Bestattungsinstitut Denk Trauerhilfe GmbHMünchenJahresabschluss zum 31. Dezember 2009Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009A. Geschäftstätigkeit und OrganisationDie Bestattungsinstitut Denk Trauerhilfe GmbH (kurz "Denk") ist ein 100 %iges Tochterunternehmen der AHORN Aktiengesellschaft (kurz "AHORN AG") und ein Unternehmen der AHORN-Gruppe, welche wiederum zur IDEAL-Versicherungsgruppe gehört. Die Geschäftstätigkeit der Denk umfasst den Betrieb eines Bestattungsunternehmens, d.h. die Durchführung von Bestattungen und die Erbringung von Dienstleistungen, die im Zusammenhang mit einem Trauerfall stehen. Das Dienstleistungsangebot im Trauerfall umfasst die unterschiedlichsten Bestattungsarten sowie damit zusammenhängende Assistanceleistungen wie Trauerdruck, Überführungen im In- und Ausland und Friedhofsverwaltung und -pflege. Weiter werden verschiedene Varianten von Bestattungsvorsorgeverträgen und damit in Zusammenhang stehende Versicherungsprodukte vertrieben. Die Gesellschaft orientiert sich im Rahmen ihrer Marktstrategie an den jeweiligen lokalen und regionalen Besonderheiten der Märkte. Die taktische und operationale Planung erfolgt nach Abstimmung mit dem Vorstand der AHORN AG autark. Die Ergebnisverantwortung liegt im Bereich der Gesellschaft. Durch die AHORN AG werden Dienstleistungen in Servicebereichen bspw. Finanzen, Informationstechnologie, Controlling (nebst Risikomanagement), Personal und Recht und Zentrale Dienste (Fuhrparkmanagement, Einkauf) nach den Erfordernissen der Gesellschaft erbracht. Die Durchführung von Bestattungen und weiterer Trauerfalldienstleistungen erfolgt durch ein regionales Filialnetz der Gesellschaft in Bayern. B. Darstellung des Geschäftsverlaufs1. Rahmenbedingungen Der Bestattungsmarkt in Deutschland ist aufgeteilt in eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Unternehmen. Neben Orts- und regionalen Filialbetrieben ist die Branche hauptsächlich durch Familienunternehmen geprägt, die das Bestattungsgeschäft häufig neben ihren anderen, meist handwerklichen Tätigkeiten betreiben. Ein der AHORN-Gruppe oder auch nur der Gesellschaft vergleichbares konzernfremdes Unternehmen gibt es im deutschen Bestattermarkt nicht. Mit einem bundesweiten Marktanteil von ca. 3,1 % kann die AHORN-Gruppe deshalb als marktführendes Unternehmen bezeichnet werden. Während durch eigene Filialen (241 Filialen) bereits bis zu 20 % der Bevölkerung in Deutschland erreicht werden, wird eine nahezu bundesweite Marktpräsenz durch vertragliche Vereinbarungen mit Kooperationspartnern sichergestellt. In einzelnen regionalen Märkten verfügt die AHORN-Gruppe über die dort mit Abstand bekanntesten regionalen Marken. Dies ist in München die Marke "Trauerhilfe Denk". Diese Marke und damit die Gesellschaft profitiert von der über hundertfünfzig Jahre alten Unternehmensgeschichte. Der durch eine Marktanalyse aus dem Jahr 2008 gestützte Bekanntheitsgrad beträgt ca. 80 %. In einem insgesamt kleinteiligen und intransparenten Markt ist eine detaillierte Analyse der Wettbewerber nicht möglich. Wettbewerb findet fast ausschließlich in den Regionen mit lokalen Anbietern statt. Die wichtigsten Mitbewerber im Kernmarkt München bleiben der Städtische Bestattungsdienst München, die Bestattungsinstitut Hanrieder GmbH und die Schwarz Bestattungsdienst GmbH. Aufgrund fehlender gewerberechtlicher Zugangsbeschränkungen sind die Eintrittsbarrieren in das Bestattungsgeschäft sehr niedrig. Rechtliche Rahmenbedingungen für Bestattungsdienstleistungen (Bestattungsrecht) bilden unterschiedlichste Gesetze und Verordnungen der Bundesländer sowie Satzungen von Städten und Gemeinden. Die Umsetzung verschiedener Ausführungsverordnungen sowie der Harmonisierung auf EU-Ebene (DIN EN 15017) bereitet der Branche zunehmend Schwierigkeiten. Für die AHORN-Gruppe und die Gesellschaft eröffnen sich hierbei durch ein gezieltes Qualitätsmanagement Wettbewerbsvorteile. Nach der Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes liegt im Jahr 2009 die Zahl der Sterbefälle in der Bundesrepublik Deutschland bei insgesamt ca. 848.000 und damit leicht über dem Vorjahr (+0,4 %). In den Bundesländern, in denen die AHORN-Gruppe hauptsächlich tätig ist, ist der Marktanteil der AHORN-Gruppe mit ca. 6,8 % im Geschäftsjahr leicht rückläufig. 