Bley Fleisch- und Wurstwaren GmbHEdewechtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Bley Fleisch- und Wurstwaren GmbHI. Darstellung des Geschäftsverlaufs Produktion Unser Betrieb ist vor allem auf die Fertigung von Fleisch- und Wurstwaren, Convenience sowie Fleischalternativen spezialisiert. Ständige Kontroll- und Rationalisierungsmaßnahmen auf allen Fertigungsstufen sichern den hohen Qualitätsstandard, der eine wesentliche Grundlage für den Markterfolg unserer Produkte bildet. Um die Konkurrenzfähigkeit unserer Leistungen zu sichern, haben wir neue Produkte in unser Angebot aufgenommen und erfolgreich am Markt angeboten. In Edewecht wird die Produktion von Convenience-Produkten gesteigert, während in der Betriebsstätte in Zeven sich die Rohwurstproduktion und die Fleischalternativen erfreulich entwickelt haben und weiter ausgebaut werden. Investitionen Im Kalenderjahr 2023 haben wir Investitionen in einem Gesamtwert von 1.578 TEUR durchgeführt. Es wurden insbesondere Anschaffungen neuer Maschinen (1.248 TEUR zuzüglich 35 TEUR für Anzahlungen) und neuer Fahrzeuge (196 TEUR) getätigt. Darüber hinaus wurden die EDV-Software (50 TEUR), die Büroausstattung (24 TEUR) sowie die Betriebsausstattung (17 TEUR) erweitert. Die Investitionen dienten überwiegend der Sicherung und dem Ausbau unserer Wettbewerbsfähigkeit. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Die Finanzierung der Investitionen 2023 erfolgte aus Eigenmitteln, wobei öffentliche Zuschüsse in Höhe von 127 TEUR beansprucht wurden. Zukünftige Investitionsmaßnahmen sollen möglichst fremdfinanziert werden. Mögliche öffentliche Forderungen sollen bei weiteren Investitionen wahrgenommen werden. Personal- und Sozialbereich Im Jahr 2023 ist unser Mitarbeiterbestand leicht gestiegen. Beschäftigt wurden zum Berichtsstichtag des abgelaufenen Geschäftsjahres 177 Personen (Vorjahr: 165). Umweltschutz Die für das Unternehmen geltenden Rechtsvorschriften zum Umweltschutz wurden eingehalten. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Das Ergebnis 2023 wurde durch leicht gestiegene Rohstoffpreise beeinflusst. Dieser Entwicklung konnte durch Effizienzsteigerungen in der Produktion sowie durch Steigerungen der Verkaufspreise entgegengewirkt werden. Trotz der schwierigen Wettbewerbssituation in unserer Branche erzielten wir als Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit einen Überschuss in Höhe von 1.381 TEUR. Umsatz- und Auftragsentwicklung Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr um 14,43 % gestiegen. Die Corona-Pandemie hat unser Unternehmen nicht nennenswert beeinträchtigt, da unsere Produkte durch den Großteil unserer Kunden weiterhin nachgefragt wurden. Wir nutzen weiterhin die Möglichkeiten, diejenigen Nischen abzudecken, die die großen Fleischwarenfabriken durch immer weitere Spezialisierung eröffnen. Für das nächste Geschäftsjahr wird mit einer leichten Umsatz- und Ertragssteigerung gerechnet. II. Darstellung der Lage Vermögenslage Die Veränderung der Vermögens- und Kapitalstruktur im Vergleich zum Vorjahr zeigt die folgende Übersicht: scroll
Finanzlage Die Kapitalflussrechnung stellt sich wie folgt dar: scroll
Ertragslage Die folgende Aufstellung zeigt die Ertragslage im Vorjahresvergleich: scroll
Unser Rohergebnis konnten wir um 13,46 % auf 13.196 TEUR steigern. Unser Personalaufwand hat sich von 5.553 TEUR um 15,54 % auf 6.416 TEUR erhöht, was auf regelmäßige Lohn- und Gehaltsanpassungen und der Erhöhung des Personalbestandes zurückzuführen ist. III. Wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Risikomanagementziele und -methoden Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden. Zur Erfassung und Steuerung von Risiken existieren viele Instrumente, die permanent weiterentwickelt werden. Hierzu gehört u.a. der ständige Informationsaustausch zwischen Geschäftsleitung und Abteilungsleiter. Außerdem gibt es eine permanente Qualitätskontrolle, sowohl bei der Warenannahme, der Herstellung als auch beim Endprodukt. Durch diese Maßnahmen und zusätzlich regelmäßiger Geschmacksproben, kann eine konstant gute Qualität sichergestellt werden. Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Bei der Risikogesamtbewertung sind derzeit keine Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, erkennbar. Durch die Ausweitung der Produktpalette und intensiver Bewerbung besteht für die Gesellschaft die Chance, den Kundenbestand weiter auszubauen. Hierbei wird selbstverständlich der Blick auch auf die Bestandskunden gerichtet. Mit unseren traditionellen und regionalen Produkten, wie z.B. Grillwaren und Grünkohl, sehen wir gute Chancen, unsere Umsätze weiter auszubauen. Auch die neu erschlossenen Märkte und die Weiterentwicklung der Produktpalette tragen zu weiteren Umsätzen bei. Das Etablieren der Fleischalternativen sorgt für stärkere Unabhängigkeit. IV. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB Prognosebericht In den kommenden zwei Jahren rechnen wir durch die Erschließung neuer Märkte sowie neuer Kunden und einer Absatzsteigerung bei bestehenden Kunden mit einem höheren Umsatz. Zudem erwarten wir durch weitere Investitionen in Maschinen und Anlagen eine moderate Kostenersparnis in den Bereichen Produktion und Logistik. Neben der höheren Auslastung ist diese Kostenersparnis ein wesentlicher Faktor für die Annahme einer zukünftig leicht gesteigerten Ertragslage. Die Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben. Forschungs- und Entwicklungsbericht Der Bereich der Forschungs- und Entwicklungsarbeit gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aktuell befassen wir uns unter anderem mit Themen wie Optimierung der Fülltechnik, Produktsicherheit, Weiterentwicklung traditioneller Produkte auf aktuelle Kundenanforderungen sowie vegane Produktentwicklung. Zweigniederlassungsbericht Seit dem 01. November 2007 besteht eine Zweigniederlassung in Tannenkamp 19, 27404 Zeven.
