 3,3 % 1,13 Mio
- Bilanzgewinn/Bilanzverlust 3,2 % 1,08 Mio
- Ausschüttung an Anteilseigner 2,2 % 750,5 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,2 % 51,4 k
- Materialaufwand 42,9 % 10,88 Mio
- Personalaufwand 39,6 % 10,04 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 15,6 % 3,95 Mio
- Abschreibungen 1,6 % 407,6 k
- Sonstige Steuern 0,3 % 77,6 k
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,1 % 16,3 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,0 % 3,9 k
- Ergebnis nach Steuern 410,2 k
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 332,6 k
GuV-Daten für 16 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Andreas Rothstein
seit 2018 Vorstandsmitglied
Eigentum & Beteiligungen
Beteiligungen an
- SLE Technology GmbH GmbH 100.0 %
Historie
- 2025
-
23.10.
Satzungsänderungesmo AG.
- 2022
-
08.04.
Austritt einer PositionM*** D** · Board Member
- 2021
-
19.04.
Eintritt eines MitgliedsM*** D** · Board Member
-
19.04.
Austritt einer PositionA****** W****** · Board Member
-
02.03.
Austritt einer PositionP**** H*** · Procura
- 2018
-
28.09.
Eintritt eines MitgliedsAndreas Rothstein · Board Member
-
28.09.
Austritt einer PositionAndreas Rothstein · Procura
- 2017
-
20.12.
Änderung des Stamm-/Grundkapitalsesmo AG.
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2025 Jahresabschluss
- 2024 Jahresabschluss ↓
- 2023 Jahresabschluss
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2024
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
Mit API-Key abrufen API-Key holen →Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
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Tastenkürzel
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