2. Unternehmensleitbild und Steuerung Mit ihren mit Sterbefällen zusammenhängenden Dienstleistungen berührt das Tätigkeitsfeld der Gesellschaft einen besonders sensiblen Lebensbereich. Ein wesentliches Ziel der Gesellschaft und ihrer Mitarbeiter ist es deshalb, die betroffenen Menschen kompetent und einfühlsam zu begleiten und ein überzeugendes, auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittenes Produktangebot anzubieten. Ein wesentlicher Faktor bei der Umsetzung der Ziele ist die Nähe zu den Menschen vor Ort. Diese wird durch einen differenzierten regionalen Auftritt und die Verlagerung wesentlicher Kompetenzen in die regionalen Einheiten gewährleistet. Die AHORN AG stellt den regionalen Einheiten zentrale Leistungen zur Verfügung, die zum Verkauf der Bestattungsdienstleistungen benötigt werden. Damit werden die regional verantwortlichen Führungskräfte entlastet, jedoch ein Marktauftritt, der dem eines lokalen Unternehmens entspricht, ermöglicht. Die Führungskräfte und Mitarbeiter stellen sich den an sie gestellten Anforderungen in einem sich wandelnden Umfeld. Dafür erhalten sie die Freiräume und die Unterstützung, die für einen kompetenten Marktauftritt und den verantwortungsvollen Umgang mit den Kunden notwendig sind. Die Zufriedenheit und Loyalität der Kunden ist der Maßstab, an dem der Erfolg gemessen wird. Vertrauen ist der Grundsatz, der sowohl die Zusammenarbeit der Mitarbeiter auf allen Ebenen als auch den Umgang mit Kunden leitet. Aus der Tatsache, dass immer mehr in Deutschland lebende Menschen verschiedenen Religionsgemeinschaften angehören, resultiert ein einzigartiges Dienstleistungsangebot. Durch "IKINCI BAHAR" werden in zunehmender räumlicher Ausdehnung ethnische Bestattungen unter vollständiger Berücksichtigung der Traditionen und Bräuche unterschiedlicher Religionen angeboten. Hierbei wird davon profitiert, dass auch viele Mitarbeiter unterschiedlichen Religionsgemeinschaften angehören. In Gegenden, in denen Unternehmen der AHORN-Gruppe nicht direkt tätig sind, wird in einem Netzwerk mit zuverlässigen Partnern zusammengearbeitet. Eine langfristig ausgelegte kontinuierliche Zusammenarbeit sichert allen Beteiligten einen hohen Nutzen und unterstützt den hohen Qualitätsstandard. Ausgerichtet an den Gesamtzielen der AHORN-Gruppe hat die Geschäftsführung für die Jahre 2010-2014 entsprechende strategische Ziele formuliert:
Im Rahmen dieser Strategie werden die Prozesse kontinuierlich und auch zentral anhand von gruppenweiten Kennzahlen auf die Zielerreichung überprüft, angepasst und ggf. neu ausgerichtet. 3. Gesamtaussage zur Geschäftsentwicklung Unternehmerischer Schwerpunkt des Geschäftsjahr 2009 war die Stabilisierung der Ertragskraft des Unternehmens. Die bereits im Vorjahr eingeleiteten Maßnahmen mit dem Ziel einer noch stärkeren Konzentration auf das Kerngeschäft "Bestattungen" bei gleichzeitiger Stärkung der Zuständigkeit der regional verantwortlichen Mitarbeiter wurden konsequent umgesetzt. Durch ein fortgesetztes strenges Kostenmanagement und die weitere Konsolidierung und Optimierung der Präsenz vor Ort wurden Kostensenkungen realisiert. Insgesamt konnten die Umsatzerlöse der Gesellschaft trotz leicht rückläufigem Auftragsniveau mit € 30,7 Mio. gegenüber Vorjahr konstant gehalten werden. Bei dieser Umsatzentwicklung konnte auch der Rohertrag bei nahezu konstanten Materialaufwendungen das Niveau des Vorjahres erreichen (€ 24,9 Mio.). Eine Ergebnissteigerung zum Vorjahr ist dabei vor allen Dingen durch deutliche Reduzierungen des Personalaufwandes (€-0,3 Mio.) und der sonstigen betrieblichen Aufwendungen (€ 1,1 Mio.) gelungen. 4. Umsatz- und Auftragsentwicklung Die beiden wesentlichen Faktoren auf der Ertragsseite der Gesellschaft sind die Anzahl der Sterbefallaufträge und der durchschnittliche Deckungsbeitrag I (Bestattungserlöse abzgl. auftragsbezogener Waren-/Dienstleistungskosten, kurz "DB I") pro Sterbefallauftrag. Der Anstieg der Durchschnittserlöse wirkte sich aufgrund des unterproportionalen Anstiegs des Waren- und Leistungseinsatzes unmittelbar positiv auf das Ergebnis aus. Im Geschäftsjahr 2009 sind die Gesamtaufträge der Gesellschaft aufgrund der regionalen Konkurrenzsituation um 144 Sterbefallaufträge gesunken (-1,1 %). Damit wurden von der Gesellschaft insgesamt 12.713 Sterbefallaufträge in 2009 bearbeitet. Die Gesamtleistung konnte dagegen aufgrund einer leichten Steigerung der Durchschnittserlöse (+1,1 %) das Vorjahresniveau mit € 30,7 Mio. erreichen. Da der durchschnittliche Waren- und Leistungseinsatz je Sterbefallauftrag im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig angestiegen ist, erreichte auch das Rohergebnis mit € 24,9 Mio. das Vorjahresniveau. Die Aufteilung der Aufträge nach Vertriebswegen stellt sich wie folgt dar:
Erdbestattungen sind in Bayern traditionell sehr wichtig. Im Berichtsjahr ging der Anteil an Erdbestattungen bei der Gesellschaft von 55,5 % im Vorjahr auf 53,8 % zu Gunsten von Feuerbestattungen (von 44,3 % in 2008 auf 46,1 % in 2009) zurück. Der Anteil an Seebestattungen als Sonderform der Feuerbestattung ist in Bayern unbedeutend (0,1 % Anteil). 