Edewecht, den 30. Juli 2024 Rolf Bley, Geschäftsführer BilanzAktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnungscroll
Ergebnisverwendungscroll
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine AngabenDie Bley Fleisch- und Wurstwaren GmbH hat ihren Sitz in Edewecht und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Oldenburg (HRB 120265). Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des § 266 HGB gegliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch. Grundsätze zur Bilanzierung und BewertungDie Wertansätze in der Bilanz zum 31.12.2022 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet. Rückdeckungsversicherungen werden nach dem Deckungskapitalverfahren bewertet. Hierbei wird nach IDW RH FAB 1.021 der kongruente Teil des Rückdeckungsversicherungsanspruchs in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages der korrespondierenden Pensionsverpflichtung angesetzt („Primat der Passivseite“). Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzel- und Pauschalwertberichtigungen nicht zu berücksichtigen. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Für Ausgaben, die unter der sog. GWG-Grenze liegen (EUR 800,00), wurde die Vereinfachungsregelung in § 5 Abs. 5 Satz 2 EStG angewandt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechende Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Angaben zu einzelnen Posten der BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind dem im Anhang dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar: scroll
Gezeichnetes Kapital Das Stammkapital ist mit dem Nennwert angesetzt. Rücklagen Mit Gesellschafterbeschluss vom 10.12.2018 wurden zum 31.12.2017 EUR 7.000.000,00 in die Gewinnrücklage eingestellt. Mit Gesellschafterbeschluss vom 18.05.2022 wurden zum 31.12.2021 weitere EUR 1.000.000,00 in die Gewinnrücklage eingestellt. Diese bleib im Jahr 2023 unverändert. Sonderposten für Zuschüsse Der Sonderposten enthält Zuschüsse für Investitionen und Leasingsonderzahlungen. Die Zuschüsse werden entsprechend der Nutzungsdauer korrespondierend zur Abschreibung bzw. entsprechend der Leasinglaufzeit linear bzw. degressiv aufgelöst. Pensionsrückstellung Die Bewertung der Pensionsrückstellung und der Ausweis der Erträge (Verluste) aus der Abzinsung erfolgte nach den Vorschriften des § 253 Abs. 1 bis 6 HGB. Als versicherungsmathematische Methode wurde die „project unit credit method“ angewandt. Grundlegende Annahmen der Berechnung sind der Zinssatz von 1,82 % (10-Jahresdurchschnitt) und von 1,74% (7-Jahresdurchschnitt) sowie die Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck, Köln 2018 G. Eine Lohn- und Gehaltsdynamik sowie eine Rentendynamik wird nicht berücksichtigt, da die Pensionsverpflichtung zum 31.12.2016 auf den erdienten Bestand (past service) eingefroren und versicherungsmathematisch in ein einmaliges Versorgungskapital als Alters-, vorzeitiges Alters-, Invalidenalters- bzw. Hinterbliebenenkapital umgewandelt wurde. Im Geschäftsjahr wurde Planvermögen (Anschaffungskosten EUR 432.118,10; Vorjahr: EUR 412.414,92) mit einem beizulegenden Zeitwert von EUR 478.604,00 (Vorjahr: EUR 453.870,00) mit dem Erfüllungsbetrag für Pensionsverpflichtung von EUR 901.343,00 (Vorjahr: EUR 883.665,00) verrechnet. Ebenfalls verrechnet wurden Aufwendungen von EUR 17.678,00 (Vorjahr: EUR 18.811,00) und Erträge von EUR 24.734,00 (Vorjahr: EUR 37.899,02) aus solchen Vermögensgegenständen und Schulden. Die Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts (Aktivwert) erfolgte nach dem Deckungskapitalverfahren (IDW RH FAB 1.021 „Primat der Passivseite“). Die Rückdeckungsversicherungen sind an den Versorgungsberechtigten verpfändet und somit gem. § 246 Abs. 2 HGB mit dem Wert der Versorgungsverpflichtung zu verrechnen. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt EUR 708,00 (Vorjahr: EUR 5.921,00). Die Berechnung des Unterschiedsbetrages bezieht sich auf die Differenz zwischen der Bewertung der Pensionsverpflichtung nach § 253 Abs. 2 HGB und der Bewertung nach § 253 Abs. 6 HGB jeweils ohne Verrechnung des Deckungsvermögens nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen (216 TEUR; Vorjahr: 187 TEUR), Rückstellungen für Jahresabschlusserstellung und -prüfung (33 TEUR; Vorjahr: 31 TEUR) sowie Rückstellung für Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen (26 TEUR; Vorjahr: 26 TEUR). Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt: scroll