5. Sortimentspolitik und Beschaffung Der Markt für die wichtigsten Rohstoffe unserer Handelswaren Holz (Särge), Stahl (Urnen), Webstoffe (Bestattungswäsche) hat sich infolge der Wirtschaftskrise entspannt. Zum Jahresende zeigten sich bei Holz und Textil wieder leichte Steigerungstendenzen. Die Gesellschaft steht seit Jahren mit einem in der Region ansässigen Sarghersteller in einer sehr stabilen Geschäftsbeziehung. Durch die geografische Nähe bestehen logistisch erhebliche Kostenvorteile, so dass die Verteuerungen durch Mautgebühren und Treibstoffkosten sich nur unwesentlich auf die Sargkalkulation auswirkten. Des Weiteren verfügt der Lieferant über sehr hohe Holzlagerkapazitäten, so dass die hohen Holzteuerungsraten aus den Vorjahren nivelliert werden konnten (2008 wurde eine moderate Sargpreiserhöhung von durchschnittlich 4 % vereinbart). Die Einkaufspreise für Särge blieben gegenüber dem Vorjahr 2008 unverändert. Durch Verbesserungen auf der Erlösseite sank der Anteil des Sargwareneinsatzes an der Gesamtleistung um 0,1 %. Die Einkaufspreise der Bestattungswäsche stiegen um 3 % (erste Preiserhöhung seit 2005). Allerdings wirkte sich die leichte Verschiebung der verkauften Stückzahlen zu Gunsten des höheren Qualitätsniveaus ausgleichend aus. Auch die Einkaufspreise der Urnen blieben unverändert. Der Anteil des Urnenwareneinsatzes blieb unverändert bei 0,3 %. Der gesamte Wareneinsatzanteil an der Gesamtleistung sank insgesamt um 0,1 %. Die seit 2006 festgeschriebene Bindung der Einkaufspreise für Urnen läuft zum 30. Juni 2010 aus. Es ist eine Überarbeitung, Neuordnung und erforderlichenfalls auch Ausschreibung des Urnensortimentes geplant. Sämtliche Geschäftsräume sind, zum Teil langfristig, angemietet. Nahezu der gesamte Fuhrpark an zulassungspflichtigen Pkw/Lkw (176) wird unverändert über Leasing zur Verfügung gestellt, während sich 127 Anhänger und Arbeitsmaschinen zum größten Teil unverändert im Eigentum der Gesellschaft befinden. Die Administration und Verwaltung erfolgt über ein internes Flottenmanagement, welches auf der Ebene der AHORN AG administriert wird. Im Geschäftsjahr 2009 erfolgte eine Optimierung des Fuhrparks mit Unterstützung des zentralen Flottenmanagements. Im Rahmen der Fahrzeugfinanzierung wurde Ende 2009 eine strategische Partnerschaft eingegangen. Ziel ist die Verringerung der fixen Kfz-Kosten in Zusammenhang mit kalkulierbaren variablen Kosten zu bringen. Somit haben wir für den Pkw-Bereich Full-Service-Leasingverträge abgeschlossen. Die im Jahr 2008 durchgeführte Ausschreibung im Bereich Festnetz- und Mobilfunktelefonie hat im Geschäftsjahr 2009 erstmalig ganzjährig zu einer Kosteneinsparung von 43 % (T€126) im Vergleich zum Geschäftsjahr 2007 geführt. Wesentliche Teile der Bürotechnik (Kopier- und Faxgeräte) nebst Kommunikationsanlagen sind unverändert geleast. Die im Jahr 2008 neu verhandelten Leasingverträge haben im Geschäftsjahr 2009 ebenfalls erstmalig ihr volles Volumen ausgeschöpft. Im Vergleich zu Ende 2007 ist der Preis pro Gerät im Jahr 2009 um € 232 gesunken. 6. Investitionen Die Investitionen betrugen per Dezember 2009 insgesamt € 0,5 Mio. und lagen damit mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr. Die Investitionen betrafen ausschließlich Sachanlagen so u.a. die Anschaffung eines LKWs für den Bereich Grabmacher und Friedhofsbewirtschaftung und übrige Ersatzinvestitionen. 7. Finanzierung Das Finanzmanagement der AHORN-Gruppe umfasst neben dem zentralen Cash- und Liquiditätsmanagement die Konzernfinanzierung und die Vergabe von Bürgschaften. Risikokontrolle und zentrale Steuerung der Prozesse sind dabei die wesentlichen Grundsätze. Die Verantwortung trägt der Bereich Finanzen als Schnittstelle zu den operativen Gesellschaften. Vorrangiges Ziel ist es, die nachhaltige finanzielle Stabilität und Flexibilität der Gruppe zu wahren und Kapitalkosten und finanzielle Risiken zu minimieren. Die Gesellschaft ist in das zentrale Cash- und Liquiditätsmanagement der AHORN-Gruppe eingebunden. Die Zahlungsströme werden in einem Cash-Pool konzentriert und zum internen Liquiditätsausgleich genutzt. Der Zahlungsverkehr erfolgt im Wesentlichen mit standardisierten Prozessen und IT-Systemen. Im Zahlungsverkehr wurden die Konditionen sowie die internen Strukturen und Abläufe den bestehenden Finanzierungsanforderungen und Gruppenstrukturen weiter angepasst. Im Ergebnis konnte damit eine deutliche Reduzierung der Kosten des Zahlungsverkehrs realisiert werden. Die wichtigste Finanzierungsquelle im Geschäftsjahr war der Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit. Unterjährige Zahlungsspitzen wurden jeweils aus den bestehenden Cash-Pool-Guthaben finanziert. Mit operativem Leasing werden vor allem der Fuhrpark aber auch die IT- und Bürokommunikationsausstattungen finanziert. Das Cash-Pool-Guthaben wird in Anlehnung an die Entwicklung der Geldmärkte (EONIA) variabel monatlich verzinst. Die Gesellschaft verfügt zum 31. Dezember 2009 über Cash-Pool-Guthaben in Höhe von € 6,4 Mio., welche sich im Vergleich zum Vorjahresstichtag damit um € 1,0 Mio. erhöhten. Unverändert besteht ein Schuldscheindarlehen der IDEAL Beteiligungen GmbH, Berlin, in Höhe von insgesamt € 4,0 Mio. Das Darlehen ist ab April 2010 regelmäßig zu tilgen. Der Zinssatz von 7,75 % p.a. ist für fünf Jahre festgeschrieben. Die Besicherung bestehender Fahrzeugleasingverpflichtungen und herausgegebener Mietbürgschaften erfolgte unverändert zentral auf Ebene der Gesellschafterin. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden im Geschäftsjahr nicht. 8. Personal- und Sozialbereich Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2009 durchschnittlich 254 Vollzeitpersonale (Vorjahr 265). Die Anzahl der Aushilfen (Angabe in Vollzeitkapazitäten) blieb mit 35 zum Bilanzstichtag im Vergleich zum Vorjahr konstant. In allen Betrieben der Gesellschaft sind Personalkosteneinsparungen erreicht worden, deren nachhaltige Wirkung im Geschäftsjahr 2009 zur Geltung gekommen sind. Auch im Jahr 2009 wurden fluktuationsbedingt freiwerdende Stellen teilweise nicht nachbesetzt. Für die Kosten der Freisetzung der Mitarbeiter wurden entsprechende Rückstellungen gebildet. In der Gesellschaft besteht ein Betriebsrat als Interessenvertretung für alle Mitarbeiter der Gesellschaft. Zum 1. Juli 2009 haben die Mitarbeiter der Gesellschaft eine moderate Lohn- und Gehaltserhöhung erhalten. Des Weiteren sind Mitarbeiter in ausgewählten Betrieben im Rahmen einer Einmalzahlung am Gewinn beteiligt worden. C. Darstellung der Lage1. Ertragslage Insgesamt liegen die Umsatzerlöse der Gesellschaft mit € 30,7 Mio. auf dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr € 30,7 Mio.). Die rückläufigen Auftragszahlen konnten durch die Steigerung der durchschnittlichen Erlöse je Sterbefallauftrag kompensiert werden. Das Rohergebnis (Gesamtleistung abzüglich Materialaufwand) erreichte ebenfalls das Niveau aus dem Geschäftsjahr 2008 (€ 24,9 Mio.). Der Personalaufwand entwickelte sich aufgrund der unter Punkt B 8 dargestellten Maßnahmen mit € 0,3 Mio. rückläufig (-2,1 %). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten ebenfalls aufgrund des straffen Kostenmanagements um € 1,1 Mio. (9,8 %) gegenüber dem Vorjahr deutlich gesenkt werden. Wesentliche Aufwandsreduzierungen betrafen insbesondere die Marketing- und Kommunikationsaufwendungen sowie die Fahrzeugkosten. Die Konzernumlage lag in 2009 mit € 2,5 Mio. um € 0,2 Mio. unter den Vorjahreswerten. Als Resultat davon ergibt sich für das Geschäftsjahr 2009 ein mit € 1,3 Mio. deutlich positives Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, welches das Ergebnis des Vorjahres damit um € 1,3 Mio. übersteigt. 2. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um € 2,0 Mio. auf € 16,3 Mio. und damit um 10,9 % vermindert. Gründe hierfür sind vor allem die weitere Abnahme des Anlagevermögens sowie des Eigenkapitals. Die Struktur der Aktivseite der Bilanz ist im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Die langfristigen Vermögenswerte betrugen zum Bilanzstichtag € 9,3 Mio. und lagen um € 1,6 Mio. (14,3 %) unter dem Vorjahreswert. Das Anlagevermögen der Gesellschaft wird unverändert zu den Vorjahren durch die in den immateriellen Vermögensgegenständen enthaltenen Firmenwerte (€ 8,2 Mio.) dominiert. Der Rückgang ist auf die Normalabschreibungen der Firmenwerte zurückzuführen. Die kurzfristigen Vermögenswerte sind um 6,0 % auf € 7,0 Mio. zurückgegangen. Der Rückgang der Forderungen gegen verbundene Unternehmen (€ 2,0 Mio., -€ 0,2 Mio.) resultiert auch aus einer Zunahme der Verbindlichkeiten aus Gewinnabführung (€ 1,2 Mio.). Im Geschäftsjahr 2009 wurde ein Betrag von € 1,7 Mio. aus der Kapitalrücklage entnommen. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum 31. Dezember 2009 € 8,9 Mio. (Vorjahr € 10,6 Mio.). Die lang- und kurzfristigen Verbindlichkeiten haben sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert. 3. Finanzlage Der Mittelzufluss aus operativer Geschäftstätigkeit ist um € 1,3 Mio. auf € 3,1 Mio. zurückgegangen. Dies resultiert trotz einer Verbesserung des Betriebsergebnisses bei gleichbleibenden zahlungsunwirksamen Aufwendungen aus der nur unwesentlichen Veränderung des kurzfristigen Nettovermögens. Der Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit von € 0,5 Mio. spiegelt die über dem Vorjahr liegende Investitionstätigkeit im Geschäftsjahr 2009 wider. Die Finanzierungstätigkeit im Geschäftsjahr (€ -2,6 Mio.) betraf im Wesentlichen die Entnahme aus der Kapitalrücklage (€ 1,7 Mio.) sowie die Zunahme der Cash-Pool-Guthaben. Die dargestellten Mittelveränderungen in den einzelnen Tätigkeitsbereichen haben den Bestand an flüssigen Mitteln im Vergleich zum 1. Januar 2009 nur geringfügigst vermindert. Im Übrigen wird auf die Ausführungen in Abschnitt B 7"Finanzierung" verwiesen. 4. Filialorganisation Die Gesellschaft unterhält zum Bilanzstichtag 109 Filialen (Vorjahr 109), die alle im Bundesland Bayern liegen. Regional verteilen sich die Filialen wie folgt:
D. Voraussichtliche Entwicklung mit Darstellung von Chancen und Risiken1. Voraussichtliche Entwicklung Nach dem ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres konnte die Gesellschaft die Auftragszahlen gegenüber dem außergewöhnlich starken Vorjahresvergleichszeitraum erwartungsgemäß nicht erreichen. Auftragsschwankungen konnten in den vergangenen Jahren regelmäßig beobachtet werden, ohne daraus ein belastbares saisonales Muster zu erkennen. Die Korrelation der Auftragsentwicklung im ersten Quartal 2010 zum gesamten Bestattermarkt kann mangels vorliegender statistischer Daten noch nicht analysiert werden. In den ersten drei Monaten des Jahres 2010 konnten die Durchschnittsumsätze gesteigert werden. Für das gesamte laufende Geschäftsjahr 2010 wird in der Auftragsplanung ein leichter Anstieg der Auftragszahlen zum Vorjahr erwartet. Unter Berücksichtigung einer konstanten Entwicklung des Rohertrages je Auftrag bedeutet dies eine erwartete Steigerung des Rohergebnisses zum Vorjahr. Auf der Kostenseite wird ebenfalls von einem moderaten Anstieg (+3,4 %) ausgegangen. Als Summe der geplanten Umsatz- und Kostenentwicklungen sowie der erwarteten Durchschnittsumsätze ist für das Geschäftsjahr 2010 ein Jahresergebnis (vor Ergebnisabführung) etwas unter dem Vorjahresniveau zu erwarten. Für das Geschäftsjahr 2011 wird bei einer Fortsetzung des positiven Trends des Rohergebnisses und bei konstanten Kosten von einer Ergebnisverbesserung ausgegangen. Die Entwicklungen am Geldmarkt führten im letzten Quartal 2008 zu einer deutlichen Anhebung der Zinssätze auf das aufgenommene Schuldscheindarlehen sowie aktuell zu einem drastischen Rückgang der Zinssätze für risikolose Geldanlagen. Da zeitnah nicht mit einer deutlichen Veränderung zu rechnen ist, wird dies das Finanzergebnis im laufenden Geschäftsjahr nachteilig beeinflussen. 2. Risiken der zukünftigen Entwicklung Die AHORN-Gruppe betreibt seit dem 1. Januar 2004 ein Risikomanagementsystem, in welches die Gesellschaft einbezogen ist. Das Risikomanagementsystem beruht auf dem vorhandenen System des Gesamtkonzerns der IDEAL Lebensversicherung a.G. Alle Risiken sind zentral erfasst und nach Eintrittswahrscheinlichkeit und möglicher Schadenshöhe bewertet. Maßnahmen zur Reduzierung der Eintrittswahrscheinlichkeit bzw. zur Begrenzung der möglichen Schadenshöhe werden konzernweit koordiniert. Abhängig vom jeweiligen Risiko ist die zeitliche Aktualisierung festgelegt. Seit dem Jahr 2007 existiert ein Frühwarnsystem für das Risikomanagement, mit dem über ein festgelegtes Ampelsystem frühzeitig auf Fehlentwicklungen hingewiesen wird. Seit Beginn des Jahres 2008 wird ein zusätzlicher Risikobericht erstellt. Neben der Aktionärin der AHORN AG wird dieser Bericht auch dem Aufsichtsrat der AHORN AG zur Verfügung gestellt. Dieser Bericht wird monatlich erstellt. Die wesentlichen Risiken bestehen in der Nichterreichung der geplanten Sterbefallauftragszahlen und der erwarteten durchschnittlichen Erlöse, da beides direkten Einfluss auf die Umsatzentwicklung und somit auf das Ergebnis hat. Die angespannte konjunkturelle Situation könnte sich negativ auf die Zahlungsmoral unserer Kunden auswirken. Nachdem die Wertberichtigungen und Abschreibungen auf Forderungen gegen Kunden in den vergangenen Jahren stetig gestiegen waren, wurden im vergangenen Jahr Maßnahmen zur Verminderung von Forderungsausfällen und Verkürzung der Forderungslaufzeiten definiert und umgesetzt um die daraus resultierenden Risiken zu managen. Im kommenden Geschäftsjahr wird das neue Warenwirtschaftssystem sukzessive in der Filialorganisation implementiert werden. Während die Datenbankstrukturen und Schnittstellen nicht verändert werden, müssen die nutzenden Mitarbeiter sich an ein neues "front-end" gewöhnen. Eine möglicherweise nicht reibungslose Systemumstellung kann zu Verzögerungen bei der Bearbeitung von Aufträgen oder gar zum Verlust von Sterbefallaufträgen führen. Liquiditätsschwankungen sollen im Geschäftsjahr 2010 unverändert über die bestehenden Cash-Pool-Guthaben bei der AHORN AG ausgeglichen werden. Der Wertansatz der Beteiligungen und Firmenwerte wurde unter Berücksichtigung der unter Punkt D 1 dargestellten geplanten Entwicklung der Umsätze auf Basis von Ertragswertverfahren für die kommenden Jahre bestätigt. 3. Chancen der zukünftigen Entwicklung Nach den Schätzungen des statistischen Bundesamtes werden sich die Sterbefallzahlen in den nächsten Jahren weiter stetig erhöhen. Eine durch die Stärkung der regionalen Traditionsmarken unterstützte intensivere Marktbearbeitung kann zusätzlich zu einer Rückgewinnung von Marktanteilen führen. Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen des einzigen bundesweit tätigen Bestattungskonzerns. Kein anderer Bestatter ist in der Lage, seinen Kunden einen deutschlandweiten Standard anzubieten oder flächendeckende vertriebliche Initiativen durchzuführen. In vielen Städten Bayerns bietet die Gesellschaft als Traditionsbestatter eine einheitlich hohe Beratungs- und Bestattungsqualität und ist damit erster Ansprechpartner für Gemeinden und Verbände. In der drittgrößten deutschen Stadt München verfügt die Gesellschaft mit "Trauerhilfe Denk" über die mit Abstand bekannteste regionale Marke. Die Marke profitiert von über hundertfünfzig Jahren Branchenerfahrung. Durch das gute Filialnetz und den weiteren Ausbau in München und Umgebung ist eine kontinuierliche Zuführung von Sterbefallaufträgen gewährleistet. E. Vorgänge nach Schluss des GeschäftsjahresEs liegen derzeit keine wesentlichen Vorgänge vor, die eine Berichterstattung erfordern.