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Durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesicherte Verbindlichkeiten Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt EUR 1.233.278,33 (Vorjahr EUR 1.464.867,98), die durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert sind, davon EUR 1.233.278,23 (Vorjahr EUR 1.464.867,98) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Grundschulden der Bley Grundstücks GmbH & Co. KG, Sicherungsabtretung von Forderungen und Sicherungsübereignungen). Angaben zu einzelnen Posten der Gewinn- und VerlustrechnungVerrechnete Aufwendungen und Erträge Im Geschäftsjahr wurde Planvermögen mit Altersversorgungsverpflichtungen verrechnet. Die hierauf entfallenden Zinsaufwendungen waren daher in Höhe von EUR 17.678,00 (Vorjahr: EUR 15.424,00) ebenfalls zu verrechnen. Sonstige PflichtangabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden folgende sonstigen finanziellen Verpflichtungen: scroll
Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt: scroll
Anteilsbesitz Von der Aufstellung des Anteilsbesitzes wird nach § 286 Abs. 3 HGB abgesehen. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 1.011 TEUR ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss einschließlich des zum Jahresende bestehenden Gewinnvortrages auf neue Rechnung vorzutragen. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Rolf Bley, Geschäftsführer.
Edewecht, den 30. Juli 2024 Rolf Bley, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Bley Fleisch- und Wurstwaren GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Bley Fleisch- und Wurstwaren GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bley Fleisch- und Wurstwaren GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Oldenburg, 27. September 2024 Qualitatus Revision GmbH Rohsiepe, Wirtschaftsprüfer Kumpfer, Wirtschaftsprüfer Anlagenspiegel (brutto)scroll
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Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.7.2024. |
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Bley Fleisch- und Wurstwaren GmbH GmbH
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Industriestraße 25
26188 Edewecht - Handelsregister
- HRB 120265, Oldenburg
- Eintragungsdatum
- 1987年7月28日
- Branche
-
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Einzelhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Fleischverarbeitung a. n. g. - Unternehmenszweck
- Die Herstellung und der Vertrieb von Fleischwaren aller Art; die Beteiligung gleichgültig in welcher Rechtsform - an Industrie- und Handelsunternehmen.
Finanzen
Bilanz
2024- Umlaufvermögen 61,7 % 9,88 Mio
- Anlagevermögen 38,2 % 6,13 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 12,4 k
- Eigenkapital 65,4 % 10,48 Mio
- Verbindlichkeiten 24,5 % 3,92 Mio
- Rückstellungen 9,2 % 1,48 Mio
- Sonderposten für Investitionszulagen und für Zuschüsse Dritter 0,9 % 136,5 k
Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Erträge aus Beteiligungen 63,2 % 108,9 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 36,8 % 63,4 k
- Personalaufwand 50,1 % 6,55 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 40,8 % 5,33 Mio
- Abschreibungen 5,7 % 749,9 k
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2,9 % 377,8 k
- Sonstige Steuern 0,3 % 33,3 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,2 % 28,6 k
- Rohergebnis 14,32 Mio
- Ergebnis nach Steuern 1,46 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 1,43 Mio
GuV-Daten für 16 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Rolf Bley
seit 2005 Geschäftsführer
-
Björn Bollen
seit 2025 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Beteiligungen an
- Unbekannte Beteiligung 100.0 %
Historie
- 2025
-
08.05.
Berichtigung personenbezogener DatenRolf Bley · Managing Director
-
08.05.
Austritt einer PositionMatthias Brucksch · Procura
-
09.01.
Eintritt eines MitgliedsMatthias Brucksch · Procura
-
09.01.
Eintritt eines MitgliedsBjörn Bollen · Procura
- 2017
-
04.05.
Eintritt eines MitgliedsBley Grundstücks GmbH & Co. KG · Limited Partner
- 2010
-
28.09.
AdressänderungBley Fleisch- und Wurstwaren GmbH
- 2005
-
09.11.
Eintritt eines MitgliedsRolf Bley · Managing Director
-
09.11.
KapitaländerungBley Fleisch- und Wurstwaren GmbH
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
- 2023 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
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Tastenkürzel
- Aktives Snippet kopieren
- C
- entity_id kopieren
- I
- Tab wechseln
- 1–6
- Diese Hilfe
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