München, den 31. März 2010 Die Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2009Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009
Anhang für das Geschäftsjahr 2009A. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2009 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Bestattungsinstitut Denk Trauerhilfe GmbH (im Folgenden kurz "Gesellschaft") ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Der Abschluss zum 31. Dezember 2009 wurde grundsätzlich nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt. Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften wurden in Anspruch genommen, indem auf die Angabe der Wirtschaftsprüferhonorare (§ 288 HGB) verzichtet wurde. Darüber hinaus waren die Konzernrichtlinien der AHORN Aktiengesellschaft, Berlin, zu beachten. Soweit zwischen den erforderlichen Angaben in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang ein Wahlrecht besteht, wurde grundsätzlich der Ausweis im Anhang vorgezogen. Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der IDEAL Lebensversicherung a.G., Berlin, und wird als mittelbare 100%ige Beteiligung in deren Konzernabschluss einbezogen. Der Konzernabschluss und -lagebericht der IDEAL Lebensversicherung a.G., Berlin, wird beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und dort bekannt gemacht; er enthält keine vom deutschen Recht abweichend angewandten Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden. Mit der AHORN Aktiengesellschaft, Berlin, besteht ein Gewinnabführungsvertrag. Die Gesellschaft ist in die Konzernfinanzierung (Cash-Pooling) der AHORN Aktiengesellschaft, Berlin, eingebunden. Als verbundene Unternehmen werden solche im Sinne des § 271 Abs. 2 HGB ausgewiesen. Geschäftsjahr der Gesellschaft ist das Kalenderjahr. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Anwendung des § 265 Abs. 1 HGB den besonderen Verhältnissen der Gesellschaft als Bestattungsgesellschaft angepasst. In der Bilanz wurde in Anwendung des § 265 Abs. 5 und 6 HGB zur besseren und klareren Darstellung der Vermögenslage der Posten "Genossenschaftsanteile" eingefügt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert beibehalten worden. Änderungen betreffen die Bilanzierung von geringwertigen Vermögensgegenständen im Einzelwert bis € 150,00 und sind nicht wesentlich. Branchentypisch werden bestimmte bestattungsbezogene Leistungen, beispielsweise Blumen und Gebühren, im Namen und für Rechnung des Auftraggebers erbracht und durch die Gesellschaft verauslagt und vereinnahmt und somit erfolgsneutral bilanziert. Die Bewertung der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen. Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern linear pro rata temporis. Die Firmenwerte werden, übereinstimmend mit ertragsteuerlichen Vorschriften, gemäß § 255 Abs. 4 Satz 3 HGB planmäßig linear über eine branchenübliche Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben, welche auf einer branchentypischen engen Kundenbindung an traditionell eingeführte Bestattungsunternehmen beruht. Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern linear pro rata temporis. Geringwertige bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von €150,- bis €1.000,- wurden im Geschäftsjahr gem. § 6 Abs. 2a EStG als Sammelposten aktiviert und zu einem Fünftel abgeschrieben. Die Bauten auf fremden Grundstücken (Mietereinbauten) werden unter Berücksichtigung der mietvertraglichen Vereinbarungen über Nutzungsdauern von 6 bis 14 Jahren abgeschrieben. Die Nutzungsdauern der Betriebs- und Geschäftsausstattungen belaufen sich auf 2-20 Jahre. Außerplanmäßige Abschreibungen auf niedrigere beizulegende Werte wurden nicht vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten angesetzt; zu erwartende negative Ergebnisauswirkungen wurden in den Vorjahren durch außerplanmäßige Abschreibungen berücksichtigt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die Bewertung der Waren erfolgte auf Basis der letzten Anschaffungskosten vor dem Abschlussstichtag. Die unfertigen Leistungen wurden unter Berücksichtigung von Bewertungsabschlägen und standardisierten Fertigstellungsgraden auf der Basis eines durchschnittlichen Herstellungskostensatzes, in welchem auch angemessene Teile der Fertigungsgemeinkosten, einschließlich Abschreibungen, sowie angemessene Teile der Verwaltungskosten einbezogen worden sind, bewertet. Risiken in den Beständen, die sich aus eingeschränkter Verwendbarkeit, langer Lagerdauer oder Preisänderungen am Beschaffungsmarkt ergeben, sind durch Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag bilanziert, soweit nicht in Einzelfällen ein niedrigerer Wertansatz geboten war. Erkennbaren Einzelrisiken wurde durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko, sonstige Risiken sowie Zinsverluste und Bearbeitungskosten wurden durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden entsprechend der Konzernbilanzierungsrichtlinie nicht einzel- oder pauschalwertberichtigt. Fremdwährungsforderungen bestanden zum Stichtag nicht. Liquide Mittel (Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten) sind zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist; Abzinsungen wurden nicht vorgenommen. Die Rückstellungen tragen allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung; Aufwandsrückstellungen nach § 249 Abs. 2 HGB wurden nicht gebildet. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Rückzahlungsbeträgen passiviert. Fremdwährungsverbindlichkeiten bestanden nicht. Forderungen gegen und Verbindlichkeiten gegenüber den einzelnen verbundenen Unternehmen sind saldiert ausgewiesen. Das Unternehmen hat mit Kunden Bestattungsvorsorgeverträge abgeschlossen und teilweise die Hinterlegung von Bankguthaben auf speziell dafür vorgesehenen Bankkonten vereinbart. Die Bankkonten laufen auf den Namen der Gesellschaft und für Rechnung der Kunden. Eine Verfügung über die Guthaben auf diesen Konten durch die Gesellschaft ist nur gegen Vorlage einer Sterbeurkunde möglich. Die Anzahl dieser Bestattungsvorsorgeverträge beläuft sich zum Bilanzstichtag auf 790; die Guthaben auf insgesamt T€ 1.770. C. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang (Anlagenspiegel) dargestellt. 2. Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe beinhalten Sargausschlagmaterial. Die unfertigen Leistungen betreffen ausschließlich noch nicht vollständig abgewickelte Bestattungsaufträge (sog. jahresübergreifende Sterbefälle), bei denen beispielsweise die Trauerfeierlichkeiten im folgenden Geschäftsjahr stattfinden werden. Als Waren werden branchenüblich die Vorräte an bestattungsbezogenen Materialien wie Särgen, Urnen, Sterbewäsche etc. ausgewiesen. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Mit Ausnahme einer Steuerrückforderung in Höhe von T€ 142, die über eine Restlaufzeit von 9 Jahren ausbezahlt wird, haben alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelwertberichtigungen in Höhe von T€ 723 (Vorjahr T€ 840) sowie Pauschalwertberichtigungen in Höhe von T€ 28 (Vorjahr T€ 30) berücksichtigt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
Die sonstigen Vermögensgegenstände (T€ 335, Vorjahr T€ 347) beinhalten im Wesentlichen Steuerrückforderungen (T€ 180, Vorjahr T€ 165), Forderungen aus sog. durchlaufenden Posten (T€ 93, Vorjahr T€ 83) und Mietkautionen (T€ 50, Vorjahr T€ 57). Wertberichtigungen wurden in Höhe von T€ 6 (Vorjahr T€ 6) berücksichtigt. 4. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beläuft sich auf € 210.000,00. Im Geschäftsjahr erfolgten Entnahmen aus der Kapitalrücklage in Höhe von T€ 1.725. Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses gemäß § 268 Abs. 1 HGB aufgestellt. Der Gewinnvortrag beläuft sich unverändert zum Vorjahr auf T€ 346. 5. Rückstellungen Die Rückstellungen umfassen im Wesentlichen:
Die Rückstellungen für Tantiemen und Gratifikationen, für Mitarbeiterprämien und -provisionen, für Personalabbau und Abfindungen sowie für Urlaubsansprüche wurden mitarbeiterbezogen ermittelt und berücksichtigen auch die Arbeitgeberanteile für Sozialversicherungen. 6. Verbindlichkeiten Bis auf ein Darlehen eines verbundenen Unternehmens über T€ 4.000 mit einer Laufzeit bis 2013 haben alle Verbindlichkeiten Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
Die sonstigen Verbindlichkeiten (T€1.640, Vorjahr T€ 1.888) enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus von Kunden fremd beauftragten Leistungen zu Bestattungsaufträgen (durchlaufenden Posten) in Höhe von T€ 1.307 (Vorjahr T€ 1.557), Verbindlichkeiten aus aufgrund von Sterbegeld- und Vorsorgeverträgen eingegangenen Geldern für zum Stichtag noch nicht abgeschlossene Bestattungsaufträge in Höhe von T€ 218 (Vorjahr T€ 226) sowie Steuerverbindlichkeiten in Höhe von T€ 113 (Vorjahr T€ 101). 7. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen zum Stichtag in Form von Miet- und Leasingverhältnissen.
D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse wurden ausschließlich im Inland und nahezu ausschließlich in Bayern erzielt und resultieren aus:
2. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge (T€ 939, Vorjahr T€ 782) umfassen im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Forderungswertberichtigungen und aus Zahlungseingängen aus ausgebuchten Forderungen in Höhe von T€ 345 (Vorjahr T€ 294), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 164 (Vorjahr T€ 94), Erträge aus verrechneten Sachbezügen in Höhe von T€ 113 (Vorjahr T€ 104), Mieterträge in Höhe von T€ 100 (Vorjahr T€ 96) sowie Provisionserträge von verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 91 (Vorjahr T€ 106). 3. Materialaufwand Der Posten enthält hauptsächlich Aufwendungen für Handelswaren (Särge, Leichenwäsche und Urnen) sowie für sterbefallbezogene Fremdleistungen und Honorare, beispielsweise für Grabredner und Sargträger. 4. Abschreibungen Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen erfolgten ausschließlich planmäßig linear. 5. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen:
Die Gesellschafterin erbringt ihre Leistungen auf der Grundlage eines entsprechenden Dienstleistungsvertrages. Die Leistungen betreffen im Wesentlichen das Finanz- und Rechnungswesen, die Bereitstellung und Betreuung von EDV-Systemen, den Einkauf sowie Marketing und Werbung. 6. Beteiligungsergebnis Die Erträge aus Beteiligungen resultieren wie auch im Vorjahr ausschließlich aus den Genossenschaftsanteilen. 7. Finanzergebnis Die Zinserträge (T€ 57, Vorjahr T€ 208) ergeben sich in der Hauptsache aus den unterjährigen positiven Beständen auf dem im Rahmen des Cash-Pooling geführten Poolkonto. Die Zinsaufwendungen (T€ 312, Vorjahr T€ 249) enthalten im Wesentlichen Zinsen auf ein Schuldscheindarlehen eines verbundenen Unternehmens (T€ 310, Vorjahr T€ 246). 8. Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführte Gewinne Aufgrund des mit der Alleingesellschafterin bestehenden Ergebnisabführungsvertrages wird der Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung in Höhe von T€ 1.222 an die AHORN Aktiengesellschaft, Berlin, abgeführt. E. Sonstige Angaben1. Beschäftigte
2. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren und sind:
Auf die Angabe der Bezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Aufstellung des Anteilsbesitzes Die Gesellschaft besitzt zum 31. Dezember 2009 an folgenden Unternehmen mindestens 20 der Anteile; Eigenkapital und Ergebnis beziehen sich auf den noch nicht festgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009:
4. Konzernangaben Die IDEAL Lebensversicherung a.G., Berlin, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen auf.
München, den 31. März 2010 Die Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2009
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Bestattungsinstitut Denk Trauerhilfe GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Berlin, den 30. Juni 2010 PricewaterhouseCoopers
Mark Maternus, Wirtschaftsprüfer ppa. Holger Maaßen, Wirtschaftsprüfer |
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Bestattungsinstitut Denk Trauerhilfe GmbH GmbH
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Hohenlindener Str. 10 d
81677 München - Handelsregister
- HRB 45178, München
- Eintragungsdatum
- 16 listopada 1972
- Branche
-
Bestattungsinstitute
Friedhöfe und Krematorien
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art - Unternehmenszweck
- Betrieb eines Bestattungsgewerbes sowie Übernahme aller üblichen Lieferungen und Leistungen anläßlich eines Todesfalles und Vermittlung solcher Leistungen
Finanzen
Bilanz
2010- Anlagevermögen 51,5 % 7,56 Mio
- Umlaufvermögen 48,5 % 7,11 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 449
- Eigenkapital 48,7 % 7,15 Mio
- Verbindlichkeiten 42,6 % 6,25 Mio
- Rückstellungen 8,6 % 1,27 Mio
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 3,2 k
Bilanzdaten für 4 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2010- Umsatzerlöse 78,1 % 31,91 Mio
- Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 5,8 % 2,37 Mio
- Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne 5,7 % −2,35 Mio
- Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 5,3 % −2,15 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 3,2 % 1,31 Mio
- Gewinnvortrag 0,8 % 346,0 k
- Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,8 % 346,0 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,1 % 48,3 k
- Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,1 % −41,7 k
- Auflösung von Gewinnrücklagen 0,0 % 6,0 k
- Erträge aus Beteiligungen 0,0 % 110
- Personalaufwand 43,5 % −12,51 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 35,8 % −10,29 Mio
- Materialaufwand 19,5 % −5,60 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1,1 % −312,7 k
- Sonstige Steuern 0,1 % −34,2 k
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,0 % 7,5 k
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag −6,0 k
GuV-Daten für 4 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Dieter Pribil
seit 2023 Geschäftsführer
-
Marcel Bucher
seit 2025 Geschäftsführer
-
Olaf Heiko Dilge
seit 2023 Geschäftsführer
-
Robert Freumuth
seit 2026 Geschäftsführer
-
Alexandra Seebauer
seit 2014 Prokura
-
Dirk Haase
seit 2024 Prokura
-
Ijad Isa
seit 2025 Prokura
-
Jens-Uwe Rockstroh-Bär
seit 2025 Prokura
-
Leo Philipp Mechsner
seit 2026 Prokura
-
Martin Johann Butz
seit 2024 Prokura
-
Nils Herrschaft
seit 2026 Prokura
-
Paul Curtis Mack-Börner
seit 2008 Prokura
-
Petra Franz
seit 2020 Prokura
-
Ronny Koth
seit 2023 Prokura
-
Thomas Dr. Ignatzi
seit 2026 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- Ahorn AG DEU 100.0 % 210k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Keine wirtschaftlich Berechtigten eindeutig zugeordnet — 1 mögliche Personen aus dem Transparenzregister.
Beteiligungen an
- Bestattungsinstitut Denk GmbH Niederlassung Altötting GmbH 100.0 %
- Bestattungsinstitut Denk GmbH GmbH 100.0 %
- Abschiedshilfe Denk Service GmbH GmbH 0.00 %
Historie
- 2026
-
08.07.
Eintritt eines MitgliedsRobert Freumuth · Managing Director
-
04.03.
Austritt einer PositionTobias Zimmermann · Procura
-
04.03.
Eintritt eines MitgliedsNils Herrschaft · Procura
-
04.03.
Eintritt eines MitgliedsThomas Dr. Ignatzi · Procura
-
04.03.
Eintritt eines MitgliedsLeo Philipp Mechsner · Procura
- 2025
-
22.12.
Eintritt eines MitgliedsJens-Uwe Rockstroh-Bär · Procura
-
22.12.
Austritt einer PositionJan Frohloff · Procura
-
22.12.
Eintritt eines MitgliedsIjad Isa · Procura
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2010 Jahresabschluss
- 2009 Jahresabschluss ↓
- 2008 Jahresabschluss
- 2007 Jahresabschluss
- 2006 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2009
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.
Tastenkürzel
- Aktives Snippet kopieren
- C
- entity_id kopieren
- I
- Tab wechseln
- 1–6
- Diese Hilfe
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